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"The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Druckversion +- Central Terminal (https://www.uss-saipan.de/FORUM) +-- Forum: =/\= RL-NEWS =/\= (https://www.uss-saipan.de/FORUM/forumdisplay.php?fid=9) +--- Forum: *** Star Trek und Sci Fi im TV und Kino *** (https://www.uss-saipan.de/FORUM/forumdisplay.php?fid=24) +--- Thema: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung (/showthread.php?tid=194) Seiten:
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"The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Sareth - Jan-Thu-2019 Achtung, Spoiler-Alert! Ich habe jetzt 4 neue Orville-Folgen gesehen und die erste Folge der Staffel 2 von Discovery (mehr ist ja noch nicht da). The Orville hat ja etwas Kritik einstecken müssen wegen der Folgen "Home" und "Nothing left on Earth excepting Fishes". Zu "Home" kann ich sagen, ja es hinkte an dieser einen Stelle, wo Alara plötzlich wieder in vollem Kampfeinsatz sein kann, auch wenn man einrechnet, dass ichr die Sorge um Freunde und Familie plötzlich Kraft verleihen. Ansonsten war es aber eine gute Folge - nur das Ende fand ich nicht gut. Aber nun ja, vielleicht hat die Schauspielerin ein besseres Angebot oder Familienplanungsgründe ![]() Bei "Nothin left" wurde vor allem kritisiert, dass da ein ähnliches Motiv kam wie voriges Jahr bei der Discovery mit Ash Tyler, der sich dann als umgewandelter Klingone entpuppte. Hier hatten wir nun plötzlich eine als Mensch umgewandelte Krill, die auch noch Tyler hieß... Ist mir natürlich auch gleich aufgefallen und nach gucken der Episode dachte ich mir "so, nun hat Orville gezeigt, was man aus so einer Idee TATSÄCHLICH rausholen kann". Viele Kritiker sahen das nicht so und stempelten es als dumpfes Plagiat ab. Ich weiß nicht, ob es nicht doch Zufall ist, denn die beiden Serien wurden so dicht nebeneinander produziert, dass zum Abkupfern eigentlich kaum Zeit blieb. Und das haben die Schreiber und Produzenten (Berman und Bormanis) auch nicht nötig, denen fällt genug ein. Außerdem fand ich, dass die Ähnlichkeiten nur äußerlich sind. Ziel der Krill ist es, Captain Mercer zu fangen und gemäß ihrer Religion Rache zu üben. Dabei wird die Krill zu einem Menschen gemacht, wohl so ähnlich wie das mit Spezies 8472 aus Voyager ging. Jedenfalls gab es die Menschenfrau vorher nicht. Der Plan der Krill misslingt, weil das Krillschiff von anderen Gegnern angegriffen wird und Mercer sowie "Tyler" alias Krillfrau auf einem Planeten notlanden müssen. Dort gibt es Gelegenheit, die vorher bei der Moviesession in Mercers Quartier angesprochene Thematik "Vertrauen lernen" in der Praxis umzusetzen. Sehr gutes Star Trek, ohne zu schmalzig zu werden. Lässt viel Raum für mehr. Ash Tyler war nicht zu einem Menschen umgewandelt worden, sondern beide Charas verschmolzen (wie auch immer das gehen sollte). Er sollte die Flotte unterwandern und Informationen sammeln. An moralische Erkenntnisse in Bezug auf Tyler und Michael Burnham kann ich mich nicht erinnern (aber vielleicht erinnere ich mich auch nicht, bzw. hab ich nicht alle Folgen gesehen. Wer es besser weiß, kritisiere ruhig). Es war einfach Pech, dass nicht die Orville-Folge eher kam... Zu Discovery: ja, es sieht besser aus als voriges Jahr. Wobei ich mit "besser aussehen" nicht die Effekte meine, sondern das Flair. Das ist vor allem dem neuen Chara Captain Pike zu verdanken. Auch ist der Spore-Drive abgeschaltet, was ja schonmal auch positiv zu werten ist... Ansonsten fand ich doch wieder, dass zahlreiche Situationen nur deshalb eingebaut wurden, um des langen und breiten in Effekten zu schwelgen, ob das nun Sinn machte oder nicht. Z.B. steigen die auf der Discovery in einen Turbolift - und dann sieht man die Turboliftröhre VON AUSSEN (???), bzw. gleich mehrere, die sich wie auf einem Rollercoaster auf dem Jahrmarkt durch relativ leeren Raum schlängeln, in dem Wartungsdrohnen fliegen. Ähm... sah aus wie ein Spacedock. Sollte das noch IN der Discovery sein? Gleiches Problem, als diese Kapseln abgeschossen werden. Da saußen sie durch Röhren gefühlte 2 Min. nach draussen. Spielt das auf einen Sternzerstörer von 3 km Länge oder wie? Sehr irritierend. Auch gibt der minutenlange Kapselflug durch ein Asteroidenfeld Gelegenheit, Star-Wars-Flugmanöver einzubauen, Burnham wieder als Allerbeste und Retterin des Captains zu zeigen - und dass, obwohl noch kurz vorher die holographischen Kameras der Discovery den Ziel-Asteroiden in doch relativer Nähe frei vor der Nase hatten. Warum fliegen die also wie die Irren durch das Feld? Die Szenen im gestrandeten Schiff - sehr gut. Die Brückencrew sind immer noch Statisten und ich frag mich immer noch, was diese Roboterdame da ist. Überhaupt sehen einige Crewmitglieder aus, als wäre man frühzeitig den Borg begegnet. Die Geschichte handelte hauptsächlich von Burnham und Tilly (die etwas nervig und hibbelig ist, da sollten die Schreiber vielleicht etwas zurück drehen). Burnham ist natürlich wie zuvor die Schlauste (kommt als einzige drauf, Transporter-Enhancer zu benutzen), Schnellste, beste Pilotin, kann die meisten G aushalten .... und wurde vor allem deshalb von Sarek adoptiert, DAMIT DER KLEINE SPOCK EMPATHIE LERNT. (O-Ton) Hm.... nach allem, was wir bisher wissen, nahm Sarek seinem Sohn gerade dieses "Gemenschel" immer etwas übel, weswegen er ja auch nicht wollte, dass er zur Sternenflotte geht.... Bisher kann ich also sagen, ich geb Discovery noch eine Chance und gucke die nächsten Folgen. Prinzipiell brauche ich keine hektischen Kameraschwenks und Technik-Gimmiks wie sich selbst organisierende Raumanzüge, James-Bond-Rennen durch ein zusammenstürzendes Gebäude und Ähnliches, sondern Herz und Story. Die vermisse ich nach wie vor. Ach ja, und der niesende Saurianer im Lift der Discovery wäre vielleicht bei Orville lustig gewesen. Hier war er out of place. RE: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Nalae D'Varo - Jan-Thu-2019 Doe Orville-Folge fand ich sehr schön. Ich habe da eigentlich überhaupt keine Sekunde an Discovery gedacht, weil ich mich bei Orville wirklich gut unterhalten und belustigt fühle. Bei Erwähnung fällt mir natürlich auf, da ist diese Parallele, aber Orville hat etwas total Cooles und Gefühlvolles draus gemacht und bei Discovery habe ich sowieso nicht wirklich verstanden, was das alles überhaupt sollte. SELBST wenn "Nothing left..." Von Disc. inspiriert war, was ich auch nicht annehme, dann würde ich sagen, Orville hat das Konzept aus Disco salonfähig gemacht. So wie ein erwachsener, der einem kleinen Kind zeigt, wie man es RICHTIG macht. ![]() Discovery gebe ich keine Chance mehr. Ich fand es langweilig, ich mag die Charaktere nicht und alles was "lustig" sein soll, finde ich unlustig. Tilly ist einfach das, was Jar Jar Binks für Star Wars war. Sie nervt. Und ich weiß nicht, ob ihre Witzigkeit so gestellt wirkt wegen der Synchronsprecherin oder weil der Charakter wirklich schlecht geschrieben ist. Tyler hat mich richtig aggressiv gemacht mit seiner Scheiß-PTBS, weil ich damals gar nicht wusste, dass ich selbst diese Erkrankung habe und es mich zutiefst aufgeregt hat, dass mit diesem Thema mein geliebtes Star Trek verseucht wird. Star Trek ist für mich seit sehr langer Zeit eine tolle Welt, in die man eintauchen, vielleicht auch mal fliehen kann, in der irgendwie am Ende alles gut wird und im Großen und Ganzen Harmonie vorherrscht, trotz der Konflikte und Widrigkeiten, welche die Crews konfrontieren müssen. Und darum hat mich das maßlos wütend gemacht, dass einem das quasi genommen wird, indem einem selbst in seiner Star Trek-Welt dieses Thema aufgedrückt wird, in die man eigentlich eintauchen möchte um mal vor dem Scheiß Ruhe zu haben. Wenn das Sinn ergibt. Ich denke das versaut Discovery mit seiner etwas erzwungenen Diversität, nein, man muss nicht auf Biegen und Brechen alles dabei haben... Zumal es übrigens völlig unlogisch ist. Erstens müsste Tyler mit seiner völlig unbehandelten Krankheit gar nicht mehr zum Dienst zugelassen worden sein und zweitens begibt er sich einfach nochmal in die Situationen seines Ereignisses was völlig unrealistisch ist. Also fehlt mir da wieder die tiefe Auseinandersetzung mit der Materie - wenn man so ein komplexes Thema einbringen möchte, dann bitte auch richtig. Aber auch dann würde ich es nicht gucken, weil für mich hat sowas in Star Trek in dem Ausmaß nix zu suchen. Die neue Orville-Staffel hat für mich sehr vielversprechend gestartet. Ich weiß nicht, ob es euch auch so vorkommt, aber wird es ein bisschen ernster bei Orville? Also mehr Abenteuer und Spannung und etwas weniger Klamauk? Es kommt mir so vor, aber ich finde dass es gar nichts macht. Ich finde es so oder so großartig und zähle schon immer die Tage bis zur nächsten Folge... RE: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Sareth - Jan-Thu-2019 Stella, du hast mir aus der Seele gesprochen. Für mich war Star Trek auch immer (und ist immer noch) so ein Rückzugsort, wo trotz aller Sorgen und Gefahren letztlich Freundschaft und Vertrauen siegt - optimistisch eben und damit ein Gegenpol zur Realität. Das kam in allen Serien gut rüber (etwas weniger in DS 9), aber in Discovery hab ich auch das Gefühl, dass auf Biegen und Brechen alles untergebracht werden soll. Wie in der "Lindenstraße". Es fühlt sich einfach so an, als würde ich ne Krimiserie oder sowas gucken. Und ja, langweilig, zum Teil, das stimmt. Einfach in die Länge gezogen mit sinnleeren Sequenzen. Ich warte auch immer schon auf Orville =) Von Discovery guck ich jetzt mal die nächsten 2 Folgen noch, mal sehen. RE: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Hohardus Edzardus - Jan-Thu-2019 Ok, ich muß mal für Tilly erine kleine Lanze brechen. Sie ist vielleicht manchmal etwas nervig, trotzdem war sie eigentlich, neben Captain Lorca, die einzoge Person, die wenigstens ein bißchen heraustrat und einen eigenen Charakter hatte. In dem Short-Track mit iht hatte sie einen wirklich großen Moment, wie alle 4 Folgen eigentlich, und man wünschte sich, daß Discovery genau SO und nicht so wie bisher, hätte weitergehen sollen. Gerade das Tutige und Naive fand ich bei ihr sympathisch. Den Acting-Captain Saru fand ich auch noch ganz in Ordnung, und erst recht die Short-Track-Folge mit ihm. Aber der rest der Crew ist einem gleichgültig. Entweder wahnsinnig übertriebene und unrealistische Helden, wie Michael, oder dumpfbackige Idioten von denen man nichts weiß. RE: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Rewdak Tr'Kovath - Jan-Thu-2019 Ich fand Tilly noch nerviger als in der Staffel zuvor, viele Actionsequenzen waren gewohnt unnötig aber zeigen ganz gut warum ich die Kelvin Timeline nicht leiden kann, es wird einfach nicht auf Erkundung, Erforschung und Diplomatisches Zwischenspiel gesetzt, was die alten Serien so charmant gemacht hat, sondern es wird zu generischer Action im Weltall, nur diesmal ganz vage im Star Trek Anstrich, auch wenn der kaum wiederzuerkennen ist. Der größte Störfaktor ist leider die Discovery samt Crew, zusammen mit dem scheinbaren Drang des Regisseurs zu zeigen, dass Star Trek jetzt auch "endlich" mal gute CGI Effekte hat, was leider zum "Missbrauch" von selbigen führt. Es ist das selbe Dilemma wie damals, als 3D Kino der neueste Schrei war und man unbedingt Szenen einbauen musste, in denen Dinge auf die Kamera zugeflogen sind, ob das nun sinnvoll war oder nicht. Das selbe macht Star Trek mit ihrem neuen Effektbudget, ellenlange Szenen ohne Handlungsrelevanz in denen es nur so rumst und kracht, selbst in Action orientierten Filmen und Serien wie Terminator oder Killjoys habe ich so etwas nicht erlebt. Die 2. Orville Staffel habe ich noch nicht gesehen, das wollte ich machen wenn sie komplett erschienen ist. Als Schlusswort aber noch: Ich habe auch die neuen Star Wars filme gesehen und muss sagen, es hätte viel schlimmer kommen können als Discovery. RE: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Sareth - Feb-Wed-2019 So, habe nun "The Orville" Folge 6 (?) gesehen, "Happy Refrain" und war begeistert. Alles war drin, was ich mir unter einer gemütlichen Abend-TV-Unterhaltung vorstelle: witzige geistreiche Dialoge, Romantik, herrliche Weltraumszenen mit der fliegenden Orville... Ansonsten war es eher eine "Billigfolge", also ohne größeres Drama, Action und Effekte. Aber die sind ja oft die besten Folgen. Isaac finde ich mit seinen Kommentaren spitzenmäßig (mochte ja auch schon Spock, Data und Seven of Nine). Ohne zu viel zu verraten: die Umsetzung von sagen wir mal ungewöhnlichen Beziehungskisten (wie Captain Mercer, der sich in den Ex seiner Ex verliebt) ist einfach so leicht und normal gelungen, dass man es auch als Zuschauer als Normalität auffasst. Anders als bei Discovery, wo z.B. die Homosexualität einem irgendwie so serviert wurde, dass man es nun doch wieder irgendwie merkwürdig fand... Gestern war nun die zweite Folge von Discovery dran und ich muss bekennen, dass die mit kleinen Abstrichen auch ganz "trekkig" war. Vielleicht, weil Jonathan Frakes Regie geführt hat? Tilly war auch nicht so nervig wie zuvor, sondern durfte auch mal die Welt retten. Ihr Chara kam glaubhaft rüber. Auch die Situation auf dem Planeten und die "halbe" Lösung des Problems dann durch Captain Pike war gut realisiert. (Obwohl ich als religiöse Person und mit einigermaßen vorhandenem Wissen in Punkto Religion doch bezweifle, dass man Christentum, Buddhismus, Judentum und Wicca irgendwie kombinieren kann.... aber naja...) Es gab auch keine sinnfreien Action - und CGI-Szenen und Burnham war schön im Hintergrund. Nervig fand ich nur den wieder aktivierten Spore-Drive und überhaupt die Backgroundstory mit dem "Red Angel". Sah das nicht irgendwie aus wie ein romulanischer T'Liss? Und die sind ja auch im Betaquadranten. *hust* RE: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Richard von Rabenstein - Feb-Wed-2019 Gestern die dritte Folge von "Discovery" 2. Staffel gesehen - und nach der hoffnungsvollen Episode 2 ging es nun wieder abwärts.... Zunächst einmal waren da drei Storylines in die Folge gequetscht, was schon mal für eine ungute Hektik sorgte. Die Klingonen waren zurück, und offensichtlich versuchten die Schreiber der Folge, halbwegs das unlogische Chaos zu beseitigen, das sie in der ersten Staffel hinterlassen hatten. Naja... WIr erfahren, dass die Klingonen sich "nun wieder Haare wachsen lassen" , aber auch mit Haaren und D-7-Kreuzer wirken sie in ihren Ganzkopfmasken mit unterlegten Raubtiergeräuschen doch eher wie Orks aus Herr der Ringe. Kein Vergleich mit Gowrons oder Martoks tollem Spiel. Der ganze Klingonenplot wirkte wie eine Fantasy-Seifenoper komplett mit auftauchendem Baby der Protagonisten, das auch gleich von den Gegnern entführt wird und mit dem man die Kanzlerin erpresst. Dazu dieses ebenso Fantasy-Grusel-Surrounding und die lächerlichen Bathlets. Und zu guter Letzt muss auch noch Sektion 31 - ach nee, die Kaiserin aus dem Spiegeluniversum !!! das klingonische Reich und die Macht der Kanzlerin retten. Klingt nach extrem schlechter Fanfiction. Wars auch irgendwie... obwohl die Szenen Mit Tyler und L'Rell an der Babywiege doch irgendwie auch was hatten... es wirkte nur in diesem Kontext aufgesetzt schmalzig und merkwürdig.Trek-Feeling verbreitete Captain Pike - wirklich gut geschrieben seine Rolle und gut gespielt. Auch die Sache mit dem Parasiten, den sich Tilly von den Sporen aus dem Spiegeluniversum eingefangen hat, war eigentlich trekmäßig. Da hätte man ALLEINE was gut weiter ausbauen können. Spock und die roten Engel... Erm... Naja, überhaupt, die ganze Sache klingt mir bisher zu sehr nach Fantasy-Dark Religion-Zeugs. Fühlt sich fremd an in Star Trek. Die Geschichte mit Burnham und Spock ist auch langatmig und unglaubwürdig. Spock rettet sie als Kind, weil so eine Engelsvision ihm gesagt hatte, wo sie ist??? Und vulkanische Extremisten sprengen die Schule??? Das hatten wir doch eigentlich 150 Jahre früher mit der Absetzung des High Command überwunden. Naja, jedenfalls hat Spocks Mutter offenbar easy-peasy die hochgeheimen medizinischen Files ihres Sohnes stehlen können und bringt sie nun zu Burnham, damit diese sie entschlüsselt. Spock soll auch drei Ärzte umgebracht haben und nun auf der Flucht sein. Am schlimmsten in dieser Episode fand ich aber die Kameraschwenks. Meine Güte, was ist los mit den Kameraleuten?! Da wird man schon vom zusehen besoffen! Bilder auf dem Kopf, um 90 Grad gedreht, hektische Schwenks, dass man kaum mehr etwas erkennen kann und ständiges im Karussel um sich unterhaltende Leute herum gefahre. Was soll das? Ablenken von den mäßigen Dialogen? Jemand kommt auf die Brücke und gerade wird ein sich näherndes Schiff entdeckt - echt kein Grund für Achterbahnfahrten mit der Kamera. Brrr. RE: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Hohardus Edzardus - Feb-Wed-2019 Du hast noch das spritzende Blut vergessen, das man wohl neuerdings braucht, um das absolute Tief vielleicht doch noch zu überwinden!? Und ich finde es immer wieder faszinierend, daß man nach so vielen Folgen immer noch 90% der Brückencrew nicht kennt, wie zB diesen komischen Androiden oder die Pilotin etc.pp. Auf der Orville kannten wir alle schon nach der ersten Folge! RE: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Richard von Rabenstein - Feb-Wed-2019 ja...spritzendes Blut in Zeitlupe. RE: "The Orville" und "Discovery" - neue Staffel - meine Meinung - Nalae D'Varo - Feb-Wed-2019 wenn ich lese was anke schreibt kriege ich eine totale krise. wie haltet ihr das aus gut dass ich nicht reingeguckt habe.
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