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KI Die Dritte - Romulaner...
Forum: *** Visuelle Kommunikation ***
Letzter Beitrag: Sareth
Jul-Thu-2026, 11:20 AM
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BdZ Log 7 Sareth
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
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Jun-Sun-2026, 08:52 PM
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BdZ Log 7 Sareth
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
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BdZ Log 6 / LaSalle / NPC
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
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Jun-Mon-2026, 10:23 AM
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KI die ZWEITE
Forum: *** Visuelle Kommunikation ***
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May-Sat-2026, 09:43 PM
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BdZ Log 5 - Sareth
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
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Apr-Thu-2026, 04:24 PM
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BdZ Log 4 / LaSalle / NPC...
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
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Apr-Sat-2026, 12:00 AM
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Redneck Star Trek =)
Forum: *** Star Trek und Sci Fi im TV und Kino ***
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Lifeblog von der ARTEMIS ...
Forum: *** Science News ***
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Apr-Sun-2026, 07:46 PM
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KI bemüht
Forum: *** Visuelle Kommunikation ***
Letzter Beitrag: Sareth
Apr-Sun-2026, 07:31 PM
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| Rückkehrer Log 19 |
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Geschrieben von: Sareth - Jun-Sun-2022, 03:50 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
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*** USS Picard / Büro des Captains ***
Ich griff zum wiederholten Mal an den Justierungsknopf für den Sessel. Es war eben nicht mein Büro, und weder Dekor noch Sitzmöbel behagten mir. LaSalle, der gerade eingetreten war, hob leicht die Brauen. "Ich habe über einen Monat gebraucht, ehe ich meinen Bürosessel perfekt eingestellt hatte, im HQ!"
"Nun, dann habe ich ja noch Luft nach oben! - Haben Sie etwas heraus gefunden bezüglich der Manipulation der Logeinträge?"
"Allerdings. Mit der Hilfe unserer CEO." Er setzte sich und griff ebenfalls nach der Sitzjustierung. "Ensign Markovic, Lieutenant S'Kol und Mr. Jay Deventer waren mit der Rekonstruktion der Logs der Wellington betraut. Jeder Zugriff ist durch die korrekten Prüfsummen und Timestamps bestätigt." LaSalle reichte mir ein Padd. "Wir haben zweimal eine Timestampvarianz von 0,002. Soetwas entsteht, wenn nachträglich eingegriffen und per Hand, beziehungsweise mit einem externen Gerät, zum Beispiel einem Tricorder, korrigiert wird. Beziehungsweise frisiert, wie in unserem Fall. Die CEO konnte auch die Signatur des Tricorders isolieren. Es war der von Mr. Deventer."
Ich besah mir die Beweise und rief die Dienstakte von Jay Deventer auf. Er war einer der Zivilisten, die an Bord der Picard diensttaten. Im Besitz eines zivilen Ingenieursdiploms von der Alpha Centauri Universität und ausgestattet mit einem exzellenten Zeugnis von Mavathi-Industries. Genau genommen war er direkt von der Firma angeheurert worden, als Spezialist für die von eben dieser gelieferten neuen Torpedosteuermodule.
"Ist es sicher, dass er den Tricorder benutzt hat?"
LaSalle nickte. "Zweifelsfrei. DNA-Spuren am Gerät, der Zerfallsrate gemäß aus dem exakten Zeitrahmen. Natürlich gibt es auch da noch weitere Möglichkeiten. Aber wir sollten dem Herrn zunächst ein paar Fragen stellen. Zumal Mr. Deventer kurz nach dem Auftauchen der Wellington eine codierte Subraumtransmission an sein früheres Department bei Mavathi-Industries geschickt hat."
"Sind mir nur als einer der größten Waffenfabrikanten der Föderation ein Begriff," antwortete ich. "Soweit ich weiß, haben ihre Neuerungen damals sowohl im Dominionkrieg als auch im Klingonisch-Romulanisch-Föderativen Krieg für Entscheidungen gesorgt."
"Exakt. Sie haben die letzte Generation Handphaser für die D.I.A. entwickelt, und ich hatte den gesamten Papierkrieg durchzustehen, mit all den Testreihen. Daher ist Mavathi mir bestens bekannt."
"Sie waren auch schon zu Zeiten der Wellington im Business..." mutmaßte ich.
"So ist es. Und da scheint auch der Hund begraben zu liegen," entgegnete LaSalle.
"Der Hund?" Menschliche Sprichwörter brachten mich immer noch aus dem Konzept zuweilen. Das hatte ich auch noch nirgends gehört.
LaSalle grinste. "Alte Metapher. Ich habe gerade ein älteres Buch gelesen und dachte mir, ich experimentiere sprachlich etwas. Das bringt Würze in den grauen Alltag."
"Und das genau bedeutet?"
"Da liegt das Problem."
"Sie meinen, Mavathi hat Deventer den Auftrag erteilt, die Logs bei der Rekonstruktion zu fälschen?"
Der Detektiv in LaSalle freute sich sichtlich, das Problem eingekreist zu haben. "Sie hatten zumindest ein Motiv. Gerade vor ein paar Tagen, kurz bevor wir losflogen, las ich von einem neuen Großauftrag der Föderation an die Firma. Wenn jetzt heraus kommen sollte, das sie damals offenbar wissentlich eine Lebensform missbrauchen wollten, würde ihnen ganz sicher der Auftrag entzogen."
Mein Kom meldete sich. Es war das Wissenschaftsteam, dass mit der Entwicklung einer Basissprache betraut worden war. + Wir haben eine Reihe von elektromagnetischen Signalen moduliert, + sagte Jefferson. + Damit können wir es versuchen. Ich passe gerade die Sensoren zur Übertragung an. +
„Ich komme auf die Brücke. – Rufus, Sie übernehmen sicher mit Vergnügen, unseren Verdächtigen zu durchleuchten?“
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| Rückkehrer / Log 18 / LaSalle |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Jun-Sun-2022, 01:25 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
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NRPG: Heute etwas Kurzes, da nur sehr wenig Zeit.
RPG:
USS Picard B / Besprechungsraum
Im Holodisplay in der Mitte des Tisches drehte sich langsam eine dreidimensionale Abbildung eines Wellenmusters. CSO Maj hatte sich an die versammelten Offiziere gewandt.
Ma: Dies sind die hauptsächlichen ‚Worte‘, wenn man es so nennen will, die wir heraus filtern konnten,: Hunger / Not / Fehlen‘ und ‚Teilung / Trennung/ Störung.
Sareth nickte langsam und überlegend:
Sa: Vielleicht braucht es eine andere Art der Energie, um zu überleben.
Die CING lehnte sich unhebaglich in ihrem Sessel zurück.
CI: Ja, oder andere seiner Art.Vielleicht existieren sie in etwas, das dem Great Link der Formwandler ähnelt, in den tieferen Subraumschichten.
Sa: Das würde erklären, dass es die Wellington in den Subraum zog. Vielleicht, um selbst wieder zurück zu gelangen – ohne Wissen oder Verständnis über die Folgen für sein ‚Vehikel‘ und dessen Crew.
LaSalle schüttelte den Kopf.
LS: Ich gebe zu Bedenken, daß „unser Gast“ jetzt versucht, mit uns zu kommunizieren.
Wenn er es jetzt mit uns versucht, dann sollte er es eigentlich auch auf den Wellington versucht haben.
Sa: Und eventuell wurden diese Kontaktversuche auf der Wellington nicht erkannt. Denn die Definition einer Lebensform differierte damals doch erheblich von der heutigen Definition.
LS: Ich möchte ja nicht immer den Advocatus diaboli spielen, aber man war auf der Suche nach einer Waffe. Da wollte man eventuell gar nicht so genau wissen, mit wem oder was man es zu tun hat.
Und evtl. hat man der Crew der Wellington eben nicht alles erzählt. Und darum hat sich die Crew gegenüber einem unbekannten Eindringling so verhalten, wie sie sich eben verhalten hat. Und damit genau das ausgelöst, was man sehen wollte. Und damit, wie schon einmal erwähnt, alle Zeugen mit entsorgt.
Sa: Das impliziert, dass es weitere Lebensformen dieser Art gibt, welche zusammen gehören.
LS: Dazu müssten wir wissen, wo die Klingonen diese Lebensform ursprünglich angetroffen hatten.
Sa: Nun evtl könnten wir das über die Lebensform selbst heraus bekommen. Commander Maj, versuchen Sie ein rohes Sprachmuster zu entwickeln . Kontaktieren Sie mich dann vor jeglichem weiteren Versuch.
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| Rückkehrer Log 17 - Sareth |
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Geschrieben von: Sareth - Jun-Sat-2022, 10:31 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
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NRPG: dass er aufs Örtchen muss, erinnerte mich einfach so an First Contact… 
RPG:
*** USS Wellington ***
LaSalle schoss aus einem kleinen, einem antiken Feuerzeug ähnlichen Gerät einen Mikroanker neben die Tür zu Kvomas Quartier und das darüber flimmernde Kraftfeld brach in sich zusammen.
„Das Neueste aus der DIA-Werkstatt,“ kommentierte er. „Wollte ich schon eine ganze Weile ausprobieren.“ Dann tippte er den ‚Werkscode‘ in das Türpanel, den uns der Computer der Picard verraten hatte. Die Flügel glitten mit einem sanften Zischen zurück.
Mort Caldred hatte seinen Phaser feuerbereit, aber zu unserer Überraschung fanden wir uns nicht einem Kriminellen gegenüber, der versuchte, Beweise zu vernichten. Captain Kvoma saß auf dem Rand seines Bettes, eine Flasche in der Hand, deren Geruch unzweifelhaft Alkohol verhieß. LaSalle warf mir einen bedeutungsvollen Blick zu, und ich befahl meinem Sicherheitschef, die Waffe zu senken.
„Sie haben uns einen gehörigen… Schrecken eingejagt,“ versuchte ich die Situation zu entschärfen.
Kvomas richtete sich auf. „Ich …. Ähm… brauchte etwas …. Abstand, einen kurzen Moment der Besinnung.“ Sichtlich bemühte er sich, einen halbwegs würdevollen Eindruck zu erwecken. „Es war einfach plötzlich… zu viel auf einmal. Erst der Kampf, die Hüllenbrüche… wir hatten alle seit Tagen kein Auge zugemacht. Dann erwischt mich irgendein Energiestoß, und ich wache hier auf. Sie erzählen mir von einer Zeitreise, und einer Allianz mit den Romulanern, und einer versklavten Lebensform… und ihre Crewmitglieder lassen sich Autogramme von mir geben.“
Aha. Das hatte ich noch gar nicht bemerkt…
Kvoma nahm noch einen Schluck und stellt die Flasche dann wieder auf den Tisch. „Und als Sahnehäubchen werde ich auch noch beschuldigt, die Logs frisiert zu haben.“
„Niemand beschuldigt Sie, Captain. Aber wir müssen den Ungereimtheiten nachgehen.“
„Ihre Leute haben die Logs doch transferiert und rekonstruiert, vielleicht hat da jemand … dran rumgefummelt. Ich kann nur sagen, ich hatte meinen Auftrag von Starfleet Intelligence. Wir sollten verhindern, dass diese angebliche Wunderwaffe den klingonischen Dissidenten in die Hände fällt.“ Er erhob sich und schnaufte. „Ich nehme an, Sie stellen mich jetzt unter Arrest?“
„Ich denke, das wird nicht nötig sein.“ Ich wandte mich zu LaSalle, der nickte. Mort blickte grimmig drein, fügte sich aber.
*** An Bord der Picard / Büro des CO ***
Kaum waren wir wieder an Bord der Picard, informierte mich der diensthabende Kom-Offizier, dass das Rihannische Oberkommando meine zu Beginn der Angelegenheit gestellte Anfrage bewilligt habe. Bürokratie gab es eben überall, und es mussten erst einige ihrer Hürden überwunden werden! Nun aber hatte ich Zugang erhalten zu den jüngst deklassifizierten Akten aus dem gesuchten Zeitraum der Wellington. Captain Kvomas Version der Geschichte bestätigte sich teilweise, wie ich bei der Lektüre feststellte.
In der Tat hatten die Rihannsu auf Forschungsstation T’Vorath eine dieser Lebensformen festgesetzt. Sie erhofften sich neue Wege in der Antriebstechnik, da die Wesen offenbar in der Lage waren, in tiefere Subraumschichten abzutauchen. Die Klingonischen Dissdenten überfielen T’Vorath, um das vermeintliche Superwaffensystem unter ihre Kontrolle zu bringen. Soweit der Rechtfertigungsbericht des Kommandanten der Forschungsstation vor dem Tribunal des Senats damals.
Ich kontaktierte LaSalle, um ihn von dem Ergebnis meiner Nachforschungen zu berichten. Er hatte sich mit den Crewmitgliedern befasst, die bei der Rekonstruktion der Logs mitgewirkt hatten. Doch hatte er gerade erst das Padd mit den gesammelten Aussagen auf meinen Schreibtisch gelegt, als sich die Chefwissenschaftlerin Commander Maj, eine quirlige, nur 1,50 große Asiatin, meldete.
+ Wir haben einige Fluktuationen in der Energiematrix der Lebensform mit den Mustern bestimmter Kommunikationen verglichen. Lt. Jefferson und ich vermuten – ich betone, wir vermuten – dass wir einige Bedeutungen zuordnen können. +
„Endlich kommen wir voran,“ sagte ich mit einer Kopfbewegung zu LaSalle. Dann befahl ich dem Wissenschaftsteam, sich im Konferenzraum einzufinden und beorderte die übrige Seniorcrew der Picard hinzu.
*** Besprechungsraum ***
Im Holodisplay in der Mitte des Tisches drehte sich langsam eine dreidimensionale Abbildung eines Wellenmusters. „Dies sind die hauptsächlichen ‚Worte‘, wenn man es so nennen will, die wir heraus filtern konnten,“ erklärte Maj. „‘Hunger / Not / Fehlen‘ und ‚Teilung / Trennung/ Störung‘“.
„Vielleicht braucht es eine andere Art der Energie, um zu überleben...“ überlegte ich.
„Ja, oder andere seiner Art,“ warf unsere Chefingenieurin ein. „Vielleicht existieren sie in etwas, das dem Great Link der Formwandler ähnelt, in den tieferen Subraumschichten.“
„Das würde erklären, dass es die Wellington in den Subraum zog. Vielleicht, um selbst wieder zurück zu gelangen – ohne Wissen oder Verständnis über die Folgen für sein ‚Vehikel‘ und dessen Crew.“
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| Rückkehrer / Log 16 / LaSalle |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - May-Sat-2022, 12:48 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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USS Picard-B / Briefingraum
Das Durchgehen der Sensorlogs war ermüdend und hatte auch nach 4 Stunden nichts zu Tage gefördert. Kvoma schien immer desinteressierter zu werden, je länger die Suche dauerte.
Die Datensätze der Sensorlogs waren durchaus vollständig und nichts wies auf Löschungen oder Manipulationen hin. Aber eben auch nichts auf die Ursache das Vorhandenseins zweier Entitäten oder einer wie auch immer gearteten Aufspaltung. Zwar waren sämtliche Funktionsstörungen und Komplettausfälle verzeichnet, aber eben nichts was in Sachen der Entität auf irgendeine Spur geführt hätte.
Captain Kvoma gab ein Zischen von sich. Ein Zeichen seiner Resignation.
Kv: Madame Fleet-Admiral, ich müsste mich einmal in Richtung..Sie wissen schon, begeben.
Sareth nickte langsam.
Sa: Durch die Tür, dann links. Der Raum ist mit den üblichen Symbolen versehen.
Kvoma erhob sich, salutierte zackig und verließ den Raum.
Sareth seufzte.
Sa: Das kann noch eine Weile dauern.
LaSalle gab ein undefinierbares Brummen von sich.
Sa: Was haben Sie?
LS: Das ungute Gefühl, dass wir hier vorgeführt werden.
Sa: Von Kvoma?
LS: Nein Mam. Captain Kvoma hält uns zwar für Cretins, aber er weiß genauso viel oder wenig wie wir. Ich glaube eher, dass diese Logs frisiert sind.
Sa: Aber von wem und warum? Wir haben keinerlei Hinweise auf eine Manipulation festgestellt. Sogar die Timestamps sind absolut korrekt.
LS: Und genau das ist es, was mich irritiert. Wenn es die Menge und Schwere an Störungen an Bord der Welington gab, welche in den Logs verzeichnet sind, dann müssten die Logs doch auch Lücken aufweisen. Aber nein, alles exakt aufgezeichnet.
Für einen Moment herrschte Schweigen.
Sa: Sie wissen schon, was Sie damit andeuten? Eine Vorabaufzeichnung der Geschehnisse.
LS: So etwas befürchte ich, ja.
Sa: Aber warum? Und wenn man so etwas durchführt, dann muss man ja eine Vorstellung davon haben, was wann passiert. Und ein solches Unterfangen ist ja auch mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden.
LS: Wir haben Anzeichen dafür, dass wir es hier evtl. mit zwei Entitäten zu tun haben. Was wäre, wenn diese angebliche „Superwaffe“ aus 2 Teilen besteht und einer dieser Teile schon vor Beginn der Mission sich auf der Wellington befand?
Sa: Nun, wir haben festgestellt, dass der Innenausbau der Wellington nicht den Originalplänen entspricht.
LS: Exakt Mam, exakt.
Sa: Das würde aber dann bedeuten, dass die Mallagur gezielt attackiert wurde, dass man auf sie gewartet hat. Und nicht dass sie den Außenposten angegriffen und dabei als Zufallsbeute entdeckt wurde.
LS: Eventuell wurde der Außenposten ja als Köder genutzt und man hatte den Klingonen vorgegaukelt, der zweite Teil der Entität wäre auf dem Außenposten zu finden.
Sa: Was voraussetzen würde, dass die Malagur auf einer ähnlichen Mission wie die Wellington war und man im HQ der Sternenflotte sehr genau wusste, was passieren würde.
LS: Das wiederum würde bedeuten, dass die Welington absichtlich entsprechenden Gefahren ausgesetzt wurde.
Sa: Mhmmm…….Aber wenn es sich bei den „Entitäten“ um eine Superwaffe handelt, wie ist dann ihre Wirkung? Einwn Systemausfall kann man auch wesentlich einfacher verursachen.
LS: Warum wurde denn die Welington in den Subraum gezogen und dort gehalten?
Sa: Eine Nebenwirkung oder evtl die Hauptwirkung dieser „Waffe“ wenn es denn eine ist.
LS: Wir müssen evtl, auch in Betracht ziehen, dass man die Entität als zu gefährlich einstufte, um mit ihr zu interagieren und dafür sorgen wollte, dass sie „sicher verstaut“ wurde.
Sa: Und die Wellington und alle Zeugen gleich mit? Nein, das erscheint mir dann doch zu „finster“.
LS: Aber möglich, Mam.
Sa: Sicher…sicher…was macht eigentlich Captain Kvoma? Er ist schon seit 20 Minuten „unterwegs“.
LS: Merkwürdig ja.
Sa: Computer, wo befindet sich Captain Kvoma?
<Captain Kvoma befindet sich derzeit nicht an Bord der USS Picard-B>
Sa: Bitte? Lokalisieren!
<Captain Kvoma befindet sich an Bord der USS Wellington, Deck 2 , Bereich B , Raum 1.44>
LS: Nette Überraschung.
Sa: Was zum….. Computer Ort zu Ort Transport zur USS Wellington, Deck 2 , Bereich B , Raum 1.44. 2 Personen.
<Dies ist zur Zeit nicht möglich>
Sa: Grund?
<Der Raum wird durch ein Sperrfeld gegen Transporte geschützt>.
Sa: Dann Transport zur USS Wellington, Deck 2 , Bereich B. Auf mein Kommando.
LaSalle aktivierte sein Com.
LS: Mister Caldred, treffen Sie sich mit mir und Fleet Admiral t´Khellian an Bord der USS Wellington, Deck 2 , Bereich B. Situation C.
Sa: Computer, Transport ausführen!
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| Rückkehrer Log 15 - Sareth |
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Geschrieben von: Sareth - May-Wed-2022, 04:23 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
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*** USS Picard B, Offiziersmesse ***
Ich hatte zugestimmt, dass LaSalle der Crew der Wellington die Wahrheit über ihre Situaiton sagte, nachdem unser Bordarzt versichert hatte, das seine Gedächtnislöschung mit einem hochfrequenten Verteronpuls möglich sei. Unter dieser Voraussetzung hatte ich dem erstaunten Captain Kvoma nicht nur einen kleinen Rundgang durch unser Schiff gewährt, sondern auch eine Geschichtslektion erteilt, bevor wir uns zu einem Abendessen in der ansonsten leeren Offiziersmesse niederließen.
„Ich muss sagen, mir erscheint das alles noch immer … unfassbar,“ sagte er schließlich.
„Geschichtliche Wenden haben das oft so an sich. Aber ich hoffe, Sie wähnen sich nicht mehr in einer großangelegten romulanischen Täuschung.“ Wobei wir ‚Romulaner‘ auch nicht so gern hörten, aber das behielt ich dann doch für mich. Es war schließlich wie mit den ‚Indianern‘ oder ‚Eskimos‘ – eine nicht unbedingt freundliche Fremdbezeichnung!
„Ich habe davon einige miterlebt, das versichere ich Ihnen, Admiral. Aber um ehrlich zu sein, was ich her gesehen habe, übersteigt meiner Meinung nach die Fähigkeiten der Spitzo- äh… der Romulaner, würde ich sagen.“
„Außerdem stehen die Spezifikationen der Wellington der Datenbank, bis ins kleinste Detail der Waffenkonfiguration und Schildmodifikation. Ich brauche keine raffinierten Tricks, Ihnen irgendetwas zu entlocken. – Möchten Sie noch etwas Dessert?“
„Ja, gern. Sie haben ja eine Menge Rezepte im Replikatorspeicher!“
Wir sprachen über dies und das, bis ich das gegenseitige Vertrauen für stabil genug hielt, um Kvoma zu einer Auskunft zu bewegen: „Warum haben Sie eigentlich die Malagur verfolgt? Die Khitomerprotokolle verboten doch jegliche Feindseligkeit mit den Klingonen?“
Ich hörte noch einmal die im Wesentlichen identische Geschichte von der Spaltung im Klingonischen Hohen Rat und der Dissidentengruppe unter Blalock. „… Ich hatte Informationen, dass eine romulanische Wunderwaffe in die Hände der Dissidenten gefallen sei. Mehr wusste ich nicht. Meinen Vorgesetzten lag viel daran, sie in die Hände zu bekommen, weil Angriffe auf Grenzregionen befürchtet wurden.“
Mir fiel auf, dass er keinen Namen nannte. Ich hatte einen ganz bestimmten Verdacht, dass es sich nicht um die reguläre Hierarchie der Sternenflotte handelte.Tatsächlich hatte ich ja auch keine Informationen in den einschlägigen Flottenkanälen oder der Föderationsdatenbank zu einer solchen Mission entdeckt. Und ich fragte mich, ob SIE wussten, auf was sie Kvoma da ansetzten, und ob hier Leben wissentlich riskiert worden waren... Im Augenblick wollte ich da jedoch nicht weiter hinein stochern. Wir hatten wichtigere Probleme auf der Tagesordnung!
„….sollten wir auf jeden Fall verhindern, dass diese Waffe zu einer Gefahr für die Föderation und ihre Bürger wird.“
„Bei der sogenannten Waffe handelt es sich allerdings definitiv um eine intelligente Lebensform, die offenbar gefangen gesetzt wurde und entsprechende Verteidigungsmechanismen eingesetzt hat. Wir versuchen gerade, eine Kommunikation aufzubauen.“
„Dieses … Ding… ist eine Lebensform?!“ Er schüttelte den Kopf. „Ich habe zwanzig Crewmen verloren durch seine Angriffe, mein Schiff haben Sie fast in einen Haufen Schrott verwandelt – Sie haben es ja selbst gesehen! Beinahe hätte niemand von uns überlebt!“
„Ich kann mir vorstellen, dass die Ressentiments—„
„Ressentiments? Ich muss Kondolenzbriefe schreiben!“ Er realisierte in diesem Moment, dass auch die Adressaten jener Briefe längst verstorben waren. Wenn uns nicht gelang, die Wellington zurück zu bringen.
„Ich fühle mit Ihnen, glauben Sie mir.“
Kvoma presste die Lippen zusammen. Ich konnte beinahe an seinem Gesicht ablesen, dass er mich für eine kaltschnäuzige romulanische Technokratin hielt.
„Auf jeden Fall müssen wir JETZT Schlimmeres verhindern und einen Dialog mit dieser Lebensform in Gang bringen. Sie scheint sich an bestimmten Energieknotenpunkten zu verankern, die sie wohl als ihr ‚Futter‘ betrachtet. Alle Versuche, sie davon zu entfernen sind demnach, als ob man einen Verdurstenden vom Wasser fernhalten wollte. – Wir müssen möglichst jedes Detail wissen, das sich im Zusammenhang mit dieser Lebensform ereignet hat, auf der Malagur, und auf der Wellington.“
Kvoma schnaubte resigniert. „Ich hatte den Befehl, die neue Waffe dingfest zu machen und zwecks Reverse Engineering nach Charon zu bringen,“ berichtete er schließlich. „Ich hatte Koordinaten eines romulanischen Außenpostens. Aber kurz bevor wir eintrafen, griff die Malagur den Außenposten an. Wir verfolgten sie, aber bald war klar, dass irgendetwas an Bord nicht stimmte. Energieausfälle, Explosionen, Hüllenbrüche... und bevor wir uns versahen, hatten WIR dieses Ding an Bord!“
"Sie sind sicher, dass es sich um EINE Entität handelte? Wir haben Spuren gefunden, die darauf hindeuten, dass es zumindest ab einem Punkt der Auseinandersetzungen zwei waren."
"Ich hatte von der Brücke aus keinen Sensorzugriff mehr. Alles ist möglich!"
"Würden Sie mit mir und Admiral LaSalle die rekonstruierten Logs durchgehen?"
"Ja. Was bleibt mir übrig. Sie sind schließlich ranghöher als ich." Er grinste schief.
"Gut, wir treffen uns in einer Stunde im Briefingraum." Bis dahin wollte ich sehen, ob ich in den rihannischen Datenbanken etwas über unsere Lebensform erfahren konnte...
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| Rückkehrer / Log 14 / LaSalle |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Apr-Fri-2022, 08:08 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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USS Picard / Shuttlebay / Quarantänebereich
Das durch einen leicht rauchfarbenen Energie- Zusatzschirm vom Rest des Quarantänebereichs abgegrenzte Arrestareal war deutlich zu erkennen. Nicht nur wegen der anderen Farbe, nein auch wegen der Gegenstände, hauptsächlich in Form von Kleidungsstücken, welche in den Schirm geworfen wurden.
LaSalle und Sareth hatten den Raum betreten. Während Sareth dem finster drein blickenden Mort Caldred zu nickte, postierte sich LaSalle vor dem Quarantänebereich und wandte sich an die Insassen des Q-Bereichs.
LS: Meine Damen und Herren, einmal aufgemerkt.
Geschrei und Gejohle schallten ihm entgegen.
LS: Würden Sie mir bitte einmal Ihr Gehör schenken?
Die Kommandantin dieses Schiffes, Fleet-Admiral Sareth t´Khellian möchte Ihnen etwas erklären.
Eine murrende Stimme war aus dem Hintergrund zu hören. Ein Mann mit den Insignien eines Lt. trat an das Abschirmfeld.
Lt: Ja klar. Erst dieses Krokodilmonster und dann noch ein Romulanerhurchen als Kommandantin, geht’s noch?
Mort grunzte.
Mo: Krokodil..pah.
LS: Lt. das "Krokodil" ist unser CoS , Mister Caldred. Bleiben Sie doch wenigstens höflich.
Lt: Hahaha höflich? Habt ihr das gehört, Jungs? Dieser Fatzke möchte, dass ich höflich bin? Was glaubst Du was Du darstellst?
LS: Wer ist hier ein Fatzke?
Lt: Du du Nussknacker, du Schießbudenfigur.
LS : Schießbudenfigur was ?
Lt : Halts Maul, du Dreingabe und geh dich mit der Romulanerin amüsieren.
Tosendes Gelächter brandete auf.
Sareth schüttelte den Kopf. Sie wusste was jetzt kommen würde. Aber manche Leute wurden nur durch Schaden klug. LaSalle lächelte gehässig.
LS: Nett, sehr nett. Dann eben auf Art der 3. Flotte.
LaSalle holte tief Luft und brüllte dann mit einer infernalischen Lautstärke los.
LS: MAUL HALTEN. ALLE! STILLLLLGESTANDEN! ICH WERDE EUCH LÄCHERLICHEN OPERETTENRAUMFAHRERN DIE FLOTTENTÖNE SCHON BEIBRINGEN. SIE ALLE HÖREN JETZT FEIN DER KOMMDANTIN DIESES SCHIFFES ZU ODER MISTER CALDRED UND ICH WERDEN JEDEM EINZELNEN VON IHNEN DAS MAUL STOPFEN! HABE ICH MICH KLAR AUSGEDRÜCKT ?
Mort postierte sich, breit grinsend , schon einmal mit vor dem Abschirmfeld.
LS: Ich frage Sie, ist das bei Ihnen angekommen?
Ein nervöses Gemurmel war zu hören.
LS: ICH HÖRE NICHTS!
Ein lautes SIR , JAWOHL SIR, war jetzt zu hören.
LS: Gut. Fleet-Admiral t´Khellian, unsere Gäste sind jetzt bereit.
Sareth setzte ihren dienstlichsten Gesichtsausdruck auf und wandte sich an die Insassen des Quarantäne-Bereichs.
Sa: Ladies und Gentlemen, mein Name ist Sareth t´Khellian. Ich bin Kommandantin dieses Schiffes, der USS Picard und im Range eines Fleet-Admirals. Und nein, ich bin weder eine romulanische Spionin, noch haben die Romulaner die Föderation übernommen. Ich werde Sie jetzt über Ihre Situation aufklären und bitte Sie, mir genau zu zuhören.
LS: Und wenn nicht…
In den folgenden 10 Minuten setzte Sareth die „Gäste“ ins Bild und war dabei mehr als deutlich.
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Ortswechsel:
USS Picard / Astrometrie
Zeit: 21:30 Bordzeit
Der „Bordabend“ war angebrochen, was man deutlich an der leicht verringerten Bordbeleuchtung erkennen konnte. LaSalle hatte sich in die Astrometrie zurück gezogen, um einer Frage nachzugehen.
Warum hatte die Wellington ein klingonisches Schiff verfolgt, obwohl dies ein eindeutiger Verstoß gegen das Khitomer-Protokoll war? Warum hatte der Captain der Wellington aus der ganzen Sache so ein Geheimnis gemacht?
Viel war aus den Daten, welche man aus dem Log der Taktik extrahiert hatte, nicht herauszuholen. Aber der Name des klingonischen Schiffes, welche die Wellington verfolgt hatte, war feststellbar: IKS Mallagur. Das war doch schon einmal ein Anfang. LaSalle aktivierte einen Datenlink zum DIA-Cluster und rief sich alle Daten über die Mallagur ab, welche es zu finden gab. Das Bild das sich daraus ergab, war ungeheuerlich.
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Ortswechsel:
USS Picard / Bereitschaftsraum des Captains
Am nächsten Morgen 09:30 Uhr.
Sareth blickte LaSalle ungläubig an.
Sa: Das müssen Sie mir etwas genauer erklären!
LS: Gerne, Mam. Die IKS Mallagur war ein Schiff der 6. klingonischen Sektorflotte. Und diese Flotte stand unter dem Kommando von General Blalock.
Sa: Welcher ein Gegner des hohen Rates war.
LS: Exakt Mam. Und im Einsatzzeitraum der Wellington hatte sich Blalock zum neuen Kanzler des hohen Rates erklärt und mit einer Renegatenflotte begonnen, gegen den hohen Rat vorzugehen.
Sa: Und wie passt die Wellington da rein?
LS: Wenn meine Informationen stimmen, dann war Blalock recht beliebt, Würde der hohe Rat ihn selbst beseitigen, hätte die unter Unmständen zu weiteren Revolten geführt. Und weil Blalock auch der Föderation ein Dorn im Auge war…
Sa: Hat der klingonische hohe Rat die Föderation um „Amtshilfe“ gebeten.
LS: Exakt Mam. Und da das natürlich niemand erfahren durfte…
Sa: Hat man Captain Kvoma einen Knebelbefehl erteilt. Aber wie passt die unbekannte Energieform dazu?
LS: Eventuell hatte die Mallagur sie an Bord. Eine Art Geheimwaffe. Eventuell hatte die Crew der Mallagur dies geglaubt?
Sa: Aber warum ausgerechnet die Mallagur? War die Mallagur ein Zufallsziel der Wellington?
LS: Wohl kaum.
Sa: Dann wurde sie auf die Mallagur angesetzt. Aber wenn die Föderation von der Energieform gewusst hat und nur dann hätte sich ein Ansatz auf die Mallagur gelohnt, warum war die Wellington dann nicht darauf vorbereitet? Wenn ich eine Geheimwaffe erwarte, dann kenne ich auch deren Wirkung. Und treffe entsprechende Vorberietungen.
LS: Dies sind Fragen, die nur der Captain der Wellington beantworten kann.
Sareth stand von Ihrem Sessel auf.
Sa: Und das sind genau die Fragen, welche Captain Kvoma mir jetzt beantworten soll und wird. JETZT! Folgen Sie mir bitte auf die KS.
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| Rückkehrer Log 13 - Sareth |
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Geschrieben von: Sareth - Apr-Sat-2022, 01:15 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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*** USS Picard / Bereitschaftsraum des Captains ***
Ich hatte mich mit LaSalle in meinem Bereitschaftsraum getroffen, um unsere Erkenntnisse des letzten Tages auszutauschen.
"Ich habe etwas Mühe, den Captain Kvoma auf unserer Krankenstation mit dem Bild aus unseren Akademiekursen zu vereinen," gestand ich. "Selbst wenn man natürlich annimmt, dass er im Moment nicht in seiner besten Verfassung ist. Ich habe ihn mir immerals einen besonnenen, durchgeistigten Strategen vorgestellt."
"Das wird er vielleicht in späteren Jahren," sagte LaSalle und ließ den Blick über das in Sichtweite schwebende Wrack wandern. Die emsig arbeitenden Reparaturdrohnen waren aus dieser Entfernung natürlich nicht zu sehen. "Außerdem tendiert die Geschichtsschreibung ja bekanntlich dazu, Vereinfachungen und Klischees zu generieren. Ich möchte nicht wissen, was über uns einst geschrieben wird..." Er grinste auf seine unnachahmliche Weise.
"Kvoma hält die ganze Angelegenheit für einen Trick der Romulaner. Aber wenn die Äußerungen seines XO auf der Krankenstation korrekt sind, hat die Wellington Klingonen verfolgt. Das stellte 2340 einen klaren Verstoß gegen das Khitomerabkommen dar. Wer hat ihm den Befehl gegeben? Oder hat er auf eigene Faust gehandelt? Ich konnte in den Sternenflottenakten bisher nichts finden, auch nicht in den nur mit Admiralitätsclearance zugänglichen Abschnitten."
"Vielleicht hat Kvoma die energetische Lebensform für eine Superwaffe der Klingonen gehalten… oder der Romulaner, die sie bei den Klingonen eingeschleust haben," erwiederte Rufus.
"Oder für einen gefährlichen Supervirus, der dazu zwingt, den Gegner zu eliminieren... Wir müssten die Klingonen kontaktieren, ob sie etwas zu diesen Vorfällen von vor hundert Jahren vorliegen haben. Ich werde mich mit dem rihannischen Flottenkommando in Verbindung setzen. - Haben Sie auf der Brücke der Wellington irgendetwas herausfinden können?"
"Leider nicht viel. Der größte Teil der Konsolen ist durch Stromüberladungen irreparabel beschädigt, und die Logbücher ebenfalls korrumpiert. Bisher waren die Rekonstruktionsversuche nur bedingt erfolgreich. Es scheint auf jeden Fall Kämpfe an Bord gegeben zu haben - oder zumindest Abwehrversuche gegen das Vordringen der energetischen Lebensform. Was mit den Äußerungen der bisher befragten Crewmitglieder übereinstimmt."
"Und was die vermissten Crewmitglieder betrifft? Zwei der Überlebenden sprachen etwas wirr von Feuerkugeln, die durch die Gänge jagten und plötzlich verschwanden. Könnte es sich um Emanationen der Entität gehandelt haben?"
"Die Reparaturteams haben keine molekularen Reste irgendwo gefunden. Das bedeutet, falls etwas die Crewmitglieder erwischt hat, muss es die vielfache Energie eines modernen Disruptors gehabt haben. Wir haben merkwürdige Energiesignaturen an mehreren Stellen in der Wellington gefunden. Mikroskopische Subraumrisse. Die Energiesignaturen stimmen allerdings nicht vollkommen mit den Parametern unseres Gastes im Shuttle überein."
"Nicht... vollkommen?"
"Nun..." Rufus schritt auf und ab und schien nach den rechten Worten zu suchen. "Wir haben bisher eine Übereinstimmung in einigen Fällen, in den anderen nur zu 60 Prozent etwa."
"Das bedeutet..." Ich holte tief Atem, "wir haben es mit zwei verschiedenen Entitäten zu tun?"
"Es ist noch zu früh, um das zu sagen. Aber wenn Sie mich persönlich nach meiner Meinung fragen, ich glaube, ja. Vielleicht gab es einen Kampf zwischen beiden."
In diesem Moment meldete sich die Sensorüberwachung von der Brücke. + Madam, Sir, es gibt Schwierigkeiten auf dem isolierten Shuttle. Stromschwankungen, Unterbrüche, Fluktuationen wie... wie ein Wackelkontakt. + berichtete Jefferson.
"Haben Sie den Verlauf aufgezeichnet?" In mir regte sich sofort ein Verdacht. Hatte nicht Mort Caldred von den ‚Wackelkontakten‘ in den ‚besessenen‘ Geräten berichtet? Einen Moment später, als Rufus und ich unsere Blicke auf den Bildschirm richteten, sah ich den Verdacht bestätigt. "Sehen Sie, was ich sehe," fragte ich meinen alten Kollegen und Kampfgefährten, während das Muster aus Lücken, kurzen schwachen und längeren energiereichen Stromstößen vor uns ablief wie ein von Geisterhand gewebter Teppich.
"Und ob. Erinnert mich an den antiken Morsecode, den ich damals als Teenager im Sommercamp - aber das gehört nicht hier her." Er räusperte sich. "Ja, definitiv ein Muster. Eine Art Sprache."
"Es fragt sich nur, ob auf mathematischer Basis oder Wortbasis. Der Computer sollte das in --" Mein Kommunikatorsignal unterbrach mich.
+Admiral T’Khellian? Hier ist Sec T’Vani. Wir haben ein … Problem im Quarantänebereich in der Shuttlebay. Einige der erwachten Crewmitglieder der Wellington erweisen sich als ausgesprochen unkooperativ. Zwei haben sich über einer Art Kartenspiel derart aufgeregt, dass es zu Handgreiflichkeiten kam. Sie wurden unter Arrest gestellt. +
Ich seufzte innerlich. Dann sah ich LaSalle an: „Würden Sie mir Rückendeckung geben? Im Falle sie wieder an eine romulanische Finte glauben?“
„Natürlich. Werde sehen, ob die Herrschaften mir noch ein paar Kniffe fürs Pokern verraten können.“
„Was sagt Ihnen, dass sie gepokert haben?!“
„Nun… meine lange Sternenflottenkarriere und … gewisse Gerüchte, die ich von der legendären Wellington hörte. Nicht in den offiziellen Geschichtsbüchern, natürlich.“
Wir machten uns auf den Weg.
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| Rückkehrer / Log 12 / LaSalle |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Mar-Fri-2022, 10:40 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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USS Picard / Krankenstation
Der nächste auf der Liste der zu „Erweckenden“ war der XO der Welington: Commander Clarence B. Cowley.
Laut den Personalakten war er so etwas wie das perfekte Ebenbild eines strammen Militärangehörigen. Cowley würde sich bestimmt mit Cornel VanSorel gut verstehen.
Und so hatte LaSalle seinen strengsten Blick aufgesetzt und seine Uniformjacke stramm gezogen. Er trat an Cowleys Biobett heran, grinste böse, nickte dann dem diensthabenden Arzt zu und schnarrte in typischem Kasernenhofton:
LS: Doktor, wecken Sie ihn auf!
Doktor Carter grinste und setzte die Düse des Hyposprays an den Hals des Commanders an.
DC: Sir, jawohl Sir.
Nur wenige Sekunden nach dem Zischen des Hyposprays öffnete Commander Cowley die Augen.
CC: Au Mann, wo bin ich hier gelandet?
LaSalle schnarrte den Commander an.
LS: Angabe Name, Rang und Dienstnummer!
CC: Clarence Bernard Cowley, Commander, Flotte der Föderation der Vereinten Planeten. Dienstnummer ONX2373D. Wer zum Henker sind Sie?
LS: Wir stellen hier die Fragen. Wo bei allen Elementen kommen Sie jetzt erst her?
CC: Ich verstehe Ihre Frage nicht. Oh Mann, ich brauche dringend ein Aspirin.
LaSalle nickte Doktor Carter zu.
LS: Geben Sie ihm was gegen seine Schmerzen.
Das Hypospray zischte auf. Carter sank entspannt auf sein Kissen zurück.
CC: Das Zeug ist geil. Was ist das?
LS: Reißen Sie sich zusammen, Mann. Ich wiederhole meine Frage. Wo kommen Sie jetzt her?
Cowley raunzte LaSalle an.
CC: Was geht Sie das an Mann? Warum laufen Sie in einem Schlafanzug herum, statt in einer anständigen Uniform?
LaSalle holte tief Luft, dann brüllte er aus Leibeskräften los.
LS: Commander, Sie wagen es so mit mir zu reden? Mein Name ist LaSalle, Rufus LaSalle. Rang. Vizeadmiral.
CC: Und ich bin der heilige Geist.
LaSalle lächelte böse. Sareth musste unwillkürlich grinsen. Manchmal übertrieb es LaSalle auf köstliche Weise.
LS: MEIN NAME IST LASALLE. VIZEADMIRAL LASALLE. NEHMEN SIE HALTUNG AN, MANN, ODER SIND SIE EIN MODERNES KUNSTWERK? ICH WERDE IHNEN BEINE MACHEN! HOCH MIT IHNEN!
Cowley schnellte aus dem Bett heraus und stand neben dem Bett stramm. Scheinbar hatte LaSalles Tonfall ihn überzeugt, dass es sich bei dem brüllenden Bartträger vor ihm tatsächlich um mindestens einen Commodore handeln musste.
CC: Commander Cowley meldet sich wie befohlen, Sir.
LS: Schon besser. Ich werte Ihre Worte von eben als im Zuge ihres momentanen Zustands gesprochen. Anderenfalls lernen Sie mich kennen. Also. Ich wiederhole meine Frage. Wo kommen Sie jetzt her? Ihr Schiff war jenseits jeglicher Toleranzen weit über die berechnete Zeit hinaus vermisst. Also?
CC: Nun Sir, wir waren hinter einem Schiff der Plattenschädel her.
LS:Plattenschädel?
CC: Klingonen Sir. Klingonen.
LS: Weiter!
CC: Nun, wir wollten diese Säcke gerade zu Gach verabeiten und waren nur noch 200m hinter ihnen, als wir plötzlich einen Energieabfall hatten. Kurz nachdem ein Lichtbogen von dem verdammten Klingonenkreuzer zu uns übergesprungen war. Captain Kvoma befahl daraufhin eine totale Schiffsisolation.
LS: Was war die Ursache des Energieabfalls?
CC: Unklar. Das klingonische Schiff trieb im Übrigen ab und kollidierte mit einem Asteroiden.
LS: An welchen Koordinaten hat sich das ereignet?
CC: Keine Ahnung Sir. Captain Kvorma hat da eine riesige Geheimnistuerei daraus gemacht und verboten, dass irgendjemand außer ihm die Koordinaten zu Gesicht bekam. Er hat den Kurs selbst programmiert.
LS: Warum waren Sie eigentlich hinter dem klingonischen Schiff her?
CC: Weil es Klingonen waren?
LS: Werden Sie nicht witzig, Mann.
CC: Nun Captain Kvoma faselte etwas von einer höchst gefährlichen Entdeckung und einer neuen Waffe der Klingonen. Mehr weiß ich nicht.
LS: Was geschah nach dem Energieabfall und der Isolation?
CC: Nun Sir, wir versuchten die Energieversorgung wieder her zu stellen. Aber es war wie verhext. Alle Energie wurde abgezogen.
LS: Von der fremden Energieform?
CC: Haben Sie sie eliminiert?
LS: Bleiben Sie bei der Sache Commander. Also?
CC: Ja, diese Energieform zog alle Energie ab. Dann kam unsere Chefing, Commander Lacour auf die Idee, die Polarität der Energieversorgung umzustellen.
LS: Und was denn?
CC: Es gab eine grellen Lichtblitz und dann wurde es dunkel.
LS: Und weiter?
CC: Nichts weiter Sir. Dann bin ich hier aufgewacht.
LS: Nun gut Commander. Dann denke ich, Sie sollten noch etwas nachdenken, ob Ihnen noch etwas einfällt.
Vorher ruhen Sie sich aus, Und wehe ich erwische Sie in den nächsten 12 Stunden irgendwo außerhalb dieses Raumes. Dann lasse ich Sie den fünften Wachbefehl 100 Mal an die Wand schreiben. Ist das klar, Commander?
CC: Sir, jawohl Sir.
LS: Gut, Und bevor ich es vergesse. Stehen Sie bequem, Mann.
Cowley schrumpfte mindestens 10 cm zusammen.
CC: Äh Sir.
LS: Was ist noch, Commander?
CC: Um wie viele Tage haben wir die Mission überzogen?
LaSalle lächelte ein Totenkopflächeln.
LS: Ein Begräbnis der Nadel.
LaSalle marschierte davon in Richtung CMO-Büro
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Ortswechsel:
USS Picard / Krankenstaion / Büro des CMO
Sareth musste grinsen, als LaSalle eintrat.
Sa: Wo haben Sie denn diese Rolle her?
LS: Ich habe mich von einigen antiken Filmen inspirieren lassen.
Sa: Zumindest wissen wir jetzt, dass Kvoma scheinbar einen Spezialauftrag hatte, welcher nicht in den Flottenarchiven vermerkt ist.
LS: Bis Captain Kvoma bereit ist zu reden, müssten wir eine andere Quelle anzapfen.
Sa: Eventuell hat ja Mister Caldred sich Zutritt zur Brücke der Wellington verschaffen können. Warten wir es ab.
LS: Wenn Sie erlauben Madame, würde ich kurz auf unsere Brücke gehen und dort noch ein paar Daten zur Wellington einsehen.
Sa: Tun Sie das. Ach noch eine Frage LaSalle?
LS: Ja ?
Sa: Was sollte das mit dem fünften Wachbefehl und dem modernen Kunstwerk?
LaSalle grinste böse.
La: Alles aus einem antiken Kriegsfilm. Full Metal Jacket, Mam. Full Metal Jacket.
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| Rückkehrer Log 11 - Sareth |
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Geschrieben von: Sareth - Mar-Sun-2022, 08:53 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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*** USS Picard / Krankenstation ***
Aus dem Büro des CMO verfolgte ich, wie sich Captain Kvoma mit LaSalle unterhielt. Die Lufttaschen in den Wangen des Denobulaners hatten sich vor Aufregung gebläht, was seinem Gesicht ein onkelhaft- lustiges Aussehen gab. Seine Worte aber waren alles andere als 'lustig'.
"Das ist ein romulanischer Trick!" rief er jetzt, ließ den Blick über den Bordarzt, eine Schwester und dann LaSalle gleiten. Die übrigen seiner geretteten Crewmitglieder konnte er von seinem Separee aus nicht sehen. "Wie stellt ihr das an? Neuralscanner? Drogen? Erst legt ihr unser Schiff lahm, verschleppt meine Crew - und dann --"
"Captain." LaSalle klang fast salbungsvoll. Nun ja, ich konnte mir vorstellen, dass er in den Jahren bei dem DIA auch die 'good cop - bad cop' Routine öfters geübt hatte. "Ich wiederhole, das ist kein romulanischer Hinterhalt. Sie befinden sich an Bord des Föderationsraumschiffes USS Jean-Luc Picard. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen gern die Beweise vorlegen."
"Ich glaub Ihnen kein Wort! Von mir erfahren Sie nichts! Egal was ihr Spitzohren versucht!" Irgendwie hatte ich mir den berühmten Captain der Wellington weniger impulsiv vorgestellt...
Der Doc positionierte sich unauffällig in der Nähe, ein Hypospray mit Sedativ in Bereitschaft.
"Captain Kvoma, Sie befinden sich auf der USS Picard, und wir schreiben das Jahr 2437. Die Föderation und das Romulanische Reich..." Er zögerte kurz, denn er durfte ja nicht zu viel von den künftigen Ereignissen offenbaren, falls es uns möglich sein sollte, die Wellington an ihren Ursprungsort in Raum und Zeit zurück zu senden. "...befinden sich nicht im Kriegszustand," endete er schließlich. "Ihre militärischen Geheimnisse sind für uns Geschichte. Ihr Schiff, die USS Wellington, trieb in den unteren Subraumschichten im Raumsektor 24.5, nahe der heutigen klingonischen Grenze. Wir wissen noch nicht, wie es zu dem Zwischenfall gekommen ist, der Ihre raumzeitliche Verschiebung oder das Verschwinden Ihrer Crew zur Folge hatte, aber unsere Wissenschaftsabteilung arbeitet daran."
Kvoma musterte LaSalle wenig überzeugt. Natürlich, wenn man sich in seine Lage versetzte... immerhin hatte die Wellington sich mitten in einem Einsatz im ersten romulanisch-klingonischen Krieg befunden, als sie verschwand, wie die Historie berichtete. Ein Krieg, in dem bekanntlich die Föderation auf Seiten der Romulaner gekämpft hatte.
"Es würde uns - und Ihnen - sehr helfen, wenn wir über den genauen Hergang der Ereignisse Bescheid wüssten," unternahm LaSalle einen neuen Vorstoß.
Kvoma schwieg.
"An Bord Ihres Schiffes befand sich eine energetische Lebensform, die möglicherweise für den Ausfall Ihrer Systeme verantwortlich ist."
"Ja! Ihr habt sie doch bei uns eingeschleust! Aber dann ist die neue Waffe wohl etwas außer Kontrolle geraten?!"
"Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, dies ist ein Föderationschiff, und Sie befinden sich NICHT in einer romulanisch kontrollierten Illusion."
Mit einem Blick auf die Vitalwerte des Patienten signalisierte der CMO LaSalle, dass es besser sei, das Gespräch an dieser Stelle erst einmal abzubrechen. Ehe Kvoma sich verteidigen konnte, hatte er ihm das Hypospray gesetzt, und der Captain sank entspannt auf das Biobett zurück.
LaSalle kam zu mir in das Büro des CMO.
"Nun, die Kommunikation ist noch sehr... ausbaufähig. - Gibt es diesbezüglich Neuigkeiten von unserem Gast auf dem Shuttle?"
"Die letzte Nachricht war, dass eine der von uns gesendeten Zahlenkolonnen leicht modifiziert zurück gesendet wurde. Ich würde das als eine Kontaktaufnahme werten. Aber von einer Kommunikation sind wir auch noch weit entfernt."
"Offenbar wurde das das Eindringen der Lebensform auf der Wellington als romulanischer Angriff gewertet. Ein paar Crewmen versuchten sich offenbar zu verteidigen; wir haben drüben Spuren von Phaserfeuer gefunden."
Ich seufzte. "Ich bin gespannt, wer als erster kooperiert - die Lebensform oder Captain Kvoma. Aber vielleicht ist ein anderes Crewmitglied gesprächsbereit?"
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(Leider momentan nicht so viel Zeit...)
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