Dec-Thu-2024, 08:24 PM
Sooo leider LEIDER bin ich mit Prodigy Staffel 2 schon beinahe durch, und die Folgen haben auch LEIDER nur 20 Minuten. Schon daran merkt man, dass die Serie bei mir wirklich alle oder doch fast alle Punkte abgeräumt hat.
Während wir in der ersten Staffel miterleben, wie Dal, Gwyn und die anderen von diesem Minenplaneten fliehen und dann von dem Übelbold verfolgt werden, ware es ja stellenweise noch etwas "Star Wars-lastig". Aber das Janeway Hologramm sorgte schon für sehr viel Star Trek - Feeling. Darüber hinaus, wie diese Jugendlichen die Werte von Star Trek entdecken, wie sie lernen, zusammen zu arbeiten, nicht selbstsüchtig nur an sich zu denken, wie sie lernen Freundschaften zu schätzen, sehr gut. Besonders diese eine Folge war sooo schön, wo sie diese Aliens treffen, die Starfleet spielen, bzw. leben. Viele Spezies tauchen auf, die wir schon kennen, Kazon, Klingonen, Romulaner, Xindi und Charaktere, die wir kennen, wie Captain Okona. Trotzden fühlt sich alles stimmig an.
Auch die Charas finde ich toll und gut auf einander abgestimmt. Der "Autoschrauber" Jankom, der/die intellektuelle Zero...
In der zweiten Staffel geht es nun darum, wie Captain Chakotay (der in der ersten Staffel ja mit der Protostar havariert war) gerettet wird UND die Zeitlinie repariert.
Die Geschichte ist wirklich detailiert durchdacht, und recht kompliziert. Zu kompliziert für Kinder? Obwohl das Wichtigste immer noch in wenigen Worten verständlich zusammen gefasst wird. Also, ob es für Kinder nicht zu "hoch" ist, fragte ich mich. MIR gefiel es. Und anderes als bei Discovery konzentriert sich der Plot auch nicht immer nur um eine Heldenfigur. Es gibt kurz und knapp etwas "echte Wissenschaft" zu lernen, wie in der Folge, wo ein neuer Protostar-Antrieb aus exotischer Materie gebaut wird.
Es gibt VIELE tolle neue Welten zu sehen und Situationen, tolle Ideen und grafische Umsetzung. Wesley Crusher taucht als zeitreisender Helfer auf. Durch Admiral Janeway, Captain Chakotey und den Holodoc fühlt es sich wirklich wie eine echte Fortsetzung von Voyager an (abgesehen davon, dass sie auf einer neuen Variante der Voyager fliegen, während die alte Protostar ja erst gefunden und reaktiviert werden muss). Es gibt sogar eine kurze Spiegeluniversumssequenz mit Spiegel Janeway, haha, böse...
Einziges Problem für mich, die Kürze der Folgen, wodurch mancher Plot schon recht rasch durch muss. Aber das ist eben dem Format geschuldet. Alles in allem, bin ein großer Fan. Und diese kleine Tribble-Kreuzung, mal ehrlich, ich kann nicht mehr, so niedlich. Warum gibts da kein Plüschtier? =)
Während wir in der ersten Staffel miterleben, wie Dal, Gwyn und die anderen von diesem Minenplaneten fliehen und dann von dem Übelbold verfolgt werden, ware es ja stellenweise noch etwas "Star Wars-lastig". Aber das Janeway Hologramm sorgte schon für sehr viel Star Trek - Feeling. Darüber hinaus, wie diese Jugendlichen die Werte von Star Trek entdecken, wie sie lernen, zusammen zu arbeiten, nicht selbstsüchtig nur an sich zu denken, wie sie lernen Freundschaften zu schätzen, sehr gut. Besonders diese eine Folge war sooo schön, wo sie diese Aliens treffen, die Starfleet spielen, bzw. leben. Viele Spezies tauchen auf, die wir schon kennen, Kazon, Klingonen, Romulaner, Xindi und Charaktere, die wir kennen, wie Captain Okona. Trotzden fühlt sich alles stimmig an.
Auch die Charas finde ich toll und gut auf einander abgestimmt. Der "Autoschrauber" Jankom, der/die intellektuelle Zero...
In der zweiten Staffel geht es nun darum, wie Captain Chakotay (der in der ersten Staffel ja mit der Protostar havariert war) gerettet wird UND die Zeitlinie repariert.
Die Geschichte ist wirklich detailiert durchdacht, und recht kompliziert. Zu kompliziert für Kinder? Obwohl das Wichtigste immer noch in wenigen Worten verständlich zusammen gefasst wird. Also, ob es für Kinder nicht zu "hoch" ist, fragte ich mich. MIR gefiel es. Und anderes als bei Discovery konzentriert sich der Plot auch nicht immer nur um eine Heldenfigur. Es gibt kurz und knapp etwas "echte Wissenschaft" zu lernen, wie in der Folge, wo ein neuer Protostar-Antrieb aus exotischer Materie gebaut wird.
Es gibt VIELE tolle neue Welten zu sehen und Situationen, tolle Ideen und grafische Umsetzung. Wesley Crusher taucht als zeitreisender Helfer auf. Durch Admiral Janeway, Captain Chakotey und den Holodoc fühlt es sich wirklich wie eine echte Fortsetzung von Voyager an (abgesehen davon, dass sie auf einer neuen Variante der Voyager fliegen, während die alte Protostar ja erst gefunden und reaktiviert werden muss). Es gibt sogar eine kurze Spiegeluniversumssequenz mit Spiegel Janeway, haha, böse...
Einziges Problem für mich, die Kürze der Folgen, wodurch mancher Plot schon recht rasch durch muss. Aber das ist eben dem Format geschuldet. Alles in allem, bin ein großer Fan. Und diese kleine Tribble-Kreuzung, mal ehrlich, ich kann nicht mehr, so niedlich. Warum gibts da kein Plüschtier? =)
