Spiegeluniversum

Aus StarTrek-Allianz

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Inhaltsverzeichnis

Geschichte in Daten

Das Spiegeluniversum von Star Trek-Allianz hat nichts gemein mit dem aus den TV-Episoden bekannten Gegenstück des Star Trek-Universums!


  • 378: Der römische Kaiser Valens besiegt das westgotische Heer und beseitigt damit die immanente Bedrohung Roms durch die Barbaren. Das Reich erstarkt wieder.
  • 8. Jh.: Konflikte des Römischen Reiches mit dem chinesischen Reich und dessen Vasallen und den muslimischen Staaten in Afrika stoppen eine weitere Expansion.
  • 950: Aufteilung in einen nordwestlichen und südöstlichen Reichsteil unter je einem Princeps. Der Kaiser residiert weiterhin in Rom; Amtssprache ist Latein.
  • 14. Jh.: Die wachsenden Spannungen zwischen den beiden Principaten münden in einem verheerenden Bürgerkrieg 1324, der 1350 mit der Ermordung Kaiser Justinians IV. und der permanenten Reichsteilung endet. Hauptstadt des südöstlichen Principats ist Konstantinopel, zur Hauptstadt des nordwestlichen Principats wird Londinium erklärt.
  • 1428: Entdeckung Amerikas durch eine Expeditionsflotte des Nordwest-Principats. Die überlegene Militärorganisation und Waffentechnik sichert die rasche Eroberung des Kontinents innerhalb der nächsten fünfzig Jahre
  • 1601: Gründung des Nordamerikanischen Principats unter Oberhoheit von Londinium. Der Reichtum der neuen Ländereien läßt den Schwerpunkt des Nordwest-Principats aber sehr rasch nach Nordamerika wandern.
  • 1832: Erste Tests mit Raketen; Initiierung des Raumfahrtprogramms.
  • 1900: Im südöstlichen Principat gewinnen Ideen einer genetischen Verbesserung an Boden und damit verbundenes rassistisches Gedankengut. Es gibt Auseinandersetzungen und erste Umsiedlungsprojekte
  • 1938: Der südöstliche Princeps wird in einem Militärputsch von einem Mann namens Hitler gestürzt, der sich zum Imperator ausruft, dem ersten seit dem 14. Jh. Es beginnt die Unterwerfung der kontinentalen Ländereien des nordwestlichen Principats. Zum Sitz des neuen Imperiums wird Berlin erklärt.
  • 1945: Das nordamerikanische Teilprincipat sieht zunehmend die Ideen dessen, was das 'alte Imperium' ausmachte, bedroht und erklärt Hitler den Krieg, sieht sich aber gezwungen, selbst auf genetische Manipulation zurück zu greifen, um die Stellung halten zu können. Das Raumfahrtprogramm wird einzig und allein für Rüstungszwecke benutzt. Ein Jahrzehnte lange Krieg zerstört viele der uralten Kultur und kostet Milliarden Menschen das Leben.
  • 2000: Aufnahme des Tiefenraum-Erkundungsprogramms mit dem Ziel, neue Ressourcen und Siedlungsplätze zu gewinnen, um die Zerstörungen auf der Erde rascher beseitigen zu können.
  • 2070: Erster Warpflug des Wissenschaftlers Cochrane. Erster Kontakt mit den Vulkaniern. Die Leiter der militärischen Forschungseinrichtung, für die Cochrane tätig ist, ergreifen die Gelegenheit, überlegene Technologie in die Hände zu bekommen. Sie stürmen das vulkanische Schiff und nehmen es auseinander. Die neue Technik sichert den Resten des ehemaligen nordamerikanischen Principats die Prävalenz.
  • 2125: Gründung des Terranischen Imperiums mit Sitz in Washington. Amtssprache wird Englisch. Erklärtes Ziel des neuen Imperators David L. Carter: Schutz der Menschheit vor jedweder Bedrohung! Gründung der Terran Space Force mit dem Ziel: Aquirierung von Ressourcen, Schaffung einer Sicherheitsgarantie. Neue Erkenntnisse sind nur in sofern wichtig, als sie es ermöglichen, die Terranische Kontrolle auszuweiten.
  • 2155: Kapitulation von Vulkan. Maßgeblich beteiligt an der Erzwingung der Kapitulation: FleetCaptain Jonathan Archer, der dafür in den Admiralsrang erhoben wird. Die Vulkanier erhalten keine Bürgerrechte und nur den Rang von "dienstbarem Volk", was einige Anhänger der alten imperialen Idee zu Protesten bringt. Die Dissidenten werden vertrieben.
  • 2176: Der Überraschungsangriff einer romulanischen Taskforce auf einen Aussenposten des TE bringt diesem die erste Niederlage seit Beginn der Expansion bei. Ein Schock für die Terraner, denen der Gegner noch völlig unbekannt ist, während die Romulaner das TE seit Jahren beobachteten und sich nun zum Präventivschlag entschlossen hatten. Die beiden Mächte sind sich an Waffentechnik, militärischer Organisation und Arroganz ebenbürtig. Ein rascher Sieg irgendeiner Seite ist nicht abzusehen.
  • 2217: Unfähig einander zu vernichten und bedroht von den Angriffen der Klingonen und einer wachsenden terranischen Rebellenbewegung entschließen sich die kriegführenden Mächte des Terranischen Imperiums und des Romulanischen Reiches zu einem unerwarteten Schritt: sie schließen eine Allianz. Ein Zeitgenosse kommentierte das Ereignis mit den Worten Den Zorn und den Haß, den sie jetzt nicht mehr aneinander auslassen konnten, bekamen die umliegenden Mächte mit doppelter Gewalt zu spüren. Das schlechteste von zwei Welten hatte eine bösartige Hybris kreiert.
  • 2235: Eroberung von Quonos.
  • 2267: Erster Cardassianischer Krieg
  • 2300: Beginn der Eroberung des Gammaquadranten. Das Formwandlerregime erweist sich als hartnäckiger Gegner und bringt die Allianz an ihre Grenzen. Man beginnt mit der Forschung an temporalen Waffen.
  • 2379: Der terranische Großadmiral John M. Roberts deckte die Verschwörung einer Dissidentengruppe auf, deren Führer der als 'verrückt' geltende Wissenschaftler Jonathan Albright ist. Die terranische Inquisition bereitet der Bewegung ein rasches Ende.
  • 2410: Der Chef des romulanischen Geheimdienstes, General Turan tr'Kaleh führt mit Hilfe remanischer Unterstützer einen Staatsstreich auf Romulus, dem der amtierende Prätor und dessen engste Berater und Gefolgsleute zum Opfer fallen. Die Regierung der Allianz betrachtet die Vorfälle als "lokale Ereignisse" und misst ihnen keine weitere Bedeutung bei.
  • 2415: Zweiter Cardassianischer Krieg. Er endet zwei Jahre darauf mit der Eroberung Cardassias unter Führung von Admiral Sareth t'Khellian.
  • 2418: Prätor Turan tr'Kaleh erklärt die Allianz mit den Terranern für beendet und ruft die "Autokratie der Kinder Eisns" aus, um sein Volk "von der terranischen Dekadenz" zu befreien. Es kommt zu mehrmonatigen Kämpfen mit den Borg, die das geschaffene Wurmloch in den Deltaquadranten zum Eindringen nutzen, doch gelingt es letztlich, sie zurück zu schlagen. Auf Terra entbrennen Machtkämpfe, aus denen zunächst Großadmiral De Vallette als Sieger hervorgeht. Er ernennt sich zum Imperator des "Neuen Terranischen Imperiums" (Sitz in San Francisco) und bereitet einen Vergeltungsschlag gegen die Romulaner vor, wird jedoch durch Gegner aus den eigenen Reihen gehindert, diesen auszuführen.
  • 2420: Der Krieg gegen die "Union", einen Zusammenschluß ehemaliger terranischer Rebellen mit einer hochtechnologisierten fremden Spezies, beginnt und nötigt Autokratie wie NTE zu einer widerwilligen Zusammenarbeit. Die Terranische Inquisition sucht unterdessen, Zugriff auf die mentalen Ressourcen einer Spezies namens Panoxianer zu erlangen, mit denen man im Verlauf der Borgkampagne Kontakt schloß. Eine Büchse der Pandora, denn die Panoxianer verwüsten weite Teile der bewohnten Galaxie, und nur ein Teil von ihnen kann von den Romulanern wie geplant gegen die Union eingesetzt werden.
  • 2422: Entscheidungsschlacht gegen die Union und Sieg der Bündnismächte unter Großadmiral Hensley und Prätor Turan tr'Kaleh. Im Anschluß verschanzen sich die verbliebenen terranischen Gebiete hinter temporalen Schilden. Inzwischen übernimmt Hans Van Malnen die Macht und läßt sich zum Imperator ernennen. Der Krieg der Romulaner gegen die Panox-Wesen geht weiter.
  • 2430: Endgültiges Zurückdrängen der Panoxianer aus den Gebieten der Autokratie.
  • 2434: Van Malnen wird durch Hendrik von Alvensleben (ehemaliger Imquisitor) umgebracht. DeRaaf und Hensley übernehmen die Macht und gründen die 'Terranische Union'. Charles McGregor beginnt seinen Siegeszug an die Macht.
  • Ende 2434: Der neue Imperator Charles McGregor fällt kurz nach der Krönung einem Bombenanschlag zum Opfer. Auf Ch'Rihan wird Prätor Turan tr'Kaleh von seinem Sohn Ecurai ermordet. Die Galaxis versinkt aufs Neue im Chaos.

Machtblöcke im 25. Jahrhundert

Die Allianz

  • Zentrum:Tellorn Prime
  • Organisation:Die zentrale Regierung wurde von einem Triumvirat geführt, welches aus den Reihen der Admiralität und des Konzils der Konzerne gebildet wurde. Die Regierungsgewalt über die einzelnen Sektoren wurde von den Gouverneuren ausgeübt, welche gegenüber den 9 Fleet-Admirälen Rechenschaft abzulegen hatten. Die Fleet-Admiräle konnten schalten und walten, wie sie wollen. Sowohl auf Terra als auch auf Romulus gab es eine gesonderte Lokale Regierung, den Großkanzler auf Terra (eine eher repräsentative Funktion) und auf Romulus den Prätor. Neben der Admiralität übten nur noch die Inquisition sowie das Konzil der Konzerne Macht aus. Das Bürgerrecht innerhalb der Allianz war gestaffelt. Vollkommenes Bürgerrecht genießen lediglich die Terraner und die Romulaner! Für alle Anderen, die nicht im Sklavenstatus waren, trat ein gestaffeltes Bürgerrecht in Kraft, was sich Beschneidung diverser Freiheiten und verstärkter Überwachung äußerte. Waffenbesitz ist lediglich Vollbürgern gestattet und bei diesen ein Statussymbol. Was die Stellung der Frau angeht, herrschen Unterschiede zwischen Romulanern und Terranern: während für erstere die Gleichberechtigung eine lange Geschichte hat, tun sich die Terraner heute noch schwer und es gibt einige Gruppierungen, die die Frau wieder auf den klassischen Platz zuhause bei der Kindererziehung reduzieren wollen. Kinderreichtum wird von der Regierung großzügig unterzützt, und zahlreiche Ressourcen stehen für die Ausbildung zur Verfügung. Ein mehrjähriger Militärdienst ist für alle Vollbürger Pflicht.
  • Derzeitiger Status: nicht mehr existent. Die Terranisch-Romulanische Allianz wurde 2418 aufgekündigt. Auf dem Territorium der Allianz entstanden das Neue Terranische Imperium, die Autokratie von Eisn und die Liga von Ba'ald.


Das Neue Terranische Imperium

  • Zentrum: Erde
  • Geschichte und Organisation: Das Novum Imperium Terrae entstand nach der Lösung der Allianz mit den Romulanern. Es umfasst heute neben den zwölf Kernwelten, 31 Industriewelten und dutzende früherer Kolonien und angegliederte Welten. Eine scharf gesicherte 'Schattenzone', bestehende aus hunderten von Temporalsperrfeldern und Geschützbatterien bildet die Grenze zur Autokratie von Eisn und der Rebellenkooperative.

Nach dem Zusammenbruch der Allianz wurde die Industrieproduktion vollständig auf militärische Belange umgestellt. Dutzende tributpflichtiger Welten liefern ein scheinbar nie versiegenden Strom an Materialien für die immer weiter anwachsende Militärmaschinerie. Die Erde wurde zum Hochsicherheitsplaneten erklärt, dessen vierfache, planetare Schilde nur von Schiffen mit höchster Sicherheitsstufe durchflogen werden kann. Das Imperium wird von einem Konzil geführt, in welchem neben den höchsten Vertretern der Flotte und der imperialen Garde auch die Vertreter der 6 größten Konzerne sitzen. Dieses Gremium wählt aus seiner Mitte einen Imperator, normalerweise eine eher schwache Marionette. Die Inquisition hat sich zum höchsten Sicherheitsorgan des Imperiums aufgeschwungen und sitzt nun mit am Tisch der Macht im Konzil. 2434 erlangte der ehemalige Militärgouverneur Charles McGregor die Macht in einer beispiellosen Kampagne unter Umgehung der etablierten Militärstrukturen: mit einer freien Wahl. McGregor entmachtete die Inquisition und schloß einen Akzeptanz- und Unverletzlichkeits-Pakt mit der Autokratie von Eisn. Mit seiner Ermordung gingen allerdings auch diese Pläne für den Frieden in der Galaxis in Rauch auf.

  • Derzeitiger Status: existent

Die Autokratie von Eisn

  • Zentrum: Ch'Rihan
  • Geschichte und Organisation: Die Autokratie von Eisn entstand nach der Lösung der Romulaner aus der Allianz mit den Terranern. Sie umfasst heute die Kernwelten Ch'Rihan und Ch'Havran, sowie etwa zwei Dutzend früherer Kolonien und angegliederter Welten. Eine scharf gesicherte 'Todeszone' bildet die Grenze zu dem Novum Imperium Terrae und der Rebellenkooperative. Die berüchtigten 'Special-Forces' betreiben den Grenzschutz aber auch in präventiver Form. Bis 2434 wurde die Autokratie durch Prätor Turan tr'Kaleh und seinem senatorialen Gremium regiert. 2434 usurpierte dessen Sohn Ecurai die Macht und degradierte den Senat zu einem repräsentativen Gebilde mit wesentlich verringerter Mitgliederzahl. Volle Bürgerrechte genießen die Rihannsu und Havrannsu selbst als die ursprünglichen 'Kinder Eisns' - Bestrebungen gehen danach, auch die Vulkanier und weitere vulkanoide Rassen der Autokratie einzugliedern.
  • Derzeitiger Status: existent


Die Liga von Ba'ald

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Das Signum der Liga von Ba'ald

  • Zentrum: Ba'ald
  • Organisation: Die Liga entstand aus einem losen Bündnis von Piraten unter Rollo Vega und war zunächst nur ein Personen- und Gefolgschaftsverband. Mit der Eroberung des Unionsstützpunkts Arrlan im Ba'ald-System 2425 besaß dieser Verband eine feste Basis, die er zum Ausbau seiner Macht nutzte. Die Rettung mehrerer hundert romulanischer Militärangehöriger durch Rollo Vegas Rechte Hand Lhoal tr'Khellian und deren Treueid-Leistung an Letzteren brachte eine völlig neue Note in die Ausrichtung des Verbandes, der von nun an den Namen Liga von Ba'ald trug. In den folgenden Jahren erlangte die Liga eine gewisse Berühmtheit auf dem Gebiet des Konvoischutzes wie in der Piraterie gegenüber jenen, die sich den Verträgen und geforderten Tributgeldern nicht beugen wollten. Mehrere Welten schlossen sich der Liga allerdings freiwillig an, um in den Genuß des militärischen Schutzes zu kommen. Im terranischen Machtkampf des Jahres 2434 war die Liga zunächst neutral, unterstützte dann jedoch Charles McGregor, was ihr große Verluste einbrachte. Ein Angriff und mehrwöchige Belagerung mit temporalen Waffen sorgte dafür, daß auf Ba'ald 150 Jahre im Vergleich zu 3 Monaten im Rest des Universums vergingen. Regiert wird die Liga von einem Rat, in den die Mitgliedsgruppen und -welten ihre Abgeordneten entsenden. Den militärischen Oberbefehl hat Lhoal tr'Khellian. Von 2434 bis zur Aufkündigung des Paktes durch Prätor Ecurai war die Liga Protektorat der Autokratie von Eisn. Die Bevölkerung ist eine Mischung aus diversen Spezies, mit einem hohen Anteil an Rihannsu und Rihannsu-Hybriden.
  • Derzeitiger Status: existent.

Die Kooperative

  • Zentrum: Quo'nos
  • Geschichte und Organisation: Unter der Führung von Imperator Kurock schlossen sich die Klingonen und die Reste der Cardassianer zu Beginn des Jahres 2417 zur Kooperative zusammen, im Laufe des Jahres folgten Bajor und Betazed, auch die Tellariten und einige andere Spezies kamen noch hinzu. Da die Klingonen mittlerweile sehr erstarkt waren und die am besten ausgerüstete Flotte besaßen, wählte man Quo'nos als Sitz dieses Verbundes. Die Mitgliedswelten schufen ein Gremium, welches man den "Ältestenrat" nannte. Hier waren alle Welten vertreten und beschlossen gemeinsam alle Vorhaben der Kooperative. Hierzu wählten alle Mitglieder des Rates einen aus ihrer Mitte, der die Regierungsgeschäfte leitete. Als erster Führer wurde hier der Betazoide Harad Jedora gewählt. Alle Kooperative-Mitglieder behielten ihre eigenen Flotten mit eigener Autorität, zusätzlich schuf man aber auch eine gemeinsame Flotte. Diese wurde von einem Kommando geführt, dem ebenfalls alle Welten angehörten. Das Oberkommando führte der Bajoraner Farad Belar, seines Zeichens General der Bajoranischen Befreiungsarmee. Mit mehreren tausend Schiffen war die Kooperative in der Lage, sich gegen Feinde von außen zu wehren. Die Borg-Krise beschäftigte auch die Kooperative, jedoch nicht so sehr, wie die Allianz. Hier bewies die junge Kooperative zum ersten mal, wie gut sie zusammenarbeiten konnte. Im Laufe des Krieges der Terraner und Romulaner gegen die Union und die Panoxianer wurde die Kooperative komplett zerschlagen. Reste sammelten sich unter der Führung von Paul Green und wanderten in eine neue Heimat aus.
  • Derzeitiger Status: nicht mehr existent.


Die Union

  • Zentrum: unbekannt
  • Geschichte und Organisation:Die Union entstand aus von der Allianz vertriebenen Dissidenten, die zunächst auf dem Planeten Alshain angesiedelt wurden, dort aber um das Jahr 2280 vernichtet werden sollten. Die Bewohner wurden gewarnt und den meisten gelang die Flucht vor den Angriffen. Während ihrer Odysee trafen sie auf die sterbende Rasse der Tufiri, die mit ihnen Technologie und Wissen teilten. Vor allem erfanden sie eine Antriebsform, die die mentale Energie einer bestimmten Spezies nutzte: der Energiewesen von Panox. Die Flüchtlinge fanden schließlich eine neue Heimatwelt und gründeten mit anderen Spezies die Union. Zu Beginn des 25. Jahrhunderts kam eine technokratische und militaristische Partei an die Macht, die sich die Eroberung des Alpha- und Betaquadranten zum Ziel setzte und die Rache an jenen, die ihre Vorväter einst vertrieben. Der Krieg endete im Jahre 2420 mit einem knappen Sieg der vereinigten Streitkräfte des Neuen Terranischen Imperiums und der Autokratie von Eisn. Eine der Kernwelten der Union wurde dabei zerstört. Seither wurden keine Übergriffe auf das Territorium der anderen Mächte mehr verzeichnet. Die interne Situation der Union ist unbekannt.
  • Derzeitiger Status: unbekannt.
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