| Hallo, Gast |
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.
|
| Aktive Themen |
Federation communication ...
Forum: *** UFP ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Fri-2026, 04:10 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 21
|
BdZ Log 19 - Sareth / NPC...
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Oct-Fri-2026, 11:58 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 17
|
INN News - Eilmeldung
Forum: *** INN - Independent News Network ***
Letzter Beitrag: Richard von Rabenstein
Oct-Thu-2026, 09:25 PM
» Antworten: 1
» Ansichten: 16
|
BdZ Log 18 Varok / NPC's
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Varok
Oct-Fri-2026, 07:50 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 38
|
BdZ Log 17 / LaSalle
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Fri-2026, 11:13 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 44
|
BdZ Log 16 Varok / LaSall...
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Varok
Oct-Fri-2026, 02:08 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 40
|
BdZ Log 15 / LaSalle
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Thu-2026, 05:45 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 48
|
BdZ Log 14 Mort Caldred
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Richard von Rabenstein
Oct-Wed-2026, 11:18 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 50
|
Federation communication ...
Forum: *** UFP ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Wed-2026, 06:44 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 23
|
BdZ Log 13 / NPC
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Oct-Wed-2026, 12:59 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 56
|
|
|
| Friedensinitiative Log 8 - Turan |
|
Geschrieben von: Turan - May-Fri-2019, 11:55 AM - Forum: *** Ch'Rihan ***
- Keine Antworten
|
 |
*** Quo'nos / Kloster von Mamak ***
Die Gespräche zwischen dem klingonischen Kanzler Kvorag und dem rihannischen Prätor Turan tr'Kaleh kamen gut voran. Es hatte sich herausgestellt, dass aller kulturellen Unterschiede zum Trotz die beiden eine gemeinsame Basis in ihren persönlichen Ansichten über "Gott und die Welt" hatten. Im Moment verhandelten sie über die Möglichkeit eines gemeinsamen Außenpostens.
"Wir sollten ihn in der neutralen Zone zwischen dem klingonischen und rihannischen Reich errichten, möglichst gleich weit von der jeweiligen Grenze entfernt und von jeglichem Verdacht befreit, dass es um die Ausbeutung irgendwelcher natürlicher Ressourcen geht," sagte Turan.
"Und in einer Position, die die Föderation nicht für einen Affront oder Spionagevorposten hält," ergänzte Kvorag. "Wie das Gr'Haq-System..." Er aktivierte ein tragbares Holodisplay in der Mitte des runden Tisches. Es erschien ein unspektakuläres Planetensystem um einen blauen Stern.
"Ah, das Kivir-System!" rief Turan, die eingeblendeten Parameter erkennend. "Exakt dies hatte ich auch in die engere Auswahl genommen. Keine höheren Lebensformen, keine Raumanomalien, günstige verkehrstechnische Lage, in angemessener Entfernung von der Föderationsgrenze."
"Ein Kennenlernposten."
"Ein Handelsposten."
"Welche Besatzungsstärke schwebt Ihnen vor?"
"Nun-" Turan stockte. Sein sensibles vulkanoides Gehör hatte ein hochfrequentes Summen wahrgenommen. Sein Finger schnellte zu einem Knopf am rechten Handgelenk und er warf sich nach vorn Richtung des Klingonen - nur einen Sekundenbruchteil, ehe der Raum in grellweißem Licht explodierte.
...
Dunkelheit. Turan versuchte, den linken Arm auszustrecken. Schmerzen pulsten durch seine Seite. Geröll und Sand rieselte von seinem Rücken. Jetzt sah er schräg über sich das flackernde Glimmen einer halb zerstörten Lampe.
Knapp neben ihm und halb verdeckt von der geborstenen Tischplatte lag Kvorag. Auch er regte sich jetzt, hustete und brummte Flüche. Turan blickte auf den Mikrotricorder an seinem rechten Handgelenk und überprüfte die Luft auf toxische Substanzen. Als die Anzeige negativ ausfiel, deaktivierte er das Visier des Schutzhelms. Die transparenten Nanopartikel falteten sich zurück.
Ächzend stieß der Klingone die Trümmer zur Seite. Seine Uniform war an mehreren Stellen zerrissen und Blut lief ihm über das rechte Ohr. Noch etwas benommen starrte er auf den Prätor. "Sie... haben mir das Leben gerettet... Was bei Kahless ist DAS?" Kvorags Finger berührten den eng anliegenden Panzer, der unter der zerfetzten staubigen Staatsrobe sichtbar geworden war und nur am linken Arm unvollständig.
"Eine Lebensrettung meiner Sicherheitsverantwortlichen," antwortete Turan mit einem matten Lächeln. "Selbst regulierendes Nanoduranium-Polymer, basiert auf Borgtechnologie. Leider hatte ich nicht genug Vorlaufzeit zur Aktivierung."
"Sie haben mir nicht getraut, was Ihre Sicherheit anbelangte,"grollte Kvorag, fügte aber gleich mit grimmigem Zähneblecken hinzu. "Das war sehr weise, wie es scheint."
Turan befreite sich von den Resten seines Umhangs und deaktivierte die komplette Helmstruktur, um sich besser bewegen zu können. "Ganz egal, ob ich IHNEN traue oder nicht, Ihrer Umgebung traue ich nicht. Und meine Sicherheit würde mich ohne entsprechende Schutzvorkehrungen nicht aus dem Schlafgemach treten lassen. Das nimmt mir vermutlich die Möglichkeit, einen spektakulären Heldentod zu sterben, aber ein lebender Prätor ist immer noch besser als ein toter Held."
Er sah sich um. Soweit zu erkennen war, hatte die Explosion den Raum und angrenzende Teile des Klosters zerstört. Trümmer lagen überall; die gewaltigsten Bruchstücke hatten den Ausgang verschüttet. Über ihnen hatten sich glücklicherweise einige gestürzte Säulen so verkeilt, dass sie den Durchbruch der Gewölbe darüber verhinderten. Das Knirschen und der beständig herab rieselnde Staub zeigte aber deutlich, dass dies nur eine Rettung auf Zeit war. "Wer hat davon gewusst, dass wir hier sind?"
Kvorag hatte Turans Adjudanten entdeckt, halb begraben unter Überresten des Replikatorsystems, tot ohne Zweifel. "Nur eine Handvoll Leute," antwortete er. "Außer Abt Row'Gra, und für den würde ich durch die Feuer von Grethor springen." Seine eigene Mitarbeiter war nicht zu entdecken, aber vermutlich hatte sie die herabstürzende Decke an der Tür mit sich gerissen. Auch da war es hoffnungslos, das Geröll zur Seite schieben zu wollen. Der Klingone stieß ein kurzes Heulen aus, um die Tote zu ehren wie um seinem Zorn etwas Luft zu machen. Einzig das knirschende Gebälk antwortete ihm.
Turan behielt die Antwort für sich, dass es unklug war, IRGENDJEMANDEM blind zu vertrauen. Man musste immer noch eine zweite oder dritte unabhängige Rückversicherung haben! "Was ist mit dem junge Mönch, der uns hier her geleitet hat? Vielleicht war er informiert, wer wir waren."
"Aber wer..." Kvorags Worte gingen im Getöse unter, als ein größerer Brocken von oben herunterkam und auf dem übrigen Geröll zerschellte.
"Wir sollten diese Frage vertagen, Kvorag," sagte Turan. Sie mussten schnellstens aus dieser Todesfalle heraus! "Wer auch immer dafür verantwortlich ist, ich will ihm nicht jetzt noch einen endgültigen Triumph gönnen."
"Da haben sie recht. Aber wenn ich den Verantwortlichen in die Finger bekomme, werde ich ihm jeden Knochen seines erbärmlichen Körpers einzeln brechen!" Er spuckte aus.
"Ich würde mich darauf beschränken, bei dieser Prozedur zuzusehen, aber sicher mit nicht minderer Freude."
Kvorag wies nach oben. "Wir müssen dort hinauf, von hier unten ist kein Weg nach draußen mehr möglich. Hier dahinter sind nur meterdicke Felswände."
Turan arbeitete sich vorsichtig in Richtung der geborstenen Säule vor, die schräg durch die Decke ragte. "Ich weiß nicht, wie tragfähig die noch ist." Er blickte auf seinen Tricorder. "Jede Menge Mikrofrakturen. Es könnte eng werden."
"Aber da oben hängt irgendwas. Eine Wandbespannung, glaube ich, wenn wir die zu fassen bekommen...?"
"Ich gehe als erster," entschied der Prätor. "Ich bin leichter als Sie."
|
|
|
| Hinterhalt Log 5 - Mort Caldred |
|
Geschrieben von: Sareth - May-Tue-2019, 12:22 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
|
 |
*** USS Picard / Astrometrie ***
Mort Caldred machte seinen Sicherheitsrundgang wie immer zu Beginn der Schicht. Im Grunde konnte er natürlich den kleinsten Winkel des Schiffes mit den Sensoren und Kamerasystemen erfassen, aber ein Marsch durch die Gänge war allemal auch für die Fitness besser!
In der Astrometrie war er überrascht, sowohl Howy als auch Mahan tr'Kovath noch anzutreffen, deren Dienstzeit vor zwei Stunden geendet hatte. "Was machen Sie denn noch hier?"
"Wir versuchen zu rekonstruieren, was mit dem Schiff unserer Gäste passiert sein könnte und sind auf einige Ungereimtheiten gestoßen," erklärte der Rihanha.
Howy fuhr fort: "Wir messen einfach nicht genügend Trümmerteile und Energiefluktuationen, wie sie nach der beobachteten Antimaterieeruption da sein müssten."
"Das ist merkwürdig."
"Um nicht zu sagen, SEHR merkwürdig. Zumal ich auch keinerlei Subraum oder Normalraumphänomene wie Spalten, Dimensionsbrüche, Mikrosingularitäten oder irgendwas in der Art feststellen konnte," fuhr Howy fort. "Also, um's kurz zu sagen, da kann nichts verschwunden sein."
"Also testen wir die Möglichkeit, welche hypothetischen Materialien unter welchen Umweltbedingungen auf eine Weise koagulieren, die den scheinbaren Masseverlust erklärt."
Mort war kein sonderlicher Experte auf dem Gebiet der Exotechnik, Astrometrie und Navigation. Dafür kam ihm eine andere Idee: "Was, wenn da einfach nichts war?" Er griff Gizmo, der begonnen hatte, von Instrument zu Instrument zu klettern und setzte ihn wieder auf seine Schulter.
"Dann hätten entweder unsere Sensoren gesponnen oder die Typen haben absichtlich falsche Signale gesendet. Aber ganz klar war da vorher ein Schiff, und das ist jetzt nicht mehr da - oder Mahan?"
"Da ist nichts, was wir momentan erfassen können," drückte sich der Rihanha vorsichtig aus. "Es gibt aber - theoretisch - gewisse Tarntechnologien..."
Mort wandte sich zur Tür, ehe der Spezialist zu fachsimpeln anfing. "Ich werde einfach noch mal in der Krankenstation vorbei schauen. Vielleicht gibt es ja Fortschritte in der Kommunikation. - Und: Sie wissen, unser Captain siehts es nicht gerne, wenn Sie ungenehmigte Nachtschichten fahren und früh dann gähnend an der Konsole sitzen." Er entblößte seine spitzen Eckzähne zu einem Grinsen.
*** USS Picard / Krankenstation ***
Da es im Moment keine Notfälle gab, hatte auf der KS nur ein Sanitäter Dienst. Dr. Val'Kara war im Bereitschaftsraum und Dr. D'Varo hatte sich mit Schichtende in ihr Quartier begeben. Der Sani, ein junger Bolianer, war mit einer Handarbeit beschäftigt, die ein kompliziertes Nadelsystem beinhaltete und entfernt dem irdischen Stricken ähnelte. Einer der Fremden betrachtete ihn dabei interessiert, die andern schliefen offenbar.
"Na, alles klar hier?"
"Hallo, Mort. Ja, alle Biowerte sind schon fast wieder im Normbereich. Das Problem mit der unverträglichen Nahrung hat Nalae heute gelöst, zum Glück. War ja auch kein Spaß, ich musste da ja immer wegputzen. Unsere Freunde könnten eigentlich nach Hause - wenn wir wüssten, wohin.
"Also gibt es keine Fortschritte mit der Verständigung?"
"Val'Kara hat es mit Piktogrammen versucht." Der Sani wies auf einige Folien mit Zeichnungen. "Das klappte ganz gut, wir machen morgen weiter."
Mort hatte das Gefühl, beobachtet zu werden. Er wandte sich um - der fragliche Reptiloide schlief jedoch. "Wie ist das möglich, dass der Translator nicht funktioniert? Wir können die Sprachen von Xindi-Insektoiden und Hortas damit übersetzen, und auf unserer Reise haben wir bisher alle Sprachen der neuen Spezies übertragen können, denen wir begegnet sind."
"Keine Ahnung, ich bin Labortechniker und Sanitäter," seufzte der Bolianer.
Weiter hinten regte sich einer der Patienten, dann klirrte es. Der Sani stand auf, legte die Strickarbeit beiseite und sah nach, ob alles in Ordnung war. Tatsächlich war dem Patienten wohl nur das Wasserglas aus der Hand gerutscht. Er machte entschuldigende Gesten und griff dann den Arm des Bolianers, um dessen Hand mit der Stirn zu berühren. Dabei stieß er leise klickende und fauchende Laute aus.
Der Sani klopfte dem Mann beruhigend auf die Schulter und machte sich dann daran, die Scherben wegzuräumen. "Meine Freundin Feni von der Kom sagt, es ist gerade so, als ob sie keine komplette Sprache haben, oder ihre Sprache irgendwie verkürzt haben - Mort?"
Der Sicherheitschef wandte sich wieder um. Er hatte nicht nur das Gefühl, das er von den anderen Reptiloiden beobachtet wurde, sondern auch, dass sie sich in seiner Gegenwart anders verhielten. Sie vermieden zum Beispiel einen direkten Blick- oder auch Körperkontakt- und: sie sprachen nicht mit ihm. Erst in diesem Moment wurde ihm das wirkich klar. Aber was hatte das zu bedeuten? Weil ich so ähnlich bin wie sie? Aus irgendeinem Tabu heraus?
"He, Mort, über was meditierst du?" Der Sani lachte und kippte die Glasreste in den Recycler.
"Nichts." Er hatte noch nichts Verwertbares. "Sie hat den Eindruck, ihre Sprache ist verkürzt?"
"Naja, wie hat sie es ausgedrückt? Verschachtelt, wie eine Kurzschrift."
Wie ein Code? Mort beschloss, sich einmal mit Feni, Bolianerin wie ihr Freund, zu unterhalten. Sie hatte vermutlich jetzt keinen Dienst, aber die Sache schien ihm dringlich genug. Wenn sich die Verdachtsmomente erhärteten, würde er XO Vandenberg informieren, spätestens aber früh den Captain...
|
|
|
| Hinterhalt Log 4 NPC |
|
Geschrieben von: Robert Vandenberg - May-Sat-2019, 08:53 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Antworten (1)
|
 |
USS Picard / Krankenstation
Es war ruhig in der Krankenstation. Nur das leise Summen der med. Geräte war zu hören. Ophran Pak zog den fremdartigen Geruch in sich ein und öffnete erst dann langsam die Augen. Niemand war zu sehen. Sehr gut. Und offenbar waren diejenigen, die sie gerettet hatten,nicht in der Lage, Ophran und seine Leute zu verstehen. Noch besser. Doch bei dem Level an Technik um Ophran herum, war davon auszugehen, dass es Überwachungsanlagen gab. Und das die Sprachbarriere bald durchbroch sein würde. Also galt es weiterhin, vorsichtig zu sein. Ophran blieb also auf der ungewohnt weichen Liege und sprach einen seiner Leute , welcher links von ihm lag, an.
Op: Trakas, bist Du wach?
Tr: Sicher
Op: Hast Du diese Nifte gescannt?
Tr: Wäre ich ein Scanner wenn ich dies nicht getan hätte?
Op: Und?
Tr: Nun, sie sind sehr fragil. Schwächlinge geradezu. Aber wenn ich mit ihre Technik anschaue, muss ich konstatieren, dass sie uns um etliche Jahrzehnte voraus sind. Sie werden daher sicher Vorrichtungen entwickelt haben, welche ihre mangelnden physischen Kräfte ausgleichen.
Op: Und das Schiff?
Tr: Seit meiner Schlüpfung habe ich so etwas nicht gesehen. Wie gesagt, die sind uns um Jahrzehnte voraus.
Op: Gut. Soweit haben wir es bisher geschafft. Wteish wird entzückt sein.
Tr: Hoffentlich zahlt er auch gut. Die Sache ist verdammt gefährlich.
Op: Oh, es wird schon funktionieren.
Tr: Ja, nicht wie beim letzten Mal. Das wäre fast schief gegangen.
Op: Ich werde Krasop persönlich die Zunge heraus reißen, wenn er noch einmal einen solchen Fehler beim Antriebstuning macht.
Tr: Jaja. Das Ganze ist…
Op: WAS?
Tr: Mir gefällt der gesamte Plan nicht. Schau Dir diese Nifte doch an. Wir sollten uns Zugriff auf ihre Waffenkammer verschaffen und das Schiff im Handstreich übernehmen.
Op: Erstens wissen wir nicht, ob sie überhaupt Waffen haben..
Tr: Pah, Wesen mit so wenig Muskeln haben meist die dicksten Kanonen,
Op Und zweitens zahlt Wteish nur, wenn es keine Toten gab. Und wir müssen liefern. Sonst hängt Wteish unsere Häute zum Trocknen aus. Also halte Dich an den Plan, spiele den Dankbaren und es wird funktionieren.
Tr: So wie beim letzten Mal, was? Deshalb sind wir ja in dieser Situation.
Op: Tocnepil zählt nicht. Außerdem hatte ich geschlafen. Und jetzt halte die Schnauze, da kommt jemand.
|
|
|
| Hinterhalt Log 3 - Nalae |
|
Geschrieben von: Nalae D'Varo - May-Thu-2019, 09:48 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
- Keine Antworten
|
 |
Sokar, Mort, Vandenberg, Counselor Janice, Nalae und Dr. Val'Kara warteten im Transporterraum gespannt auf die Neuankömmlinge.
Die beiden Ärztinnen hielten sich bereit, die Verletzen zu versorgen, so gut es ihnen möglich war – da sie noch nicht wussten, welche medizinische Versorgung die fremde Spezies benötigen würde...
Auf der Transporterplattform materialisierten zehn Gestalten.
Die Wesen sahen, wenig überraschend, recht fremdartig aus – sie hatten Schuppen statt Haut und schienen eine Art von Reptiloiden zu sein. Ihre Schuppen schienen jedoch dunkel und recht groß, während ihre Gesichter weniger menschlich wirkten als das von Mort Caldred.
In ihren echsenartigen Antlitzen saßen große, mandelförmige Augen, deren Farben von Rot, Gelb, Orange über Grün, Türkis hin zu Weiß variierten.
Ihre Blicke wirkten durchdringend und die Absonderlichkeit ihrer Schädel machte es zusätzlich schwer, die so fremd anmutenden Mimiken zu lesen.
Dr. Val'Kara und Nalae scannten die Verletzten und ließen sie daraufhin direkt zur Krankenstation transportieren.
Auf der Krankenstation ordnete Nalae den Strahlenerkrankungen angepasste Therapien an.
Besonders gesprächig waren die neuen Gäste offenbar nicht – was allerdings wenig verwunderlich war anhand ihres Gesundheitszustandes.
„Geulden Sie sich etwa vierundzwanzig Stunden, dann können Sie sich mit unseren Neuankömmlingen unterhalten“, meldete Nalae an Sokar.
Doch Nalae sollte recht bald herausfinden, dass sich diese Kommunikation als schwierig gestaltete. Diese seltsame Spezies kommunizierte mit reptilienähnlichen Lauten.
So konnte man vielmehr ein Zischen und Klicken vernehmen denn menschliche Sprachmuster und es ergab sich, dass der Translator kläglich daran scheiterte, das Muster der Sprache zu erkennen und in sinnvolle Übersetzungen zu transferieren.
Nalae lauschte interessiert den angeregten Gesprächen der schnell gesundenden Echsenwesen während ihrer Arbeit auf der Krankenstation und musste mit Erstaunen feststellen, dass sie lange keiner Unterredung mehr gelauscht hatte, die sie nicht verstand.
War doch der Universaltranslator befähigt, auch recht komplexe Sprachen sinnvoll zu übersetzen...doch nicht in diesem Fall.
Sie dachte daran, dass man einen Konsens in der Kommunikation finden müsse, eine Basis, damit die fremden Besucher der Crew der Picard mitteilen konnten, wohin sie gebracht werden wollten.
Nalae stellte mit Erstaunen fest, wie außergewöhnlich gut die Regenerationskräft dieser Wesen waren. In ihrem Bericht vermerkte sie folgendes:
„Die Zellen der uns bislang unbekannten Wesen regenerieren sich in der etwa fünffachen Geschwindigkeit der Zellen der meisten uns bekannten humanoiden Lebensformen. Dies legt nahe, dass ihre physiologische Resilienz der unsrigen weitaus überlegen ist. Es bleibt zu hoffen, dass diese Leute friedlicher Natur sind, ansonsten könnte es sich als problematisch erweisen, sie auf unserem Schiff zu beherbergen. Aufgrund einer möglichen Überlegenheit hinsichtlich ihrer physiologischen Widerstandsfähigkeit gegenüber Krafteinwirkung, Strahlenschäden und anderen zellschädigenden Mechanismen ist anzunehmen, dass sie möglicherweise ebenfalls über eine höhere Muskelkraft verfügen als die meisten Mitglieder unserer Besatzung. So wäre es ihnen selbst in der geringen Zahl von zehn Mann möglich, einen nicht unerheblichen Schaden auf der Picard anzurichten. Es ist anzunehmen, dass die physikalischen Verhältnisse ihres Heimatplaneten sich stark von denen der Heimatplaneten der meisten unserer Besatzungsmitglieder unterscheiden.
Dies würde ihre physiologische Beschaffenheit erklären.
Ich verbleibe gespannt auf das weitere, was wir über unsere Gäste herausfinden können.“
|
|
|
| Unser Bewusstsein existiert autark und ohne biologische Grundlage |
|
Geschrieben von: Nalae D'Varo - May-Wed-2019, 01:38 PM - Forum: *** Science News ***
- Antworten (9)
|
 |
So Freunde, das muss jetzt mal raus.
Es ist zwar nicht unbedingt neu, aber für mich ist es absolut wissenschaftlich und viel zu interessant um darüber nicht stundenlang zu philosophieren.
Quantenphysik & Nahtod - "Wie alles mit allem ewig verbunden bleibt"
Das, was ich hier erörtern will, hat nichts mit Esoterik, New Age oder dergleichen zutun! Ich bin ein eher wissenschaftlich orientierter Mensch, gleichzeitig aber absolute Agnostikerin weil ich der Meinung bin, dass es definitiv Dinge gibt, die wir zurzeit noch nicht messen, wahrnehmen oder irgendwie in der materiellen Welt begreifen können.
Schwierig ist es, in dem Konglomerat aus Infos und Gedanken, einen Anfang zu finden.
Ich gebe euch als ersten Input das Doppelspalt-Experiment, das hier leicht verständlich erklärt wird:
Damit in Verbindung lohnt es sich, die Kopenhagener Deutung ebenfalls zu betrachten, die Auswertung des Doppelspalt-Experiments:
https://www.youtube.com/watch?v=TiXfAs0Wf_E
Zusammengefasst ist also folgendes passiert:
1. Die Elektronen verhalten sich wie Wellen, obwohl sie eigentlich als Teilchen begriffen wurden.
2. Um herauszufinden, wie die einzelnen Elektronen ihre Wege zu ihrem schlussendlichen "Landepunkt" zu finden, wird ein Messgerät angebracht
3. Die Elektronen verhalten sich wie Teilchen und nehmen nur die Wege, die ihnen tatsächlich aufgezeigt werden, nämlich die beiden spalten.
Heisenberg schlussfolgert in seiner Deutung:
Zitat:Die Beobachtung selbst ändert die Wahrscheinlichkeitsfunktion unstetig. Sie wählt von allen möglichen Vorgängen den aus, der tatsächlich stattgefunden hat.
Das Messgerät hat "postuliert", dass es nur zwei Mögliche Wege für die Elektronen gibt, nämlich pro Elektron alle Wege, welche die Höhe und Breite der beiden Spalten zulassen.
Die Beobachtung selbst, das Messgerät, hat also diese unglaubliche Reihe an Möglichkeiten beschränkt.
Aber wie kann das sein? Die Beobachtung ist schließlich nichts Physisches, was die Teilchen daran hindern könnte, sich weiterhin wie Wellen zu verhalten.
Es ist nur ein Faktor, der auf metaphysischer Ebene die anderen Möglichkeiten ausschließt, nämlich alle Möglichkeiten für die Teilchen, das Interferenzmuster zu erzeugen.
Mit metaphysisch meine ich, dass das Messgerät die Teilchen eben nicht physisch beeinflussen kann, sondern nur auf einer anderen Ebene:
Könnte man sagen, dass die Forscher durch den Einsatz des Messgerätes die Realität beeinflusst haben?
Gab es ein anderes Ergebnis, weil die Forscher durch das Messgerät ihre ÜBERZEUGUNG, dass die Teilchen sich wie Teilchen verhalten müssten, in die physische Welt übertragen haben und dadurch das sehen, was sie durch Information (das Messgerät) an die Teilchen gegeben haben? Hat das Messgerät die Möglichkeiten eingeschränkt oder die durch das Messgerät gegebene Information/Überzeugung der Forscher, dass sie sich eigentlich nicht wie Wellen verhalten dürften?
Ich bin sicher, jetzt kommen die ersten Gedanken an Paralleluniversen auf :huh: :grins:
Was will ich eigentlich mit dem Doppelspalt-Experiment sagen?
Es ist etwas, was immer wieder in Erwähnung kommt wenn es darum geht, das allumfassende Bewusstsein zu begreifen, dessen Existenz nicht nur Spirituelle sondern auch immer mehr Forscher in Erwägung ziehen.
Es gibt keine wirkliche Erklärung für dieses Ergebnis, bis heute. Die Auswertungen sind Theorien.
Die Quantenphysik und insbesondere dieses Experiment wirft die Frage auf, ob die Grundlage von allem was existiert nicht MATERIE ist sondern INFORMATION.
(Schließe den Bogen zum Messgerät, das eine Information gibt und auf dessen Basis das Verhalten von TEILCHEN komplett verändert in einer nicht erklärbaren Weise).
Aber Stella, was hat das denn jetzt alles mit Nahtod-Erfahrungen und dem Bewusstsein zutun?! :blush:
Um das zu erklären, komme ich nicht umhin, euch diese beiden unglaublich interessanten Artikel zu verlinken:
https://www.epochtimes.de/wissen/mystery...49050.html
https://www.lektorat-rohlfs.de/allgemein...es-gehirns
Zitat:Der Physiker führte einige Theorien der Physik an, mit Schwerpunkt auf die Frage, welche Hinweise es für die Existenz eines vom Gehirn unabhängigen Bewusstseins sowie eines Nachlebens in einer anderen Dimension gibt. Weitere Forschungen würden nötig sein, (abhängig von finanzieller Unterstützung), um seine Postulate zu überprüfen, so Hugenot.
Laut Hugenot funktioniert das menschliche Bewusstsein vielleicht wie Daten, die wir in einer Cloud speichern. Auf diese Daten kann von verschiedenen Geräten aus zugegriffen werden, wie Smartphone, Tablet oder Desktop-Computer.
Während der Nahtoderfahrung, theoretisiert Hugenot, scheint der Geist einer gefährlichen Situation zu entfliehen. „Wir legen den Schalter um und gehen zu einem anderen Computer“, sagte er.
Mein Bewusstsein ist mit meinem Kopf verbunden, aber wo ist sein tatsächlicher Aufenthaltsort? Es ist dann außerhalb des Körpers.“
Ich möchte an dieser Stelle auch ein Zitat von Nikola Tesla anführen, der diese Erkenntnis bereits zu seiner Zeit tätigte:
Zitat:“My brain is only a receiver, in the Universe there is a core from which we obtain knowledge, strength and inspiration. I have not penetrated into the secrets of this core, but I know that it exists.”[/font][/size][/color]
Ich bin der Annahme, dass Tesla damit nicht nur seiner sondern auch unserer Zeit bereits weit vorraus war.
Der Ursprung seines Zitates ist meines Wissens nach eine Erfahrung, die sehr viele von uns machen - in einem Moment, in dem er nicht über ein Problem nachdenkt, wird ihm die Lösung gewahr, beispielsweise während einer eher meditativen Tätigkeit wie Autofahren oder duschen.
Ich kann da selbst aus eigener Erfahrung sagen, dass ich meine komplexeren Schulaufgaben fast alle beim Rauchen am Fenster geschrieben habe und diese "Ah, das ist es!"-Momente kommen mir eigentlich nie, wenn ich bewusst über einer Aufgabe grübele.
Was Tesla erkannt hat ist ebenfalls das, was Forscher wie Hugenot oder Van Lommel postulieren - durch unsere modernen Forschungsmethoden und vor allem der Tatsache, dass Sterbeforscher wie Moody oder Kübler-Ross angefangen haben, Nahtoderfahrungen aufzuzeichnen und anzuhören, können wir allerdings heute immer tiefer in den Ursprung dessen eintauchen.
Zitat:Bewusstsein scheint auf Materie einen Einfluss zu haben. Das berühmte Doppel-Spalt- Experiment (das einfach verständlich im Video erklärt wird), verursachte in der Welt der Physik einen Schock, als es offenbarte, dass Photonen (Lichtteilchen) sich unter Beobachtung je nach dem verhalten, was man sehen möchte.
(Mir ist bewusst, dass in dem Video Elektronen genannt werden und hier Photonen, meine Recherche ergibt aber, dass die Art des Teilchens egal ist, es können also sowohl Photonen als auch Elektronen für das Experiment genutzt werden.)
Diese Erkenntnis, sofern nachweisbar, dürfte einen gewaltigen Impact auf unsere Existenz haben.
Das Problem ist einerseits: Messen können wir dieses postulierte Bewusstsein, das unabhängig von biologischer Grundlage existiert, momentan nicht.
Deswegen ist das Paradigma des Bewusstseins, das irgendwie im Gehirn erzeugt wird, in der Welt der Wissenschaft momentan das Ding.
Schön zu sehen ist es, dass renommierte Physiker aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen dieses Paradigma infrage stellen.
Mein persönlicher Traum ist es, nach meinem Abschluss als Chemikerin selbst in diesem Gefilde zu forschen.
Ich bin durchaus der Meinung, dass ein grundlegendes Verständnis dafür, wie die materielle Welt funktioniert, absolut wichtig ist, um auf diesen neuen Gebieten zu forschen.
Ich bin von der Annahme absolut überzeugt, dass unser Bewusstsein auf einer anderen Daseinsebene existiert. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Welt sich komplett aus dem zusammensetzt, was unser Gehirn aus den Informationen dieses Bewusstseins erschafft.
Die Theorie, dass der Usprung des gesamten materiellen Universums Information ist und der Anfang von allem das Bewusstsein darstellt ist für mich enorm stichhaltig.
Trotz dessen ich Agnostikerin bin, habe ich die Existenz einer einzigen übergeordneten Entität niemals in Erwägung gezogen.
Auf einer spirituellen Ebene bin ich Verfechterin der 7 hermetischen Regeln welche mit den wissenschaftlichen Ansätzen der genannten Forscher sehr gut harmonieren.
Aber sogar noch mehr Sinn sehe ich in dem wissenschaftlichen Ergründen von all dem weil ich gerne Beweise vorliegen habe und die Fragen danach, wie etwas wirklich funktioniert, gerne beantwortet sehe.
In Konklusion kann ich nur vermuten, dass unser physischer Körper extrem limitierend sein muss. So berichten viele Nahtod-Erfahrene nicht nur von außergewöhnlichen Erlebnissen sondern auch von einem Bedauern, wieder in ihren stofflichen Körper zurückkehren zu müssen.
Mancheiner berichtete, dass sie sich weitaus lebendiger gefühlt haben als in der dreidimensionalen Welt und das Leben auf der Erde erscheint wie ein Traum.
Ich las von Menschen, die behaupteten, im "Jenseits" gäbe es eine unendliche Fülle von Wissen, die man mit Leichtigkeit aufnehmen könne.
Es wurde berichtet, dass Leute das Gefühl hatten, während ihrer NTE zum Ort ihres Ursprunges zurückzukehren.
In diesem Kontext treibt mich die Frage, aus welchem Grund wir an diese limitierenden, physischen Hüllen gebunden werden - wenn unser Bewusstsein, unser Geist, sich möglicherweise in einer Ebene der Existenz befindet, die uns weit, weit mehr ermöglicht, sowohl intellektuell als auch moralisch.
Nehmen wir an, das Gehirn ist das Vehikel, das Output-Device, das uns in die dreidimensionale Welt versetzt und uns ermöglicht, hier zu existieren.
Ein Radiosender, wie in dem Artikel genannt. So könnte man sagen, mit Wahrscheinlichkeit ist es eine eher klapperige Kiste, welche nicht im kleinsten Sinne die Fähigkeit hat, all dessen wahrzunehmen und aufzunehmen, was tatsächlich existiert.
Und im Übrigen ist es leider extrem anfällig für Defekte... :blush:
Ich behaupte also in Konklusion, dass das, was wir als Gott, Jahwe, Allah, Zion oder sonstwas bezeichnen, nichts anderes ist, als die Einheit unseres Selbst, unserer Bewusstseine, wie sie auf einer vollkommen anderen Ebene der Existenz, in einer anderen Dimension, miteinander vernetzt sind.
Diese Gedanken sind übrigens alle nicht neu. So würde ich sagen, dass fernöstliche Glaubensrichtungen auf der spirituellen Ebene den westlichen Glaubensrichtungen weit voraus waren, weil sie diesem Konzept am nächsten kommen.
Mögen wir hinsichtlich materieller Aspekte vielleicht so manchem Land überlegen sein, so stoßen Menschen in der westlichen Welt noch immer auf Unverständnis wenn sie von NTEs berichten, während dies in fernöstlichen Glaubensrichtungen als selbstverständliche Erfahrung gewertet würde.
Wen es interessiert, hier sind noch Artikel zu den Phänomenen, auf die in den anderen beiden Berichten verwiesen wird:
Quantenverschränkung
Welle-Teilchen-Dualismus
Psi-Phänomene (Wissenschaftlich ergründet)
Vortrag von Dr. Van Lommel & Nahtoderfahrungen:
https://www.youtube.com/watch?v=1QTvK3fT3sM
|
|
|
|