Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 7
» Neuestes Mitglied: FMalleus
» Foren-Themen: 659
» Foren-Beiträge: 1.281

Komplettstatistiken

Aktive Themen
KI Die Dritte - Romulaner...
Forum: *** Visuelle Kommunikation ***
Letzter Beitrag: Sareth
Jul-Thu-2026, 11:20 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 35
BdZ Log 7 Sareth
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Jun-Sun-2026, 08:52 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 69
BdZ Log 7 Sareth
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Jun-Sun-2026, 08:51 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 64
BdZ Log 6 / LaSalle / NPC
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Jun-Mon-2026, 10:23 AM
» Antworten: 1
» Ansichten: 139
KI die ZWEITE
Forum: *** Visuelle Kommunikation ***
Letzter Beitrag: Sareth
May-Sat-2026, 09:43 PM
» Antworten: 1
» Ansichten: 144
BdZ Log 5 - Sareth
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Sareth
Apr-Thu-2026, 04:24 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 88
BdZ Log 4 / LaSalle / NPC...
Forum: *** USS Jean-Luc Picard ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Apr-Sat-2026, 12:00 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 94
Redneck Star Trek =)
Forum: *** Star Trek und Sci Fi im TV und Kino ***
Letzter Beitrag: Robert Vandenberg
Apr-Tue-2026, 11:33 AM
» Antworten: 1
» Ansichten: 129
Lifeblog von der ARTEMIS ...
Forum: *** Science News ***
Letzter Beitrag: Sareth
Apr-Sun-2026, 07:46 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 87
KI bemüht
Forum: *** Visuelle Kommunikation ***
Letzter Beitrag: Sareth
Apr-Sun-2026, 07:31 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 91

 
  Grundlage des ChRihan-Forums
Geschrieben von: Turan - Nov-Wed-2019, 03:51 PM - Forum: *** RPG-Hintergrund-Infos *** - Keine Antworten

http://romulan-legacy.de/

...hier steht alles zu in-Game Geschichte, Religion und Struktur des Imperiums, das für uns relevant ist. Die Grundlagen sind im RPG über die Jahre entstanden, stammen aber auch aus Büchern und Serien.

Drucke diesen Beitrag

  Keine Beschleunigung der All-Ausdehnung und keine Dunkle Materie ?
Geschrieben von: Hohardus Edzardus - Nov-Fri-2019, 07:44 PM - Forum: *** Science News *** - Antworten (1)

Ich selber habe schon immer an diesen Dingen so meine Zweifel gehabt, unddamit scheine ich nicht alleine im All zu sein.

https://bigthink.com/surprising-science/...nk+Main%29

https://physicsworld.com/a/dark-energy-d...ovae-data/

Drucke diesen Beitrag

  Griff in die Geschichte Log 14 - Mort
Geschrieben von: Sareth - Oct-Thu-2019, 08:12 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard *** - Keine Antworten

*** Erde / München / Odeonsplatz und Umgebung 1923 ***
 
Das Chaos war losgebrochen, Schüsse und Schreie von allen Seiten. Panik. Vermutlich nur einer konnte kühl und überlegt reagieren: Mort Caldred, derzeit in der Maske des SA-Mannes Johann Mooseder. Er sah Hitlers Leibwächter getroffen zusammen sinken. In der selben Sekunde gab sein Scanner Alarm. Gerschoni! Im Umkreis von unter zwei Metern!
 
Mort sah sich um, die linke Hand an seinem Phaser, in der rechten einen der altmodischen zeitgenössischen Revolver. Kurz sah er Gerschonis Gesicht unter einem Filzhut, dann drängten sich fliehende Menschen zwischen sie. Noch ein Schuss! Mort fühlte das Prickeln seines Energiepanzers am Rücken. In schneller Folge ein weiteres Projektil. Wäre Mort von dem ersten gefällt worden - und Johann Mooseder wäre sofort tot gewesen - hätte dieser zweite Schuss Hitler in den Kopf getroffen.
 
So taumelte der Sicherheitschef der Picard rückwärts. Der Energieschild hatte auch diesen Angriff abgefangen, aber eine kurzzeitige Überlastung brachte seine Holomaske zum Flimmern. Hatte es in der allgemeinen Aufregung jemand bemerkt? Aber selbst wenn, sie würden es einer Sinnestäuschung in der Panik zuschreiben. Hoffte er zumindest.
 
Der Diktator in spe ging zu Boden, Arme griffen ihn und zogen ihn aus der unmittelbaren Gefahrenzone. Der Scanner vibrierte. Ein rascher Blick: Gerschoni war fast in Reichweite, hinter einer Straßenlaterne! Mort ging zur Verfolgung über und drängte sich durch die Masse. Das flüchtige Crewmitglied verschwand unter den Arkaden der Feldherrnhalle. Mit einem Satz war der Sicherheitschef auf seinen Fersen.
 
Dr. Val'Kara würde für die historisch korrekte Platzierung der Leiche Mooseders sorgen. Für Mort war es an der Zeit, die Identität zu wechseln. Im Schatten einer Arkade riss er sich das SA-Hemd vom Leib und wechselte den Holofilter wieder auf den Bauleiter mit dem Gesicht des norwegischen Rennfahrers.
 
Gerschoni bewegte sich auf einer Nebenstraße. Mort wollte vorwärts hasten - und kollidierte mit einem Polizisten, der von der Seite heran stürmte.
 
Für sowas habe ich keine Zeit!
 
Plötzlich musterte ihn der Polizist - Mort argwöhnte schon, der Holofilter arbeite nicht korrekt. Vielleicht sollte ich rasch --
 
"Moment mal ... Soan's ned der Dierckson? Der Rennfahrer?!"
 
Warum nicht. "Ja, und ich war gerade auf dem Weg zu meinem Hotel, als hier--"
 
"Aba des is gar koa Problem! Ich bring Sie durch die Absperrung! Geben's mir schnell a Autogramm? Für mein' Sohn? Hier...." Er zog das Foto eines breit grinsenden Siegers vor einem schnittigen Silberpfeil aus der Tasche und Mort machte einen unleserlichen Krakel darunter.
 
Unterdessen hörte der Vibrationsalarm des auf Gerschoni modulierten Tricorders auf. Verflucht! Er musste sich beeilen, durfte aber keinen weiteren Verdacht erregen. In nur wenigen Metern Entfernung führte die Polizei gerade eine größere Gruppe Demonstranten ab. Es kostete Mort einiges an Anstrengung, sich erleichtert und jovial zu verhalten und nicht seinem Instinkt zu folgen und den Polizisten außer Gefecht zu setzen. Endlich.. ENDLICH war er allein und unbeobachtet und konnte sich in einen Hauseingang verdrücken. Eine gestreifte Katze stob an ihm vorbei und von drinnen hörte er lautes Gekeife.
Aber es gelang ihm, Tr'Kovath zu erreichen. Die übrigen Mitglieder des Außenteams konnten im Augenblick wohl nicht auf seinen Ruf antworten. Der Romulaner hatte Gerschoni im Fokus und verfolgte ihn. Aber wegen der vielen anderen Leute konnte er nicht schießen.
 
Morts Annäherungsalarm begann wieder zu vibrieren. "Er bewegt sich in meine Richtung. Ich prüfe die Koordinaten und versuche ihm den Weg abzuschneiden!"
 
+Beeilen Sie sich! Er versucht offenbar, zu einer Station des Öffentlichen Transportsystems zu kommen, dann haben wir keine Chance mehr!+
 
Mort schob ein als Brille getarntes Navi über die Augen, das ihm den Stadtplan anzeigte, und setzte sich in Bewegung. Zwei Straßen weiter hatte er Gerschoni im Blick. Leider war alles voller Leute, die eilig versuchten, sich vor dem Aufruhr in Sicherheit zu bringen. Den Phaser ziehen und den Flüchtigen zu Fall bringen war für Mort ebenso unmöglich wie für Tr'Kovath, der sich gerade einige hundert Meter weiter hinten über eine Hinterhofmauer kletterte. Plötzlich war Gerschonis Signal wieder verschwunden. Irgendetwas musste den Scan beeinträchtigen! Aber weit konnte er nicht--
 
Mort fühlte, wie seine Beine unter ihm nachgaben und er einknickte. Sein Energieschutzschild knisterte bedrohlich. Gerschoni! Dieser Irre schießt hier mit einem Phaser!
 
"Onkel, brauchst du Hilfe?" Ein rotschopfiger kleiner Junge stand vor ihm.
 
Mort schüttelte den Kopf und kämpfte um sein Sprachvermögen, das der Betäubungsschuss beeinträchtigt hatte. "Bin nur... gestolpert." Mühsam rappelte er sich wieder hoch.

[Bild: mort.jpg]

Drucke diesen Beitrag

  Ferengifans aufgepasst
Geschrieben von: Turan - Oct-Tue-2019, 04:46 PM - Forum: *** Buch- und Netztips *** - Keine Antworten

Ein amerikanischer Sammler hat Kostüme und andere Requisiten in seinem Privatmuseum. Hier in seinem Blog könnt ihr einige der tollen Stücke sehen.

(Wo gibt es ein Romulanermuseum ????)

Drucke diesen Beitrag

  Raumgleiter landet nach 780 Tagen im All
Geschrieben von: Hohardus Edzardus - Oct-Tue-2019, 01:53 PM - Forum: *** Science News *** - Antworten (1)

https://web.de/magazine/panorama/mysteri...e-34138888

Nach 780 Tagen im All landet der unbemannte Gleiter Boeing X-37 b.

Mehr über dieses Projekt erfährt man hier:

https://www.youtube.com/watch?v=8wblvBOVAq4

Ein Film über die Boeing X-37b und die Zukunft dieses Raumfahrzeug auch als bemannter Raumgleiter.

Drucke diesen Beitrag

  Friedensinitiative II - Abschlusslog
Geschrieben von: Turan - Oct-Tue-2019, 01:35 PM - Forum: *** Ch'Rihan *** - Antworten (1)

*** Auf dem Weg nach Ma'mak***

In ihrem abenteuerlich aussehenden Fluggerät, das mit seinem rostigen, verbeulten Äußeren alle täuschen konnte, die Baru, seinen Schöpfer nicht kannten, waren Maag und Lhoal unterwegs ins Sperrgebiet.

Die Nachrichten, die der Bordempfänger zwischen durch immer einmal bruchstückhaft auffing, verhießen nichts Gutes. Das Reich schien derzeit ohne handlungsfähige Regierung zu sein und Separatisten und Unzufriedene nutzten die Gunst der Stunde. Derzeit hatte ein alter Kriegsveteran das Gebäude des Hohen Rates besetzt und drohte den Romulanern mit Krieg. Eine Spionagesonde sei abgefangen worden, hieß es. Seitens Ch'Rihan war ein Dementi gekommen; es habe sich lediglich um eine Suchsonde gehandelt, die nach Prätor tr'Kaleh fahnden sollte. Die Prokonsulin hatte mit 'ernsten Maßnahmen' gedroht, wenn nicht endlich 'vollumfängliche Aufklärung' über das Attentat erfolgte. Doch die Region von Ma'mak war in der Hand eines Warlords, der sich um nichts als eine eigene glorreiche Fama sorgte...

"Wir sind in zwei Minuten im Sperrgebiet," brummte Maag und studierte die Anzeigen auf seinem altertümlichen Display. "Das bedeutet: in Feuerreichweite. Ich aktiviere die Panzerung und die Tarnung."

Lhoal, der neben ihm im Copilotensitz saß, überwachte Sensoreninput und Waffensysteme. Obwohl er schon nach ein paar Flugminuten die klingonischen Zeichen wieder aus dem Gedächtnis abrufen konnte, machte ihm der unorthodoxe Aufbau des Schiffchens zu schaffen. Schaltpläne, Subroutinen - nichts war, wie man es erwartet hätte. Das mochte bei Hackern seine Vorteile haben, aber in seinem Fall  bedeutete es eine zusätzliche Hürde. Plötzlich heulte ein Alarm auf. Maag trat gegen eines der Panels. Der Ton stoppte, aber das Warnsignal blieb.
"Wir haben ein Kühlflüssigkeitsleck im zweiten Tank," rief Lhoal, während er hastig das Ausmaß des Schadens einzuschätzen versuchte. Das Loch schien minimal. Vielleicht hatte sich eine Schraube gelöst und war gegen den Tank geprallt.

Maag grollte einen Fluch gegen Baru, dessen Handwerk wohl nicht mehr das war, was es früher gewesen war und warf einen Blick auf die Anzeigen. Sie verloren Kühlflüssigkeit. Nicht viel, und es war auch nicht gefährlich - aber fatal für ihre Tarnung! "Verdammt, wir werden wie ein Nordlicht leuchten!" Der Klingone riss das Steuer hoch, aber im selben Moment schrammten die ersten Schüsse über den Bauch ihres Fluggeräts.

Lhoal fühlte sich gegen die Sitzlehne gepresst, und in der nächsten Sekunde gegen die Stahlbügel der Gurte, als Maag das Schiff wieder herumriss. Lhoal versuchte, die Bordkanonen auf die Batterie auszurichten, die sie unter Beschuss genommen hatte. Feuerblitze tanzten über Schneefelder und dunkle Geschützkuppeln.

"Haah! Das macht doch mal wieder Spaß!" brüllte Maag. "Gib ihnen Saures, Spitzohr!"

Aus dem Bordlautsprecher klang die Aufforderung sich zu ergeben und zu landen. Aber das war natürlich keine Option. Das geplagte Schiff geriet arg in Bedrängnis, aber die Panzerung hielt, trotz eines Torpedoeinschlages, der den Unterbau und die Landekufen demolierte.

Endlich waren sie aus der Reichweite der Separatistenstellungen. Die rote Kühlflüssigkeit wie eine Blutspur hinter sich herziehend, setzte das Schiff seinen Flug fort. Nach einer Weile wagten sie sich wieder tiefer und schwebten bald über der Ruine, die einst Ma'mak gewesen war. Wie ein großer hohler Zahl reckten sich die geschwärzten Mauerreste nach oben.

Maag war plötzlich ganz still. „Eines unserer ältesten Heiligtümer… Wer kann soetwas getan haben…“ sagte er dann, während sie tiefer und tiefer gingen.

„Ein Barbar – ganz gleich, wer der Täter war,“ antwortete Lhoal. Das Schiff setzte auf. Eine Fontäne aus Eiskristallen wirbelte gegen die Cockpitfenster. „Es sah nach einer Antimaterieexplosion aus, aber das kann täuschen. Die Spezialisten werden es sicher herausfinden.“

„Ja, wenn es keinen Krieg gibt und es bald überall so aussieht!“

"Ich suche nach Lebenszeichen..." Die Außentemperatur betrug minus 50 Grad und gerade schien sich ein neuer Sturm zusammen zu brauen. Wenn irgendjemand diesen Anschlag überlebt hatte, waren seine Chancen angesichts des Klimas in dieser Region gering. Lhoal erhöhte den Suchradius. Ein schwaches klingonisches Signal war zu erkennen, knappe sechzig Meter tief unter Fels und Trümmern... Beim nächsten Durchgang erfasste er eine Gruppe Klingonen, die sich Richtung Klosterruine bewegten. Vielleicht eine Suchmannschaft. Er richtete die Sensoren neu aus. Eine rihannische Biosignatur müsste doch...

"Ich habe ihn!"

"Was?!"

"Etwa 5,6 km von hier.... ein Rihanha und zwei Klingonen!" Hoffentlich keine Geiselnahme! Er ließ sich das Terrain über die Anzeige schalten. Die drei blinkenden Punkte, ein violetter, zwei blaue, bewegten sich langsam entlang eines Kliffs in RIchtung des Dorfes. "Ich versuche, ihn zu kontaktieren!"
Eigentlich müsste Turan einen Kommunikator tragen, aber nach allem, was geschehen war, könnte er beschädigt oder abhanden gekommen sein. Lhoal fühlte, wie die Anspannung sein Inneres umklammerte, während er das kleine Gerät an seinem Handgelenk aktivierte. Das rihannische Delegationsteam  besaß ein eigenes autarkes Komlink. Er gab seinen Code ein, doch die Anzeige zur Kontaktherstellung mit dem anderen Kommunikator unterblieb. Ein Sperrfeld oder irgendeine Störung? Oder war Turans Komlink tatsächlich beschädigt?
Er versuchte es noch einmal und endlich bekam er Kontakt. "Prätor Tr'Kaleh? Hier spricht Senator tr'Khellian. Können Sie mich hören?"

Es knackte und rauschte, ein paar Lautfetzen waren zu hören, kurz darauf aber deutlich: +...Tr'Khellian, wo sind Sie?+

"Gute sechs Kilometer von Ihrem Standort, in einem Schiff. Sind Sie wohlauf?"

+Ja, dank zweier Mönche des Klosters. Aber Kanzler Kvorag benötigt Hilfe. Haben Sie einen funktionierenden Transporter?+

Lhoal sah zu Maag der nickte. "Sollte der Fall sein."

"Exzellenz? Hören Sie? - Wir haben einen Transporter, aber wir prüfen seine Funktionalität. Ich melde mich wieder. Bitte bleiben Sie, wo Sie sind."

...

Eine gute dreiviertel Stunde später standen Turan, Kvorag und die beiden Mönche sicher im Cockpit des kleinen Schiffes und Maag schaltete den Transmitter ein, um der Öffentlichkeit die rettende Nachricht zu überbringen. Kurz darauf erschien auf zahlreichen öffentlichen Bildschirmen auf Quo'nos und auf den romulanischen und klingonischen Schiffen im Orbit das Bild von Kanzler Kvorag und Prätor Tr'Kaleh. Gezeichnet von den jüngsten Ereignissen wirkten sie wie zwei Waffenbrüder nach der Schlacht:

"Nach langer Arbeit und Verhandlungen, und ALLEN Widrigkeiten zum Trotz, allen Machenschaften der Feinde unserer Völker, der Feinde dieses Friedens, verkünden wir, Kvorag von Quo'nos, Kanzler des Klingonischen Reiches, und Turan, Prätor des rihannischen Imperiums, Frieden zwischen unseren Völkern!"
Kvorag riß Turans Arm in der traditionellen Siegesgeste nach oben.

Drucke diesen Beitrag

  Wir haben einen neuen Zwergplaneten !
Geschrieben von: Hohardus Edzardus - Oct-Tue-2019, 10:30 AM - Forum: *** Science News *** - Keine Antworten

https://www.heise.de/newsticker/meldung/...70298.html

Drucke diesen Beitrag

  Griff in die Geschichte Log 13 - Nalae
Geschrieben von: Nalae D'Varo - Oct-Sun-2019, 10:23 AM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard *** - Keine Antworten

Erde / Südtunesien / ca. 24 Stunden nach Sokars Begegnung mit Pierre Dubois

Nalae blinzelte und blickte sich verwirrt um, nachdem sie an Sokars Standort materialisiert war.

Ach du meine Güte, das ist ja wirklich nicht meine bevorzugte Klimazone!“, sagte sie, als sie durch den Sand zu Sokar stapfte.
Wo sind wir denn hier gelandet? Sieht ja aus wie auf Ihrem Heimatplaneten, Captain!“

Wir befinden uns in Südtunesien, Doktor“, erwiderte Sokar.

Nun, was auch immer das hier für ein Land sein mag, es interessiert mich brennend, wie diese Notsituation an diesem menschenverlassenen Ort zustande gekommen ist“, erwiderte Nalae. „Meine Kleidung ist leider nicht sehr wüstenfreundlich. Wir sollten schnell zur Tat schreiten, bevor mich ein Hitzschlag ereilt.“

Mr. Marlow wurde entführt“, begann Sokar.
Der Enkel eines ortsansässigen Scheichs wurde durch eine Projektilwaffe verletzt. Nun verlangt man medizinische Hilfe unter der Androhung, dass Marlow etwas zustößt, wenn wir der Forderung nicht nachkommen. Deshalb habe ich Sie gerufen, Doktor. Selbstverständlich muss im Folgenden bei allen beteiligten Personen eine Gedächtnislöschung vorgenommen werden.“

Wenn wir nur Marlow da heil rausbekommen“, antwortete Nalae.
Mir schwant übles. So etwas artet meistens in noch größere Schwierigkeiten aus.“

Es ist nicht besonders sinnvoll, Zeit und Energie in Spekulationen zu investieren“, sagte Sokar, der sehen konnte, dass sich der Mann, der sich als „Pierre Dubois“ vorgestellt hatte, ihrer Position näherte – erneut mit den zwei Bewaffneten im Schlepptau.

Wo ist die versprochene medizinische Hilfe?“, fragte dieser ohne Umschweife. 

Steht genau vor ihnen“, antwortete Nalae, die misstrauisch von dem Neuankömmling gemustert wurde.

Ich habe Medikamente in dieser Tasche, die das Leben vom Enkel des Scheichs retten werden“, versprach sie.
Führen Sie uns hin.“

Nach einem fünfzehnminütigen Marsch erreichte die kleine Gruppe ein Lager, das um eine ansehnliche Oase herum aufgeschlagen war.
Es bestand aus Beduinenzelten, von denen einige mit satten Farben und goldenen Ornamenten versehen waren.
Kamele zogen ihre Bahnen entlang des klaren Wassers und verbrachten ihre Zeit mit Trinken und Grasen.
Ich habe noch nie so seltsame Tiere gesehen“, flüsterte Nalae Sokar zu, als man ihnen plötzlich bedeutete, stehen zu bleiben.

Nur die Ärztin“, sagte einer der Bewaffneten und deutete auf eines der Zelte.
Ohne weitere Umschweife bedeutete man ihr, dass sich dortdrin der Verletzte aufhalten musste. Nalae warf Sokar einen Blick zu, der ihr zunickte.

Wenn ich die einzige Hoffnung für den Enkel des Scheiches bin, werden sie mich schon nicht hinrichten...aber der Captain?, dachte sie beunruhigt.
Dennoch, so wie sie Sokar kannte, würde er bereits ahnen, was sie dachte.

Einer der Männer – der andere verblieb bei Sokar – und der seltsame Monsieur Dubois folgten ihr ins Zelt.

Ich arbeite lieber alleine“, wagte Nalae einen Versuch, doch dieser war natürlich aussichtslos.

Unter den Argusaugen von Dubois und dessen Begleiter kniete sie sich neben den verletzten Jungen und öffnete ihre Tasche.

Ein Streifschuss, der nur das Muskelgewebe getroffen hat. Das ist schnell getan“, sagte sie und kramte verschiedene Regenrationsgeräte aus ihrer Tasche.

Mit Faszination sah man dabei zu, wie Nalaes Geräte die Wunde immer mehr verschwinden ließen, bis nach einer Behandlung von etwa zwanzig Minuten nichts mehr zu sehen war.

Nun eine Medizin um das Fieber zu senken“, kommentierte Nalae und verabreichte dem Jungen ein Hypospray, der von seiner Behandlung nur sehr wenig mitbekam.

Er braucht noch etwa einen Tag Ruhe, dann wird er wieder wohlauf sein!“, versprach die Ärztin.

Die beiden Männer, die soeben Zeuge von Nalaes Behandlung geworden waren, waren stumm vor Erstaunen.

Das ist unglaublich. Die Wunde ist vollkommen geheilt!“, stellte Dubois fest, als er den Arm des Jungen näher inspizierte.
Auch das Fieber scheint zurückzugehen. Ich habe nicht im Mindesten erahnen können, dass es irgendwo in der Welt derartig fortschrittliche Medikamente und Geräte gibt!“

Ja, ich bin auch jedes Mal aufs Neue über den Fortschritt erstaunt, den die Wissenschaft so macht. Können wir jetzt gehen? Der Deal ist durch“, antwortete Nalae.
Sie können sich darauf verlassen, dass der Junge nicht mehr in Lebensgefahr schwebt, wie Sie ja selbst sehen.“

Moment“, erwiderte Dubois, der den Ausgang des Zeltes versperrte.

Der Scheich wird überaus erfreut sein, wenn diese Kunde ihn erreicht. Allerdings bin ich mir mehr als sicher, dass er auf derartige Medikamente nicht mehr verzichten will, wenn er davon erfahren hat.“

Nun, nun, ich bin Ärztin, ich vertreibe keine pharmazeutischen Güter, ich wende sie nur an. Ich kann Ihnen die nicht massenhaft beschaffen, auch wir Ärzte verfügen nur über ein geringeres Kontingent an Medikamenten, Sie können sich vorstellen, dass diese sehr teuer sind und -“

Geld ist kein Problem für einen Scheich“, antwortete Dubois.

Nun, da müssen Sie sich wohl an den Hersteller wenden“, antwortete Nalae.
Allerdings wird Ihrem Scheich das nicht viel nützen, denn für diese Art von Medikamenten braucht es Ärzte, die für ihre Anwendung ausgebildet wurden.“

Das ist mitnichten ein Problem“, entgegnete Dubois während die Gruppe im Verlaufe des Gesprächs das Zelt verließ, da er offenbar Sokar in den Diskurs mit einbinden wollte:
Mr. Sokar, Sie sind frei und Ihren Markow können Sie auch mitnehmen. Dies ist jedoch an eine kleine Bedingung geknüpft, über die wir uns sicher einigen können: Ihre fähige Frau Ärztin wird bei uns bleiben. Der Scheich wird gewillt sein, eine großzügige Anzahl an Kamelen für sie zu bezahlen – wie Sie also sehen, machen Sie ein gutes Geschäft dabei. Desweiteren wird er Interesse daran haben, diese Wundermittel zu importieren, die sie angewendet hat, um in so kurzer Zeit das Leben von Hafi zu retten!“

Moment, das war keinesfalls Teil unserer Abmach-“, setzte Nalae an, Sokar hob jedoch leicht die Hand und unterbrach ihren Protest.

Wenn wir es irgendwie hinbekämen, alle Beteiligten an Bord der Picard in die Krankenstation zu beamen und ich könnte einfach ihr Gedächtnis löschen, grübelte die Ärztin.
Ich kann nur hoffen, dass der Captain denselben Einfall hat – aber auf seine Denkfähigkeit war ja bis immer Verlass! Nur ganz ruhig bleiben, Nalae...

Drucke diesen Beitrag

  Friedensinitiative II - Log 13
Geschrieben von: Turan - Oct-Fri-2019, 06:02 PM - Forum: *** Ch'Rihan *** - Keine Antworten

*** Quo'Nos / Ruine des Klosters Ma'mak ***


Turan hatte seinen Schutzpanzer aus Nanopolymer so modifiziert, dass die Fußsohlen eine Art Steigeisen ergeben hatten, mit deren Hilfe er sich langsam aber stetig in dem eingestürzten Gang nach oben kämpfte. Als er etwa die Hälfte hinter sich gebracht hatte, hörte er plötzlich knapp zwei Meter über sich auf der gegenüberliegenden Seite ein Poltern. Dann regnete Staub und Geröll herunter. Er klammerte sich an den allzu glatten Stein. Wenn er den Halt verlor - dann war schlichtweg alles verloren. Für ihn, für Kvorag, für das Klingonische und Romulanische Reich.

Einen Moment später stoppte der Steinregen. Turan wischte sich über das Helmvisier und blickte nach oben. Dort erkannte er jetzt in einer halbrunden Öffnung ein klingonisches Gesicht, in dem sich Erstaunen malte.

"Ich brauche Hilfe!" rief Turan und deaktivierte das Nanopolymer des Helmes. Im gleichen Augenblick fuhr ihm durch den Kopf, dass das vielleicht nicht die klügste Reaktion gewesen war... Immerhin wusste niemand von seiner Anwesenheit hier... Der überraschte Schrei des Klingonen "Ein Romulaner!" gab ihm Recht. Eines der ältesten und berühmtesten Heiligtümer des Reiches war offenbar dem Erdboden gleich gemacht worden - und nun kletterte ein Romulaner durch die Trümmer! Das konnte den jungen Burschen da oben rasch zu falschen Schlüssen verleiten. Ehe Turan zu einer Erklärung ansetzen konnte, tauchte ein zweiter Klingone in der Öffnung auf, älter und mit der typischen Mönchskleidung von Ma'mak bekleidet. Auch er blaffte etwas Mürrisches nach unten.

"Hören Sie! Ich bin Turan tr'Kaleh, Prätor des Romulanischen Imperiums! Und auf der Ebene unterhalb dieses Ganges befindet sich Ihr Kanzler Kvorag und benötigt dringend Hilfe! Wir waren hier, um an einem sicheren Ort zu verhandeln... der sich leider nicht als so sicher heraus gestellt hat." Er merkte, wie sein rechter Fuß abglitt und versuchte, sich besser einzustemmen. Seine Muskeln begannen heftiger zu schmerzen und es war ihm klar, dass er sich in dieser Stellung nicht mehr lange halten konnte.

Die Klingonen wechselten ein paar rasche Worte. Waffen hatten sie offenbar nicht dabei - oder sie zogen es vor, sie nicht zu benutzen.

Der Tal Shiar hätte nicht so schlampig gearbeitet und irgendwen am Leben gelassen, kommt schon, das muss euch klar sein! rief Turan den beiden in Gedanken zu. Und ganz besonders würde keiner ihrer Agenten hier hängen!

Schließlich gab Kvorags Röhren den Ausschlag. Man konnte den Inhalt seines Rufes zwar nicht genau verstehen, aber seinen Landsleuten war klar, dass dort einer der Ihren Hilfe brauchte. Turan hörte etwas klacken, und dann baumelte ein dickes Seil vor seinem Gesicht. Alle verbliebene Kraft zusammen nehmend packte er zu, erst mit der linken Hand, dann mit der rechten. Er war froh, dass die Handschuhe automatisch die Klammerbewegung unterstützten, denn seine Finger fühlten sich halb erfroren an.

Wenig später hievten ihn die beiden Klingonen in den Durchbruch. Der Jüngere reichte ihm eine Feldflasche, dann noch etwas, das schmeckte wie getrocknetes gepresstes Obst in Targsoße. Hauptsache, es hat Proteine, dachte Turan und fühlte beinahe schon, wie seine Kräfte zurück kehrten. "Können Sie etwas davon zu Kvorag hinunter lassen? Und haben Sie irgendwelche Maschinen, um den Gang zu verbreitern? Weiter unten sind alle Ausgänge verschüttet."

"Nahrung und Wasser sind kein Problem..." Der ältere Mönch suchte nach der korrekten Anrede, während er schon eine Tasche befüllte. "Exzellenz. ... Aber wir haben kein schweres Gerät. Nur eine Schaufel und eine Brechstange. Wir waren unterwegs, um die heiligen Rollen zu bergen. - Haben Sie noch weitere Opfer gesehen? Die meisten unseres Konvents konnten sich aus eigener Kraft retten, aber einige vermissen wir noch."

Turan schüttelte den Kopf. "Aber wir waren auch sehr tief im Inneren der Anlage."

"Und Sie sind tatsächlich der romulanische Prätor?" Der junge Mönch betrachtete ihn ungläubig, während er ihm ein weiteres Stück des Fruchtbrotes reichte.

"Ja. Und ich schätze, dass sich in den letzten drei Tagen schon die Nachricht meines Todes verbreitet hat und die Flotten unserer beiden Völker sich mit scharfen Waffen gegenüber stehen..." Wenn nicht schon Schlimmeres geschehen ist...

Der ältere Klingone rief seinen Adepten mit einem kurzen Grollen zur Ordnung. Neugier war hier keine Tugend. Dann erwiderte er: "Wir sind sehr abgeschieden hier. Wir haben Geschützfeuer gehört und gesehen weiter unten in der Ebene, und ein Luftgefecht. Aber das waren die Separatisten von G'MorH." Er gestattete sich ein spitzbübisches Lächeln. "Ich habe sie an den Geräuschen ihrer Bordgeschütze erkannt. Und die anderen trugen die Abzeichen des Hohen Rates."

"Ist hier irgendwo ein Transmitter erreichbar? Einer, mit dem ich eine Nachricht zumindest in den Orbit schicken kann?"

"Im Dorf unten, denke ich. Da müssen wir ohnehin zurück, um Bergungsgerät für unseren Kanzler zu beschaffen."

"Oder... ein Transporter? Möglicherweise können wir ihn heraus beamen?"

Die beiden Mönche schüttelten den Kopf. "Transporter gibt es hier nicht. Wir lehnen das ab, und die Leute im Dorf sind zu arm."

Drucke diesen Beitrag

  Entstehung von Strontium nachgewiesen
Geschrieben von: Nalae D'Varo - Oct-Thu-2019, 06:03 AM - Forum: *** Science News *** - Antworten (3)

https://www.heise.de/newsticker/meldung/...itrag.atom

Schönes Wort, "Elementfabrik".

Drucke diesen Beitrag