Dec-Sun-2019, 06:15 PM
...und noch mehr aus der Star Trek Bibel der 1970er Jahre für die Drehbuchschreiber:
-->Hauptproblemzonen: "Auch hier war es der Bereich der Glaubwürdigkeit. Viele ansonsten gute Autoren neigen dazu, ihre SF mit unglaublichen Zufällen, unerklärbaren oder unlogischen Handlungen und mit unmotivierten Veränderungen der Charaktere zu würzen - Dinge, die sie beinem Drehbuch für eine Kindersendung nicht einmal zu träumen wagen."
-->In Character bleiben: "Das wichtigste ist, die Realität zu bewahren. Der maßgebliche Punkt ist der, daran zu denken, dass man bei der SF konsequent bleibt. Sobald eine Sache erst einmal eingeführt ist, muss sie unantastbar sein. Erfinden Sie nicht eine Rasse von Supermenschen, die am Ende von Kirk mit einem Trick überlistet werden, mit dem man nicht einmal Kojak reinlegen könnte (...) Denken Sie Dinge bis zum Ende durch. (...) Bedenken Sie immer, dass die Situationen noch so toll beginnen können: wenn sie nicht der geschaffenen Realität entsprechen, dann ist die Glaubwürdigkeit dahin - und mit ihr das Drama."
-->Hauptproblemzonen: "Auch hier war es der Bereich der Glaubwürdigkeit. Viele ansonsten gute Autoren neigen dazu, ihre SF mit unglaublichen Zufällen, unerklärbaren oder unlogischen Handlungen und mit unmotivierten Veränderungen der Charaktere zu würzen - Dinge, die sie beinem Drehbuch für eine Kindersendung nicht einmal zu träumen wagen."
-->In Character bleiben: "Das wichtigste ist, die Realität zu bewahren. Der maßgebliche Punkt ist der, daran zu denken, dass man bei der SF konsequent bleibt. Sobald eine Sache erst einmal eingeführt ist, muss sie unantastbar sein. Erfinden Sie nicht eine Rasse von Supermenschen, die am Ende von Kirk mit einem Trick überlistet werden, mit dem man nicht einmal Kojak reinlegen könnte (...) Denken Sie Dinge bis zum Ende durch. (...) Bedenken Sie immer, dass die Situationen noch so toll beginnen können: wenn sie nicht der geschaffenen Realität entsprechen, dann ist die Glaubwürdigkeit dahin - und mit ihr das Drama."
