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Federation communication ...
Forum: *** UFP ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Fri-2026, 04:10 PM
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BdZ Log 19 - Sareth / NPC...
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Oct-Fri-2026, 11:58 AM
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INN News - Eilmeldung
Forum: *** INN - Independent News Network ***
Letzter Beitrag: Richard von Rabenstein
Oct-Thu-2026, 09:25 PM
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BdZ Log 18 Varok / NPC's
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Varok
Oct-Fri-2026, 07:50 PM
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BdZ Log 17 / LaSalle
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Fri-2026, 11:13 AM
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BdZ Log 16 Varok / LaSall...
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Varok
Oct-Fri-2026, 02:08 AM
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BdZ Log 15 / LaSalle
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Thu-2026, 05:45 PM
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BdZ Log 14 Mort Caldred
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Richard von Rabenstein
Oct-Wed-2026, 11:18 PM
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Federation communication ...
Forum: *** UFP ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Wed-2026, 06:44 PM
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BdZ Log 13 / NPC
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Wed-2026, 12:59 PM
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| Warpantrieb mit konventionellen Energien möglich? |
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Geschrieben von: Sareth - Mar-Sun-2021, 06:51 PM - Forum: *** Science News ***
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Spannende Grundlagenforschung in Göttingen (Video wird interessant ab 6. Minute, für die, die es eilig haben...)
(Anm. Aber natürlich wird in 50 Jahren der Warpantrieb erfunden sein... 2063 First Contact mit den Vulcaniern *fg*)
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| Umbra et Malleus Log 28 - Sokar / NPC |
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Geschrieben von: Richard von Rabenstein - Mar-Mon-2021, 09:40 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
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NRPG: Ich habe versucht, unsere drei Handlungsstränge einmal in eine zeitliche Kontinuität zu bringen, musste daher meinen Plan leicht ändern. Ich dachte mir auch, Sokar als Ex-Terrorist und jetziger Syndikats-Topmann wird nicht einfach in einem Frachter reisen *fg*
RPG:
*** VOR Vandenbergs letztem Log / Auf Mallon IV ***
Bereits aus dem Orbit waren die Zerstörungen zu erfassen: der Angreifer hatte gezielt die Generatoren, Zuleitungen und die Sauerstoffreservoirs unter Beschuss genommen, sowie die Startbahn in ein Kraterfeld verwandelt. Hier waren Profis am Werk gewesen, das war unverkennbar. Was die Sensoren nicht erfasst hatten, waren Lebenszeichen, schon gar keine vulkanischen. Und auch keine vulkanischen DNA-Spuren...
Sokar war mit einem kleinen Kommando in die Struktur gebeamt, um sich selbst einen Eindruck von der Lage zu verschaffen. Über ineinander verkeilte, halb geschmolzene Metallstrukturen, Polymerplatten und Leichen hatten sie sich bis in die Leitzentrale einen Weg gebahnt. Mort Caldred zog das verbeulte, angesengte Schott mit kaum spürbarer Anstrengung weit genug auf, dass sie sich durch den Spalt ins Innere drücken konnten. Die Risse in der Duraniumkuppel hatten dafür gesorgt, dass eisige Luft der Umgebung eingedrungen war. Auf den leblosen Körpern, den Sesseln und Konsolen hatte sich bereits eine Schicht Reif gebildet.
Sokar brachte eine mobile Energiezelle auf der Konsole im Zentrum an und aktivierte sie. Mit etwas Glück bekam er Zugriff auf das Logbuch des Außenpostens und brachte so in Erfahrung, wer und wann ihn überfallen hatte. Der Bildschirm vor ihm sprang knisternd an. Zwar schien der Hauptspeicher beschädigt, denn ab und an löste sich das Bild in Pixel und der Ton in verzerrte Fragmente auf, aber immerhin, er bekam Zugriff! Der letzte Logbucheintrag war etwas über 34 Stunden alt. Der Kommandant des Außenpostens hatte offenbar noch versucht, einen Notruf abzusenden. + .... werden angegriffen! ... Unbekannt! Wiederhole ... An alle imperialen Einheiten! Hier ist Mollan IV....+
Wenn der Notruf durchgekommen ist, haben wir bald ein Recon-Team des TE am Hals! Sokar kontaktiere seinen OPS oben im Schiff: "Irgendwelche verdächtigen Energiesignaturen oder Schiffsbewegungen in der Nähe?"
+Nichts, Boss. Blos 'n paar olle Trümmer.+
"Holographische Tarnung ist stabil?"
+Klar, Boss. Wir sind ein oller Frachter, sonst nichts."
Auf dem Bildschirm entfaltete sich unterdessen das Drama des Untergangs. Zwischen hin- und her zischenden Disruptorstrahlen und Wolken kristallisierender Luft erkannte Sokar mehrere gepanzerte Männer, die auf die Führungscrew vordrangen, während der Kommandant eiligst versuchte, die Subroutinen zu sperren. Die Angreifer bewegten sich präzise. Ganz sicher war das kein rivalisierendes Grüppchen aus dem Syndikat. Das waren geschulte Militärs! Aber er konnte keinerlei Abzeichen an den Panzerungen und Helmen entdecken. Irgendein Warlord? Wer auch immer den Überfall geführt hatte - sie hatten offensichtlich eine Anzahl Gefangene gemacht, denn die Zahl der Toten war viel zu gering für einen solchen Außenposten. Und die würden sie vermutlich auf dem nächstbesten Sklavenmarkt anbieten!
Der letzte Logbucheintrag endete mit einem unspektakulären Zischen, als ein Waffenstrahl die Konsole traf. Sokar wandte sich zu seinem Team um und hob die Hand: "Sammeln zum Retransfer!"
*** Im Orbit / Sokars Schiff ***
Mit raschen Schritten brachte Sokar die wenigen Meter bis auf die Brücke hinter sich. Der OPS, ein Yridianer, hing im Captains Chair, die Beine auf der Konsole vor ihm, und setzte gerade einen Flachmann an die Lippen. Nichtsnutziges verdammtes Pack! dachte Sokar, schlug dem Mann die Pulle aus der Hand und riss ihn dann am Kragen aus dem Sitz. "Status!"
"Alter...! Ich hab' alles unter Kontrolle."
"Du hast nicht mal DICH unter Kontrolle, du Stück Dreck!" Sokar ließ sich auf seinen Platz fallen. "Auf deinen Posten! Und sag mir, ob es noch irgendwelche Restenergie-Signaturen oder Warpplasmarückstände im System gibt, denen wir uns auf die Spur heften können!"
Der Yridianer rappelte sich hoch und beugte sich über seine eigene Station, während sich die übrige Brückencrew verteilte. "Ja, da ist was, Boss. Ziemlich schwach allerdings... Ne Warpresonanzspur auf Vektor 76,8 x 244,7 x 93,1. Der Rechner wird 'ne Weile brauchen, wegen der Fragmentierung."
"Gib es mir trotzdem auf den Schirm. Extrapoliere die Hauptdaten! Nav? .... Rivkin?!" Die Navigatorin, eine Orionerin, schlenderte mit lasziver Langsamkeit an ihm vorbei als sei sie auf dem Laufsteg. "Rivkin, Kurs korrelieren mit den Daten der Resonanzspur, ständige Abgleichung. Verstanden??"
Sie öffnete den Mund zu einer Antwort, aber der Yridianer an der Ops kam ihr zuvor: "Habe eine Fluktuation im Transwarpbereich! Kommt näher!" rief er aufgeregt. "Scheisse, da hält was direkt auf uns zu!"
"Die Terraner?"
"Die Bastarde senden keine Kennung, Boss! - Jetzt sind sie auf Impuls! Ist ein kleines Schiff, so wie's aussieht, höchstens 'n Speeder."
"Wann sind sie in Waffenreichweite?"
"Knapp über einer Minute!"
"Feuerbereit machen und auf meinen Befehl warten. Bis dahin verhalten wir uns unauffällig."
"Ein Quantentorpedo, und die sind erledigt!" schrie der Yridianer, und Mort grinste lüstern bei der Vorstellung.
"NEIN, habe ich gesagt."
"Die ... rufen uns!"
Sokar bemerkte, wie Morts stachelbewehrte Schwanzspitze hin und herzuckte, und sein Lächeln jetzt die spitzen Fangzähne entblößte. Aber er hatte keine Zeit für Kampfspielchen! Jede Minute, die sie hier vergeudeten, gab dem Gegner mehr Zeit zu entkommen! Und mit ihm mein Sohn!
"Soll ich sie abschießen, Boss?"
In diesem Moment formte sich auf dem Hauptbildschirm das Gesicht eines Mannes mittleren Alters, mit bajoranischen Nasenfalten und Ohrring. + Imperialer Frachter, ergib dich! Wenn deine Crew meine Anweisungen befolgt, habt ihr nichts zu befürchten! +
Sokar glaubte nicht richtig zu sehen. "Schalte mich auf visuelle Verbindung!" rief er dann in Richtung der Kom-Station.
Einen Augenblick später war es an dem Bajoraner, ein ungläubiges Gesicht zu machen. + Sokar??? Das ist nicht etwa ein Trick der Pah-Geister? Wir dachten alle, du bist tot!+
"Ich war in einem Straflager, aber ein Angriff der Borg kam günstig genug, mir die Flucht zu ermöglichen. Und was machst du hier, Utal?"
+Ein wenig meine Hardware updaten. Der Rebellion geht's nicht sonderlich gut, falls das noch nicht zu dir gedrungen sein sollte.+
"Dafür haben wir keine Zeit. Jeden Augenblick kann das TE hier sein! Wieviele Leute hast du drüben?"
+Fünf.+
"Wir holen euch an Bord."
+Moment mal, weder ich noch meine Leute gehen irgendwohin.+
"Was soll das heißen?!"
Das Gesicht des Bajoraners näherte sich drohend und füllte fast den ganzen Bildschirm aus. +Du warst lange weg, Sokar. Es hat sich eine Menge getan. Du hast hier nichts mehr zu sagen.+
Sokars Augen verengten sich. Er gab dem OPS einen knappen Befehl, einen Quantentorpedo scharf zu machen.
"Du schließst dich mir an, oder du stirbst mit deinen Leuten. Ich kann mir nicht leisten, Zeugen zurück zu lassen."
+ Du bluffst.+
"Prüfe deine Sensoranzeigen, und du weißt, dass das nicht der Fall ist. Ein Tastendruck genügt und du und dein Schiff seit subatomare Partikel. Deine Zeit läuft ab!"
+ Du warst schon immer ein Irrer! +
"Boss, sie fahren die Waffensysteme hoch!"
Sokars rechte Hand senkte sich über die eigenen Waffenkontrollen, berührte sie fast - als die Sichtverbindung zum gegnerischen Schiff kurz zusammen brach, dafür aus den Lautsprechern untrügliche Kampfesgeräusche klangen. Dann flackerte der Bildschirm ins Leben zurück, und ein hagerer Terraner starrte Sokar an. +Wir kommen rüber.+
"Was ist mit Utaul?"
+Es gab einen kleinen Wechsel in der Kommandostruktur.+ Der Terraner fuhr kurz herum, einen Disruptor in der Hand. Im Hintergrund war ein klingonisches Gesicht zu sehen, aber es kam nicht näher.
"Gut, der war überfällig. Und du?"
+Ich hege kein Verlangen, auf das Eintreffen des TE zu warten, das reicht.+
Gut, wenigstens ein Mann, der die Zeichen der Zeit erkennt! Das Gesicht kam Sokar bekannt vor, aber im Moment konnte er dieser Intuition nicht nachgeben. "Macht euch bereit zum Transfer. - Mort, ab zum Transporterraum; sorge dafür, dass sie keinen Mist machen. Rivkin, wir gehen auf Warp,sobald alle an Bord sind!"
...
Als Robert Maximilian von Rabenstein im Transporterraum des "Frachters" materialisierte und sich einem halbnackten Karyaner gegenüber sah, in dessen über der Brust gekreuzten Lederbändern ein erkleckliches Arsenal von Messern steckte, fragte er sich, ob seine Entscheidung so intelligent gewesen war. Andererseits waren seine Optionen auch reichlich begrenzt gewesen. Einer terranischen Einheit die Hände zu fallen, hätte ein wirklich unangenehmes Ende für ihn bedeutet. Die Akte Sokars, eines der meistgesuchten Terroristen des Imperiums, kannte er aus seinem Dienst. Und WENN es jemanden gab, der ihn vor dem Exekutionskommando bewahren konnte, dann vermutlich dieser Mann! Immerhin schienen Utauls alte Gefolgsleute das genauso zu sehen - vorerst jedenfalls.
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| Umbra et Malleus / Log 27/ Joint Log /Vandenberg /Hammerton |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Mar-Sun-2021, 12:12 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Keine Antworten
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Dark Mirror / Brücke
Der Platz, den Vandenberg gerade als sein Büro nutzte, war lediglich ein Bereich in einer Ecke der Brücke des Schiffes. Spartanisch, eher an der Bequemlichkeit des Geistes, als an jener des Körpers orientiert. Und dort hatte Vandenberg Platz genommen und blickte bei einem dampfenden Tee, welchen Vandenberg aus einem eher schmucklosen Metallbecher zu sich nahm, nach draußen, auf die langsam vorbeiziehenden Sterne.
Die Einsatzgruppe um die Dark Mirror, hatte den Bereich um Mollan verlassen und flog jetzt langsam in Richtung des Rendezvous-Punktes mit dem anderen Teil der Flotte. Die gesamte Einsatzflotte wirkte auf normale Raumreisende völlig unspektakulär, sollte man sie überhaupt auf die Scanner bekommen. Ein pfeilspitzenförmiges elegant extravagant wirkendes, dunkelgraues Schiff von der Größe einer Fregatte , umgeben von anderen Schiffen, wie zwei Frachter und einigen, eher wie schwere Shuttle wirkenden Schiffen. Entsprechend unspektakulär waren die Energiesignaturen der Schiffe. Doch schon alleine die Dark Mirror hatte genügend Feuerkraft, um es mit imperialen Korvetten und Fregatten aufzunehmen
Vandenberg war nicht unzufrieden. Er hatte zwar kein weiteres Kriegsschiff erbeuten können, jedoch neben Munition und Lebensmitteln, auch einen äußerst interessanten Gefangenen gemacht. Und um dessen weiterer Befragung würde sich Vandenberg in den nächsten Tagen kümmern.
XO Charles Pizer trat an Vandenberg heran.
CP: Sir!
Va: Was gibt es denn schönes?
CP: Nun Sir, INN hat in schönster Propagandasprache die neusten Nachrichten verkündet: Der Renegat Robert Maximilian von Rabenstein, wurde wegen crimen laesae imperialis proscribiert. Daneben wurde ein gewisser Hohardus Edzardus erwähnt, in dessen Begleitung sich von Rabenstein befände. Dieser Edzardus sei zur sofortigen Entköperung frei gegeben worden.
Vandenberg grinste.
Va: Soso, Hohardus Edzardus. Die Welt ist klein. Aber von Rabenstein? Das ist einmal eine Neuigkeit. Es scheint, als ob die Flotte mehr und mehr ihre Leistungsträger verliert. Da wird DeRaaf wieder toben und Van Malnen seinen Kopf schütteln und nur traurig, traurig murmeln. Gibt es weitere Nachrichten?
CP: Jawohl Sir. Einheiten des imperialen Militärs haben den Inquisitionsstützpunkt auf Dalanis Prime gestürmt und Inquisitor Alvern fest genommen. Ihm werden wohl die Vorbereitung eines Putsches gegen den lokalen Gouverneur vorgeworfen.
Va: Nun, das wird ihn den Kopf kosten. Man wird ihn….
Ein Signalton unterbrach Vandenberg. Von der Konsole der Raumüberwachung meldete sich en Offizier.
Va: Ich höre, Lt. Barley?
Ba: Sir, da kommt etwas angeflogen.
Va: Lt. Barley, wir sind hier nicht auf dem Viehmarkt von Shaun Hye Drücken Sie sich bitte etwas genauer aus. Das da etwas angeflogen kommt, hat uns die Sensorik ja bereits ausreichend deutlich mit geteilt.
Ba: Uh oh ja Sir. Grob gesagt, es handelt sich um einen älteren Frachter.
Va: Kurs?
Ba: In Richtung Mollan.
Va: Hat er uns schon auf dem Scanner?
Ba: Nein Sir.
CP: Sir, wenn das ein getarnter, imperialer Scout ist…
Va: Die beiden Sturmshuttle sollen ihn abfangen. Lassen Sie ein Enterteam an Bord gehen, die Crew betäuben und gefangen nehmen. Schwere Panzerung.
CP: Jawohl Sir.
Va: Interessant. Warten wir einmal ab, wer zum Essen kommt.
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Ortswechsel:
Im Velconnia Belt / auf dem Planeten
Zur gleichen Zeit
Hammertons Blick schweifte über die Landschaft. Diese hatte den Charme eines schottischen Hochmoors nach einem Moorbrand angenommen. Der Geruch feuchten Morastes hing schwer in der Luft. Jeder Schritt wurde schwerer und schwerer, da die beiden, einsamen Wanderer immer tiefer in den Boden einsanken. Und die Bäume in der Ferne schienen nicht näher zu kommen. In etwa 10 Meter Entfernung tauchten jetzt einige knorrige Büsche mit riesigen Blättern auf. Bhansgrek-Büsche, welche sich wie Unkraut in der gesamten Galaxis verbreitet hatten. Richard von Rabenstein hatte zu Hammerton aufgeschlossen und blieb jetzt neben ihm stehen.
Ha: Nun Euer Exzellenz? Irgendwelche erhellenden Ideen?
Richard schüttelte den Kopf.
RR: Nein, bisher noch nicht. Es ist mir ein Rätsel. Lassen Sie uns weiter gehen.
Hammerton nickte und beide setzten ihren Marsch fort. Nach einigen hundert Metern senkte sich das Gelände ab. Aus dem Nebel schälte sich jetzt der Saum eines Waldes heraus. Richard wies auf den Waldrand.
RR: Lassen Sie uns dort uns neu orientieren.
Der Boden wurde jetzt etwas fester, das Buschwerk jedoch dichter und erschwerte des Vorankommen jetzt deutlich.. Richard bahnte sich seinen Weg jetzt nachhaltig durch die immer höher werdenden Büsche, als Hammerton ihn plötzlich am Arm packte und mit einem scharfen STOPP zum Stehen brachte.
RR: Was soll das?
Ha: Werde ich Ihnen in ein paar Sekunden sagen können. Sehen Sie den Bhansgrek-Busch da vorne?
RR: Ich bin nicht blind, Colonel.
Ha: Bhansgrek-Büsche blühen bei jedem Regen. Aber es blüht nur an jenen Ästen, welche direkt dem Regen ausgesetzt sind. Äste welche von anderen Ästen verdeckt sind, tragen keine Blüten. Und hier hat es wohl in letzter Zeit stark geregnet Was man ja unschwer an den blühenden Büschen erkennen kann.
RR: Ich bin weder Biologe, noch Gärtner, aber das ist selbst mir bekannt.
Hammerton wies auf einen Busch in etwa 5m Entfernung.
Ha: Dann Euer Exzellenz, erklären Sie mir doch einmal, warum bei diesem Busch an dem Ast über dem Boden so viele Blüten hängen. Und warum diese so trocken wirken, obwohl die Umgebung so feucht ist.
RR: Das ist in der Tat ungewöhnlich.
Ha: Es gibt dafür eine Erklärung. Der Ast gehört nicht zu diesem Busch.
Hammerton zückte ein Fernglas und betrachtete sich den Busch aus der Ferne genau.
Ha: Ein alter Rebellentrick. Habe ich schon des Öfteren gesehen. Und…ja..das habe ich mir gedacht.
Hammerton reichte Richard das Fernglas. Und was Richard sah, war nicht sehr erfreulich. Verdeckt durch einen abgeschnittenen Ast konnte man jetzt schemenhaft ein zylinderförmiges Objekt sehen.
Ha: Ja Euer Exzellenz, eine Nadion-Granate mit Annäherungszünder. Funktioniert wie ein überladener Phaser. Wären wir da durch marschiert, würden wir jetzt Teil des Materials sein, dessen Sprengung einen Krater von 50x20 Metern verursacht hätte.
RR: Nun….
Ha: Wir sind also nicht alleine hier.
RR: Es könnte also noch Überraschungen geben.
Ha: Exakt. Und zu diesem Behufe….Können Sie mit Waffen umgehen, Euer Exzellenz?
RR: Ich bin kein Meister darin.
Ha: Nun, Sie müssen ja keine Heldentaten eines Scharfschützen erbringen.
Hammerton beförderte aus den Untiefen seines Mantels ein Objekt hervor und reichte es Richard.
Ha: Romulanischer Disruptor. Eine einfache Waffe. Typisch romulanisch. Geradlinig und tödlich.
Richard nahm die Waffe entgegen und atmete tief ein, während Hammerton deutlich sein Fusions-Phaser-Gewehr in Anschlag brachte.
Ja, sie waren hier eindeutig nicht willkommen.
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| Umbra et Malleus Log 26 Richard und Robert von Rabenstein |
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Geschrieben von: Richard von Rabenstein - Mar-Mon-2021, 09:31 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Keine Antworten
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*** Tesfaloria / Rebellenstützpunkt ***
Robert Maximilian von Rabenstein, Ex-Captain des Terranischen Imperiums, hockte in einer Ecke des Verschlages aus Wellblech und geflickten Kunststoffplanen und war sich definitiv sicher, den Tiefpunkt seines Lebens erreicht zu haben. Aber ein Zurück gab es nicht mehr. Ein offizieller Suchbefehl war erlassen worden. Er galt offiziell als Renegat, und was das bedeutete, hatte er selbst oft unterzeichnet: er war zum Abschuss freigegeben. Unter Umständen näherte sich sein Kopfgeld bereits dem seines dreimal vermaledeiten Sohnes!
Ein paar Schritte weiter, auf einem rosten Fass, saß der bajoranische Führer der kleinen Rebellengruppe und putzte seine Projektilwaffe. Er hatte Rabenstein erst vor einigen Minuten zu verstehen gegeben, dass er sich bisher nicht sonderlich nützlich erwiesen hatte, und man den zusätzlichen Fresser beseitigen würde, wenn sich das nicht bald änderte. Aber was sollte er tun? Je mehr Zeit verstrich, um so wertloser wurden seine Informationen. Und was Richard anbelangte, so wusste er nicht, wo er war! Das Imperium, Van Malnen, LaSalle, die Inquisition im Allgemeinen, die Rebellen - von ihm aus die ganze Galaxis!!!
Von draußen klangen Stimmen in den Unterstand, und einen Moment später traten eine Frau und ein Mann in den Unterstand, beides Klingonen. Sie nahmen ihre Atemmasken ab und klopften den Staub von der Kleidung.
"Der Außenposten auf Mollan IV ist von irgendwelchen Maraudern überfallen worden," berichtete die Frau. "Hörte es von einem iridianischen Frachter-Captain. Er wollte gerade Lebensmittel anliefern, als es losging, und da hat er sich rasch verdünnisiert."
"Was für Marauder?" Der Bajoraner legte die Waffe ab und griff unbeeindruckt nach der nächsten, um sie in ihre Einzelteile zu zerlegen.
"Was weiß ich, sollen zwei bis vier Schiffe gewesen sein, ohne Kennzeichen. Haben alles kurz und klein geschossen und die Besatzung massakriert und sind auf Warp gegangen. Ein imperiales Bergungs- und Polizeikommando soll unterwegs sein, aber wenn wir uns beeilen, können wir da noch ein paar wertvolle Rohstoffe und vor allem Softwarekomponenten raus bekommen. Die brauchen wir dringend."
"Erzähl' mir nicht, was wir brauchen! Das weiß ich selber!" Er stand auf, trat zu einer Kiste und aktivierte den altersschwachen Holoprojektor, der darauf stand. Das Bild flackerte, aber die Karte des galaktischen Sektors war noch einigermaßen zu erkennen. "Verdammtes Schrott-Teil! – Mollan IV, sagst du? Das schaffen wir selbst mit unserer schnellen Fregatte nicht unter zwei Tagen. Es sei denn..." Er starrte auf die Anzeige im Hologramm. "Es sei denn, wir benutzen den Transwarptunnel..." Damit wandte er sich Robert von Rabenstein zu.
"Du wirst so nett sein, und uns die Eintrittscodes mitteilen, nehme ich an?"
"Die sind möglicherweise schon geändert worden."
"Das geht nicht so schnell," ließ der Klingone verlauten, und Rabenstein wunderte sich, dass diese niedere Kreatur von solchen Dingen überhaupt eine Ahnung haben konnte. "Selbst wenn sie gleich nach seiner Desertion die Implementierung neuer Codes veranlasst haben, muss an jedem einzelnen Transwarp-Feldgenerator die Umprogrammierung vorgenommen werden. Die Chancen stehen ziemlich gut, dass die Codes noch funktionieren."
"Also?! Freundchen?"
Robert von Rabenstein stand auf. "Es ist kein einzelner Code, es ist ein Algorithmus. Ich kann die Basisdaten einspeisen, aber ich brauche direkten Zugang zum Navigationscomputer."
Der Bajoraner nickte und machte eine Handbewegung in Richtung des Klingonen. "Du gehst mit und passt auf, dass er keine Tricks versucht. Solltest du ihn bei irgendwas erwischen, bläst du ihn um, kapiert?"
Ein knappes Nicken war die Antwort.
*** Im Velconnia Belt / Etwa zur gleichen Zeit ***
Frank Hammerton und Richard von Rabenstein stapften über das weiche, vom Wasser vollgesogene Moos, das die übliche Vegetation hier darzustellen schien. Etwas weiter nördlich allerdings waren die Silhouetten größerer Pflanzen auszumachen. Die tief hängenden violett-gräulichen Wolken schienen in den aufsteigenden Bodennebel überzugehen und tauchten alles in ein diffuses mattes Magentalicht. Die Anzeigen auf Hammertons Tricorder waren so unspektakular wie die Umgebung der beiden einsamen, in militärische wasserabweisende Plaids gehüllten Wanderer.
"Exzellenz..." sagte Hammerton in einem Tonfall, der seinen Unmut kaum verbarg. "Ich will nicht blasphemisch werden - aber was bei der ewigen Verdammnis der hochwürdige Valentinian Constantius auf diesem feuchten Schwamm so Wertvolles verbergen wollte erschließt sich mir nicht."
Richard stieß hörbar die Luft aus. "Das Shuttle ist jedenfalls automatisch über diesem Areal in einen geostationären Orbit eingeschwenkt. Bei diesem Pflanzenbewuchs kann sich eine ganze ausgestorbene Zivilisation unter unseren Füßen verbergen."
"Nun - die Scans aus dem Orbit haben nichts angezeigt." Hammerton nieste. "Und leider hat sich auch bei Ihrem Erscheinen kein wundersames Portal geöffnet, um den Kronprinz einzulassen in die heiligen Hallen."
"Wir übersehen etwas. Ich übersehe etwas..." Richard starrte in die Nebelschwaden, versuchte sich nicht von der feuchten Kälte ablenken zu lassen und den Geist zu fokussieren.
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(PS: Vandenbergs kleiner Verband ist nicht mehr GANZ in der Nähe von Mollan IV, aber man kann sicher ihre Warptrails verfolgen.... )
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| Umbra et Malleus Log 25 NPC Robert von Rabenstein |
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Geschrieben von: Richard von Rabenstein - Feb-Sat-2021, 04:58 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Keine Antworten
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*** Flottengefängnis / Charon ***
Robert Maximilian von Rabenstein nahm das Knirschen der Eiskristalle im gefrorenen Boden überdeutlich wahr, als er aus dem Gefängniskomplex hinaus trat. Sein Blick glitt über die trostlosen Duraniumwände der äußeren Umfassungsmauer, auf denen die Schatten von Scharfschützen-Androiden sich grau gegen den schwarzen Himmel abhoben. Jenseits der Kuppel dieser Lokalität, für die die Bezeichnung 'Habitat' beinahe obszön zu nennen war, lag lebensfeindlicher Fels und Eis mit einer Temperatur nahe dem absoluten Nullpunkt. Und selbst unter der Kuppel war es frostige minus 20 Grad. Für das Bewachungskommando war Charon eigentlich eine ebensolche Hölle wie für die Gefangenen. Es gab keinerlei Freizeitbeschäftigungen, wenn man die illegal inszenierten Kämpfe oder gelegentliche Strafaktionen ausnahm. Es gab nichts außer Dunkelheit bzw. neonkaltes Kunstlicht und Brutalität.
Vielleicht hatte deshalb das Netzwerk der hier inhaftierten Kriminellen so gut funktioniert, überlegte von Rabenstein. Aus purer frustrierter Langeweile heraus. Wer hier zum Wachkommando gehörte, machte sich keine Illusionen mehr über seine Karriere... zumindest nicht in der Flotte. Um so offener war man Karrieren außerhalb gegenüber, wie es schien.
Er hatte über Monate hinweg verfolgt, wie Nachrichten aus dem Gefängnis nach draußen gelangten, und Drogen hinein. Fast unbeeindruckt regierten manche Insassen ihr kriminelles Imperium weiter. Er hatte alles registriert, in der Hoffnung, irgendwann die Hintermänner hochnehmen zu können und sie DeRaaf zu präsentieren - um dann die ersehnte Beförderung zum Commodore kassieren zu können.
Und was tue ich jetzt? Er wandte den Blick zur Seite und streifte den neben ihm stehenden Gefangenen Hohardus Edzardus, der ausdruckslos auf seine Füße starrte, um die noch immer die elektronische Fessel lag. Offiziell nahm er ihn mit für eine kleine private Befragung - wie der Fachjargon für Verhör unter Folter außerhalb der Rechte lautete. Würder der Kerl seinen Teil der Verabmachung einhalten oder ihn draußen einfach abservieren? Der Captain überlegte kurz, dass ER anstelle des Gefangenen nicht lange fackeln würde.
Über den Gefängnishof hallte die Alarmsirene. Das bedeutete das Kraftfeld war deaktiviert und sie konnten ungehindert die Luftschleuse erreichen, an der sein Shuttle angedockt war. Von Rabenstein schob dem Gefangenen die Mündung seines Handdisruptors in die Seite. "Vorwärts!"
"Na, seien Sie mal bisschen netter, Käpt'n!"
"Bewege deinen verdammten Arsch!"
*** Im Shuttle ***
Das Shuttle war auf Kurs nach Tesfaloria, dem von Edzardus genannten geheimen Stützpunkt der Terroristen. Nun, Robert Maximilian von Rabenstein stoppte mitten in diesem Gedanken. Vielleicht gewöhne ich mir besser an, sie jetzt als 'Rebellen' zu bezeichnen...
Der Ex-Gefangene machte keinen Hehl aus seiner Verachtung für seinen 'Retter'. Er lungerte im Copilotensessel, um sich die Verpackungen mehrere angeknabberter Rationspakete, die er als "genauso beschissen wie der Knastfraß" klassifiziert hatte. Er hatte versucht, dem Replikator etwas Alkoholisches abzuringen, was natürlich wegen der Programmbeschränkungen nicht möglich war.
"Ich hab' übrigens Ihren Lackaffen von Sohn kennengelernt, damals auf der 'Picard'," tat er jetzt kund. "Herzlichen Glückwunsch - Leute wie der sind wendiger als 'ne schwarze Mamba. Der hätte es fast geschafft, die Tussi aus meinem Kommando zu bekehren. Ich wette --"
"Ich lege keinen Wert darauf, mit Ihnen zu diskutieren."
Edzardus gähnte herzhaft. "Ich wollte nur höflichen Smalltalk machen, wie es sich unter alten Kameraden der imperialen Flotte so gehört." Er starrte wieder nach vorn auf den Schirm des Cockpits, der die Lichtstreifen des Warptransfers zeigte. "Grottenlangweilig hier."
Von Rabenstein aktivierte den Nachrichtenkanal des Subraumfunks, um einerseits den Kerl nicht hören zu müssen, andererseits um zu sehen, ob schon irgendwelche Aktionen gegen ihn eingeleitet worden waren. Da er heute nicht zum Dienst erschienen war, war DeRaaf vermutlich schon informiert worden. Da man ihn zu Hause ebenso wenig erreichte und sein Kommunikator irgendwo im Orbit um Charon driftete, würde die Flottensicherheit und unweigerlich auch die Inquisition Ermittlungen einleiten.
Aber die Topnachricht war etwas anderes: die Exekution von 36 Offizieren auf Befehl LaSalles.
Von Rabenstein blieb wie erstarrt sitzen. War es seine Pflicht, zurück zu kehren und das Attentat auszuführen, so wie es der Großkanzler gewollt hatte? Noch war es nicht zu spät. Er könnte Edzardus vaporisieren und sich auf den Rückweg machen.... das kleine Netzwerk von Charon nebenbei bloßstellen.... die Beförderung kassieren.... das Imperium von LaSalle befreien.... und selber in den Orkus wandern. Seine Hände bewegten sich weder zum Steuerelement, noch zu seinem Disruptor. Er blieb ganz einfach sitzen und starrte hinaus. Nein, er taugte nicht zum Märtyrer für ein neues Imperium.
*** Tesfaloria / 1 Tag später ***
Das gottverlassene Camp inmitten der Wüste eine Basis zu nennen, war sicherlich übertrieben. Ebenso übertrieben, wie den dürren Bajoraner, der Captain Von Rabenstein gerade den Sack vom Kopf riss, einen Terroristenboss zu nennen.
"So, was hat mir Howy hier für ein Geschenk gemacht?" fragte er und stieß den Knienden sicherheitshalber gleich noch mal in den Dreck. Weicheier konnte er nicht brauchen. Imperiale Spione noch viel weniger. Und Howy hatte es verdammt eilig gehabt, sich mit dem Shuttle davon zu machen.
"Robert Maximilian von Rabenstein, Captain der Imperialen Flotte." Er wollte nach seiner ID fischen und bekam einen Schlag mit dem Gewehrkolben.
"Du behältst erst mal die Pfoten oben!" Der Bajoraner signalisierte einem seiner Kumpane, die ID zu überprüfen.
Einen Moment später hob der die Augen von dem Scanner in seiner Hand und nickte. "Die ist echt. Und das Oberkommando hat auch einen Suchbefehl rausgegeben, habe ich gehört."
"Das kann alles ein Trick sein. Wollen erst mal sehen, ob du auch der bist, der auf der ID steht..." Blitzschnell hatte der Bajoraner ein Messer gezückt und Von Rabenstein über die Handfläche geritzt. Sein Kumpan ließ das Blut über die Prüffläche des Scanners laufen. Sie benutzten ein von der imperialen Sicherheit gestohlenes Programm, das Tiefenscan ermöglichte. "Gut..." Er schnalzte mit der Zunge, als er das Ergebnis sah.
"Tatsächlich.... Verwandt mit dem Großinquisitor, nach dem die Kopfgeldjäger der halben Galaxis fahnden?"
"Ja."
"Noch besser." Der Bajoraner packte Von Rabenstein und zog ihn auf die Füße. "Dann wollen wir jetzt ALLES wissen, was du so über die Flotte weißt UND über den Herrn Inquisitor Maximus."
"Ich will eine neue Identität und Transport in die blockfreie Zone."
"Und ich will zwei orionische Nutten. - Du hast hier gar nichts zu wollen, bis du deinen Wert gezeigt hast. - Also fangen wir gleich an! Wie ist die derzeitige Truppennverteilung im Kabiria-Sektor?" Der Bajoraner bugsierte den Ex-Captain in seinen Unterstand.
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(PS: wenn wir ihn jetzt auch noch zu Sokar, Vandenberg und Co bringen, wären alle halbwegs beisammen)
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| INN News -Kurz- Nachrichten aus der Föderation+ |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Feb-Fri-2021, 08:03 PM - Forum: *** INN - Independent News Network ***
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+++++++++++++++INN News -Kurz- Nachrichten aus der Föderation++++++++++++++++++
In der heutigen Ausgabe:
Neu entdeckter Nebel erhält Namen
Richard von Rabenstein veröffentlicht neuen Roman
Änderungen innerhalb der Sternenflotte
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Die Kurz-Nachrichten:
Neu entdeckter Nebel erhält Namen
Erde / England / Greenwhich
Die Federation Astrophysical Society hat den vom OBH der Sternenflotte vorgeschlagenen Namen für das, von der USS Goddard entdeckte Objekt, bestätigt. Diese vor kurzem von der Goddard katalogisierte Zwerggalaxis erhielt die Reg. Nr. NGC82647a und den Namen "McGregors Nebel", zu Ehren des derzeitigen Leiters des Daystrom-Instituts. Die Beschreibung des Objekts soll in der nächsten Veröffentlichung der Astrophysical Society erfolgen.
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Richard von Rabenstein veröffentlicht neuen Roman
Erde / England / London
Richard von Rabenstein, Schriftsteller und scharfer Kritiker des allgemeinen Kulturbetriebs, hat einen neuen Roman veröffentlicht: „ Gorkon auf dem Fahrrad“ . Der Roman setzt sich kritisch mit der Rezeption der Klingonen in der Föderation auseinander. Der Roman ist in Standard, auf klingonisch, romulanisch und erstmals auf Phalan bei Henderson Publishing erschienen.
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Änderungen innerhalb der Sternenflotte
Erde / San Francisco / HQ der Sternenflotte
OBH Paul Sandford hat, wie er bereits im letzten Jahr angekündigt hatte, erste Änderungen in der Sternenflotte durchgeführt. So wird das bisher dem Flottenamt der ersten Flotte angegliederte Stellar Exploration Department an das Starfleet-Exploration Council angegliedert. Damit sind alle Forschungsaktivitäten der Flotte dem SEC unterstellt und werden ab sofort von Fleet-Admiral Sareth t´Khellian geleitet, welche gleichzeitig zur Leiterin der 1. Flotte ernannt wurde,
Ebenso wird die DIA neu geordnet. Der Leiter der DIA, Admiral VanDiel, teilt die DIA in 2 neue Abteilungen auf:
Die juristischen Aktivitäten der DIA werden in Zukunft von Vice-Admiral Winter verantwortet. Winter ist ein ausgewiesener Jurist und war mehrere Jahr am Gerichtshof der Sternenflotte als Richter tätig.
Die Exekutiv-Einheiten der DIA, sowie das neu geschaffene Department for strategic and paranomal/special investigations der DIA werden ab sofort im DIA-Investigation Department zusammen gefasst und vom ehem. Interims-Leiter der DIA, Rufus LaSalle geleitet. LaSalle ist ein erfahrener Stratege und ist seit vielen Jahren auch im aktiven Flugdienst der Sternenflotte tätig. Zur Ausübung seines Amtes wurde er zum Vice-Admiral befördert.
Eine weitere Änderung betrifft die militärischen Aktivitäten der Flotte. Diese werden im Verteidigungsfall dem Starfleet Department of Defense unterstellt, im normalen Betrieb jedoch von den jeweiligen Flottenadmirälen verantwortet. Eine Ausnahme bildet die 1. Flotte. Forschung und Diplomatie wurden vom OBH als primäre Aufgabe der 1. Flotte festgelegt.
+++++++++++++++INN News -of the hour-on the hour- INN News++++++++++++++++++
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| Umbra et Malleus / Log 24 / Vandenberg |
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Geschrieben von: Robert Vandenberg - Feb-Fri-2021, 07:06 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
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ISS Dark Mirror / Brücke
Vandenbergs Blick flog über die magere Liste erbeuteten Materials und der festgesetzten Gefangenen. Nichts interessantes war dabei. Nichtssagende Namen, keine hohen Offiziere, niemand welcher genauere Aussagen über den Verbleib der Fregatte machen konnte.
Charles Pizer, Vandenbergs XO trat neben Vandenberg.
Va: Was gibt es?
Pi: Es gibt neue Nachrichten von der Erde.
Va: Und?
Pi: Die Inquisition hat auf dem Mars 36 hohe Flottenoffiziere hinrichten lassen. Angeblich wegen mangelhafter Leistungen, welche als Sabotage anzusehen sei.
Va: Seit wann ist die Inquisition für so etwas zuständig?
Pi: Diese Frage hat auch DeRaaf gestellt. Er hat wohl damit gedroht, militärisch gegen die Inquisition vorzugehen, sollten sich solche Übergriffe wiederholen. LaSalle muss sich wohl so geäußert haben, dass es sich hier um ein bedauerliches Missverständnis gehandelt habe.
Va: Natürlich…Mhmmmm
Vandenbergs Blick war an einem Namen auf der Gefangenenliste hängen geblieben.
Pi: Sir?
Va: Lt. Kevak. SSOPS. Vulkanier. Immerhin ein freier Bürger der Klasse 2. Und ein Flottenoffzier.
Pi: Nun Sir, solche Offiziere gibt es.
Va: Interessant. Dieser Offizier trägt als Nachnamen Kevak. Vorname Reginald. Ein für einen Vulkanier eher ungwöhnlicher Name.
Pi: Nun..die Vulkanier…..sind eben…Vulkanier.
Va: Bringen Sie ihn zu mir.
Pi: Wie Sie wünschen.
Wenige Minuten später erschien in Pizers Begleitung ein junger Vulkanier.
Die Uniform wies ihn als Mitglied der Special Operations Forces der imperialen Flotte aus.
Vandenberg musterte den nun vor ihm stehenden Vulkanier von oben bis unten. Dann wies er auf die Handschellen, welche die Hände des Vulkaniers an einer Hüftfessel fixierten.
Va: Aufmachen.
Pi: Aber Sir….
Va: Öffnen Sie die Handschellen des Mannes.
Pi: Wie Sie wünschen Sir.
Mit einem Klicken öffneten sich die Fesseln und fielen dann polternd zu Boden. Vandenberg fixierte das Gesicht des Vulkaniers.
Va: Sie sind Vulkanier und heißen Reginald Kevak?
Kevak schnarrte eine Antwort.
Ke: Kevak, Lt. Raumflotte des terranischen Imperiums, Reg. Nr. 8201181.
Va: Nun, Reginald ist eher Ihr zusätzlicher Vorname, den Kevak ist der Äquivalent zu terranischen Vornamen.
Ke: Kevak, Lt. Raumflotte des terranischen Imperiums, Reg. Nr. 8201181.
Va: Antrainierte Verhaltensweise…interessant. Mhmmm
Vandenberg starrte den Vulkanier sekundenlang an, dann wandte er sich an Pizer.
Va: Kommen Sie an die Dienstakte von Lt. Kevak heran?
Pi: Dies sollte kein Problem sein.
Pizer begab sich an ein Terminal und begann hektisch das Holo-Interface zu bearbeiten.
Vandenberg rieb sich am Kinn.
Va: Nun, Lt. Kevak, Sie kommen mir bekannt vor. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie….
Pizer reichte Vandenberg ein Padd. Vandenbergs Blick fiel auf die Daten..
Va: Mhmm…Lt. Kevak….Sie wurden von Vulkan aus den Telwern-Anstalten zugewiesen. Da waren Sie noch ein Jugendlicher. Die Telwern-Anstalten bilden besonders intelligente Sklaven aus um Sie „nutzbringend in die Gesellschaft integrieren zu können. Diese Anstalten sind für ihre exzellente, aber harte, drakonische Ausbildung bekannt. Was nur natürlich ist, da die Inquisition den Laden leitet. Dort haben Sie wohl auch Ihren terranischen Vornamen erhalten. Und dann…..ja dann…wurden Sie als persönlicher Sklave an einen Captain Hendricks weiter geleitet wurden…..um dann..ja dann, vor ein paar Jahren, nachdem Sie dem Captain das Leben gerettet hatten, wurden Sie nicht nur frei gelassen…nein Sie wurden auch zum Offizier ernannt und auf einen Frachter versetzt. Und jetzt sind Sie hier. Für einen Vulkanier, Angehöriger einer besiegten Spezies, haben Sie eine bemerkenswerte Karriere gemacht. Und ausgerechnet in jener Flotte, welche Ihre Heimatwelt erobert und verwüstet hat. Bemerkenswert. Ein Vulkanier, welcher mit dem Feind zusammenarbeitet. Ist das logisch?
Ke: Wäre es logisch, gegen eine weitaus stärkere Macht einen Krieg zu führen, welcher nicht zu gewinnen ist?
Va: Ohaa er kann ja sprechen.
Ke: Meine Gefangennahme hier wird nichts ändern. Sie Mr. Vandenberg sind ein Krimineller und werden Ihrer gerechten Strafe nicht entgehen. Und ja, ich weiß wer Sie sind.
Va: Kriminell..ja sicher. Und was ist mit jenen , welche sich auf Ihrem Planeten ausgetobt haben? Welche Ihr Volk versklavt haben? Welche Massenexekutionen angeordnet haben? Welche Sie aus Ihrer Familie gerissen und zum Sklaven gemacht hat? Waren das keine Kriminellen?
Ke: Es ist unlogisch, der Vergangenheit nach zu hängen.
Va: Was wurde eigentlich aus Ihren Eltern? In Ihrer Akte steht nichts dazu?
Ke: Sie sind tot. Sie starben während des unlogischen Versuchs einiger Vulkanier, einen Aufstand anzuzetteln.
Va: Mhmmmm, das glaube ich Ihnen nicht.
Ke: Lügen ist unlogisch.
Va: Nun, wenn Ihre Eltern einfache Vulkanier gewesen wären, dann wären Sie nicht in den Telwern-Anstalten gelandet. Denn dort landen nur besondere Personen. Angehörige von Renegaten: Zum Beispiel Angehörige von Aktivisten der sogenannten Söhne Spocks.
Ke: Die Söhne Spocks legten eine bemerkenswerte Unlogik an den Tag. Selbst nachdem Spock selbst, aufgrund seines Irrglaubens, von der Inquisition exekutiert wurde.
Va: Irrglaube..soso. Nun einige hielten Spock für einen Propheten der Logik. Immerhin predigte er den gewaltlosen Widerstand.
Ke: Widerstand ist nur logisch, wenn er erfolgversprechend ist.
Va: Es gab, außer den Söhnen Spocks, noch andere Gruppen. Zum Beispiel jene des Paten des Terrors, oder des Alten von der Höhe. Und irgendwie habe ich das Gefühl, das Ihre Herkunft eher in dieser Richtung liegt.
Ke: Gefühle sind unlogisch.
Va: Wie war der Name Ihres Vaters?
Kevak schwieg. Vandenberg lächelte dünn.
Va: Jaja, Gefühle sind unlogisch und unvulkanisch.Nun?
Ke: Kevak, Lt. Raumflotte des terranischen Imperiums, Reg. Nr. 8201181.
Vandenberg schüttelte den Kopf. Dieses Gespräch steckte in einer Sackgasse.
Va: Nun gut. Wir beenden dieses nette Gespräch für heute. Wir sehen uns bald wieder.
Ke: Kevak, Lt. Raumflotte des terranischen Imperiums, Reg. Nr. 8201181.
Va: Mr. Pizer, bringen Sie Lt. Kevak auf die Maldoon. Unterbringung in einer der Kabinen. Lassen Sie ihn scharf bewachen.
Pi: Was machen wir mit seinem Schiff?
Va: Zerblasen Sie es. Es darf kein Molekül davon übrig bleiben. Setzen Sie Lt. Kevak auf die Verlustliste. Wir müssen ihn aus der Schusslinie nehmen.
Pi: Darf ich fragen, was so Besonderes an diesem Gefangenen ist?
Va: Ich weiß es nicht. Noch nicht.
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