| Hallo, Gast |
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.
|
| Aktive Themen |
KI Die Dritte - Romulaner...
Forum: *** Visuelle Kommunikation ***
Letzter Beitrag: Sareth
Jul-Thu-2026, 11:20 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 28
|
BdZ Log 7 Sareth
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Jun-Sun-2026, 08:52 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 63
|
BdZ Log 7 Sareth
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Jun-Sun-2026, 08:51 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 56
|
BdZ Log 6 / LaSalle / NPC
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Jun-Mon-2026, 10:23 AM
» Antworten: 1
» Ansichten: 119
|
KI die ZWEITE
Forum: *** Visuelle Kommunikation ***
Letzter Beitrag: Sareth
May-Sat-2026, 09:43 PM
» Antworten: 1
» Ansichten: 121
|
BdZ Log 5 - Sareth
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Apr-Thu-2026, 04:24 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 77
|
BdZ Log 4 / LaSalle / NPC...
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Apr-Sat-2026, 12:00 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 84
|
Redneck Star Trek =)
Forum: *** Star Trek und Sci Fi im TV und Kino ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Apr-Tue-2026, 11:33 AM
» Antworten: 1
» Ansichten: 111
|
Lifeblog von der ARTEMIS ...
Forum: *** Science News ***
Letzter Beitrag: Sareth
Apr-Sun-2026, 07:46 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 80
|
KI bemüht
Forum: *** Visuelle Kommunikation ***
Letzter Beitrag: Sareth
Apr-Sun-2026, 07:31 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 79
|
|
|
| ISDA Log 21 - Nalae |
|
Geschrieben von: Nalae D'Varo - Aug-Mon-2018, 11:09 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Antworten (2)
|
 |
*** RRW Ganelax / Quartier von Erei'Riov Tralevo ***
Nalae wälzte sich hin und her.
Trotz ihrer chemischen Entspannungshilfe konnte sie keine Ruhe finden.
Zähneknirschend stand sie auf und ging zur Koje, wo Sokar sich befand.
„Ich höre, dass du hinter mir stehst“, sagte der Vulkanier ohne sich umzudrehen.
„Glaubst du etwa, ich sei nicht wachsam im Schlaf?“
„Dafür schnarchst du aber reichlich laut!“, giftete Nalae.
„Ich krieg' kein Auge zu.“
„Dein Problem, D'Varo. Du hast noch drei Stunden, ich würde sie an deiner Stelle nutzen. Auf welche Weise auch immer – hauptsache ich kann in Ruhe pennen! Und lass dir bloß nicht einfallen, das Quartier zu verlassen. Sklaven rennen nicht einfach so in der Gegend rum.“
Nalae drehte sich schnaubend um und machte sich auf dem Weg zum Bett.
Eine Weile überlegte sie, während sie auf die Klamotte daneben starrte und schüttelte den Kopf.
„Der alte Spießer kann mich mal mit dem Fummel!“
Sie begab sich zum Replikator und tippte darauf herum.
„Sklavin hin oder her, aber ich gehe niemals raus ohne ein anständiges Outfit!“
-Drei Stunden später.-
„D'Varo! Aufwachen! He!“
Sokar hatte sie an der Schulter gepackt und rüttelte die Romulanerin, die sich augenscheinlich im Tiefschlaf befand.
„Eh, was...was..?“
Sie drehte sich um und zog sich die Decke über den Kopf – was Sokar durch einen hastigen Ruck an selbiger sogleich revidierte.
„ES IST ZEIT ZUM AUFSTEHEN!“
„Boah alter, in deinen Träumen ist Zeit zum aufsteh'n“, nuschelte Nalae, richtete sich auf und zog die Decke wieder an sich.
Sokar erblickte eine fast leere Palette mit Tabletten auf dem Nachttisch, dann packte er Nalae und hievte sie mit einem Ruck aus dem Bett.
„FÜNF Stunden habe ich gesagt und keine Minute mehr!“
Er hob ihre frisch replizierten Klamotten auf und drückte sie ihr in die Hand.
„Keine Ahnung was das ist aber sieh zu, dass du dich da reinschälst und dann los!“
Nalae wankte ein paar Meter und benötigte fast zwanzig Minuten zum Anziehen.
Sie trug ein paar kniehohe Stiefel ohne Absatz, einen schwarzen Minirock und ein bauchfreies Top aus Chiffon.
„Was ist DAS denn?! Man sieht ja deine Unterwäsche!“
„Ruf am besten gleich mal die Sicherheit wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses“, nuschelte die Ärztin nur.
Ihre Frisur sah aus als habe sie einen Orkan gerade so überstanden.
„Man muss sich ja schämen!“, schnaubte Sokar und schüttelte den Kopf während er hastig eine Waffe und einen Tricorder einpackte.
Dann fasste er Nalae am Arm und bugsierte die stolpernde Romulanerin aus dem Quartier heraus.
Ein Terraner, der sie auf den Gängen passierte, gaffte mit großen Augen als er den Vulkanier erblickte, der eine wankende romulanische Sklavin hinter sich herzog.
„Ich setze sie gerne unter Drogen, dann wehren sie sich weniger wenn man interessante Dinge mit ihnen veranstaltet“, erklärte Sokar schnell im Vorbeigehen.
Der Terraner nickte anerkennend, so als ob er sich im Stillen dachte, welch eine vorzügliche Idee dies sei.
„Soo...un' was is' jetzt dein genialer Plan von wegen dies, das, jenes und so?“, fragte Nalae mit Augenringen beachtlichen Ausmaßes. Sie stützte sich auf einer Konsole auf, an der Sokar halt gemacht hatte.
Er holte ein kleines Datenpadd hervor, tippte darauf herum, dann tätigte er konzentriert Eingaben auf der Konsole.
„Khre'Arrain Mendak kommuniziert mit dem Ersten eines Jem'Hadar-Schiffes wobei es darum geht, mögliche Verbündete zu rekrutieren...um den Terranern gegenüber einen Vorteil zu erwirtschaften. Er ist dabei nur einer von vielen, die versuchen, neue Freunde im Quadranten zu gewinnen. Zufälligerweise ist diese Nachricht leider...nicht ganz so sicher wie von Khre'Arrain Mendak gedacht.“
„Hä...?“
Nalae stützte die Ellenbogen auf die Konsole und rieb sich die Augen, wobei ein widerwilliges Geräusch aus dem Computer drang, der die seltsamen Eingaben auf dem Touchscreen nicht deuten konnte.
„Das ist hier keine Bartheke!“
Mit einem kurzem Schlag beförderte Sokar Nalaes Arme von der Konsole, sodass sie wie ein nasser Sack zu Boden fiel.
„ES HANDELT SICH UM EIN GEFÄLSCHTES KOMMUNIQUÉ, DAS ICH VORBEREITET HABE!“, flüsterte er, stark bemüht, nicht zu schreien.
„Ich lasse es so aussehen, als würde ein Lieutenand Commander auf diesem Schif heimlich Kontakte mit anderen Spezies pflegen, in denen es darum geht, sich eine stärkere Streitmacht aus Verbündeten für einen Schlag gegen die Terraner zusammenzustellen. Als wäre er Teil eines größeren Komplotts, das sich gegen die Allianz mit den Terranern wendet. Zumindest kann man dies dem Kommuniqué entnehmen.
Aber ich lasse es so aussehen, als sei ihm ein Fehler bei der Verschlüsselung unterlaufen – sodass die Nachricht gefunden werden kann, obwohl sie es nicht sollte. Kapiert?“
„Mhm....Nä.“
Nalae hatte es sich auf dem Fußboden bequem gemacht und schien bereits in einen erneuten Tiefschlaf abzudriften.
Ein Romulaner passierte die Szene mit äußerst verwundertem Blick.
Unfassbar, dachte Sokar, ich dachte wir würden auffallen, weil sie hier alle drei Meter irgendwem irgendetwas abschneiden will - und jetzt das! Wieso hab ich mir bloß die Mühe gemacht, die mitzunehmen – ich hoffe für sie, dass sie sich noch nützlich machen kann hier!
Ein sehr streng dreinblickender Rihannha steuerte auf die beiden zu.
Sokar hatte soeben seine Eingaben beendet.
Er blickte dem Mann unverwandt in die Augen und tat nichts weiter als eine Braue zu heben.
„Erei'Riov Tralevo?“
Sokar nickte knapp.
Er identifizierte, dass es sich um einen Sicherheitsoffizier handeln musste.
„Was auch immer Sie in Ihrer Freizeit veranstalten, aber mit Verlaub -“
Er deutete auf die am Boden liegende, leise schnarchende Nalae -
„Wie bitte sieht das hier aus? Räumen Sie ihr Viehzeug weg oder lassen Sie's im Quartier, Erei'Riov. Ich muss doch sehr bitten!“
|
|
|
| ISDA Log 20 |
|
Geschrieben von: Sokar - Aug-Fri-2018, 04:41 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Antworten (2)
|
 |
NRPG: hm, unangenehme Situation, in die Sokar da manövriert wurde... mal sehen...bin mit dieser Nalae-Version noch nicht so ganz vertraut.
RPG:
*** RRW Ganelax / Quartier von Erei'Riov Tralevo ***
"Und wo soll ich schlafen?" Die Romulanerin musterte Sokar herausfordernd, wobei sie schon einmal begann, erste Teile ihrer Kleidung abzulegen.
Was soll das? fragte er sich irritiert. Legt sie es darauf an, dass ich eine falsche Bewegung mache, damit sie eine Entschuldigung für was auch immer für Mordgelüste hat? Oder ist das das natürliche treibhafte Verhalten der Rihannsu?
"Schlafe drüben in der Koje," entgegnete er, den Blick auf das eben aktivierte Computerterminal gerichtet. "Ich bin gewohnt, auf dem Boden zu schlafen. Du hast fünf Stunden - anschließend haben wir zu arbeiten."
"Sklaventreiber!" fauchte Nalae und pickte mit absichtlich langsamen, lasziven Bewegungen ihre Stiefel und ihren Gürtel vom Boden.
"Was auch immer das soll, das verfängt bei mir nicht."
"Jaja, ich weiß. Ihr degenerierten Vulkanier könnt nur aller sieben Jahre. Bedauernswert..."
"Degeneriert?" Sokar hatte sie gegriffen und rücklings gegen den Tisch gestoßen. "Immerhin fanden DEINE Leute uns interessant genug, um tausende bei diversen Tests umzubringen, die unsere mentalen Geheimnisse ans Licht bringen sollten. Leute wie DU, Mediziner des Romulanischen Reiches!"
"Ich bin keine Medizinerin des Reiches!" zischte sie mit zornsprühenden Augen zurück.
"Aber du warst es. Lange genug, um zu beherrschen, was du beherrscht."
"Lass mich los oder ich schreie das halbe Schiff zusammen!"
"Das dürfte niemanden interessieren; ich kann mit meiner Sklavin machen, was ich will." Sokar ließ sie los und holte tief Atem. Sein Verhalten mochte zu der Person passen, die er darstellte, aber es passte nicht zu ihm.
"Ich hasse die Rihannsu!" stieß Nalae jetzt zu Sokars Überraschung hervor. "Genauso wie dich und wie ALLE!"
Interessant. Das macht uns schon zwei in diesem Raum. "Deshalb?" Er wies auf ihre Blutrache-Tattoos.
"Meine Familie wurde ermordet, weil sie während irgendwelcher Intrigen auf der falschen Seite stand. Ich bin die Einzige, die es nicht erwischte, weil ich in einem Trainingscamp war." Sie ballte die Fäuste und wirkte, als wollte sie gleichzeitig explodieren und in Tränen ausbrechen. Fluchend wandte sie sich ihrem kleinen Gepäck zu und wühlte durch die Taschen. "Wo sind diese verdammten Dinger? Ich hab sie doch eingepackt!"
"D'Varo!"
Sie wühlte und fluchte auf Rihansa.
"Höre mir zu! Oder ich drücke ab."
Jetzt hob sie zumindest den Kopf weit genug, um die Mündung des Disruptors sehen zu können, den er auf sie richtete. "Ach Scheiße, dann schieß doch! Hab ich's wenigstens hinter mir..."
Wenn es mir nicht gelingt, sie halbwegs unter Kontrolle zu halten, wird das ein Disaster.... Wir müssen hier ein paar Tage aushalten, bis wir im Operationsgebiet sind und Nachricht von Haddus bekommen... "Unfokussierter Hass ist etwas, das einen zerstört. Wie ein Sturm, der alles plattwalzt. Aber wenn du in der Lage bist, deinen Hass zu fokussieren wird er wie der Luftstrom, der den Giftpfeil aus dem Blasrohr schießt."
"Ha! Welcher vulkanische Meister hat den Spruch abgesondert?"
"Ich. Und er wird dir, mir, unserer Rebellion, helfen zu siegen. Ich kann dich trainieren. Denk darüber nach. Dann brauchst du vielleicht deine Pillen nicht mehr." Sokar warf ihr das Päckchen zu, dass er zuvor während des Fluges aus ihrer Tasche genommen hatte.
"Du hast meinen Kram durchgesucht?!"
"Ich habe einen Sicherheitscheck gemacht. - Und jetzt - ab zum schlafen!"
|
|
|
| INN - Kurznachrichten |
|
Geschrieben von: Sareth - Aug-Wed-2018, 12:07 PM - Forum: *** INN - Independent News Network ***
- Keine Antworten
|
 |
=== Lage auf Quo'nos weiterhin instabil ===
Nach den jüngsten Unruhen im Hauptstadtbezirk im Zusammenhang mit dem Kampf um die Kanzlerschaft gibt es offenbar eine von mehreren Parteien eingehaltene Feuerpause. Unbestätigten Berichten zufolge hat General Kvorag mit einer kleinen Streitmacht strategische Schlüsselpositionen erobert und seine Hauptgegnerin G'Bria aus dem Haus Qugh'Ha in die Defensive gezwungen. Mehrere Hinrichtungen sollen in der vergangenen Nacht stattgefunden haben. Teile der Hauptstadtprovinz und weitere Provinzen befinden sich jedoch noch in der Hand gegnerischer Parteien mit wechselnden Allianzbildungen. In den südlichen Landesteilen herrscht weitgehende Verödung infolge der kriegerischen Aktivitäten. Umweltverbände sprechen von ökologischen Katastrophen,d ie sich der Situation nach der Zerstörung von Praxis annähern. Hunderttausende Zivilisten sind auf der Flucht und versuchen, mit Raumfahrzeugen jedweder Art abgelegenere Kolonien zu erreichen. Noch immer verweigert die amtierende Regierung jedoch den Zutritt von Hilfsorganisationen.
=== Neuer Präsident der Föderation ins Amt eingeführt ===
In einer feierlichen Zeremonie ist heute morgen in Paris der Andorianer Rivsahshani in sein Amt eingeführt worden. Nach einem knappen Wahlsieg gegen seine vier Gegenkandidaten hat damit zum ersten Mal in der Geschichte der Föderation ein Vertreter der andorianischen Spezies dieses Amt inne. Dr. Rivsahshani, studierter Politik- und Sozialwissenschaftler, versprach in seiner Antrittsrede, sich vor allem um die Belange der 'Kleinen Leute' kümmern zu wollen. Kolonisten auf zahlreichen Randwelten bejubelten seinen Sieg, während sich Vertreter der Wirtschaft und der Flotte skeptisch äußerten. Für Aufregung hat vor allem die Äußerung gesorgt, dass die militärische Allianz mit dem Rihannischen Reich 'neu überdacht werden sollte'.
=== Haushaltsplan auf Ch'Rihan verabschiedet ===
Unter dem Vorsitz Prätor tr'Kalehs hat der Senat heute den Haushalt für die kommenden 1,5 Standartjahre verabschiedet. Entgegen einiger Anträge führender Wirtschaftsvertreter wurde eine Privatisierung von Schlüsselindustrien wie Raumfahrt und Bodentransport, Kommunikation und Gesundheitswesen weiterhin abgelehnt. Tr'Kaleh votierte für eine stärkere Kontrolle privater Wirtschaftsaktivitäten vor allem im Bereich der Kolonial- und Protektoratswelten, die jüngst aufgedeckten Mißbräuchen einen Riegel vorschieben sollen. Investitionen in den Ausbau der interplanetaren Infrastruktur wurden angekündigt.
|
|
|
| ISDA Log 19 |
|
Geschrieben von: Richard von Rabenstein - Aug-Mon-2018, 07:23 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Keine Antworten
|
 |
*** ISS Picard ***
Richard von Rabenstein hatte den romulanischen Neuankömmling für eine Weile observiert, ehe er ihn ansprach. "Sie sind der technische Verbindungsoffizier, Erie'Riov?" Er deutete auf das Abteilungsabzeichen auf der linken Schulter.
"Ie." erwiderte das Spitzohr ohne sich die Mühe zu machen, auf Standarterranisch zu sprechen.
Auf den ersten Blick waren Richard die bionische Armprothese und die seltsame Augenfarbe aufgefallen, die auf optronische Implantate hindeutete. Einer dieser Männer also, die den Schöpfer beleidigten, indem sie ihren Körper mit technologischen Komponenten 'erweiterten'. Nun - er war ein Romulaner, und als solcher ohnehin ein Ungläubiger maledictus. Im Terranischen Imperium waren derartige Implantate untersagt. Wurden Menschen durch Unfälle oder im Krieg schwer verletzt, verwendeten die Mediziner aus eigenen Zellen nachgewachsene Organe und Gliedmaßen als 'Ersatz'. Schon bei dem Gedanken, seinen Körper mit derartigen artificialia zu verunstalten, schauderte es den Inquisitor.
Der Romulaner war vor einer der Wandverkleidungen stehen geblieben und prüfte kurz den Sitz seiner Uniform. Er schien eine solche nicht immer zu tragen und überdies sehr auf sein Äußeres bedacht zu sein. Unter anderem dieses selbstverliebte Verhalten war es, das gegen die Annahme sprach, hier den gesuchten Rewdak tr'Kovath vor sich zu haben. Der war in dem Breve des Hochinquisitors als rücksichtsloser Söldnerführer mit hoher Gewaltbereitschaft beschrieben worden. Das Äußere stimmte ebenfalls nicht. Doch konnten hier neben operativen Eingriffen Holofilter zum Einsatz gekommen sien, etwas, das Richard mangels Testgeräten im Moment nicht überprüfen konnte. Nur Eines konnte er mit Sicherheit sagen: das Spitzohr log. Und zwar nicht besonders gut. Sowohl, was die Frage anging, ob es ihm eine Ehre sei, auf diesem Schiff, einem Gemeinschaftsprojekt der Allianz, zu dienen. Als auch, was seine Herkunft anging.
Du kommst aus keinem senatorialen Haus, mein Lieber dachte Richard amüsiert. Bist du einfach nur eitel oder steckt mehr hinter dieser Angeberei? "Ich habe gehört, der neue Prätor hat den Havrannsu die gleichen Rechte eingeräumt wie den Rihannsu," fuhr er in fehlerfreiem Rihansa fort, als sei ihm dieser Gedanke gerade durch den Kopf gegangen.
Sein Gegenüber, der mit irgendeinem Stäubchen auf seinen Stiefel beschäftigt war, zuckte mit den Schultern. "Klar, na und?"
Richard horchte auf. Für die meisten Rihannsu war die Politik des neuen Prätors Tr'Kaleh, ehemaliger Chef des Tal'Shiar, der sich mit Hilfe der Havrannsu an die Macht geputscht hatte, ein Greuel - um es dezent auszudrücken. Aber diesem jungen Herrn hier schien das kalt zu lassen. Ja, selbst an einer geheuchelten Loyalitätsbekundung zu Tr'Kaleh hatte er offenbar kein Interesse. Und JETZT log er ganz klar nicht. Sehr interessant... Er musterte ihn intensiver, versuchte irgendetwas zu entdecken, was an eine Holomaske denken ließ.
"Wollen Sie eigentlich was BESONDERES von mir?" raunzte der Romulaner nun. "Ich bin an Terranern nicht interessiert, das möchte ich Ihnen gleich sagen, Sir."
Richard blieb für einen Moment lang das Wort im Halse stecken. Dann hatte er sich weit genug gefasst, um mit einem Lächeln zu entgegnen: "Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen. Mir obliegt das geistige Wohl der Besatzung, Erie'Riov."
"Fein. Schönen Tag noch." Damit stiefelte er davon.
Der Blick des Inquisitors fiel auf ein im Deckenlicht glänzendes schwarzes Haar auf seinem Anzug. Es musste seinem Gesprächspartner wohl eben vom Kopf gefallen sein. Behutsam nahm er das vermutete Corpus delicti an sich. Ich glaube, ich muss Vandenberg um ein wenig Amtshilfe bei einem Gentest bitten...
...
Mahan tr'Kovath alias N'Movar begab sich eilig in sein Quartier, das er als letzter Neuankömmling auf dem Schiff mit Haddus teilen würde. Er fand das nicht besonders angenehm, die letzten Tage waren anstrengend genug gewesen. Terraner rochen immer etwas seltsam. Aber die meiste Zeit würde er ohnehin im Maschienenraum verbringen. Sokar hatte ihm aufgetragen, die Subraumempfänger so zu modifizieren, dass sie ein intern eingespeistes Nachrichtenpaket als Nachricht identifizieren würden, die von außerhalb kam. Er konnte kaum erwarten, sich in die technischen Details des Schiffes zu vertiefen. Eine Herausforderung, wie er sie schon lange gesucht hatte!
Haddus sollte irgendwelche Modifikationen am Navigationssystem vornehmen, was genau, hatte er ihm nicht gesagt. Alles war 'need-to-know'-Basis. Dinge, die Leute nicht wussten, konnten sie nicht verraten.
"Na, wo warst'n du so lange, Mann?" röhrte Haddus von der Doppelstockkoje aus, in deren unterstem Bett er sich ausgestreckt hatte. "Dachte schon das Schlimmste."
"So ein Seelenreißer von eurer Inquisition hat mich angemacht."
"Sei vorsichtig, mit denen ist nicht zu spaßen! Die ziehen dir das Hirn raus, ehe du's merkst."
"Keine Sorge, so einen schwachbrüstigen Hänfling zerquetsche ich einfach." Tr'Kovath lachte ebenfalls und ballte die Faust seines bionischen Armes.
"Halt' dich fern von denen, kann ich nur sagen. Was wollte die Krähe denn?"
"Das wissen die Elemente!"
|
|
|
| ISDA Log 18 Vandenberg |
|
Geschrieben von: Robert Vandenberg - Aug-Sat-2018, 10:04 AM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Antworten (1)
|
 |
ISS Picard / Transporterraum 1
Um sicher vor dem Import von Waffen und Sabotagematerial zu sein, war ein Transporter eine ideale Schleuse. Nichts kam an einem Materiestromscanner vorbei. Auch nicht ein paar Neuankömmlinge.
Vandenbergs Blick fiel auf einen jungen Terraner in makelloser Uniform, während von Rabensteins scheinbar gelangweilter Blick an einem Romulaner sich förmlich fest gesaugt hatte.
Va: Mhmm..
Von Rabenstein nickte langsam.
Ra: Ich werde einmal einen Plausch mit dem Romulaner halten.
Va: Worüber denn?
Ra: Oh über die Philosophie des Krieges und der Erfüllung.
Va: Wenn es Ihnen Freude bereitet.
Ra: Sicherlich.
Ohne ein weiteres Wort verschwand von Rabenstein in der Menge, während Vandenberg sich in Richtung des jungen Terraners begab. Dieser bahnte sich gerade in forschem Stechschritt seinen Weg durch die Menge, als ihm Vandenberg in den Weg trat.
Va: Flottensicherheit! Ihre ID!
Haddus, denn um niemand anderen handelte es bei dem jungen Terraner, unterdrückte seine Verblüffung gekonnt. Wer war diese Kerl, der da, wie aus dem Nichts aufgetaucht, seine ID haben wollte? Dem Rangabzeichen nach ein höheres Tier, dem Gesichtsausdruck nach, ein äußerst misstrauischer Typ, und dem Habitus nach keiner der Schmalspur-SOs, welche hier überall herumliefen. Also rückte Haddus seine Unterlagen heraus.
Va: Name?
Hd: Lieutenant Kaiser. Adolf Kaiser, Sir.
Va: Ihre Familie stammt von der Erde?
Hd: Jawohl Sir. Aus Europa, Norddistrikt, Hamburg und ist
Va: Ein einfaches Ja oder Nein genügt.
Hd: Jawohl Sir.
Va: Ihrem Akzent nach…mhmm...nun irrelevant. Laut Ihrem Marschbefehl waren Sie bisher Navigationsoffizier auf der ISS Richelieu?
Hd: Jawohl Sir.
Va: Dieses Schiff hat bereits einen Navigator. Was führt Sie hierher?
Hd: Ich wurde angefordert, Sir.
Vandenberg schwieg eine Weile, dann blickte er Haddus mit eisigem Blick an.
Va: Weitermachen Lieutenant Kaiser!
Hd: Jawohl Sir.
Vandenberg drehte sich auf dem Absatz um und schritt weiter in Richtung Messe, als ihm ein Trupp Sicherheitsoffiziere entgegen kam, welche bemerkenswerter Weise Projektilwaffen trugen. Interessant. Vandenberg beschloss dem Trupp zu folgen, dem bereits etliche Crewmitglieder folgten. Selbst ein kleiner Zug hatte sich schon hinter dem Trupp gebildet
--------------------------------------------------
Ortswechsel:
ISS Picard / Hangar 1
Der Zug endete im Hangarbereich vor einer vergitterten Absperrung. Zahlreiche Schaulustige, unter Ihnen auch von Rabenstein, hatten sich vor dem mannshohen Gitter versammelt. Hinter dem Gitter hatten sich die 6 SOs aufgestellt, während 2 weitere SOs einen, mit energetischen Fesseln fixierten Mann, an einen Stahlträger schnallten, hinter dem einige Kisten gestapelt waren.
Der Gefesselte trug eine zerfetzte Flottenuniform und wirkte erschöpft. Neben ihm stand der XO der Picard, Commander Brunson. Brunson marschierte zackig zu den Sicherheitsoffizieren und sprach dann mit lauter Stimme.
Br: Lt. Carl Haggerty, gemäß des gestrigen Urteils des Schiffssondergerichts, welches Sie wegen Desertion zum Tode verurteilt hat, werden Sie nun exekutiert. Möge der Herr Ihrer Seele gnädig sein!
Ha: Ich habe das Recht auf ein letztes Wort.
Br: Bitte, nur zu. Anlegen!
Ha: Kameraden, ich habe
Br: Zielen!
Ha: lediglich versucht
Br: Gebt Feuer!
Haggertys letzte Worte gingen im Donnern der Schnellfeuerwaffen des Pelotons unter. Die Projektile zerfetzten den Körper Haggertys förmlich. Nach dem Feuerstoß herrschte Ruhe. Brunson zog einen Disruptor, feuerte noch einmal auf Haggerty und aktivierte dann den Transporter, welcher Haggertys Leiche, oder das was von ihr noch übrig war, in das Recycler-System beamte. Das Peloton zog ab.
Von Rabenstein hüstelte.
Ra: Eine lächerliche, ineffiziente Show.
Va: Da muss ich Ihnen ausnahmsweise einmal Recht geben. Wer war der Delinquent?
Ra: Fragen Sie doch diesen Brunson.
Vandenberg nickte grimmig, dann trat er Brunson in den Weg.
Va: Auf ein Wort, Commander.
Br: Sir?
Va: Aus welchem Grund wurde dieser Haggerty exekutiert?
Br: Nun, er wollte Urlaub, weil seine Frau angeblich einen Unfall hatte. Der Captain hatte den Urlaub verweigert. Deshalb wollte Haggerty wohl ohne Erlaubnis von Bord und zu seiner Frau reisen. Diese liegt wohl im Sterben. Unsere CoS, Lt. Commander Quinn hat ihn vor dem Transporterraum erwischt.
Va: Und auf wessen Befehl wurde ein Gericht einberufen?
Br: Nun, das war der Captain höchstpersönlich, Sir.
Va: Sooo. Und wo ist der Captain? Er hat wohl der Hinrichtung nicht beigewohnt?
Br: Nun Sir, er sagte, er wolle einem Deserteur keine Ehre geben.
Va: Danke Commander.
Br: Gerne Sir.
Va: Ach noch eine Frage, Commander.
Br: Sir?
Va: Welche Position hatte Haggerty?
Br: Nun Sir, er war unser Chefnavigator.
Va: Danke. Einen schönen Tag noch.
Brunson salutierte übertrieben zackig und marschierte hinter dem Peloton her.
Vandenberg drehte sich um, konnte von Rabenstein jedoch nicht mehr auffinden. Dieser war, wie immer, spurlos verschwunden. Nun gut, es gab wichtigeres zu tun.
Vandenberg begab sich zu einem Wandinterface.
Va: Computer, wo befindet sich Captain Salazar?
<Captain Salazar befindet sich auf Holodeck 1>
Vandenberg schlenderte in Richtung des Holodecks.
----------------------------------------------------------
Ortswechsel:
ISS Picard / Holodeck 1
Zeit: 10 min später
Der Geruch von brutzelndem Speisefett, Blut, Urin, Erbrochenem, Exkrementen, sowie verwesendem Fleisch und einer Unzahl exotischer Gewürze schlug Vandenberg entgegen, als sich die Türen des Holodecks öffneten. Die perfekte Nachbildung einer diralkanischen Kneipe. In dem rötlichen, rauchdurchsetzten Licht konnte Vandenberg Salazar erkennen, welcher in einer Art Divan lag und von einigen sehr leicht bekleideten Damen bedient wurden. Als Salazar Vandenberg erblickte, grinste er unverschämt und erhob sich schwankend. Eine ungeheure Alkohol-Fahne bohrte sich in Vandenbergs Nase.
Va: Nettes Etablissement. Entspricht das Ihrem Geschmack?
Sa: Sie dringen hier ein meine Privatsphäre ein.
Va: Laut dem Dienstplan sind Sie im Dienst!
Sa: Ich bin immer im Dienst. Was wollen Sie?
Va: Ich hatte gerade das Vergnügen, einer netten kleinen Hinrichtung beizuwohnen.
Sa: Ist er tot?
Va: Tot und entsorgt.
Sa: Dann habe ich ihm ja seinen Wunsch erfüllt. Er ist jetzt bei seiner Frau.
Va: Haben Sie dieses Stand- Gericht einberufen?
Sa: Höchstselbst.
Va: Ich nehme an, Sie haben das HQ nicht informiert? Und sich das Todesurteil nicht bestätigen lassen?
Sa: Dddiesss is mein Schiff. Ich bin der Capcapcaptain!
Va: Irrtum. Dies ist nicht IHR Schiff, sondern ein Schiff der imperialen Flotte. Und Sie haben sich genauso wie alle anderen Crewmitglieder auch, an Regularien zu halten! Und bei einer Desertation ist das HQ zu informieren. Da Haggerty die Desertion nicht vollendet hatte, wäre die Sache mit ein paar Stunden im Neuralstimulator abgehandelt gewesen.
Sa: Ach, haben Sie etwas Mitleid mit dem Jungen?
Va: Haggerty ist mir gleichgültig. Was mir aber nicht gleichgültig ist, dass Sie damit Personalkosten erzeugen.
Sa: Und?
Va: Haben Sie die neuen Crewmitglieder einem Background-Check unterzogen?
Sa: Wooozuuu? Das sind loyloyallllle Offi ähm Offizieren und Mannschaften. Stolz der Flotte und der Kirche, ach was, dem Imperium zu dienen!
Va: Das dachte ich mir. Und noch etwas. Wie kommt es, dass Sie bereits vor 2 Wochen einen neuen Navigator beantragt haben, obwohl Sie zu diesem Zeitpunkt noch über einen Navigator verfügten und Haggertys Abgang erst gestern Abend klar war?
Sa: Ischhhh bin der Captain. Und ich kann hier machen, was isch für rrrrrichtig halde.
Va: Sollte ich heraus bekommen, dass Sie hier private Rechnungen auf Kosten der imperialen Flotte begleichen, wird man sich Gedanken über Ihren Nachfolger machen müssen.
Salazar begann laut zu lachen.
Sa: Hahahaha, wer sollte das sein? Etwas Brunson, dieser proletenhafte Idiot?
Va: Eventuell Lt. Quinn?
Sa: Ha, doch nicht dieses halbromulanische Flittchen? Diese drogensüchtige Schnepfe?
Va: Drogensüchtig. Aus dem Mund eines sich im Dienst befindenden, aber trotzdem stockbesoffenen Captains, dieses Wort zu hören, ist schon bemerkenswert.
Sa: Vandenberg, Sie sind eine Hämorrhoide im Hintern. Wenn Sie und diese Krähe Von Rabenstein mich weiter nerven, werde ich Sie beide persönlich durch die nächste Luftschleuse befördern!
Vandenberg blickte Salazar kalt an.
Va: Wenn Sie wieder nüchtern sind, sollten Sie einmal über diese Drohung nachdenken. Sollte ich das noch einmal von Ihnen hören, wird Ihr Kopf rollen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und Sie sollten nüchtern sein, wenn Sie das nächste Mal die Brücke betreten. Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Restorgie!
Vandenberg drehte sich auf dem Absatz um und verließ das Holodeck.
|
|
|
| ISDA Log 17 |
|
Geschrieben von: Richard von Rabenstein - Aug-Fri-2018, 08:45 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Antworten (1)
|
 |
*** ISS Picard / Beobachtungslounge ***
Die Picard hatte an einem der zangenartig ausgreifenden Pylone der Sternenbasis angedockt und so gut wie die komplette Crew drängte sich in den Transportern und Liften, um noch ein paar Stunden 'Landurlaub' zu genießen, ehe man sich endgültig ins Einsatzgebiet begab und das Manöver jedem Besatzungsmitglied alles abverlangen würde. Auf der Brücke taten einige missmutige - weil ebenfalls auf Urlaub hoffende - Crewmitglieder Notdienst. Und in der Beobachtungslounge standen zwei Männer, denen Urlaub offensichtlich ein Greuel war: Flottenkommissar Robert Vandenberg und Inquisitor Richard von Rabenstein.
"Sie haben keine Lust, über die Promenade zu schlendern, Von Rabenstein?" hatte Vandenberg bei seinem Eintreten vor ein paar Sekunden bissig bemerkt. "Soll ich das so interpretieren, dass Sie fürchten, mich hier an Bord unbeobachtet zu lassen?"
"Ich bitte Sie! Ich stufe Sie weder als so interessant noch im Augenblick als so gefährlich ein," antwortete Richard, ohne den Blick von den in der Ferne durch die Panoramafenster der Station sichtbaren Promenade abzuwenden. "Sehen Sie sich das an, dieses Gedränge und Geschiebe schwitzender Personen - weil natürlich die Klimaanlage auf den Ansturm nicht vorbereit ist, wie immer! Und was treiben sie da in diesem Sündenpfuhl? Überteuerten Schund kaufen, sich volllaufen lassen und Körperflüssigkeiten auf die widerlichste Weise tauschen!" Jetzt wandte er sich ab und dem Neuankömmling zu. "Nein, das wäre der letzte Ort der Galaxis, an den ich mich begeben möchte. - Und Sie, Herr Flottenkommissar? Sie scheinen den Vergnügungen ja auch abhold zu sein."
"Ich bin im Dienst." Vandenbergs graue Augen schienen die Farbe seiner grauen Uniform zu spiegeln und genau dies auszudrücken.
"Ahh, Sie nutzen die Zeit, da niemand an Bord ist, um etwas tieferen Einblick in gewisse Dinge zu bekommen."
"In der Tat."
"Immer noch auf der Suche nach potentiellen Sympathisanten der Terroristen?"
"Unter anderem." Vandenberg war einsilbig wie immer.
Richard spürte deutlich, dass der Flottenkommissar etwas verbarg, aber auch einen gewissen Frust. Vermutlich war seine Suche also bisher erfolglos geblieben. Nun - seine eigene nicht minder. Er hatte die Besatzung und die Kommandocrew sondiert, aber nichts Besonders gefunden außer dem Üblichen: Angst, zu versagen, Druck, eine Beförderung nicht zu bekommen, Heimweh, Haß auf gewisse Kollegen. Captain Salazar hielt er für seiner Aufgabe nicht gewachsen und es war höchst wahrscheinlich, dass dessen XO, ein bulliger rücksichtsloser Typ, die erstbeste Gelegenheit ergreifen würde, sich des Kommandos zu bemächtigen. "Es ist allerdings gut möglich, dass Sie bald Spuren in einem abrupten Kommandowechsel auf der Picard aufnehmen müssen," sagte der junge Inquisitor beiläufig.
"Sie mischen sich in meine Angelegenheiten. Wenn ich die Amtshilfe der Inquisition benötige, lasse ich Sie das wissen, Hochwürden."
Richard lächelte. "Oh, ich vergaß, Sie mögen es nicht, wenn die Kirche sich in weltliche Angelegenheiten mischt. Aber sehen Sie, im Grunde ist diese Trennung in säkular und profan doch künstlich. Gott hat das Universum erschaffen und seine Diener haben sich um das Universum mit all seinen Geschöpfen zu sorgen. Und da der Imperator das nominelle Kirchenoberhaupt ist und flotteninterne Querelen die Aura des Imperators und das Imperium schädigen--"
"Ja, ja, die Logik der Inquisition ist mir bekannt. Ich halte sie für fast so schlimm wie die der Vulkanier." Vandenberg beugte sich Richtung Fenster, um seinerseits die Aktivitäten unter ihm auf der Station in Augenschein nehmen zu können. "Wenn mich nicht alles täuscht, begeben sich dort unsere neuen Crewmitglieder Richtung Transporterareal."
"Dann sollten wir sie begrüßen."
Vandenberg zog ein kleines Fernglas aus der Tasche und justierte es vor den Augen. "Nehmen Sie Ihr Weihwasser mit! Da scheint mir ein Spitzohr dabei zu sein!"
-----
(keine Zeit mehr - Vandenberg, wenn du willst, kannst du weiter machen, sonst ich am Sonntag, da wir nun doch nicht weg im Urlaub sind wg. der Hitzewelle)
|
|
|
| ISDA Log 16 |
|
Geschrieben von: Rewdak Tr'Kovath - Aug-Thu-2018, 09:21 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Antworten (1)
|
 |
Tankstelle 1893
'Dass Frauen immer so lange brauchen um sich fertig zu mach - ' Rewdak brachte den Gedanken nicht zu Ende da ein gellender Schrei die kleine Kabine erschütterte, welche auch schon bessere Zeiten und ein paar Transportpiloten zu viel gesehen hatte. "Ihr wollt mich doch alle verarschen??!, SO soll ich da aufkreuzen? Sieh gefälligst zu dass ich auch so einen scheiß Marker kriege, Sokar!" ertönte eine zischende Frauenstimme aus selbiger.
Nalae's Gesicht lugte aus der Kabinentür heraus, wie um sich zu vergewissern, dass sie alleine war. Zu ihrer sichtlichen enttäuschung war das nicht der Fall, denn Sokar wartete mit verärgertem Blick direkt vor der Kabine, während Rewdak im hintergrund herumlungerte und unverhohlen versuchte einen Blick zu erhaschen.
Als sie die Kabine verließ konnte Rewdak seine Enttäuschung kaum verbergen. Die meisten Sklavenhalter, die eine Sklavin mit Nalaes figur haben, würden ihr so wenig zum Anziehen geben wie möglich, aber Sokar musste um die 300 Jahre alt und extrem konservativ sein, dass er sie Zwang sich so einen Fummel anzuziehen. Sie trug einen albern wirkenden, hautengen, knallroten Ganzkörperanzug um den 2 schwarze Schärpen geschlungen waren, eine um die Taille und eine um die Schulter, dazu ein Halsband aus Leder mit Metallenen Stacheln dran, wie man es einem Tier anlegen würde. Abgerundet wurde das ganze durch einen tiefen Ausschnitt auf dem Rücken, also der komplett falschen Seite, wenn man Rewdak fragte und ein paar schwarzen Stiefeln mit hohen Absätzen die weder Praktisch noch formschön waren und ihr das schnelle Laufen sichtlich erschwerten.
"Na also, geht doch. Es muss doch nicht alles zur Fleischbeschau verkommen" Sagte Sokar selbstgerecht. "Vielleicht kann Rewdak sich jetzt ja mehr auf die Aufgabe konzentrieren und weniger auf deinen Arsch."
"Hey!" empörte sich Rewdak, während Nalae an ihm vorbeimarschierte und sich wieder in das Shuttle zurückzog. "Ich bin einwandfrei in der Lage mich auf die Aufgabe UND ihren Arsch zu konzentrieren, nicht jeder hier steht kurz vor der Alterssenilität!"
"Du solltest jetzt sehr gut aufpassen was du als nächstes von dir gibst, du widerwärtiger Emporkömmling!" brüllte Sokar, welcher plötzlich einen sehr langen Dolch in der Hand hatte. "Ich arbeite seit Jahren an diesem Projekt, ich werde nicht zulassen, dass Es scheitert, weil ein paar Romulanische Hunde ihre Libido nicht unter Kontrolle halten können, IST DAS KLAR?!"
'Scheiße, der Alte will es drauf ankommen lassen' dachte Rewdak und drückte sich Mittel und -Ringfinger gegen den Handballen um die Klinge, die in seinem rechten Armschützer verbaut war auszufahren, doch nichts passierte. 'Scheißdreck. Ich habe bereits die Uniform an. Kein Schutz, keine versteckte Klinge!' seine Gedanken rasten. Vor Nalae klein beigeben schmeckte ihm nicht aber was konnte er tun? Sich jetzt Massakrieren zu lassen würde ihm auch nicht weiterhelfen. "Na gut, Big Boss bestellt mehr Konzentration, dann kann er sie haben." erwiderte er und klopfte sich auf die Brusttasche in der er ein paar Phiolen mit einer klaren Flüssigkeit aufbewahrte.
Die leistungssteigernden Drogen die er mit sich führte würden ihm sicher noch gute Dienste leisten, aber er wusste, dass er sie nicht zu oft anwenden konnte. Die Substanzen wurden vom Tal'Shiar für Spezialeinsätze bereitgestellt, sie steigerten Konzentrationsfähigkeit, mobilisierten Kraftreserven und erhöhten die Reflexe während sie Schmerzen und Emotionen unterdrückten. Der Anwender wurde für ca 40 Minuten zu einer erbarmungslosen Kampfmaschine. Nachteil war das extrem hohe Abhängigkeitspotential in Kombination mit der extremen Belastung für das Nervensystem und mehrere Eliteeinheiten sind bereits am großflächigen Missbrauch der Substanz zugrunde gegangen. Vielleicht würde er mal Nalae eine Dosis verabreichen und gucken was dann passiert, er hatte eine morbide Faszination für solche kleinen Experimente.
Sokar und Rewdak gingen ebenfalls zum Shuttle zurück, in welchem Nalae sie bereits erwartete. "Was gabsn da so lange zu quatschen, wart ihr noch essen bestellen oder wat? Ich denke wir haben Zeitdruck." Empfing sie die beiden. Rewdak fiel auf, dass sie nervös wirkte, machte sich da aber nicht zu viele Gedanken drüber. Er musste gerade klein beigeben, das gefiel ihm überhaupt nicht, und daran würde er noch einige Zeit zu knabbern haben.
Romulanische Flotte - 12 Stunden Später
"Übermitteln Sie uns ihre Transpondercodes und fahren Sie Ihre Schilde herunter, oder wir werden das Feuer eröffnen" Quäkte eine Stimme durch das Shuttle. Rewdak sah dem Alten amüsiert zu wie er den Code eintippte und dabei noch zweimal mit dem Code abglich, den er auf seinem Padd zu stehen hatte.
"Mach jetzt bloß keinen Fehler alter ma-" mit einem lauten Zischen schlug neben ihm ein Disruptorstrahl ein. "WAS ZUR HÖLLE WEIB?!" Brüllte er in Nalae's richtung welche gerade dabei war diverse Waffen in ihren Schärpen zu verstauen "Und was machst du da mit den Waffen, willst du, dass wir auffliegen und direkt aus der nächsten Luftschleuse geschmissen werden?"
"Was hast du mit dem Disruptor angestellt der geht ja los wenn man ihn streng anguckt du Idiot! Lass die Finger von unseren Waffen!" Blaffte sie zurück "Sokar meinte ich soll die in die Schärpen einwickeln, Sklaven werden eh nicht durchsucht, weil niemand bei klarem Verstand seine Sklaven bewaffnet."
Er hatte ihr kein Stück zugehört aber gab vor ihr zuzustimmen, auf ein Streitgespräch mit ihr hatte er wirklich keine Lust, es reicht wenn der Alte ihm schon den ganzen Tag auf die Nerven ging und seine Pläne mit ihr waren nicht durchkreuzt nur weil ihr derzeitiges Outfit das wirklich hässlichste stück Stoff des Quadranten war.
"Code Akzeptiert, frei zum Docken. Willkommen auf der RRW Ganelax, Specialist Tr'Tralevo" ertönte die quäkige Stimme erneut.
"Das war ja einfach!" rief Nalae während sie mit ihrem Dolch herumspielte um herauszufinden wo sie den noch verstecken konnte.
Sokar stand auf und verpasste Rewdak einen Faustschlag ins Gesicht. "WAS hast du mit unseren Disruptoren angestellt, dass sich mitten in unserem Shuttle ein Schuss lösen kann, bist du völlig verblödet?!" Schrie er.
"Der da ist Privateigentum was soll ich denn an deinen Waffen rumschrauben, ich mag den Abzug nun mal etwas lose, dann laufe ich nicht Gefahr den Schuss zu verreißen, vielleicht sollte unser golden Girl ein bisschen vorsichtiger mit den Teilen umgehen"
"WAT" blaffte es aus Nalae's Richtung. "Ich weiß was ich tu, ich habe genug Erfahrung mit jeder art von Tötungswerkzeug!"
'Und ne handfeste Psychose' dachte er sich, traute sich jedoch nicht es auszusprechen, er hatte das Gefühl, dass der Abzug heute so locker saß lag nicht nur an seinen Modifikationen.
1 Stunde Später – Offiziersmesse auf der RRW Ganelax
„ … ein paar Subraumnachrichten von meinem Vater und der Sicherheitsoffizier der mich da drangekriegt hatte hat nie wieder Tageslicht, oder irgendein Licht gesehen und dann bin ich der jüngste Subcommander der Flotte geworden, ich wünsche ich könnte das Gesicht der Kinder dieses lächerlichen Unterranges sehen wenn sie es bestenfalls zum Hausmeister schaffen“
Das ewige Schwadronieren des, höchstens 25 Jahre alten, Subcommanders, dem Sokar aka Tr’Tralevo direkt unterstellt wurde nervte Rewdak schon seit einiger Zeit und er Fragte sich wie Nalae in ihrer Rolle als willenlose Bedienstete so gut aufgehen konnte, er hatte damit gerechnet, dass sie diesem verwöhnten Bengel inzwischen ein neues Grinsen gezogen hätte aber sie tat nichts dergleichen, saß da, lächelte höflich und ließ sich von Sokar die ganze Zeit mürrisch anfahren ohne eine Miene zu verziehen. Diese ganze Vorstellung wurde ihm langsam zuwider.
„Sir erbitte Erlaubnis die Quartiere überprüfen zu dürfen“ wandte er sich an Sokar. Hoffentlich verstand dieser den Hinweis und entließ ihn aus diesem Alptraum von einem Abendessen bevor er die Beherrschung verlor. Mit einem Nicken entließ dieser Rewdak aus der Messe und bedeutete ihm sehr Gründlich vorzugehen.
Als er bei den Quartieren ankam stand dort bereits ein Sicherheitsoffizier des Schiffs, welcher einen Basis Sprengstoff Scan durchführte. Als Rewdak sich ihm näherte hielt er inne und musterte ihn Argwöhnisch. „Zu wem gehören Sie?“ wollte der Sicherheitsoffizier wissen. „Tr’Tralevo“ antwortete Rewdak. „Ich bin der persönliche Leibwächter und bin beauftragt die Quartiere noch einmal zu untersuchen, sicher ist sicher.“
Der Sicherheitsoffizier machte keine Anstalten ihn aufzuhalten, er wirkte nicht so als wollte er wirklich gerade hier sein, und als Rewdak genauer hinsah bemerkte er ein leichtes Zucken in den Mundwinkeln des Romulaners, ein sicheres Zeichen für Kampfstimulatormissbrauch. „Okay, machen Sie das“ erwiderte der Offizier und beeilte sich zum Turbolift zu kommen.
Einige Zeit verging und Rewdak hatte die Quartiere 2-mal von oben bis unten abgesucht, aber nur ein paar Abhörvorrichtungen gefunden, was ihn nicht sonderlich überraschte. Vertrauen wurde bei der Romulanischen Flotte nicht besonders groß geschrieben. Als Sokar und Nalae endlich den Flur entlang geschlendert kamen. Sokar war als erstes bei ihm und befahl, die Nacht vor der Tür wache zu halten. Nalae folgte diesem und als sie seinen enttäuschten Blick sah, konnte sie ein Grinsen nicht verbergen.
„Na, wo schlafe ich jetzt eigentlich?“ Fragte sie kalt, nachdem die Tür sich hinter ihr geschlossen hatte und sie anfing sich ihres roten Ganzkörperanzugs zu entledigen.
|
|
|
| ISDA Log 15 |
|
Geschrieben von: Sokar - Aug-Thu-2018, 05:46 PM - Forum: *** Spiegeluniversum ***
- Antworten (1)
|
 |
*** An Bord des Shuttles ***
Sokars Blick schweifte von Nalae zu Rewdak und er konnte förmlich spüren, wie beide sich dachten, dass er sich zur Hölle oder was auch immer das romulanische Äquivalent war, scheren sollte.
"Warum habt ihr euch meinem Kampf angeschlossen?" fragte er und fuhr fort, ohne auf eine Antwort zu warten: "Weil ihr in der Welt, wie sie jetzt ist, keinen Platz habt, weil ihr sowohl bei den Terranern als auch bei den Romulanern auf der Abschussliste steht, oder?" Hoffe ich zumindest... "Ihr wollt, dass die Allianz und ihre Bestandteile ein Ende finden, oder? Dann sollten wir daran arbeiten! Und dann solltet ihr euch nicht benehmen wie kleinkriminelle Kiffer, die sich nicht um das morgen scheren! WIR sind auf dem Weg, die Allianz in die Knie zu zwingen! Verstanden?"
"Ja, großer Führer," nuschelte die Ärztin wenig überzeugend.
"Bisschen Spaß hat noch keinem geschadet, Vulkanier!" antwortete Rewdak frech. "Wenn man immer mit anderthalb Beinen im Grab steht, dann nimmt man's wie's kommt. Heißt nicht, dass ich unzuverlässig bin." Er grinste Nalae an, die ihm jedoch jetzt einen ebenso finsteren Blick wie eben noch Sokar zuwarf.
Einen Moment lang erwog Sokar, seine Mission allein durch zu führen. Aber die Logik sprach dagegen. Er begab sich ins Cockpit, setzte sich und schnallte sich an. Kurz bevor er den Sichtschirm auf Sensorübertragung schaltete, warf das dunkle Glas seine Züge zurück. Er hasste es, das Gesicht des Feindes zu tragen. Und er hasste es, diese beiden Romulaner hinter sich sitzen zu haben. Die Galaxis wird erst erneuert sein und Frieden finden, wenn Terraner wie Romulaner von der Bildfläche verschwunden sind... Er leitete die Startprozedur ein. Kurz zögerte er, als er den finalen Kommandocode eingab, den ihm sein neuer Partner übermittelt hatte. Würde er tatsächlich den Antrieb aktivieren oder sie in subatomare Partikel zerblasen?
Dann tippte Sokar den letzten Buchstaben, aktivierte den Scan seines Ident-Markers und den zugehörigen Irisscan. Alles lief problemlos. Die Triebwerke fuhren hoch und das Navigationsholo entfaltete sich vor ihm und das neurale Interface klappte über seine Stirn.
"Nicht übel, sogar Interfacesteuerung. Ist ja alles vom Feinsten hier!" tönte Rewdak von hinten. "Würde auf dem Schwarzmarkt bestimmt ne Menge bringen - falls ichs mir kurzzeitig anders überlege. Wer hat dir das Teil verschafft?"
Wenn ich das wüsste. Sokar sah den vermummten Unterhändler noch vor sich, der ihn in den Eiskatakomben von Andoria kontaktiert hatte. 'Machen Sie sich keine Sorgen, Sokar von Vulkan', hatte er über einen Stimmverzerrer gesagt, 'mein Auftraggeber ist ebenso an einem Ende der Allianz interessiert wie Sie'. Es behagte Sokar nicht, zum Werkzeug unbekannter Mächte zu werden. Doch musste er eingestehen, dass sie bisher Wort gehalten hatten und er diese finale Aktion nicht ohne diese Hilfe würde bewerkstelligen können. Und danach befasse ich mich mit ihnen, wer auch immer sie sind.... Das Shuttle hob ab.
*** Ein Tag später / Zwischenstop auf Tankstelle 1893 der romulanischen äußeren Sektoren ***
Die Tankstation auf einem Asteroiden lief vollautomatisch und verbreitete einen heimeligen Charme, wie ihn eine in grelle Neonbeleuchtung getauchte, funktionale Umgebung für übermüdete und gereizte Reisende nur verbreiten konnte. Rewdak tr'Kovath hatte das freundliche Servicehologramm mit einem gezielten Schuss in die Emitter erledigt, etwas, das ihm den Spuren an den Wänden nach wohl schon öfters vorgekommen war. Es würde eine Weile dauern, ehe das Reparaturprogramm alles wieder hergestellt hatte.
Nachdem, was ihr Sokar aber gerade eröffnet hatte, war Nalae wütend genug, die ganze Station zu zerblasen. "Du hast das die ganze Zeit vorgehabt! Die ganze Zeit, du Saftsack! Du wusstest die ganze Zeit, dass wir unterwegs keinen Marker mehr für mich kriegen! Es war dir scheißegal!!! Und jetzt werd' ich abserviert--"
Sokar packte sie am Arm. "Niemand hat von 'draufgehen' gesprochen. Ich habe gesagt, der logischste Weg, jemanden an Bord zu bringen OHNE viele Fragen beantworten zu müssen ist als meine Sklavin."
Nalae explodierte. "Du denkst doch wohl nicht im Ernst, dass ich mit dir--"
"Wir dürfen an Bord des Schiffes keinerlei Verdacht erregen. Und eins kann ich dir sagen: wenn du dich weiter so aufführst, werde nicht ICH, aber einer der Sicherheitsleute an Bord dich 'abservieren'. Und das können wir uns nicht erlauben. Es gefällt mir sowenig wir dir. Aber du spielst deine Rolle wie wir alle" - er legte die Hand auf seinen Disruptor. "Oder ich muss das Problem HIER lösen."
|
|
|
| Mission "Ascend" |
|
Geschrieben von: Sareth - Aug-Thu-2018, 01:24 PM - Forum: *** UFP ***
- Keine Antworten
|
 |
Transkript der Mission "Ascend", mit der Hintergrundgeschichte innerhalb der Föderation zu "Chained Time".
|
|
|
|