Das Athean Komplott / Log 3 / LaSalle / NPC
#1
NRPG: Dann wollen wir einmal etwas "Sozialproblematik-und romantik" einbringen.

RPG:
 
USS Picard-B / Strategielabor
Zeit: Später Abend des ersten Tages.

So wie es ein astrometrisches Labor an Bord der Picard- B gab, so gab es ein „Strategielabor“ offiziell als „Lageraum“ bezeichnet, an Bord des neuen Schiffes. Und dieser Raum war LaSalles Reich. Er analysierte alle verfügbaren Daten, beurteilte die Lage und gab seine Einschätzung dann an Admiral t´Khellian weiter. Zu diesem Zweck waren in dem Raum ein umfangreiches System an Signalanalysatoren, taktischen und strategischen Datenbanken und Zugriffsmöglichkeiten auf die Strategieberichte der Sternenflotte und des diplomatischen Corps bis hinauf zu Level 12 konzentriert. Hinzu kamen noch LaSalles eigene Zugriffe als hoher Offizier der DIA auf die entsprechenden Systeme. Hier konnte LaSalle nun das tun, was er am liebsten tat: Schlüsse ziehen und daraus Strategien entwickeln.
Und dies konnte äußerst interessant sein. Zumal bei einer Person wie Gouverneur Edwin Cairncross.
Auf dem Zentralholo der Analyse-Konsole schwebten die Daten zu Cairncross wie in einer Wolke. LaSalle verschob sie mit der Hand, ordnete sie zueinander, gewichtete sie und bekam dennoch kein klares Bild.
Cairncross war bisher zwar ein kritischer, aber loyaler Politiker. Er war ein fast fanatischer Gegner der SFP, er hatte sich dafür eingesetzt, dass die Sternenflotte wieder zu einem Werkzeug der Forschung werden würde, ja er war sogar ein Unterstützer der neuen Präsidentin gewesen. Warum also jetzt dieser plötzliche Schwenk zu einer Art von Totalopposition? Zumal seine Ziele ja nicht ganz klar waren. Einmal sprach er von einem Anschluss an das romulanische Reich, dann wieder von einem Zusammenschluss mit der VHU und zuletzt von der Bildung einer eigenständigen „Athean-Föderation“. Also ein völliges Wirrwarr. Eine Analyse der wirtschaftlichen Situation des Sektors lieferte auch keine Anhaltspunkte. Von Vernachlässigung durch die Föderation, oder dem Abwandern von Industrien gab es keine Spuren. Gab es etwas im taktischen Bereich?
Der Sektor hatte, wie mittlerweile viele Sektoren eine, von der Sternenflotte teilautonome Sektor-Sicherheitsflotte, die Sector-Security-Force SSF. Und wie bei vielen anderen Sektoren auch, bestand diese Flotte hauptsächlich aus älteren und leichteren Schiffstypen. Die SSFs wurden hauptsächlich gegen Piraten und einige der größeren Verbrecherorganisatoren eingesetzt und entlasteten dadurch die FLEA und die Sternenflotte. Obwohl es nur noch wenige Raumpiraten gab, denn das Geschäft lohnte sich eigentlich nicht mehr. So mancher Gouverneur benutze die SSFs auch, um zu zeigen, wie sicher sein Sektor wäre und wie hart er durchgreifen konnte.
Beim Athean-Sektor war das nicht viel anders. Die SSF des Sektors bestand aus 25 Schiffen der Steam-Runner und Miranda-Klasse. Und bemerkenswerter Weise aus 2 Ferengi-Kreuzern der Marauder-Klasse. Aber sonst gab es keine Besonderheiten. Die Sicherheitslage war äußerst stabil und ruhig. Gab es hier andere Faktoren? Lasalle rief sich die Sektor-Karte auf. Auch hier gab es nichts von Bedeutung.
Wie auch immer, in wenigen Stunden würde die Picard-B das Dock verlassen und Admiral t´Kellian benötigte wenigstens noch einen kleinen Anhaltspunkt vor ihrer „Antrittsrede“ an die Crew. LaSalle beschloss, ein wenig auf der Brücke auf Informationsfang zu gehen.

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Ortswechsel / USS Picard-Brücke
 
Auf der Brücke war es ruhig. Die Abendschicht ließ die letzten Simulationsprogramme durchlaufen, Man wollte schließlich vermeiden, dass der Picard-B das gleiche Schicksal zustieß, wie der Original-Picard.
Howy gähnte und beobachtete mäßig interessiert, wie LaSalle scheinbar mit jedem Mitglied auf der Brücke ein kurzes Schwätzchen hielt, ihm eine gute Nacht wünschte und zum nächsten Crewmitglied ging. Nach 20 min. kam LaSalle bei Howy vorbei geschlendert, fragte ihn nach Details seiner derzeitigen Arbeit und wie er sich so fühle. Howy fand das irgendwie merkwürdig aber sehr angenehm, dass sich jemand wie LaSalle, immerhin Interimsleiter der DIA, mit ihm über die Arbeit eines CoN unterhielt. Howy wollte gerade über einige speziell Navigationsprobleme während seiner Reise mit der Picard berichten, als hinter den beiden, wie aus dem Boden gewachsen, plötzlich Commander Langtsar erschien.

CL: Ähem.

LaSalle drehte sich zu der XO herum.

LS: Guten Abend Commander. Ich habe Sie gar nicht kommen hören.
CL: Das war auch der Zweck der Übung. Darf ich fragen Sir, was Sie hier tun?
LS: Sie dürfen fragen, Commander. Im Rahmen meiner Aufgaben als Schwarzseher ähm strategischer Berater an Bord, besorge ich Informationen für die Lageanalyse.
CL: Und ist es zum Gewinnen dieser Informationen notwendig, meine Crewmitglieder bei ihrer Arbeit zu stören?
LS: Commander, wir befinden uns noch immer im Dock.
CL: Das Sir, ist mir nicht entgangen. Es ist jedoch so, dass hier wichtige Vorarbeiten für den Start geleistet werden. Und hierzu benötigen die hier anwesenden Personen ihre volle Konzentration. Ich muss also, bei allem notwendigen Respekt Sir, darauf bestehen Sie, dass Sie in Zukunft ihre Informationen von den Ihnen ohnehin zuständigen Quellen beziehen.
 
Commander Langtsar wies mit dem Kopf auf den Ausgang der Brücke.

LS: Ich verstehe.Nun, es ist Ihr Job, Commander, für die korrekten Abläufe zu sorgen.
CL: In der Tat, das ist es. Guten Tag.
 
LaSalle grinste teuflisch.

LS: Auch Ihnen einen guten Abend.
 
Dann verließ der Commodore die Brücke.
Howy hätte jetzt eigentlich ein Donnerwetter von LaSalle erwartet. Zwar kannte er den Commodore nicht persönlich, aber immerhin war der Mann Commodore und damit weit über einem Commander. Aber LaSalles Grinsen verhieß nichts Gutes.

Ho: Autsch.
 
Der Mann an der Com, ein alter Saipan-Veteran, nickte.

Co: Nicht gut, gar nicht gut. Die 2 werden kein Traumpaar mehr.

Das hatte die XO wohl mit bekommen. Sie kochte innerlich. und fauchte die beiden Offiziere mit einer schon klassischen Frage an:

CL: Haben Sie beide nichts zu tun?
Ho: Doch Mam.
CL: Na los, dann machen Sie!
 
Die XO rauschte von der Brücke.
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Ortswechsel: USS Picard-B / Strategielabor
Zeit: 20 min. später.

LaSalle hatte sich die letzten 20 min. mit einem Mitarbeiter der Astrometrie über dem Athean-Sektor unterhalten und schlenderte jetzt zum Strategielabor zurück. Zu seiner Verblüffung fand er die Tür offen vor. Und zu LaSalles noch größerer Verblüffung stand vor seinem Schreibtisch, wie eine Statue, Commander Langtsar.

LS: Commander, was verschafft mir das Vergnügen Ihres Besuches?
CL: Bevor Sie fragen Sir, ich habe meinen Authorisationscode benutzt, um die Tür zu öffnen. Ich habe mich jedoch nicht Ihrem Schreibtisch genähert.
LS: Die offene Tür ist mir nicht entgangen, Commander. Wollen Sie etwas trinken?
CL: Nein Sir.
LS: Dann nehmen Sie bitte Platz.
CL: Ich stehe lieber, Sir.
LS: Auch gut.
 
LaSalle zuckte mit den Schultern und setzte sich in seinen Sessel.
 
LS: Also, ich bin ganz Ohr!?
CL: Darf ich frei sprechen?
LS: Sicher!
CL: Was bei allen dunklen Himmeln treiben Sie auf meiner Brücke?
LS: Erstens ist es nicht Ihre Brücke und zweitens weiß ich nicht, was Sie meinen.
CL: Hören Sie doch auf. Sie fragen meine Offiziere aus, anstatt sich die Daten aus meinen Berichten zu ziehen. Sie scharwenzeln auf der Brücke herum. Sie fragen alles Mögliche ab. Aber Sie fragen nicht mich.
LS: Sie hätte ich auch noch angesprochen, Commander.
CL: Ich habe ganz entschieden das Gefühl, dass Sie gegen mich eingenommen sind.
LS: Warum sollte ich das sein?
CL: Neiden Sie mir meine Position?
LS: Warum sollte ich das?
CL:Nein, Sie sind scharf auf den Sessel in der Mitte. Scharf auf die Position als CO dieses Schiffes. Und Sie sehen mich als Konkurrentin an, weil Sie an Admiral t´Khellian nicht vorbei kommen. Ist es das?
LaSalle grinste.
LS: Sie haben tatsächlich recht, Commander. Ich bin auf eine Position scharf.
CL: Ich wusste es. Sir, das ist schäbig. Sie als Commodore…
LS: Ich werde ungern unterbrochen, Commander. Ja, ich bin auf eine Position scharf. In einem bestimmten Sessel. Nämlich in meinem bequemen Sessel zu Hause auf meiner Veranda. Ich habe alle diese Weltraum-Partys bereits hinter mir.
CL: Schutzbehauptung!
 
LaSalle blickte in seinen Teebecher.

LS: Jetzt bin ich enttäuscht von Ihnen. Ich hätte von Ihnen mehr erwartet.
CL: Pah!
LS: Ja von Ihnen. Von jemandem, der eine solch brilliante, historisch perfekte Analyse des Krieges im Phileila-Sektor geschrieben hat. Eine Analyse, bei der beide Parteien die Prügel bekommen, welche sie verdienen.
 
Im Holo schwebte jetzt der Text eines Aufsatzes:
 
Die Phyleila-Sackgasse.

Eine historische Analyse eines klassischen Mythos von Täter und Opfer

Von:
Ellini Langtsar
 
Commander Langtsar wurde hochrot im Gesicht.
 
CL: Wo haben Sie das her? Wie konnten Sie es wagen, ohne ,meine Erlaubnis…
LS: Sie sollten ein wenig vorsichtiger beim Versenden von Dateien sein, Commander. Das File mit Ihrer Ausarbeitung hing an den Berichten an, welche Sie an mich und Admiral t´Khellian gesandt haben. Und da wir bei Ihren Berichten sind. Der fachliche Teil ist Bestens. Sie verstehen Ihr Fach als XO. Aber die Randbemerkungen und vor allem die Einträge in den Dienstakten. Sie haben bei 15 Personen Einträge durchgeführt. Zum Beispiel: Ist zu dick, sollte abnehmen. Oder: Soll sich Haare schneiden lassen. Mein Favorit ist aber: Plappermaul. Diese Einträge müssten Sie mir einmal erklären.
CL: Wir sind hier beim Militär. Und da gelten nun einmal einheitliche Regeln!
LS: Das ist nun wirklich eine Schutzbehauptung, Commander. Ich habe mir Ihre Personalakte angesehen. Sie waren XO auf der USS Wolf, einem Träger der 3. Flotte. Das ist Militär. Hier sind wir bei der 1. Flotte und hier geht es um Forschung.
CL: Flotte ist Flotte. Aber eventuell verstehen Sie das ja nicht, nach 10 Jahren Schreibtisch.
LS: Ich frage mich gerade, warum Sie so verbittert sind. Ist es, weil Sie in den letzten 5 Jahren 3mal für ein Kommando vorgesehen waren und jedes Mal abgelehnt wurden? Immer mit der fadenscheinigen Begründung, dass Ihr Vater Kommandant eines phyleilanischen Kreuzers war und Ihre Loyalität zu Sternenflotte daher unsicher? Ist es das?
CL: Sie wissen nichts. Gar nichts.
LS: Wollen Sie nicht doch einen Tee?
CL: NEIN!
LS: Nicht? Auch gut
CL: Was können Sie schon wissen über den Krieg?
LS: Schon vergessen, ich war dabei. Und außerdem haben wir den Krieg nicht begonnen.
CL: Siegerplatitüde. Die Föderation hat uns platt gemacht.
LS: Ja und dann wieder aufgebaut.
CL: Pah.Und unserern Stolz endgültig vernichtet. Wir sind nur noch Abziehbilder der Föderation.
LS: Wenn die Föderation so schrecklich ist, warum sind Sie dann zur Sternenflotte gegangen? Die Farbe der Uniform kann ja wohl nicht der Grund gewesen sein.

Commander Langtsar schwieg.

LS: Keine Antwort ist auch eine Antwort. Commander ich will Ihnen eines sagen: Ja, den Platz in der Mitte muss man sich hart verdienen. Und wenn man ihn erst einmal inne hat, dann wünscht man sich allzu oft, man hätte sich nie auf diesen Sessel gesetzt. Aber wenn man ihn sich verdient hat und bekommt ihn ungerechtfertigter Weise immer noch nicht zuerkannt, dann muss man noch härter arbeiten, um den Idioten in der Personalabteilung keine Möglichkeit mehr zu liefern einem links liegen zu lassen. Nur das hilft.
Was aber nicht hilft, ist wie ein trotziges Kind mit dem Fuß aufzustampfen und den harten Hund zu spielen. Das bringt einem nicht weiter.
CL: Spielen Sie jetzt hier Aushilfs-Counselor?
LS: Sie können meinen Rat annehmen Commander, oder es bleiben lassen. Jedoch rate ich Ihnen, durch Ihr Verhalten nicht diese Mission zu gefährden.
CL: ICH werde die Mission NICHT gefährden.
LS: Sehr schön Commander. Dann sind wir uns ja wenigstens in diesem Punkt einig. Ich will Sie dann nicht länger von Ihrer Arbeit abhalten. Ich habe die Ehre, Ihnen einen guten Abend zu wünschen.

Commander Langtsar salutierte zackig, dann wollte sie aus dem Büro eilen.

LS: Noch etwas, Commander. Nur eine Kleinigkeit. Wagen Sie es nicht noch einmal, ohne meine Erlaubnis, dieses Büro zu betreten, wenn ich nicht anwesend bin. Sonst werden Sie es bitter bereuen, Commander.
CL: Ist das eine Retourkutsche für die Szene auf der Brücke, Sir?
LS: Nein, ein guter Rat.

Langtsar musste jetzt doch schlucken, dann drehte sie sich um, stürzte förmlich davon und rannte dabei fast  Sareth um, welche gerade den Gang herunter kam.

Sa: Commander?
 
Die XO salutierte zackig, dann floh sie förmlich den Gang herunter. Sareth betrat mehr als verdutzt, das Strategielabor.
 
Sa: Was bei allen Elementen war das denn?
 
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Ortswechsel:
USS Picard-B / Gang AA38 Richtung Brücke.

Commander Langtsar fluchte innerlich. Das wäre fast schief gegangen. Sie rannte um eine Biegung und wurde plötzlich und unsanft in einen Raum gezerrt. Die XO wirbelte kampfbereit herum, dann erkannte Sie den Angreifer.

CL: Mervin Albras, was bei allen Himmeln soll das?
 
Ein Phyleilaner, in der Uniform eines Lt. des med. Dienstes grinste sie an.

MA: Hast Du Dich erschreckt, Schwesterchen?
CL: Wie oft soll ich es Dir noch sagen: Wir sind nicht verwandt.
MA: Doch, das sind wir. Im Geiste.
CL: Was treibst Du hier? Du hast doch die C- Schicht?
MA: Sozialzeit. Ich musste mal.

Mervin wurde schnell ernst.

MA: Was bei allem Teufeln des Himmels hattest Du bei LaSalle zu suchen?
CL: Ich hatte gehofft, irgendwelche Infos zu finden.
MA: Bist du wahnsinnig geworden? Ausgerechnet bei LaSalle. Der Kerl kommt von der DIA.
CL: Der Kerl nervt.

Langtsar blickte scheinbar geistesabwesend auf die Tür, den Rücken Mervin zu gewandt.

MA: Und mich nervt deine Unvorsichtigkeit. Wenn LaSalle von der Sache Wind kriegt, bist Du fällig. Der nimmt Dich auseinander und baut Dich wieder zusammen, wie es ihm beliebt. Und wenn Admiral t´Khellian davon erfährt. Sie hat Verwandte und Bekannte in der Galae und wohl auch beim Tal Shiar. Und abgeblich hat Sie sogar Kontakte zu DeRaaf. Wenn er von der Sache erfährt, dann können wir nicht nur unseren Plan vergessen. Dann sind wir alle Toast.
CL: Unser Plan, unser Plan. Verabschiede Dich endlich einmal von deinem Hirngespinst, Phyleila wieder auferstehen zu lassen. Es gibt kein mächtiges Reich mehr. Das haben unsere Eltern an die Wand gefahren. Und es wird auch nie wieder ein phyleilanisches Reich geben.
MA: Dann denke wenigstens an unseren Schwur. An unseren Blutschwur. An unsere Rache.
CL: Blutschwur. So ein Blödsinn.Ich habe nichts geschworen Ich will nur dieses Schwein finden. Aber dazu müssen wir erst einmal dort hin gelangen.
MA: Dann übertreibe es nicht. Ich rate Dir, die Sache nicht zu gefährden.
 
Langtsar reagierte unglaublich schnell,wirbelte herum packte Albras am Hals und schmetterte ihn gegen eine Schottwand.

CL: DU IDIOT! Das werde ich mir nicht ein zweites Mal anhören. ICH werde die Mission NICHT gefährden! Wenn DU es aber tust, bist DU Toast, ist das klar, Phasergehirn?

Albras rappelte sich mühsam auf.
 
CL: Heb Deinen verdammten Arsch hier raus, „Brüderchen“ und begib Dich wieder auf deinen Posten. Bevor jemand Dich vermisst.

Albras stolperte aus dem Raum.
Langtsar brauchte eine Weile, um sich zu beruhigen. Nein, so hatte sie sich das Ganze nicht vorgestellt. Sie ordnete ihre Uniform und trat dann wieder auf den Gang hinaus.
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Das Athean Komplott / Log 3 / LaSalle / NPC - von Robert Vandenberg - Mar-Sun-2020, 05:38 AM

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