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  KI-Ketzerei - Log 9
Geschrieben von: Sareth - Oct-Wed-2023, 01:33 PM - Forum: *** UFP *** - Keine Antworten

NRPG: Irgendwie hatten wir das vor nicht allzulanger Zeit erst, dass Crewmitglieder an Bord fehlten und Logs manipuliert wurden. Ich löse das mal sanft auf…

RPG:

*** An Bord der USS Feynman ***

Vom Cockpit der im Hangar stehenden Captain’s Yacht sah ich draussen Chris Reed gestikulieren und kletterte zur offenen Luke.
„Was gibt es?“

„Unser phänomenaler Klempner-Doc Val’Kara hat das Problem gelöst, warum die Transporter nicht eingesetzt worden sind.“

„Sparen Sie sich den Sarkasmus, Mr. Sternenflotte!“ fauchte sie, in diesem Moment ebenfalls in meinem Sichtfeld auftauchend. „Ich wollte lediglich die Krankenstation auf eventuelle Verletzte vorbereiten. Und während ich den Transporter der KS in Augenschein nahm, habe ich festgestellt, dass der komplette sekundäre Musterpuffer offline war. Nach dem, wie es aussieht-„

„Ich sagte ja, Sie sind eben doch eher ein Klempner!“ konnte Reed es nicht lassen und fing sich noch einen bösen Blick ein. Irgendwie schienen die beiden sich aber in dem Geplänkel doch wohl zu fühlen…

„Nun, nach dem, wie es aussieht, Mr. Sternenflotte, ist es während des Ionensturms zu einer Entladung direkt in den Hauptdeflektor gekommen. Das hat zu einem Kurzschluss im Transportersystem geführt. Laut den Logs in der KS hat der diensthabende Medic noch versucht, die Musterpuffer der KS abzuschotten, was aber nicht mehr gelang. Die Systeme fielen aus, wie Dominosteine sozusagen, weil überall die Überlastungen zum Notfall-Shutdown führten.“

„Außer dort, wo die Systeme ohnehin autark waren: in den Shuttles und der Yacht,“ ergänzte ich. Ich hatte die letzte Stunde in der Yacht verbracht und dort mit einigen externen Powerpacks und Startermodulen den Bordcomputer wieder in Gang gesetzt. Und dabei war ich auf den anderen Teil des Puzzles gestoßen: Die fehlenden Logs.
„Offenbar hat Captain Van Rooyen die Yacht abgekoppelt und in den Hangar geflogen. Das ist zumindest der Eintrag, den ich gerade rekonstruieren konnte.“

„Um den Transporter der Yacht zu benutzen,“ schlussfolgerte Val’Kara, und ich nickte.

„Die Induktorspulen sind zum Teil geschmolzen, ein Zeichen, dass sie über die Leistungsgrenze hinaus beansprucht wurden. Aber nachdem die Systeme der Feynman ausgefallen waren, inklusive der Lebenserhaltung, blieb nicht viel Zeit, um das Schiff zu evakuieren. Die Rettungskapseln konnten nicht abgesprengt werden, der Haupttransporter war offline, der Deflektor zerstört. Genug Shuttles gab es auch nicht. Außerdem – wo landen.“

„Ja…. Womöglich auf dem zentralen Platz der Hauptstadt, vor dem größten Tempel oder soetwas,“ brummte Val’Kara. „Nicht, dass das nicht schon vorgekommen wäre, Prime Directive hin oder her.“

„Aber Van Rooyen nutzte den Transporter der Yacht. Sowie wir alle Daten rekonstruiert haben, werden wir auch die Koordinaten haben, zu denen die Crew gebeamt hat.“

„Brauchen Sie etwas technischen Beistand, Admiral?“ Val’Kara war auf der Treppe.

„Der ist immer willkommen, Doc.“


*** An Bord der USS Feynman / 3 Stunden darauf ***

Der kleine Besprechungsraum war nur linksseitig erleuchtet, rechts glomm lediglich der Notstreifen. Für unsere Zwecke war es momentan ausreichend. In der Mitte des Tisches entfaltete sich gerade die holographische Landkarte einer Region von Spiros Alpha.

„Wo die Shuttles gelandet sind, kann ich nicht sagen. Die Transporterkoordinaten betreffen diese drei markierten Bereiche,“ erklärte ich, während rote Marker im Holobild erschienen. „Leider haben wir nur Oberflächendaten zur Verfügung, die etwa hundert Jahre alt sind. Auch in einer konservativen Gesellschaft kann sich da viel getan haben. Damals befand sich hier nördlich noch relativ unberührte Natur. Wahrscheinlich ist das Siedlungsareal oder auch die Industrie unterdessen weiter ausgebaut worden. Die Karte verzeichnet Felsformationen mit Höhlensystemen. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat die Crew der Feynman dort Zuflucht gesucht, oder es zumindest versucht. Bedenken wir, dass sie auf die Schnelle ja keine holographischen Maskierer oder medizinische Eingriffe durchführen konnten, um ihre Aussehen der lokalen Bevölkerung anzugleichen. Dass heißt, die als deutlich nicht-menschlich erkennbaren Crewmitglieder müssen sich verborgen halten. – Doc.“

„Das betrifft ungefähr 25 Leute,“ warf Val’Kara ein, „bei denen man mit um den Kopf drapierten Schals und so weiter nichts hat machen können. Darunter ein Suliban, drei Bolianer und vier Andorianer, mehrere reptiloide Spezies. – Sie haben ja sicherlich alle einen Blick in das Crewmanifest geworfen. Zur Sicherheit schicke ich die Daten noch einmal herum.“

Vor uns auf dem Tisch leuchteten die einzelnen Signale im Interlink auf, und einen Moment später hatten wir alles auf unseren Padds.
„Da die Sensoren der Feynman nicht funktionstüchtig sind, werden wir drei Kameradrohnen starten, ehe wir selbst runtergehen. Sobald wir ihre Daten gesichtet haben, gehen wir an die Detailplanung unseres Einsatzes.“

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  KI-Ketzerei Log 8 - NPC
Geschrieben von: Sareth - Oct-Sun-2023, 07:25 PM - Forum: *** UFP *** - Keine Antworten

*** Spiros Alpha / Shazach Nueva ***

Namr blickte auf die das junge Mädchen, das vor ihm im Schein der Petroleumleuchte im Wohnungsflur stand, auf die glitzernden Reflexe der Perlen in ihren vielen keinen Zöpfen. Die Versuchung war groß, auf das Angebot einzugehen.

„Komm doch mit, Smilli wird spielen, da bebt der Tanzboden!“ wiederholte sie.

„Ich kann nicht. Du weißt, das Inventar fürs Museum.“ Er machte eine Kopfbewegung in Richtung der wuchtigen, chromglänzenden Schreibmaschine im Zimmer am Ende des Flures. „Ich hätte doch schon gestern abliefern sollen. Aber ich bin mit der Reinschrift immer noch nicht fertig.“

„Weil du immer mit dem Finger in der Luft kreist, ehe du ihn auf eine der Tasten setzt, Namr!“ Sie lachte und fing dabei an zu husten.

„Irgendwann ersticken wir hier alle,“ brummte der junge Mann, während das Mädchen ihr Asthmaspray einsog.

„Ich warte auch sehnsüchtig auf die neuen Filtermasken,“ sagte sie dann.

„Ach, Masken! Wir müssen was gegen den ganzen Smog tun, den Ruß! Die Dampfzüge, die Dampfkarren, die ganze Industrie, alle spucken Ruß und Dreck aus. So kann es doch nicht weitergehen!“

„Du hörst dich an wie die Ketzer von Manag, die an der Uni ihre Flugblätter verteilen.“

„Ich sage nur, wir müssen was tun, was die Umweltverschmutzung angeht. Sauberere Antriebe und—„

„Und dafür brauchen wir dann Rechenmaschinen und so weiter! Hör auf damit! Damit bringst du dich in den Knast, mit solchem Gerede. Wir müssen dem Pfad der Wahrhaftigkeit folgen.“

Namr seufzte. „So eine kleine, einfache Steuereinheit, wenn sie uns zum Beispiel hilft, im Verkehr-„

„Ich will es nicht hören! Ich gehe jetzt!“ Sie drehte sich schwungvoll zur Tür, und die Perlen in den Zöpfen klirrten gegen einander. Dort wandte sie sich noch einmal um: „Hast du vielleicht die Berichte aus der Großen Verwirrung vergessen? Wie damals die Künstler, die Säulen unserer Kultur, als wertlos angesehen wurden, weil die Maschinen vollkommenere Kunstwerke erschaffen hätten? Oder wie beinahe zwischen Manag und Ival Krieg ausbrauch, weil die Rechenmaschinen falsche Meldungen verbreitet haben? Rechenmaschinen sind das Böse. Jeder weiß das.“

„Ja, natürlich hast du Recht. Aber, ich dachte nur… vielleicht gibt es Wege, dass nicht alles außer Kontrolle gerät? Ich meine, Spiros Alpha hatte damals Kontakt mit Außenweltlern. Also muss es Zivilisationen geben, die sich die Rechenmaschinen dienstbar gemacht haben, ohne von ihnen vernichtet worden zu sein.“

„Und woher weißt du, dass das nicht auch alles Falschmeldungen sind, damals verbreitet von der KI, um uns zu verwirren und uns ins Chaos zu stürzen? Das sagt zumindest mein Vater, und er ist immerhin Oberster Referenziar beim Rat für Glaubensfragen. – Also, kommst du nun mit tanzen oder willst du weiter Unsinn labern?“

„Heute nicht. Ich muss wirklich noch das Inventar fertig schreiben, oder der Supervisor streicht mir den Urlaub. Wir sehen uns morgen beim Seminar?“

„Ja, klar. Dann arbeite mal schön, du Arbeitssüchtiger!“ Der kleine Disput von eben war schon vergessen. Sie deutete einen Luftkuss in Namrs Richtung an, und war einen Moment später aus der Tür.

Er wartete, bis ihre Schritte auf den Stufen verklungen waren und trat ans Fenster, wo er ihr noch hinterher winkte. Ohnehin war sie an der nächsten Ecke in einer der schwerfälligen Trambahnen verschwunden.

Namr atmete tief durch, ging dann in sein Arbeitszimmer, an der Schreibmaschine vorbei. Er schob das Bett weit genug zur Seite, dass die kleine Tür dahinter zu öffnen war und verschwand in der kleinen Abstellkammer. Als er die Petroleumlampe anzündete und den Docht etwas hochdrehte, um die Flamme heller zu machen, fiel der Schein auf ein abenteuerliches Sammelsurium: an der linken Wand stapelten sich drei ausrangierte Stromgeneratoren der strombetriebenen Hochbahnstrecke übereinander. Rechts auf einem Hocker stand ein antiker dickbauchiger Televisionsempfänger. Dazwischen lagen, standen und hingen in einem Gewirr von Kabeln weitere Geräte.

Es hatte seinen Vorteil, in einem Museum zu arbeiten, dachte Namr. Vor allem, wenn man Zugang zum Depot hatte, das vollgestopft war mit Sachen, die dort seit hundert Jahren vor sich hin verstaubten. Von denen niemand wusste, dass sie dort überhaupt lagen. Nach und nach hatte er alles abgeschleppt, in Einzelteilen so manches. Die alten Generatoren hatte jemand aus seiner Gruppe aus dem Reparaturwerk der Hochbahn „besorgt“.

Seine Freundin würde sie wohl als Ketzer bezeichnen. Er und die anderen arbeiteten unter dem Tarnnamen „Die Erleuchter“.
Leider war es ihm trotz aller Mühe bisher nicht gelungen, auch nur das kleinste Signal von dem alten Transmitter auf das alte Televisionsgerät zu senden. Nicht einmal ein kleines weißes Feld leuchtete auf. Namr fuhr sich durch die blau gefärbten Haare. „Was hab ich bloß übersehen?!“

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  KI-Ketzerei Log 7 / LaSalle / NPC
Geschrieben von: Robert Vandenberg - Sep-Sat-2023, 10:18 AM - Forum: *** UFP *** - Keine Antworten

An Bord des Shuttles ‘Blueberry Pirates Gig’

Das winzige Shuttle, eingekeilt zwischen Schrott und den Wänden des altersschwachen Containers, wirkte noch antiquierter als der Rest der der Blueberry-Pirate.
Mit welchen Methoden LaSalle Bennet dazu gebracht hatte, seine Abmachung einzuhalten, wollte Sareth sich gar nicht vorstellen. Das Erreichen der Einstiegsluke des Shuttles war schon Herausforderung genug. In 10 min. würde Bennet den Container abkoppeln und ins Sperrgebiet driften lassen. Dann würden die Wände des Containers mittels Überdruck gesprengt werden und das Shuttle würde, innerhalb der Trümmerwolke, in Richtung der USS Feynman fliegen. So zumindest der Plan.

Kurz vor Abstoßen des Container hatte schließlich auch ein laut fluchender Chris Reed das Shuttle erreicht und nur 2 Minuten später war noch nur das Shuttle einsatzbereit, sondern auch der Container , ohne Vorwarnung, abgekoppelt worden.
Reed explodierte.

RE: Will dieser Bennet uns umbringen?

Reed aktivierte das COM.

Re: Bennet, was fällt Ihnen ein? Sind Sie besoffen?

Bennets Stimme kam aus dem altersschwachen Lautsprecher.

Be: Wieso? Schauen Sie doch mal auf die Uhr, Mr. Sternenflotte. Pünktlich wie ein Ferengi bei einer Versteigerung. Und außerdem: Wir hatten Funkstille ausgehandelt. Wünsche noch viel Spaß bei Eurem Abenteuer-Urlaub. Bennet End und Aus.

Re: Das ist doch wohl.....

Sareth schüttelte den Kopf.

Sa: Lassen Sie ihn. Wir haben was wir wollten. Lassen Sie uns Kurs auf die Feynman nehmen.
Re: Was ist, wenn er uns verpfeift?

LaSalle räusperte sich.

LS: Oh dagegen ist Vorsorge getroffen.
Re: Darf ich fragen wie, Sir?

LaSalle grinste gehässig.

LS: Der Kenner genießt und schweigt.
Re: Sie werden mir allmählich unheimlich, Sir.

Sareth musste lachen.

Sa: Deshalb nennt man LaSalle ja auch den Dämonen von Neu-Berlin.
LS: Wir leben ja auch in dämonischen Zeiten.

Richard von Rabenstein kratzte sich nachdenklich am Kinn.

RR: Könnte ein neuer Romantitel sein.

Val´Kara schnaubte verächtlich.

VK: So eine Idee kann auch nur einem Journalisten kommen,
RR: Gnädige Frau, ich bin kein Journalist, sondern nur ein einfacher Schriftsteller.
VK: Wie auch immer. Sie haben alle noch keinen Dämon gesehen.
Re: Irrtum.
VK: Wo haben Sie Mr. StarFleet, denn einen Dämonen gesehen?

Reed wies mit der Spitze seines Kampfmessers, auf der er ein Stück der Notration aufgespießt hatte, auf Val´Kara.

Re: Hier, gerade vor mir.
VK: Soll das ein Kompliment sein?
Re: Ach vergessen Sie es.
LS: Mr. Reed, Doktor Val´Kara, es wäre von Vorteil, wenn wir uns um unsere Aufgabe kümmern könnten.
Re: Aye Sir.
VK: Wenn es den sein muss.
RR: Das wird lustig.

18 Stunden später hatte das Shuttle die Feynman erreicht. Reed flog das Schiff mit geringstmöglichen Antriebsemmissionen an, um eventuelle Überwachungssonden nicht zu alarmieren.
Die Feynman wirkte, bis auf einige Kratzer, äußerlich unbeschädigt. Auf verschlüsselte Kontaktanrufe reagierte die Feynman jedoch nicht.

Re: Mhmmm, hört sich, als ob der Hauptcomputer komplett deaktiviert wäre.
Sa: Nun, das Schiff ist einen Ionensturm geraten. Da können auch beide Computerkerne ausgefallen sein und nur noch die Backup-System laufen.
Re: Möglich, Mam, möglich. Nun, da vorne ist eine Notschleuse. Ich könnte rüber gehen und das Hangartor öffnen.
RR: Warum beamen wir nicht rüber?
Sa: Da wir keinen Kontakt zu den Systemen der Feynman haben, wissen wir nicht, wie die Situation da drüben ist. Außerdem hat dieses Shuttle keinen Transporter, dafür ist es zu klein. Gut Mr. Reed, gehen Sie rüber. Aber äußerste Vorsicht.
Re: Jawohl, Mam.

Reed quetschte sich in den engen Schleusenraum, legte dort den uralten Raumanzug an, welcher erstaunlicherweise den Drucktest überstand und öffnete dann die Schleusentür.
Reed schwang sich in den freien Raum hinaus und aktivierte die Rückstoßdüsen des Anzugs. Mit Hilfe eines magnetischen Handgriffes war es Reed möglich, sich an der Außenwand der Feynman festzuhalten. Mit einem klobigen Schlüssel konnte Reed die Schleusentür mit großer Mühe öffnen und verschwand im Inneren der Feynman.
2 Minuten später meldete er sich über das Com.

Re: Mam, ich bin auf der Brücke. Beide Computerkerne sind offline. Das Backup-System ist im Minimalbetrieb. Die Energiereserven liegen jedoch bei 75%. Ich öffne jetzt das Hangartor und flute den Hangarbereich mit Atemluft.
Sa: Tun Sie das, Mr. Reed.

10 min. später lag das Shuttle im Hangar der Feynman und die "Crew" des Shuttles war ausgestiegen. LaSalle blickte sich um.

LS: Hier steht noch ein Standard-Shuttle , sowie die Captains-Yacht.
Sa: Die Yacht im Hangar? Merkwürdig. Wie auch immer, die Feynman hat eine größere Besatzung, als wir mit 2 Shuttles und einem Flug zurückholen können.
LS: Wenn aber 2 Fluggeräte noch an Bord sind, wie ist dann die gesamte Crew der Feynman von hier zum Planeten gekommen?
Sa: Begeben wir uns zur Brücke. Beginnen wir unsere Nachforschungen dort.

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Ortswechsel:

USS Feynman / Brücke

Zeit: 2 Stunden. später

Sareth schüttelte den Kopf.

Sa: Das macht nicht viel Sinn. Das Logbuch der Feynman endet vor dem Kontakt mit dem Ionensturm, Und Captain van Rooyen sprach von einer "absolut perfekten Performance" seitens der Crew.
LS: ASlle Rettungskapseln sind noch an Bord, Es fehlen lediglich 2 Shuttles.
Re: Das bedeutet eine maximale Transportkapazität von 30 Personen. Die Regularien verbieten klar einen Pendelbetrieb. Laut den Transporterlogs wurden die Transporter seit dem Abflug von SB6 nicht mehr genutzt.
RR: Eventuell wurden die Logs ja manipuliert?
Sa: Möglich, aber warum sollte jemand einen solchen Aufwand betreiben?
LS: Wo sind also die restlichen 100 Crewmitglieder der Feynman verblieben?
VK: Zumindest funktionieren die Nahrungsmittelreplikatoren. Da muss unser Mr. Sternenflotte nicht verhungern und kann sein volles geistiges Potential einer Lösung des Rätsels zu führen.
Re: Zu liebenswürdig, Frau Doktor Frankenstein.
VK: Vorsicht Sternenflotte.
LS: Schluss jetzt! Kümmern wir uns lieber um das Problem.


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Ortswechsel

Spiros Alpha
Shazach Nueva
Straße der Wahrheit
Haus der Vertreter der Provinzen

Büro des Rates für Protektion / Zimmer 1

Protektor Barnes Atarver blickte aus dem großflächigen Fenster auf die Straße vor dem Gebäude. Einige Fuhrwerke quälten sich durch den wimmelnden Verkehr, welcher auch Kutschen, Fußgängern und dampfbetriebenen. offenen Straßenbahnen, sowie aus eine Unzahl von Fußgängern bestand. Über der gesamten Stadt hing eine Dunst- und Qualmglocke, nichts anderes als klassischer Smog. Aber so wollte es ja der Rat.

Atarver schnaubte. Ja der Rat. Ein Haufen fehlgeleiteter, antiquierter Idioten, welche sich an uralten Regeln und Gesetzen festhielten. Nun, wenn Atarvers Pläne reifen würden, dann würde sich das Leben auf Spiros Alpha drastisch ändern.

Atarver wurde durch ein Klopfen an der massiven Holztür seines Zimmers aus den Gedanken gerissen.

BA: Kommen Sie rein.

Ein Diener öffnete die Tür und ein elegant gekleideter, streng blickender Mann betrat mit energischen Schritten den Raum.

BA: Rat Schabrall, was verschafft mir die Ehre Ihres Besuches?

Schabrall, seines Zeichens Rat für Glaubensfragen, schnaubte verächtlich.

Sch: Das wissen Sie genauso gut oder sogar besser als ich. Ich bin davon überzeugt, dass Ihre Spitzel die Gerüchte bereits vernommen haben?
BA: Welche Spitzel meinen Sie denn im Besonderen?
Sch: Kommen Sie! Wir leben alle nicht auf den Inseln des Morasts. Die Ratsversammlung verlangt von Ihnen, als oberstem Beauftragten für Sicherheitsfragen, Aufklärung über die Entstehung der Gerüchte, das Außenweltler angeblich auf unserer Welt aufgetaucht sind. Fremde von Himmel.
BA: Schabrall, ich versichere Ihnen, wenn es solche Dämonen vom Himmel gäbe, hätten meine Einheiten diese schon längst unschädlich gemacht. Diese Gerüchte sind nichts anderes als Gerüchte. Geboren aus Sensationslust und Aberglaube.
Sch: Ich warne Sie, Atarver. Einer unserer wichtigsten Glaubensgrundsätze lautet, dass wir, unsere Zivilisation, von den Göttern erschaffen wurden und es außer uns, kein Leben im Universum gibt. Und das jeder von de Göttern an seinen Platz gestellt wurde. Dies darf nicht hinterfragt werden. Dieser Glaubensgrundsatz hält seit über 100 Jahren diese Gesellschaft am Leben und es ist Ihre Aufgabe, für den Schutz dieser Gesellschaft zu sorgen.

Atarver setzte sich auf den Sessel an seinem Schreibtisch.

BA: Sie müßsen mir nicht erzählen, welche Aufgaben ich habe. Sie können aber dem Rat versichern, dass ich mich um eventuelle Probleme kümmern werde. Dann können Sie und der Rest der Ratsmitglieder Ihre erhabenen Häupter weiterhin in weiche Kissen betten, anstatt ihre Köpfe plötzlich in irgendwelchen Eimern zu finden. Eine Revolution wird es mit mir nicht geben. Seien Sie versichert. Und nun habe ich die Ehre, Ihnen einen guten Tag zu wünschen, Rat Schabrall.

Schabrall schnaubte.

Sch: Eines Tags wird Ihnen Ihre Impertinenz noch auf die Füße fallen. Guten Tag.

Schabrall rauschte aus dem Raum. Atarver legte seine Füße auf den Schreibtisch und begann intensiv nachzudenken. Konnte es sein dass...?
In einem plötzlichen Impuls sprang Atarver auf, drehte das Licht der Gaslampe an der Decke auf und riss die Tür zum Vorzimmer seines Büros auf.

BA: Schubjack, kommen Sie bitte in mein Büro. Sofort!

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  Zwischen Licht und Finsternis - Log 18
Geschrieben von: Richard von Rabenstein - Sep-Sun-2023, 08:41 PM - Forum: *** Spiegeluniversum *** - Keine Antworten

*** An Bord der Kharrtri-Station ***

Richard von Rabenstein, Inquisitor Maximus Electus, lauschte seit über einer Stunde der Beichte von Warlord Prequeck – und hielt dessen Ausdünstungen stand, an sich schon eine Herausforderung. Prequeck schien die Nacht vor seiner Lebensbeichte in einer Kneipe zugebracht zu haben, und von billigem Fusel bis zu billigen Räucherstäbchen war alles an ihm haften geblieben. Möglicherweise war auch die Erfindung von solch zivilisatorischen Gewinnen wie einer Wasser- oder Schalldusche nicht bis zu ihm gedrungen.

Richard, der in dem improvisierten „Beichtstuhl“ hinter einem leider nicht geruchsabweisenden Gitter saß, hielt sich dezent ein Tuch vor die Nase. Gut, er und seine Getreuen brauchten die Passage durch den Dark Rim Korridor. Sie brauchten Kontakt zu den Tholianern. Sie mussten LaSalle aufhalten, und das war der einzige, so rasch zu bewerkstelligende Weg. Der Zweck heiligte die Mittel. Leider übertönte er nicht die Gerüche…

Überdies zählte der Inquisitor nun schon die zwölfte Art, eine Person vom Leben zum Tode zu bringen, die zehnte, jemanden auf unlautere Weise um seinen Besitz zu bringen, und die achte, mit einem weiblichen Wesen Coitus zu pflegen.

Prequeck auf der anderen Seite des Gitters stieß einen langen Seufzer aus, schluchzte und fuhr fort: „Ich bin ein sündiger Mensch, ich weiß. Aber die Zeiten sind schwer…“

„Keine Entschuldigungen.“ Sonst dauert es noch länger.

„Ich weiß, ich weiß, Euer Exzellenz. Es ist auch nur noch eine Sache, die auf mir lastet. Dann kann ich mit befreiter Seele die mir versprochene-„ Ein kurzes Sirren war zu hören, dann ein letzter Seufzer und das unverkennbare Geräusch eines massigen Körpers mit Goldschmuck, der zu Boden rutschte.

Richard fuhr hoch. Der Gedanke durchzuckte ihn, dass er lieber doch einen Leibwächter – Aber das Beichtgeheimnis - ! In der nächsten Sekunde formte sich in einigen Metern Entfernung wie aus dem Nichts die Gestalt einer Frau.
Ich werde jetzt Gott bewahre doch nicht ohne die Sakramente---

„Ein persönliches Tarnfeld ist eine feine Sache, finden Sie nicht auch?“ sagte sie kalt und steckte ihre Miniaturarmbrust an den Gürtel. „Keine Sorge, ich wollte nur den Fettsack aus dem Weg räumen.“

Jetzt erst, als sie die Kappe zurückschob, erkannte der Inquisitor, mit wem er es zu tun hatte. Lady Marva. Die Braut Prequecks! „Madame… Das hatte ich nicht antizipiert.“ Mit größter Anstrengung bekam er den Schreck unter Kontrolle.

„Mein Vater hatte mich an Prequeck verschachert, für die Absatzmärkte auf Iffilar. Aber ich habe meine eigenen Pläne. Iffilar gehört mir, und jetzt auch der Dark Rim Korridor. – Und, absolvieren Sie mich?“ Sie machte eine Kopfbewegung in Richtung Prequecks Leichnam.

„Bereuen Sie?“

„Mache ich den Eindruck?“

„Ohne Reue keine Absolution.“

Lady Marva lächelte. „Wie ich sehe, sind Sie ein Mann der Prinzipien.“

„Das ist eines der Fundamente meines Amtes.“

Der Armbrust-Todesengel schritt zu einer Komeinheit an der Wand und aktivierte sie. + Jeev? - Marva hier. In Vault 3 ist Unrat zu beseitigen. Und rufe mir den Zehnerrat zusammen. Es gibt wichtige Neuigkeiten! + Sie wandte sich Richtung Ausgang.

„Was ist mit der Abmachung, die ich mit Ihrem …dahin geschiedenen Verlobten getroffen hatte?“ fragte Richard, ihr eilig folgend. Deo Gratias, hier draußen herrschte wenigstens wieder atembare Luft.

„Nun, da werden wir neu verhandeln müssen.“ Sie lächelte eisig und anzüglich zugleich.

„Wir sind etwas in zeitlicher Bedrängnis mit unseren Geschäften.“

„Jeder ist in Bedrängnis, heutzutage. Das macht die Würze des Ganzen aus, nicht wahr? Was haben Sie noch mal, dass mich interessiert? Dass ich Ihnen den Dark Rim Korridor öffne? Und kommen Sie mir nicht mit den geistlichen Wohltaten, oder der Zukunft der Galaxis und solchen Platitüden. Oder den Almosen, die Ihr Mittelsmann hat fallen lassen. Bieten Sie mir etwas … Unwiderstehliches.“ Damit entschwand sie im nächsten Lift.

Richard kontaktierte sein Schiff für einen Transport zur „Albion“. Waltham musste in Kenntnis gesetzt werden. Wie er annehmen könnte, würde ihm die Entwicklung der Dinge missfallen. Immerhin hatte er höhere Summen als „Almosen“ fallen lassen.

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  KI-Ketzerei Log 6 - Sareth
Geschrieben von: Sareth - Aug-Mon-2023, 07:59 PM - Forum: *** UFP *** - Keine Antworten

*** An Bord der ‘Blueberry Pirate’ ***

Wir waren seit einem Tag unterwegs. Richard versuchte seit gefühlt der gleichen Zeit, den antiken Replikator in unserem ‚Quartier – einem leeren Cargomodul – etwas Vernünftiges abzuringen. Allerdings war der Sprachinput defekt, was bedeutete, dass man sich durch das Menü eines nicht sonderlich intelligenten Bots hangeln musste. Das Gerät kam an den unmöglichsten Stellen immer in eine Schleife und fragte nach den selben Angaben.

„Es muss doch möglich sein, diesem Konstrukt wenigstens eine Kartoffelsuppe zu entlocken! Das ist eines der Basisrezepte seit Erfindung der Replikatortechnik!“ seufzte Richard und ließ sich entnervt auf einem der Container nieder.

„Vielleicht versuchen Sie es mit was Alkoholischem, da ist sicher eine Mange im Speicher,“ kommentierte Dr. Val’Kara bissig. Seit dem schlechten Start mit Captain Bennet im ‚Orion‘ hatten sich die Beziehungen keineswegs verbessert.

„Holen wir uns Rationspakete,“ kapitulierte ich und wandte mich in Richtung Tür.


*** Brücke ***

Schon von weitem hörten wir LaSalle, Reed und den Captain in einer lautstarken Auseinandersetzung aus dem kleinen Kommandomodul, was den Namen ‚Brücke‘ eigentlich kaum verdiente.

Das Problem schien unsere Reisegeschwindigkeit zu sein, denn Bennett blaffte gerade: „…warum wir mit Warp 4 unterwegs sind, Mr. Starfleet? Weil SIE auf einem alten Frachter eine illegale Tour machen wollten, anstatt mit einem V.I.P. Sternenflottenschiff zu reisen. Und ein Frachter die Handelskorridore benutzten muss. Und, wenn er keine lebensnotwendigen Güter transportiert, in diesen Handelskorridoren die Reisegeschwindigkeit von Warp 4 nicht überschreiten darf. Falls Sie die Regularien zum Subraumschutz kennen, Mr. Starfleet! Wenn Sie glauben, ich-„

„Nur die Ruhe,“ griff ich beschwichtigend ein. „Das bringt uns nicht weiter.“ Ich drückte auf eine entsprechende Schaltfläche über dem Ausgabefach der Rationspaket, klopfte dann zweimal, als nichts geschah. Dann, endlich, mit einem Rumpler, rutschte das Folienpäckchen in die Ausgabe. Richard hob bezeichnend die Augenbrauen und Val’Kara schnaubte hörbar.
„Haben Sie was zu meckern, Verehrteste?“ fragte Bennett und platzierte die Füße vor sich auf der Konsole.
„Wie steht es mit der Planung unseres Rendezvous?“ fragte ich, ehe sie etwas erwidern konnte.

„Na, wie ich gerade Mr. Starfleet klar machen wollte,“ Bennett nickte in Richtung von Chris Reed, „werden wir in zwei Tagen im Parnassus-Sektor ankommen. Während ich meinen Container an die Kunden liefere-„

„Was für ein Container?“ zischte LaSalle. „Wir hatten ausgemacht, dass Sie uns ohne Umwege zum Zielort bringen.“

„Ist doch kein Umweg. Aber wo ich schon mal in der Gegend bin, da dachte ich, kann ich etwas Profit machen.“

„…und die Maskierung, die ich Ihnen für die Relais-Checkins vermacht habe, für einen kleinen illegalen Deal nutzen?“

„Kommen Sie, LaSalle! Wir sind doch beide Geschäftsleute.“ Bennett breitete die Arme aus und grinste. „Ich will was, Sie und ihre Gang-„

„Wie bitte?!“

„….Sie und Ihre Leute woll’n was. Joint-Venture, nannte man das früher. Oder auch, eine Hand wäscht die andere. – Ah, wenn ich Sie so essen sehe, kriege ich auch Hunger!“ Er stand auf, trat gegen den Ausgabe-Automaten und nahm ohne weitere Umstände gleich zwei Rationen in Empfang, mit denen er sich wieder in seinen abgewetzten Captains‘ Chair fallen ließ. „Also, noch mal. Wenn wir den Rendezvouspunkt erreicht haben, klinke ich meine Merch aus. Während ich die Transaktion mache, können Sie gemütlich von der Brücke aus nach Ihrer USS Feynman scannen. Ist da drüben alles in Ordnung, beame ich Sie rüber. Dann warte ich auf Ihr Good to go und entschwinde. Ich habe nichts gehört, gesehen, und überhaupt.“

„Die Abmachung war, dass Sie in der Nähe bleiben, falls wir die Feynman nicht für die Evakuierung flott machen können,“ sagte ich.

„Ah ja, ich vergaß kurz. Klar, Mylady.“


*** Etwas später / wieder im Quartier ***

„Gefällt mir nicht, die Sache. Ich traue dem Kerl nicht,“ brummte Chris Reed und sah kurz von der intensiven Reinigung seines Phasergewehres auf. „Ich halte es auch für besser, wenn wir die Transporter der Feynman nutzen, anstatt mit zwei Shuttles zu landen.“

„Aber das würde bedeuten, dass wir jemanden an Bord lassen müssten. Außerhalb des MHN des Schiffes, das wir per Signal aktivieren können. Und wir wissen noch nicht, wo und wie wir die Crew der Feynman finden. Mit Shuttles sind wir auf jeden Fall manövrierfähiger und haben eine mobile Operationsbasis,“ entgegnete ich. „Die Tarnschirme haben Redundanzsysteme und eine Störung durch andere technische Geräte ist nicht zu erwarten.“

Ich stellte den mobilen Holoemitter in die Mitte unseres spartanischen Quartiers auf einen der Container und aktivierte ihn. Eine dreidimensionale Oberflächenkarte mit Siedlungen wurde sichtbar. „Das ist die Region, in der vermutlich die meisten der Rettungskapseln der Feynman niedergegangen sind. Die Daten sind allerdings an die hundert Jahre alt, wie im Grunde alle Informationen. Ich hoffe, dass sich die Veränderungen im Rahmen der Ellis-Rosmanov-Skala für die Entwicklung Nicht-technologischer Gesellschaften bewegen. Wir werden mit den Shuttles in diesem Areal hier landen – es sei denn, aus dem Orbit entdecken wir Gegenindikatoren. Und dann, zu Fuß bis in die nächsten Siedlungen, wo wir unsere Nachforschungen beginnen werden. Haben wir die ersten Crewmitglieder lokalisiert, nehmen wir den nächsten Schritt in Angriff.“

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  KI-Ketzerei / Log 5 / LaSalle
Geschrieben von: Robert Vandenberg - Aug-Fri-2023, 09:32 PM - Forum: *** UFP *** - Keine Antworten

Titan / Tankstelle / Bar „Blue Orion“

Aus den wabernden Dämpfen schälte sich eine weitere, Sareth bekannte Person, welche sich drohend vor der Person in Lederkleidung aufbaute: Captain Reed
Der Mann in Lederkleidung war aufgesprungen und jetzt konnte man auch seine etwas kratzige Stimme hören.

……wissen Sie was Sie mich können, LaSalle?

Durch den Qualm war jetzt etwas zu erkennen, was nur LaSalle so darstellen konnte: Ohne das Gesicht zu verziehen, gehässig zu wirken.

LS: Nun, ich könnte Sie z.Bsp. an die Klingonen ausliefern lassen, oder auch an die Phalan. Es gibt midestens 15 Haftbefehle unterschiedlicher Systeme für Sie, Captain Ernest Rodney Bennet.
CB: Pah, dummes Geschwätz
LS: Ach, finden Sie? Entweder Sie kooperieren, oder ich lasse Sie festnehmen.
Be: Das würden Sie nicht wagen.

LaSalle nickte nur Reed zu.

LS: Walten Sie Ihres Amtes, Captain.
Re: Mit dem allergrößten Vergnügen, Sir

Reed trat auf Bennet zu, packte denn Mann am Kragen und drückte ihn an die Wand.

Re: So Bürschchen. Dich bringe ich persönlich nach Charon.
Be: Das können Sie nicht zu lassen, LaSlale. Das ist Lynchjustiz! Willkür, Terror.
LS: Ja das könnte man so sagen.
Be: Ich werde Sie anzeigen!
LS: Das bleibt Ihnen natürlich unbenommen. Aber ich frage mich, wessen Aussage man mehr vertrauen schenkt? Den Worten eines aktenkundigen Drogenschmugglers und Aushilfspiraten, oder den Worten des Leiters der Ermittlungsabteilung der DIA?
Be Ich werde….
LS: Sie werden jetzt von Mister Reed, fein säuberlich verpackt, zu den Klingonen gebracht.
Be: Das wäre Mord. Da wollen mir mindestens zwei Häuser an den Hals.
LS: Nicht mein Problem. Mr. Reed…
Be: Aber da muss es doch eine Alternative geben? Einen Deal.
LS: Durchaus. Ich könnte durchaus gewisse Dinge übersehen, wenn Sie kooperiern.
Be: Und was kann ich für Sie tun?
LS: Eine Passage zu den Koord 7612,213,2453 ins Spiros System im Parnassus Sektor. Genauer gesagt nach Spiros Alpha.
Be: Das ist ein Sperrbezirk.
LS: Richtig.
Be: Die FLEA lässt mich füsilieren, wenn ich da rein fliege. Ich verliere meine Lizenz.
LS: Welche Lizenz bitte? Die welche ich schon als Captain von Ihnen einkassiert habe?
Be: Das kann ich nicht tun, nein ich….
LS: Auch gut, Mr.Reed…….

Reed grinste breit und schleifte Bennet zur Tür
Re: Auf geht’s, Bürschlein.

Bennet fuchtelte mit den Armen herum und kreischte hysterisch.

Be: Ich tue es ja, ich tue es ja. Ich weiche der Gewalt.
Re: Na also.

Reed schleppte Bennet zu einem Tisch und platzierte ihn mit Nachdruck auf einem Stugl,

LS: Und wenn Sie Probleme haben, wird Ihnen unsere Ärztin hier gerne ein Beruhigungsmittel geben.

Bennet blickte auf Val’Kara, welche bedeutungsvoll ein Hypospray in der Hand hielt.
Be: Ich bin allergisch gegen Spritzen.
LS: Oh Mr. Reed wird schon dafür sorgen, dass die Applikation reibungslos verläuft.

Reed nickte bedeutungsvoll.

Be: Und wen außer Ihnen 3 soll ich zu diesem Todeskommando mitnehmen?

Sareth räusperte sich und wies auf sich und von Rabenstein.

Sa: Uns!

Bennet stöhnte auf und wies auf von Rabenstein.

Be: Oh Gott, noch mehr Lametta. Und wer ist der dünne Laffe?

Reed legte seine Hand mit äußerstem Nachdruck auf Bennets Schulter.

Re: Hast du deine Kinderstube vergessen?
LS: Das Mr. Bennet ist Richard von Rabenstein.
Be: Sagt mir nix.

Val’Kara funkelte Richard an.

VK: Sie sind das also!

Richard lächelte und verbeugte sich leicht.

Ra: Richard von Rabenstein. Schriftsteller und Philosoph.
VK: Und ein Tintenkleckser. Ich habe Ihr Pamphlet „Gorkon auf dem Fahrrad“ geleseen.
Ra: So, haben Sie? Und?
VK: Flaches Werk, viel zu seicht und zu freundlich.
Ra: So?
VK: Bilden Sie sich ja nichts drauf ein!
Ra: Das tue ich natürlich nicht. Mit wem habe ich denn das Vergnügen?
VK: Doktor Val äh Valerie Kara.
Ra: Oh, Doktor der Philosophie?
VK: NEIN, Medizin.
Ra: Ach so. Nun denn. Von Ihrer Ausdrucksweise her würde ich annehmen, Orthopädin oder Pathologin?

Val’Kara lächelte böse.

VK: Wenn es sein muss?
Sa: Wir sollten uns über das unterhalten, was wir vorhaben. Und da die Zeit drängt, sollten wir zur Sache kommen.
Be: An mir soll es nicht liegen.
LS: Dafür werde ich sorgen.

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  Kostümdesign "Strange New Worlds"
Geschrieben von: Sareth - Aug-Sun-2023, 06:05 PM - Forum: *** Star Trek und Sci Fi im TV und Kino *** - Keine Antworten

Hier gibt es ein Video:

https://intl.startrek.com/videos/strange...2-costumes

Bin froh zu sehen, dass da wieder echte Künstler am Werk sind (nicht wie bei "Picard", hust). Tolle Ideen. Und die Klingonen sehen aus wie Klingonen yay!!!

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  Prodigy Season 2
Geschrieben von: Sareth - Aug-Sun-2023, 05:51 PM - Forum: *** Star Trek und Sci Fi im TV und Kino *** - Antworten (1)

Von Paramount ist die Serie ja gecancelt, aber scheinbar sucht die schon fast fertige Staffel 2 ein neues Zuhause.
Ich würde mich freuen, denn ich fand die Serie trotz der "Kinderausrichtung" gut. Designmäßig WESENTLICH besser als dieses Lower Decks.

Hier gibt es die Infos und Screencaps, und einen 4minütigen Clip:
https://blog.trekcore.com/2023/08/first-...on-2-clip/

https://intl.startrek.com/videos/star-tr...first-look

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  KI-Ketzerei Log 4 - Sareth
Geschrieben von: Sareth - Aug-Thu-2023, 11:11 PM - Forum: *** UFP *** - Keine Antworten

NRPG: Die Ereignisse aus "Picard" mit den Androiden etc. sind für dieses RPG NICHT RELEVANT

RPG

*** Gardasee / Richard von Rabensteins Domizil ***

"Ich halte diese Aktion für zu gefährlich," sagte Richard zum zweiten Mal, während er mit dem Weinglas in der Hand zum großen Panoramafenster trat, das den Blick auf den abendlichen See eröffnete. "Das scheint eine fanatische, rückwärtsgewandte Kultur zu sein, die Gerichtsurteile wegen ideologischer Diskrepanzen ausspricht und die Entfaltung des Geistes mit absurden Dogmen drangsaliert. Wir könnten alle auf dem Schafott landen, oder was auch immer das dortige Äquivalent der bevorzugten Hinrichtungsmethode ist."

"Aber wir können Van Rooyen und seine Crew nicht im Stich lassen," antwortete ich. "Es ist genug, dass das Oberkommando es tut und sich hinter Paragraphen verschanzt. Auch der Geheimdienst will sich nicht die Finger verbrennen. LaSalle hat alles ausgelotet."

"Also schreitet Admiral t'Khellian mit ihrem unerschrockenen Heldenteam zur Rettung!" Er lächelte. "Die Klingonen hätten vermutlich schon Opern über dich und deine Abenteuer gedichtet."

"Oh, das hätte mir noch gefehlt! Nicht, dass du etwas in der Richtung planst!"

"Nun, ich verabscheue Selbstlob. Und da ich an diesem Hazardspiel teilnehmen soll..."

"Du MUSST nicht, es ist lediglich eine Bitte. LaSalle, Reed und ich sind Offiziere, und Val'Kara ... nun, eine Topmedizinerin ohne viel Rücksichten, im Notfall. Wir brauchen einfach jemanden mit viel kulturellen Feingefühl. Schließlich haben sie den Bann der KI auf Grundlage des Protestes von Kulturschaffenden eingeführt. Schriftsteller, Videokünstler, Maler..."

"Ja, ich weiß. Ich kann diese Bedenken durchaus nachvollziehen. Nur was daraus geworden zu sein scheint, beunruhigt mich." Ein melodischer Klingelton unterbrach ihn. "Ah, unser Menü! Gleich wirst du sehen, dass frisch zubereitetes koreanisches Essen deliziöser ist als alles, was die Replikatoren zaubern..."

Wenig später saßen wir vor unseren Tellern. Zumindest ich mühte mich etwas mit den Stäbchen ab, aber köstlich war es. Nun, nicht replizierte Menüs würden sicher demnächst öfter auf der Speisekarte stehen!

"Gab es nicht in der frühen Föderation eine ähnliche Krise?" nahm Richard das Gespräch wieder auf, während er eine Teigtasche zum Soßenschälchen balancierte.

"Ja," Ich versuchte das gleiche Manöver; natürlich landete meine auf der Tischdecke. Kurz entschlossen griff ich mit den Fingern zu. "Damals band man die Verwendung von höherer KI an individuelle Manifestationen, was später die Entwicklung von MHNs ermöglichte, aber zum Beispiel nicht die anonyme Verwendung von Netzwerken. Die Rihannsu haben ähnliche Gesetze, schon aus Sicherheitsbewusstsein. Soweit ich erinnere, verbot Prätor Tovarik zu Beginn des 22. Jahrhunderts KI-Netzwerke, weil die Gefahr bestand, dass seine politischen Gegner sie manipulieren und das Reich destabilisieren könnten. Du siehst, wir hatten die gleichen Probleme wie die Leute auf Spiros Alpha."

"Nun, sie haben dort gleich einen Kahlschlag veranstaltet und die Entwicklung auf einem bestimmten Niveau eingefroren, was selten ein guter Ausgangspunkt ist. Fanatisierungsprozesse sind vorprogrammiert. Kulturelle Stagnation."

"Deshalb brauchen wir ja auch einen feinfühligen kulturellen Berater...."

Er lachte und hätte nun tatsächlich auch beinahe - aber nur beinahe - die kleine Reiskugel wieder fallen lassen. "Schon gut. Du hast mich überzeugt. Du weißt ja, dass ich dir nichts abschlagen kann. Also, wo genau sollen wir an Bord dieses ominösen Frachters gehen?"

„An der Tankstation im Orbit von Titan.“

„Dann nehmen wir am besten meine Yacht bis zur Carelius-Station, und von dort ein Taxi von Rollo Vegas Service. Da kann man auf Verschwiegenheit zählen…“ überlegte Richard. „Oder hältst du es für besser, wenn wir getrennt aufbrechen?“

„Du denkst ja schon wie ein echter Agent…“

„Ah, nein, das liest man doch immer in den alten Romanen! Oder vielleicht ist auch mein Kontakt zu euch Starfleet-Leuten schuld.“

„Wir müssen ja nicht gerade gemeinsam vor einer Presseabordnung an Bord schreiten,“ entschied ich. „Ich beame aus dem Oberkommando direkt an Bord. In zwei Tagen, würde ich sagen.“

….

*** Tankstelle / Titan ***

Der kleine Spacehub war tatsächlich kaum mehr als ein Lager für Deuterium und andere, konventionelle Treibstoffe, die im Nahverkehr im Sonnensystem noch genutzt wurden. In den Anfangsjahren der Raumfahrt hatten hier die Tiefenraummissionen noch
Flüssigen Wasserstoff getankt. Vieles auf der Station wirkte wie Relikte aus längst vergangenen Zeiten. Aus einer kleinen Werkstatt dröhnte irgendetwas Musikartiges und umgab den dicken bolianischen Meister mit einer einzigartigen Geräuschkulisse, während der er an einem defekten Schott arbeitete. Gleich nebenan lag eine Bar, in der unser Taxifahrer verschwand, um sich eine Runde Entspannung zu gönnen. Die Düfte, die uns aus der Tür entgegenwehten, sagten mir, dass da vermutlicher allerlei konsumiert wurde, was auf der Verbotsliste stand. Aber nun, ich war weder die Polizei, noch die Drogenfahndung. Wir hatten Wichtigeres zu tun, sagte ich mir.

In diesem Moment, wurde ich auf eine unverkennbare Stimme aufmerksam, die aus der Spelunke klang: „…das Einzige, was ich Ihnen sage, ist, dass Sie Ihre Gesundheit ruinieren, wenn Sie diesen Kram qualmen! Das ist meine Pflicht als Ärztin!“
Val’Kara. Eine männliche Stimme grummelte, und dann hörte ich einen anderen Bekannten: LaSalle.

„Scheint, dass unsere Mitreisenden hier auf uns warten,“ sagte ich zu Richard gewandt.

„Dann müssen wir uns in die Niederungen der menschlichen Laster herablassen,“ antwortete er amüsiert und öffnete mir die Tür.

Durch Schwaden von Rauch aus wasserpfeifenähnlichen Flakons erkannte ich an der Theke zunächst LaSalle, daneben Val’Kara in menschlicher Maske. Der beleibte, langhaarige Typ in Lederkluft neben ihr müsste unser Frachterkapitän sein….

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  KI-Ketzerei Log 3 - Sareth
Geschrieben von: Sareth - Jul-Sun-2023, 10:07 PM - Forum: *** UFP *** - Keine Antworten

*** San Francisco ***

Ich spazierte mit LaSalle durch den Park am Presidio. Zum einen boten die uralten Bäume Entspannung, zum anderen war dieser Platz wunderbar geeignet, sensitive Dinge zu besprechen, ohne dass man Angst vor den sprichwörtlichen Ohren in den Wänden haben musste! LaSalle hatte mir soeben die rechtliche Lage in Punkto Spiros Alpha dargelegt, und welche Winkelzüge er sich ausgedacht hatte, um durch die gesetzlichen Untiefen zu manövrieren…

„Natürlich wird das Oberkommando wissen, dass wir es wussten… natürlich werden sie wissen, dass es kein Zufall war, wenn wir gerade DORT mit dem Frachter eine Havarie erleiden. Das Wichtigste ist, dass man nichts beweisen kann.“ Er lächelte auf seine unnachahmliche Weise.

„Manchmal, Rufus, habe ich das Gefühl, dass an Ihnen ein Tal Shiar – Agent verlorene gegangen ist!“ Wir gingen einen Moment lang schweigend weiter.
Dann sagte ich: „Ich bin auch noch einmal alle Optionen durch gegangen, ob wir nicht doch die Transporter einsetzen könnten. Aber bei der zu erwartenden genetischen Zusammensetzung der Bevölkerung mit ihrem menschlichen Anteil werden wir selbst mit den besten Filtern nicht dazu in der Lage sein. Wir müssen landen und die Überlebenden mit einem Codetransponder versehen. Sonst können wir sie nicht erfassen.“

„Hatten Sie Erfolg mit unserer sagen wir, medizinischen Komponente?“ fragte LaSalle.

„Ja, ich habe Val’Kara vor ein paar Stunden erreicht. Da sie nicht mehr in der Flotte tätig ist, sondern für eine zivile Wohltätigkeitsorganisation, und ihr Kontrakt in einer Woche ohnehin ausläuft, ist sie frei, und auch bereit, die Rettungsmission zu begleiten. Allerdings benötigt sie vorher ja gewisse kosmetische Eingriffe, um die klingonischen Merkmale verschwinden zu lassen. Auf holographische Masker können wir nicht vertrauen.“

„Ja, das sehe ich auch so. Ich könnte das MHN aus unserer Hauptabteilung … klonen, sozusagen. Dann könnte es den Eingriff vornehmen, und ich lösche es anschließend. Ich habe mit meiner Clearance Zugriff auf alle Subroutinen mit Ausnahme der Persönlichkeit.“

„Also wird es ihm etwas an Sensibilität mangeln…“Ich musste lächeln.

„Nun, wenn ich mich an Val’Kara recht entsinne, werden die beiden gut klar kommen. Nichts gegen Dr. Val’Kara, aber sie konnte damals das Einfühlvermögen eines Feldarztes unter Napoleon vorweisen.“

„Aber sie ist wirklich eine exzellente Medizinerin. Etwas ruppig zuweilen, ja, aber die letzten Jahre Arbeit in den Flüchtlingsprojekten haben sie sicher etwas aufgeweicht. Zumindest hat man sie dort in den höchsten Tönen gelobt.“

Ein Geräusch hinter uns ließ mich umdrehen, und ich sah eine einsame Person in den Farben der Sternenflottensicherheit den Kiespfad zu uns herauf kommen. Einen Augenblick später erkannte ich ihn. Das mulmige Gefühl, das mich erfasst hatte, löste sich in nichts auf. „Commander Reed!“

„Um genau zu sein, Captain Reed, seit heute morgen! Auch wenn es nur ein Schreibtisch ist, den ich kommandiere!“ Er schüttelte uns die Hände. „Schön Sie zu sehen, Admirals!“

„Willkommen in unserer kleinen Verschwörung,“ erwiderte LaSalle mit einem kurzen Hüsteln.

„Sie sind sich aber darüber im Klaren, dass die … Unternehmung… das Ende Ihrer Karriere bedeuten könnte,“ begann ich vorsichtig, mit einem Gedanken auch an seine Familie. Sein Sohn war im ersten Jahr an der Akademie.

„Keine Sorge, Rufus hat mich eingeweiht in die kleine … Expedition. Ich kann auch nur sagen, nachdem ich mich fast ein Jahr mit den neuen Sicherheitsprotokollen in Luft-Boden-Vehikeln für die Regierungsmitglieder herum geplagt habe, würde ich so ziemlich alles tun, um mal davon weg zu kommen. Außerdem ist Jake van Rooyen ein guter Kumpel von mir, hat mir während der Phalankriege einmal den Hintern gerettet. Ich werde ihn und seine Crew also nicht sitzen lassen. – Wie geht es eigentlich Charlie?“

„Er ist immer noch mit der Fertigstellung der Dyson Sphäre bei Proxima Centauri beschäftigt, aber das Projekt nähert sich dem Ende. Wenn nicht wieder ein Ionensturm die Relais beschädigt, bevor die Schilde implementiert werden…“
„Grüßen Sie ihn auf jeden Fall von mir, und wenn er wieder auf der Erde ist, schuldet er mir noch einen Whisky.“
Chris Reed lachte. „Wir haben mal gewettet, dass ich es nicht zum Captain schaffe vor dem 45. Geburtstag! Na, er hat nun verloren!“

„Und was macht das Projekt „kultureller Berater“?“ nahm LaSalle unser eigentliches Thema wieder auf.

„Ich habe Richard noch nicht wirklich sprechen können. Gestern war er in Verhandlungen mit seinem Impresario. Ich will es heute abend noch einmal versuchen.“

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(PS: ich hoffe, da haben wir eine gute, charakterlich unterschiedliche Truppe zusammen gebracht, mit der sich kurzweilige Szenen ergeben können)

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