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  Projekt Brieftaube Log 8
Geschrieben von: Sareth - Jan-Mon-2020, 02:10 PM - Forum: *** UFP *** - Keine Antworten

*** Erde / Berlin / Hauptquartier der DIA ***


Aus den Panoramafenstern des 132. Stockwerkes schweifte der Blick weit über die Stadt, ihre alten Denkmäler und neuen  neuen Geschäfts- und Regierungsbauten und die grünen Tupfen der Parkanlagen zwischen ihnen. Es herrschte eine heitere Atmosphäre - was man von Innerhalb des Büros nicht sagen konnte.

"Wir haben keine Temporaltorpedos," hatte Rufus LaSalle, derzeitiger Interimsleiter der DIA, soeben verlauten lassen.

"Rufus, ich weiß von jemandem, der weiß, dass Sie zumindest über einige Testexemplare verfügen," erwiderte ich. "Ich weiß, dass Temporalsprengköpfe gebannt sind--"

"Gebannt unter maßgeblicher Beteiligung meiner Person, um genau zu sein."

"--aber es geht um die Rettung der Crew der Picard UND des Wissens, das sie mitbringen wird."

LaSalle, mein alter XO von der Saipan, seufzte leise und im hellen Mittagslicht waren deutlich die tiefen Furchen in seinem Gesicht zu sehen, die die letzten Jahre dort gegraben hatten. "Ich wünschte, es wäre so einfach. So einfach wie damals. Aber ich bin in einem ganzen Netz von Verantwortlichkeiten gefangen. Und - ich bin nur der Interimsdirektor."

Die Art, wie er das sagte, machte mir klar, dass da jemand die Strippen zog, der sie nicht ziehen sollte, und ich dachte wieder die Informationen des Sektion 31-Agenten. Ich fand meinen Posten im Exploration Council nicht sonderlich beneidenswert, aber LaSalle hatte es noch übler getroffen. In der Tat, Beförderungen waren keine gute Sache. Aber hatten nicht alle Starfleet-Captains diese Erfahrung gemacht - von Admiral Archer über Admiral Kirk bis zu Admiral Picard und vielen anderen weniger berühmten Kommandanten?

"Aber sagen wir... wir können beide zugeben, dass es Forschungen zu Temporalsprengköpfen gab, nicht wahr? Das steht in jeder offiziellen Akte. Und wenn Sie nun zu weiteren Forschungen die Blaupausen und Spezifikationen an das Institut für Temporale Physik senden, das ist nicht untersagt, oder sehe ich das falsch?"

LaSalle lächelte dünn. "Das klingt mir nach einem klassischen romulanischen Hinterhalt, Sareth!"

"Nun, dann geraten Sie in einen klassischen romulanischen Hinterhalt, nicht wahr?"

Mein ehemaliger XO schritt in seinem Büro auf und ab und dachte nach. "Der Torpedo allein macht noch keine Zeitreise, um es so salopp auszudrücken. Sie brauchen eine Abschussvorrichtung mit den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen. Und die einzige meines Wissens je gebaute befindet sich in einem der alten Träger der dritten Flotte. Der... USS Reed, glaube ich mich zu erinnern. Und wo der jetzt ist, das ist jenseits meiner Jurisdiktion."

Ich griff seine rechte Hand und drückte sie. "Danke, Rufus. Um der alten Zeiten willen."

"Um der alten Zeiten willen. - Und jetzt, schätze ich, wollen Sie sich an die Arbeit machen!"
....


*** Zwei Tage später /Luzern / Sommervilla von Richard von Rabenstein ***

Ich hatte in Erfahrung gebracht, dass der Leiter der dritten Flotte, der Bolianer Carimz Tolwyn, ein großer Bewunderer der Literatur und Schauspielkunst und insbesondere ein Fan von Richards letzten beiden Werken war. Und so hatte ich beschlossen, meinem alten Seelenverwandten in der Schweiz einen Besuch abzustatten. Er kannte Tolwyn persönlich, im Gegensatz zu mir, die ich ihnn ur auf offiziellen Meetings von der Ferne gesehen und vielleicht etwas bedeutungslosen Smalltalk mit ihm gewechselt hatte.

Nun saßen wir auf der Veranda, genossen ein Abendessen der exquisitesten Haute Cuisine - und sprachen über einen Mann, den ich eigentlich nicht kennenlernen wollte...

"Es gibt nichts Schlimmeres für einen Künstler als ein Bewunderer, der meint, die Kunst zu lieben, in Wahrheit aber keine Ahnung von Kunst hat, glaube mir," sagte Richard. "Und Tolwyn hat den Kunstverstand einer Amöbe. Es ist peinlich, so jemanden unter meinem Fananhang zu haben. Ich fühle mich etwas schlecht, soetwas zu sagen, aber  ... Tolwyn ist sicher ein guter Militär. Ich hoffe das zumindest. Aber ...." Er schnitt ein akkurates Häppchen aus seinem Soufflé und tunkte es in das Sahnehäubchen.

"Die Frage ist, warum quält er sich dann damit herum?"

"Ich schätze, um Eindruck zu machen. Er ist ein selbstverliebter Egomane, der sich als orientalischer Potentat warscheinlich gut exponieren würde. Bei der dritten Flotte hat er eher weniger Gelegenheit dazu."

"Aber bei offiziellen Stabsessen..." gab ich mit hochgezogenen Augenbrauen zurück.  "Die Frage ist, wie komme ich an ihn heran ... oder besser, an seinen Träger mit der Torpedoabschussvorrichtung?"

"Ich nehme an, der Dienstweg ist ausgeschlossen? Du kannst ihn nicht requirieren für irgendwelche Tests?"

"Wenn ich das könnte, säße ich nicht hier."

"Oh - ich dachte, du wolltest mich besuchen?! Ich bin tief getroffen!" Er lachte und ließ den Blick über die barocken Skulpturen an der Brüstung schweifen. "Ich würde sagen, der traditionelle Weg ist in diesem Fall der Beste." Er zeigte auf eine lächelnde Flora mit Füllhorn. "Lass deinen weiblichen Charm spielen und erinnere ihn daran, dass andere vielleicht um so freigiebiger sind, und er schlecht dasteht."

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  Star Trek Picard - Erste Folge
Geschrieben von: Sareth - Jan-Sun-2020, 01:23 PM - Forum: *** Star Trek und Sci Fi im TV und Kino *** - Antworten (32)

Sooo, ich habe sie gestern gesehen, die lang erwartete erste Folge!

======= ACHTUNG - SPOILER =======

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem, was bisher geboten wurde. Plot macht neugierig. Die Sache mit den Androiden, die plötzlich in Massen da waren und dann wieder gebannt wurden, erinnerte zwar etwas sehr an I, Robot und Blade Runner.... zumal bis ST Nemesis es ja nur Data als einzigen seiner Art gab, und nun 5 Jahre nach Nemesis so viele, dass sie Amok laufen konnten... (da Picard 20 Jahre nach der romulanischen Supernova spielt und die Supernove ungefähr 5 Jahre nach Nemesis, oder sogar weniger). Aber da wird vielleicht noch etwas erklärt.

Sehr viele schöne Visuals und Reminiszenzen, vor allem auf dem Weingut und  im Archiv/Museum. Das war richtig herzerwärmend mit den ganzen Memorabilien. (Und ich muss sagen, wir hatten hier im RPG ein solches Museum mit der Saipan viel eher, genau wie Reporter =) FNN - einfach herrlich, mit den kleinen fliegenden Kameras und so.
Auch sonst waren die Specialeffects sehr sehenswert, drängten sich aber nicht in den Vordergrund. Kann man heute halt ganze Städte richtig gut generieren, das war früher mit einem Mattepainting problematischer. Der Borgcube dann am Ende mit den kleinen Bird of Preys - das war was fürs Auge.

Martial Arts - naja, scheint keine moderne Produktion mehr ohne auszukommen, egal of SciFi oder Mittelalter. Das sollte nicht überhand nehmen. Immerhin gabs schon vor dem Intro vier Tote!

Positiv überrascht bin ich auch, dass es ENDLICH geschafft wurde, die Romulaner offenbar mit und ohne Stirnzeichnung zu bringen, das einzig Sinnvolle.

Auf der Negativseite muss ich ganz klar das einfallslose Kostümdesign vermerken. Krawatten? Kittel mit Revers und Knöpfen? War ihnen da das Geld ausgegangen? Die Zivilklamotten sahen in weiten Teilen so aus wie Anfang 21. Jhd. Die letzte Krawatte hab ich in Enterprise 2153 gesehen bisher.... Außerdem zum Teil die Sprache, mit Slangausdrücken von jetzt wie "Dude", "cool". (Was ich auch bei Orville bemängele). Ich fand die Anweisungen zur Nutzung zeitgenössischer Sprache aus den alten ST-Bibeln, die ich hier ja auch im Forum gepostet hatte, gut: solche Modeworte NICHT zu benutzen, weil die irgendwann altmodisch sind. Wir benutzen ja auch nicht mehr Modeworte aus den 80ern. In 500 Jahren wird man sicher nicht mehr "cool" sagen.

Last but not least: es gab das erste Taxi zu sehen! Eine Freude für Rollo Vega!

[Bild: Picard-Taxi.jpg]

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  +++++++++++++++INN News - Nachrichten aus der Föderation++++++++++++++++++
Geschrieben von: Robert Vandenberg - Jan-Sat-2020, 08:40 PM - Forum: *** INN - Independent News Network *** - Keine Antworten

Paris / Erde und Sillian City / Planet Athean

Im Beisein von Admiral Fellows, dem derzeitigen Kommandanten der Sicherheitseinheiten der Föderation im Phileila-Sektor, sowie dem derzeitigen Gouverneur des Sektors, Fernando Ramirez Villa, fanden heute in Paris die Gedenkfeierlichkeiten zum zehnten Jahrestag des Ausbruchs des Krieges im Phileila-Sektor statt. Vor zehn Jahren war es zu ersten Angriff der Truppen der damaligen Hegemonie von Phileila auf den Agrarplaneten Devlan IX gekommen.
Im Zuge der 40-tägigen Auseinandersetzung kam es zu einer sehr hohen Anzahl von zivilen Opfern. Der Krieg endete mit der völligen Vernichtung der Streitkräfte Philieilas und der Okkupation des Gebietes durch die Föderation. Gouverneur Villa sprach davon, dass die  Bevölkerung Phileilas diejenigen ihrer gerechten Strafe zugeführt habe, die diesen Krieg verschuldet hätten. Phileiila sei heute eine Burg des Friedens und bewahrender Hort der Ideale der Föderation. Unter der Leitung der Föderation wäre Phileila heute in einer besseren Position als je zuvor.
Gouverneur Villa wird in 2 Jahren sein Amt routinemäßig an einen , von Phileila selbst stammenden und von den Bewohnern des Sektors gewählten Nachfolger abgeben.


Indes gab es auch kritische Stimmen zu diesem Jahrestag: Gouverneur Edwin Cairncross, derzeitiger Verwaltungschef des Athean-Sektors sprach während einer Rede in Sillian City davon, dass dem Phileila-Sektor Zitat „Geld in den Hintern geblasen werde“ während einer der ältesten und bevölkerungsreichsten Sektoren der Föderation einfach vergessen würde. Subventionen würden ausbleiben, Mittel würden gestrichen und die Infrastruktur würde immer schneller zerfallen. Dies führe natürlich zur Abwanderung der Industrie, doch würde man dies auf den Zentralwelten ignorieren. Cairncross pochte auf Gleichbehandlung der Sektoren und meinte weiterhin Zitat „ dass es vielen Sektoren eventuell im romulanischen Reich besser gehen würde, als in der Föderation“ Zitat Ende und dass es vor allem für die Randsektoren Zeit sei, ihre Position innerhalb der Föderation zu überdenken. 

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  Projekt Brieftaube Log 7 Sareth
Geschrieben von: Sareth - Jan-Wed-2020, 08:53 PM - Forum: *** UFP *** - Antworten (4)

*** USA / Roswell / 1957 ***

Aus dem kleinen Radio quäkte der neueste Hit von Buddy Holly. John "Bluebell" Penders drehte missmutig an der Senderwahl und angelte mit der anderen Hand nach einer neuen "Luckies". Der Ventilator an der Decke gab gequälte Geräusche von sich im verlorenen Kampf gegen die stickige Mittagsluft. Draußen flimmerte die Hitze über dem staubigen Wüstenboden.

Penders hatte vor einem Jahr den Job des Leiters des Forschungszentrums von Roswell, New Mexico, übernommen. Einerseits, um so weit wie möglich weg von seiner Ex zu kommen. Andererseits aus purer Neugier und Abenteuerlust, denn natürlich hatte er die Gerüchte gehört... Ebenso natürlich waren die Dokumente von damals längst unter Verschluss, der Wüstenboden mehrfach durchpflügt und sämtliche Leute, die dabei waren, unterdessen zu anderen geheimen Projekten versetzt. Sprich - sie waren unauffindbar. Penders blies Rauchwölkchen in die Luft. Sie schwebten dezent an einigen eingestaubten Fliegerfotos vorbei. Bisher hatte sich hier nichts weiter getan. Sie arbeiteten an ihren Spionageballons gegen die Kommies, beobachteten das Wetter und führten Testflüge durch. Routinearbeit.

Klar, wenn ich DIE wäre, würde ich hier auch nicht noch mal landen... lieber in L.A. oder so, wo was los ist.... Penders gähnte und versuchte erfolglos, sich auf den vor ihm liegenden Papierkram zu konzentrieren.

In diesem Moment wurde die Tür aufgerissen. Noch bevor Penders losschnauzen konnte, es solle gefälligst angeklopft werden, stand Sgt. Weinstein vor seinem Schreibtisch. "Sir, sehen Sie mal," sprudelte der dürre, bebrillte Mann hervor. "Das hat Melrose gefunden, beim Ausschachten für die neuen Latrinen." Er legte eine längliche Kapsel auf den Tisch, die aussah wie eine überdimensionale Schrotpatrone. "Uns ist der Bohrer abgebrochen, als er drauf gestoßen ist. Keine Ahnung, was das für'n Material ist, und ich kenn' mich aus mit so was. Schließlich hab ich lange bei Ford--"

Penders wog das Objekt in der Hand und bugsierte die Zigarette in den anderen Mundwinkel. "Muss von einem der neuen Testballons sein," brummte er.

"Aber glauben Sie nicht auch, dass das--"

"Weinstein, SIE glauben doch nicht diesen Schwachsinn von den kleinen grünen Männchen?!"

"Äh, nein, natürlich nicht, Sir."

...

*** Roswell / 2436 ***

Die unterirdische Dependance der Sektion 31 war ein weitläufiges Labyrinth, dessen Ausmaße nicht einmal zu erahnen waren. Sareth fühlte sich auf unangenehme Weise in das Zentrum eines Spinnennetzes versetzt, als sie hier materialisiert war. Nun stand sie in einem funktionalen Raum mit momentan abgedunkelten -gesperrten - Holodisplays ringsum, der in bläuliches Licht getaucht war. Sie blickte auf die gewaltsam geöffnete Sondenkapsel und den daneben liegenden Kommunikator. "Und seither ist die Kapsel im Besitz der Sektion 31?"

Der neben ihr stehende grau gekleidete Agent machte eine abwägende Geste. "Nicht direkt. Ihren diversen Vorgängerorganisationen. Das ist kompliziert."

"Kompliziert" war in der vergangenen Stunde stets dann zum Einsatz gekommen, wenn er etwas nicht genau ausführen wollte. "Penders gab es an die Recon, die den Protokollen nach jahrelang versuchten, an den Inhalt zu kommen. Es gelang erst nach der Erfindung des Hochleistungslasers. Penders war damals Leiter von Project Bluebook und kurz vor der Rente. Nun, er sah das da", der Agent wies auf den Kommunikator, "und konnte eins und eins zusammenziehen."

Auf dem Schirm vor ihnen erschienen jetzt alte Fotografien, Filmausschnitte und Dokumente aus dem 20. Jahrhundert. Sareth erkannte Relikte diverser Zeitreisen von Sternenflottenpersonal, darunter jene der USS Enterprise unter Kirk und der USS Saipan. Trotz aller Vorsicht war das Sternenflottensymbol wohl einige Male vor die Linse einer Kamera geraten. "Das heißt also, seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert wusste Ihre ... Behörde Bescheid über die Möglichkeit von Zeitreisen?"

Der Agent nickte. Bei der herrschenden Beleuchtung schien es fast, als löse seine Gestalt sich in der Umgebung auf. Dann deaktivierte er den Schirm und das Kraftfeld, das die Kapsel und den Kommunikator umschloss. "Und es wurde intensiv geforscht, sie in die Tat umzusetzen." Er nahm den Kommunikator und legte ihn in ihre Hand. "Den beiliegenden Chip haben Sie ja bereits, Admiral."

Der Kommunikator Sokars, des Kommandanten der verschollenen Picard. Ein merkwürdiges Gefühl... Denn dieses Objekt hatte sich offenbar seit 1923 auf der Erde befunden, lange vor Gründung der Sternenflotte und lange vor Sokars Geburt... Aber das der Kommunikator hier war, das hieß auch, dass es der Crew gut ging und dass er ihr genau diese Nachricht hatte zukommen lassen WOLLEN.


*** San Francisco / Sareths Apartment ***

Charlie betrachtete den Kommunikator, den Sareth auf den Wohnzimmertisch platziert hatte.
"Ich fürchte, die Sektion benutzt dich, um ihre schmutzige Wäsche zu waschen."

"Hm... ein abtrünniger Agent mit krimineller Energie, um  eine temporale Katastrophe herbeizuführen ist eine zu große Gefahr. Ich muss seinen Kontakt in der Regierung finden."

"Wenn die Sektion das nicht schafft-"

"Nun, die TIA sitzt ihr im Nacken. Die alten Kompetenzstreitigkeiten." Sie trat zum Replikator und orderte zwei Tees.

"Meiner Meinung nach kann die TIA die Sektion ruhig hochnehmen. Da wären wir vielleicht in mancher Hinsicht besser dran." Charlie griff den Tee und lehnte sich zurück ins Sofa. "Das könnte dich deinen Posten kosten... mindestens."

"Das wäre ja nicht das erste Mal!" Sie lachte, aber die gewollte Leichtigkeit erstarb angesichts der Situation sofort. "Ich habe die temporalen Koordinaten der Picard im 20. Jahrhundert. Um das Schiff und seine Crew zurück zu bringen, bin ich bereit, dieses Risiko auf mich zu nehmen."

"Ein Pakt mit dem Teufel?"

"Charlie!" Sie seufzte. "Elemente, ich wünschte, ich könnte wieder an Bord eines Schiffes gehen und tun, was ein Sternenflottenoffizier eigentlich tun sollte, anstatt hier Verschwörer zu jagen!"

"Könnte es denn gelingen, die Picard heim zu holen?"

"Ich habe noch nicht alles durchgerechnet. Die Simulation, die ich heute nachmittag habe laufen lassen, war vielversprechend. Dr. Juravik von meinem Forschungsteam hatte auch einen dahin gehenden Vorschlag unterbreitet. Alles was wir brauchen, ist der Temporaltorpedo, mit dem wir den Marker setzen und die Nachricht übermitteln können."

---

(PS: Ich weiß nicht so genau, was Sareth aufdecken soll... bitte noch paar Hinweise geben, Danke)

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  Ältester bekannter Meteoreinschlagskrater auf der Erde
Geschrieben von: Hohardus Edzardus - Jan-Tue-2020, 07:30 PM - Forum: *** Science News *** - Keine Antworten

https://www.spektrum.de/news/aeltester-b...de/1700058

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  Griff in die Geschichte / Log 26 / XO
Geschrieben von: Robert Vandenberg - Jan-Wed-2020, 06:59 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard *** - Keine Antworten

USS Picard / Brücke
 
Der Countdown lief ab und kaum merklich setzte sich die Picard in Bewegung. Noch arbeitete das Navigationssystem die vorberechnete Route ab, doch in wenigen Minuten würde Howy auf Handsteuerung umschalten, um das Schiff in genau jenem Winkel um die Sonne herum zu zirkeln, welche den Einsprung in den Temporalkorridor erlauben würde. Dann und nur dann, würde der „Hellrun“ gelingen.
Sokars Stimme ertönte.

So: Mr. Edzardus, Flügel auf Transitposition bringen. Fertigmachen zum Abfeuern des Torpedos.
Ho: Flügel in Position. Zeit – 2,50 min und fallend.

Vandenberg meldete sich.

Va: Quantentorpedo Nummer 6, im Übrigen unser letzter Torpedo, in Startröhre und entschärft. Abschußbereit bei T+2 Sekunden
Ho: Geschwindigkeit erhöht sich jetzt auf vollen Impuls!

Trotz der Kompensatoren war jetzt deutlich zu spüren, dass die Picard beschleunigte. Auf dem Hauptscreen war der Glutball der Sonne zu erkennen.

Ho: Warp 2
So: Energie aus Phaserbänken und Lebenserhaltungssystem komplett abziehen und auf Schilde und SIF/TDF-System geben.

Tr´Kovath nickte nur.
 
Ho: Warp 4

Die Sonne füllte jetzt den Frontscreen aus.
 
So: Es gibt für Temporalsprünge nur eine Alarmform und ich werde ihn nur einmal auslösen. Alarm schwarz für das Schiff!

Die gesamte Beleuchtung wechselte von gelb auf ein tiefes Violett.

Ho: Erreichen des sonnennächsten Punktes des Kurses jetzt!
So: Kurs anpassen. Skimming auf Heliosphäre einleiten.
Ho: Programm läuft und passt Kurs an. Skimming jetzt.
 
Das hohe Singen der Kompensatoren und Schildgeneratoren wandelte sich in ein dunkles Grollen.

Ho: Vektor angepasst. Erreichen der kritischen Geschwindigkeit in 4, 3, 2 ,1 JETZT!
So: Handsteuerung und Maximum Warp……..

Die Picard sprang förmlich auf die Sonne zu.

So: JETZT!

Howy riss das Schiff hart um die Sonne herum, stellte die Picard kurz quer und aktivvierte dann den die Notfall-Leistung des Warp-Antriebs. Vor dem Schiff erschien ein greller Lichtpunkt, welcher sich immer weiter ausdehnte.

So: Feuer!
 
Während die Picard auf den Lichtpunkt zuraste, schoss ein winziges Objekt von ihr weg um in einem grellblauen Lichtblitz zu verschwinden. Etwas riesiges, schwarzes fraß den Himmel auf.
Es wurde dunkel um die Crew herum, Konturen schienen sich aufzulösen, schemenhafte Objekte waberten wie Nebel durch den Raum und Stimmen schienen von überall her zu flüstern. Bilder der Vergangenheit, der Gegenwart, ja vielleicht auch der Zukunft waren zu sehen. Dinge die die Crew erlebt und auch nicht erlebt hatte, Traum und Realität schienen sich zu vermischen. Dann, mit dem Klang eines gewaltigen Gongs, wurde alles in eine tiefe, scheinbar undurchdringliche Finsternis getaucht.

Nach einer nicht ermessbaren Zeit leuchtete ein winziges, bläuliches, pulsierendes Licht in der Ferne, gleich dem Licht eines Leuchtturms. Und das Licht kam näher.
Aus der Finsternis schälten sich die Konturen der Picard. Sie war am Urgrund. Und sie „stürzte hinauf“, zu dem Licht.

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  Griff in die Geschichte Log 25 Hohardus Edzardus
Geschrieben von: Hohardus Edzardus - Jan-Tue-2020, 06:31 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard *** - Keine Antworten

==========  Hangardeck der Picard  ==========
 
Die Ansprache ihres Captains war kurz und prägnant.
Ganz seinem Charakter entsprechend.
Alles mit wenigen Worten auf den Punkt gebracht.
 
Ergriffen aber gefaßt stand die Crew vor ihrem Captain.
Keiner sagte etwas.
Alle waren sich der Tragweite des Gesagten bewußt.
 
Howy stand auf und räusperte sich.
„Ich denke, ich kann hier für die ganze Crew sprechen, denn wir alle haben eigentlich nur einen Wunsch: Nachhause zu kommen.
Und zwar das Zuhause, das wir alle vor unserer Reise verlassen haben.
Wir haben so viel miteinander erlebt und durchgestanden, da dürfte doch so ein letzter Sprung uns kaum ins Bockshorn jagen.
Immerhin fast 56% Chance? Ist doch nicht schlecht, wenn man mich fragt.
Wir waren schon in Gefahren, da war der Prozentsatz erheblich niedriger als dieser. Also wen soll das erschrecken?
Außerdem haben wir unseren Kommandanten, der uns schon durch massenweise Probleme gebracht hat.
Wir haben ihm immer vertraut, und er hat dieses Vertrauen niemals enttäuscht.
Wenn er uns also jetzt sagt, daß wir mit einer soliden Chance wieder nachhause kommen, dann sollten und werden wir ihm vertrauen.
Außerdem haben wir das beste Schiff dieser Galaxis, das uns noch nie im Stich gelassen hat.
Ich sage also: Laßt es uns versuchen.
Ich habe wirklich keine Lust, auf diesem Globus zu dieser Zeit zu verrotten, zumal auch noch wirklich miese Zeiten anbrechen.
Und ich habe vor, endlich mal wieder bei meinem Großmuttchen in OstFriesland eine herrliche Tasse echten Friesentees zu trinken. So richtig mit Sahne und Kluntjes.
Wißt ihr, als ich loszog, um in den Weltraum zu fliegen, sagte sie zu mir:
‚Mein Jungchen, du kommst aus einer Familie mit einer sehr langen Tradition von Seefahrern. Die haben über viele Generationen hindurch allen Gefahren getrotzt. Und da ja nun heute die See durch den Weltraum ersetzt wurde, wirst du eben da deinen Mann stehen. Und ich weiß, daß du das tun wirst.
Und wenn du wiederkommst, dann trinken wir zusammen eine Kanne Tee, du erzählst mir von deinen Abenteuern und ich werde sehr stolz auf dich sein.‘
Und ich habe mir fest vorgenommen, sie nicht zu enttäuschen.
 
Also, Captain. Satteln wir die Gäule und reiten los!
Es wird vielleicht ein rauher Trip, aber wir werden es schaffen. Da bin ich überzeugt.
Wir Alle vertrauen Ihnen und unserem Schiff.
Ein dreifaches HURRAH!“
 
„Hurrah! Hurrah! Hurrah!“ schallte es durch den Raum, und alle klatschten.
 
Keiner meldete sich, um zurückzubleiben.
 
Sokar räusperte sich gerührt, versuchte aber, sich diese Emotion nicht anmerken zu lassen.
„Ich danke euch Frauen und Männer meiner Besatzung.
Ich habe nichts anderes von euch erwartet. Ich bin sehr stolz auf euch.“
 
Auch jetzt versuchte er, eben diesen Stolz nicht allzu heftig zu zeigen, aber man merkte es ihm doch an, daß er innerlich bewegt war.
 
„Dann kann ich nur sagen: Alle auf ihre Stationen. Jede Hand wird gebraucht. Und viel Glück für uns alle. Wir werden es schaffen!“
 
 
==========  Brücke  ==========
 
Nacheinander liefen die Statusmeldungen der einzelnen Positionen ein.
Noch einmal wurden alle Daten miteinander abgeglichen und in Übereinstimmung gebracht.
Howy saß auf seinem Platz und beobachtete die Brückencrew, wie sie in gewohnter Weise ruhig ihre Aufgaben erfüllte.
Das waren echte Profis, wie Howy anerkennend bemerkte.
Selbst unter diesem psychischen Druck handelten sie konzentriert und unaufgeregt.
Natürlich hatte jeder Angst. Es wäre ja auch völlig unnormal gewesen, wenn man keine hätte, aber Angst war ja nun mal die Mutter der Porzellankiste, denn diese gab ihnen die Kraft zur höchsten Präzision im Handeln.
Das hatten diese Frauen und Männer schon so oft bewiesen in all den Jahren.
 
Aber Howy fühlte auch das Vertrauen ein wenig auf seinen Schultern lasten, denn als Navigator hatte er durchaus wichtige Aufgaben bei diesem Sprung, denn er hatte die eingehenden Kommandos und Computerbefehle letztlich in die Tat umzusetzen.
Und außerdem bestand das geplante Manöver zum großen Teil auf seinen Vorschlägen.
 
Auf seinem Captainschair in der Mitte des Raumes saß Sokar mit einem steinernen Gesicht. Die absolute Selbstkontrolle.
 
Auch Vandenberg war die Ruhe selbst. Das einzige Zeichen, daß er eben doch auch große Sorgen hatte, war ein leichtes Zittern seiner linken Augenbraue, wie Howy bemerkte.
 
Alle waren sie angeschnallt, denn man wußte nicht, wie hart dieser Trip werden würde. Und das galt auch für alle übrigen Mitglieder der Besatzung.
Schließlich wollte man nicht mit gebrochenen Armen, Beinen oder Tentakeln vor dem Oberkommando der Starfleet stehen.
Auch die Medien mußten unbedingt einen perfekten Eindruck bekommen.
Schon vor dem Sprung hatten sie noch eine Tafel angefertigt, auf der die Namen der toten Kameradinnen und Kameraden standen, denn auch sie sollten im Geist bei ihnen sein.
Howys eigenes Herz schlug ihm bis zum Hals, als dann der Captain seine letzten Befehle gab und der Countdown begann.

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  Erste Fotos aus Star Trek Picard
Geschrieben von: Sokar - Jan-Mon-2020, 12:32 PM - Forum: *** Buch- und Netztips *** - Antworten (8)

Hier gibt es erste Screenshots zu sehen:
https://intl.startrek.com/gallery/your-f...rek-picard.

Zum Teil ist mir die Kleidung der Menschen zu banal "heutig".  Im Star Trek Universum wurde ja immer drauf geachtet, dass auch die Kleidung irgendwie futuristisch wirkt, also nicht wie etwas Zeitgenössisches. Außerdem nervt mich immer noch, dass die Romulaner plötzlich wieder wie Vulkanier aussehen....

Aber naja, will mal nicht so pingelig sein. Ich bin auf jeden Fall gespannt! Von den Prequelcomics habe ich nun den zweiten Teil gelesen. Das der TalShiar mal auf der guten Seite ist = Topidee! Das die (bösen) Romulaner nun schon wieder Picard und sein Schiff stehlen wollen... naja.... das hat einen Bart. Schließlich haben die doch selbst gute Schiffe....

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  Griff in die Geschichte Log 24
Geschrieben von: Sokar - Jan-Fri-2020, 06:03 PM - Forum: *** USS Jean-Luc Picard *** - Keine Antworten

***USS Picard / Quartier von Captain Sokar ***

Sokar nahm wieder an seinem Schreibtisch Platz. "Computer, isoliere ein Zugriffsprotokoll für das Sondenreservoir! Autorisationscode Sokar Alpha-1-257Terix." Ein Irisabgleich erfolgte, dann verkündete der Computer:
+Protokoll isoliert. Es befinden sich folgende Sonden im Reservoir...+ Der Monitor auf seinem Schreibtisch zeigte eine Reihe Basissonden in ihren Kammern. Die meisten Kammern waren bereits leer - zahlreiche Sonden waren während der letzten Jahre zum Einsatz gekommen, ohne das eine Rückführung möglich gewesen wäre.

Sokar gab den Befehl, eine Klasse-II-Warpsonde mit einer geophysikalischen Testeinheit zu bestücken. Filigrane Roboterarme klappten den Bauch der entsprechenden Sonde auf, aktivierten die Verbindungen und setzten dann einen kleineren Mechanismus ins Innere. Sonden dieser Art wurden zur Bodenerforschungen auf Planeten und Asterioden genutzt, wenn aus irgendeinem Grund das Beamen von Proben oder gar der Besuch des Planeten nicht möglich oder als nicht nötig erachtet wurden. Die Muttersonde würde in den Orbit einschwenken und dann die geophysikalische Einheit starten. Bei Bodenkontakt würde ein kleiner Bohrer ausgefahren und den Mechanismus etwa fünf Meter tief im Gelände verankern.

Diesmal allerdings würde an Bord des kleinen technischen Wunderwerkes kein Testgerät für metallurgische oder organische Proben sein...

Sokar ließ den Computer die genauen Koordinaten der vorbereiteten Sonde ermitteln. Dann griff er den mit seinen Informationen gefüllten Schip, wog ihn noch einmal in der Hand und platzierte ihn dann auf dem Tisch neben seinem Kommunikator. "Computer, Kommunikator anpeilen und beide Objekte im Radius von zehn Zentimetern zu den Koordinaten beamen, die jetzt folgen!"

Er beobachtete, wie sein Kommunikator und der Chip entmaterialisierten, orderte dann ein Start-Standby für die Sonde und verschlüsselte das Zugriffsprotokoll. Sie würde die Picard erst verlassen, wenn die Crew ihre Entscheidung gefällt hatte. Sollte kein einstimmiger Entschluss erfolgen, das riskante Zeitreisemanöver zu wagen, würde er das Startprotokoll deaktivieren.


*** Einige Stunden später / Shuttlehangar ***

Die Crew der Picard war vollzählig versammelt. Sokar sah in die Gesichter der Menschen, Rihannsu und Angehörigen anderer Spezies und entsann sich beinahe für jeden ein besonderes Erlebnis. Nicht nur auf Außenmissionen, sondern auch an Bord, in den verschiedenen wissenschaftlichen und technischen Bereichen, in der Kantine, im Lift... Sie alle waren auf den vergangenen fünf Jahren zu einer großen Familie geworden.

"Wie Sie alle wissen, stehen wir an einem entscheidenden Punkt auf unserer Reise. Bevor ich Ihnen die Details über unsere Möglichkeiten offenlege, möchte ich Ihnen noch einmal danken! Auf unserer Reise haben wir getreu dem Motto der Sternenflotte neue Welten erforscht, Kontakte zu  neuen Zivilisationen geknüpft, aber auch Frieden gestiftet und bedrohtes Leben vor der Vernichtung bewahrt. Wir haben zahllose interstellare Phänomene kartographiert und neue Technologien kennengelernt, die in vielen wissenschaftlichen Bereichen das Vorgehen revolutionieren werden. Daher habe ich - ganz gleich, wie die Abstimmung im Anschluss ausfällt - unsere Logbücher dupliziert und gesichert, um sie Richtung Vulkan absenden zu können. Sie müssten dort der relativ langsamen Geschwindigkeit der uns zur Verfügung stehenden Langstreckenbojen in 530 Jahren eintreffen. Ihre Forschungsarbeit wird also nicht verloren sein!"
Er sammelte sich kurz und fasste dann die Möglichkeiten ihrer persönlichen Heimreise zusammen: das Problem, den temporalen Flussgrad zu bestimmen, das Hellrun-Manöver, den temporalen Marker.  "... Ich habe dafür Sorge getragen, uns die besten Ausgangsmöglichkeiten für einen Rückkehrversuch zu schaffen," vollendete Sokar.

"Aber dennoch ist die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges nicht höher anzusetzen als 55,6 Prozent. Misslingt unser Versuch, könnten wir im schlimmsten Fall antriebslos im Raum stranden oder sogar völlig zerstört werden. Als Alternative bestünde die Möglichkeit, einen abgeschiedenen Platz auf der Erde oder einem anderen erreichbaren Planeten zu finden und dort zu bleiben, wobei eine Kontaminierung der Zeitlinie unbedingt vermieden werden muss. Es ist nicht die beste Zukunftsaussicht. Ich weiß, wie sehr Sie alle ihrer Rückkehr nach Hause zu ihren Familien entgegengefiebert haben... Aber zumindest würde Ihnen diese Option einen langsamen Tod im All ersparen. Ich bitte Sie also, in den kommenden zwei Stunden genau zu überlegen, bevor Sie Ihre Wahl treffen!"

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  Ein Teenager endeckt einen neuen Planeten !
Geschrieben von: Hohardus Edzardus - Jan-Fri-2020, 05:58 PM - Forum: *** Science News *** - Keine Antworten

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