Apr-Sat-2023, 11:08 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: May-Wed-2023, 08:37 PM von Robert Vandenberg.)
An Bord der “Vindicator” / Besprechungsraum
Remington, aka Dr. Dolittle war ein über 2m großer Hüne, dessen Stimme seiner Bärbeißigkeit entsprach. Richard von Rabensteins Meinung über diesen Mann, der ihm und seinem Mannen die Flucht ermöglicht hatte, hatte sich, seit dem ersten Kontakt vor 2 Stunden verfestigt: Ein typischer Pirat war Remington nicht, eher ein Söldner. Doch welche Art Söldner? Und vor allen in wessen Sold?
Um genau dieses heraus zu finden, hatte Richard eine Unterredung mit Remington verlangt. Und jetzt saß dieser Mann leibhaftig vor Richard und blickte ihn streng an. Richard hielt diesem Blick jedoch stand.
RR: Sie wollen sie uns also anschließen?
Remington lächelte böse.
Re: 2 Schiffsbesatzungen der Inquisition samt Besatzung wollen sich Ihnen „mit heißen Herzen“ anschließen. Ebenso werden ich und meine 3 Einheiten Ihnen zur Verfügung stehen. Alles ältere, aber durchaus kampfstarke Schiffe. Und meine Crews sind kampferfahren.
Richard lehnte sich langsam zurück.
RR: Und warum tun Sie das, speziell Sie, Remington?
Re: Warum fragen Sie?
RR: Nun man sollte doch meinen, dass ein Mann wie Sie sich einem Renegaten wie mir, nicht aus religiösen Gründen anschließt!?
Remington lachte dröhnend.
Re: Nein, für wahr nicht. Ich tue es für meinen Auftraggeber für den, der mein Leben gerettet hat und mich bezahlt. Er befiehlt, zahlt, rüstet aus und ich kämpfe für Ihn.
RR: Und um wenn handelt es sich bei diesem altruistischen Philanthropen?
Remington lachte wieder.
Re: Um den gleichen Typen, der Ihnen eine Botschaft zugesandt hat.
RR: Und hat diese Person auch einen Namen?
Re: Bestimmt hat er einen Namen. Den ich jedoch nicht kenne. Aber er will Ihnen persönlich eine Nachricht überbringen.
RR: Ach und wie soll dies bewerkstelligt werden?
Remington grinste und zog aus seiner Tasche einen kleinen Würfel.
Kavun , welcher mit skeptischer Mine sich an einen Träger des Raums gelehnt hatte, pfiff durch die Zähne.
Ka: Wow, ein KM225 Hypercom. Das ist State-of-the-art.
Re: Vor der Kontaktaufnahme soll ich Ihnen noch etwas zeigen. Sie haben sicherlich das kleine Rätsel, dass der Boss Ihnen geschickt hat, gelöst.
RR: Und wenn es so wäre?
Statt einer Antwort, aktivierte Remington das Hypercom. Vor Richards Augen entfaltete sich ein Eingabefeld.
Re: Dann geben Sie hier einfach die Lösung des Rätsels ein. Keine Sorge, ich sehe Ihre Eingabe nicht.
Richard nickte langsam und gab dann die Koordinatenfolge ein, welche er aus der verschlüsselten Botschaft extrahiert hatte. Im Holofeld erschien jetzt das Bild eines Schiffes, welche in seiner Form einem langgestreckten Wassertropfen ähnelte.
Kavun stieß zischend die Luft aus.
Ka: Wahhhhh Advanced Griffon Class. Das Neuste vom Neusten!
Re: Ganz recht. Es gibt nur 20 Stück von diesen Fregatten in der Flotte. Modernste Kommunikationssysteme und Sensoren, eine fortgeschrittene Tarnvorrichtung, Transwarp-Antrieb und eine Bewaffnung der Stufe 4.
Ka: Für diese Größe ist das ein Monster.
Re: Zumindest steigert es Ihre Chancen. Ein Geschenk meines „Bosses“ an Sie, von Rabenstein.
RR: Mhmmm und warum tut Ihr „Boss“ das? Warum lässt er mir ein so kostspieliges Geschenk zu kommen?
Re: Das fragen Sie ihn am Besten selbst. Wenn Sie ihn kontaktieren wollen, aktivieren Sie die Com-Taste. Aber es besteht die Bedingung, dass Sie dies nur unter 4 Augen tun. Daher darf ich mich jetzt verabschieden. Ich bin auf meinem Schiff und erwarte Ihre Anweisungen.
Remington verneigte sich kurz und eilte aus dem Raum.
Es blieb volle 5min. still. Dann wandte sich Richard an Kavun.
RR: Kavun, wärest Du in der Lage die Kommunikation zurück zu verfolgen?
Ka: Müsste ich ausprobieren. Aber Euer Exzellenz, wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen, geht das nur, wenn ich nicht im Raum bin. Diese Hypercoms haben Umgebungssensoren und wenn der Privatmodus aktiviert werden soll, dann ist dies nur möglich, wenn nur eine Person im Raum ist. Ich würde, mit Eurer Erlaubnis, vom Com-Raum aus versuchen, das Signal zu verfolgen.
RR: Gut. Die Person, welche ich jetzt kontaktieren werde, weiß mehr über mich, als ich über ihn. Ein Zustand der mich nicht behagt.
Ka: Ich gebe mein Bestes.
Kavun verließ den Raum, Richard wartete noch ein paar Minuten, dann aktivierte er den Kontaktruf. In dem Holofeld erschien das Gesicht von Sir Walter Waltham.
Wa: Ich grüße Sie Euer Exzellenz.
Richard lächelte wölfisch
RR: Ich grüße auch Sie. Leider ist mir Ihr Name nicht bekannt.
Wa: Oh Sie kennen meinen Namen. Wir haben uns schon einmal getroffen. Vor langer Zeit, an einem Ort der Lehre und des Wissens. Wenn Sie ein wenig in Ihrer Vergangenheit graben, werden Sie mich finden. Doch das ist lange her und heute ist heute und Namen sind unwichtig. Es gibt drängendere Dinge. Wie ich sehe, haben Sie mein kleines Geschenk schon geortet?
RR: Ja in der Tat. Aber Sie kennen sicherlich das Sprichworte: Traue niemals Griechen, welche mit Geschenken kommen.
Wa: Das ist wahr. Aber Geschenke können auch ein Beweis der Vertrauens sein.
RR: Vertrauen? Warum soltte ich Ihnen vertrauen, oder Sie mir?
Wa: Gegenfrage, vertrauen Sie sich selbst?
RR: Ich vertraue dem Herrn. Ich weiß mich in seiner Hand. Und wo wir bei Wissen sind. Ich weiß nicht viel über Sie, außer dass Sie über immense Ressourcen verfügen müssen. Da fragt man sich doch, warum so eine Person, ein solches Geschenk einem ihm Unbekannten macht? Zumal einem Unbekannten wie mir ! Was bezwecken Sie damit ? Ich bin ja nun mal kein Söldner oder Pirat.
Wa: Eine berechtigte Frage. Ich will es einmal so sagen. Ich kenne Sie. Ich habe Ihren Weg verfolgt. Bis zu Ihren Tod. Und Ihrem Wiederauftauchen. Und daher habe ich den Eindruck, dass Sie für das Schicksal, die Zukunft der Galaxis wichtig, sehr wichtig sind. Und in diese Zukunft investiere ich. Und selbst wenn dies unser einziger Kontakt sein sollte, selbst wenn Sie mein Geschenk nicht annehmen, so lohnt sich der Aufwand. Denn was ich Ihnen gebe, kriegt das Imperium nicht. Dann weiß ich, dass meine Investitionen sich lohnen.
RR: Interessant, wenn auch reichlich unkonventionell. Ich wurde noch nie als Investition angesehen.
Waltham lächelte böse.
Wa: Wir alle sind Investitionen. Investitionen in die Zukunft der Galaxis. Investitionen einer höheren Macht.
RR: Eine sehr eigenwillige, aber auch aufschlussreiche Sicht der Dinge.
Wa: Jeder hat seine Sicht der Dinge. Nun Euer Exzellenz. Wenn Sie das Schiff, mein Geschenk annehmen wollen, dann kommen Sie zu den Ihnen bekannten Koordinaten. Ich erwarte Sie dort mit dem Schwesterschiff Ihres Geschenks. Ich habe die Ehre, Ihnen einen guten und gesegneten Abend zu wünschen.
Das Bild erlosch und eine kleine Rauchwolke stieg vom Hypercom auf. Das Gerät hatte sich selbst zerstört.
Richard blickte ein Zeit lang ins Leere, dann aktivierte er das Intercom.
RR: Kavun, konntest Du das Signal zurück verfolgen?
Ka: Nur bis zur 2. Relaisstation. Dann wurde die Verschlüsselung stark erhöht und der Modus radikal verändert. Sehr clever durchgeführt und nicht zu knacken.
RR: Danke, das habe ich mir schon gedacht. Erwarte weitere Anweisungen.
Richard lehnte sich zurück und sann über die Situation nach. Dann straffte er sich, aktivierte das schiffsweite Com und gab seine Befehle.
Remington, aka Dr. Dolittle war ein über 2m großer Hüne, dessen Stimme seiner Bärbeißigkeit entsprach. Richard von Rabensteins Meinung über diesen Mann, der ihm und seinem Mannen die Flucht ermöglicht hatte, hatte sich, seit dem ersten Kontakt vor 2 Stunden verfestigt: Ein typischer Pirat war Remington nicht, eher ein Söldner. Doch welche Art Söldner? Und vor allen in wessen Sold?
Um genau dieses heraus zu finden, hatte Richard eine Unterredung mit Remington verlangt. Und jetzt saß dieser Mann leibhaftig vor Richard und blickte ihn streng an. Richard hielt diesem Blick jedoch stand.
RR: Sie wollen sie uns also anschließen?
Remington lächelte böse.
Re: 2 Schiffsbesatzungen der Inquisition samt Besatzung wollen sich Ihnen „mit heißen Herzen“ anschließen. Ebenso werden ich und meine 3 Einheiten Ihnen zur Verfügung stehen. Alles ältere, aber durchaus kampfstarke Schiffe. Und meine Crews sind kampferfahren.
Richard lehnte sich langsam zurück.
RR: Und warum tun Sie das, speziell Sie, Remington?
Re: Warum fragen Sie?
RR: Nun man sollte doch meinen, dass ein Mann wie Sie sich einem Renegaten wie mir, nicht aus religiösen Gründen anschließt!?
Remington lachte dröhnend.
Re: Nein, für wahr nicht. Ich tue es für meinen Auftraggeber für den, der mein Leben gerettet hat und mich bezahlt. Er befiehlt, zahlt, rüstet aus und ich kämpfe für Ihn.
RR: Und um wenn handelt es sich bei diesem altruistischen Philanthropen?
Remington lachte wieder.
Re: Um den gleichen Typen, der Ihnen eine Botschaft zugesandt hat.
RR: Und hat diese Person auch einen Namen?
Re: Bestimmt hat er einen Namen. Den ich jedoch nicht kenne. Aber er will Ihnen persönlich eine Nachricht überbringen.
RR: Ach und wie soll dies bewerkstelligt werden?
Remington grinste und zog aus seiner Tasche einen kleinen Würfel.
Kavun , welcher mit skeptischer Mine sich an einen Träger des Raums gelehnt hatte, pfiff durch die Zähne.
Ka: Wow, ein KM225 Hypercom. Das ist State-of-the-art.
Re: Vor der Kontaktaufnahme soll ich Ihnen noch etwas zeigen. Sie haben sicherlich das kleine Rätsel, dass der Boss Ihnen geschickt hat, gelöst.
RR: Und wenn es so wäre?
Statt einer Antwort, aktivierte Remington das Hypercom. Vor Richards Augen entfaltete sich ein Eingabefeld.
Re: Dann geben Sie hier einfach die Lösung des Rätsels ein. Keine Sorge, ich sehe Ihre Eingabe nicht.
Richard nickte langsam und gab dann die Koordinatenfolge ein, welche er aus der verschlüsselten Botschaft extrahiert hatte. Im Holofeld erschien jetzt das Bild eines Schiffes, welche in seiner Form einem langgestreckten Wassertropfen ähnelte.
Kavun stieß zischend die Luft aus.
Ka: Wahhhhh Advanced Griffon Class. Das Neuste vom Neusten!
Re: Ganz recht. Es gibt nur 20 Stück von diesen Fregatten in der Flotte. Modernste Kommunikationssysteme und Sensoren, eine fortgeschrittene Tarnvorrichtung, Transwarp-Antrieb und eine Bewaffnung der Stufe 4.
Ka: Für diese Größe ist das ein Monster.
Re: Zumindest steigert es Ihre Chancen. Ein Geschenk meines „Bosses“ an Sie, von Rabenstein.
RR: Mhmmm und warum tut Ihr „Boss“ das? Warum lässt er mir ein so kostspieliges Geschenk zu kommen?
Re: Das fragen Sie ihn am Besten selbst. Wenn Sie ihn kontaktieren wollen, aktivieren Sie die Com-Taste. Aber es besteht die Bedingung, dass Sie dies nur unter 4 Augen tun. Daher darf ich mich jetzt verabschieden. Ich bin auf meinem Schiff und erwarte Ihre Anweisungen.
Remington verneigte sich kurz und eilte aus dem Raum.
Es blieb volle 5min. still. Dann wandte sich Richard an Kavun.
RR: Kavun, wärest Du in der Lage die Kommunikation zurück zu verfolgen?
Ka: Müsste ich ausprobieren. Aber Euer Exzellenz, wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen, geht das nur, wenn ich nicht im Raum bin. Diese Hypercoms haben Umgebungssensoren und wenn der Privatmodus aktiviert werden soll, dann ist dies nur möglich, wenn nur eine Person im Raum ist. Ich würde, mit Eurer Erlaubnis, vom Com-Raum aus versuchen, das Signal zu verfolgen.
RR: Gut. Die Person, welche ich jetzt kontaktieren werde, weiß mehr über mich, als ich über ihn. Ein Zustand der mich nicht behagt.
Ka: Ich gebe mein Bestes.
Kavun verließ den Raum, Richard wartete noch ein paar Minuten, dann aktivierte er den Kontaktruf. In dem Holofeld erschien das Gesicht von Sir Walter Waltham.
Wa: Ich grüße Sie Euer Exzellenz.
Richard lächelte wölfisch
RR: Ich grüße auch Sie. Leider ist mir Ihr Name nicht bekannt.
Wa: Oh Sie kennen meinen Namen. Wir haben uns schon einmal getroffen. Vor langer Zeit, an einem Ort der Lehre und des Wissens. Wenn Sie ein wenig in Ihrer Vergangenheit graben, werden Sie mich finden. Doch das ist lange her und heute ist heute und Namen sind unwichtig. Es gibt drängendere Dinge. Wie ich sehe, haben Sie mein kleines Geschenk schon geortet?
RR: Ja in der Tat. Aber Sie kennen sicherlich das Sprichworte: Traue niemals Griechen, welche mit Geschenken kommen.
Wa: Das ist wahr. Aber Geschenke können auch ein Beweis der Vertrauens sein.
RR: Vertrauen? Warum soltte ich Ihnen vertrauen, oder Sie mir?
Wa: Gegenfrage, vertrauen Sie sich selbst?
RR: Ich vertraue dem Herrn. Ich weiß mich in seiner Hand. Und wo wir bei Wissen sind. Ich weiß nicht viel über Sie, außer dass Sie über immense Ressourcen verfügen müssen. Da fragt man sich doch, warum so eine Person, ein solches Geschenk einem ihm Unbekannten macht? Zumal einem Unbekannten wie mir ! Was bezwecken Sie damit ? Ich bin ja nun mal kein Söldner oder Pirat.
Wa: Eine berechtigte Frage. Ich will es einmal so sagen. Ich kenne Sie. Ich habe Ihren Weg verfolgt. Bis zu Ihren Tod. Und Ihrem Wiederauftauchen. Und daher habe ich den Eindruck, dass Sie für das Schicksal, die Zukunft der Galaxis wichtig, sehr wichtig sind. Und in diese Zukunft investiere ich. Und selbst wenn dies unser einziger Kontakt sein sollte, selbst wenn Sie mein Geschenk nicht annehmen, so lohnt sich der Aufwand. Denn was ich Ihnen gebe, kriegt das Imperium nicht. Dann weiß ich, dass meine Investitionen sich lohnen.
RR: Interessant, wenn auch reichlich unkonventionell. Ich wurde noch nie als Investition angesehen.
Waltham lächelte böse.
Wa: Wir alle sind Investitionen. Investitionen in die Zukunft der Galaxis. Investitionen einer höheren Macht.
RR: Eine sehr eigenwillige, aber auch aufschlussreiche Sicht der Dinge.
Wa: Jeder hat seine Sicht der Dinge. Nun Euer Exzellenz. Wenn Sie das Schiff, mein Geschenk annehmen wollen, dann kommen Sie zu den Ihnen bekannten Koordinaten. Ich erwarte Sie dort mit dem Schwesterschiff Ihres Geschenks. Ich habe die Ehre, Ihnen einen guten und gesegneten Abend zu wünschen.
Das Bild erlosch und eine kleine Rauchwolke stieg vom Hypercom auf. Das Gerät hatte sich selbst zerstört.
Richard blickte ein Zeit lang ins Leere, dann aktivierte er das Intercom.
RR: Kavun, konntest Du das Signal zurück verfolgen?
Ka: Nur bis zur 2. Relaisstation. Dann wurde die Verschlüsselung stark erhöht und der Modus radikal verändert. Sehr clever durchgeführt und nicht zu knacken.
RR: Danke, das habe ich mir schon gedacht. Erwarte weitere Anweisungen.
Richard lehnte sich zurück und sann über die Situation nach. Dann straffte er sich, aktivierte das schiffsweite Com und gab seine Befehle.
![[Bild: Signatur-Waltham.jpg]](http://www.uss-saipan.de/Signatur-Waltham.jpg)
