May-Wed-2019, 02:50 PM
Das mit der Times ist schade, das wusste ich nicht...weil ich den Artikel in sich sehr schlüssig fand. Koppverlag produziert ja wirklich den Gehirndurchfall in Reinform 
Aber der andere Artikel sollte verlässlich sein.
Ich würde behaupten, dass die Phänomene, die du beschreibst, Produkte dessen sind, was diese Forscher annehmen - also Produkte eines vernetzten Bewusstseins, das auf einer anderen Ebene existiert.
Da ist es halt vermutlich die Frage, wie hoch die Bewusstseinsaktivität der Person ist bzw. wieviel Zugang das Gehirn zu diesem Netzwerk tatsächlich erlaubt...kann ich mir so denken.
Weil: Die Langwellen, von denen du sprichst, sind nicht messbar. Deswegen würde vermutlich ein Wissenschaftler, der dem Paradigma des Bewussteins aus dem Gehirn folgt, dir da schon widersprechen.
Das, was die Wahrnehmungen des Spökenkiekers erzeugt, ist schlicht physikalisch nicht zu messen.
Dass das Gehirn das alles rausfiltert finde ich mehr als schade.
Denn hätten wir ein besseres Gespühr für das, was um uns rum vorgeht, könnte das enorm Produktiv für unser gesellschaftliches Zusammenleben sein.
Ich kann da immer nur von mir erzählen, dass ich geträumt habe, mein Schlüssel bräche ab während ich in meine Wohnung kommen will und am Folgetag brach mein Schlüssel ab beim Aufschließen. Das fand ich irre.
Ich habe jahrelang vor dem Tsunami 2004 von gewaltigen Tsunamis geträumt, die Leichenfelder am Strand zurücklassen.
Ich habe von einem Brand im Osten Berlins geträumt in der Nacht bevor das Dong-Center abgebrannt ist. Das ist total irre und ich weiß nicht, wieviel Zufall dabei ist.
Es macht Sinn, dass Zeit nicht mehr linear begrenzt ist, wenn wir auf einer anderen Ebene der Existenz sind. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind ein Produkt unserer Wahrnehmung.
Es gibt sicherlich sogar eine Form des Seins, in der wie alle drei Zeitformen gleichzeitig wahrnehmen können.

Aber der andere Artikel sollte verlässlich sein.
Ich würde behaupten, dass die Phänomene, die du beschreibst, Produkte dessen sind, was diese Forscher annehmen - also Produkte eines vernetzten Bewusstseins, das auf einer anderen Ebene existiert.
Da ist es halt vermutlich die Frage, wie hoch die Bewusstseinsaktivität der Person ist bzw. wieviel Zugang das Gehirn zu diesem Netzwerk tatsächlich erlaubt...kann ich mir so denken.
Weil: Die Langwellen, von denen du sprichst, sind nicht messbar. Deswegen würde vermutlich ein Wissenschaftler, der dem Paradigma des Bewussteins aus dem Gehirn folgt, dir da schon widersprechen.
Das, was die Wahrnehmungen des Spökenkiekers erzeugt, ist schlicht physikalisch nicht zu messen.
Dass das Gehirn das alles rausfiltert finde ich mehr als schade.
Denn hätten wir ein besseres Gespühr für das, was um uns rum vorgeht, könnte das enorm Produktiv für unser gesellschaftliches Zusammenleben sein.
Ich kann da immer nur von mir erzählen, dass ich geträumt habe, mein Schlüssel bräche ab während ich in meine Wohnung kommen will und am Folgetag brach mein Schlüssel ab beim Aufschließen. Das fand ich irre.
Ich habe jahrelang vor dem Tsunami 2004 von gewaltigen Tsunamis geträumt, die Leichenfelder am Strand zurücklassen.
Ich habe von einem Brand im Osten Berlins geträumt in der Nacht bevor das Dong-Center abgebrannt ist. Das ist total irre und ich weiß nicht, wieviel Zufall dabei ist.
Es macht Sinn, dass Zeit nicht mehr linear begrenzt ist, wenn wir auf einer anderen Ebene der Existenz sind. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind ein Produkt unserer Wahrnehmung.
Es gibt sicherlich sogar eine Form des Seins, in der wie alle drei Zeitformen gleichzeitig wahrnehmen können.
