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		<title><![CDATA[Central Terminal - Alle Foren]]></title>
		<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/</link>
		<description><![CDATA[Central Terminal - https://www.uss-saipan.de/FORUM]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 04:12:54 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[KI Die Dritte - Romulaner und Spiegeluniversum]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=740</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:20:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=740</guid>
			<description><![CDATA[So, liebe Leute, täglich ringe ich dem ChatGPT was ab =D<br />
Reines Star Trek ist aufgrund von Copyrightproblemen schwierig. Romulaner und Spiegel geht ganz gut. Hier sind ein paar meiner Ergebnisse:<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Im Hauptquartier des Tal Shiar, zwei Offiziere in Galauniform:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/TalShiar-HQ.png" loading="lazy"  alt="[Bild: TalShiar-HQ.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein romulanischer Tempel der Elemente:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/Romulan-Temple.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Romulan-Temple.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Im Senat:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/Im_Senat.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Im_Senat.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Main Station Romulus:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/MainStation-Romulus.png" loading="lazy"  alt="[Bild: MainStation-Romulus.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Inquisitor Richard von Rabenstein vor dem HQ der Inquisition:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/Richard-Mirror.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Richard-Mirror.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">... und die Spiegelversion von Lhoal tr'Khellian:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/Lhoal-Mirror.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Lhoal-Mirror.png]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, liebe Leute, täglich ringe ich dem ChatGPT was ab =D<br />
Reines Star Trek ist aufgrund von Copyrightproblemen schwierig. Romulaner und Spiegel geht ganz gut. Hier sind ein paar meiner Ergebnisse:<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Im Hauptquartier des Tal Shiar, zwei Offiziere in Galauniform:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/TalShiar-HQ.png" loading="lazy"  alt="[Bild: TalShiar-HQ.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein romulanischer Tempel der Elemente:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/Romulan-Temple.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Romulan-Temple.png]" class="mycode_img" /><br />
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<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Im Senat:</span><br />
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<img src="https://www.uss-saipan.de/Im_Senat.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Im_Senat.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Main Station Romulus:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/MainStation-Romulus.png" loading="lazy"  alt="[Bild: MainStation-Romulus.png]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Inquisitor Richard von Rabenstein vor dem HQ der Inquisition:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/Richard-Mirror.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Richard-Mirror.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">... und die Spiegelversion von Lhoal tr'Khellian:</span><br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/Lhoal-Mirror.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Lhoal-Mirror.png]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 7 Sareth]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=739</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 20:52:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=739</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Wissenschaftslabor ***</span></span><br />
<br />
„Nun wie weit ist Ihr kleiner Zaubertrick gediehen?“ fragte Quimby in seiner üblichen flapsigen Art, während er in meiner Begleitung in das Wissenschaftslabor trat. Lt. Kalahn warf ihm einen Blick zu, den ich bereits als nur gespielt zornig kennen gelernt hatte. Die beiden Offiziere waren auch privat befreundet. Und auch, wenn ich nicht wusste – oder wissen wollte – wie eng, war nicht zu übersehen, dass zumindest die Chemie zwischen ihnen wohl stimmte. Was die „Chemie“ unserer Aktion aber anbelangte…<br />
<br />
„Admiral, Commander. - Wir sind in der Lage, ein polarisiertes Feld mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen, aber die Eindämmung macht uns Mühe. Wenn wir innerhalb der Atmosphäre des Planeten operieren, müssen wir Verstärker einsetzen. Dies wiederum bedeutet, wir müssen zumindest den Transporter oder Drohnen auf Caerna Prime benutzen. Beides widerspricht unserer Übereinkunft mit den Streitparteien. – Insofern wir dieses Basisproblem lösen können, und CEO Northal arbeitet bereits daran, habe ich hier die bisher beste Simulation unserer … magischen Wolke.“ Sie warf Quimby einen Blick zu, der kurz grinste.<br />
<br />
Im Holofeld über den kreisrunden Kontrollen im Zentrum des Raumes formte sich nun die simulierte Landschaft in der Nähe des Heiligen Berges. Begleitet von T’Kalahns Erklärungen schwebte in etwa fünf Metern Höhe über dem Boden ein waberndes Gebilde, in dem Blitze zuckten. „Wir benutzten präfigurierte Holodeckmaterie, die wir mit Kraftfeldern stimulieren. Sehen Sie!“ Das Wabern nahm Formen an, selbst Gesichter vermeinte man zu erkennen. „Durch Invertierung gebündelter Verteronpulse können wir auch diese silbernen Schlangen erzeugen, die dem Mythos nach zu Boden gleiten und alles vernichten. Allerdings sollte sich tunlichst wirklich keine höhere Lebensform in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Der Kontakt würde zu schweren Verbrennungen führen. Niedere organische Materie wie Pflanzen würden verdampfen.“<br />
<br />
„Wir müssen also unbedingt sichergehen, dass uns kein Kamalek in die Quere kommt,“ murmelte Quimby. „Am Besten den Demonstrationsort so wählen, dass er zwar gut sichtbar, aber weniger gut zugänglich ist.“<br />
<br />
„Der Berggipfel, zum Beispiel…“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / LaSalles Quartier ***</span></span><br />
<br />
Als ich eintrat, hatte sich Rufus gerade einen Minztee aus dem Replikator geholt. Wie ich wusste, sein besonderes Getränk, um müde Gehirnzellen zu aktivieren. „Nun, wie ist der Stand der Dinge?“ fragte er.<br />
<br />
„ Lieutenant T'Kalahn und ihr Team machen gute Fortschritte.“ Ich reichte LaSalle ein Padd. „Hier ist die letzte Simulation.“<br />
LaSalle entfaltete die kleine Holomatrix des Padds und ließ sich eine Kostprobe der bisherigen Bemühungen unserer Magier vom Dienst abspielen. <br />
„Nicht schlecht... Das entspricht etwa dem, was Professor Capranyi beschrieben hat.“<br />
<br />
„Ja, wenn es uns gelingt, das Eindämmungsproblem zu lösen. Aber unser CEO ist zuversichtlich. Die zweite Frage ist, ob wir damit unser Ziel erreichen. Ob solche  … nun ja… Taschenspielertricks wirklich Leute wie die Technokraten von Beta Pavonis überzeugen können. Es sind eiskalte Kapitalisten, die eine Allianz mit den Ferengi befürworten, das muss uns klar sein. Religion ist für sie nur insofern von Belang, als sich in irgendeiner Weise Profit daraus schlagen lässt. Was hätten die Banker an der irdischen Wallstreet gesagt, wenn plötzlich, sagen wir…. Wie hieß der berühmte terranische Religionsstifter? Jesus Christus aufgetaucht wäre und dort eines seiner Wunder vollbracht hätte?“<br />
<br />
LaSalle legte die Stirn in Falten und nippte an seinem Tee.<br />
<br />
„Werden Giffris und seine Leute  ein Ohr, oder vielmehr ein Auge für ihre alte Mythologie haben? Nicht nur die Abordnung von Alpha Pavonis?“<br />
<br />
„Das habe ich mich allerdings auch schon gefragt. Wenn es misslingt, könnte die ganze buchstäblich nach hinten losgehen. Dann hätten die Kontrahenten eine Steilvorlage, uns zu diskreditieren und gleichzeitig noch jene politischen Fraktionen, die uns um Hilfe gebeten haben.“ <br />
<br />
Ich trat ans Fenster und blickte auf den in der Ferne schimmernden Planeten. Wie konnten wir zwei Völker zum Verhandeln bringen, die sich gegenseitig über Jahrhunderte als das ultimativ Böse, die Negation des eigenen Ich, polemisiert hatten? Die an die 500 Jahre Zeit gehabt hatten, ihre Vorurteile zu zementieren, und die sich über die Vernichtung des Gegenüber definierten? Wir mussten finden, was sie verband! Wir mussten den Kern der Kamalek finden, ihrer Zivilisation.<br />
„Wenn wir unsere Version des Myrastantii –„<br />
<br />
Ein Komruf von der Brücke unterbrach mich. <br />
+Admiral T'Khellian, wir haben eine Transmission abgefangen,  von einem Schiff aus Giffris' Flotille. Und zwar mit Ziel der Aktivisten auf Caernis. +<br />
<br />
LaSalle und ich sahen uns überrascht an. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Auf der Brücke ***</span></span><br />
<br />
„Können wir den Inhalt entschlüsseln?“  fragte ich und nahm im Captain’s Chair Platz. LaSalle blieb neben mir mit verschränkten Armen stehen.<br />
<br />
„Ja, es ist nur eine einfache Maskierung des Signals verwendet worden, und eine 16Bit - Chiffrierung. Der Computer hatte es innerhalb von fünf Minuten isoliert,“ erklärte unser Komoffizier, und es klang sogar etwas gelangweilt.  „Es ist nur eine Textbotschaft. Ich gebe Sie auf den Schirm.“ <br />
<br />
Ich nickte ihm zu, und einen Moment später glitten die Zeichen einer kurzen Botschaft über das halbrunde Display im Vorderbereich der Brücke. Ein Sekundenbruchteil darauf, und sie hatten sich in Föderationsstandard verwandelt. Eine ebenso eindeutige wie überraschende Nachricht! <br />
+Greift das Kloster an. Besetzt das Allerheiligste! Wir brauchen die Wende! Jetzt! Hört auf die Erhabenen!+<br />
<br />
LaSalle atmete hörbar aus. „Admrial T'Khellian wofür halten Sie das?“ <br />
<br />
„Ich würde es einen… interessanten Plottwist nennen… Offenbar gibt es nicht nur auf Alpha Pavonis religiöse Fanatiker! – Mr. Caldred?“<br />
<br />
„Ich halte das für eine Falle,“ wandte Mort Caldred ein. „Uns bleiben noch 25 Minuten, bis das Ultimatum abläuft. Das sieht mir nach einem Ablenkungsmanöver aus. Und nur so eine minimale Verschlüsselung – da wollte jemand, dass wir das finden.“<br />
<br />
„Oder jemand wusste es nicht besser, war aber verzweifelt genug, es trotzdem zu wagen,“ meinte LaSalle.<br />
<br />
Ich nickte dem Komoffizier zu. „Stellen Sie mir eine Verbindung zu Kommandant Giffris her!“ Während er arbeitete, kontaktierte ich den CEO Northal. „Wie weit sind Sie mit der Lösung des Eindämmungsproblems?“<br />
<br />
+Wir gehen gerade eine Simulation mit einem Deflektorfeld durch. Ich schätze, 10 bis 15 Minuten, bis ich es genau sagen kann.+]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Wissenschaftslabor ***</span></span><br />
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„Nun wie weit ist Ihr kleiner Zaubertrick gediehen?“ fragte Quimby in seiner üblichen flapsigen Art, während er in meiner Begleitung in das Wissenschaftslabor trat. Lt. Kalahn warf ihm einen Blick zu, den ich bereits als nur gespielt zornig kennen gelernt hatte. Die beiden Offiziere waren auch privat befreundet. Und auch, wenn ich nicht wusste – oder wissen wollte – wie eng, war nicht zu übersehen, dass zumindest die Chemie zwischen ihnen wohl stimmte. Was die „Chemie“ unserer Aktion aber anbelangte…<br />
<br />
„Admiral, Commander. - Wir sind in der Lage, ein polarisiertes Feld mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen, aber die Eindämmung macht uns Mühe. Wenn wir innerhalb der Atmosphäre des Planeten operieren, müssen wir Verstärker einsetzen. Dies wiederum bedeutet, wir müssen zumindest den Transporter oder Drohnen auf Caerna Prime benutzen. Beides widerspricht unserer Übereinkunft mit den Streitparteien. – Insofern wir dieses Basisproblem lösen können, und CEO Northal arbeitet bereits daran, habe ich hier die bisher beste Simulation unserer … magischen Wolke.“ Sie warf Quimby einen Blick zu, der kurz grinste.<br />
<br />
Im Holofeld über den kreisrunden Kontrollen im Zentrum des Raumes formte sich nun die simulierte Landschaft in der Nähe des Heiligen Berges. Begleitet von T’Kalahns Erklärungen schwebte in etwa fünf Metern Höhe über dem Boden ein waberndes Gebilde, in dem Blitze zuckten. „Wir benutzten präfigurierte Holodeckmaterie, die wir mit Kraftfeldern stimulieren. Sehen Sie!“ Das Wabern nahm Formen an, selbst Gesichter vermeinte man zu erkennen. „Durch Invertierung gebündelter Verteronpulse können wir auch diese silbernen Schlangen erzeugen, die dem Mythos nach zu Boden gleiten und alles vernichten. Allerdings sollte sich tunlichst wirklich keine höhere Lebensform in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Der Kontakt würde zu schweren Verbrennungen führen. Niedere organische Materie wie Pflanzen würden verdampfen.“<br />
<br />
„Wir müssen also unbedingt sichergehen, dass uns kein Kamalek in die Quere kommt,“ murmelte Quimby. „Am Besten den Demonstrationsort so wählen, dass er zwar gut sichtbar, aber weniger gut zugänglich ist.“<br />
<br />
„Der Berggipfel, zum Beispiel…“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / LaSalles Quartier ***</span></span><br />
<br />
Als ich eintrat, hatte sich Rufus gerade einen Minztee aus dem Replikator geholt. Wie ich wusste, sein besonderes Getränk, um müde Gehirnzellen zu aktivieren. „Nun, wie ist der Stand der Dinge?“ fragte er.<br />
<br />
„ Lieutenant T'Kalahn und ihr Team machen gute Fortschritte.“ Ich reichte LaSalle ein Padd. „Hier ist die letzte Simulation.“<br />
LaSalle entfaltete die kleine Holomatrix des Padds und ließ sich eine Kostprobe der bisherigen Bemühungen unserer Magier vom Dienst abspielen. <br />
„Nicht schlecht... Das entspricht etwa dem, was Professor Capranyi beschrieben hat.“<br />
<br />
„Ja, wenn es uns gelingt, das Eindämmungsproblem zu lösen. Aber unser CEO ist zuversichtlich. Die zweite Frage ist, ob wir damit unser Ziel erreichen. Ob solche  … nun ja… Taschenspielertricks wirklich Leute wie die Technokraten von Beta Pavonis überzeugen können. Es sind eiskalte Kapitalisten, die eine Allianz mit den Ferengi befürworten, das muss uns klar sein. Religion ist für sie nur insofern von Belang, als sich in irgendeiner Weise Profit daraus schlagen lässt. Was hätten die Banker an der irdischen Wallstreet gesagt, wenn plötzlich, sagen wir…. Wie hieß der berühmte terranische Religionsstifter? Jesus Christus aufgetaucht wäre und dort eines seiner Wunder vollbracht hätte?“<br />
<br />
LaSalle legte die Stirn in Falten und nippte an seinem Tee.<br />
<br />
„Werden Giffris und seine Leute  ein Ohr, oder vielmehr ein Auge für ihre alte Mythologie haben? Nicht nur die Abordnung von Alpha Pavonis?“<br />
<br />
„Das habe ich mich allerdings auch schon gefragt. Wenn es misslingt, könnte die ganze buchstäblich nach hinten losgehen. Dann hätten die Kontrahenten eine Steilvorlage, uns zu diskreditieren und gleichzeitig noch jene politischen Fraktionen, die uns um Hilfe gebeten haben.“ <br />
<br />
Ich trat ans Fenster und blickte auf den in der Ferne schimmernden Planeten. Wie konnten wir zwei Völker zum Verhandeln bringen, die sich gegenseitig über Jahrhunderte als das ultimativ Böse, die Negation des eigenen Ich, polemisiert hatten? Die an die 500 Jahre Zeit gehabt hatten, ihre Vorurteile zu zementieren, und die sich über die Vernichtung des Gegenüber definierten? Wir mussten finden, was sie verband! Wir mussten den Kern der Kamalek finden, ihrer Zivilisation.<br />
„Wenn wir unsere Version des Myrastantii –„<br />
<br />
Ein Komruf von der Brücke unterbrach mich. <br />
+Admiral T'Khellian, wir haben eine Transmission abgefangen,  von einem Schiff aus Giffris' Flotille. Und zwar mit Ziel der Aktivisten auf Caernis. +<br />
<br />
LaSalle und ich sahen uns überrascht an. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Auf der Brücke ***</span></span><br />
<br />
„Können wir den Inhalt entschlüsseln?“  fragte ich und nahm im Captain’s Chair Platz. LaSalle blieb neben mir mit verschränkten Armen stehen.<br />
<br />
„Ja, es ist nur eine einfache Maskierung des Signals verwendet worden, und eine 16Bit - Chiffrierung. Der Computer hatte es innerhalb von fünf Minuten isoliert,“ erklärte unser Komoffizier, und es klang sogar etwas gelangweilt.  „Es ist nur eine Textbotschaft. Ich gebe Sie auf den Schirm.“ <br />
<br />
Ich nickte ihm zu, und einen Moment später glitten die Zeichen einer kurzen Botschaft über das halbrunde Display im Vorderbereich der Brücke. Ein Sekundenbruchteil darauf, und sie hatten sich in Föderationsstandard verwandelt. Eine ebenso eindeutige wie überraschende Nachricht! <br />
+Greift das Kloster an. Besetzt das Allerheiligste! Wir brauchen die Wende! Jetzt! Hört auf die Erhabenen!+<br />
<br />
LaSalle atmete hörbar aus. „Admrial T'Khellian wofür halten Sie das?“ <br />
<br />
„Ich würde es einen… interessanten Plottwist nennen… Offenbar gibt es nicht nur auf Alpha Pavonis religiöse Fanatiker! – Mr. Caldred?“<br />
<br />
„Ich halte das für eine Falle,“ wandte Mort Caldred ein. „Uns bleiben noch 25 Minuten, bis das Ultimatum abläuft. Das sieht mir nach einem Ablenkungsmanöver aus. Und nur so eine minimale Verschlüsselung – da wollte jemand, dass wir das finden.“<br />
<br />
„Oder jemand wusste es nicht besser, war aber verzweifelt genug, es trotzdem zu wagen,“ meinte LaSalle.<br />
<br />
Ich nickte dem Komoffizier zu. „Stellen Sie mir eine Verbindung zu Kommandant Giffris her!“ Während er arbeitete, kontaktierte ich den CEO Northal. „Wie weit sind Sie mit der Lösung des Eindämmungsproblems?“<br />
<br />
+Wir gehen gerade eine Simulation mit einem Deflektorfeld durch. Ich schätze, 10 bis 15 Minuten, bis ich es genau sagen kann.+]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 7 Sareth]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=738</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 20:51:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Wissenschaftslabor ***</span></span>[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Nun wie weit ist Ihr kleiner Zaubertrick gediehen?“ fragte Quimby in seiner üblichen flapsigen Art, während er in meiner Begleitung in das Wissenschaftslabor trat. Lt. Kalahn warf ihm einen Blick zu, den ich bereits als nur gespielt zornig kennen gelernt hatte. Die beiden Offiziere waren auch privat befreundet. Und auch, wenn ich nicht wusste – oder wissen wollte – wie eng, war nicht zu übersehen, dass zumindest die Chemie zwischen ihnen wohl stimmte. Was die „Chemie“ unserer Aktion aber anbelangte…[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Admiral, Commander. - Wir sind in der Lage, ein polarisiertes Feld mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen, aber die Eindämmung macht uns Mühe. Wenn wir innerhalb der Atmosphäre des Planeten operieren, müssen wir Verstärker einsetzen. Dies wiederum bedeutet, wir müssen zumindest den Transporter oder Drohnen auf Caerna Prime benutzen. Beides widerspricht unserer Übereinkunft mit den Streitparteien. – Insofern wir dieses Basisproblem lösen können, und CEO Northal arbeitet bereits daran, habe ich hier die bisher beste Simulation unserer … magischen Wolke.“ Sie warf Quimby einen Blick zu, der kurz grinste.[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Im Holofeld über den kreisrunden Kontrollen im Zentrum des Raumes formte sich nun die simulierte Landschaft in der Nähe des Heiligen Berges. Begleitet von T’Kalahns Erklärungen schwebte in etwa fünf Metern Höhe über dem Boden ein waberndes Gebilde, in dem Blitze zuckten. „Wir benutzten präfigurierte Holodeckmaterie, die wir mit Kraftfeldern stimulieren. Sehen Sie!“ Das Wabern nahm Formen an, selbst Gesichter vermeinte man zu erkennen. „Durch Invertierung gebündelter Verteronpulse können wir auch diese silbernen Schlangen erzeugen, die dem Mythos nach zu Boden gleiten und alles vernichten. Allerdings sollte sich tunlichst wirklich keine höhere Lebensform in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Der Kontakt würde zu schweren Verbrennungen führen. Niedere organische Materie wie Pflanzen würden verdampfen.“[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Wir müssen also unbedingt sichergehen, dass uns kein Kamalek in die Quere kommt,“ murmelte Quimby. „Am Besten den Demonstrationsort so wählen, dass er zwar gut sichtbar, aber weniger gut zugänglich ist.“[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Der Berggipfel, zum Beispiel…“[/font]</span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / LaSalles Quartier ***</span></span>[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Als ich eintrat, hatte sich Rufus gerade einen Minztee aus dem Replikator geholt. Wie ich wusste, sein besonderes Getränk, um müde Gehirnzellen zu aktivieren. „Nun, wie ist der Stand der Dinge?“ fragte er. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„ Lieutenant T'Kalahn und ihr Team machen gute Fortschritte.“ Ich reichte LaSalle ein Padd. „Hier ist die letzte Simulation.“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle entfaltete die kleine Holomatrix des Padds und ließ sich eine Kostprobe der bisherigen Bemühungen unserer Magier vom Dienst abspielen. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Nicht schlecht... Das entspricht etwa dem, was Professor Capranyi beschrieben hat.“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ja, wenn es uns gelingt, das Eindämmungsproblem zu lösen. Aber unser CEO ist zuversichtlich. Die zweite Frage ist, ob wir damit unser Ziel erreichen. Ob solche  … nun ja… Taschenspielertricks wirklich Leute wie die Technokraten von Beta Pavonis überzeugen können. Es sind eiskalte Kapitalisten, die eine Allianz mit den Ferengi befürworten, das muss uns klar sein. Religion ist für sie nur insofern von Belang, als sich in irgendeiner Weise Profit daraus schlagen lässt. Was hätten die Banker an der irdischen Wallstreet gesagt, wenn plötzlich, sagen wir…. Wie hieß der berühmte terranische Religionsstifter? Jesus Christus aufgetaucht wäre und dort eines seiner Wunder vollbracht hätte?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle legte die Stirn in Falten und nippte an seinem Tee.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Werden Giffris und seine Leute  ein Ohr, oder vielmehr ein Auge für ihre alte Mythologie haben? Nicht nur die Abordnung von Alpha Pavonis?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Das habe ich mich allerdings auch schon gefragt. Wenn es misslingt, könnte die ganze buchstäblich nach hinten losgehen. Dann hätten die Kontrahenten eine Steilvorlage, uns zu diskreditieren und gleichzeitig noch jene politischen Fraktionen, die uns um Hilfe gebeten haben.“ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich trat ans Fenster und blickte auf den in der Ferne schimmernden Planeten. Wie konnten wir zwei Völker zum Verhandeln bringen, die sich gegenseitig über Jahrhunderte als das ultimativ Böse, die Negation des eigenen Ich, polemisiert hatten? Die an die 500 Jahre Zeit gehabt hatten, ihre Vorurteile zu zementieren, und die sich über die Vernichtung des Gegenüber definierten? Wir mussten finden, was sie verband! Wir mussten den Kern der Kamalek finden, ihrer Zivilisation.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Wenn wir unsere Version des Myrastantii –„ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ein Komruf von der Brücke unterbrach mich. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Admiral T'Khellian, wir haben eine Transmission abgefangen,  von einem Schiff aus Giffris' Flotille. Und zwar mit Ziel der Aktivisten auf Caernis. +[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle und ich sahen uns überrascht an. [/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Auf der Brücke ***</span></span>[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Können wir den Inhalt entschlüsseln?“  fragte ich und nahm im Captain’s Chair Platz. LaSalle blieb neben mir mit verschränkten Armen stehen.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ja, es ist nur eine einfache Maskierung des Signals verwendet worden, und eine 16Bit - Chiffrierung. Der Computer hatte es innerhalb von fünf Minuten isoliert,“ erklärte unser Komoffizier, und es klang sogar etwas gelangweilt.  „Es ist nur eine Textbotschaft. Ich gebe Sie auf den Schirm.“ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich nickte ihm zu, und einen Moment später glitten die Zeichen einer kurzen Botschaft über das halbrunde Display im Vorderbereich der Brücke. Ein Sekundenbruchteil darauf, und sie hatten sich in Föderationsstandard verwandelt. Eine ebenso eindeutige wie überraschende Nachricht! [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Greift das Kloster an. Besetzt das Allerheiligste! Wir brauchen die Wende! Jetzt! Hört auf die Erhabenen!+[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle atmete hörbar aus. „Admrial T'Khellian wofür halten Sie das?“ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ich würde es einen… interessanten Plottwist nennen… Offenbar gibt es nicht nur auf Alpha Pavonis religiöse Fanatiker! – Mr. Caldred?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ich halte das für eine Falle,“ wandte Mort Caldred ein. „Uns bleiben noch 25 Minuten, bis das Ultimatum abläuft. Das sieht mir nach einem Ablenkungsmanöver aus. Und nur so eine minimale Verschlüsselung – da wollte jemand, dass wir das finden.“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Oder jemand wusste es nicht besser, war aber verzweifelt genug, es trotzdem zu wagen,“ meinte LaSalle.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich nickte dem Komoffizier zu. „Stellen Sie mir eine Verbindung zu Kommandant Giffris her!“ Während er arbeitete, kontaktierte ich den CEO Northal. „Wie weit sind Sie mit der Lösung des Eindämmungsproblems?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Wir gehen gerade eine Simulation mit einem Deflektorfeld durch. Ich schätze, 10 bis 15 Minuten, bis ich es genau sagen kann.+[/font]</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Wissenschaftslabor ***</span></span>[/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Nun wie weit ist Ihr kleiner Zaubertrick gediehen?“ fragte Quimby in seiner üblichen flapsigen Art, während er in meiner Begleitung in das Wissenschaftslabor trat. Lt. Kalahn warf ihm einen Blick zu, den ich bereits als nur gespielt zornig kennen gelernt hatte. Die beiden Offiziere waren auch privat befreundet. Und auch, wenn ich nicht wusste – oder wissen wollte – wie eng, war nicht zu übersehen, dass zumindest die Chemie zwischen ihnen wohl stimmte. Was die „Chemie“ unserer Aktion aber anbelangte…[/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Admiral, Commander. - Wir sind in der Lage, ein polarisiertes Feld mit den gewünschten Eigenschaften zu erstellen, aber die Eindämmung macht uns Mühe. Wenn wir innerhalb der Atmosphäre des Planeten operieren, müssen wir Verstärker einsetzen. Dies wiederum bedeutet, wir müssen zumindest den Transporter oder Drohnen auf Caerna Prime benutzen. Beides widerspricht unserer Übereinkunft mit den Streitparteien. – Insofern wir dieses Basisproblem lösen können, und CEO Northal arbeitet bereits daran, habe ich hier die bisher beste Simulation unserer … magischen Wolke.“ Sie warf Quimby einen Blick zu, der kurz grinste.[/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Im Holofeld über den kreisrunden Kontrollen im Zentrum des Raumes formte sich nun die simulierte Landschaft in der Nähe des Heiligen Berges. Begleitet von T’Kalahns Erklärungen schwebte in etwa fünf Metern Höhe über dem Boden ein waberndes Gebilde, in dem Blitze zuckten. „Wir benutzten präfigurierte Holodeckmaterie, die wir mit Kraftfeldern stimulieren. Sehen Sie!“ Das Wabern nahm Formen an, selbst Gesichter vermeinte man zu erkennen. „Durch Invertierung gebündelter Verteronpulse können wir auch diese silbernen Schlangen erzeugen, die dem Mythos nach zu Boden gleiten und alles vernichten. Allerdings sollte sich tunlichst wirklich keine höhere Lebensform in der unmittelbaren Nähe aufhalten. Der Kontakt würde zu schweren Verbrennungen führen. Niedere organische Materie wie Pflanzen würden verdampfen.“[/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Wir müssen also unbedingt sichergehen, dass uns kein Kamalek in die Quere kommt,“ murmelte Quimby. „Am Besten den Demonstrationsort so wählen, dass er zwar gut sichtbar, aber weniger gut zugänglich ist.“[/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Der Berggipfel, zum Beispiel…“[/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / LaSalles Quartier ***</span></span>[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Als ich eintrat, hatte sich Rufus gerade einen Minztee aus dem Replikator geholt. Wie ich wusste, sein besonderes Getränk, um müde Gehirnzellen zu aktivieren. „Nun, wie ist der Stand der Dinge?“ fragte er. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„ Lieutenant T'Kalahn und ihr Team machen gute Fortschritte.“ Ich reichte LaSalle ein Padd. „Hier ist die letzte Simulation.“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle entfaltete die kleine Holomatrix des Padds und ließ sich eine Kostprobe der bisherigen Bemühungen unserer Magier vom Dienst abspielen. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Nicht schlecht... Das entspricht etwa dem, was Professor Capranyi beschrieben hat.“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ja, wenn es uns gelingt, das Eindämmungsproblem zu lösen. Aber unser CEO ist zuversichtlich. Die zweite Frage ist, ob wir damit unser Ziel erreichen. Ob solche  … nun ja… Taschenspielertricks wirklich Leute wie die Technokraten von Beta Pavonis überzeugen können. Es sind eiskalte Kapitalisten, die eine Allianz mit den Ferengi befürworten, das muss uns klar sein. Religion ist für sie nur insofern von Belang, als sich in irgendeiner Weise Profit daraus schlagen lässt. Was hätten die Banker an der irdischen Wallstreet gesagt, wenn plötzlich, sagen wir…. Wie hieß der berühmte terranische Religionsstifter? Jesus Christus aufgetaucht wäre und dort eines seiner Wunder vollbracht hätte?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle legte die Stirn in Falten und nippte an seinem Tee.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Werden Giffris und seine Leute  ein Ohr, oder vielmehr ein Auge für ihre alte Mythologie haben? Nicht nur die Abordnung von Alpha Pavonis?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Das habe ich mich allerdings auch schon gefragt. Wenn es misslingt, könnte die ganze buchstäblich nach hinten losgehen. Dann hätten die Kontrahenten eine Steilvorlage, uns zu diskreditieren und gleichzeitig noch jene politischen Fraktionen, die uns um Hilfe gebeten haben.“ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich trat ans Fenster und blickte auf den in der Ferne schimmernden Planeten. Wie konnten wir zwei Völker zum Verhandeln bringen, die sich gegenseitig über Jahrhunderte als das ultimativ Böse, die Negation des eigenen Ich, polemisiert hatten? Die an die 500 Jahre Zeit gehabt hatten, ihre Vorurteile zu zementieren, und die sich über die Vernichtung des Gegenüber definierten? Wir mussten finden, was sie verband! Wir mussten den Kern der Kamalek finden, ihrer Zivilisation.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Wenn wir unsere Version des Myrastantii –„ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ein Komruf von der Brücke unterbrach mich. [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Admiral T'Khellian, wir haben eine Transmission abgefangen,  von einem Schiff aus Giffris' Flotille. Und zwar mit Ziel der Aktivisten auf Caernis. +[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle und ich sahen uns überrascht an. [/font]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Auf der Brücke ***</span></span>[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Können wir den Inhalt entschlüsseln?“  fragte ich und nahm im Captain’s Chair Platz. LaSalle blieb neben mir mit verschränkten Armen stehen.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ja, es ist nur eine einfache Maskierung des Signals verwendet worden, und eine 16Bit - Chiffrierung. Der Computer hatte es innerhalb von fünf Minuten isoliert,“ erklärte unser Komoffizier, und es klang sogar etwas gelangweilt.  „Es ist nur eine Textbotschaft. Ich gebe Sie auf den Schirm.“ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich nickte ihm zu, und einen Moment später glitten die Zeichen einer kurzen Botschaft über das halbrunde Display im Vorderbereich der Brücke. Ein Sekundenbruchteil darauf, und sie hatten sich in Föderationsstandard verwandelt. Eine ebenso eindeutige wie überraschende Nachricht! [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Greift das Kloster an. Besetzt das Allerheiligste! Wir brauchen die Wende! Jetzt! Hört auf die Erhabenen!+[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]LaSalle atmete hörbar aus. „Admrial T'Khellian wofür halten Sie das?“ [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ich würde es einen… interessanten Plottwist nennen… Offenbar gibt es nicht nur auf Alpha Pavonis religiöse Fanatiker! – Mr. Caldred?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Ich halte das für eine Falle,“ wandte Mort Caldred ein. „Uns bleiben noch 25 Minuten, bis das Ultimatum abläuft. Das sieht mir nach einem Ablenkungsmanöver aus. Und nur so eine minimale Verschlüsselung – da wollte jemand, dass wir das finden.“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]„Oder jemand wusste es nicht besser, war aber verzweifelt genug, es trotzdem zu wagen,“ meinte LaSalle.[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]Ich nickte dem Komoffizier zu. „Stellen Sie mir eine Verbindung zu Kommandant Giffris her!“ Während er arbeitete, kontaktierte ich den CEO Northal. „Wie weit sind Sie mit der Lösung des Eindämmungsproblems?“[/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif] [/font]</span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">[font=Calibri", "sans-serif]+Wir gehen gerade eine Simulation mit einem Deflektorfeld durch. Ich schätze, 10 bis 15 Minuten, bis ich es genau sagen kann.+[/font]</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 6 / LaSalle / NPC]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=737</link>
			<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:07:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=7">Robert Vandenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=737</guid>
			<description><![CDATA[USS Picard B / Brücke<br />
<br />
<br />
Giffris schien nur darauf gewartet zu haben, seinem Zorn Luft zu machen. <br />
 <br />
Gi:  Das ist doch ein abgekartetes Spiel! Die Föderation will die Kontrolle über die Handelsroute an sich reißen und satte Gewinne einstreichen! <br />
<br />
Sareth atmete einmal tief durch.<br />
<br />
Sa: Kommandant, ich versichere Ihnen…<br />
Gi: Sie haben hier nichts mehr zu versichern. Sie haben 4 Stunden, um aus dem System zu verschwinden. Ansonsten werde ich Maßnahmen ergreifen. Giffris Ende.<br />
 <br />
Sareth blickte für ein paar Sekunden auf das Statusholo. Dann wandte sie sich an den diensthabenden Navigationsoffizier.<br />
<br />
Sa: Mr. Harlan berechnen Sie einen Kurs zum Verlassen des Systems. Nur berechnen, noch nicht durchführen. <br />
Ha: Aye Mam.<br />
Sa: Gut. Lt. T’Kalahn , Mr. Quimby,  Professor Capranyi, Admiral LaSalle, bitte folgern Sie mir in den Captains Raum. Mr. Caldred, Sie haben die Brücke.<br />
<br />
----------------------------------------------<br />
 <br />
Ortswechsel:<br />
<br />
USS Picard  B / Captains Raum<br />
<br />
Sareths Gefühle waren eine Mischung aus Zorn und Unglauben.<br />
<br />
Sa: Wie können 2 raumfahrende Zivilisationen, welche auch noch den gleichen Ursprung haben, so irrational handeln?<br />
 <br />
Professor Capranyi gab einen Brummton von sich.<br />
<br />
PC: Weil Ihr Handeln von einem tiefen Glauben ihre eigene Rechtschaffenheit durchdrungen ist. Dass Sie im Auftrag und unter der Anleitung Ihrer höchsten Wesen handeln. Ob das jetzt die Urgeister des Ewigen sind, wie bei den Bewohnern von Alpha Pavonis, oder Regeln des Erfolgs wie bei den Bewohnern von Beta Pavonis. Lebewesen können Fehler machen. Werden Ihre Hände jedoch durch göttliche Entitäten geführt, sind sie unfehlbar und immer im Recht. Und wenn ihre Macht nicht ausreicht, um die Aufgaben der Götter zu erfüllen, dann kommt nach dem Willen ihrer Götter, ein Helfer von außen.<br />
Sa: Was meinen Sie genau?<br />
PC: Das ist doch elementar. Man handelt nach dem Willen der Götter, soweit man dazu in der Lage ist. Koste es, was es wolle. Übersteigt diese Aufgabe jedoch die eigenen Fähigkeiten, werden die Götter schon einen Helfer finden, der dann dafür sorgt, dass die Aufgabe erfüllt wird.<br />
 <br />
XO Quimby räusperte sich unbehaglich.<br />
 <br />
Qu: Bei allem notwendigen Respekt Doktor, aber wie soll uns das helfen, mehr über die Situation auf dem Planeten zu erfahren? Wir müssen ein Außenteam dorthin bekommen. Punkt!<br />
 <br />
LaSalle grinste böse.<br />
 <br />
LS: Professor, wenn ich Sie recht verstehe, würde ein nicht durch die Bewohner beider Systeme zu neutralisierender, externer Störfaktor, dazu führen, dass sich beide Seiten an einen Dritten wenden würden?<br />
PC: Wenn der externe Störfaktor übermächtig und angsteinflößend genug wäre und die externe Hilfe sofort verfügbar und in Reichweite wäre. Im Übrigen überrascht es mich etwas, dass Sie das verstehen, Admiral LaSalle.<br />
Sa: Ein externer Störfaktor……mhmmm. Professor welcher Art sollte der Störfaktor sein?<br />
PC: Nun, es sollte etwas sein, was evtl. in den Mythen und religiösen Überlieferungen der Bewohner vorkommt. Nichts was sie selbst regeln könnten, etwa einen milit. Angriff oder einen Asteroiden. Es muss etwas überwältigendes sein.<br />
Sa: Gibt es so etwas wie eine widerkehrende, göttliche Plage bei den Pavonii?<br />
 <br />
Professor Capranyi dachte nach. Dann sagte er gedehnt:<br />
 <br />
PC: Das Myrastantii. Die Wolke aus dem die Schlangen der Vernichtung zu Boden gleiten. Eine Wolke, welche urplötzlich auftaucht. Aus Ihr fallen silbrige Schlangen zu Boden, welche beim Aufprall den Boden verbrennen. Nur der Prophet Arlaan war in der Lage, die Menschen auf Caerna Prime zu retten. Er kämpfte gegen den Dämon in der Wolke, vetrieb ihn, verlor dabei jedoch sein  Leben. Dieser Mythos ist im Übrigen auch die Basis für die Opferbereitschaft der Bewohner von Alpha-Pavonis.<br />
Sa: Ein klassischer Heldenepos.<br />
LS: Erinnert mich an den Vorfall mit Captain Kirk auf Argus X. Die Wolke des Todes.<br />
Qu: Das ist ja alles sehr stimmungsvoll. Aber mit dem Wissen über religiöse Mythen bekommen wir noch immer keinen Fuß dort auf den Boden.<br />
La: Doch bekommen wir. Wir sorgen einfach für einen externen Störfaktor, den beide Seiten nicht beseitigen können. Aber wir können dies, weil wir die Ursache kennen. Aber dazu müssen wir runter auf den Planeten.<br />
PC: Nun, ein mythologisches Monster lässt sich nur schwer erschaffen.<br />
Sa: Nein, aber alle Mythologien haben zumindest einen teilweise wissenschaftlich erklärbaren Ursprung. Wir benötigen etwas, was eine externe Bedrohung simuliert, aber wirklich nur simuliert.<br />
PC: So etwas zu tun, ist moralisch zumindest fragwürdig.<br />
LS: Mit Gewalt vorzugehen, wäre noch fragwürdiger. Und der Zweck heiligt die Mittel.<br />
PC: Als oberster Hüter des Rechts innerhalb der Sternenflotte, der Sie nun mal sind LaSalle, werden Sie mir allmählich unheimlich.<br />
Sa: Wir benötigen also die Simulation einer überwältigenden Bedrohung von  außen, welche eines nicht zivilisatorischen Ursprungs ist. Und welche nur wir beseitigen können. Lt. T’Kalahn, forschen Sie nach, ob es eine physikalische Erklärung für so etwas wie das Myrastantii gibt und wenn ja, wie man eine ungefährliche Simulation davon erzeugen kann. Admiral LaSalle, ich würde Sie bitten mit Mr. Caldred einen Plan zu erstellen, wie man den Kampf gegen ein „Monster“  mit einfachen Mitteln, aber eindrucksvoll gestalten kann. Wir haben noch  3h 40 Minuten.<br />
LS: Showtime!<br />
Qu: Lt. T’Kalahn!<br />
TK: Sir?<br />
Qu: Es gäbe da etwas, was eine Simulation eines Monsters sein könnte.<br />
TK: Und das wäre, Sir ?<br />
Qu: Die Produkte des Nahrungsmittelreplikators.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[USS Picard B / Brücke<br />
<br />
<br />
Giffris schien nur darauf gewartet zu haben, seinem Zorn Luft zu machen. <br />
 <br />
Gi:  Das ist doch ein abgekartetes Spiel! Die Föderation will die Kontrolle über die Handelsroute an sich reißen und satte Gewinne einstreichen! <br />
<br />
Sareth atmete einmal tief durch.<br />
<br />
Sa: Kommandant, ich versichere Ihnen…<br />
Gi: Sie haben hier nichts mehr zu versichern. Sie haben 4 Stunden, um aus dem System zu verschwinden. Ansonsten werde ich Maßnahmen ergreifen. Giffris Ende.<br />
 <br />
Sareth blickte für ein paar Sekunden auf das Statusholo. Dann wandte sie sich an den diensthabenden Navigationsoffizier.<br />
<br />
Sa: Mr. Harlan berechnen Sie einen Kurs zum Verlassen des Systems. Nur berechnen, noch nicht durchführen. <br />
Ha: Aye Mam.<br />
Sa: Gut. Lt. T’Kalahn , Mr. Quimby,  Professor Capranyi, Admiral LaSalle, bitte folgern Sie mir in den Captains Raum. Mr. Caldred, Sie haben die Brücke.<br />
<br />
----------------------------------------------<br />
 <br />
Ortswechsel:<br />
<br />
USS Picard  B / Captains Raum<br />
<br />
Sareths Gefühle waren eine Mischung aus Zorn und Unglauben.<br />
<br />
Sa: Wie können 2 raumfahrende Zivilisationen, welche auch noch den gleichen Ursprung haben, so irrational handeln?<br />
 <br />
Professor Capranyi gab einen Brummton von sich.<br />
<br />
PC: Weil Ihr Handeln von einem tiefen Glauben ihre eigene Rechtschaffenheit durchdrungen ist. Dass Sie im Auftrag und unter der Anleitung Ihrer höchsten Wesen handeln. Ob das jetzt die Urgeister des Ewigen sind, wie bei den Bewohnern von Alpha Pavonis, oder Regeln des Erfolgs wie bei den Bewohnern von Beta Pavonis. Lebewesen können Fehler machen. Werden Ihre Hände jedoch durch göttliche Entitäten geführt, sind sie unfehlbar und immer im Recht. Und wenn ihre Macht nicht ausreicht, um die Aufgaben der Götter zu erfüllen, dann kommt nach dem Willen ihrer Götter, ein Helfer von außen.<br />
Sa: Was meinen Sie genau?<br />
PC: Das ist doch elementar. Man handelt nach dem Willen der Götter, soweit man dazu in der Lage ist. Koste es, was es wolle. Übersteigt diese Aufgabe jedoch die eigenen Fähigkeiten, werden die Götter schon einen Helfer finden, der dann dafür sorgt, dass die Aufgabe erfüllt wird.<br />
 <br />
XO Quimby räusperte sich unbehaglich.<br />
 <br />
Qu: Bei allem notwendigen Respekt Doktor, aber wie soll uns das helfen, mehr über die Situation auf dem Planeten zu erfahren? Wir müssen ein Außenteam dorthin bekommen. Punkt!<br />
 <br />
LaSalle grinste böse.<br />
 <br />
LS: Professor, wenn ich Sie recht verstehe, würde ein nicht durch die Bewohner beider Systeme zu neutralisierender, externer Störfaktor, dazu führen, dass sich beide Seiten an einen Dritten wenden würden?<br />
PC: Wenn der externe Störfaktor übermächtig und angsteinflößend genug wäre und die externe Hilfe sofort verfügbar und in Reichweite wäre. Im Übrigen überrascht es mich etwas, dass Sie das verstehen, Admiral LaSalle.<br />
Sa: Ein externer Störfaktor……mhmmm. Professor welcher Art sollte der Störfaktor sein?<br />
PC: Nun, es sollte etwas sein, was evtl. in den Mythen und religiösen Überlieferungen der Bewohner vorkommt. Nichts was sie selbst regeln könnten, etwa einen milit. Angriff oder einen Asteroiden. Es muss etwas überwältigendes sein.<br />
Sa: Gibt es so etwas wie eine widerkehrende, göttliche Plage bei den Pavonii?<br />
 <br />
Professor Capranyi dachte nach. Dann sagte er gedehnt:<br />
 <br />
PC: Das Myrastantii. Die Wolke aus dem die Schlangen der Vernichtung zu Boden gleiten. Eine Wolke, welche urplötzlich auftaucht. Aus Ihr fallen silbrige Schlangen zu Boden, welche beim Aufprall den Boden verbrennen. Nur der Prophet Arlaan war in der Lage, die Menschen auf Caerna Prime zu retten. Er kämpfte gegen den Dämon in der Wolke, vetrieb ihn, verlor dabei jedoch sein  Leben. Dieser Mythos ist im Übrigen auch die Basis für die Opferbereitschaft der Bewohner von Alpha-Pavonis.<br />
Sa: Ein klassischer Heldenepos.<br />
LS: Erinnert mich an den Vorfall mit Captain Kirk auf Argus X. Die Wolke des Todes.<br />
Qu: Das ist ja alles sehr stimmungsvoll. Aber mit dem Wissen über religiöse Mythen bekommen wir noch immer keinen Fuß dort auf den Boden.<br />
La: Doch bekommen wir. Wir sorgen einfach für einen externen Störfaktor, den beide Seiten nicht beseitigen können. Aber wir können dies, weil wir die Ursache kennen. Aber dazu müssen wir runter auf den Planeten.<br />
PC: Nun, ein mythologisches Monster lässt sich nur schwer erschaffen.<br />
Sa: Nein, aber alle Mythologien haben zumindest einen teilweise wissenschaftlich erklärbaren Ursprung. Wir benötigen etwas, was eine externe Bedrohung simuliert, aber wirklich nur simuliert.<br />
PC: So etwas zu tun, ist moralisch zumindest fragwürdig.<br />
LS: Mit Gewalt vorzugehen, wäre noch fragwürdiger. Und der Zweck heiligt die Mittel.<br />
PC: Als oberster Hüter des Rechts innerhalb der Sternenflotte, der Sie nun mal sind LaSalle, werden Sie mir allmählich unheimlich.<br />
Sa: Wir benötigen also die Simulation einer überwältigenden Bedrohung von  außen, welche eines nicht zivilisatorischen Ursprungs ist. Und welche nur wir beseitigen können. Lt. T’Kalahn, forschen Sie nach, ob es eine physikalische Erklärung für so etwas wie das Myrastantii gibt und wenn ja, wie man eine ungefährliche Simulation davon erzeugen kann. Admiral LaSalle, ich würde Sie bitten mit Mr. Caldred einen Plan zu erstellen, wie man den Kampf gegen ein „Monster“  mit einfachen Mitteln, aber eindrucksvoll gestalten kann. Wir haben noch  3h 40 Minuten.<br />
LS: Showtime!<br />
Qu: Lt. T’Kalahn!<br />
TK: Sir?<br />
Qu: Es gäbe da etwas, was eine Simulation eines Monsters sein könnte.<br />
TK: Und das wäre, Sir ?<br />
Qu: Die Produkte des Nahrungsmittelreplikators.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[KI die ZWEITE]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=735</link>
			<pubDate>Sun, 17 May 2026 18:21:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=735</guid>
			<description><![CDATA[So, ich habe heute ChatGPT mit den vorher in Photoshop erstellten/bearbeiteten Bildern gefüttert, und es ist ziemlich gut geworden, finden ich. <img src="https://forum.worldofplayers.de/forum/images/smilies/s_004.gif" alt="Ultragrins" title="Ultragrins" class="smilie smilie_4" /> Anschließend weiteres Tweaking in Photoshop, um fehlerhafte Details zu bereinigen:<br />
<br />
Admiral T'Khellian<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Sareth-4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Sareth-4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Richard von Rabenstein<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/RichardvonRabenstein-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: RichardvonRabenstein-2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Mort Caldred (falsche Uniform....)<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Mort-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Mort-2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Und die guten alten Romulaner:<br />
<br />
Prätor Turan tr'Kaleh<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Praetor-Turan.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Praetor-Turan.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Senator Lhoal tr'Khellian<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Romulanischer-Senat.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Romulanischer-Senat.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Und das Spiegeluniversum habe ich auch nicht vergessen:<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Inquisitionsshuttle.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Inquisitionsshuttle.jpg]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, ich habe heute ChatGPT mit den vorher in Photoshop erstellten/bearbeiteten Bildern gefüttert, und es ist ziemlich gut geworden, finden ich. <img src="https://forum.worldofplayers.de/forum/images/smilies/s_004.gif" alt="Ultragrins" title="Ultragrins" class="smilie smilie_4" /> Anschließend weiteres Tweaking in Photoshop, um fehlerhafte Details zu bereinigen:<br />
<br />
Admiral T'Khellian<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Sareth-4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Sareth-4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Richard von Rabenstein<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/RichardvonRabenstein-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: RichardvonRabenstein-2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Mort Caldred (falsche Uniform....)<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Mort-2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Mort-2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Und die guten alten Romulaner:<br />
<br />
Prätor Turan tr'Kaleh<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Praetor-Turan.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Praetor-Turan.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Senator Lhoal tr'Khellian<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Romulanischer-Senat.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Romulanischer-Senat.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Und das Spiegeluniversum habe ich auch nicht vergessen:<br />
<br />
<img src="https://www.uss-saipan.de/USS-Saipan/Inquisitionsshuttle.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Inquisitionsshuttle.jpg]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 5 - Sareth]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=734</link>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:24:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=734</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Brücke ***</span></span><br />
<br />
Die Turbolifttüren glitten auf, und ich trat auf die Brücke, wo gerade die Tagesschicht die Plätze eingenommen hatte. <br />
„Wie ist der Status?“ Ich nahm im Captain’s Chair Platz. <br />
Zwar hatten wir zugestimmt, keine Scans anzufertigen, doch gewährte uns hier das Föderationsrecht ein praktisches Schlupfloch, wie LaSalle offeriert hatte.  Als Scan galt nur eine aktiv eingeleitete sensorische Maßnahme. Hielten wir einfach alle Sensorplattformen offen und ließen passiv einlaufen, war dies rechtlich gesehen kein Scan. Ich war nicht unbedingt ein Freund solcher juristischen Winkelzüge, doch diesmal war es angeraten, denn wir brauchten so viele Informationen wie möglich…<br />
<br />
„Wir haben umfangreiche Ruinenstrukturen auf dem gesamten Planten entdeckt, fast vollständig unter Vegetation oder marinen Ablagerungen,“ berichtete T’Kalahn von der Wissenschaftsstation. „Der Grund für den Exodus von Caerna Prime scheint übrigens in klimatischen Versänderungen infolge einer Achsenverschiebung zu liegen. Auf jeden Fall gibt es momentan nur zwei kleinere Zentren humanoider Biosignaturen: diese ältere Struktur hier – ohne Zweifel das Kloster, von dem wir gehört haben – und diese jüngeren polymeren Strukturen in etwa zwei Kilometer Entfernung vom heiligen Berg und dem Kloster.“<br />
<br />
„Die Aktivisten.“<br />
<br />
Auf dem Hauptschirm erschien das Terrain mit entsprechenden Markierungen. „Veränderungen in der Oberflächenreflektion und Wärmestrahlung verweisen außerdem auf unternommene landwirtschaftliche Aktivitäten,“ fuhr T’Kalahn fort.<br />
<br />
„Sie wollen sich da häuslich einrichten…“ brummte XO Quimby. <br />
<br />
„Anzeichen irgendwelcher Bewegungen zwischen beiden Gruppen gibt es nicht, auch keine energetischen Entladungen, die auf Waffenfeuer oder Explosionen hinweisen.“<br />
<br />
Mort fauchte leise bei diesem Statement. „Zumindest keine Energiewaffen! Aber man kann auch jemanden mit einer Armbrust oder einer antiken Partikelwaffe in die ewigen Jagdgründe… ähm… zum Tode befördern,“ brummte er. „Wir sollten Miniaturdrohnen mit Kameras ausschleusen.“<br />
<br />
„Das ist korrekt, Mr. Caldred, aber momentan keine Option,“ entgegnete ich. „Weitere Meldungen?“<br />
<br />
„Der Vorstandsvorsitzende eines der Konsortien auf Beta Pavonis hat die Regierung verklagt wegen Behinderung der geschäftlichen Entfaltung durch die Einbindung der Föderation in die Angelegenheit. Das religiöse Oberhaupt von Alpha Pavonis hat feierlich protestiert und uns mit Bannflüchen belegt.“<br />
<br />
„Hoffen wir, dass es bei verbalen Attacken bleibt. Status der beiden Schiffsverbände?“<br />
<br />
„Unverändert, Admiral, aber beide mit aktivierten Schilden.“<br />
…<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Besprechungsraum / später am Tag ***</span></span><br />
 <br />
Als ich den Besprechungsraum betrat, waren Rufus LaSalle und Prof. Capranyi bereits in einer hitzigen Diskussion.<br />
<br />
„… sage ich Ihne, dass die Grundlage, von der wir ausgehen müssen, in den Schöpfungsmythen liegt! Aber davon versteht ein Militär wie Sie natürlich nicht ein Quentchen!!!“<br />
<br />
„Und Sie sollten aus Ihrem akademischen Elfenbeinturm herauskommen! Beta Pavonis ist eine auf wirtschaftlichen Profit ausgerichtete Gesellschaft. Profit ist ihre Religion, nicht wahr? Außer, wenn es um Caerna Prime geht. Warum? Was macht diesen Planeten wertvoll, warum streiten sie überhaupt um ihn? Das ist die Kerbe, die Bresche, in die – ähem, Admiral…“<br />
<br />
„Lassen Sie sich nicht stören, meine Herren.“ Trotz der ernsten Lage musste ich schmunzeln. Ich hatte über eine Minute im Raum gestanden, ohne dass die beiden Streithähne mich bemerkt hatten. „Wie ich sehe, versuchen Sie sich in die Situation intensiv hinein zu versetzen.“ Ich nahm Platz. „Was wir tun müssen, ist, die Kontrahenten dazu zu bringen, sich auf Augenhöhe zu begegnen, sich als Individuum wahrzunehmen, und nicht als Vertreter des ultimativ Bösen.“<br />
<br />
„Ja, das ist genau der Ansatz, der im Schöpfungsmythos—“<br />
<br />
„Mythen allein werden uns nicht weiterbringen. Wir müssen im Hier und Jetzt ansetzen. Im Hier und Jetzt einen gemeinsamen Nenner finden, der sie an den Verhandlungstisch bringt.“<br />
<br />
„Der Nenner dürfte Caerna mit seinen Ruinen sein.“<br />
<br />
„Ich denke nicht,“ erwiderte ich. „Die Ruinen stehen als Symbol für etwas, nämlich ihre gemeinsame Vergangenheit. Wer sich den Planeten aneignet, eignet sich die Geschichte an, das kann man so sehen, oder, Professor Capranyi?“<br />
<br />
Der Gelehrte brummte und legte die Stirn in düstere Denkerfalten. „Ja, in der Tat, Admiral. Darauf läuft es wohl hinaus. Aber wir drehen uns im Kreis, wenn –“<br />
<br />
+ Admiral + erreichte mich ein Ruf von XO Quimby von der Brücke. + Von einem der Alpha-Pavonis-Schiffe hat sich ein kleines Objekt gelöst, eine Rettungskapsel, wie mir scheint…+<br />
<br />
„Danke, wir kommen… - Rufus, Professor, wie es aussieht, müssen wir unsere Debatte ersteinmal verschieben.“<br />
<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Brücke ***</span></span><br />
<br />
Auf dem Hauptschirm war die vergrößerte Darstellung des kleinen, rhombenförmigen Objekts zu sehen, das in seiner groben Beschaffenheit wenig einladend aussah. <br />
<br />
„Eine Lebensform an Bord,“ meldete T’Kalahn, „bisher keine Reaktion auf Rufe. Aber die Lebenszeichen sind stabil. Der Kurs führt in einem Bogen um die Picard Richtung Caerna Prime… oder Richtung des Leitschiffes von Beta Pavonis.“<br />
<br />
„Ein Flüchtling vielleicht?“ mutmaßte unsere Ferengi-Navigatorin. „Man hat Gerüchte über die Armut auf Alpha gehört…“<br />
<br />
Rufus LaSalle strich sich über den Bart. „Ich habe ein ungutes Gefühl…“<br />
<br />
„Lt. T’Kalahn, setzen Sie noch einen Ruf ab, der Insasse soll seine Intention klar nennen, oder wir werden das Flugobjekt abfangen,“ entschied ich. „OPS, Traktorstrahl vorbereiten.“<br />
<br />
„Admiral, ich darf darauf hinweisen, dass das eine direkte Einmischung –“<br />
<br />
„Professor, der Einwand ist notiert. Wenn ich Ihre Expertise benötige, werde ich diese einholen! – T’Kalahn?“<br />
<br />
„Keine Reaktion, Admiral.  Aber das Energieniveau im Antrieb erhöht sich…. Und ich registriere einen extremen Ausschlag in der Bakerstrahlung! – Kommandant Giffris ruft uns.“<br />
<br />
„Das Schutzfeld! Er hat das Schutzfeld vom Antrieb deaktiviert!“ Mort sprang beinahe über seine Konsole. „Das ist ein Suicide-Run!!!“ <br />
<br />
„Traktorstrahl! – OPS, Transporterverbindung, erfassen der Biosignale!“<br />
<br />
Finger flogen hastig durch die Holokontrollen. Die Komautomatik signalisierte den Kontaktversuch von Giffris mit wachsender Insistenz. <br />
„Bekomme keine stabile Verbindung zum Transport, da ist irgendein Blocker!“<br />
<br />
„Energieniveau steigt exponential.“<br />
<br />
„Transporter?“ <br />
<br />
Ein Kopfschütteln. Uns blieb keine andere Wahl. Die Offizierin an der OPS suchte verzweifelt, in den letzten Sekunden Energie umzuleiten, um die Mustererfassung zu verbessern. <br />
<br />
„Traktorstrahl, maximales Eindämmfeld, jetzt!“<br />
<br />
Nur einen Sekundenbruchteil später erleuchtete das Energiefeld in einer Explosion. Die „Rettungskapsel“ existierte nicht mehr. Kommandant Giffris‘ beendete die Schocksekunde: + Föderationsschiff, was sollte das?! Dieses gegnerische Explosiv hätte uns fast getroffen! Kollaborieren Sie mit dem Feind? Wir vertrauten Ihnen! +<br />
<br />
„Kommandant. Es bestand für Sie und Ihre Schiffe noch keine Gefahr. Wir haben versucht –„<br />
<br />
Aber Giffris schien nur darauf gewartet zu haben, seinem Zorn Luft zu machen. + Das ist doch ein abgekartetes Spiel! Die Föderation will die Kontrolle über die Handelsroute an sich reißen und satte Gewinne einstreichen! +]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Brücke ***</span></span><br />
<br />
Die Turbolifttüren glitten auf, und ich trat auf die Brücke, wo gerade die Tagesschicht die Plätze eingenommen hatte. <br />
„Wie ist der Status?“ Ich nahm im Captain’s Chair Platz. <br />
Zwar hatten wir zugestimmt, keine Scans anzufertigen, doch gewährte uns hier das Föderationsrecht ein praktisches Schlupfloch, wie LaSalle offeriert hatte.  Als Scan galt nur eine aktiv eingeleitete sensorische Maßnahme. Hielten wir einfach alle Sensorplattformen offen und ließen passiv einlaufen, war dies rechtlich gesehen kein Scan. Ich war nicht unbedingt ein Freund solcher juristischen Winkelzüge, doch diesmal war es angeraten, denn wir brauchten so viele Informationen wie möglich…<br />
<br />
„Wir haben umfangreiche Ruinenstrukturen auf dem gesamten Planten entdeckt, fast vollständig unter Vegetation oder marinen Ablagerungen,“ berichtete T’Kalahn von der Wissenschaftsstation. „Der Grund für den Exodus von Caerna Prime scheint übrigens in klimatischen Versänderungen infolge einer Achsenverschiebung zu liegen. Auf jeden Fall gibt es momentan nur zwei kleinere Zentren humanoider Biosignaturen: diese ältere Struktur hier – ohne Zweifel das Kloster, von dem wir gehört haben – und diese jüngeren polymeren Strukturen in etwa zwei Kilometer Entfernung vom heiligen Berg und dem Kloster.“<br />
<br />
„Die Aktivisten.“<br />
<br />
Auf dem Hauptschirm erschien das Terrain mit entsprechenden Markierungen. „Veränderungen in der Oberflächenreflektion und Wärmestrahlung verweisen außerdem auf unternommene landwirtschaftliche Aktivitäten,“ fuhr T’Kalahn fort.<br />
<br />
„Sie wollen sich da häuslich einrichten…“ brummte XO Quimby. <br />
<br />
„Anzeichen irgendwelcher Bewegungen zwischen beiden Gruppen gibt es nicht, auch keine energetischen Entladungen, die auf Waffenfeuer oder Explosionen hinweisen.“<br />
<br />
Mort fauchte leise bei diesem Statement. „Zumindest keine Energiewaffen! Aber man kann auch jemanden mit einer Armbrust oder einer antiken Partikelwaffe in die ewigen Jagdgründe… ähm… zum Tode befördern,“ brummte er. „Wir sollten Miniaturdrohnen mit Kameras ausschleusen.“<br />
<br />
„Das ist korrekt, Mr. Caldred, aber momentan keine Option,“ entgegnete ich. „Weitere Meldungen?“<br />
<br />
„Der Vorstandsvorsitzende eines der Konsortien auf Beta Pavonis hat die Regierung verklagt wegen Behinderung der geschäftlichen Entfaltung durch die Einbindung der Föderation in die Angelegenheit. Das religiöse Oberhaupt von Alpha Pavonis hat feierlich protestiert und uns mit Bannflüchen belegt.“<br />
<br />
„Hoffen wir, dass es bei verbalen Attacken bleibt. Status der beiden Schiffsverbände?“<br />
<br />
„Unverändert, Admiral, aber beide mit aktivierten Schilden.“<br />
…<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Besprechungsraum / später am Tag ***</span></span><br />
 <br />
Als ich den Besprechungsraum betrat, waren Rufus LaSalle und Prof. Capranyi bereits in einer hitzigen Diskussion.<br />
<br />
„… sage ich Ihne, dass die Grundlage, von der wir ausgehen müssen, in den Schöpfungsmythen liegt! Aber davon versteht ein Militär wie Sie natürlich nicht ein Quentchen!!!“<br />
<br />
„Und Sie sollten aus Ihrem akademischen Elfenbeinturm herauskommen! Beta Pavonis ist eine auf wirtschaftlichen Profit ausgerichtete Gesellschaft. Profit ist ihre Religion, nicht wahr? Außer, wenn es um Caerna Prime geht. Warum? Was macht diesen Planeten wertvoll, warum streiten sie überhaupt um ihn? Das ist die Kerbe, die Bresche, in die – ähem, Admiral…“<br />
<br />
„Lassen Sie sich nicht stören, meine Herren.“ Trotz der ernsten Lage musste ich schmunzeln. Ich hatte über eine Minute im Raum gestanden, ohne dass die beiden Streithähne mich bemerkt hatten. „Wie ich sehe, versuchen Sie sich in die Situation intensiv hinein zu versetzen.“ Ich nahm Platz. „Was wir tun müssen, ist, die Kontrahenten dazu zu bringen, sich auf Augenhöhe zu begegnen, sich als Individuum wahrzunehmen, und nicht als Vertreter des ultimativ Bösen.“<br />
<br />
„Ja, das ist genau der Ansatz, der im Schöpfungsmythos—“<br />
<br />
„Mythen allein werden uns nicht weiterbringen. Wir müssen im Hier und Jetzt ansetzen. Im Hier und Jetzt einen gemeinsamen Nenner finden, der sie an den Verhandlungstisch bringt.“<br />
<br />
„Der Nenner dürfte Caerna mit seinen Ruinen sein.“<br />
<br />
„Ich denke nicht,“ erwiderte ich. „Die Ruinen stehen als Symbol für etwas, nämlich ihre gemeinsame Vergangenheit. Wer sich den Planeten aneignet, eignet sich die Geschichte an, das kann man so sehen, oder, Professor Capranyi?“<br />
<br />
Der Gelehrte brummte und legte die Stirn in düstere Denkerfalten. „Ja, in der Tat, Admiral. Darauf läuft es wohl hinaus. Aber wir drehen uns im Kreis, wenn –“<br />
<br />
+ Admiral + erreichte mich ein Ruf von XO Quimby von der Brücke. + Von einem der Alpha-Pavonis-Schiffe hat sich ein kleines Objekt gelöst, eine Rettungskapsel, wie mir scheint…+<br />
<br />
„Danke, wir kommen… - Rufus, Professor, wie es aussieht, müssen wir unsere Debatte ersteinmal verschieben.“<br />
<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Brücke ***</span></span><br />
<br />
Auf dem Hauptschirm war die vergrößerte Darstellung des kleinen, rhombenförmigen Objekts zu sehen, das in seiner groben Beschaffenheit wenig einladend aussah. <br />
<br />
„Eine Lebensform an Bord,“ meldete T’Kalahn, „bisher keine Reaktion auf Rufe. Aber die Lebenszeichen sind stabil. Der Kurs führt in einem Bogen um die Picard Richtung Caerna Prime… oder Richtung des Leitschiffes von Beta Pavonis.“<br />
<br />
„Ein Flüchtling vielleicht?“ mutmaßte unsere Ferengi-Navigatorin. „Man hat Gerüchte über die Armut auf Alpha gehört…“<br />
<br />
Rufus LaSalle strich sich über den Bart. „Ich habe ein ungutes Gefühl…“<br />
<br />
„Lt. T’Kalahn, setzen Sie noch einen Ruf ab, der Insasse soll seine Intention klar nennen, oder wir werden das Flugobjekt abfangen,“ entschied ich. „OPS, Traktorstrahl vorbereiten.“<br />
<br />
„Admiral, ich darf darauf hinweisen, dass das eine direkte Einmischung –“<br />
<br />
„Professor, der Einwand ist notiert. Wenn ich Ihre Expertise benötige, werde ich diese einholen! – T’Kalahn?“<br />
<br />
„Keine Reaktion, Admiral.  Aber das Energieniveau im Antrieb erhöht sich…. Und ich registriere einen extremen Ausschlag in der Bakerstrahlung! – Kommandant Giffris ruft uns.“<br />
<br />
„Das Schutzfeld! Er hat das Schutzfeld vom Antrieb deaktiviert!“ Mort sprang beinahe über seine Konsole. „Das ist ein Suicide-Run!!!“ <br />
<br />
„Traktorstrahl! – OPS, Transporterverbindung, erfassen der Biosignale!“<br />
<br />
Finger flogen hastig durch die Holokontrollen. Die Komautomatik signalisierte den Kontaktversuch von Giffris mit wachsender Insistenz. <br />
„Bekomme keine stabile Verbindung zum Transport, da ist irgendein Blocker!“<br />
<br />
„Energieniveau steigt exponential.“<br />
<br />
„Transporter?“ <br />
<br />
Ein Kopfschütteln. Uns blieb keine andere Wahl. Die Offizierin an der OPS suchte verzweifelt, in den letzten Sekunden Energie umzuleiten, um die Mustererfassung zu verbessern. <br />
<br />
„Traktorstrahl, maximales Eindämmfeld, jetzt!“<br />
<br />
Nur einen Sekundenbruchteil später erleuchtete das Energiefeld in einer Explosion. Die „Rettungskapsel“ existierte nicht mehr. Kommandant Giffris‘ beendete die Schocksekunde: + Föderationsschiff, was sollte das?! Dieses gegnerische Explosiv hätte uns fast getroffen! Kollaborieren Sie mit dem Feind? Wir vertrauten Ihnen! +<br />
<br />
„Kommandant. Es bestand für Sie und Ihre Schiffe noch keine Gefahr. Wir haben versucht –„<br />
<br />
Aber Giffris schien nur darauf gewartet zu haben, seinem Zorn Luft zu machen. + Das ist doch ein abgekartetes Spiel! Die Föderation will die Kontrolle über die Handelsroute an sich reißen und satte Gewinne einstreichen! +]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 4 / LaSalle / NPCs]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=733</link>
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=7">Robert Vandenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=733</guid>
			<description><![CDATA[USS Picard- B / Brücke<br />
 <br />
+NICHTS ist uns und den Ungläubigen von Beta Pavonis GEMEINSAM! WIR fürchten keine Verluste, WIR fürchten kein Blutvergießen!+<br />
 <br />
Zva Makumas Worte hingen für eine gewisse Zeit in der Luft. XO Quimby hatte sich zur Taktikkonsole begeben und betrachtete sich die Daten-Readouts der beiden Schiffe von Alpha Pavonis. Er schnaubte.<br />
<br />
Qu: Unglaublich. Die Bewaffnung dieser Schiffe besteht nur aus Raketenwerfern. Atomsprengköpfe, jeweils 15 kt Sprengkraft. Da würden unsere Schilde nicht einmal flackern. Die hätten gegen uns eine geringere Chance, als ein Schneeball in einem Hochofen.<br />
 <br />
Sareth antwortete knapp.<br />
<br />
Sa: Ich teile zwar Ihre taktische „Analyse“, Mr. Quimby, aber das hier ist eine diplomatische Misson.<br />
Qu: Mam, diese Herrschaften wollen keine Diplomatie.<br />
Sa: Das werden wir sehen, denn..<br />
<br />
Lt. Masumaka, der Taktikoffizier vom Dienst, meldete sich. <br />
Ma: Fleet-Admiral. Zwei Schiffe gehen eben unter Warp. Kennung von Beta Pavonis. Ähnliche Waffenkonfiguration wie die Schiffe von Alpha Pavonis.<br />
 <br />
LaSalle lächelte kalt.<br />
 <br />
LS: Das war zu erwarten.<br />
Sa: Allerdings.<br />
Ma: Wir werden gerufen<br />
 <br />
Das Bild eines schneidigen Offiziers war auf dem Screen zu erkennen. Ein knarzige Stimme ertönte.<br />
<br />
+Mein Name ist Yal Guffris, Kommandant der Sicherungseinheit 426 der Protektoratsflotte der Sicherheitsflotte  von Beta Pavonis. Illegale Einheiten von Alpha Pavonis, Sie werden den Sektor innerhalb von 30 Sekunden verlassen, oder wir werden Maßnahmen ergreifen. Gesandte der Föderation, wie schätzen Ihre Bemühungen, diese sind jedoch nicht von Nöten und eine unproduktive Aktion. Bitte verlassen Sie dieses Gebiet, wir kümmern uns um diese Fanatiker.+<br />
<br />
Zva Makumas Stimme grollte.<br />
<br />
+Ungläubige. Dieser Sektor ist heilig. Ihr werde ihn nicht weiter mit Eurer Anwesenheit beschmutzen.+<br />
<br />
Guffris lachte böse.<br />
<br />
+ Heilig? Dies ist ein Protektoratsgebiet von Beta Pavonis+<br />
<br />
Makuma brüllte:<br />
<br />
+Wir werden diesen geheiligten Sektor bis zum letzten Tropfen unseres ehrenvollen Blutes verteidigen+<br />
<br />
Guffris giftete zurück.<br />
<br />
+Man kann nur etwas verteidigen, was man besitzt. Und Blut ist Blut, Sie bornierter Cretin+<br />
 <br />
Sareth gab die Anweisung, die Übertragung kurz zu unterbrechen.<br />
<br />
Sa: Es wäre fast lachhaft, wenn es nicht so grotesk und gefährlich wäre.<br />
 <br />
Prof. Dr. Capranyi, welcher fast unbemerkt die Brücke betreten hatte, kicherte böse.<br />
<br />
Ca: Eine klassische Reaktion. Wie in einer Herde Dallaris. Die Böcke gehen aufeinander los, weil Ihr Stolz, egal welcher Art, sie dazu treibt. In einem solchen Zustand hört und sieht man nur dann etwas anderes, oder hört jemand anderem zu, wenn dieser jemand ein stärkeres Geweih hat, als man selbst.<br />
 <br />
Lt. Masumaka schüttelte den Kopf.<br />
<br />
Ma: Professor, bei allem notwendigen Respekt, aber die Geweihe dieser Böcke bestehen aus Nuklearsprengköpfen auf Raketen und beide Seiten laden diese gerade in ihre Werfer.<br />
Ca: Wie gesagt, typisch.<br />
 <br />
LaSalle räusperte sich.<br />
 <br />
LS: Interessant. Evtl hat Mr. Quimby mit seiner Einschätzung bzgl. der Chancen der Schiffe von Alpha Pavonis ja recht.<br />
Sa: Ehm , wie meinen Sie das?<br />
LS: Madame, erinnern Sie sich noch an das, was Sie damals mit der Saipan, bei der Flüchtlingsflottenkrise um Heavens Port getan haben, um beide Seiten von einer Auseinandersetzung abzuhalten (Mission: Prime Directive, Prime Extinction?) ?<br />
 <br />
Sareth lächelte bösartig und wandte sich an den Nav-Offizier vom Dienst. <br />
<br />
Sa: Mr. Loomis, bringen Sie uns in eine Position zwischen beiden Gruppen. Taktik. Schilde hoch.<br />
 <br />
Beide Offiziere bestätigten. Ruhig aber zügig bezog die Picard Position zwischen den Schiffen von Alpha – und Beta Pavonis. Sareth ließ die Kommunikationskanäle wieder öffnen.<br />
 <br />
Sa: Hier spricht Admiral T’Khellian von der USS Picard. An die Schiffe von Alpha – und Beta Pavonis. Ich ziehe zwar Gespräche und ruhige Diskussionen einer Show of Force vor, aber da Sie sich gerade darauf vorbereiten, sich gegenseitig zu den Elementen zu befördern und mein Schiff dadurch gefährdet werden würde, muss ich Sie halt auf diese Weise dazu bewegen, mir Ihre geschätzte Aufmerksamkeit zu schenken. Wie Ihnen, beim Studium Ihrer Scanner, sicherlich aufgefallen ist, hätten Ihre Schiffe bei einer Auseinandersetzung mit meinen Schiff nicht den Hauch einer Chance. Ganz zu schweigen davon, dass die Föderation bei einem Angriff auf die USS Picard-B sehr ungehalten reagieren würde. Offenbar muss man zu drastischen Maßnahmen greifen, weil Sie ja sonst Ungläubigen, oder Personen mit unproduktiven Aktionen im Sinn, kein Gehör schenken. Was im Übrigen unhöflich ist und weder im Sinne  der Erhabenen, noch im Sinne der Handelsprozeduren von Klapedin ist. Ich ersuche Sie also, uns wenigstens zum Planeten Caerna Prime vorzulassen, um uns ein Bild der Lage zu machen, um zu verstehen, worum es hier geht. Kontaktieren Sie Ihre Vorgesetzten!<br />
 <br />
Es herrschte für einen Moment Schweigen. Dann meldete sich Zva Makuma.<br />
<br />
+ Nun gut. Picard, Sie dürfen sich nach Caerna Prime begeben. Dort werden Sie in einen hohen Orbit schwenken. Keine Außenteams, keine Landung. Jeglicher Verstoß gegen diese Anordnung wird von uns rücksichtslos und unbarmherzig bestraft. Haben Sie das verstanden?+<br />
Sa: Ich danke Ihnen. Verstanden. Picard Ende. <br />
 <br />
Der Holoscreen wurde dunkel.<br />
<br />
Sa: Mr. Loomis, Kurs nach Caerna Prime. ½ Impuls. <br />
Lo: Aye Mam<br />
 <br />
Prof. Dr. Capranyi gab ein zischendes Geräusch von sich.<br />
<br />
Ca: Admiral, wie ich höre haben Sie mein Dossier über beide Zivilisationen gelesen.<br />
Sa: In der Tat, das habe ich.<br />
Ca: Erstaunlich. Das hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Madame t´Khellian. Sie lernen, Sie lernen. Level: Grundstudium galaktische Dogmatik, erstes Semester. Sie entschuldigen mich bitte.<br />
 <br />
Prof. Dr. Capranyi schwebte förmlich von der Brücke.<br />
Quimby empörte sich.<br />
 <br />
Qu: Das ist ja wohl der Gipfel!<br />
 <br />
LaSalle grinste böse.<br />
 <br />
LS: Auch unser Professor ist nur ein Bock in einer Herde Dallaris.<br />
 <br />
Sareth musste jetzt lachen.<br />
 <br />
Sa: Das stimmt allerdings auffallend.<br />
LS: Wir werden in 2 Stunden in der Umlaufbahn von Caerna Prime sein. Und was tun wie dann?<br />
Sa: Gute Frage.<br />
<br />
---------------------------------------------------------<br />
 <br />
 <br />
Ortswechsel:<br />
 <br />
Caerna Prime / In der Nähe des Navant-Massivs / Umkan-Kloster / Voplatz.<br />
 <br />
Tamran, Ältester seines Ordens, saß seit 48 Stunden auf dem schneebedeckten Boden des Vorplatzes und meditierte. Mehrere seiner Brüder hatten über ihn gewacht. Ob die Erhabenen ihm einen Rat gegeben hatten?<br />
Mit einem tiefen Atemzug erwachte Tamran plötzlich und erhob sich langsam.<br />
Ein jüngerer Mönch, Bruder Elvin, reichte Tamran den rituellen Gehstock des Priors, einen glänzenden Stab aus reinem, uraltem Krennholz. Elvin sah Tamran fragend an.<br />
<br />
El: Ältester, was haben die Erhabenen gesagt?<br />
 <br />
Tamran lächelte sanft.<br />
 <br />
Ta: Die Erhabenen? Sie sagen nie etwas. Sie sorgen aber dafür, dass man etwas versteht. Das man etwas erkennt. Und dass man etwas vorhersieht.<br />
El: Und was habt Ihr erkannt?<br />
 <br />
In Tamrans Augen leuchtete etwas tückisch auf.<br />
<br />
Ta: Machmal braucht man ein helles Licht um die Wahrheit zu sehen. Ein Licht, welches den Nebel der Verbohrtheit durchschneidet. Und manchmal muss dieses Licht von außen kommen und nicht von innen.<br />
El: Ich verstehe nicht….<br />
Ta: Ich verstehe es auch noch nicht, Bruder. Noch nicht ganz. Aber eines habe ich verstanden: Die Erhabenen werden jemanden schicken. Jemanden der unsere Welt zumindest verstehen wird. Und vielleicht des Unheil verhindern kann, das uns droht. Aber das wissen wir nicht. Wir wissen nur eines: Dieser jemand wird kommen!<br />
El: Aber woher wird er kommen?<br />
 <br />
Tamran hob seinen Arm langsam in die Höhe und zeigte mit einem dürren Finger durch eine Lücke in der schneebeladenen Wolkendecke. Dort waren die Sterne zu sehen.<br />
 <br />
Ta: Von dort!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[USS Picard- B / Brücke<br />
 <br />
+NICHTS ist uns und den Ungläubigen von Beta Pavonis GEMEINSAM! WIR fürchten keine Verluste, WIR fürchten kein Blutvergießen!+<br />
 <br />
Zva Makumas Worte hingen für eine gewisse Zeit in der Luft. XO Quimby hatte sich zur Taktikkonsole begeben und betrachtete sich die Daten-Readouts der beiden Schiffe von Alpha Pavonis. Er schnaubte.<br />
<br />
Qu: Unglaublich. Die Bewaffnung dieser Schiffe besteht nur aus Raketenwerfern. Atomsprengköpfe, jeweils 15 kt Sprengkraft. Da würden unsere Schilde nicht einmal flackern. Die hätten gegen uns eine geringere Chance, als ein Schneeball in einem Hochofen.<br />
 <br />
Sareth antwortete knapp.<br />
<br />
Sa: Ich teile zwar Ihre taktische „Analyse“, Mr. Quimby, aber das hier ist eine diplomatische Misson.<br />
Qu: Mam, diese Herrschaften wollen keine Diplomatie.<br />
Sa: Das werden wir sehen, denn..<br />
<br />
Lt. Masumaka, der Taktikoffizier vom Dienst, meldete sich. <br />
Ma: Fleet-Admiral. Zwei Schiffe gehen eben unter Warp. Kennung von Beta Pavonis. Ähnliche Waffenkonfiguration wie die Schiffe von Alpha Pavonis.<br />
 <br />
LaSalle lächelte kalt.<br />
 <br />
LS: Das war zu erwarten.<br />
Sa: Allerdings.<br />
Ma: Wir werden gerufen<br />
 <br />
Das Bild eines schneidigen Offiziers war auf dem Screen zu erkennen. Ein knarzige Stimme ertönte.<br />
<br />
+Mein Name ist Yal Guffris, Kommandant der Sicherungseinheit 426 der Protektoratsflotte der Sicherheitsflotte  von Beta Pavonis. Illegale Einheiten von Alpha Pavonis, Sie werden den Sektor innerhalb von 30 Sekunden verlassen, oder wir werden Maßnahmen ergreifen. Gesandte der Föderation, wie schätzen Ihre Bemühungen, diese sind jedoch nicht von Nöten und eine unproduktive Aktion. Bitte verlassen Sie dieses Gebiet, wir kümmern uns um diese Fanatiker.+<br />
<br />
Zva Makumas Stimme grollte.<br />
<br />
+Ungläubige. Dieser Sektor ist heilig. Ihr werde ihn nicht weiter mit Eurer Anwesenheit beschmutzen.+<br />
<br />
Guffris lachte böse.<br />
<br />
+ Heilig? Dies ist ein Protektoratsgebiet von Beta Pavonis+<br />
<br />
Makuma brüllte:<br />
<br />
+Wir werden diesen geheiligten Sektor bis zum letzten Tropfen unseres ehrenvollen Blutes verteidigen+<br />
<br />
Guffris giftete zurück.<br />
<br />
+Man kann nur etwas verteidigen, was man besitzt. Und Blut ist Blut, Sie bornierter Cretin+<br />
 <br />
Sareth gab die Anweisung, die Übertragung kurz zu unterbrechen.<br />
<br />
Sa: Es wäre fast lachhaft, wenn es nicht so grotesk und gefährlich wäre.<br />
 <br />
Prof. Dr. Capranyi, welcher fast unbemerkt die Brücke betreten hatte, kicherte böse.<br />
<br />
Ca: Eine klassische Reaktion. Wie in einer Herde Dallaris. Die Böcke gehen aufeinander los, weil Ihr Stolz, egal welcher Art, sie dazu treibt. In einem solchen Zustand hört und sieht man nur dann etwas anderes, oder hört jemand anderem zu, wenn dieser jemand ein stärkeres Geweih hat, als man selbst.<br />
 <br />
Lt. Masumaka schüttelte den Kopf.<br />
<br />
Ma: Professor, bei allem notwendigen Respekt, aber die Geweihe dieser Böcke bestehen aus Nuklearsprengköpfen auf Raketen und beide Seiten laden diese gerade in ihre Werfer.<br />
Ca: Wie gesagt, typisch.<br />
 <br />
LaSalle räusperte sich.<br />
 <br />
LS: Interessant. Evtl hat Mr. Quimby mit seiner Einschätzung bzgl. der Chancen der Schiffe von Alpha Pavonis ja recht.<br />
Sa: Ehm , wie meinen Sie das?<br />
LS: Madame, erinnern Sie sich noch an das, was Sie damals mit der Saipan, bei der Flüchtlingsflottenkrise um Heavens Port getan haben, um beide Seiten von einer Auseinandersetzung abzuhalten (Mission: Prime Directive, Prime Extinction?) ?<br />
 <br />
Sareth lächelte bösartig und wandte sich an den Nav-Offizier vom Dienst. <br />
<br />
Sa: Mr. Loomis, bringen Sie uns in eine Position zwischen beiden Gruppen. Taktik. Schilde hoch.<br />
 <br />
Beide Offiziere bestätigten. Ruhig aber zügig bezog die Picard Position zwischen den Schiffen von Alpha – und Beta Pavonis. Sareth ließ die Kommunikationskanäle wieder öffnen.<br />
 <br />
Sa: Hier spricht Admiral T’Khellian von der USS Picard. An die Schiffe von Alpha – und Beta Pavonis. Ich ziehe zwar Gespräche und ruhige Diskussionen einer Show of Force vor, aber da Sie sich gerade darauf vorbereiten, sich gegenseitig zu den Elementen zu befördern und mein Schiff dadurch gefährdet werden würde, muss ich Sie halt auf diese Weise dazu bewegen, mir Ihre geschätzte Aufmerksamkeit zu schenken. Wie Ihnen, beim Studium Ihrer Scanner, sicherlich aufgefallen ist, hätten Ihre Schiffe bei einer Auseinandersetzung mit meinen Schiff nicht den Hauch einer Chance. Ganz zu schweigen davon, dass die Föderation bei einem Angriff auf die USS Picard-B sehr ungehalten reagieren würde. Offenbar muss man zu drastischen Maßnahmen greifen, weil Sie ja sonst Ungläubigen, oder Personen mit unproduktiven Aktionen im Sinn, kein Gehör schenken. Was im Übrigen unhöflich ist und weder im Sinne  der Erhabenen, noch im Sinne der Handelsprozeduren von Klapedin ist. Ich ersuche Sie also, uns wenigstens zum Planeten Caerna Prime vorzulassen, um uns ein Bild der Lage zu machen, um zu verstehen, worum es hier geht. Kontaktieren Sie Ihre Vorgesetzten!<br />
 <br />
Es herrschte für einen Moment Schweigen. Dann meldete sich Zva Makuma.<br />
<br />
+ Nun gut. Picard, Sie dürfen sich nach Caerna Prime begeben. Dort werden Sie in einen hohen Orbit schwenken. Keine Außenteams, keine Landung. Jeglicher Verstoß gegen diese Anordnung wird von uns rücksichtslos und unbarmherzig bestraft. Haben Sie das verstanden?+<br />
Sa: Ich danke Ihnen. Verstanden. Picard Ende. <br />
 <br />
Der Holoscreen wurde dunkel.<br />
<br />
Sa: Mr. Loomis, Kurs nach Caerna Prime. ½ Impuls. <br />
Lo: Aye Mam<br />
 <br />
Prof. Dr. Capranyi gab ein zischendes Geräusch von sich.<br />
<br />
Ca: Admiral, wie ich höre haben Sie mein Dossier über beide Zivilisationen gelesen.<br />
Sa: In der Tat, das habe ich.<br />
Ca: Erstaunlich. Das hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Madame t´Khellian. Sie lernen, Sie lernen. Level: Grundstudium galaktische Dogmatik, erstes Semester. Sie entschuldigen mich bitte.<br />
 <br />
Prof. Dr. Capranyi schwebte förmlich von der Brücke.<br />
Quimby empörte sich.<br />
 <br />
Qu: Das ist ja wohl der Gipfel!<br />
 <br />
LaSalle grinste böse.<br />
 <br />
LS: Auch unser Professor ist nur ein Bock in einer Herde Dallaris.<br />
 <br />
Sareth musste jetzt lachen.<br />
 <br />
Sa: Das stimmt allerdings auffallend.<br />
LS: Wir werden in 2 Stunden in der Umlaufbahn von Caerna Prime sein. Und was tun wie dann?<br />
Sa: Gute Frage.<br />
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Ortswechsel:<br />
 <br />
Caerna Prime / In der Nähe des Navant-Massivs / Umkan-Kloster / Voplatz.<br />
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Tamran, Ältester seines Ordens, saß seit 48 Stunden auf dem schneebedeckten Boden des Vorplatzes und meditierte. Mehrere seiner Brüder hatten über ihn gewacht. Ob die Erhabenen ihm einen Rat gegeben hatten?<br />
Mit einem tiefen Atemzug erwachte Tamran plötzlich und erhob sich langsam.<br />
Ein jüngerer Mönch, Bruder Elvin, reichte Tamran den rituellen Gehstock des Priors, einen glänzenden Stab aus reinem, uraltem Krennholz. Elvin sah Tamran fragend an.<br />
<br />
El: Ältester, was haben die Erhabenen gesagt?<br />
 <br />
Tamran lächelte sanft.<br />
 <br />
Ta: Die Erhabenen? Sie sagen nie etwas. Sie sorgen aber dafür, dass man etwas versteht. Das man etwas erkennt. Und dass man etwas vorhersieht.<br />
El: Und was habt Ihr erkannt?<br />
 <br />
In Tamrans Augen leuchtete etwas tückisch auf.<br />
<br />
Ta: Machmal braucht man ein helles Licht um die Wahrheit zu sehen. Ein Licht, welches den Nebel der Verbohrtheit durchschneidet. Und manchmal muss dieses Licht von außen kommen und nicht von innen.<br />
El: Ich verstehe nicht….<br />
Ta: Ich verstehe es auch noch nicht, Bruder. Noch nicht ganz. Aber eines habe ich verstanden: Die Erhabenen werden jemanden schicken. Jemanden der unsere Welt zumindest verstehen wird. Und vielleicht des Unheil verhindern kann, das uns droht. Aber das wissen wir nicht. Wir wissen nur eines: Dieser jemand wird kommen!<br />
El: Aber woher wird er kommen?<br />
 <br />
Tamran hob seinen Arm langsam in die Höhe und zeigte mit einem dürren Finger durch eine Lücke in der schneebeladenen Wolkendecke. Dort waren die Sterne zu sehen.<br />
 <br />
Ta: Von dort!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lifeblog von der ARTEMIS II]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=732</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 19:46:49 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=732</guid>
			<description><![CDATA[Auf deutsch bei der SZ:<br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/mond-artemis-2-nasa-mission-liveticker-einflussbereich-vorbeiflug-li.3460807" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sueddeutsche.de/wissen/mond-...li.3460807</a><br />
<br />
<br />
(Unglaublich, wie lang es dauert, um nur DEN MOND zu erreichen. Okay, es wird Zeit, dass Zefram Cochrane sich langsam mal mit dem Warpantrieb befasst.....)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf deutsch bei der SZ:<br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/mond-artemis-2-nasa-mission-liveticker-einflussbereich-vorbeiflug-li.3460807" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sueddeutsche.de/wissen/mond-...li.3460807</a><br />
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(Unglaublich, wie lang es dauert, um nur DEN MOND zu erreichen. Okay, es wird Zeit, dass Zefram Cochrane sich langsam mal mit dem Warpantrieb befasst.....)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Redneck Star Trek =)]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=731</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 19:38:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=731</guid>
			<description><![CDATA[<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube.com/embed/UGD8stb5Yp0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
Nächstes Mal, wenn ich mit dem Camper unterwegs bin, will ich so einen haben, haha.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube.com/embed/UGD8stb5Yp0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
Nächstes Mal, wenn ich mit dem Camper unterwegs bin, will ich so einen haben, haha.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[KI bemüht]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=730</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 19:31:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=730</guid>
			<description><![CDATA[So, ich habe heute erstmalig einen KI-Test gemacht, um eine "Romulan woman, grey hair, Starfleet uniform" erstellen zu lassen. Ergebnis bei den kostenlos nutzbaren Tools bescheiden. Bekam nur Menschenfrauen, keine spitzen Ohren, etc.<br />
<br />
Daher musste ich das generierte Bild noch weitere zwei Stunden mit Photoshop bearbeiten. Nun ists aber annehmbar =)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, ich habe heute erstmalig einen KI-Test gemacht, um eine "Romulan woman, grey hair, Starfleet uniform" erstellen zu lassen. Ergebnis bei den kostenlos nutzbaren Tools bescheiden. Bekam nur Menschenfrauen, keine spitzen Ohren, etc.<br />
<br />
Daher musste ich das generierte Bild noch weitere zwei Stunden mit Photoshop bearbeiten. Nun ists aber annehmbar =)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 3]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=729</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 15:06:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=729</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Bereitschaftsraum des Captains ***</span></span><br />
<br />
“…Persönliches Logbuch Admiral T’Khellian, Acting CO USS Picard. Fortsetzen! – Wir sind seit fünf Stunden in den Zielsektor Caerna unterwegs. Es ist schon ein seltsames Gefühl, nach so vielen Jahren wieder einmal tatsächlich im Captain’s Chair zu sitzen, und nicht nur auf dem Platz des Missionsberaters zur Linken des Kommandanten! Rufus LaSalle sagte nach seinem Briefing, darauf müssten wir Urgestein von der USS Saipan ja eigentlich mit einem Glas romulanischen Ale anstoßen. Das werden wir vielleicht tatsächlich machen, aber erst am Ende dieser heiklen Mission… Zuerst werden wir jede verfügbare Ressource an Einfallsreichtum und Konzentration benötigen, da bin ich mir sicher.<br />
<br />
Auf Jupiter Station ist noch ein Besatzungsmitglied zu uns an Bord gekommen, Prof. Dr. Capranyi, Betazoide, Dozent für Interreligiösen Dialog und Mitglied des Föderationsrates für Religiöse Fragen. Er ist sicher eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Ein kurzer Blick in das Register seiner Veröffentlichungen reicht aus, um uns Sternenflottenpersonal – wie er uns nennt – das klar zu  machen. Aber leider ist er eben auch eine Koryphäe in Sachen Arroganz und Exzentrizität. Rufus war der Meinung, dass zu viel Gelehrsamkeit leider oft den Blick auf die Lösungen eher versperrte… Computer, Pause.“<br />
<br />
Mein Blick schweifte zu zwei Darstellungen von Caerna Prime, eine Gesamtaufnahme, und ein Detail einer halb unter Wasser liegenden Ruinenstruktur. Sie waren etwa 80 Jahre alt und stammten von einem Survey-Team des Archäologischen Instituts der Sorbonne, die damals hier im Sektor Untersuchungen durchgeführt hatte. <br />
Die meisten Informationen, die wir über den Planeten hatten, und die nicht von Alpha oder Beta Pavonis kamen, stammten aus dieser archäologischen Kampagne. Wenig später hatte ein Abkommen der beiden Planeten mit der Föderation weitere Forschungsaktivitäten untersagt. Die Föderation hatte sich ihrerseits verpflichtet, auf die Einhaltung des Vertrages auch von „Freien Archäologen“ aka Raubgräbern oder Expeditionen anderer Mächte zu achten. Entsprechende Beobachter- und Warnbojen waren platziert worden.<br />
<br />
Mein Türmelder ertönte. Es war Rufus LaSalle. „Ich hoffe, ich störe nicht.“<br />
<br />
„Nein, kommen Sie herein, ich hatte mein Logbuch ohnehin gerade pausiert.“ Ich wies auf die Sesselecke unter dem Fenster und warf beiläufig einen Blick auf die Zeit, die wir noch bis zum Zielgebiet benötigen würden. Etwas über eine Stunde.<br />
<br />
LaSalle warf ebenfalls einen Blick auf die Holoprojektionen von Caerna Prime. „Wenn man die Planeten aus dieser Ferne beobachtet, erscheinen einem diese Konfliktsituationen immer noch absurder,“ sagte er. „Aber auf der Erde war es ja nicht anders.“<br />
<br />
„Ja, viele Kulturen machen diese Phase in der Entwicklung durch. Aber in unserem Fall haben die Kontrahenten erst nach der Entwicklung des Raumfluges und nach dem Exodus diese feindselige Ausrichtung gegeneinander entwickelt. Dafür gibt es nur wenige Präzedenzfälle, laut Memory Alpha. – Möchten Sie ein Glas Tee?“<br />
<br />
„Ja, danke. - So wie ich das sehe, hat es mit der Geschichte von Alpha Pavonis zu tun. Der Theokratie, die sich nach der iridianischen Pest dort an die Macht kam. Wenn sich ein Regime über die Feindschaft zu allen und allem anderen definiert und in der Abschottung das Heil sieht…“<br />
<br />
„Das ist das grundlegende Problem. Sie haben ihr Narrativ geformt, das sie seit fast zweihundert Jahren in die Köpfe der Bewohner hämmern, und jeder der Fragen stellt, ist automatisch ein Feind, der nicht nur unglaubwürdig ist, sondern auch vernichtungswürdig. In der jetzigen Lage allerdings werden die eigenen Hardliner zu Feinden,“ überlegte ich. „Wenn sie mit ihren Siedlungsabsichten auf Caerna einen Krieg auslösen.“<br />
<br />
LaSalle nickte. „Mir macht auch die befürchtete Einmischung auswärtiger Mächte ernsthafte Sorgen, was der OBH so vorsichtig ausdrückte. Wir wissen ja ziemlich genau, das Beta Pavonis mit dem Gedanken spielt, dem Ferengi-Konsortium beizutreten. Und das wäre für den Verkehr in der Region eine Katastrophe. Und Situationen wie unsere könnten diese Absichten natürlich beschleunigen.“<br />
<br />
„Aber immerhin hat die Regierung von Beta Pavonis die Föderation um Vermittlung gebeten,“ antwortete ich.<br />
<br />
„Die Frage ist, welche Macht die Regierung gegenüber den mächtigen Wirtschaftsinteressen überhaupt hat. Auf jeden Fall-„<br />
<br />
Das Interkom signalisierte einen eingehenden Ruf von der Brücke. Ich öffnete die Verbindung. „T’Khellian hier, ich höre.“<br />
<br />
+Die Langstreckensensoren erfassen zwei Schiffe, die sich uns nähern. Sie senden die Kennung von Alpha Pavonis.+<br />
<br />
„Verstanden.“ Ich erhob mich, ebenso wie LaSalle.<br />
<br />
„Es geht los!“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Brücke ***</span></span><br />
<br />
Auf dem Hauptschirm formte sich gerade eine Gestalt, als wir die Brücke betraten. Allerdings blieb das Bild in einem undeutlichen Waberzustand. XO Quimby zog irritiert die Brauen zusammen und wollte sich schon an die Komtechnik wenden. Da ertönte die Stimme des Kontaktes: +Abgesandte der Föderation, Sie sprechen mit Zva Makuma. Unsere heiligen Regeln verbieten uns, Ungläubigen unser Gesicht zu zeigen. Es würde unsere Kraftlinien entweihen.+<br />
<br />
„Hier spricht Admiral T’Khellian von der USS Picard. Ich danke Ihnen, dass—„<br />
<br />
+Wir betrachten Ihre Anwesenheit als eine Einmischung in unsere internen Angelegenheiten. Verlassen Sie unverzüglich diesen Sektor.+<br />
<br />
Nun, das war noch ruppiger, als wir es uns ausgemalt hatten! „Zva Makuma, wir möchten Ihnen und den Vertretern von Beta Pavonis eine Plattform bieten, um eine Verhandlungslösung zu erreichen. Blutvergießen und Zerstörungen an Ihrer gemeinsamen heiligen Stätte zu verhindern.“<br />
<br />
+NICHTS ist uns und den Ungläubigen von Beta Pavonis GEMEINSAM! WIR fürchten keine Verluste, WIR fürchten kein Blutvergießen!+]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Bereitschaftsraum des Captains ***</span></span><br />
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“…Persönliches Logbuch Admiral T’Khellian, Acting CO USS Picard. Fortsetzen! – Wir sind seit fünf Stunden in den Zielsektor Caerna unterwegs. Es ist schon ein seltsames Gefühl, nach so vielen Jahren wieder einmal tatsächlich im Captain’s Chair zu sitzen, und nicht nur auf dem Platz des Missionsberaters zur Linken des Kommandanten! Rufus LaSalle sagte nach seinem Briefing, darauf müssten wir Urgestein von der USS Saipan ja eigentlich mit einem Glas romulanischen Ale anstoßen. Das werden wir vielleicht tatsächlich machen, aber erst am Ende dieser heiklen Mission… Zuerst werden wir jede verfügbare Ressource an Einfallsreichtum und Konzentration benötigen, da bin ich mir sicher.<br />
<br />
Auf Jupiter Station ist noch ein Besatzungsmitglied zu uns an Bord gekommen, Prof. Dr. Capranyi, Betazoide, Dozent für Interreligiösen Dialog und Mitglied des Föderationsrates für Religiöse Fragen. Er ist sicher eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Ein kurzer Blick in das Register seiner Veröffentlichungen reicht aus, um uns Sternenflottenpersonal – wie er uns nennt – das klar zu  machen. Aber leider ist er eben auch eine Koryphäe in Sachen Arroganz und Exzentrizität. Rufus war der Meinung, dass zu viel Gelehrsamkeit leider oft den Blick auf die Lösungen eher versperrte… Computer, Pause.“<br />
<br />
Mein Blick schweifte zu zwei Darstellungen von Caerna Prime, eine Gesamtaufnahme, und ein Detail einer halb unter Wasser liegenden Ruinenstruktur. Sie waren etwa 80 Jahre alt und stammten von einem Survey-Team des Archäologischen Instituts der Sorbonne, die damals hier im Sektor Untersuchungen durchgeführt hatte. <br />
Die meisten Informationen, die wir über den Planeten hatten, und die nicht von Alpha oder Beta Pavonis kamen, stammten aus dieser archäologischen Kampagne. Wenig später hatte ein Abkommen der beiden Planeten mit der Föderation weitere Forschungsaktivitäten untersagt. Die Föderation hatte sich ihrerseits verpflichtet, auf die Einhaltung des Vertrages auch von „Freien Archäologen“ aka Raubgräbern oder Expeditionen anderer Mächte zu achten. Entsprechende Beobachter- und Warnbojen waren platziert worden.<br />
<br />
Mein Türmelder ertönte. Es war Rufus LaSalle. „Ich hoffe, ich störe nicht.“<br />
<br />
„Nein, kommen Sie herein, ich hatte mein Logbuch ohnehin gerade pausiert.“ Ich wies auf die Sesselecke unter dem Fenster und warf beiläufig einen Blick auf die Zeit, die wir noch bis zum Zielgebiet benötigen würden. Etwas über eine Stunde.<br />
<br />
LaSalle warf ebenfalls einen Blick auf die Holoprojektionen von Caerna Prime. „Wenn man die Planeten aus dieser Ferne beobachtet, erscheinen einem diese Konfliktsituationen immer noch absurder,“ sagte er. „Aber auf der Erde war es ja nicht anders.“<br />
<br />
„Ja, viele Kulturen machen diese Phase in der Entwicklung durch. Aber in unserem Fall haben die Kontrahenten erst nach der Entwicklung des Raumfluges und nach dem Exodus diese feindselige Ausrichtung gegeneinander entwickelt. Dafür gibt es nur wenige Präzedenzfälle, laut Memory Alpha. – Möchten Sie ein Glas Tee?“<br />
<br />
„Ja, danke. - So wie ich das sehe, hat es mit der Geschichte von Alpha Pavonis zu tun. Der Theokratie, die sich nach der iridianischen Pest dort an die Macht kam. Wenn sich ein Regime über die Feindschaft zu allen und allem anderen definiert und in der Abschottung das Heil sieht…“<br />
<br />
„Das ist das grundlegende Problem. Sie haben ihr Narrativ geformt, das sie seit fast zweihundert Jahren in die Köpfe der Bewohner hämmern, und jeder der Fragen stellt, ist automatisch ein Feind, der nicht nur unglaubwürdig ist, sondern auch vernichtungswürdig. In der jetzigen Lage allerdings werden die eigenen Hardliner zu Feinden,“ überlegte ich. „Wenn sie mit ihren Siedlungsabsichten auf Caerna einen Krieg auslösen.“<br />
<br />
LaSalle nickte. „Mir macht auch die befürchtete Einmischung auswärtiger Mächte ernsthafte Sorgen, was der OBH so vorsichtig ausdrückte. Wir wissen ja ziemlich genau, das Beta Pavonis mit dem Gedanken spielt, dem Ferengi-Konsortium beizutreten. Und das wäre für den Verkehr in der Region eine Katastrophe. Und Situationen wie unsere könnten diese Absichten natürlich beschleunigen.“<br />
<br />
„Aber immerhin hat die Regierung von Beta Pavonis die Föderation um Vermittlung gebeten,“ antwortete ich.<br />
<br />
„Die Frage ist, welche Macht die Regierung gegenüber den mächtigen Wirtschaftsinteressen überhaupt hat. Auf jeden Fall-„<br />
<br />
Das Interkom signalisierte einen eingehenden Ruf von der Brücke. Ich öffnete die Verbindung. „T’Khellian hier, ich höre.“<br />
<br />
+Die Langstreckensensoren erfassen zwei Schiffe, die sich uns nähern. Sie senden die Kennung von Alpha Pavonis.+<br />
<br />
„Verstanden.“ Ich erhob mich, ebenso wie LaSalle.<br />
<br />
„Es geht los!“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Brücke ***</span></span><br />
<br />
Auf dem Hauptschirm formte sich gerade eine Gestalt, als wir die Brücke betraten. Allerdings blieb das Bild in einem undeutlichen Waberzustand. XO Quimby zog irritiert die Brauen zusammen und wollte sich schon an die Komtechnik wenden. Da ertönte die Stimme des Kontaktes: +Abgesandte der Föderation, Sie sprechen mit Zva Makuma. Unsere heiligen Regeln verbieten uns, Ungläubigen unser Gesicht zu zeigen. Es würde unsere Kraftlinien entweihen.+<br />
<br />
„Hier spricht Admiral T’Khellian von der USS Picard. Ich danke Ihnen, dass—„<br />
<br />
+Wir betrachten Ihre Anwesenheit als eine Einmischung in unsere internen Angelegenheiten. Verlassen Sie unverzüglich diesen Sektor.+<br />
<br />
Nun, das war noch ruppiger, als wir es uns ausgemalt hatten! „Zva Makuma, wir möchten Ihnen und den Vertretern von Beta Pavonis eine Plattform bieten, um eine Verhandlungslösung zu erreichen. Blutvergießen und Zerstörungen an Ihrer gemeinsamen heiligen Stätte zu verhindern.“<br />
<br />
+NICHTS ist uns und den Ungläubigen von Beta Pavonis GEMEINSAM! WIR fürchten keine Verluste, WIR fürchten kein Blutvergießen!+]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BdZ Log 2 / LaSalle]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=728</link>
			<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 23:20:01 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=7">Robert Vandenberg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=728</guid>
			<description><![CDATA[Erde / San Francisco / HQ der Sternenflotte /  Akademie / Hörsaasl  4<br />
<br />
„das Grundkonzept der Dreifaltigkeit ist für viele noch immer ein schwieriges Feld. Sie müsssen hierbei verstehen, dass…“ Die Worte des Dozenten verschwammen zunehmend in LaSalles Geist. Seit 2 Stunden saß er hjer. Und das nur, um den Pflichtkurs „Theologische Konzepte innerhalb der Föderation“ zu absolvieren den OBH Sanderson den Mitarbeitern der Admiralität verordnet hatte. Normalerweise wäre so ein Kurs interessant gewesen, aber die Stimme des Dozenten hatte etwas einschläferndes, langweiliges und trotzdem nervtötendes. Und so kann es Rufus auch gerade recht, dass der Adjutant des OBHs plötzlich neben LaSalles Stuhl stand, aufgetaucht wie ein Geist aus dem Nichts.<br />
<br />
LS: Ja?<br />
<br />
Adjutant  Gus Haltrant beugte sich zu LaSalle herunter und flüsterte LaSalle ins Ohr.<br />
<br />
GH: Sir, Sie mögen bitte dringend zum Büro des OBH kommen.<br />
LS: Und warum?<br />
GH: Sir, das ist mir nicht bekannt. Es ist aber dringend.<br />
LS: Ich versuche gerade, den vom OBH anberaumten Kurs „Theologische Konzepte innerhalb der Föderation“ zu absolvieren.<br />
GH: Ich verstehe, Sir. Aber es ist von äußerster Wichtigkeit, dass Sie anwesend sind.<br />
<br />
LaSalle erhob sich.<br />
<br />
LS: Nun gut. Ich folge errötend Ihren Spuren.<br />
<br />
Haltrant wirkte etwas verwirrt, führte LaSalle jedoch aus dem Hörsaal, vorbei an salutierenden Offizieren und zu einem der Schnellaufzüge. Die letzten Worte, welche Rufus aus dem Hörsaal noch wahrnehmen konnte, waren die Worte „…….welche wiederum den Glauben selbst symbolisieren. Bedenkln Sie bitte, dass…..“<br />
LaSalle ahnte nicht, wie oft er noch an diesen Satz denken würde.<br />
<br />
------------------------------------<br />
<br />
<br />
Ortswechsel: <br />
Erde / San Francisco / HQ der Sternenflotte /  Büro des OBH / 30 min. später<br />
<br />
Über dem Konferenztisch schwebte die rauchgraue Glocke der Abhörsicherung. OBH Sanderson schien sich extrem unwohl zu fühlen. Dies war auch verständlich, denn ihm gegenüber saßen an dem Konferenztisch nicht nur  Sareth und LaSalle, sondern auch, etwas im Schatten, Verteidigungsminister Felix DeRaaf. Er wirkte etwas strenger und ernster, als Sareth ihn in Erinnerung hatte. Die Nickelbrille, welche sein Markenzeichen war und mittlerweile schon selbst einen kleinen Mythos darstellte, gab dem Gesicht etwas raubvogelartiges.<br />
OBH Sanderson räusperte sich.<br />
<br />
SD: Herr Minister , Fleet-Ad,iral  t´Khellian, Admiral LaSalle. Dieses Treffen ist von höchster Brisanz und Wichtigkeit. Es geht um die Glaubwürdigkeit der Sternenflotte.<br />
<br />
DeRaaf hüstelte.<br />
<br />
DR: Nicht nur der Sternenflotte. Nein eher der ganzen Föderation.<br />
SD: Sicher Sir, sicher.<br />
<br />
Sanderson wandte sich an Sareth.<br />
<br />
SD: Fleet-Admiral. Die Lage auf Caerna Prime ist Ihnen bekannt?<br />
Sa: Jawohl Sir.<br />
SD: Ihnen auch, LaSalle?<br />
LS: Bisher nicht, Sir.<br />
SD: Oh, ich dachte, man hätte Sie informiert. Nun das wired Fleet-Admiral t´Khellian übernehmen.<br />
<br />
DeRaaf begann, seine Briille zu putzen. Ein Zeichen von Verärgerung.<br />
<br />
DR: Mister Sanderson, Admiral LaSalle wurde noch nicht informiert? Kurios. Nun wie auch immer, die Regierung verlangt in diesem Fall äußerstes Fingerspitzengefühl und Vorsicht. Und aus diesem Grund wurden Sie für diese Mission auserwählt, Fleet-Admiral t´Khellian. Ich verlasse mich auf Sie.<br />
Sa: Ich werde mein Bestes geben.<br />
DR: Dessen bin ich mir sicher.<br />
<br />
Sanderson räusperte sich.<br />
<br />
SD: Was Sie betrifft LaSalle, so ist es wichtig, dass die DIA dort einen Fuß in  die Tür bekommt.<br />
LS: Einen Fuß in die Tür….was meinen Sie damit genau, Sir ?<br />
SD: Nun, es gibt Gerüchte, dass evtl. fremde Mächte die Situation ausnutzen können.<br />
LS: Sir, wäre das nicht eher eine Angelegenheit für den Geheimdienst?<br />
SD: Nun, es gibt da einige Umstände, welche es als geraten erscheinen lassen…..<br />
<br />
<br />
DeRaaf warf einen Blick auf Sanderson und  hob die Hand.<br />
<br />
DR: Sagen wir es rundheraus. Wir stellen, seit einiger Zeit Ungereimtheiten innerhalb des Geheimdienstes fest. Deshalb hätte ich gerne, das Sie LaSalle, ein Auge auf die Angelegenheit halten.<br />
LS: Nun, wenn ich weiß , worum es geht.<br />
SD: Oh das werden Sie schon noch erfahre, LaSalle. Im Übrigen  habe ich Einheiten der 3. Flotte in den Nachbarsektor verlegen lassen.<br />
<br />
DeRaaf setzte langsam seine Brille ab.<br />
<br />
DR: Sie haben bitte was?<br />
Sd: Nur für den Fall, dass Fleet-Admiral t´Khellians Mission scheitern sollte.<br />
DR: Mister Sanderson. Ich dachte, ich hätte mich klar genug ausgedrückt. Keinerlei Truppenverlegungen vor dem Ende dieser Mission. Und jetzt verlegen Sie Einheiten der 3. Flotte, bevor die Mission überhaupt begonnen hat?<br />
SD: Reine Vorsichtsmaßnahme, Sir. Falls die Mission scheitern sollte.<br />
DR: Vorsichtsmaßnahme, soso. Nun dann werde auch ich eine reine Vorsichtsmaßnahme hier durchführen. Fleet-Admiral t´Khelliian, Sie reporten  für diese Mission persönlich an mich. Und nur an mich.<br />
Sa: Verstanden Sir.<br />
DR: Und Sie, Sanderson, halten die Füße still, bis ich Ihnen eine Anweisung gebe. Verstanden?<br />
Sd: Jawohl, Sir.<br />
DR: Gut. Und vorher informieren Sie Admiral LaSalle über die Vorgänge auf Caerna Prime . Und zwar umfassend.<br />
Sa: Sir. Das werde ich übernehmen.<br />
DR: Gut. Nun denn Madame t´Khellian, Stellen Sie Ihre Mannschaft zusammen. Handeln Sie diplomatisch, aber gründlich. Danke.<br />
SD: Gut. Fleet-Admiral T´Khellien. Admiral LaSalle. Viel Glück bei dieser Mission. Wegtreten.<br />
<br />
Sareth und LaSalle verließen das Büro. Die letzten Worte, welche Sie hörten, bevor sich die massiven Türen hinter Ihnen schlossen, war ein leises Grollen von DeRaaf.<br />
<br />
DR: Und nun zu Ihnen, Sanderson…………………..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erde / San Francisco / HQ der Sternenflotte /  Akademie / Hörsaasl  4<br />
<br />
„das Grundkonzept der Dreifaltigkeit ist für viele noch immer ein schwieriges Feld. Sie müsssen hierbei verstehen, dass…“ Die Worte des Dozenten verschwammen zunehmend in LaSalles Geist. Seit 2 Stunden saß er hjer. Und das nur, um den Pflichtkurs „Theologische Konzepte innerhalb der Föderation“ zu absolvieren den OBH Sanderson den Mitarbeitern der Admiralität verordnet hatte. Normalerweise wäre so ein Kurs interessant gewesen, aber die Stimme des Dozenten hatte etwas einschläferndes, langweiliges und trotzdem nervtötendes. Und so kann es Rufus auch gerade recht, dass der Adjutant des OBHs plötzlich neben LaSalles Stuhl stand, aufgetaucht wie ein Geist aus dem Nichts.<br />
<br />
LS: Ja?<br />
<br />
Adjutant  Gus Haltrant beugte sich zu LaSalle herunter und flüsterte LaSalle ins Ohr.<br />
<br />
GH: Sir, Sie mögen bitte dringend zum Büro des OBH kommen.<br />
LS: Und warum?<br />
GH: Sir, das ist mir nicht bekannt. Es ist aber dringend.<br />
LS: Ich versuche gerade, den vom OBH anberaumten Kurs „Theologische Konzepte innerhalb der Föderation“ zu absolvieren.<br />
GH: Ich verstehe, Sir. Aber es ist von äußerster Wichtigkeit, dass Sie anwesend sind.<br />
<br />
LaSalle erhob sich.<br />
<br />
LS: Nun gut. Ich folge errötend Ihren Spuren.<br />
<br />
Haltrant wirkte etwas verwirrt, führte LaSalle jedoch aus dem Hörsaal, vorbei an salutierenden Offizieren und zu einem der Schnellaufzüge. Die letzten Worte, welche Rufus aus dem Hörsaal noch wahrnehmen konnte, waren die Worte „…….welche wiederum den Glauben selbst symbolisieren. Bedenkln Sie bitte, dass…..“<br />
LaSalle ahnte nicht, wie oft er noch an diesen Satz denken würde.<br />
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Ortswechsel: <br />
Erde / San Francisco / HQ der Sternenflotte /  Büro des OBH / 30 min. später<br />
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Über dem Konferenztisch schwebte die rauchgraue Glocke der Abhörsicherung. OBH Sanderson schien sich extrem unwohl zu fühlen. Dies war auch verständlich, denn ihm gegenüber saßen an dem Konferenztisch nicht nur  Sareth und LaSalle, sondern auch, etwas im Schatten, Verteidigungsminister Felix DeRaaf. Er wirkte etwas strenger und ernster, als Sareth ihn in Erinnerung hatte. Die Nickelbrille, welche sein Markenzeichen war und mittlerweile schon selbst einen kleinen Mythos darstellte, gab dem Gesicht etwas raubvogelartiges.<br />
OBH Sanderson räusperte sich.<br />
<br />
SD: Herr Minister , Fleet-Ad,iral  t´Khellian, Admiral LaSalle. Dieses Treffen ist von höchster Brisanz und Wichtigkeit. Es geht um die Glaubwürdigkeit der Sternenflotte.<br />
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DeRaaf hüstelte.<br />
<br />
DR: Nicht nur der Sternenflotte. Nein eher der ganzen Föderation.<br />
SD: Sicher Sir, sicher.<br />
<br />
Sanderson wandte sich an Sareth.<br />
<br />
SD: Fleet-Admiral. Die Lage auf Caerna Prime ist Ihnen bekannt?<br />
Sa: Jawohl Sir.<br />
SD: Ihnen auch, LaSalle?<br />
LS: Bisher nicht, Sir.<br />
SD: Oh, ich dachte, man hätte Sie informiert. Nun das wired Fleet-Admiral t´Khellian übernehmen.<br />
<br />
DeRaaf begann, seine Briille zu putzen. Ein Zeichen von Verärgerung.<br />
<br />
DR: Mister Sanderson, Admiral LaSalle wurde noch nicht informiert? Kurios. Nun wie auch immer, die Regierung verlangt in diesem Fall äußerstes Fingerspitzengefühl und Vorsicht. Und aus diesem Grund wurden Sie für diese Mission auserwählt, Fleet-Admiral t´Khellian. Ich verlasse mich auf Sie.<br />
Sa: Ich werde mein Bestes geben.<br />
DR: Dessen bin ich mir sicher.<br />
<br />
Sanderson räusperte sich.<br />
<br />
SD: Was Sie betrifft LaSalle, so ist es wichtig, dass die DIA dort einen Fuß in  die Tür bekommt.<br />
LS: Einen Fuß in die Tür….was meinen Sie damit genau, Sir ?<br />
SD: Nun, es gibt Gerüchte, dass evtl. fremde Mächte die Situation ausnutzen können.<br />
LS: Sir, wäre das nicht eher eine Angelegenheit für den Geheimdienst?<br />
SD: Nun, es gibt da einige Umstände, welche es als geraten erscheinen lassen…..<br />
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<br />
DeRaaf warf einen Blick auf Sanderson und  hob die Hand.<br />
<br />
DR: Sagen wir es rundheraus. Wir stellen, seit einiger Zeit Ungereimtheiten innerhalb des Geheimdienstes fest. Deshalb hätte ich gerne, das Sie LaSalle, ein Auge auf die Angelegenheit halten.<br />
LS: Nun, wenn ich weiß , worum es geht.<br />
SD: Oh das werden Sie schon noch erfahre, LaSalle. Im Übrigen  habe ich Einheiten der 3. Flotte in den Nachbarsektor verlegen lassen.<br />
<br />
DeRaaf setzte langsam seine Brille ab.<br />
<br />
DR: Sie haben bitte was?<br />
Sd: Nur für den Fall, dass Fleet-Admiral t´Khellians Mission scheitern sollte.<br />
DR: Mister Sanderson. Ich dachte, ich hätte mich klar genug ausgedrückt. Keinerlei Truppenverlegungen vor dem Ende dieser Mission. Und jetzt verlegen Sie Einheiten der 3. Flotte, bevor die Mission überhaupt begonnen hat?<br />
SD: Reine Vorsichtsmaßnahme, Sir. Falls die Mission scheitern sollte.<br />
DR: Vorsichtsmaßnahme, soso. Nun dann werde auch ich eine reine Vorsichtsmaßnahme hier durchführen. Fleet-Admiral t´Khelliian, Sie reporten  für diese Mission persönlich an mich. Und nur an mich.<br />
Sa: Verstanden Sir.<br />
DR: Und Sie, Sanderson, halten die Füße still, bis ich Ihnen eine Anweisung gebe. Verstanden?<br />
Sd: Jawohl, Sir.<br />
DR: Gut. Und vorher informieren Sie Admiral LaSalle über die Vorgänge auf Caerna Prime . Und zwar umfassend.<br />
Sa: Sir. Das werde ich übernehmen.<br />
DR: Gut. Nun denn Madame t´Khellian, Stellen Sie Ihre Mannschaft zusammen. Handeln Sie diplomatisch, aber gründlich. Danke.<br />
SD: Gut. Fleet-Admiral T´Khellien. Admiral LaSalle. Viel Glück bei dieser Mission. Wegtreten.<br />
<br />
Sareth und LaSalle verließen das Büro. Die letzten Worte, welche Sie hörten, bevor sich die massiven Türen hinter Ihnen schlossen, war ein leises Grollen von DeRaaf.<br />
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DR: Und nun zu Ihnen, Sanderson…………………..]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MISSIONSSTART Der Berg der Zwietracht (BdZ)]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=727</link>
			<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 20:23:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=727</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Caerna Prime ***</span></span><br />
<br />
Der Wind fegte Eiskristalle vom schneebedeckten Gipfel des Navant über die Klüfte seiner Abhänge, zwischen denen die ebenmäßigen Steinstrukturen kaum noch erkennbar waren. Nur aus der Luft waren Mauerreste und von Flechten überkrustete, korrodierte Metallelemente noch auszumachen. Doch nur die vierflügligen Havris segelten in dieser Höhe, und sie interessierten sich nicht für die Reste der alten Zivilisation. Der Großteil der imposanten Anlage, die Katapulte, von denen aus vor Jahrhunderten die Reisenden zu den Sternen aufbrachen, lag ohnehin unter den Sandbänken und der Wasseroberfläche des Sees in der Ebene verborgen. Von der verbliebenen eisfreien Fläche erhob sich gerade ein Havri mit mächtigen Flügelschlägen, einen Fisch im Schnabel. In einem weiten Bogen, die Luftströmung ausnutzend, schwebte er dann gen Süden, über die trutzigen Rundbauten des alten Klosters.<br />
<br />
…<br />
<br />
Tamran zog seinen schweren Wollumhang fester um die Schultern, während er mit einem Mitbruder auf die Dachterrasse des Tempels hinaustrat und der Wind sich ihnen entgegen stemmte. Das Tattoo auf seiner Stirn und die rituellen Narben auf seinem Unterarm wiesen ihn als Ältesten der Umkan-Gemeinschaft aus, auch wenn er mit seinen 80 Jahren noch relativ jung für dieses Amt schien. Doch seine Umsicht und die tiefe Kenntnis der religiösen Schriften hatte die Brüder bewogen, ihn zu wählen. Sein Blick folgte dem Flug des Havri.<br />
<br />
„Es wird Sturm geben,“ sagte der zweite Mönch. „Bitten wir die Erhabenen, dass es der letzte Wintersturm für diesen Zyklus ist. Wir müssen bald mit dem Pflügen beginnen.“<br />
<br />
„Der Sturm bereitet mir nicht so viele Sorgen wie sie…“ <br />
Tamran wies in die Ferne, wo sich eine kleine Rauchsäule erhob und etwas Fremdes inmitten der Einöde signalisierte. Mit dem Fernrohr, das auf dem Haupttempel montiert war, hatte er vor zwei Wochen die Zelte und Fertig-Behausungen in der Ebene entdeckt. Eine große Flagge wehte neben ihnen: die Flagge von Alpha Pavonis. Die Gestalten, die das Fernrohr zwischen den Behausungen ausmachte, waren von derselben Spezies wie Tamran, den Kamalek. Sie begannen ihre Tage mit demselben Tanz zu Ehren der Erhabenen wie die Mönche des Klosters. <br />
Und doch empfand Tamran eine große Unruhe und Besorgnis. Navat war ein heiliger Ort, ein einsamer Ort, der niemandem gehörte, und auf den niemand seine Füße setzte außer den Angehörigen des Ordens.<br />
<br />
„Sie sind eine Störung in den Linien der Kraft. Sie werden Unruhe und Streit bringen.“<br />
<br />
„Wir sollten uns zu ihnen auf den Weg machen und mit ihnen reden. Sie sind Diener der Erhabenen wie wir,“ gab der Mitbruder zu bedenken.<br />
<br />
„Das verstößt gegen die heiligen Regeln. Es würde unsere Reinheit beflecken. Ich muss darüber meditieren. Die Erhabenen müssen uns den Weg weisen.“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** San Francisco / Presidio / Apartment von Admiral T’Khellian ***</span></span><br />
<br />
Charlie und ich hatten anlässlich unseres Hochzeitstages eine kleine Reise ins Death Valley unternommen, wo der Frühlingsregen für ein überraschendes Blütenmeer gesorgt hatte. Nun war unsere kleine Transferkapsel wieder auf unserem privaten Landeplatz geparkt und wir hatten es uns nach einer Schalldusche im Wohnzimmer gemütlich gemacht. <br />
Vom Fenster gegenüber der Couch konnten wir den Sonnenuntergang an der Golden Gate sehen – ein wirklich idyllischer Wohnort mit ebensolchem Ausblick! Ich freute mich jedesmal wieder, obwohl ich ja schon viele Jahre hier wohnte. Wir hatten kaum das Abendessen beendet und die Golden Gate und Sausalito hatten sich in nächtliche Lichterketten verwandelt, als mich ein Prioritäts-Komsignal erreichte. <br />
<br />
Es war Admiral Da’Kshan vom Geheimdienst der Föderation. <br />
+ Admiral T’Khellian, verzeihen Sie die späte Störung. Aber Ihre Expertise wird benötigt. + begann der Andorianer.<br />
<br />
Ich bemühte mich, so dienstlich wie möglich auszusehen, trotz Bademantel. Es musste eine schöne Zeit gewesen sein, als es noch nur Audio-Kontaktmöglichkeiten gab, dachte ich kurz.<br />
<br />
+… Sagt Ihnen Caerna Prime etwas? +<br />
<br />
„Ich erinnere mich… eher dunkel, dass Jean-Luc Picard auf einem Galadinner einmal etwas erwähnte. Unschätzbare interessante archäologische Funde, aber gesperrt für die Föderation aufgrund religiöser Vorbehalte.“<br />
<br />
+ Exakt. Es handelt sich um Heiligtümer der Kamalek, die heute auf den Welten Alpha und Beta Pavonis siedeln. Caerna Prime war nach einer kleinen Drift in der Umlaufbahn und größeren ökologischen Katastrophen verlassen worden, soweit wir wissen, vor 480 Jahren. Die Kamalek nahmen ihre gesellschaftlichen Spaltungen mit. Alpha Pavonis ist eine streng regierte Theokratie mit einem ‚Erlauchten Führer‘ an der Spitze, eine Mischung aus Papst und Imperator. Ich sende Ihnen genauere Informationen in diesem Moment… +<br />
<br />
Mein Receiver signalisierte mit einem Aufleuchten das Eintreffen des Datenpakets. Ich bestätigte den Empfang, und Da’Kshan fuhr fort. + Trotz der Warpfähigkeit der Bewohner unterhält weder die Föderation noch andere Mächte diplomatische Kontakte zu Alpha Pavonis. Auf Beta Pavonis regiert ein demokratisch gewähltes Konsortium. Die Gesellschaft ist ausgesprochen laizistisch und materialistisch orientiert. Es dürfte für sich sprechen, dass Sie mit den Ferengi seit langem florierende Kontakte pflegen, aber erst vor drei Jahren ihre Fühler Richtung Föderation ausgestreckt haben – verzeihen Sie die Metapher. + <br />
Er räusperte sich und warf einen Blick auf die Nachrichten, die sich in einem Holofeld auf dem Tisch befanden.<br />
+ Nun, vor etwa einem Monat ist offenbar eine Gruppe religiöser Aktivisten von Alpha Pavonis nach Caerna Prime zurück gekehrt und hat dort ein Camp aufgeschlagen. Nach den Informationen, die uns von der Heimatwelt erreichten, ist es eine neue, ultrakonservative Sekte. Sie planen, eine permanente Siedlung zu errichten und vielleicht weitere Gefolgsleute nachkommen zu lassen. Die Regierung weiß wohl davon, und hat die Aktion nicht unterbunden. +<br />
<br />
„Aber soweit ich mich erinnere, ist Caerna Prime neutrales Territorium….“<br />
<br />
+ Genau DAS ist auch das Problem. + <br />
Da’Kshans Fühler legten sich eng an seinen Kopf, während er fortfuhr. + Eine Patrouillenboje von Beta Pavonis  registrierte die Aktivitäten, die den Verträgen der beiden Planeten widersprachen. Das Konsortium sendete eine formelle Beschwerde an den Erlauchten Führer, die ohne weiteres Ergebnis blieb – zumindest, was die Siedlergruppe auf Caerna Prima anbelangt. Daraufhin war man auf Beta Pavonis pikiert und schickte eine Polizeieinheit, um das Camp zu räumen. Was sie nicht erledigen konnten, da Alpha Pavonis vier Schiffe seiner Spezialtruppen schickte, um die bedrohten eigenen Bürger vor unberechtigter Gewalt zu schützen.+<br />
<br />
Die Angelegenheit nahm den Lauf so vieler Konflikte auf so vielen Welten außerhalb der Föderation, dachte ich. Alles eskalierte. Und niemand dachte auch nur daran, für einen Moment inne zu halten und nach anderen Wegen zu suchen! Nein, beide Seiten schienen auf den Zwischenfall geradezu gewartet zu haben!<br />
<br />
+…letzter Stand ist das offizielle Kommuniqué des Konsortiums, die Ilfrin-Passage zu blockieren. Das bedeutet nicht nur eine Blockade von Caerna Prime und Beta Pavonis, sondern der Handelsrouten, die dort verlaufen. Die Frachter müssten dann entweder durch romulanisches Territorium fliegen – und entsprechend Zoll zahlen -, oder durch den Caerna-Nebel, einer Mutara-Klasse. Die Föderation kann sich dort keinen Konflikt leisten. Weder wirtschaftlich, noch moralisch. Das sind Felix DeRaafs eigene Worte, und die Präsidentin sieht es nicht anders. +<br />
<br />
„Also soll ich sehen, ob ich die Erfüllung des alten romulanischen Sprichworts ‚Wo die Religion herrscht, schweigt die Vernunft‘ abwenden kann? Ich danke für das Vertrauen, aber…“<br />
<br />
+ Admiral, der OBH würde liebend gern die Dritte Flotte entsenden. DeRaaf hat darauf gedrungen, dass Sie zunächst alle diplomatischen Wege ausschöpfen. +<br />
<br />
Ich ließ alles einen Moment lang sinken. Viel Zeit zum Nachdenken blieb in der Situation nicht, obwohl ich gern erst am nächsten Morgen meine Entscheidung gefällt hätte. Aber es stand zuviel auf dem Spiel. „In Ordnung, ich will sehen, was ich tun kann.“<br />
<br />
Die Fühler des Geheimdienstadmirals bewegten sich in eine etwas entspanntere Position. +Ich danke Ihnen, auch im Namen von DeRaaf. Er wird sich sicher noch einmal persönlich melden. Sie werden mit der USS Picard reisen, als Kommandantin. Captain Sokar ist noch auf Vulkan zur Hochzeit seines Sohnes und würde nicht mehr rechtzeitig eintreffen können.+]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Caerna Prime ***</span></span><br />
<br />
Der Wind fegte Eiskristalle vom schneebedeckten Gipfel des Navant über die Klüfte seiner Abhänge, zwischen denen die ebenmäßigen Steinstrukturen kaum noch erkennbar waren. Nur aus der Luft waren Mauerreste und von Flechten überkrustete, korrodierte Metallelemente noch auszumachen. Doch nur die vierflügligen Havris segelten in dieser Höhe, und sie interessierten sich nicht für die Reste der alten Zivilisation. Der Großteil der imposanten Anlage, die Katapulte, von denen aus vor Jahrhunderten die Reisenden zu den Sternen aufbrachen, lag ohnehin unter den Sandbänken und der Wasseroberfläche des Sees in der Ebene verborgen. Von der verbliebenen eisfreien Fläche erhob sich gerade ein Havri mit mächtigen Flügelschlägen, einen Fisch im Schnabel. In einem weiten Bogen, die Luftströmung ausnutzend, schwebte er dann gen Süden, über die trutzigen Rundbauten des alten Klosters.<br />
<br />
…<br />
<br />
Tamran zog seinen schweren Wollumhang fester um die Schultern, während er mit einem Mitbruder auf die Dachterrasse des Tempels hinaustrat und der Wind sich ihnen entgegen stemmte. Das Tattoo auf seiner Stirn und die rituellen Narben auf seinem Unterarm wiesen ihn als Ältesten der Umkan-Gemeinschaft aus, auch wenn er mit seinen 80 Jahren noch relativ jung für dieses Amt schien. Doch seine Umsicht und die tiefe Kenntnis der religiösen Schriften hatte die Brüder bewogen, ihn zu wählen. Sein Blick folgte dem Flug des Havri.<br />
<br />
„Es wird Sturm geben,“ sagte der zweite Mönch. „Bitten wir die Erhabenen, dass es der letzte Wintersturm für diesen Zyklus ist. Wir müssen bald mit dem Pflügen beginnen.“<br />
<br />
„Der Sturm bereitet mir nicht so viele Sorgen wie sie…“ <br />
Tamran wies in die Ferne, wo sich eine kleine Rauchsäule erhob und etwas Fremdes inmitten der Einöde signalisierte. Mit dem Fernrohr, das auf dem Haupttempel montiert war, hatte er vor zwei Wochen die Zelte und Fertig-Behausungen in der Ebene entdeckt. Eine große Flagge wehte neben ihnen: die Flagge von Alpha Pavonis. Die Gestalten, die das Fernrohr zwischen den Behausungen ausmachte, waren von derselben Spezies wie Tamran, den Kamalek. Sie begannen ihre Tage mit demselben Tanz zu Ehren der Erhabenen wie die Mönche des Klosters. <br />
Und doch empfand Tamran eine große Unruhe und Besorgnis. Navat war ein heiliger Ort, ein einsamer Ort, der niemandem gehörte, und auf den niemand seine Füße setzte außer den Angehörigen des Ordens.<br />
<br />
„Sie sind eine Störung in den Linien der Kraft. Sie werden Unruhe und Streit bringen.“<br />
<br />
„Wir sollten uns zu ihnen auf den Weg machen und mit ihnen reden. Sie sind Diener der Erhabenen wie wir,“ gab der Mitbruder zu bedenken.<br />
<br />
„Das verstößt gegen die heiligen Regeln. Es würde unsere Reinheit beflecken. Ich muss darüber meditieren. Die Erhabenen müssen uns den Weg weisen.“<br />
<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** San Francisco / Presidio / Apartment von Admiral T’Khellian ***</span></span><br />
<br />
Charlie und ich hatten anlässlich unseres Hochzeitstages eine kleine Reise ins Death Valley unternommen, wo der Frühlingsregen für ein überraschendes Blütenmeer gesorgt hatte. Nun war unsere kleine Transferkapsel wieder auf unserem privaten Landeplatz geparkt und wir hatten es uns nach einer Schalldusche im Wohnzimmer gemütlich gemacht. <br />
Vom Fenster gegenüber der Couch konnten wir den Sonnenuntergang an der Golden Gate sehen – ein wirklich idyllischer Wohnort mit ebensolchem Ausblick! Ich freute mich jedesmal wieder, obwohl ich ja schon viele Jahre hier wohnte. Wir hatten kaum das Abendessen beendet und die Golden Gate und Sausalito hatten sich in nächtliche Lichterketten verwandelt, als mich ein Prioritäts-Komsignal erreichte. <br />
<br />
Es war Admiral Da’Kshan vom Geheimdienst der Föderation. <br />
+ Admiral T’Khellian, verzeihen Sie die späte Störung. Aber Ihre Expertise wird benötigt. + begann der Andorianer.<br />
<br />
Ich bemühte mich, so dienstlich wie möglich auszusehen, trotz Bademantel. Es musste eine schöne Zeit gewesen sein, als es noch nur Audio-Kontaktmöglichkeiten gab, dachte ich kurz.<br />
<br />
+… Sagt Ihnen Caerna Prime etwas? +<br />
<br />
„Ich erinnere mich… eher dunkel, dass Jean-Luc Picard auf einem Galadinner einmal etwas erwähnte. Unschätzbare interessante archäologische Funde, aber gesperrt für die Föderation aufgrund religiöser Vorbehalte.“<br />
<br />
+ Exakt. Es handelt sich um Heiligtümer der Kamalek, die heute auf den Welten Alpha und Beta Pavonis siedeln. Caerna Prime war nach einer kleinen Drift in der Umlaufbahn und größeren ökologischen Katastrophen verlassen worden, soweit wir wissen, vor 480 Jahren. Die Kamalek nahmen ihre gesellschaftlichen Spaltungen mit. Alpha Pavonis ist eine streng regierte Theokratie mit einem ‚Erlauchten Führer‘ an der Spitze, eine Mischung aus Papst und Imperator. Ich sende Ihnen genauere Informationen in diesem Moment… +<br />
<br />
Mein Receiver signalisierte mit einem Aufleuchten das Eintreffen des Datenpakets. Ich bestätigte den Empfang, und Da’Kshan fuhr fort. + Trotz der Warpfähigkeit der Bewohner unterhält weder die Föderation noch andere Mächte diplomatische Kontakte zu Alpha Pavonis. Auf Beta Pavonis regiert ein demokratisch gewähltes Konsortium. Die Gesellschaft ist ausgesprochen laizistisch und materialistisch orientiert. Es dürfte für sich sprechen, dass Sie mit den Ferengi seit langem florierende Kontakte pflegen, aber erst vor drei Jahren ihre Fühler Richtung Föderation ausgestreckt haben – verzeihen Sie die Metapher. + <br />
Er räusperte sich und warf einen Blick auf die Nachrichten, die sich in einem Holofeld auf dem Tisch befanden.<br />
+ Nun, vor etwa einem Monat ist offenbar eine Gruppe religiöser Aktivisten von Alpha Pavonis nach Caerna Prime zurück gekehrt und hat dort ein Camp aufgeschlagen. Nach den Informationen, die uns von der Heimatwelt erreichten, ist es eine neue, ultrakonservative Sekte. Sie planen, eine permanente Siedlung zu errichten und vielleicht weitere Gefolgsleute nachkommen zu lassen. Die Regierung weiß wohl davon, und hat die Aktion nicht unterbunden. +<br />
<br />
„Aber soweit ich mich erinnere, ist Caerna Prime neutrales Territorium….“<br />
<br />
+ Genau DAS ist auch das Problem. + <br />
Da’Kshans Fühler legten sich eng an seinen Kopf, während er fortfuhr. + Eine Patrouillenboje von Beta Pavonis  registrierte die Aktivitäten, die den Verträgen der beiden Planeten widersprachen. Das Konsortium sendete eine formelle Beschwerde an den Erlauchten Führer, die ohne weiteres Ergebnis blieb – zumindest, was die Siedlergruppe auf Caerna Prima anbelangt. Daraufhin war man auf Beta Pavonis pikiert und schickte eine Polizeieinheit, um das Camp zu räumen. Was sie nicht erledigen konnten, da Alpha Pavonis vier Schiffe seiner Spezialtruppen schickte, um die bedrohten eigenen Bürger vor unberechtigter Gewalt zu schützen.+<br />
<br />
Die Angelegenheit nahm den Lauf so vieler Konflikte auf so vielen Welten außerhalb der Föderation, dachte ich. Alles eskalierte. Und niemand dachte auch nur daran, für einen Moment inne zu halten und nach anderen Wegen zu suchen! Nein, beide Seiten schienen auf den Zwischenfall geradezu gewartet zu haben!<br />
<br />
+…letzter Stand ist das offizielle Kommuniqué des Konsortiums, die Ilfrin-Passage zu blockieren. Das bedeutet nicht nur eine Blockade von Caerna Prime und Beta Pavonis, sondern der Handelsrouten, die dort verlaufen. Die Frachter müssten dann entweder durch romulanisches Territorium fliegen – und entsprechend Zoll zahlen -, oder durch den Caerna-Nebel, einer Mutara-Klasse. Die Föderation kann sich dort keinen Konflikt leisten. Weder wirtschaftlich, noch moralisch. Das sind Felix DeRaafs eigene Worte, und die Präsidentin sieht es nicht anders. +<br />
<br />
„Also soll ich sehen, ob ich die Erfüllung des alten romulanischen Sprichworts ‚Wo die Religion herrscht, schweigt die Vernunft‘ abwenden kann? Ich danke für das Vertrauen, aber…“<br />
<br />
+ Admiral, der OBH würde liebend gern die Dritte Flotte entsenden. DeRaaf hat darauf gedrungen, dass Sie zunächst alle diplomatischen Wege ausschöpfen. +<br />
<br />
Ich ließ alles einen Moment lang sinken. Viel Zeit zum Nachdenken blieb in der Situation nicht, obwohl ich gern erst am nächsten Morgen meine Entscheidung gefällt hätte. Aber es stand zuviel auf dem Spiel. „In Ordnung, ich will sehen, was ich tun kann.“<br />
<br />
Die Fühler des Geheimdienstadmirals bewegten sich in eine etwas entspanntere Position. +Ich danke Ihnen, auch im Namen von DeRaaf. Er wird sich sicher noch einmal persönlich melden. Sie werden mit der USS Picard reisen, als Kommandantin. Captain Sokar ist noch auf Vulkan zur Hochzeit seines Sohnes und würde nicht mehr rechtzeitig eintreffen können.+]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasende Riesen Log 17 - Sareth]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=725</link>
			<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 19:15:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=725</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Krankenstation ***</span></span><br />
<br />
Dr. Illiz hatte CEO Northal auf die Krankenstation transferieren lassen. Nun, nach einer gründlichen Untersuchung, waren Captain Sokar, ich, LaSalle und XO Quimby in die Krankenstation beordert worden.<br />
<br />
Northal lag auf einem Biobett, links und rechts und über ihm eine Dermalregenerationseinheit, die ein schwaches bläuliches Licht abgab. Für die Untersuchungen und Behandlungen hatte ihm der Doc ein Sedativ verabreicht, und so schlief er im Moment, als wir eintraten.<br />
<br />
Illiz begrüßte uns und berichtete dann: „Ich konnte keine größeren oder permanenten Schädigungen feststellen. In ein paar Tagen ist er sicher wieder dienstfähig. <br />
Am gesamten Körper Verbrennungen ersten Grades, vermutlich durch den Transportvorgang in Wechselwirkung mit der Isolierung des Raumanzugs entstanden. Erhöhte Serotonin- und Histaminwerte. Diese Hirnregionen der visuellen Rezeption,“ er wies auf eine holographische Anzeige über dem Kopfende, „weisen außergewöhnliche Aktivität auf, was ebenfalls auf einen erhöhten Streßpegel hindeutet. Die Werte normalisieren sich aber rasch.“<br />
<br />
„Kann er gefahrlos aufgeweckt werden, Doktor?“ fragte Sokar. „Ich möchte wissen, ob das Schiff in irgendeiner Gefahr ist.“<br />
<br />
„Ja, ich wollte das ohnehin in den nächsten Minuten tun.“ Einer der vier Arme des Arztes griff zum Reservoir mit den Hyposprays und nahm eines heraus, dass er dem CEO verabreichte.<br />
<br />
Northals Augenlider zitterten, er schnaufte, stöhnte und öffnete dann die Augen einen Spalt weit. „Ahh, ich fühle mich wie nach der Erstsemesterparty an der Akademie… was…“ Er blinzelte wieder, öffnete dann endlich richtig die Augen und ließ den Blick über uns wandern. „Ist das… echt… oder eine Projektion… Bin ich wirklich… zurück?“<br />
<br />
„Ja, und ob.“ Der XO klopfte ihm sanft auf die Schulter. „Jedes Molekülchen ist wieder in unserem Universum – falls du drauf gezählt hast, dass du dabei ein paar Pfunde loswirst.“<br />
<br />
Northal verzog das Gesicht zu einem Grinsen. „Na warte, dafür wirst DU beim nächsten Holo-Kegelmatch büßen! – Aber im Ernst, ich dachte nicht, dass ich die Picard und Sie alle wiedersehe, da an der Luftschleuse….“ Er schnaufte nochmals und schüttelte den Kopf.<br />
<br />
Dr. Illiz warf einen prüfenden Blick auf die Werte, um zu sehen, ob dem Patienten der Streß zu sehr zusetzte. Aber alles war im grünen Bereich.<br />
<br />
„Können Sie genauer beschreiben, was geschehen ist, was Sie gesehen haben?“ fragte Sokar.<br />
<br />
„Ehrlich gesagt, mir fehlen die Worte… so fremd war alles, Farben, Formen, eine ganz andere Existenzebene. Ich hatte das Gefühl, dass mein Geist außerhalb des Körpers schwebt. Wenn ich ein Künstler wäre, ein Maler… aber so. Es war, als ob ich an mehreren Orten zugleich war. Aber die Orte ähnelten keinen Welten, die ich bisher gesehen habe. Alles war im Fluss. Aber es ist eine hochentwickelte Kultur, vermutlich höher als  unsere oder vergleichbarer Zivilisationen. Vielleicht ähnlich der Organier.“<br />
<br />
„Haben Sie mit Ihnen kommuniziert?“<br />
<br />
Northal nickte. „Auf eine eher telepathische Art. Oder… durch Bilder, nicht durch Worte, zumindest nicht durch Worte, die ich verstehen konnte.“ <br />
<br />
„Wir haben einen Datenstrom empfangen, der uns als Gefahr bezeichnete und uns vor Gefahr warnte. Können Sie uns dazu etwas sagen? Haben Sie irgendeine Bedrohung wahrgenommen?“ fragte ich.<br />
<br />
„Nein… In keinem Moment. Aber ich bin nicht wirklich empathisch oder telepathisch veranlagt. Eine Gefahr für diese Wesen, ja. Soweit ich begriffen habe, benötigen Sie die Kommunikation durch die Subraumschichten hinweg, nicht nur zur Bewegung, sondern überhaupt um zu Leben.“<br />
<br />
„Das deckt sich mit den bisher gesammelten Daten und Vermutungen.“<br />
„Sie sind zwar einzelne Lebewesen, aber gehören gleichzeitig zu einer großen Schwarmintelligenz, eine Art natürliches Kollektiv. Und sie sind über Subraumsignale verbunden.“<br />
<br />
„Nun, das bedeutete das Aus für die neue Antriebsform,“ resümierte ich. „Diese tiefen Schichten werden unter Quarantäne gestellt werden müssen.“<br />
<br />
„Aber was bedeutet, dass WIR in Gefahr sind? Wenn die Lebewesen selbst nicht als Bedrohung agieren?“ überlegte LaSalle.<br />
<br />
„Es wäre möglich, nach den Informationen, die wir bisher haben, dass ein weiteres rücksichtsloses Nutzen der entsprechenden Subraumschichten zu einer negativen Rückkopplung auch in die höheren Schichten führen kann,“ antwortete Sokar nachdenklich. „Ähnlich wie ein Hochwasser, das das Fundament eines Hauses angreift, bis es einstürzt.“<br />
<br />
„Ich werde mich gleich an den Bericht für das Oberkommando machen,“ sagte ich. „Ich denke, wir sollten Mr. Northal jetzt noch etwas Erholung gönnen.“ Ich blickte zu Sokar, der zustimmend nickte. „Das sehe ich genauso.“<br />
<br />
Wir wandten uns nach letzten Besserungswünschen zur Tür. Nachdem Dr. Illiz wieder unumschränkter „Herrscher“ in seinem „Reich“ war, machten sich Sokar und Quimby auf den Weg zur Brücke, um die abschließenden Statuschecks der Schiffssysteme zu überprüfen. <br />
Ich blieb mit LaSalle noch einen Moment vor der Krankenstation stehen.<br />
<br />
„Auch wenn der neue Antrieb wohl Geschichte ist – es sei denn, es werden irgendwann Sicherheitsmaßnahmen erfunden, die eine Schädigung der Subraumschichten verhindern – ich frage mich, ob es irgendwann möglich sein wird, die Föderation auf Zivilisationen zu erweitern, die in solchen fremdartigen Existenzebenen leben.“<br />
<br />
„Hm, ich schätze ja, irgendwann. Es wäre der nächste Schritt in einem galaktischen Bund, oder? Eine Föderation, die nicht nur diese Existenzebene, sondern auch weitere umfasst.“<br />
<br />
„Was wir alles voneinander lernen können. Welche neuen Welten erforscht werden können.“<br />
<br />
„Wo wirklich noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Oder überhaupt ein Wesen unserer Galaxis, humanoid oder nicht. Aber zuvor müssen wir unsere Erstkontaktprotokolle überdenken. Sehr viel vorsichtiger vorgehen.“<br />
<br />
Wir schritten Richtung Turbolift. „Ja, oft ist Schaden angerichtet, bevor man ihn bemerkt. Oder man bemerkt ihn überhaupt nie.“ Die Türen glitten auf, als wir nah genug waren, und ich nannte das Ziel, Deck 2.<br />
<br />
(Das könnten wir auch als Abschlusslog nehmen, wenn ihr keine Idee noch habt, die raus muss <img src="https://forum.worldofplayers.de/forum/images/smilies/s_072.gif" alt="Zwinker" title="Zwinker" class="smilie smilie_2" />)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** USS Picard / Krankenstation ***</span></span><br />
<br />
Dr. Illiz hatte CEO Northal auf die Krankenstation transferieren lassen. Nun, nach einer gründlichen Untersuchung, waren Captain Sokar, ich, LaSalle und XO Quimby in die Krankenstation beordert worden.<br />
<br />
Northal lag auf einem Biobett, links und rechts und über ihm eine Dermalregenerationseinheit, die ein schwaches bläuliches Licht abgab. Für die Untersuchungen und Behandlungen hatte ihm der Doc ein Sedativ verabreicht, und so schlief er im Moment, als wir eintraten.<br />
<br />
Illiz begrüßte uns und berichtete dann: „Ich konnte keine größeren oder permanenten Schädigungen feststellen. In ein paar Tagen ist er sicher wieder dienstfähig. <br />
Am gesamten Körper Verbrennungen ersten Grades, vermutlich durch den Transportvorgang in Wechselwirkung mit der Isolierung des Raumanzugs entstanden. Erhöhte Serotonin- und Histaminwerte. Diese Hirnregionen der visuellen Rezeption,“ er wies auf eine holographische Anzeige über dem Kopfende, „weisen außergewöhnliche Aktivität auf, was ebenfalls auf einen erhöhten Streßpegel hindeutet. Die Werte normalisieren sich aber rasch.“<br />
<br />
„Kann er gefahrlos aufgeweckt werden, Doktor?“ fragte Sokar. „Ich möchte wissen, ob das Schiff in irgendeiner Gefahr ist.“<br />
<br />
„Ja, ich wollte das ohnehin in den nächsten Minuten tun.“ Einer der vier Arme des Arztes griff zum Reservoir mit den Hyposprays und nahm eines heraus, dass er dem CEO verabreichte.<br />
<br />
Northals Augenlider zitterten, er schnaufte, stöhnte und öffnete dann die Augen einen Spalt weit. „Ahh, ich fühle mich wie nach der Erstsemesterparty an der Akademie… was…“ Er blinzelte wieder, öffnete dann endlich richtig die Augen und ließ den Blick über uns wandern. „Ist das… echt… oder eine Projektion… Bin ich wirklich… zurück?“<br />
<br />
„Ja, und ob.“ Der XO klopfte ihm sanft auf die Schulter. „Jedes Molekülchen ist wieder in unserem Universum – falls du drauf gezählt hast, dass du dabei ein paar Pfunde loswirst.“<br />
<br />
Northal verzog das Gesicht zu einem Grinsen. „Na warte, dafür wirst DU beim nächsten Holo-Kegelmatch büßen! – Aber im Ernst, ich dachte nicht, dass ich die Picard und Sie alle wiedersehe, da an der Luftschleuse….“ Er schnaufte nochmals und schüttelte den Kopf.<br />
<br />
Dr. Illiz warf einen prüfenden Blick auf die Werte, um zu sehen, ob dem Patienten der Streß zu sehr zusetzte. Aber alles war im grünen Bereich.<br />
<br />
„Können Sie genauer beschreiben, was geschehen ist, was Sie gesehen haben?“ fragte Sokar.<br />
<br />
„Ehrlich gesagt, mir fehlen die Worte… so fremd war alles, Farben, Formen, eine ganz andere Existenzebene. Ich hatte das Gefühl, dass mein Geist außerhalb des Körpers schwebt. Wenn ich ein Künstler wäre, ein Maler… aber so. Es war, als ob ich an mehreren Orten zugleich war. Aber die Orte ähnelten keinen Welten, die ich bisher gesehen habe. Alles war im Fluss. Aber es ist eine hochentwickelte Kultur, vermutlich höher als  unsere oder vergleichbarer Zivilisationen. Vielleicht ähnlich der Organier.“<br />
<br />
„Haben Sie mit Ihnen kommuniziert?“<br />
<br />
Northal nickte. „Auf eine eher telepathische Art. Oder… durch Bilder, nicht durch Worte, zumindest nicht durch Worte, die ich verstehen konnte.“ <br />
<br />
„Wir haben einen Datenstrom empfangen, der uns als Gefahr bezeichnete und uns vor Gefahr warnte. Können Sie uns dazu etwas sagen? Haben Sie irgendeine Bedrohung wahrgenommen?“ fragte ich.<br />
<br />
„Nein… In keinem Moment. Aber ich bin nicht wirklich empathisch oder telepathisch veranlagt. Eine Gefahr für diese Wesen, ja. Soweit ich begriffen habe, benötigen Sie die Kommunikation durch die Subraumschichten hinweg, nicht nur zur Bewegung, sondern überhaupt um zu Leben.“<br />
<br />
„Das deckt sich mit den bisher gesammelten Daten und Vermutungen.“<br />
„Sie sind zwar einzelne Lebewesen, aber gehören gleichzeitig zu einer großen Schwarmintelligenz, eine Art natürliches Kollektiv. Und sie sind über Subraumsignale verbunden.“<br />
<br />
„Nun, das bedeutete das Aus für die neue Antriebsform,“ resümierte ich. „Diese tiefen Schichten werden unter Quarantäne gestellt werden müssen.“<br />
<br />
„Aber was bedeutet, dass WIR in Gefahr sind? Wenn die Lebewesen selbst nicht als Bedrohung agieren?“ überlegte LaSalle.<br />
<br />
„Es wäre möglich, nach den Informationen, die wir bisher haben, dass ein weiteres rücksichtsloses Nutzen der entsprechenden Subraumschichten zu einer negativen Rückkopplung auch in die höheren Schichten führen kann,“ antwortete Sokar nachdenklich. „Ähnlich wie ein Hochwasser, das das Fundament eines Hauses angreift, bis es einstürzt.“<br />
<br />
„Ich werde mich gleich an den Bericht für das Oberkommando machen,“ sagte ich. „Ich denke, wir sollten Mr. Northal jetzt noch etwas Erholung gönnen.“ Ich blickte zu Sokar, der zustimmend nickte. „Das sehe ich genauso.“<br />
<br />
Wir wandten uns nach letzten Besserungswünschen zur Tür. Nachdem Dr. Illiz wieder unumschränkter „Herrscher“ in seinem „Reich“ war, machten sich Sokar und Quimby auf den Weg zur Brücke, um die abschließenden Statuschecks der Schiffssysteme zu überprüfen. <br />
Ich blieb mit LaSalle noch einen Moment vor der Krankenstation stehen.<br />
<br />
„Auch wenn der neue Antrieb wohl Geschichte ist – es sei denn, es werden irgendwann Sicherheitsmaßnahmen erfunden, die eine Schädigung der Subraumschichten verhindern – ich frage mich, ob es irgendwann möglich sein wird, die Föderation auf Zivilisationen zu erweitern, die in solchen fremdartigen Existenzebenen leben.“<br />
<br />
„Hm, ich schätze ja, irgendwann. Es wäre der nächste Schritt in einem galaktischen Bund, oder? Eine Föderation, die nicht nur diese Existenzebene, sondern auch weitere umfasst.“<br />
<br />
„Was wir alles voneinander lernen können. Welche neuen Welten erforscht werden können.“<br />
<br />
„Wo wirklich noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Oder überhaupt ein Wesen unserer Galaxis, humanoid oder nicht. Aber zuvor müssen wir unsere Erstkontaktprotokolle überdenken. Sehr viel vorsichtiger vorgehen.“<br />
<br />
Wir schritten Richtung Turbolift. „Ja, oft ist Schaden angerichtet, bevor man ihn bemerkt. Oder man bemerkt ihn überhaupt nie.“ Die Türen glitten auf, als wir nah genug waren, und ich nannte das Ziel, Deck 2.<br />
<br />
(Das könnten wir auch als Abschlusslog nehmen, wenn ihr keine Idee noch habt, die raus muss <img src="https://forum.worldofplayers.de/forum/images/smilies/s_072.gif" alt="Zwinker" title="Zwinker" class="smilie smilie_2" />)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Office - Log 2]]></title>
			<link>https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=724</link>
			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 13:26:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.uss-saipan.de/FORUM/member.php?action=profile&uid=1">Sareth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.uss-saipan.de/FORUM/showthread.php?tid=724</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Mars / Sternenflottenverwaltung Sektion 4 / Amt für Beschaffung / Externe Beziehungen ***</span></span><br />
<br />
Carmen Weinhold nahm den Weg durch das kunstvoll angelegte Arboretum zwischen den beiden Gebäudeteilen. Immer wieder ein wunderbarer Ort zum Ausspannen und den Alltag mit all seinen Widrigkeiten zu vergessen. Oft verlegte sie ihre Mittagspause auf eine der Bänke am Teich, auf dem diese herrlichen Seerosen wuchsen. Im Moment jedoch blühten sie leider nicht. <br />
<br />
Außerdem hatte sie jetzt gerade ohnehin wenig Muße – und selbst die wurde noch von einem Kollegen gestört, der die Gelegenheit nutzte, seine Büroproblemchen  bei ihr abzuladen. Er war an ihre Seite gejoggt, und schon ging es los. „….also, dann hat mich Cooper in ein Büro mit diesem Cardassianer gesetzt. Nichts gegen Cardassianer, sie sind, wie sie sind, wir hatten unsere Zwistigkeiten, aber jetzt herrscht Frieden und ich bin ja auch kein Rassist, natürlich….“<br />
<br />
Weinhold schnaufte und schritt unwillkürlich schneller aus. „Du, im Moment hab ich es wirklich eilig und..."<br />
<br />
„…aber der Geruch, so irgendwie anstrengend. Also ich kann da nicht arbeiten, macht mich ganz nervös. Ich habe also bei Cooper nachgefragt, ob ich nicht wieder in den Common Space zurück könnte, obwohl ich jetzt die Administrator-Position habe, aber da wäre nichts zu machen, und…“<br />
<br />
Beinahe wären die beiden mit der Müllabfuhr-Drohne kollidiert, die gerade eines der hier stehenden Behältnisse entleert hatte und nun mit ihrem vollen Container wieder in die Verkehrshöhe aufsteigen wollte. Sie wichen aus um den in prachtvollen Farben leuchtenden Essigbaum. Rechts wurde schon der Ausgang sichtbar.<br />
<br />
„… überhaupt bekomme ich jetzt schon die Zoomies, wenn ich dran denke, das Ufrani bald aus dem Urlaub wiederkommt, du weißt schon, die Andorianerin. Sie hat vor kurzem geheiratet, und ich will ja nun nicht dauernd über ihre Familie – du weißt ja, zwei Männer, zwei Frauen, all das – informiert werden, und…“<br />
<br />
„Du, ich muss leider, Budgetierung, Komsystem, blabla, du kennst es! Wir sehen uns!“<br />
<br />
Damit entwich Carmen endlich in den  dahinter liegenden geräumigen Gang. Sie blieb einen Moment lang stehen um sich zu sammeln, genoss den Ausblick auf das Lichtspiel, das von den überkuppelten Strukturen der Kolonie in die karge Landschaft fiel. Weiter um Süden war das Terraforming schon in fortgeschrittener, aber hier konnte man noch die ursprüngliche rötliche Felsenlandschaft genießen. Oder auch nicht – manche Kollegen mochten sie überhaupt nicht. Carmen liebte die Wüste. Während sie Richtung Lift strebte, überlegte sie, wieder einmal Urlaub auf Vulkan zu machen. Die Seele auslüften…<br />
<br />
Wenig später stand sie im Büro ihrer Kollegin. Aber auch dort war nicht gerade beste Stimmung. Wie sich herausstellte, gab es eine Fehlfunktion bei den Replikatoren in der Kantine. Während die Technikcrew dabei war, alles zu beheben, gab es nur eine eingeschränkte Menüauswahl. Helenas Lieblingsmenü war nicht dabei, und so saß sie einigermaßen missmutig an einem Ersatz aus Frikadellen und Salat. <br />
<br />
„So, das Komsystem spielt mal wieder verrückt? Ich sage ja, dieser ganze Komplex ist einfach altersschwach. Immer funktioniert was nicht. – Bah, schmeckt auch fad, alles!“ Sie schob das Tablett zur Seite und trat an den Getränke-Repli im Büro. Wenigstens der funktionierte und spendete Kaffee!<br />
<br />
„Ich muss dringend den Chef kontaktieren, wegen der Freigabe für die Komponenten für die Tarnvorrichtung.“ Carmen griff den Kaffee und sog den Duft ein. „Ahh… ein kleiner Urlaub!“<br />
<br />
„Ich habe in 15 Minuten einen Conferencecall. Dann ist das System dicht. Dann musst du gleich ran!“ Helen rollte mit ihrem Stuhl zur Seite, so dass ihre Kollegin auf dem zweiten Sitzmöbel Platz nehmen konnte. <br />
<br />
Zum dutzendsten Male an diesem Vormittag gab sie ihre Credentials in das System ein und forderte einen Komlink an. Tatsächlich klappte diesmal alles reibunglos. Beziehungsweise kam keine Fehlermeldung einer inkompetenten AI oder sonst irgendetwas. <br />
Genau genommen kam gar nichts. Weshalb Carmens genau 10 Sekunden währende Freude und Erleichterung sich nunmehr rasch den Tiefen des Vallis Marineris zubewegte. <br />
Und da war es auch schon: +Der Kontakt ist momentan nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später noch einmal+<br />
<br />
(tbc)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: blue;" class="mycode_color">*** Mars / Sternenflottenverwaltung Sektion 4 / Amt für Beschaffung / Externe Beziehungen ***</span></span><br />
<br />
Carmen Weinhold nahm den Weg durch das kunstvoll angelegte Arboretum zwischen den beiden Gebäudeteilen. Immer wieder ein wunderbarer Ort zum Ausspannen und den Alltag mit all seinen Widrigkeiten zu vergessen. Oft verlegte sie ihre Mittagspause auf eine der Bänke am Teich, auf dem diese herrlichen Seerosen wuchsen. Im Moment jedoch blühten sie leider nicht. <br />
<br />
Außerdem hatte sie jetzt gerade ohnehin wenig Muße – und selbst die wurde noch von einem Kollegen gestört, der die Gelegenheit nutzte, seine Büroproblemchen  bei ihr abzuladen. Er war an ihre Seite gejoggt, und schon ging es los. „….also, dann hat mich Cooper in ein Büro mit diesem Cardassianer gesetzt. Nichts gegen Cardassianer, sie sind, wie sie sind, wir hatten unsere Zwistigkeiten, aber jetzt herrscht Frieden und ich bin ja auch kein Rassist, natürlich….“<br />
<br />
Weinhold schnaufte und schritt unwillkürlich schneller aus. „Du, im Moment hab ich es wirklich eilig und..."<br />
<br />
„…aber der Geruch, so irgendwie anstrengend. Also ich kann da nicht arbeiten, macht mich ganz nervös. Ich habe also bei Cooper nachgefragt, ob ich nicht wieder in den Common Space zurück könnte, obwohl ich jetzt die Administrator-Position habe, aber da wäre nichts zu machen, und…“<br />
<br />
Beinahe wären die beiden mit der Müllabfuhr-Drohne kollidiert, die gerade eines der hier stehenden Behältnisse entleert hatte und nun mit ihrem vollen Container wieder in die Verkehrshöhe aufsteigen wollte. Sie wichen aus um den in prachtvollen Farben leuchtenden Essigbaum. Rechts wurde schon der Ausgang sichtbar.<br />
<br />
„… überhaupt bekomme ich jetzt schon die Zoomies, wenn ich dran denke, das Ufrani bald aus dem Urlaub wiederkommt, du weißt schon, die Andorianerin. Sie hat vor kurzem geheiratet, und ich will ja nun nicht dauernd über ihre Familie – du weißt ja, zwei Männer, zwei Frauen, all das – informiert werden, und…“<br />
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„Du, ich muss leider, Budgetierung, Komsystem, blabla, du kennst es! Wir sehen uns!“<br />
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Damit entwich Carmen endlich in den  dahinter liegenden geräumigen Gang. Sie blieb einen Moment lang stehen um sich zu sammeln, genoss den Ausblick auf das Lichtspiel, das von den überkuppelten Strukturen der Kolonie in die karge Landschaft fiel. Weiter um Süden war das Terraforming schon in fortgeschrittener, aber hier konnte man noch die ursprüngliche rötliche Felsenlandschaft genießen. Oder auch nicht – manche Kollegen mochten sie überhaupt nicht. Carmen liebte die Wüste. Während sie Richtung Lift strebte, überlegte sie, wieder einmal Urlaub auf Vulkan zu machen. Die Seele auslüften…<br />
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Wenig später stand sie im Büro ihrer Kollegin. Aber auch dort war nicht gerade beste Stimmung. Wie sich herausstellte, gab es eine Fehlfunktion bei den Replikatoren in der Kantine. Während die Technikcrew dabei war, alles zu beheben, gab es nur eine eingeschränkte Menüauswahl. Helenas Lieblingsmenü war nicht dabei, und so saß sie einigermaßen missmutig an einem Ersatz aus Frikadellen und Salat. <br />
<br />
„So, das Komsystem spielt mal wieder verrückt? Ich sage ja, dieser ganze Komplex ist einfach altersschwach. Immer funktioniert was nicht. – Bah, schmeckt auch fad, alles!“ Sie schob das Tablett zur Seite und trat an den Getränke-Repli im Büro. Wenigstens der funktionierte und spendete Kaffee!<br />
<br />
„Ich muss dringend den Chef kontaktieren, wegen der Freigabe für die Komponenten für die Tarnvorrichtung.“ Carmen griff den Kaffee und sog den Duft ein. „Ahh… ein kleiner Urlaub!“<br />
<br />
„Ich habe in 15 Minuten einen Conferencecall. Dann ist das System dicht. Dann musst du gleich ran!“ Helen rollte mit ihrem Stuhl zur Seite, so dass ihre Kollegin auf dem zweiten Sitzmöbel Platz nehmen konnte. <br />
<br />
Zum dutzendsten Male an diesem Vormittag gab sie ihre Credentials in das System ein und forderte einen Komlink an. Tatsächlich klappte diesmal alles reibunglos. Beziehungsweise kam keine Fehlermeldung einer inkompetenten AI oder sonst irgendetwas. <br />
Genau genommen kam gar nichts. Weshalb Carmens genau 10 Sekunden währende Freude und Erleichterung sich nunmehr rasch den Tiefen des Vallis Marineris zubewegte. <br />
Und da war es auch schon: +Der Kontakt ist momentan nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später noch einmal+<br />
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(tbc)]]></content:encoded>
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	</channel>
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