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		<title><![CDATA[Central Terminal - *** USS Jean-Luc Picard ***]]></title>
		<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/</link>
		<description><![CDATA[Central Terminal - https://www.uss-saipan.de/FORUM]]></description>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 16:06:54 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 19 - Sareth / NPCs]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=759</link>
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 10:58:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=759</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> *** Auf Caernis Prime ***</span></span></span><br />
<br />
Flankiert von Mönchen, die ihre kleinen, kugelartigen Leuchten trugen, betraten Professor Capranyi, ich und zwei Vertreter der Aktivisten das Kloster. Die übrigen Männer und Frauen aus der Gruppe waren vor den Mauern verblieben. Einige protestierten mit lauten Sprechchören. Eine Situation, die mir nicht gefiel, zumal mir der Führer der Gruppe, ein gewisser Gapa, unterdessen Einblick in ein anderes Problem gegeben hatte. Die Aktivisten die sich ‚Nachfolger des Lichtes‘ nannten, wollten in der Tat durch die Drohung des Angriffs auf das Kloster ihre Regierung zur Umkehr vom Weg der ‚Geldgier‘ bewegen. Aber Gapa wusste, dass Gegner ihrer Gruppe Maulwürfe bei ihnen eingeschleust hatten. Maulwürfe, deren Agenda es war, die Situation auf jeden Fall eskalieren zu lassen, um Beta Pavonis einen Vorwand zum Eingreifen wegen terroristischer Aktivitäten zu liefern und dann Caernis Prime zu annektieren. Doch wer von den Aktivisten es war, hatte er noch nicht herausgefunden. Wir hofften, dass es zu keinen Gewaltakten kam, während wir nach dem Artefakt forschten. Die Mönche hatten sich gegenüber den Aktivisten niedergelassen und beteten – ein spiritueller Schutzwall.<br />
<br />
Wir anderen vier hatten den Bereich zwischen äußerer und innerer Mauer, in dem sich zahlreiche Werkstätten befanden, hinter uns gelassen. Der Sitte des Klosters gemäß durften wir nur kleine Schritte tun und mussten den Kopf gesenkt halten. Ich sah, wie Professor Capranyi trotzdem öfters heimliche Blicke auf die kulturellen Schätze ringsum warf, die ja sonst niemand zu Gesicht bekam. Für einen Kulturwissenschaftler eine schmerzliche Sache: an einem traumhaften Fundort zu sein und nichts sehen zu dürfen! Vermutlich versuchte er, sich wenigstens einige der rituellen Tattoos der Mönche einzuprägen!<br />
<br />
Vor dem Haupteingang zum Innenbereich mussten wir warten. Der Ältesten der kleinen Mönchsgemeinschaft vollzog einige für uns nicht näher deutbare Handlungen und wandte sich erst dann zu uns um.<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/KlosterCaernisPrime" loading="lazy"  alt="[Bild: KlosterCaernisPrime]" class="mycode_img" /><br />
 <br />
„Nur weil ich eine Vision von den Höchsten Gebern bekommen habe, ist es euch als Fremden erlaubt, in unser Heiligtum einzutreten“, erklärte er. „Aber ihr müsst eure Schuhe ausziehen und euer Haupt bedecken.“ Er verteilte Tücher, die wir über die Köpfe legen sollten. Angesichts der Eiseskälte war ‚barfuß‘ keine sonderlich einladende Option, aber nun … Es blieb keine Wahl!<br />
<br />
So standen wir wenig später innerhalb der alten Mauern. Ich legte dem Ältesten noch einmal unser Anliegen und die Gefahren, die dem Kloster im Moment drohten, dar.<br />
<br />
„Wir verfolgen das Geschehen mit großer Sorge“, erwiderte er, während sein Blick die Vertreter der Aktivisten streifte. „Wir sehen die Fremden, hören ihren Lärm, spüren die Unordnung, die mit ihnen zieht. Dies ist ein Ort des Friedens. Für alle. Für die Kinder von Caernis Prime. Alpha und Beta Pavonis.“<br />
<br />
„Das ist auch unser Anliegen. Genau darum sind wir hier. Damit Caernis Prime ein Ort des Friedens bleibt“, versicherte ich. „Wir glauben, dass das heilige Patama den Konfliktparteien diesen Weg aufzeigen kann.“<br />
<br />
„Das Patama ist eine Lehre. Wenn die Höchsten Geber jemandem Gnade schenken, erkennt er das Patama und folgt dem heiligen Weg.“<br />
<br />
Professor Capranyi war zu uns getreten. „Mit Verlaub, Ehrwürden… Exzellenz…“ Er wusste nicht, wie die korrekte Anrede lautete und optierte für das Feierlichste, was ihm einfiel. „Ich glaube aufgrund langjähriger Forschungen annehmen zu können, dass das Patama ein reelles Artefakt ist. Aufzeichnungen über den Aufbruch von Caernis Prime. Aufzeichnungen, die das gemeinsame Erbe der Auswanderer zeigen, ihren gemeinsamen Anspruch, und damit das Fundament für dauerhafte Friedensverhandlungen sein könnten.“<br />
<br />
„Wenn unsere Regierung denn hört“, brummte einer der Aktivisten hinter mir. „Die Herren glauben doch, dass sie die Wahrheit längst verinnerlicht haben! Genau wie die Obersten Führer von Alpha Pavonis. Was soll irgendein Artefakt ändern? Wir vergeuden hier unsere Zeit.“ Sein Begleiter warf ihm einen finsteren Blick zu.<br />
<br />
„Das Patama ein Artefakt?“ Der Älteste der Mönche sah uns bestürzt an. „Von diesem Irrglauben habe ich gelesen, ja…“ <br />
<br />
Professor Capranyi überging das religiöse Problem mit wissenschaftlichen Erklärungen, als stünde er im Hörsaal: „Aufgrund der Aufzeichnungen von Tessima und den  Petroglyphen des Alten Ordens auf Alpha Pavonis geht die Forschung davon aus, dass es sich bei dem Patama um einen alten Datenspeicher handelt. Dass die Lesart von K’umr’ava eben nicht wie im neueren Sprachgebrach Weg oder Lehre bedeutet, sondern ‚das Auszulesende‘, also ein Speicher. Und dieser Speicher muss sich im Gebäude der alten Zentralregierung befunden haben. Die ich wiederum aufgrund eigener Forschungsarbeiten teilweise unter diesem Kloster vermute.“<br />
<br />
„Dieser alte Speicher – wenn er noch existiert – könnte die Verständigung Ihrer Völker bringen“, setzte ich hinzu, weil ich die ängstlichen und skeptischen Mienen der Mönche erkannte. „Und in diesem Sinne ist er doch eine Lehre, ein Weg, nicht wahr? Die Aufzeichnungen müssen sich nicht widersprechen.“<br />
<br />
Der Älteste neigte zumindest interessiert den Kopf. „Unser Heiligtum steht auf den Grundmauern des alten Observatoriums im Zentrum des Regierungspalastes“, bestätigte er dann vorsichtig. „Aber alle anderen Mauern sind unter dem Gletscher und Geröll begraben. Selbst wenn eure Suche den Weg des Frieden bringen könnte – all unsere Lebenszeiten würden nicht ausreichen, das Patama zu suchen. Und überdies, es ist uns nicht gestattet, die Unverletzlichkeit dieser Mauern und des Bodens zu entweihen.“<br />
<br />
„Wir verfügen über Technologien, die die Unverletzlichkeit der Mauern und des Bodens gewährleisten würde“, ergriff ich das Wort. „Niemand braucht mit Hacke und Schaufel hier alles umzugraben.“<br />
<br />
„Handelt es sich um ein Speichermedium aus der Prä-Exodus-Ära, wurden bestimmte Metalle und Kunststoffe zu seiner Herstellung benutzt, die wir leicht anmessen können“, erklärte Professor Capranyi. Einer der Mönche nickte langsam, alle anderen blickten verständnislos drein. Speichermedien, gleich welcher Ära, hatten hier keinen Platz.<br />
<br />
„Das kann ich nicht gestatten“, sagte der Älteste. „Nicht, ohne mich zuvor mit allen Brüdern zu beraten und vor allem die Höchsten Geber zu befragen! Ich muss meditieren und-„<br />
<br />
In diesem Moment wurde eine der seitlichen Pforten aufgerissen und ein junger Mönch rannte in das Atrium. „Erhabenster!“ Er warf sich vor dem Ältesten nieder. „Auf dem Gipfel des heiligen Berges, Erhabenster! Das Wunder der silbernen Schlangen!“<br />
<br />
„Ein Zeichen, ein Zeichen!“ hörte ich einige der Mönche erschrocken flüstern.<br />
<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">*** An Bord der Picard / Brücke ***</span></span></span><br />
<br />
LaSalles bestens inszeniertes ‚Zauberkunststück‘ begann Wirkung zu zeigen. Als Mort Caldred die wütende Stimme Zva Makumas von Alpha Pavonis über die Brücke klingen hörte, fragte er sich allerdings, ob es die gewünschte Wirkung sein würde…<br />
<br />
+ Was ist das für eine Blasphemie? + fauchte er, während der Bildschirm wie immer dunkel blieb, da die religiöse Fraktion von Alpha Pavonis ablehnte, ihre Gesichter ‚Ungläubigen‘ zu zeigen.<br />
<br />
Mort Caldred stellte anerkennend fest, dass LaSalle die Ruhe selbst war. „Captain Makuma. Ich weiß nicht, worauf Sie abzielen. Würden Sie uns bitte aufklären? Wie Ihre Sensoren sicher anzeigen befindet sich die Picard wie verabredet auf dem Rückzug.“<br />
<br />
+ Dieses Schleichen nennen Sie Rückzug?! Und was soll- +<br />
<br />
Die Übertragung wurde unterbrochen, weil sich nun ein wütender Kommandant Giffris von der Abordnung von Beta Pavonis dazwischen schaltete. + Föderation! + knarzte er und beugte sich in Richtung seiner Kom, als könne er LaSalle persönlich an die Kehle gehen + was soll diese Scharlatanerie? Glauben Sie vielleicht, einen aufgeklärten Mann wie mich mit solchem Humbug beeindrucken zu können? +<br />
<br />
…<br />
 <br />
(Ok, LaSalle, du bist dran, deinen Plan mit diesem Zauberkunststück zu entfalten =))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> *** Auf Caernis Prime ***</span></span></span><br />
<br />
Flankiert von Mönchen, die ihre kleinen, kugelartigen Leuchten trugen, betraten Professor Capranyi, ich und zwei Vertreter der Aktivisten das Kloster. Die übrigen Männer und Frauen aus der Gruppe waren vor den Mauern verblieben. Einige protestierten mit lauten Sprechchören. Eine Situation, die mir nicht gefiel, zumal mir der Führer der Gruppe, ein gewisser Gapa, unterdessen Einblick in ein anderes Problem gegeben hatte. Die Aktivisten die sich ‚Nachfolger des Lichtes‘ nannten, wollten in der Tat durch die Drohung des Angriffs auf das Kloster ihre Regierung zur Umkehr vom Weg der ‚Geldgier‘ bewegen. Aber Gapa wusste, dass Gegner ihrer Gruppe Maulwürfe bei ihnen eingeschleust hatten. Maulwürfe, deren Agenda es war, die Situation auf jeden Fall eskalieren zu lassen, um Beta Pavonis einen Vorwand zum Eingreifen wegen terroristischer Aktivitäten zu liefern und dann Caernis Prime zu annektieren. Doch wer von den Aktivisten es war, hatte er noch nicht herausgefunden. Wir hofften, dass es zu keinen Gewaltakten kam, während wir nach dem Artefakt forschten. Die Mönche hatten sich gegenüber den Aktivisten niedergelassen und beteten – ein spiritueller Schutzwall.<br />
<br />
Wir anderen vier hatten den Bereich zwischen äußerer und innerer Mauer, in dem sich zahlreiche Werkstätten befanden, hinter uns gelassen. Der Sitte des Klosters gemäß durften wir nur kleine Schritte tun und mussten den Kopf gesenkt halten. Ich sah, wie Professor Capranyi trotzdem öfters heimliche Blicke auf die kulturellen Schätze ringsum warf, die ja sonst niemand zu Gesicht bekam. Für einen Kulturwissenschaftler eine schmerzliche Sache: an einem traumhaften Fundort zu sein und nichts sehen zu dürfen! Vermutlich versuchte er, sich wenigstens einige der rituellen Tattoos der Mönche einzuprägen!<br />
<br />
Vor dem Haupteingang zum Innenbereich mussten wir warten. Der Ältesten der kleinen Mönchsgemeinschaft vollzog einige für uns nicht näher deutbare Handlungen und wandte sich erst dann zu uns um.<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/KlosterCaernisPrime" loading="lazy"  alt="[Bild: KlosterCaernisPrime]" class="mycode_img" /><br />
 <br />
„Nur weil ich eine Vision von den Höchsten Gebern bekommen habe, ist es euch als Fremden erlaubt, in unser Heiligtum einzutreten“, erklärte er. „Aber ihr müsst eure Schuhe ausziehen und euer Haupt bedecken.“ Er verteilte Tücher, die wir über die Köpfe legen sollten. Angesichts der Eiseskälte war ‚barfuß‘ keine sonderlich einladende Option, aber nun … Es blieb keine Wahl!<br />
<br />
So standen wir wenig später innerhalb der alten Mauern. Ich legte dem Ältesten noch einmal unser Anliegen und die Gefahren, die dem Kloster im Moment drohten, dar.<br />
<br />
„Wir verfolgen das Geschehen mit großer Sorge“, erwiderte er, während sein Blick die Vertreter der Aktivisten streifte. „Wir sehen die Fremden, hören ihren Lärm, spüren die Unordnung, die mit ihnen zieht. Dies ist ein Ort des Friedens. Für alle. Für die Kinder von Caernis Prime. Alpha und Beta Pavonis.“<br />
<br />
„Das ist auch unser Anliegen. Genau darum sind wir hier. Damit Caernis Prime ein Ort des Friedens bleibt“, versicherte ich. „Wir glauben, dass das heilige Patama den Konfliktparteien diesen Weg aufzeigen kann.“<br />
<br />
„Das Patama ist eine Lehre. Wenn die Höchsten Geber jemandem Gnade schenken, erkennt er das Patama und folgt dem heiligen Weg.“<br />
<br />
Professor Capranyi war zu uns getreten. „Mit Verlaub, Ehrwürden… Exzellenz…“ Er wusste nicht, wie die korrekte Anrede lautete und optierte für das Feierlichste, was ihm einfiel. „Ich glaube aufgrund langjähriger Forschungen annehmen zu können, dass das Patama ein reelles Artefakt ist. Aufzeichnungen über den Aufbruch von Caernis Prime. Aufzeichnungen, die das gemeinsame Erbe der Auswanderer zeigen, ihren gemeinsamen Anspruch, und damit das Fundament für dauerhafte Friedensverhandlungen sein könnten.“<br />
<br />
„Wenn unsere Regierung denn hört“, brummte einer der Aktivisten hinter mir. „Die Herren glauben doch, dass sie die Wahrheit längst verinnerlicht haben! Genau wie die Obersten Führer von Alpha Pavonis. Was soll irgendein Artefakt ändern? Wir vergeuden hier unsere Zeit.“ Sein Begleiter warf ihm einen finsteren Blick zu.<br />
<br />
„Das Patama ein Artefakt?“ Der Älteste der Mönche sah uns bestürzt an. „Von diesem Irrglauben habe ich gelesen, ja…“ <br />
<br />
Professor Capranyi überging das religiöse Problem mit wissenschaftlichen Erklärungen, als stünde er im Hörsaal: „Aufgrund der Aufzeichnungen von Tessima und den  Petroglyphen des Alten Ordens auf Alpha Pavonis geht die Forschung davon aus, dass es sich bei dem Patama um einen alten Datenspeicher handelt. Dass die Lesart von K’umr’ava eben nicht wie im neueren Sprachgebrach Weg oder Lehre bedeutet, sondern ‚das Auszulesende‘, also ein Speicher. Und dieser Speicher muss sich im Gebäude der alten Zentralregierung befunden haben. Die ich wiederum aufgrund eigener Forschungsarbeiten teilweise unter diesem Kloster vermute.“<br />
<br />
„Dieser alte Speicher – wenn er noch existiert – könnte die Verständigung Ihrer Völker bringen“, setzte ich hinzu, weil ich die ängstlichen und skeptischen Mienen der Mönche erkannte. „Und in diesem Sinne ist er doch eine Lehre, ein Weg, nicht wahr? Die Aufzeichnungen müssen sich nicht widersprechen.“<br />
<br />
Der Älteste neigte zumindest interessiert den Kopf. „Unser Heiligtum steht auf den Grundmauern des alten Observatoriums im Zentrum des Regierungspalastes“, bestätigte er dann vorsichtig. „Aber alle anderen Mauern sind unter dem Gletscher und Geröll begraben. Selbst wenn eure Suche den Weg des Frieden bringen könnte – all unsere Lebenszeiten würden nicht ausreichen, das Patama zu suchen. Und überdies, es ist uns nicht gestattet, die Unverletzlichkeit dieser Mauern und des Bodens zu entweihen.“<br />
<br />
„Wir verfügen über Technologien, die die Unverletzlichkeit der Mauern und des Bodens gewährleisten würde“, ergriff ich das Wort. „Niemand braucht mit Hacke und Schaufel hier alles umzugraben.“<br />
<br />
„Handelt es sich um ein Speichermedium aus der Prä-Exodus-Ära, wurden bestimmte Metalle und Kunststoffe zu seiner Herstellung benutzt, die wir leicht anmessen können“, erklärte Professor Capranyi. Einer der Mönche nickte langsam, alle anderen blickten verständnislos drein. Speichermedien, gleich welcher Ära, hatten hier keinen Platz.<br />
<br />
„Das kann ich nicht gestatten“, sagte der Älteste. „Nicht, ohne mich zuvor mit allen Brüdern zu beraten und vor allem die Höchsten Geber zu befragen! Ich muss meditieren und-„<br />
<br />
In diesem Moment wurde eine der seitlichen Pforten aufgerissen und ein junger Mönch rannte in das Atrium. „Erhabenster!“ Er warf sich vor dem Ältesten nieder. „Auf dem Gipfel des heiligen Berges, Erhabenster! Das Wunder der silbernen Schlangen!“<br />
<br />
„Ein Zeichen, ein Zeichen!“ hörte ich einige der Mönche erschrocken flüstern.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">*** An Bord der Picard / Brücke ***</span></span></span><br />
<br />
LaSalles bestens inszeniertes ‚Zauberkunststück‘ begann Wirkung zu zeigen. Als Mort Caldred die wütende Stimme Zva Makumas von Alpha Pavonis über die Brücke klingen hörte, fragte er sich allerdings, ob es die gewünschte Wirkung sein würde…<br />
<br />
+ Was ist das für eine Blasphemie? + fauchte er, während der Bildschirm wie immer dunkel blieb, da die religiöse Fraktion von Alpha Pavonis ablehnte, ihre Gesichter ‚Ungläubigen‘ zu zeigen.<br />
<br />
Mort Caldred stellte anerkennend fest, dass LaSalle die Ruhe selbst war. „Captain Makuma. Ich weiß nicht, worauf Sie abzielen. Würden Sie uns bitte aufklären? Wie Ihre Sensoren sicher anzeigen befindet sich die Picard wie verabredet auf dem Rückzug.“<br />
<br />
+ Dieses Schleichen nennen Sie Rückzug?! Und was soll- +<br />
<br />
Die Übertragung wurde unterbrochen, weil sich nun ein wütender Kommandant Giffris von der Abordnung von Beta Pavonis dazwischen schaltete. + Föderation! + knarzte er und beugte sich in Richtung seiner Kom, als könne er LaSalle persönlich an die Kehle gehen + was soll diese Scharlatanerie? Glauben Sie vielleicht, einen aufgeklärten Mann wie mich mit solchem Humbug beeindrucken zu können? +<br />
<br />
…<br />
 <br />
(Ok, LaSalle, du bist dran, deinen Plan mit diesem Zauberkunststück zu entfalten =))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 18 Varok / NPC's]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=756</link>
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 19:50:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=44">Varok</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=756</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">USS. Picard / Brücke</span><br />
<br />
Lieutenant Varok hatte gerade den Bereitschaftsraum des Captains verlassen und näherte sich dem Captains Chair, in dem XO Quimby Platz genommen hatte.<br />
<br />
Va: Mister Quimby, Admr. LaSalle wünscht meinen Verbleib an Bord bis… bis Admr. t’Khellian wieder … „da ist“… Würden Sie mir freundlicherweise den Namen und Aufenthaltsort des Quartiermeisters verraten, damit er mir ein Quartier zuweisen kann? Des Weiteren wäre es freundlich mich einer Schichtroutine zuzuteilen… Der Admiral wünscht mich in der Position des psychologischen Analysten in der Taktik, sowie als regulärer Counselor. Und… ich benötige vollständigen Zugriff auf den Schiffscomputer und die Missionslogbücher… Vielen Dank… “<br />
<br />
Quimby beugte sich im Sessel vor ohne Varok anzusehen.<br />
<br />
Qu: „Natürlich, Lieutenant… Das Büro des Quartiermeisters befindet sich auf Deck 7 und sein Name ist Lt. Trax… Computer… Lieutenant Varok tr’Khallion wird ab sofort als Counselor und psychologischer Analyst und Mitglied der Mannschaft geführt… Seine Zugriffsrechte entsprechen dem Standard-Missionsprotokoll für temporär versetzte Sternenflottenoffiziere…“<br />
<br />
Comp: „Verstanden…“<br />
<br />
Qu: „Morgen früh, 6 Uhr, Dienstbeginn auf der Brücke in der Alpha-Schicht, Ihr Platz wird dieser da, zur Linken des Captains sein, oder die zweite taktische Konsole im rückwärtigen Bereich sein. Bis dahin … beziehen Sie Ihr Quartier, lesen Sie sich in unsere Missionslogs ein und seien Sie bitte pünktlich morgen früh… Wegtreten“<br />
<br />
Varok nickte und begab sich zum Turbolift. Er betrat diesen und machte sich auf zum Deck Sieben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ortswechsel / USS. Picard / Deck Sieben</span><br />
<br />
Wenige Meter entfernt vom Turbolift befand sich Lt. Trax‘ Büro.<br />
<br />
Va: „Lieutenant Trax, schön Sie anzutreffen… Ich bin neu an Bord und benötige ein Quartier, sowie ein Büro, dass ich zum Counselor-Office umgestalten kann – vorzugsweise auf dem gleichen Deck … beide mit Standard-Computerterminals bestückt.“<br />
<br />
Lt. Trax lächelt und schaut in ihren Computer.<br />
<br />
Tr: „Deck 9, Quartier 43… und Quartier 56 als Büro…“, sagt sie lächelnd… „… unsere Quartiere sind standardmäßig mit Computern ausgerüstet…“<br />
<br />
Varok lächelt zurück und nickt zum Abschied, dann geht er zurück zum Turbolift, um sich sein Quartier anzuschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">USS. Picard / Brücke</span><br />
<br />
Lieutenant Varok hatte gerade den Bereitschaftsraum des Captains verlassen und näherte sich dem Captains Chair, in dem XO Quimby Platz genommen hatte.<br />
<br />
Va: Mister Quimby, Admr. LaSalle wünscht meinen Verbleib an Bord bis… bis Admr. t’Khellian wieder … „da ist“… Würden Sie mir freundlicherweise den Namen und Aufenthaltsort des Quartiermeisters verraten, damit er mir ein Quartier zuweisen kann? Des Weiteren wäre es freundlich mich einer Schichtroutine zuzuteilen… Der Admiral wünscht mich in der Position des psychologischen Analysten in der Taktik, sowie als regulärer Counselor. Und… ich benötige vollständigen Zugriff auf den Schiffscomputer und die Missionslogbücher… Vielen Dank… “<br />
<br />
Quimby beugte sich im Sessel vor ohne Varok anzusehen.<br />
<br />
Qu: „Natürlich, Lieutenant… Das Büro des Quartiermeisters befindet sich auf Deck 7 und sein Name ist Lt. Trax… Computer… Lieutenant Varok tr’Khallion wird ab sofort als Counselor und psychologischer Analyst und Mitglied der Mannschaft geführt… Seine Zugriffsrechte entsprechen dem Standard-Missionsprotokoll für temporär versetzte Sternenflottenoffiziere…“<br />
<br />
Comp: „Verstanden…“<br />
<br />
Qu: „Morgen früh, 6 Uhr, Dienstbeginn auf der Brücke in der Alpha-Schicht, Ihr Platz wird dieser da, zur Linken des Captains sein, oder die zweite taktische Konsole im rückwärtigen Bereich sein. Bis dahin … beziehen Sie Ihr Quartier, lesen Sie sich in unsere Missionslogs ein und seien Sie bitte pünktlich morgen früh… Wegtreten“<br />
<br />
Varok nickte und begab sich zum Turbolift. Er betrat diesen und machte sich auf zum Deck Sieben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ortswechsel / USS. Picard / Deck Sieben</span><br />
<br />
Wenige Meter entfernt vom Turbolift befand sich Lt. Trax‘ Büro.<br />
<br />
Va: „Lieutenant Trax, schön Sie anzutreffen… Ich bin neu an Bord und benötige ein Quartier, sowie ein Büro, dass ich zum Counselor-Office umgestalten kann – vorzugsweise auf dem gleichen Deck … beide mit Standard-Computerterminals bestückt.“<br />
<br />
Lt. Trax lächelt und schaut in ihren Computer.<br />
<br />
Tr: „Deck 9, Quartier 43… und Quartier 56 als Büro…“, sagt sie lächelnd… „… unsere Quartiere sind standardmäßig mit Computern ausgerüstet…“<br />
<br />
Varok lächelt zurück und nickt zum Abschied, dann geht er zurück zum Turbolift, um sich sein Quartier anzuschauen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 17 /  LaSalle]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=755</link>
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 11:13:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=7">Robert Vandenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=755</guid>
			<description><![CDATA[NRPG:<br />
<br />
Hehehe das fängt ja vielversprechend an. Dann wollen wir mal.<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
USS Picard / Bereitschaftsraum des Captains<br />
<br />
LaSalle lächelte ein Totenkopflächeln.<br />
<br />
LS: Versteckspiel? Wenn es so einfach wäre  Lt Varok. Und belogen? Dazu müsste ich das ganze Bild kennen. Ich kenne nur die lokale Situation Was ich aber sagen kann. Was hier läuft ist nicht weniger als der Versuch, einen Religionskrieg zu verhindern, in den sich dann externe Kräfte, auch aus der Föderation, einmischen werden. Und wie immer geht es um das alte Lied: Macht, Gewinn etc. Und wir versuchen das, ohne die oberste Direktive vollständig zu verletzen und ohne Aufsehen zu erregen.<br />
Ich kann Ihnen nicht alle Fakten nennen, es gibt da gewisse Anweisungen seitens der Flottenleitung. Was die Vorgänge im HQ betrifft, so kann ich nur spekulieren, dass die Nachricht, welch auch Sie hier her geführt hat, der Grund für Aktionen des OBH war, welche wiederum DeRaaf nicht gefallen hat. Was das war, da kann auch ich nur spekulieren.<br />
Va: Da sind reichlich spärliche Informationen.<br />
LS: Ich kann Ihnen leider nicht mehr Informationen bieten. Und die Geheimnisse die ich evtl. habe, sind Dienstgeheimnisse, die ich nicht preisgeben darf.<br />
Va: Ich verstehe Sir. Die Ehrlichkeit gebietet mir aber auch, Ihnen mitzuteilen Sir, dass ich mir die Informationen besorgen könnte, wenn ich wollte was ich nicht tun werde und will.<br />
<br />
LaSalle grinste böse.<br />
<br />
LS: Natürlich könnten Sie das tun, was Sie nicht tun werden. Denn das zu tun hätte nicht nur dienstliche Folgen. Aber das ist Ihnen ja klar.<br />
Va: Das ist mir völlig klar, Sir. Und da benötige ich keine Erinnerung.<br />
LS: Sie bevorzugen also eine klare, deutliche Kommunikation, wenn ich Ihre Antwort korrekt interpretiere ?<br />
Va: Ja Sir.<br />
LS: Nun gut. Dann hier mein Angebot: Sie werden, bis Fleet-Admiral t´Khellian etwas anderes entscheidet, an Bord der Picard-B die Position des psychologischen Analysten im taktischen Bereich abdecken. Sie werden außerdem als Counselor ihren Dienst normal führen. Sie reporten aber an XO Quimby. Arbeiten Sie sich in die bisherigen Logs der Mission ein und ziehen Sie Ihre Schlüsse. Wenn Sie wollen! <br />
Va: Das ist eine Position Sir,  mit einem sehr hohen Vertrauensvorschuss und großer Verantwortung.<br />
LS: Das ist eine Position für den Sie qualifiziert sind. Nicht mehr, aber definitiv auch nicht weniger.<br />
Va: Das klingt nach einer gewissen Reserviertheit gegenüber mir, Sir.<br />
LS: Sie wollten kommunikative Klarheit. Reserviertheit ? Nein. Bei mir zählt im Dienst nur das Ergebnis und genau das wird auch von mir verlangt. Persönliche Präferenzen kann ich mir im Dienst nicht leisten. Aber das muss jeder selbst wissen. Bedenken Sie: Ich kenne nur Ihre Personalakte. Ich kenne Sie weder persönlich, noch kenne ich Ihre Arbeitsweise. Ich hab nur die dürren Fakten aus der Akte und Ihr Verhalten gegenüber mir in den letzten Minuten. Und wie Sie schon sagten: Auch ich habe mich einer jahrelang antrainierten Technik bedient, dem Lesen von Mikroreaktionen in Stimme und Habitus des Gegenüber. Und daher sehe ich Sie in genau dieser Position. Noch Fragen?<br />
Va: Derzeit nicht.<br />
LS: Gut. Und noch ein Wort der Warnung. Wenn Sie sich in der Nähe vom Mr. Caldred befinden. Keine telepathische Aktivität ! Ich möchte Sie nicht auf der Krankenstation sehen.<br />
Va: Ich versehe Sir.<br />
LS: Nun gut, Sie haben den heutigen Abend um sich zu überlegen, ob Sie die Position annehmen. Wenn ja, besorge ich die Freigaben. Bis dahin, wegtreten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[NRPG:<br />
<br />
Hehehe das fängt ja vielversprechend an. Dann wollen wir mal.<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
USS Picard / Bereitschaftsraum des Captains<br />
<br />
LaSalle lächelte ein Totenkopflächeln.<br />
<br />
LS: Versteckspiel? Wenn es so einfach wäre  Lt Varok. Und belogen? Dazu müsste ich das ganze Bild kennen. Ich kenne nur die lokale Situation Was ich aber sagen kann. Was hier läuft ist nicht weniger als der Versuch, einen Religionskrieg zu verhindern, in den sich dann externe Kräfte, auch aus der Föderation, einmischen werden. Und wie immer geht es um das alte Lied: Macht, Gewinn etc. Und wir versuchen das, ohne die oberste Direktive vollständig zu verletzen und ohne Aufsehen zu erregen.<br />
Ich kann Ihnen nicht alle Fakten nennen, es gibt da gewisse Anweisungen seitens der Flottenleitung. Was die Vorgänge im HQ betrifft, so kann ich nur spekulieren, dass die Nachricht, welch auch Sie hier her geführt hat, der Grund für Aktionen des OBH war, welche wiederum DeRaaf nicht gefallen hat. Was das war, da kann auch ich nur spekulieren.<br />
Va: Da sind reichlich spärliche Informationen.<br />
LS: Ich kann Ihnen leider nicht mehr Informationen bieten. Und die Geheimnisse die ich evtl. habe, sind Dienstgeheimnisse, die ich nicht preisgeben darf.<br />
Va: Ich verstehe Sir. Die Ehrlichkeit gebietet mir aber auch, Ihnen mitzuteilen Sir, dass ich mir die Informationen besorgen könnte, wenn ich wollte was ich nicht tun werde und will.<br />
<br />
LaSalle grinste böse.<br />
<br />
LS: Natürlich könnten Sie das tun, was Sie nicht tun werden. Denn das zu tun hätte nicht nur dienstliche Folgen. Aber das ist Ihnen ja klar.<br />
Va: Das ist mir völlig klar, Sir. Und da benötige ich keine Erinnerung.<br />
LS: Sie bevorzugen also eine klare, deutliche Kommunikation, wenn ich Ihre Antwort korrekt interpretiere ?<br />
Va: Ja Sir.<br />
LS: Nun gut. Dann hier mein Angebot: Sie werden, bis Fleet-Admiral t´Khellian etwas anderes entscheidet, an Bord der Picard-B die Position des psychologischen Analysten im taktischen Bereich abdecken. Sie werden außerdem als Counselor ihren Dienst normal führen. Sie reporten aber an XO Quimby. Arbeiten Sie sich in die bisherigen Logs der Mission ein und ziehen Sie Ihre Schlüsse. Wenn Sie wollen! <br />
Va: Das ist eine Position Sir,  mit einem sehr hohen Vertrauensvorschuss und großer Verantwortung.<br />
LS: Das ist eine Position für den Sie qualifiziert sind. Nicht mehr, aber definitiv auch nicht weniger.<br />
Va: Das klingt nach einer gewissen Reserviertheit gegenüber mir, Sir.<br />
LS: Sie wollten kommunikative Klarheit. Reserviertheit ? Nein. Bei mir zählt im Dienst nur das Ergebnis und genau das wird auch von mir verlangt. Persönliche Präferenzen kann ich mir im Dienst nicht leisten. Aber das muss jeder selbst wissen. Bedenken Sie: Ich kenne nur Ihre Personalakte. Ich kenne Sie weder persönlich, noch kenne ich Ihre Arbeitsweise. Ich hab nur die dürren Fakten aus der Akte und Ihr Verhalten gegenüber mir in den letzten Minuten. Und wie Sie schon sagten: Auch ich habe mich einer jahrelang antrainierten Technik bedient, dem Lesen von Mikroreaktionen in Stimme und Habitus des Gegenüber. Und daher sehe ich Sie in genau dieser Position. Noch Fragen?<br />
Va: Derzeit nicht.<br />
LS: Gut. Und noch ein Wort der Warnung. Wenn Sie sich in der Nähe vom Mr. Caldred befinden. Keine telepathische Aktivität ! Ich möchte Sie nicht auf der Krankenstation sehen.<br />
Va: Ich versehe Sir.<br />
LS: Nun gut, Sie haben den heutigen Abend um sich zu überlegen, ob Sie die Position annehmen. Wenn ja, besorge ich die Freigaben. Bis dahin, wegtreten!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 16 Varok / LaSalle]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=754</link>
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 02:08:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=44">Varok</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=754</guid>
			<description><![CDATA[NRPG: Hoffe es passt und ich erfasse die Figuren vom Wesen her gut genug...<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">USS. Picard / Bereitschaftsraum des Captains</span><br />
<br />
LS: „Dann machen Sie sich einmal auf, Antworten zu finden, Lt.Varok. Auf gutes Gelingen. Wegtreten.“<br />
<br />
Bevor Lt. Varok wegtrat, fragte er mit fester Stimme.<br />
<br />
Va: „Bitte frei sprechen zu dürfen, Sir“<br />
LS: „Nur zu, Counselor… Nur zu“<br />
<br />
Varok straffte die Schultern, seine Stimme fest…<br />
<br />
Va: „Als unser Schiff, die USS. Wolga, das Datenpaket ihres XO Mister Quimby empfangen und ausgewertet hat, bat mich Cpt. Carrington zu einer Unterredung und um meine Meinung als Counselor des Schiffes. Wir beide sind zu dem Schluss gekommen, dass eine Entführung eines Admirals vom Schlage FleetAdmiral t’Khellians, kaum einfach so und unbemerkt von Bord des Flaggschiffs der ersten Flotte geschehen konnte, schon gar nicht von einem Zivilisten, einem Professor, einem Ratsbürokraten… entschuldigen Sie bitte … meine Mutter ist selbst in diesem System tätig… und das mit ihren 115 Jahren. Cpt. Carrington und meine Wenigkeit sind zu dem Schluss gekommen, dass da etwas faul ist – aber aufgrund der angeordneten Funkstille, machte ich den Vorschlag, Jemanden herzuschicken. Leider war der Captain der Meinung, dieser Jemand solle ich sein. Sie sprachen meine Fähigkeiten als Telepath an… Sie haben meine Akte vor sich auf dem Bildschirm – inklusive der medizinischen Testergebnisse, die eigens nach meiner Vereidigung als Kadett gemacht wurden. Was Sie nicht wissen… Ich selbst nutze diese Telepathie nicht oder nur in Ausnahmesituationen – einerseits ist das dem Aenar-Erbe geschuldet, die als pazifistische Spezies ein ungefragtes Eindringen in den Geist verabscheuen, andererseits meiner eigenen moralischen Integrität geschuldet, Sir. Deswegen gab es auch, sagen wir, Dispute zwischen mir und Cpt. Carrington. Schlussendlich hat sich mein Verdacht erhärtet, Sir, nachdem ich die Mitteilung des Verteidigungsministers kurz vor meiner Landung an Bord empfangen habe – die Auswechslung des OBH durch den Minister und dessen Ersetzen mit Admiral McBride… Hier ist etwas faul… Ich erbitte deshalb höflichst um Aufklärung… Sir… Ansonsten bitte ich Sie, mir zu gestatten, zur Wolga zurückzukehren – unverrichteter Dinge zwar. Oder Sie befehligen meine Versetzung hierher… Alles andere wäre sehr… sagen wir verstören und unlogisch… Ich weiß, die Besatzung der Picard besteht aus vielen Nichtsternenflottenpersonal, ich selbst habe mehr Jahre als Zivilist als als Sternenflottenoffizier gearbeitet. Keine Ahnung, ob die Picard einen Counselor benötigt oder nicht, diese Entscheidung obliegt nicht mir… Ich habe, wie Sie wissen auch einen Abschluss als Mediziner und wäre somit auch da nicht umsonst hier an Bord…“<br />
<br />
LS: „Sind Sie fertig?“ <br />
<br />
LaSalle grinste böse.<br />
<br />
La: „Sie haben Schneid, Lieutenant, dass muss ich Ihnen lassen…  Ich stehe einige Gehaltsklassen über Ihnen, wenn wir Gehalt empfangen würden… Sie haben Chuzpe einen Admiral so zu konfrontieren… War ihre vorherige Zurückhaltung und ihr Kleinlaut sein nur gespielt?“<br />
<br />
LaSalle musterte sein Gegenüber mit leicht verkniffenen Augen. Und nun war es der Lieutenant, der lächelte mit einem kleinen diabolischen Funkeln in den Augen.<br />
<br />
Va: „Sie haben mich belogen… Nach dem Willkommen an Bord, war Ihre Verwirrung gespielt und auch Ihre Zustimmung und Wunsch, dass ich bleibe… Denn Sie befürchten, ich könnte hinter ihr Geheimnis kommen…“<br />
<br />
La: „RAUS AUS MEINEM KOPF….“ <br />
<br />
LaSalle tobte, doch Varok blieb ruhig.<br />
<br />
La: „Sie kennen Paragraf 132 Absatz 1 der Strafprozessordung sicherlich. Jeder durch Telepathie erlangte Beweis ist unzulässig und auch alle darauf aufbauenden Beweise…“<br />
<br />
Varok nickte leicht.<br />
<br />
VA: „Natürlich, Sir, Strafrechtsgrundkurs 2 im dritten Jahr an der Akademie… Jedoch beruht meine „These“ nicht auf Telepathie… Sie können gern ihren Computer befragen… mein Kommunikator erstellt durchgehend Scans meines Neo-Cortex und lässt jeden Computer in der Nähe diese speichern… Ich habe mich lediglich einer jahrelang antrainierten Technik bedient, dem Lesen von Mikroreaktionen ihres Körpers. Jede lebende und atmende Person hat sie und wenn man sie richtig liest, kann man erkennen, ob jemand lügt oder etwas verbirgt und mit geschicktem Verhalten oder Fragen, kann man sich zum Kern der Sache vortasten…“<br />
<br />
La: „Ein lebender Lügendetektor….“<br />
<br />
Va: „Simple ausgedrückt… aber korrekt, Sir…“<br />
<br />
Varok legte seinen Kopf etwas schiefer und seine kurzen Antennen bewegten sich langsam nach vorn.<br />
<br />
Va: „Also… Wollen wir das Versteckspiel jetzt beenden? Ich beantworte Ihre Fragen wahrheitsgemäß und Sie, Admiral, bitte meine….“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[NRPG: Hoffe es passt und ich erfasse die Figuren vom Wesen her gut genug...<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">USS. Picard / Bereitschaftsraum des Captains</span><br />
<br />
LS: „Dann machen Sie sich einmal auf, Antworten zu finden, Lt.Varok. Auf gutes Gelingen. Wegtreten.“<br />
<br />
Bevor Lt. Varok wegtrat, fragte er mit fester Stimme.<br />
<br />
Va: „Bitte frei sprechen zu dürfen, Sir“<br />
LS: „Nur zu, Counselor… Nur zu“<br />
<br />
Varok straffte die Schultern, seine Stimme fest…<br />
<br />
Va: „Als unser Schiff, die USS. Wolga, das Datenpaket ihres XO Mister Quimby empfangen und ausgewertet hat, bat mich Cpt. Carrington zu einer Unterredung und um meine Meinung als Counselor des Schiffes. Wir beide sind zu dem Schluss gekommen, dass eine Entführung eines Admirals vom Schlage FleetAdmiral t’Khellians, kaum einfach so und unbemerkt von Bord des Flaggschiffs der ersten Flotte geschehen konnte, schon gar nicht von einem Zivilisten, einem Professor, einem Ratsbürokraten… entschuldigen Sie bitte … meine Mutter ist selbst in diesem System tätig… und das mit ihren 115 Jahren. Cpt. Carrington und meine Wenigkeit sind zu dem Schluss gekommen, dass da etwas faul ist – aber aufgrund der angeordneten Funkstille, machte ich den Vorschlag, Jemanden herzuschicken. Leider war der Captain der Meinung, dieser Jemand solle ich sein. Sie sprachen meine Fähigkeiten als Telepath an… Sie haben meine Akte vor sich auf dem Bildschirm – inklusive der medizinischen Testergebnisse, die eigens nach meiner Vereidigung als Kadett gemacht wurden. Was Sie nicht wissen… Ich selbst nutze diese Telepathie nicht oder nur in Ausnahmesituationen – einerseits ist das dem Aenar-Erbe geschuldet, die als pazifistische Spezies ein ungefragtes Eindringen in den Geist verabscheuen, andererseits meiner eigenen moralischen Integrität geschuldet, Sir. Deswegen gab es auch, sagen wir, Dispute zwischen mir und Cpt. Carrington. Schlussendlich hat sich mein Verdacht erhärtet, Sir, nachdem ich die Mitteilung des Verteidigungsministers kurz vor meiner Landung an Bord empfangen habe – die Auswechslung des OBH durch den Minister und dessen Ersetzen mit Admiral McBride… Hier ist etwas faul… Ich erbitte deshalb höflichst um Aufklärung… Sir… Ansonsten bitte ich Sie, mir zu gestatten, zur Wolga zurückzukehren – unverrichteter Dinge zwar. Oder Sie befehligen meine Versetzung hierher… Alles andere wäre sehr… sagen wir verstören und unlogisch… Ich weiß, die Besatzung der Picard besteht aus vielen Nichtsternenflottenpersonal, ich selbst habe mehr Jahre als Zivilist als als Sternenflottenoffizier gearbeitet. Keine Ahnung, ob die Picard einen Counselor benötigt oder nicht, diese Entscheidung obliegt nicht mir… Ich habe, wie Sie wissen auch einen Abschluss als Mediziner und wäre somit auch da nicht umsonst hier an Bord…“<br />
<br />
LS: „Sind Sie fertig?“ <br />
<br />
LaSalle grinste böse.<br />
<br />
La: „Sie haben Schneid, Lieutenant, dass muss ich Ihnen lassen…  Ich stehe einige Gehaltsklassen über Ihnen, wenn wir Gehalt empfangen würden… Sie haben Chuzpe einen Admiral so zu konfrontieren… War ihre vorherige Zurückhaltung und ihr Kleinlaut sein nur gespielt?“<br />
<br />
LaSalle musterte sein Gegenüber mit leicht verkniffenen Augen. Und nun war es der Lieutenant, der lächelte mit einem kleinen diabolischen Funkeln in den Augen.<br />
<br />
Va: „Sie haben mich belogen… Nach dem Willkommen an Bord, war Ihre Verwirrung gespielt und auch Ihre Zustimmung und Wunsch, dass ich bleibe… Denn Sie befürchten, ich könnte hinter ihr Geheimnis kommen…“<br />
<br />
La: „RAUS AUS MEINEM KOPF….“ <br />
<br />
LaSalle tobte, doch Varok blieb ruhig.<br />
<br />
La: „Sie kennen Paragraf 132 Absatz 1 der Strafprozessordung sicherlich. Jeder durch Telepathie erlangte Beweis ist unzulässig und auch alle darauf aufbauenden Beweise…“<br />
<br />
Varok nickte leicht.<br />
<br />
VA: „Natürlich, Sir, Strafrechtsgrundkurs 2 im dritten Jahr an der Akademie… Jedoch beruht meine „These“ nicht auf Telepathie… Sie können gern ihren Computer befragen… mein Kommunikator erstellt durchgehend Scans meines Neo-Cortex und lässt jeden Computer in der Nähe diese speichern… Ich habe mich lediglich einer jahrelang antrainierten Technik bedient, dem Lesen von Mikroreaktionen ihres Körpers. Jede lebende und atmende Person hat sie und wenn man sie richtig liest, kann man erkennen, ob jemand lügt oder etwas verbirgt und mit geschicktem Verhalten oder Fragen, kann man sich zum Kern der Sache vortasten…“<br />
<br />
La: „Ein lebender Lügendetektor….“<br />
<br />
Va: „Simple ausgedrückt… aber korrekt, Sir…“<br />
<br />
Varok legte seinen Kopf etwas schiefer und seine kurzen Antennen bewegten sich langsam nach vorn.<br />
<br />
Va: „Also… Wollen wir das Versteckspiel jetzt beenden? Ich beantworte Ihre Fragen wahrheitsgemäß und Sie, Admiral, bitte meine….“]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 15 / LaSalle]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=753</link>
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 17:45:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=7">Robert Vandenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=753</guid>
			<description><![CDATA[NRPG:<br />
<br />
Ging jetzt doch schneller.<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
USS Picard / Sicherheitszentrale / 1 h vor der Meldung der Ankunft des Shuttles.<br />
<br />
LaSalle war in das Sicherheitsbüro hineinspaziert und hatte Mort Caldred zu sich gerufen.<br />
Dann hatte er sich vor der Arrestzelle aufgebaut, in der sich noch immer XO Quimby befand.<br />
<br />
LS: Mr. Quimby, ich habe Ihnen etwas Entscheidendes zu eröffnen.<br />
<br />
Quimby schlurfte mit leerem Blick zu Rande des Sicherheitskraftfeldes.<br />
<br />
Qu: Was könnte das schon anderes sein, als das Ende meiner Karriere ?<br />
LS: Das Ende Ihrer Karriere? Wie bitte kommen Sie denn da drauf?<br />
Qu: Sir, bitte treiben Sie keine grausamen Scherze mit mir. Ich sitze in der Brig und..<br />
LS: Ich bin nicht für Scherze bekannt. Und in der Brig saß jeder einmal. Das ist nichts Besonderes!<br />
Qu: Sir?<br />
LS: Sie haben einen Fehler gemacht Quimby, der verheerende Flogen haben kann. Kann, sage ich. Aber Sie haben ihn ja nicht aus Nachlässigkeit gemacht, sondern weil Sie der Meinung waren, dass Sie das Richtige getan haben.<br />
Was daraus wird, müssen wir sehen. Sie Mr. Quimby, werden aber gebraucht. Auf der Brücke. Deshalb ist Ihr Arrest hiermit beendet, Sie melden sich in 1 Stunde auf der Rücke und lösen Lt. Coaler ab.<br />
Mr. Caldred lassen Sie bitte XO Quimy aus dem Arrest.<br />
MC: Wie Sie wünschen.<br />
<br />
Das Sperrfeld brach in sich zusammen. Quimby marschierte etwas unsicher aus dem Haftraum.<br />
<br />
Qu: Sir, ist das logisch?<br />
LS: Was meinen Sie?<br />
Qu: Nun, wenn ich einen Fehler gemacht habe, muss ich gemaßregelt werden.<br />
LS: Sie haben einen Fehler gemacht. Aber kein Verbrechen. <br />
Qu: Muss das nicht vermerkt werden?<br />
LS: Meines Erachtens nicht.<br />
Qu: Sir, wenn Sie es wünschen, ziehe ich mit sofortiger Wirkung die Konsequenzen und scheide aus de Dienst aus.<br />
LS: Den Teufel werden Sie tun. Sie werden doch nicht, wie ein beleidigter Kadett, den Dienst quittieren? Sie werden Ihren Dienst wieder antreten.<br />
Qu: Ja Sie aber...<br />
LS: Für mich ist die Sache erst einmal erledigt. Es lässt sich ohnehin nicht mehr ändern. Die Nachricht wurde gesendet.  Wenn Sie aber unbedingt auf einer Degradierung und einen Eintrag in die Personalakte bestehen, kann ich gerne ein gutes Wort für Sie bei Fleet-Admiral t`Khellian einlegen.<br />
Qu: Das wird nicht nötig sein, Sir.<br />
LS: Dann ab mit Ihnen auf die Brücke. Ich bin in 40 min. bei Ihnen. Ziehen Sie sich vorher noch eine frische Uniform an.<br />
Qu: Sir, jawohl Sir. Und danke Sir.<br />
LS: Danken Sie mir erst, wenn Fleet-Admiral t´Khellian Ihre Geschichte gehört hat. Sie ist weitaus weniger nachsichtiger als ich.<br />
<br />
Quimby eilte aus der Sicherheitszentrale,<br />
<br />
Mort kratzte sich am Kinn.<br />
<br />
MC: Sir, war das nicht etwas voreilig? Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.<br />
LS: Quimby hat einen Fehler gemacht, richtig. Aber wir Juristen nennen das einen "honest error".<br />
Und sein Fehler hilft uns evtl. sogar weiter. Wenn wir unsere Karten richtig ausspielen, gewinnen wir den Pott.<br />
MC: Dann Sir, sollten wir dem Gegner in die Karten schauen.<br />
LS: Richtig Mr. Caldred. In 20 min in meinem Quartier.<br />
MC: Aye Sir.<br />
<br />
Mort blickte LaSalle scharf an.<br />
<br />
LS: Ist noch etwas, Mr.Caldred ?<br />
MC: Mhm Sir, darf ich eine Frage stellen?<br />
LS: Ja sicher.<br />
MC: Sir, Sie und nachsichtig?<br />
LS: Bin ich das nicht?<br />
MC: Bitte darüber schweigen zu dürfen, Sir.<br />
LS: Gestattet.<br />
<br />
--------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Ortswechsel:<br />
<br />
USS Picard-B / Brücke / Bereitschaftsraum des Captains.<br />
Zeit: Nach Landung des Shuttles<br />
<br />
LaSalle war vor 2 min. darüber informiert worden, dass Lt. Varok tr'Khallion eben auf der Brücke eingetroffen war. Caldred hatte ihn sehr eng bewacht und auch Quimby hatte den Lt. eher kühl empfangen.<br />
LaSalle hatte angeordnet, dass man den Lt. in den Bereitschaftsraum des Captains führte und die Personalakte des Lt. auf das Terminal geladen.<br />
Die Türen zum Bereitschaftsraum öffneten sich und der Lt. betrat, in Begleitung eines streng blickenden XO Quimby , den Raum.<br />
<br />
Va: Lt. Varok tr'Khallion meldet sich wie befohlen, Sir.<br />
LS: Danke Lt. Mr.Quimby, bitte lassen Sie uns alleine,<br />
Qu: Sir, jawohl Sir.<br />
<br />
Kaum hatten die Türen sich hinter XO Quimby geschlossen, da beugte sich LaSalle zu dem, vor dem Tisch stehenden Lt. Varok tr'Khallion,  vor.<br />
<br />
LS: Erst einmal Lt. Willkommen an Bord der USS Picard-A. Stehen Sie bequem.<br />
Va: Danke, Sir.<br />
LS: Ich muss zugeben, ich bin etwas irritiert.<br />
Va: Darf ich fragen, warum Sir?<br />
LS: Aus mehreren Gründen, Lt. Erstens, der Grund Ihres Hierseins und zweitens, warum man einen Counselor geschickt hat und drittens, warum man Sie geschickt hat,<br />
Va: Nun, Sir. Erste Frage: Mein Captain benötigt Antworten.<br />
LS: Ihr Captain ist Captain Silvia Carrington?<br />
Va: Korrekt, Sir.<br />
LS: Und worauf benötigt Sie Antworten ?<br />
Va: Auf die Vorgänge an Bord dieses Schiffes.<br />
LS: Und warum meldet sich Captain Carrington nicht selbst?<br />
Va: Die befohlene Funkstille, Sir.<br />
LS: Und warum benötigt Ihr Captain Informationen darüber, was an Bord dieses Schiffes vor sich geht?<br />
Va: Sie, Sie macht sich wohl Sorgen.<br />
LS: Sorgen, soso. Hat Sie Sorgen geäußert?<br />
Va: Nein Sir.<br />
LS: Ich frage mich, warum man einen Counselor gesandt hat.<br />
Va: Nun Sir, ich war wohl gerade verfügbar.<br />
LS: Ist das der einzige Grund?<br />
Va: Der einzige vorstellbare, Sir.<br />
LS: Mhmmmm…..ein Counselor ist immer auch jemand mit einem großen Erfahrungsschatz in Sachen Befragungen.<br />
Va: Zwangsläufig, Sir.<br />
LS: Und wenn jemand Antworten will und die Fragen nicht selbst stellen kann, denn sendet er jemanden, er dies effektiv kann.<br />
Va: Nun Sir, ich glaube nicht, dass dies die Intention von Captain Carrington war.<br />
LS: Ich glaube dies schon. Was mich zur 3 Frage führt. Warum hat man ausgerechnet Sie geschickt ?<br />
Va: Wie bereits erwähnt Sir, ich war wohl gerade verfügbar.<br />
LS: Sie sind Aenar?<br />
Va: Halb-Aenar. Mütterlicherseits. Mein Vater ist Romulaner.<br />
LS: Aenar haben die natürliche Gabe der Telepathie. In einer Form oder anderen.<br />
Va: Das ist richtig, Sir. Stellt das ein Problem dar?<br />
LS: An und für sich nicht. Aber gerade Telepathen werden häufig ausgenutzt und benutzt. Und bei der 3.Flotte habe ich so meine Bedenken.<br />
Va: Nun Sir, wenn meine Anwesenheit hier an Bord nicht erwünscht ist....<br />
LS: Im Gegenteil, Sie ist erwünscht. Es ist nur so, dass ich Sicherheitsbedenken überall, jederzeit und gegen jeden haben MUSS. Das ist mein Job.<br />
Va: Sir, ich bin nur ein einfacher Lt. Daher kenne ich nicht alle Positionen innerhalb der Flotte.<br />
LS: Einfacher Lt. Lt. Varok , Sie sind Lt. Sie sind Offizier. Sie haben eine anspruchsvolle Ausbildung hinter sich und einen fordernden Posten. Bedenken Sie immer, was Sie erreicht haben.<br />
Va: Danke Sir.<br />
LS: Aber dennoch. Warum schickt ein Captain der 3. Flotte einen telepathisch begabten Counselor, ohne ihm einen dedizierten Grund zu nennen, an Bord eines Schiffes der 1.Flotte?<br />
Aus Sorge? Aus Neugier? Oder hat das einen tieferen Grund? Verzeihen Sie mir mein Misstrauen, Lt Varok. Aber als Leiter der DIA habe ich zuviel gesehen, als dass sich hier nicht meine Nackenhaare stellen würden.<br />
Va: Ich verstehe, Sir,<br />
<br />
LaSalle stand auf und blickte Lt.Varok direkt an.<br />
<br />
LS: Dann machen Sie sich einmal auf, Antworten zu finden, Lt.Varok. Auf gutes Gelingen. Wegtreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[NRPG:<br />
<br />
Ging jetzt doch schneller.<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
USS Picard / Sicherheitszentrale / 1 h vor der Meldung der Ankunft des Shuttles.<br />
<br />
LaSalle war in das Sicherheitsbüro hineinspaziert und hatte Mort Caldred zu sich gerufen.<br />
Dann hatte er sich vor der Arrestzelle aufgebaut, in der sich noch immer XO Quimby befand.<br />
<br />
LS: Mr. Quimby, ich habe Ihnen etwas Entscheidendes zu eröffnen.<br />
<br />
Quimby schlurfte mit leerem Blick zu Rande des Sicherheitskraftfeldes.<br />
<br />
Qu: Was könnte das schon anderes sein, als das Ende meiner Karriere ?<br />
LS: Das Ende Ihrer Karriere? Wie bitte kommen Sie denn da drauf?<br />
Qu: Sir, bitte treiben Sie keine grausamen Scherze mit mir. Ich sitze in der Brig und..<br />
LS: Ich bin nicht für Scherze bekannt. Und in der Brig saß jeder einmal. Das ist nichts Besonderes!<br />
Qu: Sir?<br />
LS: Sie haben einen Fehler gemacht Quimby, der verheerende Flogen haben kann. Kann, sage ich. Aber Sie haben ihn ja nicht aus Nachlässigkeit gemacht, sondern weil Sie der Meinung waren, dass Sie das Richtige getan haben.<br />
Was daraus wird, müssen wir sehen. Sie Mr. Quimby, werden aber gebraucht. Auf der Brücke. Deshalb ist Ihr Arrest hiermit beendet, Sie melden sich in 1 Stunde auf der Rücke und lösen Lt. Coaler ab.<br />
Mr. Caldred lassen Sie bitte XO Quimy aus dem Arrest.<br />
MC: Wie Sie wünschen.<br />
<br />
Das Sperrfeld brach in sich zusammen. Quimby marschierte etwas unsicher aus dem Haftraum.<br />
<br />
Qu: Sir, ist das logisch?<br />
LS: Was meinen Sie?<br />
Qu: Nun, wenn ich einen Fehler gemacht habe, muss ich gemaßregelt werden.<br />
LS: Sie haben einen Fehler gemacht. Aber kein Verbrechen. <br />
Qu: Muss das nicht vermerkt werden?<br />
LS: Meines Erachtens nicht.<br />
Qu: Sir, wenn Sie es wünschen, ziehe ich mit sofortiger Wirkung die Konsequenzen und scheide aus de Dienst aus.<br />
LS: Den Teufel werden Sie tun. Sie werden doch nicht, wie ein beleidigter Kadett, den Dienst quittieren? Sie werden Ihren Dienst wieder antreten.<br />
Qu: Ja Sie aber...<br />
LS: Für mich ist die Sache erst einmal erledigt. Es lässt sich ohnehin nicht mehr ändern. Die Nachricht wurde gesendet.  Wenn Sie aber unbedingt auf einer Degradierung und einen Eintrag in die Personalakte bestehen, kann ich gerne ein gutes Wort für Sie bei Fleet-Admiral t`Khellian einlegen.<br />
Qu: Das wird nicht nötig sein, Sir.<br />
LS: Dann ab mit Ihnen auf die Brücke. Ich bin in 40 min. bei Ihnen. Ziehen Sie sich vorher noch eine frische Uniform an.<br />
Qu: Sir, jawohl Sir. Und danke Sir.<br />
LS: Danken Sie mir erst, wenn Fleet-Admiral t´Khellian Ihre Geschichte gehört hat. Sie ist weitaus weniger nachsichtiger als ich.<br />
<br />
Quimby eilte aus der Sicherheitszentrale,<br />
<br />
Mort kratzte sich am Kinn.<br />
<br />
MC: Sir, war das nicht etwas voreilig? Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.<br />
LS: Quimby hat einen Fehler gemacht, richtig. Aber wir Juristen nennen das einen "honest error".<br />
Und sein Fehler hilft uns evtl. sogar weiter. Wenn wir unsere Karten richtig ausspielen, gewinnen wir den Pott.<br />
MC: Dann Sir, sollten wir dem Gegner in die Karten schauen.<br />
LS: Richtig Mr. Caldred. In 20 min in meinem Quartier.<br />
MC: Aye Sir.<br />
<br />
Mort blickte LaSalle scharf an.<br />
<br />
LS: Ist noch etwas, Mr.Caldred ?<br />
MC: Mhm Sir, darf ich eine Frage stellen?<br />
LS: Ja sicher.<br />
MC: Sir, Sie und nachsichtig?<br />
LS: Bin ich das nicht?<br />
MC: Bitte darüber schweigen zu dürfen, Sir.<br />
LS: Gestattet.<br />
<br />
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Ortswechsel:<br />
<br />
USS Picard-B / Brücke / Bereitschaftsraum des Captains.<br />
Zeit: Nach Landung des Shuttles<br />
<br />
LaSalle war vor 2 min. darüber informiert worden, dass Lt. Varok tr'Khallion eben auf der Brücke eingetroffen war. Caldred hatte ihn sehr eng bewacht und auch Quimby hatte den Lt. eher kühl empfangen.<br />
LaSalle hatte angeordnet, dass man den Lt. in den Bereitschaftsraum des Captains führte und die Personalakte des Lt. auf das Terminal geladen.<br />
Die Türen zum Bereitschaftsraum öffneten sich und der Lt. betrat, in Begleitung eines streng blickenden XO Quimby , den Raum.<br />
<br />
Va: Lt. Varok tr'Khallion meldet sich wie befohlen, Sir.<br />
LS: Danke Lt. Mr.Quimby, bitte lassen Sie uns alleine,<br />
Qu: Sir, jawohl Sir.<br />
<br />
Kaum hatten die Türen sich hinter XO Quimby geschlossen, da beugte sich LaSalle zu dem, vor dem Tisch stehenden Lt. Varok tr'Khallion,  vor.<br />
<br />
LS: Erst einmal Lt. Willkommen an Bord der USS Picard-A. Stehen Sie bequem.<br />
Va: Danke, Sir.<br />
LS: Ich muss zugeben, ich bin etwas irritiert.<br />
Va: Darf ich fragen, warum Sir?<br />
LS: Aus mehreren Gründen, Lt. Erstens, der Grund Ihres Hierseins und zweitens, warum man einen Counselor geschickt hat und drittens, warum man Sie geschickt hat,<br />
Va: Nun, Sir. Erste Frage: Mein Captain benötigt Antworten.<br />
LS: Ihr Captain ist Captain Silvia Carrington?<br />
Va: Korrekt, Sir.<br />
LS: Und worauf benötigt Sie Antworten ?<br />
Va: Auf die Vorgänge an Bord dieses Schiffes.<br />
LS: Und warum meldet sich Captain Carrington nicht selbst?<br />
Va: Die befohlene Funkstille, Sir.<br />
LS: Und warum benötigt Ihr Captain Informationen darüber, was an Bord dieses Schiffes vor sich geht?<br />
Va: Sie, Sie macht sich wohl Sorgen.<br />
LS: Sorgen, soso. Hat Sie Sorgen geäußert?<br />
Va: Nein Sir.<br />
LS: Ich frage mich, warum man einen Counselor gesandt hat.<br />
Va: Nun Sir, ich war wohl gerade verfügbar.<br />
LS: Ist das der einzige Grund?<br />
Va: Der einzige vorstellbare, Sir.<br />
LS: Mhmmmm…..ein Counselor ist immer auch jemand mit einem großen Erfahrungsschatz in Sachen Befragungen.<br />
Va: Zwangsläufig, Sir.<br />
LS: Und wenn jemand Antworten will und die Fragen nicht selbst stellen kann, denn sendet er jemanden, er dies effektiv kann.<br />
Va: Nun Sir, ich glaube nicht, dass dies die Intention von Captain Carrington war.<br />
LS: Ich glaube dies schon. Was mich zur 3 Frage führt. Warum hat man ausgerechnet Sie geschickt ?<br />
Va: Wie bereits erwähnt Sir, ich war wohl gerade verfügbar.<br />
LS: Sie sind Aenar?<br />
Va: Halb-Aenar. Mütterlicherseits. Mein Vater ist Romulaner.<br />
LS: Aenar haben die natürliche Gabe der Telepathie. In einer Form oder anderen.<br />
Va: Das ist richtig, Sir. Stellt das ein Problem dar?<br />
LS: An und für sich nicht. Aber gerade Telepathen werden häufig ausgenutzt und benutzt. Und bei der 3.Flotte habe ich so meine Bedenken.<br />
Va: Nun Sir, wenn meine Anwesenheit hier an Bord nicht erwünscht ist....<br />
LS: Im Gegenteil, Sie ist erwünscht. Es ist nur so, dass ich Sicherheitsbedenken überall, jederzeit und gegen jeden haben MUSS. Das ist mein Job.<br />
Va: Sir, ich bin nur ein einfacher Lt. Daher kenne ich nicht alle Positionen innerhalb der Flotte.<br />
LS: Einfacher Lt. Lt. Varok , Sie sind Lt. Sie sind Offizier. Sie haben eine anspruchsvolle Ausbildung hinter sich und einen fordernden Posten. Bedenken Sie immer, was Sie erreicht haben.<br />
Va: Danke Sir.<br />
LS: Aber dennoch. Warum schickt ein Captain der 3. Flotte einen telepathisch begabten Counselor, ohne ihm einen dedizierten Grund zu nennen, an Bord eines Schiffes der 1.Flotte?<br />
Aus Sorge? Aus Neugier? Oder hat das einen tieferen Grund? Verzeihen Sie mir mein Misstrauen, Lt Varok. Aber als Leiter der DIA habe ich zuviel gesehen, als dass sich hier nicht meine Nackenhaare stellen würden.<br />
Va: Ich verstehe, Sir,<br />
<br />
LaSalle stand auf und blickte Lt.Varok direkt an.<br />
<br />
LS: Dann machen Sie sich einmal auf, Antworten zu finden, Lt.Varok. Auf gutes Gelingen. Wegtreten.]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[BdZ Log 14 Mort Caldred]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=752</link>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 23:18:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=4">Richard von Rabenstein</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=752</guid>
			<description><![CDATA[*** USS Picard / Quartier von LaSalle***<br />
<br />
Mort Caldred, Sicherheitschef der USS Picard und derzeit Mitverschwörer, hatte die taktischen Sensoren in die Holomatrix des Schreibtisches in La Salles Quartier umgeleitet.<br />
<br />
Jetzt beugten sich beide Männer über das kleine Emitterfeld, das eigentlich für persönliche Nachrichten gedacht war. Die Darstellung warf grüne, blaue und weiße Reflexe auf Morts Gesichtsschuppen und LaSalles grauen Bart.<br />
<br />
"Detaillierter können wir nicht auflösen, ohne aktiv zu scannen", kommentierte der Sicherheitschef. "Auf jeden Fall ist das Kloster unberührt, keine erhöhten Staubkonzentrationen, die auf irgendwelche Explosionen hindeuten, keine unerwarteten Energiemuster. Alles im Normbereich." Er deutete auf die eingeblendeten Zahlen.<br />
<br />
LaSalle nickte.  "Aber die Aktivisten haben sich eindeutig Richtung Kloster bewegt, wenn ich das richtig sehe." <br />
<br />
"Ja, wir registrieren acht neue Lebenszeichen außer den Mönchen im inneren Perimeter." Mort zoomte in den entsprechenden Bereich der Holoprojektion.  "Das ist gleich hinter dem Haupteingang. Hier sind die zwei Wehrtürme, oder Aussichtsplattformen, was auch immer. Zumindest erhöhte Strukturen. Und hier in diesem Bereich, den ich den äußeren Perimeter nenne, also vor den Mauern, weitere zehn Lebensformen. Aber momentan keine Bewegung."<br />
<br />
<br />
" Und Admiral T'Khellian und der Professor? "<br />
<br />
<br />
" Glücklicherweise leicht zu überwachen, da sich ihre Biosignaturen gut unterscheiden. Hier ist T'Khellian, in dieser oktogonalen Struktur, zusammen mit einigen Einheimischen. Professor Capranyi etwas weiter hinten."<br />
<br />
<br />
"Sie haben beide wie besprochen im Fokus eines Notfalltransporters?" <br />
<br />
<br />
"Ja, Sir." <br />
<br />
<br />
Ein Signal ließ LaSalles Kommunikator zirpen. Es war Ensign Pham, der derzeit Dienst auf der Brücke hatte, weil den Senior-OPS-Officer die tellaritische Grippe erwischt hatte. Pham war jung und sehr nervös. <br />
+ Sir, Admiral, Sir, ich empfange Telemetrie von einem Shuttle auf Rendezvouskurs. Sendet die Kennung der Dritten Flotte, USS Wolga. +<br />
<br />
"Danke, ich komme auf die Brücke." LaSalle stand auf. "Nun, Mr. Caldred, falls noch jemand Zweifel gehabt haben sollte, ob Mr. Quimbys Transmission ihr Ziel erreicht hat...! - Begeben Sie sich schon einmal in die Shuttlebay, um unsere Gäste zu begrüßen." <br />
<br />
<br />
*** Shuttlebay***<br />
<br />
Mort Caldred stand hinter dem Kraftfeld, breitbeinig, die Hände hinter dem Rücken verschränkt - die Inkarnation des 'An mir kommt keiner vorbei'. Seine geschlitzten Pupillen fixierten den Monitor  wie eine Kobra ihr Opfer, während er auf neue Befehle wartete. Wen schickte die Dritte Flotte da zu ihnen? LaSalle mochte die Angelegenheit nicht behagen, wie er vorhin gesagt hatte. Aber für Mort Caldred war es eine Frage persönlicher Ehre. Seine Loyalität galt Admiral T'Khellian und der Crew der Picard. Und wenn T'Khellian und LaSalle eine kleine Finte inszeniert hatten - oder in diesem Fall, auch zwei - so war das nicht seine Sache, dies zu hinterfragen! Es galt, einen interplanetaren Krieg zu verhindern! <br />
<br />
+Mr. Caldred+ meldete sich LaSalle von der Brücke. <br />
<br />
"Ich höre, Sir! "<br />
<br />
+Der Insasse des Shuttles hat mich soeben kontaktiert. Es handelt sich um Lt. Varok tr'Khallion, Counselor. Empfangen Sie ihn dem Protokoll entsprechend.+<br />
<br />
" Zu Befehl. " Mort fauchte fast. Auch noch ein Counselor?! Er hatte anderes Sicherheitspersonal erwartet, vielleicht den Flottengeheimdienst, das Amt für Interne Ermittlungen... Das man einen Counselor zu ihnen sandte, verstimmte ihn nun noch mehr. Er war ein Soldat, ein ehemaliger Kopfgeldjäger - medizinisches Persoal durfte ihn höchstens kurz am Verbluten hindern, aber bitte keine langwierigen Behandlungen. Und schon gar keine Psychologen! <br />
<br />
Auf dem Monitor der Perimeterüberwachung der Picard leuchtete jetzt die Anzeige für das nahende Shuttle auf. Mort zischte und fauchte und seine Schwanzspitze mit den Giftstacheln zuckte nervös über den Boden. <br />
<br />
<br />
(So, was Kleines - überlasse nun LaSalle das Feld)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*** USS Picard / Quartier von LaSalle***<br />
<br />
Mort Caldred, Sicherheitschef der USS Picard und derzeit Mitverschwörer, hatte die taktischen Sensoren in die Holomatrix des Schreibtisches in La Salles Quartier umgeleitet.<br />
<br />
Jetzt beugten sich beide Männer über das kleine Emitterfeld, das eigentlich für persönliche Nachrichten gedacht war. Die Darstellung warf grüne, blaue und weiße Reflexe auf Morts Gesichtsschuppen und LaSalles grauen Bart.<br />
<br />
"Detaillierter können wir nicht auflösen, ohne aktiv zu scannen", kommentierte der Sicherheitschef. "Auf jeden Fall ist das Kloster unberührt, keine erhöhten Staubkonzentrationen, die auf irgendwelche Explosionen hindeuten, keine unerwarteten Energiemuster. Alles im Normbereich." Er deutete auf die eingeblendeten Zahlen.<br />
<br />
LaSalle nickte.  "Aber die Aktivisten haben sich eindeutig Richtung Kloster bewegt, wenn ich das richtig sehe." <br />
<br />
"Ja, wir registrieren acht neue Lebenszeichen außer den Mönchen im inneren Perimeter." Mort zoomte in den entsprechenden Bereich der Holoprojektion.  "Das ist gleich hinter dem Haupteingang. Hier sind die zwei Wehrtürme, oder Aussichtsplattformen, was auch immer. Zumindest erhöhte Strukturen. Und hier in diesem Bereich, den ich den äußeren Perimeter nenne, also vor den Mauern, weitere zehn Lebensformen. Aber momentan keine Bewegung."<br />
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<br />
" Und Admiral T'Khellian und der Professor? "<br />
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<br />
" Glücklicherweise leicht zu überwachen, da sich ihre Biosignaturen gut unterscheiden. Hier ist T'Khellian, in dieser oktogonalen Struktur, zusammen mit einigen Einheimischen. Professor Capranyi etwas weiter hinten."<br />
<br />
<br />
"Sie haben beide wie besprochen im Fokus eines Notfalltransporters?" <br />
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<br />
"Ja, Sir." <br />
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<br />
Ein Signal ließ LaSalles Kommunikator zirpen. Es war Ensign Pham, der derzeit Dienst auf der Brücke hatte, weil den Senior-OPS-Officer die tellaritische Grippe erwischt hatte. Pham war jung und sehr nervös. <br />
+ Sir, Admiral, Sir, ich empfange Telemetrie von einem Shuttle auf Rendezvouskurs. Sendet die Kennung der Dritten Flotte, USS Wolga. +<br />
<br />
"Danke, ich komme auf die Brücke." LaSalle stand auf. "Nun, Mr. Caldred, falls noch jemand Zweifel gehabt haben sollte, ob Mr. Quimbys Transmission ihr Ziel erreicht hat...! - Begeben Sie sich schon einmal in die Shuttlebay, um unsere Gäste zu begrüßen." <br />
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*** Shuttlebay***<br />
<br />
Mort Caldred stand hinter dem Kraftfeld, breitbeinig, die Hände hinter dem Rücken verschränkt - die Inkarnation des 'An mir kommt keiner vorbei'. Seine geschlitzten Pupillen fixierten den Monitor  wie eine Kobra ihr Opfer, während er auf neue Befehle wartete. Wen schickte die Dritte Flotte da zu ihnen? LaSalle mochte die Angelegenheit nicht behagen, wie er vorhin gesagt hatte. Aber für Mort Caldred war es eine Frage persönlicher Ehre. Seine Loyalität galt Admiral T'Khellian und der Crew der Picard. Und wenn T'Khellian und LaSalle eine kleine Finte inszeniert hatten - oder in diesem Fall, auch zwei - so war das nicht seine Sache, dies zu hinterfragen! Es galt, einen interplanetaren Krieg zu verhindern! <br />
<br />
+Mr. Caldred+ meldete sich LaSalle von der Brücke. <br />
<br />
"Ich höre, Sir! "<br />
<br />
+Der Insasse des Shuttles hat mich soeben kontaktiert. Es handelt sich um Lt. Varok tr'Khallion, Counselor. Empfangen Sie ihn dem Protokoll entsprechend.+<br />
<br />
" Zu Befehl. " Mort fauchte fast. Auch noch ein Counselor?! Er hatte anderes Sicherheitspersonal erwartet, vielleicht den Flottengeheimdienst, das Amt für Interne Ermittlungen... Das man einen Counselor zu ihnen sandte, verstimmte ihn nun noch mehr. Er war ein Soldat, ein ehemaliger Kopfgeldjäger - medizinisches Persoal durfte ihn höchstens kurz am Verbluten hindern, aber bitte keine langwierigen Behandlungen. Und schon gar keine Psychologen! <br />
<br />
Auf dem Monitor der Perimeterüberwachung der Picard leuchtete jetzt die Anzeige für das nahende Shuttle auf. Mort zischte und fauchte und seine Schwanzspitze mit den Giftstacheln zuckte nervös über den Boden. <br />
<br />
<br />
(So, was Kleines - überlasse nun LaSalle das Feld)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 13 / NPC]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=750</link>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:59:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=7">Robert Vandenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=750</guid>
			<description><![CDATA[NRPG:<br />
<br />
Etwas Drama für zwischendurch.<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
Erde / San Francisco / HQ der Sternenflotte / Büro des OBH<br />
<br />
OBH Sanderson saß etwas eingesunken in seinem Sessel und fixierte die Person, welche vor ihm stand: Felix DeRaaf.<br />
Verteidigungsminister DeRaafs Blick sprach Bände.<br />
<br />
DR: Stationierung eines Schiffes im Nachbarsektor von Caernis Prime. Weitere Schiffe wurden dort hinbeordert.<br />
Da ist ein direkter Verstoß gegen meine Anweisungen. Und das Ganze wurde auch noch unter den Teppich gekehrt. Zumindest hat man das versucht.<br />
<br />
Sanderson atmete scharf aus.<br />
<br />
Sd:Nun Sir, es erschien mir wichtig, eine Option dort in der Hand zu haben.<br />
DR: Eine Option? Ohne mich zu kontaktieren? Glauben Sie, meine Anweisungen wären nur Vorschläge?<br />
Sd: Bei allem notwendigen Respekt Sir, aber Sie als Politiker sind...<br />
DR: Sind was? <br />
Sd: Nun ich musste halt schnell auf eine äußerst volatile Situation reagieren.<br />
DR: Volatil? Die Situation war vorher schon volatil, deswegen der Einsatz der USS Picard und nicht der 3. Flotte.<br />
Und war es auch Ihre Idee, weitere Schiffe zur Unterstützung heran zu ziehen?<br />
<br />
Sanderson wies auf Admiral Crater, welcher blass und zusammen gesunken neben ihm saß.<br />
<br />
DeRaaf begann, seine Brille zu putzen. Ein Zeichen von Verärgerung.<br />
<br />
DR: Sie haben mich hintergangen, Sanderson. Sie und Admiral Crater. Trotz meiner strikten Anordnung, haben Sie nicht nur ein Schiff im Nachbarsektor stationiert, nein Sie haben hinter meinem Rücken weitere Schiffe verlegt. Und versucht, das zu vertuschen. Nur durch eine unverschlüsselte Nachricht von der Picard und der Weiterleitung durch eben jenes Schiff, welches Sie da illegal stationiert haben, ist die Sache erst ruchbar geworden. Wenn Sie mich  schon austricksen wollen, dann versuchen Sie das wenigstens mit etwas mehr Raffinesse. Und Craters Anweisung haben Sie auch noch unterstützt.<br />
Sd: Sir ich habe es lediglich nicht untersagt.<br />
DR: Das ist ebenfalls eine Unterstützung. Sanderson, Sie haben mich nicht nur erneut enttäuscht, nein Sie haben mich hintergangen und aktiv eine hochsensible Mission gefährdet,<br />
Sd: Sir ich...<br />
<br />
DeRaaf lächelte eiskalt.<br />
<br />
DR: OBH Sanderson, Sie sind hiermit von Ihrem Amt freigestellt, bis diese Angelegenheit geklärt ist. Die Leitung der Sternenflotte wird interimsmäßig Fleet-Admiral Sarah McBride übernehmen.<br />
Sd: Sie, das können Sie nicht tun.<br />
DR: Und wie ich kann. Und ersparen Sie uns die Aufzählung Ihrer "kreativen Entscheidungen". Und was Sie betrifft Crater, so sind Sie hiermit ebenfalls suspendiert. Die DIA wird sich mit Ihnen befassen. Admiral LaSalle wird, nach seiner Rückkehr, auf meine Anweisung hin, sich persönlich um Sie kümmern.<br />
Meine Herren, Sie beide verlassen jetzt das Gebäude und warte auf weitere Anweisungen. <br />
<br />
DeRaaf nahm aus seiner Tasche ein kleines Etui und betätigte den Sensor an der Seite. <br />
<br />
DR: Kommen Sie herein meine Herren und bringen Sie unseren Gast mit.<br />
<br />
Die Tür öffnete sich und 4 Sicherheitsoffiziere, gefolgt von Sarah McBride betratren den Raum.<br />
<br />
SM: Herr Verteidigungsminister, Sie haben mich her bestellt?<br />
DR: Ganz recht. Fleet-Admiral Sarah McBride, hiermit ernenne ich Sie zum Interims-OBH der Sterneflotte. Sind Sie bereit, das Amt zu übernehmen?<br />
<br />
Sarah verzog keine Mine.<br />
<br />
SM: Sir, jawohl Sir.<br />
DR:Gut, dann wäre das geklärt. OBH McBride, Sie erhalten heute noch aus meinem Büro die neusten Anweisungen. Die Benachrichtigung über Ihre Ernennung geht noch heute an alle Mitarbeiter der Flotte. Was Sie betrifft...<br />
<br />
DeRaaf wies auf Sanderson und Crater.<br />
<br />
DR: Sie folgen bitte den Sicherheitsoffizieren. Ich begebe mich jetzt zurück nach Paris. McBride, auf gutes Gelingen.<br />
<br />
DeRaaf nickte einmal kurz und rauschte aus dem Raum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[NRPG:<br />
<br />
Etwas Drama für zwischendurch.<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
Erde / San Francisco / HQ der Sternenflotte / Büro des OBH<br />
<br />
OBH Sanderson saß etwas eingesunken in seinem Sessel und fixierte die Person, welche vor ihm stand: Felix DeRaaf.<br />
Verteidigungsminister DeRaafs Blick sprach Bände.<br />
<br />
DR: Stationierung eines Schiffes im Nachbarsektor von Caernis Prime. Weitere Schiffe wurden dort hinbeordert.<br />
Da ist ein direkter Verstoß gegen meine Anweisungen. Und das Ganze wurde auch noch unter den Teppich gekehrt. Zumindest hat man das versucht.<br />
<br />
Sanderson atmete scharf aus.<br />
<br />
Sd:Nun Sir, es erschien mir wichtig, eine Option dort in der Hand zu haben.<br />
DR: Eine Option? Ohne mich zu kontaktieren? Glauben Sie, meine Anweisungen wären nur Vorschläge?<br />
Sd: Bei allem notwendigen Respekt Sir, aber Sie als Politiker sind...<br />
DR: Sind was? <br />
Sd: Nun ich musste halt schnell auf eine äußerst volatile Situation reagieren.<br />
DR: Volatil? Die Situation war vorher schon volatil, deswegen der Einsatz der USS Picard und nicht der 3. Flotte.<br />
Und war es auch Ihre Idee, weitere Schiffe zur Unterstützung heran zu ziehen?<br />
<br />
Sanderson wies auf Admiral Crater, welcher blass und zusammen gesunken neben ihm saß.<br />
<br />
DeRaaf begann, seine Brille zu putzen. Ein Zeichen von Verärgerung.<br />
<br />
DR: Sie haben mich hintergangen, Sanderson. Sie und Admiral Crater. Trotz meiner strikten Anordnung, haben Sie nicht nur ein Schiff im Nachbarsektor stationiert, nein Sie haben hinter meinem Rücken weitere Schiffe verlegt. Und versucht, das zu vertuschen. Nur durch eine unverschlüsselte Nachricht von der Picard und der Weiterleitung durch eben jenes Schiff, welches Sie da illegal stationiert haben, ist die Sache erst ruchbar geworden. Wenn Sie mich  schon austricksen wollen, dann versuchen Sie das wenigstens mit etwas mehr Raffinesse. Und Craters Anweisung haben Sie auch noch unterstützt.<br />
Sd: Sir ich habe es lediglich nicht untersagt.<br />
DR: Das ist ebenfalls eine Unterstützung. Sanderson, Sie haben mich nicht nur erneut enttäuscht, nein Sie haben mich hintergangen und aktiv eine hochsensible Mission gefährdet,<br />
Sd: Sir ich...<br />
<br />
DeRaaf lächelte eiskalt.<br />
<br />
DR: OBH Sanderson, Sie sind hiermit von Ihrem Amt freigestellt, bis diese Angelegenheit geklärt ist. Die Leitung der Sternenflotte wird interimsmäßig Fleet-Admiral Sarah McBride übernehmen.<br />
Sd: Sie, das können Sie nicht tun.<br />
DR: Und wie ich kann. Und ersparen Sie uns die Aufzählung Ihrer "kreativen Entscheidungen". Und was Sie betrifft Crater, so sind Sie hiermit ebenfalls suspendiert. Die DIA wird sich mit Ihnen befassen. Admiral LaSalle wird, nach seiner Rückkehr, auf meine Anweisung hin, sich persönlich um Sie kümmern.<br />
Meine Herren, Sie beide verlassen jetzt das Gebäude und warte auf weitere Anweisungen. <br />
<br />
DeRaaf nahm aus seiner Tasche ein kleines Etui und betätigte den Sensor an der Seite. <br />
<br />
DR: Kommen Sie herein meine Herren und bringen Sie unseren Gast mit.<br />
<br />
Die Tür öffnete sich und 4 Sicherheitsoffiziere, gefolgt von Sarah McBride betratren den Raum.<br />
<br />
SM: Herr Verteidigungsminister, Sie haben mich her bestellt?<br />
DR: Ganz recht. Fleet-Admiral Sarah McBride, hiermit ernenne ich Sie zum Interims-OBH der Sterneflotte. Sind Sie bereit, das Amt zu übernehmen?<br />
<br />
Sarah verzog keine Mine.<br />
<br />
SM: Sir, jawohl Sir.<br />
DR:Gut, dann wäre das geklärt. OBH McBride, Sie erhalten heute noch aus meinem Büro die neusten Anweisungen. Die Benachrichtigung über Ihre Ernennung geht noch heute an alle Mitarbeiter der Flotte. Was Sie betrifft...<br />
<br />
DeRaaf wies auf Sanderson und Crater.<br />
<br />
DR: Sie folgen bitte den Sicherheitsoffizieren. Ich begebe mich jetzt zurück nach Paris. McBride, auf gutes Gelingen.<br />
<br />
DeRaaf nickte einmal kurz und rauschte aus dem Raum.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 12 Varok / NPC]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=748</link>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 01:22:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=44">Varok</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=748</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">USS. Wolga / Quartier von Lt. Varok</span><br />
<br />
Es war ein ruhiger Abend – Varok kam aus seinem „Schlafzimmer“, das eigentlich keines mehr war, hinter der Tür war ein Raum, ausgestattet mit etlichen Holoemittern, der die Landschaft Südaustraliens nachahmte. Dem natürlichen Lebensraum, seiner Haustiere - Schnabeltieren. Putzige, kleine Wesen, die Millionen von Jahren der Evolution auf der Erde getrotzt haben und den Wissenschaftlern jahrhundertelang Rätsel aufgaben. Mika und Valo – so hießen sie, waren sein Anker, sein ganzer Stolz. Varok kommunizierte telepathisch mit beiden, eine Form, die er selbst sehr selten einsetzte. Nicht, weil er es nicht konnte, nein, weil er es bewusst nicht wollte. Jede telepathische Verbindung war ein Akt der persönlichen Inbesitznahme, wenn man es drastisch ausdrücken würde, eine psychische Vergewaltigung des anderen, wenn es nicht gewollt oder erwünscht war. Für Varok war es eine ethische Frage. Seine Kommandantin – Captain Silvia Carrington – verstand dieses Konzept der selbstauferlegten Verweigerung nicht wirklich. Oft genug gerieten Sie und Varok darüber in Streit und Diskussion, gerade, wenn sie es bei bestimmten Missionen von ihm forderte, ohne dass das Gegenüber es wusste oder wissen sollte. Gerade bei Verhandlungen und Disputen mit den Ferengis – die Aenar waren die bisher einzig bekannte Spezies, die auch mittels Telepathie in die Gedanken der Ferengi eindringen konnten – nicht mal Betazoiden waren dazu in der Lage, Aber Varok lehnte diese Art der Erkenntnisermittlung strikt ab. Über die Jahre hatte er gelernt, ähnlich, wie ein „Medium“, feinste Mikroreaktionen seines Gegenübers zu lesen, zu deuten und zu verstehen. Dies war einerseits seinem Psychologiestudium zu verdanken, andererseits auch seiner Arbeit an unterschiedlichsten Orten und mit unterschiedlichsten Personen. Und – seine Ablehnung des „Gedankenlesens“ – war ein zusätzlicher Anreiz und Grund gewesen. Varok hatte sich sein Shirt ausgezogen, strich sich über seine Brust und bereitete sich auf ein paar Übungen in Sha’mura vor. Er stellte sich in die Mitte seines eher spartanisch eingerichteten Quartiers auf und wollte gerade beginnen, als er vom Zirpen der Kommunikation gestört wurde. Es war Captain Carrington.<br />
Ca: „Lieutenant Varok?“<br />
Va: „Ja, Captain“<br />
Ca: „Ich benötige Ihre Anwesenheit in meinem Bereitschaftsraum. Bitte kommen Sie sofort zu mir.“<br />
Va: „Verstanden, bitte geben Sie mir ein paar Minuten.“<br />
Ca: „Sicher, Carrington, Ende“<br />
Varok zog sich sein Freizeitshirt über seine muskulöse Brust und seine Freizeitschuhe über die nackten Füße. Da er dienstfrei hatte, bemühte er sich nicht in seine Dienstuniform. Er verriegelte die Tür zu Mikas und Valos Raum – nur sicherheitshalber und machte sich auf den Weg zur Brücke und Carringtons Bereitschaftsraum.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ortswechsel / Brücke der USS. Wolga / Bereitschaftsraum des Captains</span><br />
<br />
Ca: „Ah… Da sind Sie ja, Lieutenant. Oh, so leger heute.“<br />
Va: „Ich bin außer Dienst und wollte gerade trainieren. Entschuldigen Sie also bitte meinen Aufzug.“<br />
Ca: „Kein Grund, sich zu rechtfertigen… Nun, wir haben vor einer Stunde ein Datenpaket erhalten. Bitte lesen Sie es – Kein Bild, kein Audio, nur Text und sagen Sie mir dann bitte, was Sie davon halten.“<br />
Es handelte sich um das Datenpaket, dass Commander Quimby versendet hatte. Nach wenigen Minuten hatte Varok das Ding gelesen.<br />
Va: „Das… das kann nicht stimmen… Ich glaube nicht an eine Entführung von FleetAdmiral t’Khellian… Ich kenne sie nicht persönlich, weil ich in meinen 95 Jahren noch keine Gelegenheit hatte, sie kennenzulernen, aber nach dem, was ich bisher über sie hörte und las, ist sie keine Person, die sich mal eben von einem Zivilisten entführen lässt, … Da ist etwas oberfaul, um eine irdische Wendung heranzuziehen…“<br />
Cpt. Carrington nickte.<br />
Ca: „Das war auch mein erster Gedanke… Aber was steckt dahinter… Ich meine, was hätte Professor Capranyi davon den Admiral zu entführen? … Waren Sie beim Missionsbriefing dabei? Wissen Sie warum die USS. Picard hier ist?“<br />
Varok nickt leicht.<br />
Va: „Ich war beim Offiziersbriefing dabei. Es geht um zwei Partien und um ein zentrales Heiligtum. Grob zusammengefasst. Sehr grob. Die USS. Saipan sollte eigentlich auf diplomatischem Weg versuchen, die angespannte Lage zwischen den Konfliktparteien zu lösen. Da eine direkte Einmischung seitens der Sternenflotte aufgrund der Obersten Direktive nicht möglich ist. Aber vielleicht haben wir es hier auch noch mit mehr als den beiden Parteien zu tun. Immerhin sind auf der einen Seite auch die Ferengi involviert. Obwohl ich denen solch einen Schachzug nicht zutraue. Denn wo läge da der Profit… Andererseits könnten auch noch andere Kräfte am Werk sein… Sektion 31… D.I.A. … der Geheimdienst… Sie wissen selbst, dass diese Organisationen sich seltenst in die Karten schauen lassen…“<br />
Carrington rieb sich nachdenklich das Kinn.<br />
Ca: „Schon… aber …. Sie sind im Endeffekt alle Teile der Sternenflotte bzw. Föderation… Wir sollen Funkstille halten. Ich kann mich also nicht mit den anderen Kommandanten der Flotte beraten. Aber ich kann auch nicht tatenlos rumsitzen… Was schlagen Sie vor, Lieutenant… Als mein Counselor…“<br />
Varok schaut den Captain ernst an,<br />
Va: „Ich verstehe Ihr Dilemma, Captain. Ich habe auch kein „Allheilmittel“ auf Lager. Dieser Commander Quimby ist doch XO der Picard und nach FleetAdmiral t’Khellians Entführung müsste er doch jetzt der amtierende CO der Picard sein. Holen Sie sich Antworten vor Ort, wenn Sie schon nicht die Funkstille brechen können. Schicken Sie jemanden mit einem Shuttle zur Picard… Schicken Sie jemanden, dem Sie vertrauen. Den XO oder SO (hier Second Officer gemeint) vielleicht.“<br />
Captain Carringtons Augen verengten sich, dann öffneten sie sich wieder und etwas blitzte auf – etwas, was Varok nicht gefiel.<br />
Ca: „Ich schicke SIE… In einer halben Stunde im Shuttlehanger Drei… Wegtreten…“<br />
Lt. Varok wollte noch protestieren, aber der Captain drehte sich schon zum Fenster des Bereitschaftsraumes und damit signalisierte sie eindeutig das Ende des Gesprächs.<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ortswechsel / Shuttlehangar Drei</span><br />
<br />
Varok erschien geradeso pünktlich – er musste noch jemanden für die Betreuung seiner Schnabeltiere finden, sich seine Dienstuniform anziehen und am Computer die nächsten Counselorsitzungen absagen. Das alles benötigte seine Zeit.<br />
Captain Carrington wartete bereits am Shuttle Eclipse auf ihn. <br />
Ca: „Ich wünsche viel Glück und nehmen Sie sich vor Admiral LaSalle in Acht, der ist auch an Bord…“<br />
Varok nickte und betrat das Shuttle. Fünf Minuten später startete er das Shuttle und flog in Richtung der USS. Picard.<br />
Was wird ihn da erwarten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">USS. Wolga / Quartier von Lt. Varok</span><br />
<br />
Es war ein ruhiger Abend – Varok kam aus seinem „Schlafzimmer“, das eigentlich keines mehr war, hinter der Tür war ein Raum, ausgestattet mit etlichen Holoemittern, der die Landschaft Südaustraliens nachahmte. Dem natürlichen Lebensraum, seiner Haustiere - Schnabeltieren. Putzige, kleine Wesen, die Millionen von Jahren der Evolution auf der Erde getrotzt haben und den Wissenschaftlern jahrhundertelang Rätsel aufgaben. Mika und Valo – so hießen sie, waren sein Anker, sein ganzer Stolz. Varok kommunizierte telepathisch mit beiden, eine Form, die er selbst sehr selten einsetzte. Nicht, weil er es nicht konnte, nein, weil er es bewusst nicht wollte. Jede telepathische Verbindung war ein Akt der persönlichen Inbesitznahme, wenn man es drastisch ausdrücken würde, eine psychische Vergewaltigung des anderen, wenn es nicht gewollt oder erwünscht war. Für Varok war es eine ethische Frage. Seine Kommandantin – Captain Silvia Carrington – verstand dieses Konzept der selbstauferlegten Verweigerung nicht wirklich. Oft genug gerieten Sie und Varok darüber in Streit und Diskussion, gerade, wenn sie es bei bestimmten Missionen von ihm forderte, ohne dass das Gegenüber es wusste oder wissen sollte. Gerade bei Verhandlungen und Disputen mit den Ferengis – die Aenar waren die bisher einzig bekannte Spezies, die auch mittels Telepathie in die Gedanken der Ferengi eindringen konnten – nicht mal Betazoiden waren dazu in der Lage, Aber Varok lehnte diese Art der Erkenntnisermittlung strikt ab. Über die Jahre hatte er gelernt, ähnlich, wie ein „Medium“, feinste Mikroreaktionen seines Gegenübers zu lesen, zu deuten und zu verstehen. Dies war einerseits seinem Psychologiestudium zu verdanken, andererseits auch seiner Arbeit an unterschiedlichsten Orten und mit unterschiedlichsten Personen. Und – seine Ablehnung des „Gedankenlesens“ – war ein zusätzlicher Anreiz und Grund gewesen. Varok hatte sich sein Shirt ausgezogen, strich sich über seine Brust und bereitete sich auf ein paar Übungen in Sha’mura vor. Er stellte sich in die Mitte seines eher spartanisch eingerichteten Quartiers auf und wollte gerade beginnen, als er vom Zirpen der Kommunikation gestört wurde. Es war Captain Carrington.<br />
Ca: „Lieutenant Varok?“<br />
Va: „Ja, Captain“<br />
Ca: „Ich benötige Ihre Anwesenheit in meinem Bereitschaftsraum. Bitte kommen Sie sofort zu mir.“<br />
Va: „Verstanden, bitte geben Sie mir ein paar Minuten.“<br />
Ca: „Sicher, Carrington, Ende“<br />
Varok zog sich sein Freizeitshirt über seine muskulöse Brust und seine Freizeitschuhe über die nackten Füße. Da er dienstfrei hatte, bemühte er sich nicht in seine Dienstuniform. Er verriegelte die Tür zu Mikas und Valos Raum – nur sicherheitshalber und machte sich auf den Weg zur Brücke und Carringtons Bereitschaftsraum.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ortswechsel / Brücke der USS. Wolga / Bereitschaftsraum des Captains</span><br />
<br />
Ca: „Ah… Da sind Sie ja, Lieutenant. Oh, so leger heute.“<br />
Va: „Ich bin außer Dienst und wollte gerade trainieren. Entschuldigen Sie also bitte meinen Aufzug.“<br />
Ca: „Kein Grund, sich zu rechtfertigen… Nun, wir haben vor einer Stunde ein Datenpaket erhalten. Bitte lesen Sie es – Kein Bild, kein Audio, nur Text und sagen Sie mir dann bitte, was Sie davon halten.“<br />
Es handelte sich um das Datenpaket, dass Commander Quimby versendet hatte. Nach wenigen Minuten hatte Varok das Ding gelesen.<br />
Va: „Das… das kann nicht stimmen… Ich glaube nicht an eine Entführung von FleetAdmiral t’Khellian… Ich kenne sie nicht persönlich, weil ich in meinen 95 Jahren noch keine Gelegenheit hatte, sie kennenzulernen, aber nach dem, was ich bisher über sie hörte und las, ist sie keine Person, die sich mal eben von einem Zivilisten entführen lässt, … Da ist etwas oberfaul, um eine irdische Wendung heranzuziehen…“<br />
Cpt. Carrington nickte.<br />
Ca: „Das war auch mein erster Gedanke… Aber was steckt dahinter… Ich meine, was hätte Professor Capranyi davon den Admiral zu entführen? … Waren Sie beim Missionsbriefing dabei? Wissen Sie warum die USS. Picard hier ist?“<br />
Varok nickt leicht.<br />
Va: „Ich war beim Offiziersbriefing dabei. Es geht um zwei Partien und um ein zentrales Heiligtum. Grob zusammengefasst. Sehr grob. Die USS. Saipan sollte eigentlich auf diplomatischem Weg versuchen, die angespannte Lage zwischen den Konfliktparteien zu lösen. Da eine direkte Einmischung seitens der Sternenflotte aufgrund der Obersten Direktive nicht möglich ist. Aber vielleicht haben wir es hier auch noch mit mehr als den beiden Parteien zu tun. Immerhin sind auf der einen Seite auch die Ferengi involviert. Obwohl ich denen solch einen Schachzug nicht zutraue. Denn wo läge da der Profit… Andererseits könnten auch noch andere Kräfte am Werk sein… Sektion 31… D.I.A. … der Geheimdienst… Sie wissen selbst, dass diese Organisationen sich seltenst in die Karten schauen lassen…“<br />
Carrington rieb sich nachdenklich das Kinn.<br />
Ca: „Schon… aber …. Sie sind im Endeffekt alle Teile der Sternenflotte bzw. Föderation… Wir sollen Funkstille halten. Ich kann mich also nicht mit den anderen Kommandanten der Flotte beraten. Aber ich kann auch nicht tatenlos rumsitzen… Was schlagen Sie vor, Lieutenant… Als mein Counselor…“<br />
Varok schaut den Captain ernst an,<br />
Va: „Ich verstehe Ihr Dilemma, Captain. Ich habe auch kein „Allheilmittel“ auf Lager. Dieser Commander Quimby ist doch XO der Picard und nach FleetAdmiral t’Khellians Entführung müsste er doch jetzt der amtierende CO der Picard sein. Holen Sie sich Antworten vor Ort, wenn Sie schon nicht die Funkstille brechen können. Schicken Sie jemanden mit einem Shuttle zur Picard… Schicken Sie jemanden, dem Sie vertrauen. Den XO oder SO (hier Second Officer gemeint) vielleicht.“<br />
Captain Carringtons Augen verengten sich, dann öffneten sie sich wieder und etwas blitzte auf – etwas, was Varok nicht gefiel.<br />
Ca: „Ich schicke SIE… In einer halben Stunde im Shuttlehanger Drei… Wegtreten…“<br />
Lt. Varok wollte noch protestieren, aber der Captain drehte sich schon zum Fenster des Bereitschaftsraumes und damit signalisierte sie eindeutig das Ende des Gesprächs.<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ortswechsel / Shuttlehangar Drei</span><br />
<br />
Varok erschien geradeso pünktlich – er musste noch jemanden für die Betreuung seiner Schnabeltiere finden, sich seine Dienstuniform anziehen und am Computer die nächsten Counselorsitzungen absagen. Das alles benötigte seine Zeit.<br />
Captain Carrington wartete bereits am Shuttle Eclipse auf ihn. <br />
Ca: „Ich wünsche viel Glück und nehmen Sie sich vor Admiral LaSalle in Acht, der ist auch an Bord…“<br />
Varok nickte und betrat das Shuttle. Fünf Minuten später startete er das Shuttle und flog in Richtung der USS. Picard.<br />
Was wird ihn da erwarten?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 11 - Sareth/Prof. Capranyi]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=745</link>
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 20:57:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=745</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color">*** Caernis Prime ***</span></span><br />
<br />
Professor Capranyi und ich hatten ein gutes Stück Weg vom Shuttle Richtung der äußeren Klostermauer zurückgelegt, nicht ohne dass er sich über die unzureichende Isolation der Kälteschutzhandschuhe und die unzumutbare Schneebrille beklagte, natürlich. <br />
"Die Sternenflotte sollte mehr in eine moderen Ausrüstung investieren, Admiral."<br />
<br />
<br />
"Es gibt diese Ausrüstung, wir haben sie nur nicht an Bord, da kein Ausseneisatz geplant war."<br />
<br />
"Er geht auf Ihre geniale Idee zurück, auf Ihre! Ich will nicht hoffen, dass das meiner akademischen Reputation in irgendeiner Weise - was gibt es, was schauen Sie?"<br />
<br />
Ich tippte auf meinem Padd, das mit Tricorder gekoppelt war, und ein dreidimensionales Geländeabbild zeigte. "Bewegung seitens der Aktivisten. Mehrere Lebenszeichen sind auf dem Weg zum Kloster, und zwar über den Steilhang dort drüben. Waffensignaturen bisher nicht feststellbar."<br />
 <br />
Capranyi erklomm einen nahen Felsbrocken, zückte sein Ferngals und sah in die Richtung. "Ja, da sind sie. Sie tragen irgendwelche Koffer, und ein, zwei große Banner. Der Text ist noch nicht zu entziffern." Er wandte sich wieder mir zu. "Ich nehme an, dass Sie versuchen werden, einen weiteren kleinen Vorposten in unmittelbarer Nähe des Klosters zu errichten. Das ist das übliche Vorgehen in solchen Fällen. Mehr und mehr Siedlungsposten in beanspruchten Gebiet, dann die offizielle Übernahme." <br />
<br />
"Das glaube ich nicht. Zumindest nicht nur. Denken Sie an den Funkspruch vom Flaggschiff von Beta Pavonis. Da steckt mehr dahinter." <br />
<br />
Vom Kloster tönte der Gong weit in die Ebene. Wir wussten nicht, ob es sich um ein gewöhnliches Zeichen für einen Gebetsruf handelte, oder ein Alarmsignal. Von der Aussichtsplattform des höchsten Turms der Anlage konnte man die herannahenden Aktivisten bereits erspäht haben. Ebenso wie die Vorboten von LaSalles kleiner Inszenierung auf dem Gipfel des Berges. Von unserem momentanen Standpunkt aus sahen wir dort nur die üblichen graubläulichen Winterwolken, die tief zwischen den höchsten Bergzacken hingen.<br />
 <br />
"Ja," ließ sich Capranyi wieder vernehmen, "wenn sie das Kloster tatsächlich zerstören, haben sie das Herz der Gegner eliminiert, sozusagen."<br />
<br />
"Aber das ist nicht, was sie wollen", erwiderte ich und ließ mich auf einem der Mauerreste links des Pfades nieder. "Denken Sie an den Funkspruch: sie wollen Erneuerung in den eigenen Reihen."<br />
 <br />
"Durch das Patama. Aber wir wissen nicht einmal, was es ist. Beziehungsweise gib es unterschiedliche Meinungen in der Forshcung darüber. Oder, wo dieses Patama ist." <br />
<br />
"Sie, Professor, glauben, dass es hier ist."<br />
 <br />
Er ließ sich mit einem Seufzer neben mir nieder und beobachtete die sich nähernde Gruppe der Aktivisten durch das Fernglas. "Ja." <br />
<br />
"Und sie glauben - im Gegensatz zu vielen anderen Forschern - dass es nicht nur religiöse Lehren von vor dem Großen Exodus, sondern Weisungen für das Leben nach dem Aufbruch von Caernis Prime beinhaltet."<br />
 <br />
"Ja, das legten die Transkriptionen der Artifakte auf Mat'av nahe. Allerdings-" <br />
<br />
"Wenn das Patama existiert, wenn Ihre Forschungen korrekt sind, Professor, dann gibt es sozusagen einen Zeitzeugen. Ein Zeitzeuge, mit dem sich Alpha-und Beta Pavonis auseinandrsetzen müssen, weil er ihre eigene Geschichte ist. - Sehen Sie, das Tor öffnet sich!"<br />
<br />
Ich wies in die Richtung. Die großen metallbeschlagenen Flügel des Klostertores zogen sich langsam zurück, gaben einen immer größer werdenden Spalt frei, in dem jetzt eine Gruppe der Mönche auftauchte. Von der anderen Seite kämpften sich die Aktivisten von Beta Pavonis den Bergpfad hinauf.<br />
<br />
Der Anführer der Gruppe hatte uns bald erreicht. "Föderation! Was habt ihr hier zu suchen! Das ist ein Kampf, der euch nichts angeht!"<br />
<br />
Ich öffnete den Mund aber zu meiner Überraschung kam mir der Professor zuvor: "Wir sind hier aufgrund eines Unglücksfalls. Und da die göttlichen Mächte bestimmt haben, dass unser Shuttle hier notlanden musste, folgen wir ihrem Plan und wenden uns zum Nabel des Heilsweges, dem Berg und seinen Hütern." <br />
<br />
"Ihr beide entweiht die heilige Stätte!" rief jetzt der Mann an der Spitze der Mönche. Seinem Kopfschmuck nach war er der Führer der Gemeinschaft. <br />
<br />
"Niemand darf den Ort betreten, von dem die Vorväter aufgebrochen sind. Niemand ausser denen, die das Heilige bewahren!"<br />
 <br />
"Ihr bewahrt das Heilige? Ihr versteckt es!" rief jetzt einer aus der Gruppe der Aktivisten. "Und deshalb ist bei uns alles dunkel geworden! Alle folgen nur noch der Gier, häufen Besitz an! Niemand kümmert sich mehr um die Heiligen Worte! Um den Heiligen Weg!"<br />
<br />
"Deshalb sind Sie gekommen? " fragte ich. <br />
<br />
"Wir sind gekommen, um ein Zeichen zu setzen, dass niemand übersehen kann!" <br />
<br />
"Nur die Allerhöchsten können Zeichen geben", sagte der Mönch. "Alles andere ist Frevel."<br />
 <br />
Einer der Aktivisten hob jetzt die Hände, in denen er unverkennbare Resonazverstärker hielt. "Wenn man uns nicht zuhört, wenn unsere Regierung nicht umkehrt, wenn nicht ALLE umkehren auf den Weg des Lichts, sprengen wir den Gipfel des Berges!" <br />
<br />
Die Mönche murmelten entsetzt.<br />
 <br />
"Es gibt einen anderen Weg." Ich trat entschlossen vor den Mann mit seinen Resonanzverstärkern, die auf zwei Drohnen montiert waren. <br />
<br />
"Aus dem Weg, Föderation! Es ist unsere Heilige Pflicht! Wir haben gelobt, unser Volk zurück zum Licht zu führen, koste es, was es wolle!" <br />
<br />
"Auf diese Weise führen Sie es einen Krieg, der keine Sieger kennen wird. Außer denjenigen in Ihrer Regierung, die schon immer der Meinung waren, Religion ist nur gut, um die Leute abzulenken, ein rückwärtsgewandtes Relikt, dass dem Fortschritt und der Wirtschaft entgegen steht. Wollen Sie das?!"<br />
<br />
"Föderation! AUS DEM Weg!" Er setzte nach vorn, wurde jetzt aber von einem anderen Mitglied der kleinen Aktivistentruppe zurück gehalten. <br />
<br />
"Meine Vorfahren haben Steine in den Mauern dieses Klosters behauen!" sagte er. <br />
<br />
Aus den Reihen der Mönche löste sich ebenfalls eine Gestalt. "Du bis ein Abkömmling der Baumeister, Fremder?" <br />
<br />
Die beiden Gruppen betrachteten sich neugierig. Ich nahm aus dem Augenwinkel wahr, wie sich die Wolken um den Berggipfel verdichteten und gab Professor Capranyi ein kurzes Zeichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color">*** Caernis Prime ***</span></span><br />
<br />
Professor Capranyi und ich hatten ein gutes Stück Weg vom Shuttle Richtung der äußeren Klostermauer zurückgelegt, nicht ohne dass er sich über die unzureichende Isolation der Kälteschutzhandschuhe und die unzumutbare Schneebrille beklagte, natürlich. <br />
"Die Sternenflotte sollte mehr in eine moderen Ausrüstung investieren, Admiral."<br />
<br />
<br />
"Es gibt diese Ausrüstung, wir haben sie nur nicht an Bord, da kein Ausseneisatz geplant war."<br />
<br />
"Er geht auf Ihre geniale Idee zurück, auf Ihre! Ich will nicht hoffen, dass das meiner akademischen Reputation in irgendeiner Weise - was gibt es, was schauen Sie?"<br />
<br />
Ich tippte auf meinem Padd, das mit Tricorder gekoppelt war, und ein dreidimensionales Geländeabbild zeigte. "Bewegung seitens der Aktivisten. Mehrere Lebenszeichen sind auf dem Weg zum Kloster, und zwar über den Steilhang dort drüben. Waffensignaturen bisher nicht feststellbar."<br />
 <br />
Capranyi erklomm einen nahen Felsbrocken, zückte sein Ferngals und sah in die Richtung. "Ja, da sind sie. Sie tragen irgendwelche Koffer, und ein, zwei große Banner. Der Text ist noch nicht zu entziffern." Er wandte sich wieder mir zu. "Ich nehme an, dass Sie versuchen werden, einen weiteren kleinen Vorposten in unmittelbarer Nähe des Klosters zu errichten. Das ist das übliche Vorgehen in solchen Fällen. Mehr und mehr Siedlungsposten in beanspruchten Gebiet, dann die offizielle Übernahme." <br />
<br />
"Das glaube ich nicht. Zumindest nicht nur. Denken Sie an den Funkspruch vom Flaggschiff von Beta Pavonis. Da steckt mehr dahinter." <br />
<br />
Vom Kloster tönte der Gong weit in die Ebene. Wir wussten nicht, ob es sich um ein gewöhnliches Zeichen für einen Gebetsruf handelte, oder ein Alarmsignal. Von der Aussichtsplattform des höchsten Turms der Anlage konnte man die herannahenden Aktivisten bereits erspäht haben. Ebenso wie die Vorboten von LaSalles kleiner Inszenierung auf dem Gipfel des Berges. Von unserem momentanen Standpunkt aus sahen wir dort nur die üblichen graubläulichen Winterwolken, die tief zwischen den höchsten Bergzacken hingen.<br />
 <br />
"Ja," ließ sich Capranyi wieder vernehmen, "wenn sie das Kloster tatsächlich zerstören, haben sie das Herz der Gegner eliminiert, sozusagen."<br />
<br />
"Aber das ist nicht, was sie wollen", erwiderte ich und ließ mich auf einem der Mauerreste links des Pfades nieder. "Denken Sie an den Funkspruch: sie wollen Erneuerung in den eigenen Reihen."<br />
 <br />
"Durch das Patama. Aber wir wissen nicht einmal, was es ist. Beziehungsweise gib es unterschiedliche Meinungen in der Forshcung darüber. Oder, wo dieses Patama ist." <br />
<br />
"Sie, Professor, glauben, dass es hier ist."<br />
 <br />
Er ließ sich mit einem Seufzer neben mir nieder und beobachtete die sich nähernde Gruppe der Aktivisten durch das Fernglas. "Ja." <br />
<br />
"Und sie glauben - im Gegensatz zu vielen anderen Forschern - dass es nicht nur religiöse Lehren von vor dem Großen Exodus, sondern Weisungen für das Leben nach dem Aufbruch von Caernis Prime beinhaltet."<br />
 <br />
"Ja, das legten die Transkriptionen der Artifakte auf Mat'av nahe. Allerdings-" <br />
<br />
"Wenn das Patama existiert, wenn Ihre Forschungen korrekt sind, Professor, dann gibt es sozusagen einen Zeitzeugen. Ein Zeitzeuge, mit dem sich Alpha-und Beta Pavonis auseinandrsetzen müssen, weil er ihre eigene Geschichte ist. - Sehen Sie, das Tor öffnet sich!"<br />
<br />
Ich wies in die Richtung. Die großen metallbeschlagenen Flügel des Klostertores zogen sich langsam zurück, gaben einen immer größer werdenden Spalt frei, in dem jetzt eine Gruppe der Mönche auftauchte. Von der anderen Seite kämpften sich die Aktivisten von Beta Pavonis den Bergpfad hinauf.<br />
<br />
Der Anführer der Gruppe hatte uns bald erreicht. "Föderation! Was habt ihr hier zu suchen! Das ist ein Kampf, der euch nichts angeht!"<br />
<br />
Ich öffnete den Mund aber zu meiner Überraschung kam mir der Professor zuvor: "Wir sind hier aufgrund eines Unglücksfalls. Und da die göttlichen Mächte bestimmt haben, dass unser Shuttle hier notlanden musste, folgen wir ihrem Plan und wenden uns zum Nabel des Heilsweges, dem Berg und seinen Hütern." <br />
<br />
"Ihr beide entweiht die heilige Stätte!" rief jetzt der Mann an der Spitze der Mönche. Seinem Kopfschmuck nach war er der Führer der Gemeinschaft. <br />
<br />
"Niemand darf den Ort betreten, von dem die Vorväter aufgebrochen sind. Niemand ausser denen, die das Heilige bewahren!"<br />
 <br />
"Ihr bewahrt das Heilige? Ihr versteckt es!" rief jetzt einer aus der Gruppe der Aktivisten. "Und deshalb ist bei uns alles dunkel geworden! Alle folgen nur noch der Gier, häufen Besitz an! Niemand kümmert sich mehr um die Heiligen Worte! Um den Heiligen Weg!"<br />
<br />
"Deshalb sind Sie gekommen? " fragte ich. <br />
<br />
"Wir sind gekommen, um ein Zeichen zu setzen, dass niemand übersehen kann!" <br />
<br />
"Nur die Allerhöchsten können Zeichen geben", sagte der Mönch. "Alles andere ist Frevel."<br />
 <br />
Einer der Aktivisten hob jetzt die Hände, in denen er unverkennbare Resonazverstärker hielt. "Wenn man uns nicht zuhört, wenn unsere Regierung nicht umkehrt, wenn nicht ALLE umkehren auf den Weg des Lichts, sprengen wir den Gipfel des Berges!" <br />
<br />
Die Mönche murmelten entsetzt.<br />
 <br />
"Es gibt einen anderen Weg." Ich trat entschlossen vor den Mann mit seinen Resonanzverstärkern, die auf zwei Drohnen montiert waren. <br />
<br />
"Aus dem Weg, Föderation! Es ist unsere Heilige Pflicht! Wir haben gelobt, unser Volk zurück zum Licht zu führen, koste es, was es wolle!" <br />
<br />
"Auf diese Weise führen Sie es einen Krieg, der keine Sieger kennen wird. Außer denjenigen in Ihrer Regierung, die schon immer der Meinung waren, Religion ist nur gut, um die Leute abzulenken, ein rückwärtsgewandtes Relikt, dass dem Fortschritt und der Wirtschaft entgegen steht. Wollen Sie das?!"<br />
<br />
"Föderation! AUS DEM Weg!" Er setzte nach vorn, wurde jetzt aber von einem anderen Mitglied der kleinen Aktivistentruppe zurück gehalten. <br />
<br />
"Meine Vorfahren haben Steine in den Mauern dieses Klosters behauen!" sagte er. <br />
<br />
Aus den Reihen der Mönche löste sich ebenfalls eine Gestalt. "Du bis ein Abkömmling der Baumeister, Fremder?" <br />
<br />
Die beiden Gruppen betrachteten sich neugierig. Ich nahm aus dem Augenwinkel wahr, wie sich die Wolken um den Berggipfel verdichteten und gab Professor Capranyi ein kurzes Zeichen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 10 LaSalle / NPC]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=744</link>
			<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 00:45:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=7">Robert Vandenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=744</guid>
			<description><![CDATA[USS Picard / Brücke<br />
<br />
LaSalles Blick war auf die Anzeigen des Feldemitters auf dem Asteroiden gerichtet. Die Show konnte beginnen.<br />
<br />
LS: Dann wollen wird mal. Mr. Quimby, als XO haben Sie das Sagen.<br />
<br />
Quimby hüstelte. Im war das Ganze höchstsuspekt.<br />
<br />
Qu: Mr. Northal. Bringen Sie mittels Kurzimpuls den Asteroiden auf Kurs nach Caernis Prime . Sobald der Asteroid in Reaktionsreichweite ist, aktivieren Sie den Transmitter und lassen das Monster los.<br />
<br />
Northal nickte nur. QWuimby wandte sich an LaSalle.<br />
<br />
Qu: Sir, kann ich kurz mit Ihnen reden?<br />
LS: Sicher.<br />
Qu: Unter vier Augen.<br />
LS: Wenn es sein muss.<br />
Qu: Ich bestehe darauf, Sir.<br />
<br />
LaSalle wies auf die Tür zum Bereitschaftsraum des Captains.<br />
<br />
LS: Nach Ihnen, Commander.<br />
Qu: Mr. Caldred, Sie haben die Brücke.<br />
<br />
<br />
-------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Ortrswechsel:<br />
<br />
USS Picard / Brücke / Bereitschaftsraum des Captain.<br />
<br />
Quimby schien die ganze Sache sehr unangenehm zu sein.<br />
<br />
Qu: Sir. ich muss etwas zu der Entwicklung der Mission feststellen.<br />
LS: Und das wäre?<br />
Qu: Die Entführung von Fleet-Admiral t´Khellian ist.....<br />
LS: Ist was?<br />
Qu: Unmoralisch und falsch.<br />
Ls: Unmoralisch? In wie fern?<br />
Qu: Nun, dass sich Fleet-Admiral t´Khellian regelmäßig in Gefahr bringt, ist bekannt. Jetzt wird aber ein Zivilist mit hinein gezogen.<br />
Und auch noch als Urheber der Entführung dargestellt.<br />
LS: Es ist sicherlich nicht die eleganteste Lösung.<br />
Qu: Es ist gegen den Geist der Sternenflotte und daher falsch.<br />
LS: Mr. Quimby, welche Lösung hätte Ihnen denn vorgeschwebt?<br />
Qu: Wir hätten beiden Seiten mitteilen sollen, was wir wollen. Wir ehrlich sein sollen, nein müssen.<br />
LS: Und was hätten wir damit gewonnen?<br />
Qu: Wahrscheinlich nichts. Aber wir hätten es wenigstens versucht. Und wir wären ehrlich gewesen.<br />
LS: Mr Quimby, Ihre Haltung ist nobel und die eines Offiziers würdig, aber hier treffen Machtpolitik und religiöser Fanatismus aufeinander Und wir haben nur wenig Zeit eine Katastrophe zu verhindern. Was im Übrigen unser Auftrag ist.<br />
Qu: Wir mischen uns hier ein. Ungefragt. Das ist gegen die oberste Direktive.<br />
LS: Nehmen wir einmal an, wir brechen die Mission ab. Was geschieht dann? Beide Seiten werden sich nicht beruhigen. Das Ganze wird sich zu einem militärischen Konflikt hochschaukeln. Dann werden externe Kräfte sich einmischen. Die Ferengi, die Föderation wer auch immer.<br />
Und das endet immer in Blutvergie0ßen.<br />
Qu: Das können wir nicht wissen, Sir.<br />
LS: Aber erahnen. Weil es so häufig passiert ist. Und warum sollte es hier anders laufen? Bei diesen Voraussetzungen?<br />
Qu: Für mich Sir, ist das einfach falsch.<br />
LS: Die Welt ist weder schwarz, noch weiß. Sie ist nicht einmal grau. Sie ist schmutzig grau-schwarz. Aber ich habe Ihre Bedenken durchaus registriert.<br />
<br />
Das Intercom meldete sich.<br />
<br />
MC: Caldred hier, Commander Quimby, das Feld hat sich aufgebaut. Die Show kann beginnen.<br />
Qu: Ich komme. Wir verlassen das System und begeben uns zum Wartepunkt. Funkstille wie befohlen.<br />
<br />
Quimby wandte sich an LaSalle.<br />
<br />
Qu: Erlaubnis wegzutreten, Sir?<br />
LS: Natürlich.<br />
<br />
-------------------------------------------------<br />
<br />
Ortswechsel: <br />
<br />
USS Picard / Quartier XO Quimby<br />
<br />
Quimby hatte sich nach 15min. ablösen lassen und lag auf seinem Bett. LaSalles Worte ließen ihn nicht zur Ruhe kommen Sie hatten eine Mission, ja und eventuell war die Wahl die t´Khellian getroffen hatte, die einzig erfolgversprechende gewesen. Aber es fühlte sich falsch an, nein es war falsch. Es mochte sein, das LaSalle die Welt als einen finsteren Ort sah, aber für Quimby war das Universum noch immer voller Träume und die Sternenflotte war ein Licht in der Finsternis. <br />
Quimby sprang von seinem Bett auf und begab sich an den Schreibtisch. In einer Geschwindigkeit, welche er sich selbst nicht zugetraut hätte, verfasste er einen kurzen Bericht über den bisherigen Verlauf der Mission, speziell zu Sareths "Entführung" und speicherte diesen auf einem Datenspeicher. Dann rannte er los.<br />
<br />
-----------------------------------------------------------<br />
<br />
USS Picard / Brücke<br />
<br />
LaSalles Blick hing an der Datenausgabe der Myrastantii-Simulation. Das "Monster" hatte sich zu 90% aufgebaut. Der Anblick auf der Oberfläche musste wirklich beeindruckend sein. Jetzt hieß es einfach auf die Reaktion der Gruppen von Alpha- und Beta Pavonis zu warten.<br />
Da absolute Funkstille angeordnet war, gab es auch keinen Grund, auf Sareths Rückmeldung zu warten. Warten, Beobachten, mit dem Asteroidenfeld am Rande des System verschmelzen. Das war die Aufgabe. Nicht mehr. LaSalles beobachtete mit Muße die Vorgänge auf der Brücke. Mort Caldred hatte derzeit das Kommando, entsprechend ruhig und konzentriert ging es zu.<br />
LaSalle wollte sich gerade in sein Quartier zurück ziehen, als ein Signal von Caldreds Sec-Konsole ihn aufhielt.<br />
Caldreds Finger flogen über die Konsole, dann hab er ein leises Zischen von sich.<br />
<br />
LS: Mr. Caldred<br />
MC: Sir, hier wird der Versand eines Datenpakets angezeigt?<br />
LS: Was? Fleet-Admiral t´Khellian hat vor Ihrem Abflug absolute Funkstille befohlen. Quelle?<br />
MC: Merkwürdig. Das Signal wurde von Shuttle Nr. 04 ausgesandt.<br />
LS: Mr. Caldred, die Shuttlerampe versiegeln.- Sicherheitsalarm!<br />
MC: Aye Sir. <br />
LS: Schauen Sie einmal nach.<br />
<br />
Caldred nickte und aktivierte seinen Kommunikator<br />
<br />
MC: Mort Caldred an Team 2 und 4. Treffen Sie sich mit mir vor der Shuttlerampe.<br />
<br />
Mort rannte von der Brücke.<br />
<br />
LS: Schiff isolieren. Alle externe Kommunikation deaktivieren.<br />
<br />
Ops bestätige sofort.<br />
<br />
LS: LaSalle an XO Quimby. Bitte melden Sie sich auf der Brücke.<br />
<br />
LaSalle erhielt keine Anwort.<br />
<br />
LS: LaSalle an Quimby. Melden Sie sich bitte.<br />
<br />
Quimby antwortete nicht.<br />
<br />
LS: Computer. Aufenthaltsort von XO Reginald Quimby ermitteln.<br />
&lt;XO Reginald Quimby befindet sich auf der Shuttlerampe&gt;<br />
<br />
LaSalle verzog des Gesicht.<br />
<br />
LS: Dieser....<br />
<br />
------------------------------------------<br />
<br />
Ortswechsel:<br />
<br />
USS Picard / Sicherheitsabteilung.<br />
<br />
Quinby hing wie ein schlaffer Sack in Caldreds eisernem Griff und versuchte LaSalles Blick stand zu halten.<br />
LaSalles Stimme war leise, aber von einer schneidenden Schärfe.<br />
<br />
LS: Was haben Sie sich dabei gedacht, Quimby? Ein Bericht über die Mission an das HQ zu senden? Und dann noch unverschlüsselt? Während einer befohlenen Funkstille?<br />
Qu: Die Funkstille war mir bewusst, Sir!<br />
LS: Das macht die Sache nur noch schlimmer!<br />
Qu: Sir, Sie kennen meine Ansichten zum Verlauf dieser Mission.<br />
LS: Ohja. 1000 Pluspunkte für Ihre Moral, aber 1 Million-Minuspunkte für die Ausführung und Folgen. <br />
Qu: Ich habe die Entführung als real beschreiben. Und bei allem notwendigen Respekt, Sir. Weder die Schiffe von Alpha- noch die Beta Pavonis können die Daten empfangen. Die Daten wurden über die Standard-Kommunikationsfrequenz der Sternenflotte gesandt. <br />
LS: Ja und direkt dankend von Schiffen der 3. Flotte empfangen. Entführung von Sareth t´Khellian. Wenn das kein Grund zum Eingreifen ist.<br />
Qu: Daher war dieses Vorgehen von Anfang an falsch.<br />
LS: Es hätte Funktioniert, wenn Sie es nicht in die halbe Galaxis ausposaunt hätten. Ausgerechnet Sie Quimby.<br />
Qu: Ich kann Ihre Wut verstehen, Sir. Aber…<br />
LS: Wut? Nein. Unverständnis. Enttäuschung- Ich bin von Ihnen enttäuscht, Quimby. Sehr enttäuscht.<br />
<br />
LaSalle schüttelte den Kopf.<br />
<br />
LS: Sie haben es nicht verstanden. Nichts.<br />
Qu: Ich habe getan, was ich tun musste,<br />
LS: So? Haben Sie das? Dass sagen Alle. Immer.  Nun, dann muss jetzt tun, was ich tun muss. Mr. Caldred, Mr. Quimby steht wegen Verstoß gegen einen Prioritätsbefehl und Gefährdung der aktuellen Mission unter Arrest. Sein Fall wird nach Abschluss der Mission geklärt. Seine Position als XO ist bis zur Klärung hiermit ausgesetzt. <br />
MC: Aye Sir.<br />
<br />
Caldred schleppte Quimby in eine Arrestzelle und aktivierte das Kraftfeld.<br />
LaSalle sog scharf die Luft ein.<br />
<br />
LS: Ich wollte das nie wieder tun, aber sei es drum. Computer, einen schiffsweiten Kanal öffnen .<br />
&lt;Offen&gt;<br />
LS: Admiral Rufus LaSalle an die Crew der USS Picard-B. Ladies und Gentleman, ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Aufgrund sicherheitsrelevanter Vorgänge an Bord des Schiffes übernehme ich, gemäß § 24, Abschnitt A, der Sternenflottenregularien, bis zur Rückkehr von Fleet-Admiral t´Khellian, das Kommando. Computer Kommandoübergabe, Authorisation LaSalle 721 VB Zebra.<br />
&lt;Stimmenerkennung positiv. Authorisation positiv, Kommando übergeben&gt;<br />
LS: Nun gut. Die Aufgaben des XO übernimmt bis auf weiteres CoS Mort Caldred. Das Schiff bleibt weiterhin unter Sicherheitsalarm. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. LaSalle Ende.<br />
<br />
LaSalle blickte auf Quimby.<br />
<br />
LS: Nun, wir werden sehen.<br />
MC: Sir, das ist jetzt alles große Scheiße.<br />
LS: Das können Sie laut sagen, Mr. Caldred, das können Sie laut sagen.<br />
<br />
-------------------------------------------------<br />
<br />
<br />
Ortswechsel:<br />
<br />
Ortswechsel:<br />
<br />
Nachbarsystem von Caerna / Callaran System / USS Trevethick / Brücke<br />
<br />
Captain Ethan Hagrove konnte es schon wieder nicht glauben. Die unverschlüsselte Nachricht, die Ihnen soeben vom HQ weitergeleitet worden war, war nichts weniger als eine Bombe. Sonderbotschafter Salkers grinste wie ein verrückt gewordenes Skelett und rieb sich die Hände.<br />
<br />
Sk: Wnn man das nicht eine fehlgeschlagene Mission nennen kann. Alleine schon die Tatsache, dass ein irrer Zivilist Fleet-Admiral t´Khellian entführen kann. Das schreit nach einem Eingreifen.<br />
<br />
Captain Hargrove schüttelte den Kopf.<br />
<br />
CH: Sir, die ganze Sache stinkt. Schon gar wenn T´Khellian involviert ist. Und da soll ja noch dieser Dämon von LaSalle an Bord sein.<br />
Sk: Ja der wird sich in den Hintern beißen und ob dieser Sache toben. Das hätte ich zu gerne gesehen. Aber wir haben jetzt eine gute Ausgangsposition für unseren nächsten Zug. Bereiten Sie unsere "Piratenflotte" vor. Sein soll sich zum Angriff auf Caerna Prime bereit halten. Schon bald wird die Föderation hier eine "friedensichernde Mission" durchfühfren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[USS Picard / Brücke<br />
<br />
LaSalles Blick war auf die Anzeigen des Feldemitters auf dem Asteroiden gerichtet. Die Show konnte beginnen.<br />
<br />
LS: Dann wollen wird mal. Mr. Quimby, als XO haben Sie das Sagen.<br />
<br />
Quimby hüstelte. Im war das Ganze höchstsuspekt.<br />
<br />
Qu: Mr. Northal. Bringen Sie mittels Kurzimpuls den Asteroiden auf Kurs nach Caernis Prime . Sobald der Asteroid in Reaktionsreichweite ist, aktivieren Sie den Transmitter und lassen das Monster los.<br />
<br />
Northal nickte nur. QWuimby wandte sich an LaSalle.<br />
<br />
Qu: Sir, kann ich kurz mit Ihnen reden?<br />
LS: Sicher.<br />
Qu: Unter vier Augen.<br />
LS: Wenn es sein muss.<br />
Qu: Ich bestehe darauf, Sir.<br />
<br />
LaSalle wies auf die Tür zum Bereitschaftsraum des Captains.<br />
<br />
LS: Nach Ihnen, Commander.<br />
Qu: Mr. Caldred, Sie haben die Brücke.<br />
<br />
<br />
-------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Ortrswechsel:<br />
<br />
USS Picard / Brücke / Bereitschaftsraum des Captain.<br />
<br />
Quimby schien die ganze Sache sehr unangenehm zu sein.<br />
<br />
Qu: Sir. ich muss etwas zu der Entwicklung der Mission feststellen.<br />
LS: Und das wäre?<br />
Qu: Die Entführung von Fleet-Admiral t´Khellian ist.....<br />
LS: Ist was?<br />
Qu: Unmoralisch und falsch.<br />
Ls: Unmoralisch? In wie fern?<br />
Qu: Nun, dass sich Fleet-Admiral t´Khellian regelmäßig in Gefahr bringt, ist bekannt. Jetzt wird aber ein Zivilist mit hinein gezogen.<br />
Und auch noch als Urheber der Entführung dargestellt.<br />
LS: Es ist sicherlich nicht die eleganteste Lösung.<br />
Qu: Es ist gegen den Geist der Sternenflotte und daher falsch.<br />
LS: Mr. Quimby, welche Lösung hätte Ihnen denn vorgeschwebt?<br />
Qu: Wir hätten beiden Seiten mitteilen sollen, was wir wollen. Wir ehrlich sein sollen, nein müssen.<br />
LS: Und was hätten wir damit gewonnen?<br />
Qu: Wahrscheinlich nichts. Aber wir hätten es wenigstens versucht. Und wir wären ehrlich gewesen.<br />
LS: Mr Quimby, Ihre Haltung ist nobel und die eines Offiziers würdig, aber hier treffen Machtpolitik und religiöser Fanatismus aufeinander Und wir haben nur wenig Zeit eine Katastrophe zu verhindern. Was im Übrigen unser Auftrag ist.<br />
Qu: Wir mischen uns hier ein. Ungefragt. Das ist gegen die oberste Direktive.<br />
LS: Nehmen wir einmal an, wir brechen die Mission ab. Was geschieht dann? Beide Seiten werden sich nicht beruhigen. Das Ganze wird sich zu einem militärischen Konflikt hochschaukeln. Dann werden externe Kräfte sich einmischen. Die Ferengi, die Föderation wer auch immer.<br />
Und das endet immer in Blutvergie0ßen.<br />
Qu: Das können wir nicht wissen, Sir.<br />
LS: Aber erahnen. Weil es so häufig passiert ist. Und warum sollte es hier anders laufen? Bei diesen Voraussetzungen?<br />
Qu: Für mich Sir, ist das einfach falsch.<br />
LS: Die Welt ist weder schwarz, noch weiß. Sie ist nicht einmal grau. Sie ist schmutzig grau-schwarz. Aber ich habe Ihre Bedenken durchaus registriert.<br />
<br />
Das Intercom meldete sich.<br />
<br />
MC: Caldred hier, Commander Quimby, das Feld hat sich aufgebaut. Die Show kann beginnen.<br />
Qu: Ich komme. Wir verlassen das System und begeben uns zum Wartepunkt. Funkstille wie befohlen.<br />
<br />
Quimby wandte sich an LaSalle.<br />
<br />
Qu: Erlaubnis wegzutreten, Sir?<br />
LS: Natürlich.<br />
<br />
-------------------------------------------------<br />
<br />
Ortswechsel: <br />
<br />
USS Picard / Quartier XO Quimby<br />
<br />
Quimby hatte sich nach 15min. ablösen lassen und lag auf seinem Bett. LaSalles Worte ließen ihn nicht zur Ruhe kommen Sie hatten eine Mission, ja und eventuell war die Wahl die t´Khellian getroffen hatte, die einzig erfolgversprechende gewesen. Aber es fühlte sich falsch an, nein es war falsch. Es mochte sein, das LaSalle die Welt als einen finsteren Ort sah, aber für Quimby war das Universum noch immer voller Träume und die Sternenflotte war ein Licht in der Finsternis. <br />
Quimby sprang von seinem Bett auf und begab sich an den Schreibtisch. In einer Geschwindigkeit, welche er sich selbst nicht zugetraut hätte, verfasste er einen kurzen Bericht über den bisherigen Verlauf der Mission, speziell zu Sareths "Entführung" und speicherte diesen auf einem Datenspeicher. Dann rannte er los.<br />
<br />
-----------------------------------------------------------<br />
<br />
USS Picard / Brücke<br />
<br />
LaSalles Blick hing an der Datenausgabe der Myrastantii-Simulation. Das "Monster" hatte sich zu 90% aufgebaut. Der Anblick auf der Oberfläche musste wirklich beeindruckend sein. Jetzt hieß es einfach auf die Reaktion der Gruppen von Alpha- und Beta Pavonis zu warten.<br />
Da absolute Funkstille angeordnet war, gab es auch keinen Grund, auf Sareths Rückmeldung zu warten. Warten, Beobachten, mit dem Asteroidenfeld am Rande des System verschmelzen. Das war die Aufgabe. Nicht mehr. LaSalles beobachtete mit Muße die Vorgänge auf der Brücke. Mort Caldred hatte derzeit das Kommando, entsprechend ruhig und konzentriert ging es zu.<br />
LaSalle wollte sich gerade in sein Quartier zurück ziehen, als ein Signal von Caldreds Sec-Konsole ihn aufhielt.<br />
Caldreds Finger flogen über die Konsole, dann hab er ein leises Zischen von sich.<br />
<br />
LS: Mr. Caldred<br />
MC: Sir, hier wird der Versand eines Datenpakets angezeigt?<br />
LS: Was? Fleet-Admiral t´Khellian hat vor Ihrem Abflug absolute Funkstille befohlen. Quelle?<br />
MC: Merkwürdig. Das Signal wurde von Shuttle Nr. 04 ausgesandt.<br />
LS: Mr. Caldred, die Shuttlerampe versiegeln.- Sicherheitsalarm!<br />
MC: Aye Sir. <br />
LS: Schauen Sie einmal nach.<br />
<br />
Caldred nickte und aktivierte seinen Kommunikator<br />
<br />
MC: Mort Caldred an Team 2 und 4. Treffen Sie sich mit mir vor der Shuttlerampe.<br />
<br />
Mort rannte von der Brücke.<br />
<br />
LS: Schiff isolieren. Alle externe Kommunikation deaktivieren.<br />
<br />
Ops bestätige sofort.<br />
<br />
LS: LaSalle an XO Quimby. Bitte melden Sie sich auf der Brücke.<br />
<br />
LaSalle erhielt keine Anwort.<br />
<br />
LS: LaSalle an Quimby. Melden Sie sich bitte.<br />
<br />
Quimby antwortete nicht.<br />
<br />
LS: Computer. Aufenthaltsort von XO Reginald Quimby ermitteln.<br />
&lt;XO Reginald Quimby befindet sich auf der Shuttlerampe&gt;<br />
<br />
LaSalle verzog des Gesicht.<br />
<br />
LS: Dieser....<br />
<br />
------------------------------------------<br />
<br />
Ortswechsel:<br />
<br />
USS Picard / Sicherheitsabteilung.<br />
<br />
Quinby hing wie ein schlaffer Sack in Caldreds eisernem Griff und versuchte LaSalles Blick stand zu halten.<br />
LaSalles Stimme war leise, aber von einer schneidenden Schärfe.<br />
<br />
LS: Was haben Sie sich dabei gedacht, Quimby? Ein Bericht über die Mission an das HQ zu senden? Und dann noch unverschlüsselt? Während einer befohlenen Funkstille?<br />
Qu: Die Funkstille war mir bewusst, Sir!<br />
LS: Das macht die Sache nur noch schlimmer!<br />
Qu: Sir, Sie kennen meine Ansichten zum Verlauf dieser Mission.<br />
LS: Ohja. 1000 Pluspunkte für Ihre Moral, aber 1 Million-Minuspunkte für die Ausführung und Folgen. <br />
Qu: Ich habe die Entführung als real beschreiben. Und bei allem notwendigen Respekt, Sir. Weder die Schiffe von Alpha- noch die Beta Pavonis können die Daten empfangen. Die Daten wurden über die Standard-Kommunikationsfrequenz der Sternenflotte gesandt. <br />
LS: Ja und direkt dankend von Schiffen der 3. Flotte empfangen. Entführung von Sareth t´Khellian. Wenn das kein Grund zum Eingreifen ist.<br />
Qu: Daher war dieses Vorgehen von Anfang an falsch.<br />
LS: Es hätte Funktioniert, wenn Sie es nicht in die halbe Galaxis ausposaunt hätten. Ausgerechnet Sie Quimby.<br />
Qu: Ich kann Ihre Wut verstehen, Sir. Aber…<br />
LS: Wut? Nein. Unverständnis. Enttäuschung- Ich bin von Ihnen enttäuscht, Quimby. Sehr enttäuscht.<br />
<br />
LaSalle schüttelte den Kopf.<br />
<br />
LS: Sie haben es nicht verstanden. Nichts.<br />
Qu: Ich habe getan, was ich tun musste,<br />
LS: So? Haben Sie das? Dass sagen Alle. Immer.  Nun, dann muss jetzt tun, was ich tun muss. Mr. Caldred, Mr. Quimby steht wegen Verstoß gegen einen Prioritätsbefehl und Gefährdung der aktuellen Mission unter Arrest. Sein Fall wird nach Abschluss der Mission geklärt. Seine Position als XO ist bis zur Klärung hiermit ausgesetzt. <br />
MC: Aye Sir.<br />
<br />
Caldred schleppte Quimby in eine Arrestzelle und aktivierte das Kraftfeld.<br />
LaSalle sog scharf die Luft ein.<br />
<br />
LS: Ich wollte das nie wieder tun, aber sei es drum. Computer, einen schiffsweiten Kanal öffnen .<br />
&lt;Offen&gt;<br />
LS: Admiral Rufus LaSalle an die Crew der USS Picard-B. Ladies und Gentleman, ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Aufgrund sicherheitsrelevanter Vorgänge an Bord des Schiffes übernehme ich, gemäß § 24, Abschnitt A, der Sternenflottenregularien, bis zur Rückkehr von Fleet-Admiral t´Khellian, das Kommando. Computer Kommandoübergabe, Authorisation LaSalle 721 VB Zebra.<br />
&lt;Stimmenerkennung positiv. Authorisation positiv, Kommando übergeben&gt;<br />
LS: Nun gut. Die Aufgaben des XO übernimmt bis auf weiteres CoS Mort Caldred. Das Schiff bleibt weiterhin unter Sicherheitsalarm. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. LaSalle Ende.<br />
<br />
LaSalle blickte auf Quimby.<br />
<br />
LS: Nun, wir werden sehen.<br />
MC: Sir, das ist jetzt alles große Scheiße.<br />
LS: Das können Sie laut sagen, Mr. Caldred, das können Sie laut sagen.<br />
<br />
-------------------------------------------------<br />
<br />
<br />
Ortswechsel:<br />
<br />
Ortswechsel:<br />
<br />
Nachbarsystem von Caerna / Callaran System / USS Trevethick / Brücke<br />
<br />
Captain Ethan Hagrove konnte es schon wieder nicht glauben. Die unverschlüsselte Nachricht, die Ihnen soeben vom HQ weitergeleitet worden war, war nichts weniger als eine Bombe. Sonderbotschafter Salkers grinste wie ein verrückt gewordenes Skelett und rieb sich die Hände.<br />
<br />
Sk: Wnn man das nicht eine fehlgeschlagene Mission nennen kann. Alleine schon die Tatsache, dass ein irrer Zivilist Fleet-Admiral t´Khellian entführen kann. Das schreit nach einem Eingreifen.<br />
<br />
Captain Hargrove schüttelte den Kopf.<br />
<br />
CH: Sir, die ganze Sache stinkt. Schon gar wenn T´Khellian involviert ist. Und da soll ja noch dieser Dämon von LaSalle an Bord sein.<br />
Sk: Ja der wird sich in den Hintern beißen und ob dieser Sache toben. Das hätte ich zu gerne gesehen. Aber wir haben jetzt eine gute Ausgangsposition für unseren nächsten Zug. Bereiten Sie unsere "Piratenflotte" vor. Sein soll sich zum Angriff auf Caerna Prime bereit halten. Schon bald wird die Föderation hier eine "friedensichernde Mission" durchfühfren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 9 Sareth / NPC]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=743</link>
			<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 16:18:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=743</guid>
			<description><![CDATA[NRPG: wir konnten nicht einfach das bedrohte Kloster übersehen...<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
<span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*** USS Picard / Auf dem Weg zu Professor Capranyis Quartier ***</span></span><br />
<br />
"Ich nehme an, dass es den Aktivisten um das Patama geht, eine Art Reliquiar", sagte LaSalle. "Ihre Mythologie erwähnt es häufig. Und es gibt vergleichbare Situationen in einer Reihe von Völkern, in denen der Besitz eines Artefakts die kulturelle Legitimation bildet."<br />
<br />
Ich schloss meine Outdoor-Uniformjacke an und ließ den Phaser - den ich nicht hoffte zu brauchen - in das Holster gleiten.<br />
<br />
"Beide Gruppen berufen sich auf die Bewahrung des korrekten Erbes, und bezeichnen sich als die einzigen Nachfolger der Zivilisation von Caernis Prime. Wir haben jetzt zwei Wochen alle Schriften und Behauptungen geprüft. Keiner ist bereit, auch nur einen Millimeter auf den anderen zuzugehen. Jeder sieht den anderen als Erzfeind, den es zu vernichten gilt", antwortete ich. "Wir müssen handeln. Sie werden das Schauspiel wie geplant starten, sobald Sie in Position sind. Aber wir können uns nicht allein auf seine Wirkung verlassen... Wenn jeder sich im Besitz der absoluten Wahrheit glaubt, werden wir die Quelle dieser absoluten Wahrheit sichern."<br />
<br />
<br />
"Und möglicherweise ergeben sich dann ganz neue Einsichten... Aber es bleibt riskant, Admiral T'khellian."<br />
<br />
"Riskant war es auch damals für Captain Archer, als er auf Vulkan das Kir'Shara suchte. Denken Sie an die ungeheure Wirkung. Der Krieg mit Andoria konnte verhindert werden."<br />
<br />
<br />
<span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*** USS Picard / Quartier von Professor Capranyi ***</span></span><br />
<br />
<br />
LaSalle und ich standen in Professor Capranyis Quartier und hatten ihm gerade in raschen Worten unseren Plan dargelegt.<br />
"Das ist... gelinde gesagt... etwas unorthodox", kommentierte der Professor und nestelte an seinem Kragen.<br />
<br />
"Sie haben selbst gehört, dass Mitglieder der radikalen Aktivisten bereit sind, das Kloster zu stürmen. Im Gegensatz zu Kommandant Giffris glaube ich jedes Wort dieser Ankündigung", erwiderte LaSalle.<br />
<br />
"Ich auch, ich auch", seufzte der Religions- und Kulturspezialist. "Das ist exakt das Muster einer radikalen Bewegung. Bereit, zu den äußersten Mitteln zu greifen, ohne Rücksicht auf Verluste. Notfalls als Märtyrer für die Sache sterben... Ich möchte dem auch Einhalt gebieten, aber... Sie sagten doch gerade selbst-"<br />
Er sah mich an.<br />
<br />
"Ich sagte, ein Mitglied der Sternenflotte ist aufgrund der Verträge nicht befugt, nach Caernis Prime zu gehen. Und an diese Verträge halten wir uns auch. Aber SIE sind kein Mitglied der Sternenflotte."<br />
<br />
"Daher werden Sie, lieber Professor," fuhr LaSalle fort,..." in einem Anfall von aufopferungsvollem Idealismus-"<br />
 <br />
Capranyi musterte ihn mürrisch, kam aber nicht dazu, etwas zu erwidern.<br />
<br />
"Wir alle müssen Opfer bringen, nicht wahr? Keiner von uns will, dass hier ein interstellarer Krieg ausbricht. Keiner will, dass unschätzbare Werte zerstört werden. Aber dort draußen haben wir zwei verbohrte Parteien."<br />
<br />
"Und dafür soll ich Sie entführen, Admiral? Nach Caernis Prime entführen?" rekapitulierte Capranyi keineswegs überzeugt und musterte mich wieder. "Ich möchte meinen Lehrstuhl nicht verlieren. Oder in der Rehabilitation untergebracht werden. Ich habe einen Ruf zu verlieren ich habe--"<br />
<br />
"Auf Caernis Prime sind Mönche im Begriff, ihr LEBEN zu verlieren, Professor," unterbrach ich ihn. "Wie ich eben sagte, IHNEN droht keine Gefahr. Wir hatten ein Leck in den Umweltsystemen, wodurch toxische Gase in Ihr Quartier gelangt sind. Sie haben also quasi im Rauschzustand gehandelt, nicht zurechnungsfähig."<br />
<br />
"Nun, ob der Richter später-"<br />
<br />
"Professor, wir haben keine Zeit!"<br />
<br />
"Mein Lehrstuhl...."<br />
<br />
Mein Kommunikator fiepte. Die Technik meldete, dass nun für unseren kleinen "Taschenspielertrick" alles bereit war. Überdies hatte man am äußeren Sensorperimeter telemetrische Daten erfasst.<br />
"Die dritte Flotte," brummte LaSalle.<br />
<br />
"Oder die Ferengi, die es nicht abwarten können."<br />
<br />
"Wie auch immer. Professor, das ist IHRE Chance! Ich muss Sie nicht in Ihr eigenes Heldenepos tragen, oder?" fragte LaSalle.<br />
<br />
"Nun... nun gut... Also los!"<br />
<br />
Ich nickte. "Also los!"<br />
<br />
LaSalle ließ einen erleichterten Seufzer hören. "Weiter im Plot unserer kleinen Holonovelle! - Admiral." Er wies auf die Liege in Capranyis Quartier. <br />
Ich nahm Platz, und LaSalle verabreichte mir wie geplant das Betäubungshypo. Innerhalb der Quartiere hatten wir selbstverständlich keine Überwachung. Aber sehr wohl in der Shuttlebay! Und falls diese ausgewertet wurde, sollte da ein panischer Professor einen bewusstlosen Admiral mit sich schleppen!<br />
Der diensthabende Offizier in der Shuttlebay war informiert und würde bei einer verzweifelten Rettungsaktion noch versuchen, das Shuttle aufzuhalten, es aber nicht mehr schaffen. Die Picard war so positioniert, dass es auch den Schiffen von Alpha und Beta Pavonis nicht gelingen würde, das Shuttle abzufangen, bevor es in die Atmosphäre eintrat.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*** </span></span><span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Caernis Prime ***</span></span><br />
<br />
Unser Shuttle setzte in Sichtweite des Klosters auf. Die Sonne ging gerade auf und tauchte die felsige Szenerie in ihr eigentümliches blaßviolettes Licht. Aus der Klosteranlage klang ein tiefer, metallener Gong, der wohl den neuen Tag einläuten sollte. Wir hofften, dass es nicht der letzte des Klosters war! Die Sensoren erfassten auch das Camp der Aktivisten. Dort herrschte bereits große Betriebsamkeit, wie die Verteilung der Biosignaturen anzeigte. <br />
<br />
"Professor, gehen wir!"<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Caernis.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Caernis.png]" class="mycode_img" /><br />
(Made with ChatGPT)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[NRPG: wir konnten nicht einfach das bedrohte Kloster übersehen...<br />
<br />
RPG:<br />
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<span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*** USS Picard / Auf dem Weg zu Professor Capranyis Quartier ***</span></span><br />
<br />
"Ich nehme an, dass es den Aktivisten um das Patama geht, eine Art Reliquiar", sagte LaSalle. "Ihre Mythologie erwähnt es häufig. Und es gibt vergleichbare Situationen in einer Reihe von Völkern, in denen der Besitz eines Artefakts die kulturelle Legitimation bildet."<br />
<br />
Ich schloss meine Outdoor-Uniformjacke an und ließ den Phaser - den ich nicht hoffte zu brauchen - in das Holster gleiten.<br />
<br />
"Beide Gruppen berufen sich auf die Bewahrung des korrekten Erbes, und bezeichnen sich als die einzigen Nachfolger der Zivilisation von Caernis Prime. Wir haben jetzt zwei Wochen alle Schriften und Behauptungen geprüft. Keiner ist bereit, auch nur einen Millimeter auf den anderen zuzugehen. Jeder sieht den anderen als Erzfeind, den es zu vernichten gilt", antwortete ich. "Wir müssen handeln. Sie werden das Schauspiel wie geplant starten, sobald Sie in Position sind. Aber wir können uns nicht allein auf seine Wirkung verlassen... Wenn jeder sich im Besitz der absoluten Wahrheit glaubt, werden wir die Quelle dieser absoluten Wahrheit sichern."<br />
<br />
<br />
"Und möglicherweise ergeben sich dann ganz neue Einsichten... Aber es bleibt riskant, Admiral T'khellian."<br />
<br />
"Riskant war es auch damals für Captain Archer, als er auf Vulkan das Kir'Shara suchte. Denken Sie an die ungeheure Wirkung. Der Krieg mit Andoria konnte verhindert werden."<br />
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<span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*** USS Picard / Quartier von Professor Capranyi ***</span></span><br />
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<br />
LaSalle und ich standen in Professor Capranyis Quartier und hatten ihm gerade in raschen Worten unseren Plan dargelegt.<br />
"Das ist... gelinde gesagt... etwas unorthodox", kommentierte der Professor und nestelte an seinem Kragen.<br />
<br />
"Sie haben selbst gehört, dass Mitglieder der radikalen Aktivisten bereit sind, das Kloster zu stürmen. Im Gegensatz zu Kommandant Giffris glaube ich jedes Wort dieser Ankündigung", erwiderte LaSalle.<br />
<br />
"Ich auch, ich auch", seufzte der Religions- und Kulturspezialist. "Das ist exakt das Muster einer radikalen Bewegung. Bereit, zu den äußersten Mitteln zu greifen, ohne Rücksicht auf Verluste. Notfalls als Märtyrer für die Sache sterben... Ich möchte dem auch Einhalt gebieten, aber... Sie sagten doch gerade selbst-"<br />
Er sah mich an.<br />
<br />
"Ich sagte, ein Mitglied der Sternenflotte ist aufgrund der Verträge nicht befugt, nach Caernis Prime zu gehen. Und an diese Verträge halten wir uns auch. Aber SIE sind kein Mitglied der Sternenflotte."<br />
<br />
"Daher werden Sie, lieber Professor," fuhr LaSalle fort,..." in einem Anfall von aufopferungsvollem Idealismus-"<br />
 <br />
Capranyi musterte ihn mürrisch, kam aber nicht dazu, etwas zu erwidern.<br />
<br />
"Wir alle müssen Opfer bringen, nicht wahr? Keiner von uns will, dass hier ein interstellarer Krieg ausbricht. Keiner will, dass unschätzbare Werte zerstört werden. Aber dort draußen haben wir zwei verbohrte Parteien."<br />
<br />
"Und dafür soll ich Sie entführen, Admiral? Nach Caernis Prime entführen?" rekapitulierte Capranyi keineswegs überzeugt und musterte mich wieder. "Ich möchte meinen Lehrstuhl nicht verlieren. Oder in der Rehabilitation untergebracht werden. Ich habe einen Ruf zu verlieren ich habe--"<br />
<br />
"Auf Caernis Prime sind Mönche im Begriff, ihr LEBEN zu verlieren, Professor," unterbrach ich ihn. "Wie ich eben sagte, IHNEN droht keine Gefahr. Wir hatten ein Leck in den Umweltsystemen, wodurch toxische Gase in Ihr Quartier gelangt sind. Sie haben also quasi im Rauschzustand gehandelt, nicht zurechnungsfähig."<br />
<br />
"Nun, ob der Richter später-"<br />
<br />
"Professor, wir haben keine Zeit!"<br />
<br />
"Mein Lehrstuhl...."<br />
<br />
Mein Kommunikator fiepte. Die Technik meldete, dass nun für unseren kleinen "Taschenspielertrick" alles bereit war. Überdies hatte man am äußeren Sensorperimeter telemetrische Daten erfasst.<br />
"Die dritte Flotte," brummte LaSalle.<br />
<br />
"Oder die Ferengi, die es nicht abwarten können."<br />
<br />
"Wie auch immer. Professor, das ist IHRE Chance! Ich muss Sie nicht in Ihr eigenes Heldenepos tragen, oder?" fragte LaSalle.<br />
<br />
"Nun... nun gut... Also los!"<br />
<br />
Ich nickte. "Also los!"<br />
<br />
LaSalle ließ einen erleichterten Seufzer hören. "Weiter im Plot unserer kleinen Holonovelle! - Admiral." Er wies auf die Liege in Capranyis Quartier. <br />
Ich nahm Platz, und LaSalle verabreichte mir wie geplant das Betäubungshypo. Innerhalb der Quartiere hatten wir selbstverständlich keine Überwachung. Aber sehr wohl in der Shuttlebay! Und falls diese ausgewertet wurde, sollte da ein panischer Professor einen bewusstlosen Admiral mit sich schleppen!<br />
Der diensthabende Offizier in der Shuttlebay war informiert und würde bei einer verzweifelten Rettungsaktion noch versuchen, das Shuttle aufzuhalten, es aber nicht mehr schaffen. Die Picard war so positioniert, dass es auch den Schiffen von Alpha und Beta Pavonis nicht gelingen würde, das Shuttle abzufangen, bevor es in die Atmosphäre eintrat.<br />
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<span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">*** </span></span><span style="color: #0074d9;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Caernis Prime ***</span></span><br />
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Unser Shuttle setzte in Sichtweite des Klosters auf. Die Sonne ging gerade auf und tauchte die felsige Szenerie in ihr eigentümliches blaßviolettes Licht. Aus der Klosteranlage klang ein tiefer, metallener Gong, der wohl den neuen Tag einläuten sollte. Wir hofften, dass es nicht der letzte des Klosters war! Die Sensoren erfassten auch das Camp der Aktivisten. Dort herrschte bereits große Betriebsamkeit, wie die Verteilung der Biosignaturen anzeigte. <br />
<br />
"Professor, gehen wir!"<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Caernis.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Caernis.png]" class="mycode_img" /><br />
(Made with ChatGPT)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 8 LaSalle / NPC]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=742</link>
			<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 21:02:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=7">Robert Vandenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=742</guid>
			<description><![CDATA[NRPG: Mal was kurzes, leider wenig Zeit.<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
<br />
USS Picard-B / Brücke<br />
<br />
Commander Giffris war ein besonderes Kunststück gelungen. Seine Stimme war eine Mischung aus schneidigem Pathos und indigniertem Unglauben.<br />
CG: Was für einen Unsinn wollen Sie mir hier suggerieren? Niemand sendet eine Botschaft von einem meiner Schiffe zu diesen lächerlichen Fanatikern. Und wenn es einer tun würde, ich würde ihn persönlich aufschlitzen wie einen Gammok und ihn kopfüber zum Ausbluten aufhängen.<br />
 <br />
Sareth lächelte kalt<br />
Sa: Ihre Brutalprosaik in Ehren Commander, aber Sensoren lügen nicht. Und deshalb…<br />
 <br />
Giffris unterbrach Sareth brüsk.<br />
Gr: Warum sollten wir mit diesen Cretins kommunizieren? Wie auch immer, Fleet-Admira. Die Zeit ist um. Sie verlassen jetzt umgehend dieses Gebiet. Gute Reise.<br />
 <br />
Das Bild wurde dunkel. Sareth schüttelte den Kopf, während LaSalle gehässig grinste.<br />
 <br />
Sa: Getroffene Vulasks bellen .<br />
LS: Könnte man so sagen. Und seine Reaktion war mehr als eindeutig.<br />
 <br />
Sareth nickte langsam.<br />
 <br />
Sa: Dann beginnen wir einmal mit der Show.  T´Khellian an Northal. Was macht das Eindämmunsfeld?<br />
No: Was es soll. Mam, was es soll. Wir haben den Iniator auf einem Asteroiden „installiert“ und ihn mit einem Dispersionsfeld umgeben, sodass das niemand den Initiator scannen kann. Der Initiator hält das Feld stabil. Und mit Hilfe eines Zeitschalters sind wir in 60 min nicht in der Nähe wenn die Show los geht.<br />
Sa: Danke.<br />
Sareth wandte sich an den XO.<br />
Sa: Mr. Quimby, wir verlassen das System.<br />
Qu: Jawohl Mam.<br />
LS: Phrophezeiung per Zeitschalter. Das hat etwas.<br />
 <br />
 ---------------------------------<br />
<br />
Ortswechsel:<br />
 <br />
 Nachbarsystem von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Caerna / </span>Callaran System / USS Trevethick / Brücke<br />
<br />
Captain Ethan Hagrove konnte es nicht glauben. Sonderbotschafter Salkers Worte waren gegen alles, woran Hargrove glaubte.<br />
<br />
Ha: Bei allem notwendigen Respekt, Sir. Aber die Anweisungen des OBH waren eindeutig. Keine Eimischung, außer Fleet-Admiral T´Khellian Mission ist gescheitert.<br />
Sk: Sie wird scheitern. Und da uns die Zeit davon läuft und wir bereits Aktivitäten der Ferengi festgestellt haben, müssen wir jetzt eingreifen.<br />
Ha: Und was stellen Sie sich unter einem Eingreifen vor?<br />
Sk: Caeran Prime sichern. Allen anderen Parteien den Zugang blockieren. Fakten schaffen.<br />
Ha: Dazu muss ich mir erst das OK des OBH einholen.<br />
Sk: Nur zu. Aber beeilen Sie sich. Die Ferengi warten nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[NRPG: Mal was kurzes, leider wenig Zeit.<br />
<br />
RPG:<br />
<br />
<br />
USS Picard-B / Brücke<br />
<br />
Commander Giffris war ein besonderes Kunststück gelungen. Seine Stimme war eine Mischung aus schneidigem Pathos und indigniertem Unglauben.<br />
CG: Was für einen Unsinn wollen Sie mir hier suggerieren? Niemand sendet eine Botschaft von einem meiner Schiffe zu diesen lächerlichen Fanatikern. Und wenn es einer tun würde, ich würde ihn persönlich aufschlitzen wie einen Gammok und ihn kopfüber zum Ausbluten aufhängen.<br />
 <br />
Sareth lächelte kalt<br />
Sa: Ihre Brutalprosaik in Ehren Commander, aber Sensoren lügen nicht. Und deshalb…<br />
 <br />
Giffris unterbrach Sareth brüsk.<br />
Gr: Warum sollten wir mit diesen Cretins kommunizieren? Wie auch immer, Fleet-Admira. Die Zeit ist um. Sie verlassen jetzt umgehend dieses Gebiet. Gute Reise.<br />
 <br />
Das Bild wurde dunkel. Sareth schüttelte den Kopf, während LaSalle gehässig grinste.<br />
 <br />
Sa: Getroffene Vulasks bellen .<br />
LS: Könnte man so sagen. Und seine Reaktion war mehr als eindeutig.<br />
 <br />
Sareth nickte langsam.<br />
 <br />
Sa: Dann beginnen wir einmal mit der Show.  T´Khellian an Northal. Was macht das Eindämmunsfeld?<br />
No: Was es soll. Mam, was es soll. Wir haben den Iniator auf einem Asteroiden „installiert“ und ihn mit einem Dispersionsfeld umgeben, sodass das niemand den Initiator scannen kann. Der Initiator hält das Feld stabil. Und mit Hilfe eines Zeitschalters sind wir in 60 min nicht in der Nähe wenn die Show los geht.<br />
Sa: Danke.<br />
Sareth wandte sich an den XO.<br />
Sa: Mr. Quimby, wir verlassen das System.<br />
Qu: Jawohl Mam.<br />
LS: Phrophezeiung per Zeitschalter. Das hat etwas.<br />
 <br />
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<br />
Ortswechsel:<br />
 <br />
 Nachbarsystem von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Caerna / </span>Callaran System / USS Trevethick / Brücke<br />
<br />
Captain Ethan Hagrove konnte es nicht glauben. Sonderbotschafter Salkers Worte waren gegen alles, woran Hargrove glaubte.<br />
<br />
Ha: Bei allem notwendigen Respekt, Sir. Aber die Anweisungen des OBH waren eindeutig. Keine Eimischung, außer Fleet-Admiral T´Khellian Mission ist gescheitert.<br />
Sk: Sie wird scheitern. Und da uns die Zeit davon läuft und wir bereits Aktivitäten der Ferengi festgestellt haben, müssen wir jetzt eingreifen.<br />
Ha: Und was stellen Sie sich unter einem Eingreifen vor?<br />
Sk: Caeran Prime sichern. Allen anderen Parteien den Zugang blockieren. Fakten schaffen.<br />
Ha: Dazu muss ich mir erst das OK des OBH einholen.<br />
Sk: Nur zu. Aber beeilen Sie sich. Die Ferengi warten nicht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 7 Sareth]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=739</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 20:52:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=739</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Wissenschaftslabor ***</span></span><br />
<br />
„Nun wie weit ist Ihr kleiner Zaubertrick gediehen?“ fragte Quimby in seiner üblichen flapsigen Art, während er in meiner Begleitung in das Wissenschaftslabor trat. Lt. Kalahn warf ihm einen Blick zu, den ich bereits als nur gespielt zornig kennen gelernt hatte. Die beiden Offiziere waren auch privat befreundet. Und auch, wenn ich nicht wusste – oder wissen wollte – wie eng, war nicht zu übersehen, dass zumindest die Chemie zwischen ihnen wohl stimmte. Was die „Chemie“ unserer Aktion aber anbelangte…<br />
<br />
„Admiral, Commander. - Wir sind in der Lage, ein polarisiertes Feld mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen, aber die Eindämmung macht uns Mühe. Wenn wir innerhalb der Atmosphäre des Planeten operieren, müssen wir Verstärker einsetzen. Dies wiederum bedeutet, wir müssen zumindest den Transporter oder Drohnen auf Caerna Prime benutzen. Beides widerspricht unserer Übereinkunft mit den Streitparteien. – Insofern wir dieses Basisproblem lösen können, und CEO Northal arbeitet bereits daran, habe ich hier die bisher beste Simulation unserer … magischen Wolke.“ Sie warf Quimby einen Blick zu, der kurz grinste.<br />
<br />
Im Holofeld über den kreisrunden Kontrollen im Zentrum des Raumes formte sich nun die simulierte Landschaft in der Nähe des Heiligen Berges. Begleitet von T’Kalahns Erklärungen schwebte in etwa fünf Metern Höhe über dem Boden ein waberndes Gebilde, in dem Blitze zuckten. „Wir benutzten präfigurierte Holodeckmaterie, die wir mit Kraftfeldern stimulieren. Sehen Sie!“ Das Wabern nahm Formen an, selbst Gesichter vermeinte man zu erkennen. „Durch Invertierung gebündelter Verteronpulse können wir auch diese silbernen Schlangen erzeugen, die dem Mythos nach zu Boden gleiten und alles vernichten. Allerdings sollte sich tunlichst wirklich keine höhere Lebensform in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Der Kontakt würde zu schweren Verbrennungen führen. Niedere organische Materie wie Pflanzen würden verdampfen.“<br />
<br />
„Wir müssen also unbedingt sichergehen, dass uns kein Kamalek in die Quere kommt,“ murmelte Quimby. „Am Besten den Demonstrationsort so wählen, dass er zwar gut sichtbar, aber weniger gut zugänglich ist.“<br />
<br />
„Der Berggipfel, zum Beispiel…“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / LaSalles Quartier ***</span></span><br />
<br />
Als ich eintrat, hatte sich Rufus gerade einen Minztee aus dem Replikator geholt. Wie ich wusste, sein besonderes Getränk, um müde Gehirnzellen zu aktivieren. „Nun, wie ist der Stand der Dinge?“ fragte er.<br />
<br />
„ Lieutenant T'Kalahn und ihr Team machen gute Fortschritte.“ Ich reichte LaSalle ein Padd. „Hier ist die letzte Simulation.“<br />
LaSalle entfaltete die kleine Holomatrix des Padds und ließ sich eine Kostprobe der bisherigen Bemühungen unserer Magier vom Dienst abspielen. <br />
„Nicht schlecht... Das entspricht etwa dem, was Professor Capranyi beschrieben hat.“<br />
<br />
„Ja, wenn es uns gelingt, das Eindämmungsproblem zu lösen. Aber unser CEO ist zuversichtlich. Die zweite Frage ist, ob wir damit unser Ziel erreichen. Ob solche  … nun ja… Taschenspielertricks wirklich Leute wie die Technokraten von Beta Pavonis überzeugen können. Es sind eiskalte Kapitalisten, die eine Allianz mit den Ferengi befürworten, das muss uns klar sein. Religion ist für sie nur insofern von Belang, als sich in irgendeiner Weise Profit daraus schlagen lässt. Was hätten die Banker an der irdischen Wallstreet gesagt, wenn plötzlich, sagen wir…. Wie hieß der berühmte terranische Religionsstifter? Jesus Christus aufgetaucht wäre und dort eines seiner Wunder vollbracht hätte?“<br />
<br />
LaSalle legte die Stirn in Falten und nippte an seinem Tee.<br />
<br />
„Werden Giffris und seine Leute  ein Ohr, oder vielmehr ein Auge für ihre alte Mythologie haben? Nicht nur die Abordnung von Alpha Pavonis?“<br />
<br />
„Das habe ich mich allerdings auch schon gefragt. Wenn es misslingt, könnte die ganze buchstäblich nach hinten losgehen. Dann hätten die Kontrahenten eine Steilvorlage, uns zu diskreditieren und gleichzeitig noch jene politischen Fraktionen, die uns um Hilfe gebeten haben.“ <br />
<br />
Ich trat ans Fenster und blickte auf den in der Ferne schimmernden Planeten. Wie konnten wir zwei Völker zum Verhandeln bringen, die sich gegenseitig über Jahrhunderte als das ultimativ Böse, die Negation des eigenen Ich, polemisiert hatten? Die an die 500 Jahre Zeit gehabt hatten, ihre Vorurteile zu zementieren, und die sich über die Vernichtung des Gegenüber definierten? Wir mussten finden, was sie verband! Wir mussten den Kern der Kamalek finden, ihrer Zivilisation.<br />
„Wenn wir unsere Version des Myrastantii –„<br />
<br />
Ein Komruf von der Brücke unterbrach mich. <br />
+Admiral T'Khellian, wir haben eine Transmission abgefangen,  von einem Schiff aus Giffris' Flotille. Und zwar mit Ziel der Aktivisten auf Caernis. +<br />
<br />
LaSalle und ich sahen uns überrascht an. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Auf der Brücke ***</span></span><br />
<br />
„Können wir den Inhalt entschlüsseln?“  fragte ich und nahm im Captain’s Chair Platz. LaSalle blieb neben mir mit verschränkten Armen stehen.<br />
<br />
„Ja, es ist nur eine einfache Maskierung des Signals verwendet worden, und eine 16Bit - Chiffrierung. Der Computer hatte es innerhalb von fünf Minuten isoliert,“ erklärte unser Komoffizier, und es klang sogar etwas gelangweilt.  „Es ist nur eine Textbotschaft. Ich gebe Sie auf den Schirm.“ <br />
<br />
Ich nickte ihm zu, und einen Moment später glitten die Zeichen einer kurzen Botschaft über das halbrunde Display im Vorderbereich der Brücke. Ein Sekundenbruchteil darauf, und sie hatten sich in Föderationsstandard verwandelt. Eine ebenso eindeutige wie überraschende Nachricht! <br />
+Greift das Kloster an. Besetzt das Allerheiligste! Wir brauchen die Wende! Jetzt! Hört auf die Erhabenen!+<br />
<br />
LaSalle atmete hörbar aus. „Admrial T'Khellian wofür halten Sie das?“ <br />
<br />
„Ich würde es einen… interessanten Plottwist nennen… Offenbar gibt es nicht nur auf Alpha Pavonis religiöse Fanatiker! – Mr. Caldred?“<br />
<br />
„Ich halte das für eine Falle,“ wandte Mort Caldred ein. „Uns bleiben noch 25 Minuten, bis das Ultimatum abläuft. Das sieht mir nach einem Ablenkungsmanöver aus. Und nur so eine minimale Verschlüsselung – da wollte jemand, dass wir das finden.“<br />
<br />
„Oder jemand wusste es nicht besser, war aber verzweifelt genug, es trotzdem zu wagen,“ meinte LaSalle.<br />
<br />
Ich nickte dem Komoffizier zu. „Stellen Sie mir eine Verbindung zu Kommandant Giffris her!“ Während er arbeitete, kontaktierte ich den CEO Northal. „Wie weit sind Sie mit der Lösung des Eindämmungsproblems?“<br />
<br />
+Wir gehen gerade eine Simulation mit einem Deflektorfeld durch. Ich schätze, 10 bis 15 Minuten, bis ich es genau sagen kann.+]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Wissenschaftslabor ***</span></span><br />
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„Nun wie weit ist Ihr kleiner Zaubertrick gediehen?“ fragte Quimby in seiner üblichen flapsigen Art, während er in meiner Begleitung in das Wissenschaftslabor trat. Lt. Kalahn warf ihm einen Blick zu, den ich bereits als nur gespielt zornig kennen gelernt hatte. Die beiden Offiziere waren auch privat befreundet. Und auch, wenn ich nicht wusste – oder wissen wollte – wie eng, war nicht zu übersehen, dass zumindest die Chemie zwischen ihnen wohl stimmte. Was die „Chemie“ unserer Aktion aber anbelangte…<br />
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„Admiral, Commander. - Wir sind in der Lage, ein polarisiertes Feld mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen, aber die Eindämmung macht uns Mühe. Wenn wir innerhalb der Atmosphäre des Planeten operieren, müssen wir Verstärker einsetzen. Dies wiederum bedeutet, wir müssen zumindest den Transporter oder Drohnen auf Caerna Prime benutzen. Beides widerspricht unserer Übereinkunft mit den Streitparteien. – Insofern wir dieses Basisproblem lösen können, und CEO Northal arbeitet bereits daran, habe ich hier die bisher beste Simulation unserer … magischen Wolke.“ Sie warf Quimby einen Blick zu, der kurz grinste.<br />
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Im Holofeld über den kreisrunden Kontrollen im Zentrum des Raumes formte sich nun die simulierte Landschaft in der Nähe des Heiligen Berges. Begleitet von T’Kalahns Erklärungen schwebte in etwa fünf Metern Höhe über dem Boden ein waberndes Gebilde, in dem Blitze zuckten. „Wir benutzten präfigurierte Holodeckmaterie, die wir mit Kraftfeldern stimulieren. Sehen Sie!“ Das Wabern nahm Formen an, selbst Gesichter vermeinte man zu erkennen. „Durch Invertierung gebündelter Verteronpulse können wir auch diese silbernen Schlangen erzeugen, die dem Mythos nach zu Boden gleiten und alles vernichten. Allerdings sollte sich tunlichst wirklich keine höhere Lebensform in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Der Kontakt würde zu schweren Verbrennungen führen. Niedere organische Materie wie Pflanzen würden verdampfen.“<br />
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„Wir müssen also unbedingt sichergehen, dass uns kein Kamalek in die Quere kommt,“ murmelte Quimby. „Am Besten den Demonstrationsort so wählen, dass er zwar gut sichtbar, aber weniger gut zugänglich ist.“<br />
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„Der Berggipfel, zum Beispiel…“<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / LaSalles Quartier ***</span></span><br />
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Als ich eintrat, hatte sich Rufus gerade einen Minztee aus dem Replikator geholt. Wie ich wusste, sein besonderes Getränk, um müde Gehirnzellen zu aktivieren. „Nun, wie ist der Stand der Dinge?“ fragte er.<br />
<br />
„ Lieutenant T'Kalahn und ihr Team machen gute Fortschritte.“ Ich reichte LaSalle ein Padd. „Hier ist die letzte Simulation.“<br />
LaSalle entfaltete die kleine Holomatrix des Padds und ließ sich eine Kostprobe der bisherigen Bemühungen unserer Magier vom Dienst abspielen. <br />
„Nicht schlecht... Das entspricht etwa dem, was Professor Capranyi beschrieben hat.“<br />
<br />
„Ja, wenn es uns gelingt, das Eindämmungsproblem zu lösen. Aber unser CEO ist zuversichtlich. Die zweite Frage ist, ob wir damit unser Ziel erreichen. Ob solche  … nun ja… Taschenspielertricks wirklich Leute wie die Technokraten von Beta Pavonis überzeugen können. Es sind eiskalte Kapitalisten, die eine Allianz mit den Ferengi befürworten, das muss uns klar sein. Religion ist für sie nur insofern von Belang, als sich in irgendeiner Weise Profit daraus schlagen lässt. Was hätten die Banker an der irdischen Wallstreet gesagt, wenn plötzlich, sagen wir…. Wie hieß der berühmte terranische Religionsstifter? Jesus Christus aufgetaucht wäre und dort eines seiner Wunder vollbracht hätte?“<br />
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LaSalle legte die Stirn in Falten und nippte an seinem Tee.<br />
<br />
„Werden Giffris und seine Leute  ein Ohr, oder vielmehr ein Auge für ihre alte Mythologie haben? Nicht nur die Abordnung von Alpha Pavonis?“<br />
<br />
„Das habe ich mich allerdings auch schon gefragt. Wenn es misslingt, könnte die ganze buchstäblich nach hinten losgehen. Dann hätten die Kontrahenten eine Steilvorlage, uns zu diskreditieren und gleichzeitig noch jene politischen Fraktionen, die uns um Hilfe gebeten haben.“ <br />
<br />
Ich trat ans Fenster und blickte auf den in der Ferne schimmernden Planeten. Wie konnten wir zwei Völker zum Verhandeln bringen, die sich gegenseitig über Jahrhunderte als das ultimativ Böse, die Negation des eigenen Ich, polemisiert hatten? Die an die 500 Jahre Zeit gehabt hatten, ihre Vorurteile zu zementieren, und die sich über die Vernichtung des Gegenüber definierten? Wir mussten finden, was sie verband! Wir mussten den Kern der Kamalek finden, ihrer Zivilisation.<br />
„Wenn wir unsere Version des Myrastantii –„<br />
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Ein Komruf von der Brücke unterbrach mich. <br />
+Admiral T'Khellian, wir haben eine Transmission abgefangen,  von einem Schiff aus Giffris' Flotille. Und zwar mit Ziel der Aktivisten auf Caernis. +<br />
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LaSalle und ich sahen uns überrascht an. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Auf der Brücke ***</span></span><br />
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„Können wir den Inhalt entschlüsseln?“  fragte ich und nahm im Captain’s Chair Platz. LaSalle blieb neben mir mit verschränkten Armen stehen.<br />
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„Ja, es ist nur eine einfache Maskierung des Signals verwendet worden, und eine 16Bit - Chiffrierung. Der Computer hatte es innerhalb von fünf Minuten isoliert,“ erklärte unser Komoffizier, und es klang sogar etwas gelangweilt.  „Es ist nur eine Textbotschaft. Ich gebe Sie auf den Schirm.“ <br />
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Ich nickte ihm zu, und einen Moment später glitten die Zeichen einer kurzen Botschaft über das halbrunde Display im Vorderbereich der Brücke. Ein Sekundenbruchteil darauf, und sie hatten sich in Föderationsstandard verwandelt. Eine ebenso eindeutige wie überraschende Nachricht! <br />
+Greift das Kloster an. Besetzt das Allerheiligste! Wir brauchen die Wende! Jetzt! Hört auf die Erhabenen!+<br />
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LaSalle atmete hörbar aus. „Admrial T'Khellian wofür halten Sie das?“ <br />
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„Ich würde es einen… interessanten Plottwist nennen… Offenbar gibt es nicht nur auf Alpha Pavonis religiöse Fanatiker! – Mr. Caldred?“<br />
<br />
„Ich halte das für eine Falle,“ wandte Mort Caldred ein. „Uns bleiben noch 25 Minuten, bis das Ultimatum abläuft. Das sieht mir nach einem Ablenkungsmanöver aus. Und nur so eine minimale Verschlüsselung – da wollte jemand, dass wir das finden.“<br />
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„Oder jemand wusste es nicht besser, war aber verzweifelt genug, es trotzdem zu wagen,“ meinte LaSalle.<br />
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Ich nickte dem Komoffizier zu. „Stellen Sie mir eine Verbindung zu Kommandant Giffris her!“ Während er arbeitete, kontaktierte ich den CEO Northal. „Wie weit sind Sie mit der Lösung des Eindämmungsproblems?“<br />
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+Wir gehen gerade eine Simulation mit einem Deflektorfeld durch. Ich schätze, 10 bis 15 Minuten, bis ich es genau sagen kann.+]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[BdZ Log 7 Sareth]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=738</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 20:51:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Wissenschaftslabor ***</span></span>[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Nun wie weit ist Ihr kleiner Zaubertrick gediehen?“ fragte Quimby in seiner üblichen flapsigen Art, während er in meiner Begleitung in das Wissenschaftslabor trat. Lt. Kalahn warf ihm einen Blick zu, den ich bereits als nur gespielt zornig kennen gelernt hatte. Die beiden Offiziere waren auch privat befreundet. Und auch, wenn ich nicht wusste – oder wissen wollte – wie eng, war nicht zu übersehen, dass zumindest die Chemie zwischen ihnen wohl stimmte. Was die „Chemie“ unserer Aktion aber anbelangte…[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Admiral, Commander. - Wir sind in der Lage, ein polarisiertes Feld mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen, aber die Eindämmung macht uns Mühe. Wenn wir innerhalb der Atmosphäre des Planeten operieren, müssen wir Verstärker einsetzen. Dies wiederum bedeutet, wir müssen zumindest den Transporter oder Drohnen auf Caerna Prime benutzen. Beides widerspricht unserer Übereinkunft mit den Streitparteien. – Insofern wir dieses Basisproblem lösen können, und CEO Northal arbeitet bereits daran, habe ich hier die bisher beste Simulation unserer … magischen Wolke.“ Sie warf Quimby einen Blick zu, der kurz grinste.[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Im Holofeld über den kreisrunden Kontrollen im Zentrum des Raumes formte sich nun die simulierte Landschaft in der Nähe des Heiligen Berges. Begleitet von T’Kalahns Erklärungen schwebte in etwa fünf Metern Höhe über dem Boden ein waberndes Gebilde, in dem Blitze zuckten. „Wir benutzten präfigurierte Holodeckmaterie, die wir mit Kraftfeldern stimulieren. Sehen Sie!“ Das Wabern nahm Formen an, selbst Gesichter vermeinte man zu erkennen. „Durch Invertierung gebündelter Verteronpulse können wir auch diese silbernen Schlangen erzeugen, die dem Mythos nach zu Boden gleiten und alles vernichten. Allerdings sollte sich tunlichst wirklich keine höhere Lebensform in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Der Kontakt würde zu schweren Verbrennungen führen. Niedere organische Materie wie Pflanzen würden verdampfen.“[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Wir müssen also unbedingt sichergehen, dass uns kein Kamalek in die Quere kommt,“ murmelte Quimby. „Am Besten den Demonstrationsort so wählen, dass er zwar gut sichtbar, aber weniger gut zugänglich ist.“[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle entfaltete die kleine Holomatrix des Padds und ließ sich eine Kostprobe der bisherigen Bemühungen unserer Magier vom Dienst abspielen. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Nicht schlecht... Das entspricht etwa dem, was Professor Capranyi beschrieben hat.“[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle und ich sahen uns überrascht an. [/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ja, es ist nur eine einfache Maskierung des Signals verwendet worden, und eine 16Bit - Chiffrierung. Der Computer hatte es innerhalb von fünf Minuten isoliert,“ erklärte unser Komoffizier, und es klang sogar etwas gelangweilt.  „Es ist nur eine Textbotschaft. Ich gebe Sie auf den Schirm.“ [/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich nickte ihm zu, und einen Moment später glitten die Zeichen einer kurzen Botschaft über das halbrunde Display im Vorderbereich der Brücke. Ein Sekundenbruchteil darauf, und sie hatten sich in Föderationsstandard verwandelt. Eine ebenso eindeutige wie überraschende Nachricht! [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Greift das Kloster an. Besetzt das Allerheiligste! Wir brauchen die Wende! Jetzt! Hört auf die Erhabenen!+[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ich würde es einen… interessanten Plottwist nennen… Offenbar gibt es nicht nur auf Alpha Pavonis religiöse Fanatiker! – Mr. Caldred?“[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ich halte das für eine Falle,“ wandte Mort Caldred ein. „Uns bleiben noch 25 Minuten, bis das Ultimatum abläuft. Das sieht mir nach einem Ablenkungsmanöver aus. Und nur so eine minimale Verschlüsselung – da wollte jemand, dass wir das finden.“[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Oder jemand wusste es nicht besser, war aber verzweifelt genug, es trotzdem zu wagen,“ meinte LaSalle.[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich nickte dem Komoffizier zu. „Stellen Sie mir eine Verbindung zu Kommandant Giffris her!“ Während er arbeitete, kontaktierte ich den CEO Northal. „Wie weit sind Sie mit der Lösung des Eindämmungsproblems?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Wir gehen gerade eine Simulation mit einem Deflektorfeld durch. Ich schätze, 10 bis 15 Minuten, bis ich es genau sagen kann.+[/font]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Wissenschaftslabor ***</span></span>[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Nun wie weit ist Ihr kleiner Zaubertrick gediehen?“ fragte Quimby in seiner üblichen flapsigen Art, während er in meiner Begleitung in das Wissenschaftslabor trat. Lt. Kalahn warf ihm einen Blick zu, den ich bereits als nur gespielt zornig kennen gelernt hatte. Die beiden Offiziere waren auch privat befreundet. Und auch, wenn ich nicht wusste – oder wissen wollte – wie eng, war nicht zu übersehen, dass zumindest die Chemie zwischen ihnen wohl stimmte. Was die „Chemie“ unserer Aktion aber anbelangte…[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Admiral, Commander. - Wir sind in der Lage, ein polarisiertes Feld mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen, aber die Eindämmung macht uns Mühe. Wenn wir innerhalb der Atmosphäre des Planeten operieren, müssen wir Verstärker einsetzen. Dies wiederum bedeutet, wir müssen zumindest den Transporter oder Drohnen auf Caerna Prime benutzen. Beides widerspricht unserer Übereinkunft mit den Streitparteien. – Insofern wir dieses Basisproblem lösen können, und CEO Northal arbeitet bereits daran, habe ich hier die bisher beste Simulation unserer … magischen Wolke.“ Sie warf Quimby einen Blick zu, der kurz grinste.[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Im Holofeld über den kreisrunden Kontrollen im Zentrum des Raumes formte sich nun die simulierte Landschaft in der Nähe des Heiligen Berges. Begleitet von T’Kalahns Erklärungen schwebte in etwa fünf Metern Höhe über dem Boden ein waberndes Gebilde, in dem Blitze zuckten. „Wir benutzten präfigurierte Holodeckmaterie, die wir mit Kraftfeldern stimulieren. Sehen Sie!“ Das Wabern nahm Formen an, selbst Gesichter vermeinte man zu erkennen. „Durch Invertierung gebündelter Verteronpulse können wir auch diese silbernen Schlangen erzeugen, die dem Mythos nach zu Boden gleiten und alles vernichten. Allerdings sollte sich tunlichst wirklich keine höhere Lebensform in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Der Kontakt würde zu schweren Verbrennungen führen. Niedere organische Materie wie Pflanzen würden verdampfen.“[/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Wir müssen also unbedingt sichergehen, dass uns kein Kamalek in die Quere kommt,“ murmelte Quimby. „Am Besten den Demonstrationsort so wählen, dass er zwar gut sichtbar, aber weniger gut zugänglich ist.“[/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Der Berggipfel, zum Beispiel…“[/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / LaSalles Quartier ***</span></span>[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Als ich eintrat, hatte sich Rufus gerade einen Minztee aus dem Replikator geholt. Wie ich wusste, sein besonderes Getränk, um müde Gehirnzellen zu aktivieren. „Nun, wie ist der Stand der Dinge?“ fragte er. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„ Lieutenant T'Kalahn und ihr Team machen gute Fortschritte.“ Ich reichte LaSalle ein Padd. „Hier ist die letzte Simulation.“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle entfaltete die kleine Holomatrix des Padds und ließ sich eine Kostprobe der bisherigen Bemühungen unserer Magier vom Dienst abspielen. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Nicht schlecht... Das entspricht etwa dem, was Professor Capranyi beschrieben hat.“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ja, wenn es uns gelingt, das Eindämmungsproblem zu lösen. Aber unser CEO ist zuversichtlich. Die zweite Frage ist, ob wir damit unser Ziel erreichen. Ob solche  … nun ja… Taschenspielertricks wirklich Leute wie die Technokraten von Beta Pavonis überzeugen können. Es sind eiskalte Kapitalisten, die eine Allianz mit den Ferengi befürworten, das muss uns klar sein. Religion ist für sie nur insofern von Belang, als sich in irgendeiner Weise Profit daraus schlagen lässt. Was hätten die Banker an der irdischen Wallstreet gesagt, wenn plötzlich, sagen wir…. Wie hieß der berühmte terranische Religionsstifter? Jesus Christus aufgetaucht wäre und dort eines seiner Wunder vollbracht hätte?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle legte die Stirn in Falten und nippte an seinem Tee.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Werden Giffris und seine Leute  ein Ohr, oder vielmehr ein Auge für ihre alte Mythologie haben? Nicht nur die Abordnung von Alpha Pavonis?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Das habe ich mich allerdings auch schon gefragt. Wenn es misslingt, könnte die ganze buchstäblich nach hinten losgehen. Dann hätten die Kontrahenten eine Steilvorlage, uns zu diskreditieren und gleichzeitig noch jene politischen Fraktionen, die uns um Hilfe gebeten haben.“ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich trat ans Fenster und blickte auf den in der Ferne schimmernden Planeten. Wie konnten wir zwei Völker zum Verhandeln bringen, die sich gegenseitig über Jahrhunderte als das ultimativ Böse, die Negation des eigenen Ich, polemisiert hatten? Die an die 500 Jahre Zeit gehabt hatten, ihre Vorurteile zu zementieren, und die sich über die Vernichtung des Gegenüber definierten? Wir mussten finden, was sie verband! Wir mussten den Kern der Kamalek finden, ihrer Zivilisation.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Wenn wir unsere Version des Myrastantii –„ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ein Komruf von der Brücke unterbrach mich. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Admiral T'Khellian, wir haben eine Transmission abgefangen,  von einem Schiff aus Giffris' Flotille. Und zwar mit Ziel der Aktivisten auf Caernis. +[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle und ich sahen uns überrascht an. [/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Auf der Brücke ***</span></span>[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Können wir den Inhalt entschlüsseln?“  fragte ich und nahm im Captain’s Chair Platz. LaSalle blieb neben mir mit verschränkten Armen stehen.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ja, es ist nur eine einfache Maskierung des Signals verwendet worden, und eine 16Bit - Chiffrierung. Der Computer hatte es innerhalb von fünf Minuten isoliert,“ erklärte unser Komoffizier, und es klang sogar etwas gelangweilt.  „Es ist nur eine Textbotschaft. Ich gebe Sie auf den Schirm.“ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich nickte ihm zu, und einen Moment später glitten die Zeichen einer kurzen Botschaft über das halbrunde Display im Vorderbereich der Brücke. Ein Sekundenbruchteil darauf, und sie hatten sich in Föderationsstandard verwandelt. Eine ebenso eindeutige wie überraschende Nachricht! [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Greift das Kloster an. Besetzt das Allerheiligste! Wir brauchen die Wende! Jetzt! Hört auf die Erhabenen!+[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle atmete hörbar aus. „Admrial T'Khellian wofür halten Sie das?“ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ich würde es einen… interessanten Plottwist nennen… Offenbar gibt es nicht nur auf Alpha Pavonis religiöse Fanatiker! – Mr. Caldred?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ich halte das für eine Falle,“ wandte Mort Caldred ein. „Uns bleiben noch 25 Minuten, bis das Ultimatum abläuft. Das sieht mir nach einem Ablenkungsmanöver aus. Und nur so eine minimale Verschlüsselung – da wollte jemand, dass wir das finden.“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Oder jemand wusste es nicht besser, war aber verzweifelt genug, es trotzdem zu wagen,“ meinte LaSalle.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich nickte dem Komoffizier zu. „Stellen Sie mir eine Verbindung zu Kommandant Giffris her!“ Während er arbeitete, kontaktierte ich den CEO Northal. „Wie weit sind Sie mit der Lösung des Eindämmungsproblems?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Wir gehen gerade eine Simulation mit einem Deflektorfeld durch. Ich schätze, 10 bis 15 Minuten, bis ich es genau sagen kann.+[/font]</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 6 / LaSalle / NPC]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=737</link>
			<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:07:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=7">Robert Vandenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=737</guid>
			<description><![CDATA[USS Picard B / Brücke<br />
<br />
<br />
Giffris schien nur darauf gewartet zu haben, seinem Zorn Luft zu machen. <br />
 <br />
Gi:  Das ist doch ein abgekartetes Spiel! Die Föderation will die Kontrolle über die Handelsroute an sich reißen und satte Gewinne einstreichen! <br />
<br />
Sareth atmete einmal tief durch.<br />
<br />
Sa: Kommandant, ich versichere Ihnen…<br />
Gi: Sie haben hier nichts mehr zu versichern. Sie haben 4 Stunden, um aus dem System zu verschwinden. Ansonsten werde ich Maßnahmen ergreifen. Giffris Ende.<br />
 <br />
Sareth blickte für ein paar Sekunden auf das Statusholo. Dann wandte sie sich an den diensthabenden Navigationsoffizier.<br />
<br />
Sa: Mr. Harlan berechnen Sie einen Kurs zum Verlassen des Systems. Nur berechnen, noch nicht durchführen. <br />
Ha: Aye Mam.<br />
Sa: Gut. Lt. T’Kalahn , Mr. Quimby,  Professor Capranyi, Admiral LaSalle, bitte folgern Sie mir in den Captains Raum. Mr. Caldred, Sie haben die Brücke.<br />
<br />
----------------------------------------------<br />
 <br />
Ortswechsel:<br />
<br />
USS Picard  B / Captains Raum<br />
<br />
Sareths Gefühle waren eine Mischung aus Zorn und Unglauben.<br />
<br />
Sa: Wie können 2 raumfahrende Zivilisationen, welche auch noch den gleichen Ursprung haben, so irrational handeln?<br />
 <br />
Professor Capranyi gab einen Brummton von sich.<br />
<br />
PC: Weil Ihr Handeln von einem tiefen Glauben ihre eigene Rechtschaffenheit durchdrungen ist. Dass Sie im Auftrag und unter der Anleitung Ihrer höchsten Wesen handeln. Ob das jetzt die Urgeister des Ewigen sind, wie bei den Bewohnern von Alpha Pavonis, oder Regeln des Erfolgs wie bei den Bewohnern von Beta Pavonis. Lebewesen können Fehler machen. Werden Ihre Hände jedoch durch göttliche Entitäten geführt, sind sie unfehlbar und immer im Recht. Und wenn ihre Macht nicht ausreicht, um die Aufgaben der Götter zu erfüllen, dann kommt nach dem Willen ihrer Götter, ein Helfer von außen.<br />
Sa: Was meinen Sie genau?<br />
PC: Das ist doch elementar. Man handelt nach dem Willen der Götter, soweit man dazu in der Lage ist. Koste es, was es wolle. Übersteigt diese Aufgabe jedoch die eigenen Fähigkeiten, werden die Götter schon einen Helfer finden, der dann dafür sorgt, dass die Aufgabe erfüllt wird.<br />
 <br />
XO Quimby räusperte sich unbehaglich.<br />
 <br />
Qu: Bei allem notwendigen Respekt Doktor, aber wie soll uns das helfen, mehr über die Situation auf dem Planeten zu erfahren? Wir müssen ein Außenteam dorthin bekommen. Punkt!<br />
 <br />
LaSalle grinste böse.<br />
 <br />
LS: Professor, wenn ich Sie recht verstehe, würde ein nicht durch die Bewohner beider Systeme zu neutralisierender, externer Störfaktor, dazu führen, dass sich beide Seiten an einen Dritten wenden würden?<br />
PC: Wenn der externe Störfaktor übermächtig und angsteinflößend genug wäre und die externe Hilfe sofort verfügbar und in Reichweite wäre. Im Übrigen überrascht es mich etwas, dass Sie das verstehen, Admiral LaSalle.<br />
Sa: Ein externer Störfaktor……mhmmm. Professor welcher Art sollte der Störfaktor sein?<br />
PC: Nun, es sollte etwas sein, was evtl. in den Mythen und religiösen Überlieferungen der Bewohner vorkommt. Nichts was sie selbst regeln könnten, etwa einen milit. Angriff oder einen Asteroiden. Es muss etwas überwältigendes sein.<br />
Sa: Gibt es so etwas wie eine widerkehrende, göttliche Plage bei den Pavonii?<br />
 <br />
Professor Capranyi dachte nach. Dann sagte er gedehnt:<br />
 <br />
PC: Das Myrastantii. Die Wolke aus dem die Schlangen der Vernichtung zu Boden gleiten. Eine Wolke, welche urplötzlich auftaucht. Aus Ihr fallen silbrige Schlangen zu Boden, welche beim Aufprall den Boden verbrennen. Nur der Prophet Arlaan war in der Lage, die Menschen auf Caerna Prime zu retten. Er kämpfte gegen den Dämon in der Wolke, vetrieb ihn, verlor dabei jedoch sein  Leben. Dieser Mythos ist im Übrigen auch die Basis für die Opferbereitschaft der Bewohner von Alpha-Pavonis.<br />
Sa: Ein klassischer Heldenepos.<br />
LS: Erinnert mich an den Vorfall mit Captain Kirk auf Argus X. Die Wolke des Todes.<br />
Qu: Das ist ja alles sehr stimmungsvoll. Aber mit dem Wissen über religiöse Mythen bekommen wir noch immer keinen Fuß dort auf den Boden.<br />
La: Doch bekommen wir. Wir sorgen einfach für einen externen Störfaktor, den beide Seiten nicht beseitigen können. Aber wir können dies, weil wir die Ursache kennen. Aber dazu müssen wir runter auf den Planeten.<br />
PC: Nun, ein mythologisches Monster lässt sich nur schwer erschaffen.<br />
Sa: Nein, aber alle Mythologien haben zumindest einen teilweise wissenschaftlich erklärbaren Ursprung. Wir benötigen etwas, was eine externe Bedrohung simuliert, aber wirklich nur simuliert.<br />
PC: So etwas zu tun, ist moralisch zumindest fragwürdig.<br />
LS: Mit Gewalt vorzugehen, wäre noch fragwürdiger. Und der Zweck heiligt die Mittel.<br />
PC: Als oberster Hüter des Rechts innerhalb der Sternenflotte, der Sie nun mal sind LaSalle, werden Sie mir allmählich unheimlich.<br />
Sa: Wir benötigen also die Simulation einer überwältigenden Bedrohung von  außen, welche eines nicht zivilisatorischen Ursprungs ist. Und welche nur wir beseitigen können. Lt. T’Kalahn, forschen Sie nach, ob es eine physikalische Erklärung für so etwas wie das Myrastantii gibt und wenn ja, wie man eine ungefährliche Simulation davon erzeugen kann. Admiral LaSalle, ich würde Sie bitten mit Mr. Caldred einen Plan zu erstellen, wie man den Kampf gegen ein „Monster“  mit einfachen Mitteln, aber eindrucksvoll gestalten kann. Wir haben noch  3h 40 Minuten.<br />
LS: Showtime!<br />
Qu: Lt. T’Kalahn!<br />
TK: Sir?<br />
Qu: Es gäbe da etwas, was eine Simulation eines Monsters sein könnte.<br />
TK: Und das wäre, Sir ?<br />
Qu: Die Produkte des Nahrungsmittelreplikators.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[USS Picard B / Brücke<br />
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Giffris schien nur darauf gewartet zu haben, seinem Zorn Luft zu machen. <br />
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Gi:  Das ist doch ein abgekartetes Spiel! Die Föderation will die Kontrolle über die Handelsroute an sich reißen und satte Gewinne einstreichen! <br />
<br />
Sareth atmete einmal tief durch.<br />
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Sa: Kommandant, ich versichere Ihnen…<br />
Gi: Sie haben hier nichts mehr zu versichern. Sie haben 4 Stunden, um aus dem System zu verschwinden. Ansonsten werde ich Maßnahmen ergreifen. Giffris Ende.<br />
 <br />
Sareth blickte für ein paar Sekunden auf das Statusholo. Dann wandte sie sich an den diensthabenden Navigationsoffizier.<br />
<br />
Sa: Mr. Harlan berechnen Sie einen Kurs zum Verlassen des Systems. Nur berechnen, noch nicht durchführen. <br />
Ha: Aye Mam.<br />
Sa: Gut. Lt. T’Kalahn , Mr. Quimby,  Professor Capranyi, Admiral LaSalle, bitte folgern Sie mir in den Captains Raum. Mr. Caldred, Sie haben die Brücke.<br />
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Ortswechsel:<br />
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USS Picard  B / Captains Raum<br />
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Sareths Gefühle waren eine Mischung aus Zorn und Unglauben.<br />
<br />
Sa: Wie können 2 raumfahrende Zivilisationen, welche auch noch den gleichen Ursprung haben, so irrational handeln?<br />
 <br />
Professor Capranyi gab einen Brummton von sich.<br />
<br />
PC: Weil Ihr Handeln von einem tiefen Glauben ihre eigene Rechtschaffenheit durchdrungen ist. Dass Sie im Auftrag und unter der Anleitung Ihrer höchsten Wesen handeln. Ob das jetzt die Urgeister des Ewigen sind, wie bei den Bewohnern von Alpha Pavonis, oder Regeln des Erfolgs wie bei den Bewohnern von Beta Pavonis. Lebewesen können Fehler machen. Werden Ihre Hände jedoch durch göttliche Entitäten geführt, sind sie unfehlbar und immer im Recht. Und wenn ihre Macht nicht ausreicht, um die Aufgaben der Götter zu erfüllen, dann kommt nach dem Willen ihrer Götter, ein Helfer von außen.<br />
Sa: Was meinen Sie genau?<br />
PC: Das ist doch elementar. Man handelt nach dem Willen der Götter, soweit man dazu in der Lage ist. Koste es, was es wolle. Übersteigt diese Aufgabe jedoch die eigenen Fähigkeiten, werden die Götter schon einen Helfer finden, der dann dafür sorgt, dass die Aufgabe erfüllt wird.<br />
 <br />
XO Quimby räusperte sich unbehaglich.<br />
 <br />
Qu: Bei allem notwendigen Respekt Doktor, aber wie soll uns das helfen, mehr über die Situation auf dem Planeten zu erfahren? Wir müssen ein Außenteam dorthin bekommen. Punkt!<br />
 <br />
LaSalle grinste böse.<br />
 <br />
LS: Professor, wenn ich Sie recht verstehe, würde ein nicht durch die Bewohner beider Systeme zu neutralisierender, externer Störfaktor, dazu führen, dass sich beide Seiten an einen Dritten wenden würden?<br />
PC: Wenn der externe Störfaktor übermächtig und angsteinflößend genug wäre und die externe Hilfe sofort verfügbar und in Reichweite wäre. Im Übrigen überrascht es mich etwas, dass Sie das verstehen, Admiral LaSalle.<br />
Sa: Ein externer Störfaktor……mhmmm. Professor welcher Art sollte der Störfaktor sein?<br />
PC: Nun, es sollte etwas sein, was evtl. in den Mythen und religiösen Überlieferungen der Bewohner vorkommt. Nichts was sie selbst regeln könnten, etwa einen milit. Angriff oder einen Asteroiden. Es muss etwas überwältigendes sein.<br />
Sa: Gibt es so etwas wie eine widerkehrende, göttliche Plage bei den Pavonii?<br />
 <br />
Professor Capranyi dachte nach. Dann sagte er gedehnt:<br />
 <br />
PC: Das Myrastantii. Die Wolke aus dem die Schlangen der Vernichtung zu Boden gleiten. Eine Wolke, welche urplötzlich auftaucht. Aus Ihr fallen silbrige Schlangen zu Boden, welche beim Aufprall den Boden verbrennen. Nur der Prophet Arlaan war in der Lage, die Menschen auf Caerna Prime zu retten. Er kämpfte gegen den Dämon in der Wolke, vetrieb ihn, verlor dabei jedoch sein  Leben. Dieser Mythos ist im Übrigen auch die Basis für die Opferbereitschaft der Bewohner von Alpha-Pavonis.<br />
Sa: Ein klassischer Heldenepos.<br />
LS: Erinnert mich an den Vorfall mit Captain Kirk auf Argus X. Die Wolke des Todes.<br />
Qu: Das ist ja alles sehr stimmungsvoll. Aber mit dem Wissen über religiöse Mythen bekommen wir noch immer keinen Fuß dort auf den Boden.<br />
La: Doch bekommen wir. Wir sorgen einfach für einen externen Störfaktor, den beide Seiten nicht beseitigen können. Aber wir können dies, weil wir die Ursache kennen. Aber dazu müssen wir runter auf den Planeten.<br />
PC: Nun, ein mythologisches Monster lässt sich nur schwer erschaffen.<br />
Sa: Nein, aber alle Mythologien haben zumindest einen teilweise wissenschaftlich erklärbaren Ursprung. Wir benötigen etwas, was eine externe Bedrohung simuliert, aber wirklich nur simuliert.<br />
PC: So etwas zu tun, ist moralisch zumindest fragwürdig.<br />
LS: Mit Gewalt vorzugehen, wäre noch fragwürdiger. Und der Zweck heiligt die Mittel.<br />
PC: Als oberster Hüter des Rechts innerhalb der Sternenflotte, der Sie nun mal sind LaSalle, werden Sie mir allmählich unheimlich.<br />
Sa: Wir benötigen also die Simulation einer überwältigenden Bedrohung von  außen, welche eines nicht zivilisatorischen Ursprungs ist. Und welche nur wir beseitigen können. Lt. T’Kalahn, forschen Sie nach, ob es eine physikalische Erklärung für so etwas wie das Myrastantii gibt und wenn ja, wie man eine ungefährliche Simulation davon erzeugen kann. Admiral LaSalle, ich würde Sie bitten mit Mr. Caldred einen Plan zu erstellen, wie man den Kampf gegen ein „Monster“  mit einfachen Mitteln, aber eindrucksvoll gestalten kann. Wir haben noch  3h 40 Minuten.<br />
LS: Showtime!<br />
Qu: Lt. T’Kalahn!<br />
TK: Sir?<br />
Qu: Es gäbe da etwas, was eine Simulation eines Monsters sein könnte.<br />
TK: Und das wäre, Sir ?<br />
Qu: Die Produkte des Nahrungsmittelreplikators.]]></content:encoded>
		</item>
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