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Federation communication ...
Forum: *** UFP ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Fri-2026, 04:10 PM
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BdZ Log 19 - Sareth / NPC...
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Oct-Fri-2026, 11:58 AM
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INN News - Eilmeldung
Forum: *** INN - Independent News Network ***
Letzter Beitrag: Richard von Rabenstein
Oct-Thu-2026, 09:25 PM
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BdZ Log 18 Varok / NPC's
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Varok
Oct-Fri-2026, 07:50 PM
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BdZ Log 17 / LaSalle
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Fri-2026, 11:13 AM
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BdZ Log 16 Varok / LaSall...
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Varok
Oct-Fri-2026, 02:08 AM
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BdZ Log 15 / LaSalle
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Thu-2026, 05:45 PM
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BdZ Log 14 Mort Caldred
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Richard von Rabenstein
Oct-Wed-2026, 11:18 PM
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Federation communication ...
Forum: *** UFP ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Wed-2026, 06:44 PM
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BdZ Log 13 / NPC
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Wed-2026, 12:59 PM
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| Federation communication system - incoming data package ID: 525414599185 / HQ7125 |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Oct-Fri-2026, 04:10 PM - Forum: *** UFP ***
- Keine Antworten
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..........................................................
connected to com system
Federation communication system
Fleet Com
Secure Channel 344/12
via com relais 499344
encrypeted data package
decryption finished
Incoming transmisson
ID: 525414599185 / HQ7125
</\> SIS -------Starfleet Information System-------</\>
begin message
from: United Federation of Planets
Gouvernment centre Paris/Earth
Office of the president
via: Starfleet Headquarters / Earth / San Francisco / Department of internal communication
To: All fleet members
CC: UFP Department of Defence Paris/ Earth , DIA HQ Berlin / Earth , Federation Central Court Bern / Earth , UFP Central Archive Shi´kahr / Vulcan
Re: Inkrafttreten Sonderprotokoll 12- Code Ballum
Auf Anweisung des Interimspräsidenten der Föderation der Vereinten Planeten ergeht folgende Weisung an die Sternenflotte:
Aufgrund einer sicherheitsrelevanten Lage , ist mit sofortiger Wirkung das Sonderprotokoll -Code Ballum in Kraft. Dies bedeutet, dass Presseanfragen, sowie Anfragen von Zivil-und Privatpersonen zu flottenrelevanten Themen jeglicher Art, nur noch direkt an das Presseamt der Sternenflotte, oder die jeweiligen Flottenleiter oder die OBH zu stellen sind.
Die Ansprechpartner sind wie folgt:
1. Flotte: Fleet Adm: Sareth t´Khellian
2. Flotte: OBH Sarah McBride
3. Flotte: Fleet-Admiral George Phillips
4. Flotte / DIA : Admiral Rufus LaSalle
Es werden, außer von diesen Personen, von keinem Mitglied der Sternenflotte Information zu Aktionen und Missionen der Sternenflotte weiter gegeben.
Hier handelt es sich, aufgrund des Todes von Regierungsmitgliedern, um eine vorübergehende Sicherheitsmaßnahme.
gez.
Felix DeRaaf
Interims Präsident der UFP
Verteidigungsminister
temp. Vorsitzender d. Föderationsrates
End message
</\> SIS -------Starfleet Information System-------</\>
Federation communication system
Fleet Com
Secure Channel 344/12
via com relais 4499344
Connection to com system terminated
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| BdZ Log 19 - Sareth / NPCs |
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Geschrieben von: Sareth - Oct-Fri-2026, 11:58 AM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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*** Auf Caernis Prime ***
Flankiert von Mönchen, die ihre kleinen, kugelartigen Leuchten trugen, betraten Professor Capranyi, ich und zwei Vertreter der Aktivisten das Kloster. Die übrigen Männer und Frauen aus der Gruppe waren vor den Mauern verblieben. Einige protestierten mit lauten Sprechchören. Eine Situation, die mir nicht gefiel, zumal mir der Führer der Gruppe, ein gewisser Gapa, unterdessen Einblick in ein anderes Problem gegeben hatte. Die Aktivisten die sich ‚Nachfolger des Lichtes‘ nannten, wollten in der Tat durch die Drohung des Angriffs auf das Kloster ihre Regierung zur Umkehr vom Weg der ‚Geldgier‘ bewegen. Aber Gapa wusste, dass Gegner ihrer Gruppe Maulwürfe bei ihnen eingeschleust hatten. Maulwürfe, deren Agenda es war, die Situation auf jeden Fall eskalieren zu lassen, um Beta Pavonis einen Vorwand zum Eingreifen wegen terroristischer Aktivitäten zu liefern und dann Caernis Prime zu annektieren. Doch wer von den Aktivisten es war, hatte er noch nicht herausgefunden. Wir hofften, dass es zu keinen Gewaltakten kam, während wir nach dem Artefakt forschten. Die Mönche hatten sich gegenüber den Aktivisten niedergelassen und beteten – ein spiritueller Schutzwall.
Wir anderen vier hatten den Bereich zwischen äußerer und innerer Mauer, in dem sich zahlreiche Werkstätten befanden, hinter uns gelassen. Der Sitte des Klosters gemäß durften wir nur kleine Schritte tun und mussten den Kopf gesenkt halten. Ich sah, wie Professor Capranyi trotzdem öfters heimliche Blicke auf die kulturellen Schätze ringsum warf, die ja sonst niemand zu Gesicht bekam. Für einen Kulturwissenschaftler eine schmerzliche Sache: an einem traumhaften Fundort zu sein und nichts sehen zu dürfen! Vermutlich versuchte er, sich wenigstens einige der rituellen Tattoos der Mönche einzuprägen!
Vor dem Haupteingang zum Innenbereich mussten wir warten. Der Ältesten der kleinen Mönchsgemeinschaft vollzog einige für uns nicht näher deutbare Handlungen und wandte sich erst dann zu uns um.
![[Bild: KlosterCaernisPrime]](https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/KlosterCaernisPrime)
„Nur weil ich eine Vision von den Höchsten Gebern bekommen habe, ist es euch als Fremden erlaubt, in unser Heiligtum einzutreten“, erklärte er. „Aber ihr müsst eure Schuhe ausziehen und euer Haupt bedecken.“ Er verteilte Tücher, die wir über die Köpfe legen sollten. Angesichts der Eiseskälte war ‚barfuß‘ keine sonderlich einladende Option, aber nun … Es blieb keine Wahl!
So standen wir wenig später innerhalb der alten Mauern. Ich legte dem Ältesten noch einmal unser Anliegen und die Gefahren, die dem Kloster im Moment drohten, dar.
„Wir verfolgen das Geschehen mit großer Sorge“, erwiderte er, während sein Blick die Vertreter der Aktivisten streifte. „Wir sehen die Fremden, hören ihren Lärm, spüren die Unordnung, die mit ihnen zieht. Dies ist ein Ort des Friedens. Für alle. Für die Kinder von Caernis Prime. Alpha und Beta Pavonis.“
„Das ist auch unser Anliegen. Genau darum sind wir hier. Damit Caernis Prime ein Ort des Friedens bleibt“, versicherte ich. „Wir glauben, dass das heilige Patama den Konfliktparteien diesen Weg aufzeigen kann.“
„Das Patama ist eine Lehre. Wenn die Höchsten Geber jemandem Gnade schenken, erkennt er das Patama und folgt dem heiligen Weg.“
Professor Capranyi war zu uns getreten. „Mit Verlaub, Ehrwürden… Exzellenz…“ Er wusste nicht, wie die korrekte Anrede lautete und optierte für das Feierlichste, was ihm einfiel. „Ich glaube aufgrund langjähriger Forschungen annehmen zu können, dass das Patama ein reelles Artefakt ist. Aufzeichnungen über den Aufbruch von Caernis Prime. Aufzeichnungen, die das gemeinsame Erbe der Auswanderer zeigen, ihren gemeinsamen Anspruch, und damit das Fundament für dauerhafte Friedensverhandlungen sein könnten.“
„Wenn unsere Regierung denn hört“, brummte einer der Aktivisten hinter mir. „Die Herren glauben doch, dass sie die Wahrheit längst verinnerlicht haben! Genau wie die Obersten Führer von Alpha Pavonis. Was soll irgendein Artefakt ändern? Wir vergeuden hier unsere Zeit.“ Sein Begleiter warf ihm einen finsteren Blick zu.
„Das Patama ein Artefakt?“ Der Älteste der Mönche sah uns bestürzt an. „Von diesem Irrglauben habe ich gelesen, ja…“
Professor Capranyi überging das religiöse Problem mit wissenschaftlichen Erklärungen, als stünde er im Hörsaal: „Aufgrund der Aufzeichnungen von Tessima und den Petroglyphen des Alten Ordens auf Alpha Pavonis geht die Forschung davon aus, dass es sich bei dem Patama um einen alten Datenspeicher handelt. Dass die Lesart von K’umr’ava eben nicht wie im neueren Sprachgebrach Weg oder Lehre bedeutet, sondern ‚das Auszulesende‘, also ein Speicher. Und dieser Speicher muss sich im Gebäude der alten Zentralregierung befunden haben. Die ich wiederum aufgrund eigener Forschungsarbeiten teilweise unter diesem Kloster vermute.“
„Dieser alte Speicher – wenn er noch existiert – könnte die Verständigung Ihrer Völker bringen“, setzte ich hinzu, weil ich die ängstlichen und skeptischen Mienen der Mönche erkannte. „Und in diesem Sinne ist er doch eine Lehre, ein Weg, nicht wahr? Die Aufzeichnungen müssen sich nicht widersprechen.“
Der Älteste neigte zumindest interessiert den Kopf. „Unser Heiligtum steht auf den Grundmauern des alten Observatoriums im Zentrum des Regierungspalastes“, bestätigte er dann vorsichtig. „Aber alle anderen Mauern sind unter dem Gletscher und Geröll begraben. Selbst wenn eure Suche den Weg des Frieden bringen könnte – all unsere Lebenszeiten würden nicht ausreichen, das Patama zu suchen. Und überdies, es ist uns nicht gestattet, die Unverletzlichkeit dieser Mauern und des Bodens zu entweihen.“
„Wir verfügen über Technologien, die die Unverletzlichkeit der Mauern und des Bodens gewährleisten würde“, ergriff ich das Wort. „Niemand braucht mit Hacke und Schaufel hier alles umzugraben.“
„Handelt es sich um ein Speichermedium aus der Prä-Exodus-Ära, wurden bestimmte Metalle und Kunststoffe zu seiner Herstellung benutzt, die wir leicht anmessen können“, erklärte Professor Capranyi. Einer der Mönche nickte langsam, alle anderen blickten verständnislos drein. Speichermedien, gleich welcher Ära, hatten hier keinen Platz.
„Das kann ich nicht gestatten“, sagte der Älteste. „Nicht, ohne mich zuvor mit allen Brüdern zu beraten und vor allem die Höchsten Geber zu befragen! Ich muss meditieren und-„
In diesem Moment wurde eine der seitlichen Pforten aufgerissen und ein junger Mönch rannte in das Atrium. „Erhabenster!“ Er warf sich vor dem Ältesten nieder. „Auf dem Gipfel des heiligen Berges, Erhabenster! Das Wunder der silbernen Schlangen!“
„Ein Zeichen, ein Zeichen!“ hörte ich einige der Mönche erschrocken flüstern.
*** An Bord der Picard / Brücke ***
LaSalles bestens inszeniertes ‚Zauberkunststück‘ begann Wirkung zu zeigen. Als Mort Caldred die wütende Stimme Zva Makumas von Alpha Pavonis über die Brücke klingen hörte, fragte er sich allerdings, ob es die gewünschte Wirkung sein würde…
+ Was ist das für eine Blasphemie? + fauchte er, während der Bildschirm wie immer dunkel blieb, da die religiöse Fraktion von Alpha Pavonis ablehnte, ihre Gesichter ‚Ungläubigen‘ zu zeigen.
Mort Caldred stellte anerkennend fest, dass LaSalle die Ruhe selbst war. „Captain Makuma. Ich weiß nicht, worauf Sie abzielen. Würden Sie uns bitte aufklären? Wie Ihre Sensoren sicher anzeigen befindet sich die Picard wie verabredet auf dem Rückzug.“
+ Dieses Schleichen nennen Sie Rückzug?! Und was soll- +
Die Übertragung wurde unterbrochen, weil sich nun ein wütender Kommandant Giffris von der Abordnung von Beta Pavonis dazwischen schaltete. + Föderation! + knarzte er und beugte sich in Richtung seiner Kom, als könne er LaSalle persönlich an die Kehle gehen + was soll diese Scharlatanerie? Glauben Sie vielleicht, einen aufgeklärten Mann wie mich mit solchem Humbug beeindrucken zu können? +
…
(Ok, LaSalle, du bist dran, deinen Plan mit diesem Zauberkunststück zu entfalten =))
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| BdZ Log 18 Varok / NPC's |
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Geschrieben von: Varok - Oct-Fri-2026, 07:50 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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USS. Picard / Brücke
Lieutenant Varok hatte gerade den Bereitschaftsraum des Captains verlassen und näherte sich dem Captains Chair, in dem XO Quimby Platz genommen hatte.
Va: Mister Quimby, Admr. LaSalle wünscht meinen Verbleib an Bord bis… bis Admr. t’Khellian wieder … „da ist“… Würden Sie mir freundlicherweise den Namen und Aufenthaltsort des Quartiermeisters verraten, damit er mir ein Quartier zuweisen kann? Des Weiteren wäre es freundlich mich einer Schichtroutine zuzuteilen… Der Admiral wünscht mich in der Position des psychologischen Analysten in der Taktik, sowie als regulärer Counselor. Und… ich benötige vollständigen Zugriff auf den Schiffscomputer und die Missionslogbücher… Vielen Dank… “
Quimby beugte sich im Sessel vor ohne Varok anzusehen.
Qu: „Natürlich, Lieutenant… Das Büro des Quartiermeisters befindet sich auf Deck 7 und sein Name ist Lt. Trax… Computer… Lieutenant Varok tr’Khallion wird ab sofort als Counselor und psychologischer Analyst und Mitglied der Mannschaft geführt… Seine Zugriffsrechte entsprechen dem Standard-Missionsprotokoll für temporär versetzte Sternenflottenoffiziere…“
Comp: „Verstanden…“
Qu: „Morgen früh, 6 Uhr, Dienstbeginn auf der Brücke in der Alpha-Schicht, Ihr Platz wird dieser da, zur Linken des Captains sein, oder die zweite taktische Konsole im rückwärtigen Bereich sein. Bis dahin … beziehen Sie Ihr Quartier, lesen Sie sich in unsere Missionslogs ein und seien Sie bitte pünktlich morgen früh… Wegtreten“
Varok nickte und begab sich zum Turbolift. Er betrat diesen und machte sich auf zum Deck Sieben.
Ortswechsel / USS. Picard / Deck Sieben
Wenige Meter entfernt vom Turbolift befand sich Lt. Trax‘ Büro.
Va: „Lieutenant Trax, schön Sie anzutreffen… Ich bin neu an Bord und benötige ein Quartier, sowie ein Büro, dass ich zum Counselor-Office umgestalten kann – vorzugsweise auf dem gleichen Deck … beide mit Standard-Computerterminals bestückt.“
Lt. Trax lächelt und schaut in ihren Computer.
Tr: „Deck 9, Quartier 43… und Quartier 56 als Büro…“, sagt sie lächelnd… „… unsere Quartiere sind standardmäßig mit Computern ausgerüstet…“
Varok lächelt zurück und nickt zum Abschied, dann geht er zurück zum Turbolift, um sich sein Quartier anzuschauen.
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| BdZ Log 17 / LaSalle |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Oct-Fri-2026, 11:13 AM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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NRPG:
Hehehe das fängt ja vielversprechend an. Dann wollen wir mal.
RPG:
USS Picard / Bereitschaftsraum des Captains
LaSalle lächelte ein Totenkopflächeln.
LS: Versteckspiel? Wenn es so einfach wäre Lt Varok. Und belogen? Dazu müsste ich das ganze Bild kennen. Ich kenne nur die lokale Situation Was ich aber sagen kann. Was hier läuft ist nicht weniger als der Versuch, einen Religionskrieg zu verhindern, in den sich dann externe Kräfte, auch aus der Föderation, einmischen werden. Und wie immer geht es um das alte Lied: Macht, Gewinn etc. Und wir versuchen das, ohne die oberste Direktive vollständig zu verletzen und ohne Aufsehen zu erregen.
Ich kann Ihnen nicht alle Fakten nennen, es gibt da gewisse Anweisungen seitens der Flottenleitung. Was die Vorgänge im HQ betrifft, so kann ich nur spekulieren, dass die Nachricht, welch auch Sie hier her geführt hat, der Grund für Aktionen des OBH war, welche wiederum DeRaaf nicht gefallen hat. Was das war, da kann auch ich nur spekulieren.
Va: Da sind reichlich spärliche Informationen.
LS: Ich kann Ihnen leider nicht mehr Informationen bieten. Und die Geheimnisse die ich evtl. habe, sind Dienstgeheimnisse, die ich nicht preisgeben darf.
Va: Ich verstehe Sir. Die Ehrlichkeit gebietet mir aber auch, Ihnen mitzuteilen Sir, dass ich mir die Informationen besorgen könnte, wenn ich wollte was ich nicht tun werde und will.
LaSalle grinste böse.
LS: Natürlich könnten Sie das tun, was Sie nicht tun werden. Denn das zu tun hätte nicht nur dienstliche Folgen. Aber das ist Ihnen ja klar.
Va: Das ist mir völlig klar, Sir. Und da benötige ich keine Erinnerung.
LS: Sie bevorzugen also eine klare, deutliche Kommunikation, wenn ich Ihre Antwort korrekt interpretiere ?
Va: Ja Sir.
LS: Nun gut. Dann hier mein Angebot: Sie werden, bis Fleet-Admiral t´Khellian etwas anderes entscheidet, an Bord der Picard-B die Position des psychologischen Analysten im taktischen Bereich abdecken. Sie werden außerdem als Counselor ihren Dienst normal führen. Sie reporten aber an XO Quimby. Arbeiten Sie sich in die bisherigen Logs der Mission ein und ziehen Sie Ihre Schlüsse. Wenn Sie wollen!
Va: Das ist eine Position Sir, mit einem sehr hohen Vertrauensvorschuss und großer Verantwortung.
LS: Das ist eine Position für den Sie qualifiziert sind. Nicht mehr, aber definitiv auch nicht weniger.
Va: Das klingt nach einer gewissen Reserviertheit gegenüber mir, Sir.
LS: Sie wollten kommunikative Klarheit. Reserviertheit ? Nein. Bei mir zählt im Dienst nur das Ergebnis und genau das wird auch von mir verlangt. Persönliche Präferenzen kann ich mir im Dienst nicht leisten. Aber das muss jeder selbst wissen. Bedenken Sie: Ich kenne nur Ihre Personalakte. Ich kenne Sie weder persönlich, noch kenne ich Ihre Arbeitsweise. Ich hab nur die dürren Fakten aus der Akte und Ihr Verhalten gegenüber mir in den letzten Minuten. Und wie Sie schon sagten: Auch ich habe mich einer jahrelang antrainierten Technik bedient, dem Lesen von Mikroreaktionen in Stimme und Habitus des Gegenüber. Und daher sehe ich Sie in genau dieser Position. Noch Fragen?
Va: Derzeit nicht.
LS: Gut. Und noch ein Wort der Warnung. Wenn Sie sich in der Nähe vom Mr. Caldred befinden. Keine telepathische Aktivität ! Ich möchte Sie nicht auf der Krankenstation sehen.
Va: Ich versehe Sir.
LS: Nun gut, Sie haben den heutigen Abend um sich zu überlegen, ob Sie die Position annehmen. Wenn ja, besorge ich die Freigaben. Bis dahin, wegtreten!
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| BdZ Log 16 Varok / LaSalle |
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Geschrieben von: Varok - Oct-Fri-2026, 02:08 AM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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NRPG: Hoffe es passt und ich erfasse die Figuren vom Wesen her gut genug...
RPG:
USS. Picard / Bereitschaftsraum des Captains
LS: „Dann machen Sie sich einmal auf, Antworten zu finden, Lt.Varok. Auf gutes Gelingen. Wegtreten.“
Bevor Lt. Varok wegtrat, fragte er mit fester Stimme.
Va: „Bitte frei sprechen zu dürfen, Sir“
LS: „Nur zu, Counselor… Nur zu“
Varok straffte die Schultern, seine Stimme fest…
Va: „Als unser Schiff, die USS. Wolga, das Datenpaket ihres XO Mister Quimby empfangen und ausgewertet hat, bat mich Cpt. Carrington zu einer Unterredung und um meine Meinung als Counselor des Schiffes. Wir beide sind zu dem Schluss gekommen, dass eine Entführung eines Admirals vom Schlage FleetAdmiral t’Khellians, kaum einfach so und unbemerkt von Bord des Flaggschiffs der ersten Flotte geschehen konnte, schon gar nicht von einem Zivilisten, einem Professor, einem Ratsbürokraten… entschuldigen Sie bitte … meine Mutter ist selbst in diesem System tätig… und das mit ihren 115 Jahren. Cpt. Carrington und meine Wenigkeit sind zu dem Schluss gekommen, dass da etwas faul ist – aber aufgrund der angeordneten Funkstille, machte ich den Vorschlag, Jemanden herzuschicken. Leider war der Captain der Meinung, dieser Jemand solle ich sein. Sie sprachen meine Fähigkeiten als Telepath an… Sie haben meine Akte vor sich auf dem Bildschirm – inklusive der medizinischen Testergebnisse, die eigens nach meiner Vereidigung als Kadett gemacht wurden. Was Sie nicht wissen… Ich selbst nutze diese Telepathie nicht oder nur in Ausnahmesituationen – einerseits ist das dem Aenar-Erbe geschuldet, die als pazifistische Spezies ein ungefragtes Eindringen in den Geist verabscheuen, andererseits meiner eigenen moralischen Integrität geschuldet, Sir. Deswegen gab es auch, sagen wir, Dispute zwischen mir und Cpt. Carrington. Schlussendlich hat sich mein Verdacht erhärtet, Sir, nachdem ich die Mitteilung des Verteidigungsministers kurz vor meiner Landung an Bord empfangen habe – die Auswechslung des OBH durch den Minister und dessen Ersetzen mit Admiral McBride… Hier ist etwas faul… Ich erbitte deshalb höflichst um Aufklärung… Sir… Ansonsten bitte ich Sie, mir zu gestatten, zur Wolga zurückzukehren – unverrichteter Dinge zwar. Oder Sie befehligen meine Versetzung hierher… Alles andere wäre sehr… sagen wir verstören und unlogisch… Ich weiß, die Besatzung der Picard besteht aus vielen Nichtsternenflottenpersonal, ich selbst habe mehr Jahre als Zivilist als als Sternenflottenoffizier gearbeitet. Keine Ahnung, ob die Picard einen Counselor benötigt oder nicht, diese Entscheidung obliegt nicht mir… Ich habe, wie Sie wissen auch einen Abschluss als Mediziner und wäre somit auch da nicht umsonst hier an Bord…“
LS: „Sind Sie fertig?“
LaSalle grinste böse.
La: „Sie haben Schneid, Lieutenant, dass muss ich Ihnen lassen… Ich stehe einige Gehaltsklassen über Ihnen, wenn wir Gehalt empfangen würden… Sie haben Chuzpe einen Admiral so zu konfrontieren… War ihre vorherige Zurückhaltung und ihr Kleinlaut sein nur gespielt?“
LaSalle musterte sein Gegenüber mit leicht verkniffenen Augen. Und nun war es der Lieutenant, der lächelte mit einem kleinen diabolischen Funkeln in den Augen.
Va: „Sie haben mich belogen… Nach dem Willkommen an Bord, war Ihre Verwirrung gespielt und auch Ihre Zustimmung und Wunsch, dass ich bleibe… Denn Sie befürchten, ich könnte hinter ihr Geheimnis kommen…“
La: „RAUS AUS MEINEM KOPF….“
LaSalle tobte, doch Varok blieb ruhig.
La: „Sie kennen Paragraf 132 Absatz 1 der Strafprozessordung sicherlich. Jeder durch Telepathie erlangte Beweis ist unzulässig und auch alle darauf aufbauenden Beweise…“
Varok nickte leicht.
VA: „Natürlich, Sir, Strafrechtsgrundkurs 2 im dritten Jahr an der Akademie… Jedoch beruht meine „These“ nicht auf Telepathie… Sie können gern ihren Computer befragen… mein Kommunikator erstellt durchgehend Scans meines Neo-Cortex und lässt jeden Computer in der Nähe diese speichern… Ich habe mich lediglich einer jahrelang antrainierten Technik bedient, dem Lesen von Mikroreaktionen ihres Körpers. Jede lebende und atmende Person hat sie und wenn man sie richtig liest, kann man erkennen, ob jemand lügt oder etwas verbirgt und mit geschicktem Verhalten oder Fragen, kann man sich zum Kern der Sache vortasten…“
La: „Ein lebender Lügendetektor….“
Va: „Simple ausgedrückt… aber korrekt, Sir…“
Varok legte seinen Kopf etwas schiefer und seine kurzen Antennen bewegten sich langsam nach vorn.
Va: „Also… Wollen wir das Versteckspiel jetzt beenden? Ich beantworte Ihre Fragen wahrheitsgemäß und Sie, Admiral, bitte meine….“
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| BdZ Log 15 / LaSalle |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Oct-Thu-2026, 05:45 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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NRPG:
Ging jetzt doch schneller.
RPG:
USS Picard / Sicherheitszentrale / 1 h vor der Meldung der Ankunft des Shuttles.
LaSalle war in das Sicherheitsbüro hineinspaziert und hatte Mort Caldred zu sich gerufen.
Dann hatte er sich vor der Arrestzelle aufgebaut, in der sich noch immer XO Quimby befand.
LS: Mr. Quimby, ich habe Ihnen etwas Entscheidendes zu eröffnen.
Quimby schlurfte mit leerem Blick zu Rande des Sicherheitskraftfeldes.
Qu: Was könnte das schon anderes sein, als das Ende meiner Karriere ?
LS: Das Ende Ihrer Karriere? Wie bitte kommen Sie denn da drauf?
Qu: Sir, bitte treiben Sie keine grausamen Scherze mit mir. Ich sitze in der Brig und..
LS: Ich bin nicht für Scherze bekannt. Und in der Brig saß jeder einmal. Das ist nichts Besonderes!
Qu: Sir?
LS: Sie haben einen Fehler gemacht Quimby, der verheerende Flogen haben kann. Kann, sage ich. Aber Sie haben ihn ja nicht aus Nachlässigkeit gemacht, sondern weil Sie der Meinung waren, dass Sie das Richtige getan haben.
Was daraus wird, müssen wir sehen. Sie Mr. Quimby, werden aber gebraucht. Auf der Brücke. Deshalb ist Ihr Arrest hiermit beendet, Sie melden sich in 1 Stunde auf der Rücke und lösen Lt. Coaler ab.
Mr. Caldred lassen Sie bitte XO Quimy aus dem Arrest.
MC: Wie Sie wünschen.
Das Sperrfeld brach in sich zusammen. Quimby marschierte etwas unsicher aus dem Haftraum.
Qu: Sir, ist das logisch?
LS: Was meinen Sie?
Qu: Nun, wenn ich einen Fehler gemacht habe, muss ich gemaßregelt werden.
LS: Sie haben einen Fehler gemacht. Aber kein Verbrechen.
Qu: Muss das nicht vermerkt werden?
LS: Meines Erachtens nicht.
Qu: Sir, wenn Sie es wünschen, ziehe ich mit sofortiger Wirkung die Konsequenzen und scheide aus de Dienst aus.
LS: Den Teufel werden Sie tun. Sie werden doch nicht, wie ein beleidigter Kadett, den Dienst quittieren? Sie werden Ihren Dienst wieder antreten.
Qu: Ja Sie aber...
LS: Für mich ist die Sache erst einmal erledigt. Es lässt sich ohnehin nicht mehr ändern. Die Nachricht wurde gesendet. Wenn Sie aber unbedingt auf einer Degradierung und einen Eintrag in die Personalakte bestehen, kann ich gerne ein gutes Wort für Sie bei Fleet-Admiral t`Khellian einlegen.
Qu: Das wird nicht nötig sein, Sir.
LS: Dann ab mit Ihnen auf die Brücke. Ich bin in 40 min. bei Ihnen. Ziehen Sie sich vorher noch eine frische Uniform an.
Qu: Sir, jawohl Sir. Und danke Sir.
LS: Danken Sie mir erst, wenn Fleet-Admiral t´Khellian Ihre Geschichte gehört hat. Sie ist weitaus weniger nachsichtiger als ich.
Quimby eilte aus der Sicherheitszentrale,
Mort kratzte sich am Kinn.
MC: Sir, war das nicht etwas voreilig? Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.
LS: Quimby hat einen Fehler gemacht, richtig. Aber wir Juristen nennen das einen "honest error".
Und sein Fehler hilft uns evtl. sogar weiter. Wenn wir unsere Karten richtig ausspielen, gewinnen wir den Pott.
MC: Dann Sir, sollten wir dem Gegner in die Karten schauen.
LS: Richtig Mr. Caldred. In 20 min in meinem Quartier.
MC: Aye Sir.
Mort blickte LaSalle scharf an.
LS: Ist noch etwas, Mr.Caldred ?
MC: Mhm Sir, darf ich eine Frage stellen?
LS: Ja sicher.
MC: Sir, Sie und nachsichtig?
LS: Bin ich das nicht?
MC: Bitte darüber schweigen zu dürfen, Sir.
LS: Gestattet.
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Ortswechsel:
USS Picard-B / Brücke / Bereitschaftsraum des Captains.
Zeit: Nach Landung des Shuttles
LaSalle war vor 2 min. darüber informiert worden, dass Lt. Varok tr'Khallion eben auf der Brücke eingetroffen war. Caldred hatte ihn sehr eng bewacht und auch Quimby hatte den Lt. eher kühl empfangen.
LaSalle hatte angeordnet, dass man den Lt. in den Bereitschaftsraum des Captains führte und die Personalakte des Lt. auf das Terminal geladen.
Die Türen zum Bereitschaftsraum öffneten sich und der Lt. betrat, in Begleitung eines streng blickenden XO Quimby , den Raum.
Va: Lt. Varok tr'Khallion meldet sich wie befohlen, Sir.
LS: Danke Lt. Mr.Quimby, bitte lassen Sie uns alleine,
Qu: Sir, jawohl Sir.
Kaum hatten die Türen sich hinter XO Quimby geschlossen, da beugte sich LaSalle zu dem, vor dem Tisch stehenden Lt. Varok tr'Khallion, vor.
LS: Erst einmal Lt. Willkommen an Bord der USS Picard-A. Stehen Sie bequem.
Va: Danke, Sir.
LS: Ich muss zugeben, ich bin etwas irritiert.
Va: Darf ich fragen, warum Sir?
LS: Aus mehreren Gründen, Lt. Erstens, der Grund Ihres Hierseins und zweitens, warum man einen Counselor geschickt hat und drittens, warum man Sie geschickt hat,
Va: Nun, Sir. Erste Frage: Mein Captain benötigt Antworten.
LS: Ihr Captain ist Captain Silvia Carrington?
Va: Korrekt, Sir.
LS: Und worauf benötigt Sie Antworten ?
Va: Auf die Vorgänge an Bord dieses Schiffes.
LS: Und warum meldet sich Captain Carrington nicht selbst?
Va: Die befohlene Funkstille, Sir.
LS: Und warum benötigt Ihr Captain Informationen darüber, was an Bord dieses Schiffes vor sich geht?
Va: Sie, Sie macht sich wohl Sorgen.
LS: Sorgen, soso. Hat Sie Sorgen geäußert?
Va: Nein Sir.
LS: Ich frage mich, warum man einen Counselor gesandt hat.
Va: Nun Sir, ich war wohl gerade verfügbar.
LS: Ist das der einzige Grund?
Va: Der einzige vorstellbare, Sir.
LS: Mhmmmm…..ein Counselor ist immer auch jemand mit einem großen Erfahrungsschatz in Sachen Befragungen.
Va: Zwangsläufig, Sir.
LS: Und wenn jemand Antworten will und die Fragen nicht selbst stellen kann, denn sendet er jemanden, er dies effektiv kann.
Va: Nun Sir, ich glaube nicht, dass dies die Intention von Captain Carrington war.
LS: Ich glaube dies schon. Was mich zur 3 Frage führt. Warum hat man ausgerechnet Sie geschickt ?
Va: Wie bereits erwähnt Sir, ich war wohl gerade verfügbar.
LS: Sie sind Aenar?
Va: Halb-Aenar. Mütterlicherseits. Mein Vater ist Romulaner.
LS: Aenar haben die natürliche Gabe der Telepathie. In einer Form oder anderen.
Va: Das ist richtig, Sir. Stellt das ein Problem dar?
LS: An und für sich nicht. Aber gerade Telepathen werden häufig ausgenutzt und benutzt. Und bei der 3.Flotte habe ich so meine Bedenken.
Va: Nun Sir, wenn meine Anwesenheit hier an Bord nicht erwünscht ist....
LS: Im Gegenteil, Sie ist erwünscht. Es ist nur so, dass ich Sicherheitsbedenken überall, jederzeit und gegen jeden haben MUSS. Das ist mein Job.
Va: Sir, ich bin nur ein einfacher Lt. Daher kenne ich nicht alle Positionen innerhalb der Flotte.
LS: Einfacher Lt. Lt. Varok , Sie sind Lt. Sie sind Offizier. Sie haben eine anspruchsvolle Ausbildung hinter sich und einen fordernden Posten. Bedenken Sie immer, was Sie erreicht haben.
Va: Danke Sir.
LS: Aber dennoch. Warum schickt ein Captain der 3. Flotte einen telepathisch begabten Counselor, ohne ihm einen dedizierten Grund zu nennen, an Bord eines Schiffes der 1.Flotte?
Aus Sorge? Aus Neugier? Oder hat das einen tieferen Grund? Verzeihen Sie mir mein Misstrauen, Lt Varok. Aber als Leiter der DIA habe ich zuviel gesehen, als dass sich hier nicht meine Nackenhaare stellen würden.
Va: Ich verstehe, Sir,
LaSalle stand auf und blickte Lt.Varok direkt an.
LS: Dann machen Sie sich einmal auf, Antworten zu finden, Lt.Varok. Auf gutes Gelingen. Wegtreten.
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| BdZ Log 14 Mort Caldred |
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Geschrieben von: Richard von Rabenstein - Oct-Wed-2026, 11:18 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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*** USS Picard / Quartier von LaSalle***
Mort Caldred, Sicherheitschef der USS Picard und derzeit Mitverschwörer, hatte die taktischen Sensoren in die Holomatrix des Schreibtisches in La Salles Quartier umgeleitet.
Jetzt beugten sich beide Männer über das kleine Emitterfeld, das eigentlich für persönliche Nachrichten gedacht war. Die Darstellung warf grüne, blaue und weiße Reflexe auf Morts Gesichtsschuppen und LaSalles grauen Bart.
"Detaillierter können wir nicht auflösen, ohne aktiv zu scannen", kommentierte der Sicherheitschef. "Auf jeden Fall ist das Kloster unberührt, keine erhöhten Staubkonzentrationen, die auf irgendwelche Explosionen hindeuten, keine unerwarteten Energiemuster. Alles im Normbereich." Er deutete auf die eingeblendeten Zahlen.
LaSalle nickte. "Aber die Aktivisten haben sich eindeutig Richtung Kloster bewegt, wenn ich das richtig sehe."
"Ja, wir registrieren acht neue Lebenszeichen außer den Mönchen im inneren Perimeter." Mort zoomte in den entsprechenden Bereich der Holoprojektion. "Das ist gleich hinter dem Haupteingang. Hier sind die zwei Wehrtürme, oder Aussichtsplattformen, was auch immer. Zumindest erhöhte Strukturen. Und hier in diesem Bereich, den ich den äußeren Perimeter nenne, also vor den Mauern, weitere zehn Lebensformen. Aber momentan keine Bewegung."
" Und Admiral T'Khellian und der Professor? "
" Glücklicherweise leicht zu überwachen, da sich ihre Biosignaturen gut unterscheiden. Hier ist T'Khellian, in dieser oktogonalen Struktur, zusammen mit einigen Einheimischen. Professor Capranyi etwas weiter hinten."
"Sie haben beide wie besprochen im Fokus eines Notfalltransporters?"
"Ja, Sir."
Ein Signal ließ LaSalles Kommunikator zirpen. Es war Ensign Pham, der derzeit Dienst auf der Brücke hatte, weil den Senior-OPS-Officer die tellaritische Grippe erwischt hatte. Pham war jung und sehr nervös.
+ Sir, Admiral, Sir, ich empfange Telemetrie von einem Shuttle auf Rendezvouskurs. Sendet die Kennung der Dritten Flotte, USS Wolga. +
"Danke, ich komme auf die Brücke." LaSalle stand auf. "Nun, Mr. Caldred, falls noch jemand Zweifel gehabt haben sollte, ob Mr. Quimbys Transmission ihr Ziel erreicht hat...! - Begeben Sie sich schon einmal in die Shuttlebay, um unsere Gäste zu begrüßen."
*** Shuttlebay***
Mort Caldred stand hinter dem Kraftfeld, breitbeinig, die Hände hinter dem Rücken verschränkt - die Inkarnation des 'An mir kommt keiner vorbei'. Seine geschlitzten Pupillen fixierten den Monitor wie eine Kobra ihr Opfer, während er auf neue Befehle wartete. Wen schickte die Dritte Flotte da zu ihnen? LaSalle mochte die Angelegenheit nicht behagen, wie er vorhin gesagt hatte. Aber für Mort Caldred war es eine Frage persönlicher Ehre. Seine Loyalität galt Admiral T'Khellian und der Crew der Picard. Und wenn T'Khellian und LaSalle eine kleine Finte inszeniert hatten - oder in diesem Fall, auch zwei - so war das nicht seine Sache, dies zu hinterfragen! Es galt, einen interplanetaren Krieg zu verhindern!
+Mr. Caldred+ meldete sich LaSalle von der Brücke.
"Ich höre, Sir! "
+Der Insasse des Shuttles hat mich soeben kontaktiert. Es handelt sich um Lt. Varok tr'Khallion, Counselor. Empfangen Sie ihn dem Protokoll entsprechend.+
" Zu Befehl. " Mort fauchte fast. Auch noch ein Counselor?! Er hatte anderes Sicherheitspersonal erwartet, vielleicht den Flottengeheimdienst, das Amt für Interne Ermittlungen... Das man einen Counselor zu ihnen sandte, verstimmte ihn nun noch mehr. Er war ein Soldat, ein ehemaliger Kopfgeldjäger - medizinisches Persoal durfte ihn höchstens kurz am Verbluten hindern, aber bitte keine langwierigen Behandlungen. Und schon gar keine Psychologen!
Auf dem Monitor der Perimeterüberwachung der Picard leuchtete jetzt die Anzeige für das nahende Shuttle auf. Mort zischte und fauchte und seine Schwanzspitze mit den Giftstacheln zuckte nervös über den Boden.
(So, was Kleines - überlasse nun LaSalle das Feld)
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| Federation communication system - incoming data package ID: 5254145444555 / HQ7125 |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Oct-Wed-2026, 06:44 PM - Forum: *** UFP ***
- Keine Antworten
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connected to com system
Federation communication system
Fleet Com
Secure Channel 344/36
via com relais 499344
encrypeted data package
decryption finished
Incoming transmisson
ID: 5254145444555 / HQ7125
</\> SIS -------Starfleet Information System-------</\>
begin message
from: Starfleet Headquarters / Earth / San Francisco / Department of internal communication
To: All fleet members
CC: Starfleet Department of public affairs
CC: UFP Department of Defence
Re: Bekanntmachung Amstübernahne OBH
Auf Anweisung des Verteidigungsministers ergeht folgende Weisung an die Sternenflotte,
Mit sofortiger Wirkung übernimmt Fleet-Admiral Sarah McBride interimsmäßig die Aufgaben des OBH der Sternenflotte. Der bisherige OBH Paul Sanderson steht für das Amt derzeit nicht mehr zur Verfügung. Sarah McBride wird die Sternenflotte bis zur regulären Wahl eines neuen OBH weiter führen.
gez.
Felix DeRaaf
Verteidigungsminister
Mitglied d. Föderationsrates
End message
</\> SIS -------Starfleet Information System-------</\>
Federation communication system
Fleet Com
Secure Channel 344/36
via com relais 499344
Connection to com system terminated
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| BdZ Log 13 / NPC |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Oct-Wed-2026, 12:59 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
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NRPG:
Etwas Drama für zwischendurch.
RPG:
Erde / San Francisco / HQ der Sternenflotte / Büro des OBH
OBH Sanderson saß etwas eingesunken in seinem Sessel und fixierte die Person, welche vor ihm stand: Felix DeRaaf.
Verteidigungsminister DeRaafs Blick sprach Bände.
DR: Stationierung eines Schiffes im Nachbarsektor von Caernis Prime. Weitere Schiffe wurden dort hinbeordert.
Da ist ein direkter Verstoß gegen meine Anweisungen. Und das Ganze wurde auch noch unter den Teppich gekehrt. Zumindest hat man das versucht.
Sanderson atmete scharf aus.
Sd:Nun Sir, es erschien mir wichtig, eine Option dort in der Hand zu haben.
DR: Eine Option? Ohne mich zu kontaktieren? Glauben Sie, meine Anweisungen wären nur Vorschläge?
Sd: Bei allem notwendigen Respekt Sir, aber Sie als Politiker sind...
DR: Sind was?
Sd: Nun ich musste halt schnell auf eine äußerst volatile Situation reagieren.
DR: Volatil? Die Situation war vorher schon volatil, deswegen der Einsatz der USS Picard und nicht der 3. Flotte.
Und war es auch Ihre Idee, weitere Schiffe zur Unterstützung heran zu ziehen?
Sanderson wies auf Admiral Crater, welcher blass und zusammen gesunken neben ihm saß.
DeRaaf begann, seine Brille zu putzen. Ein Zeichen von Verärgerung.
DR: Sie haben mich hintergangen, Sanderson. Sie und Admiral Crater. Trotz meiner strikten Anordnung, haben Sie nicht nur ein Schiff im Nachbarsektor stationiert, nein Sie haben hinter meinem Rücken weitere Schiffe verlegt. Und versucht, das zu vertuschen. Nur durch eine unverschlüsselte Nachricht von der Picard und der Weiterleitung durch eben jenes Schiff, welches Sie da illegal stationiert haben, ist die Sache erst ruchbar geworden. Wenn Sie mich schon austricksen wollen, dann versuchen Sie das wenigstens mit etwas mehr Raffinesse. Und Craters Anweisung haben Sie auch noch unterstützt.
Sd: Sir ich habe es lediglich nicht untersagt.
DR: Das ist ebenfalls eine Unterstützung. Sanderson, Sie haben mich nicht nur erneut enttäuscht, nein Sie haben mich hintergangen und aktiv eine hochsensible Mission gefährdet,
Sd: Sir ich...
DeRaaf lächelte eiskalt.
DR: OBH Sanderson, Sie sind hiermit von Ihrem Amt freigestellt, bis diese Angelegenheit geklärt ist. Die Leitung der Sternenflotte wird interimsmäßig Fleet-Admiral Sarah McBride übernehmen.
Sd: Sie, das können Sie nicht tun.
DR: Und wie ich kann. Und ersparen Sie uns die Aufzählung Ihrer "kreativen Entscheidungen". Und was Sie betrifft Crater, so sind Sie hiermit ebenfalls suspendiert. Die DIA wird sich mit Ihnen befassen. Admiral LaSalle wird, nach seiner Rückkehr, auf meine Anweisung hin, sich persönlich um Sie kümmern.
Meine Herren, Sie beide verlassen jetzt das Gebäude und warte auf weitere Anweisungen.
DeRaaf nahm aus seiner Tasche ein kleines Etui und betätigte den Sensor an der Seite.
DR: Kommen Sie herein meine Herren und bringen Sie unseren Gast mit.
Die Tür öffnete sich und 4 Sicherheitsoffiziere, gefolgt von Sarah McBride betratren den Raum.
SM: Herr Verteidigungsminister, Sie haben mich her bestellt?
DR: Ganz recht. Fleet-Admiral Sarah McBride, hiermit ernenne ich Sie zum Interims-OBH der Sterneflotte. Sind Sie bereit, das Amt zu übernehmen?
Sarah verzog keine Mine.
SM: Sir, jawohl Sir.
DR:Gut, dann wäre das geklärt. OBH McBride, Sie erhalten heute noch aus meinem Büro die neusten Anweisungen. Die Benachrichtigung über Ihre Ernennung geht noch heute an alle Mitarbeiter der Flotte. Was Sie betrifft...
DeRaaf wies auf Sanderson und Crater.
DR: Sie folgen bitte den Sicherheitsoffizieren. Ich begebe mich jetzt zurück nach Paris. McBride, auf gutes Gelingen.
DeRaaf nickte einmal kurz und rauschte aus dem Raum.
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