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Star Trek Picard - Erste Folge
#1
Sooo, ich habe sie gestern gesehen, die lang erwartete erste Folge!

======= ACHTUNG - SPOILER =======

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem, was bisher geboten wurde. Plot macht neugierig. Die Sache mit den Androiden, die plötzlich in Massen da waren und dann wieder gebannt wurden, erinnerte zwar etwas sehr an I, Robot und Blade Runner.... zumal bis ST Nemesis es ja nur Data als einzigen seiner Art gab, und nun 5 Jahre nach Nemesis so viele, dass sie Amok laufen konnten... (da Picard 20 Jahre nach der romulanischen Supernova spielt und die Supernove ungefähr 5 Jahre nach Nemesis, oder sogar weniger). Aber da wird vielleicht noch etwas erklärt.

Sehr viele schöne Visuals und Reminiszenzen, vor allem auf dem Weingut und  im Archiv/Museum. Das war richtig herzerwärmend mit den ganzen Memorabilien. (Und ich muss sagen, wir hatten hier im RPG ein solches Museum mit der Saipan viel eher, genau wie Reporter =) FNN - einfach herrlich, mit den kleinen fliegenden Kameras und so.
Auch sonst waren die Specialeffects sehr sehenswert, drängten sich aber nicht in den Vordergrund. Kann man heute halt ganze Städte richtig gut generieren, das war früher mit einem Mattepainting problematischer. Der Borgcube dann am Ende mit den kleinen Bird of Preys - das war was fürs Auge.

Martial Arts - naja, scheint keine moderne Produktion mehr ohne auszukommen, egal of SciFi oder Mittelalter. Das sollte nicht überhand nehmen. Immerhin gabs schon vor dem Intro vier Tote!

Positiv überrascht bin ich auch, dass es ENDLICH geschafft wurde, die Romulaner offenbar mit und ohne Stirnzeichnung zu bringen, das einzig Sinnvolle.

Auf der Negativseite muss ich ganz klar das einfallslose Kostümdesign vermerken. Krawatten? Kittel mit Revers und Knöpfen? War ihnen da das Geld ausgegangen? Die Zivilklamotten sahen in weiten Teilen so aus wie Anfang 21. Jhd. Die letzte Krawatte hab ich in Enterprise 2153 gesehen bisher.... Außerdem zum Teil die Sprache, mit Slangausdrücken von jetzt wie "Dude", "cool". (Was ich auch bei Orville bemängele). Ich fand die Anweisungen zur Nutzung zeitgenössischer Sprache aus den alten ST-Bibeln, die ich hier ja auch im Forum gepostet hatte, gut: solche Modeworte NICHT zu benutzen, weil die irgendwann altmodisch sind. Wir benutzen ja auch nicht mehr Modeworte aus den 80ern. In 500 Jahren wird man sicher nicht mehr "cool" sagen.

Last but not least: es gab das erste Taxi zu sehen! Eine Freude für Rollo Vega!

[Bild: Picard-Taxi.jpg]
[Bild: Sareth-neu.jpg]
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#2
Es war schon toll, den ollen Picard endlich wiederzusehen, und ich hoffe natürlich sehr, daß er uns Fans noch lange erhalten bleibe, denn schließlich soll die Serie nicht schon nach zwei Mogel-Packung-Seasons (8 - 10 Folgen) wieder enden.
Unter 170 Folgen sollte das ja nun wirklich nicht gehen.

Sareth hat oben nicht erwähnt, daß es da noch eine Szene gab, in der romulanische Agenten kämpfend auftauchen und Picard verletzt wird, dieser Kampf aber nicht auf den Überwachungskameras auftaucht, obwohl wir und Picard die Angreifer sehen konnten?
Nun ja, wir wollen mal nicht pigelig sein, denn der Rest war sehr vielversprechend.
Bin gespannt auf nächste Woche.
[Bild: hohardus.jpg]
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#3
Hier gibt es einige interessante Anmerkungen zur neuen Serie, die inzwischen alle Rekorde bricht.

Daß sie, wie auch schon die Spielfilme oder 'Discovery' trotz Picard düsterer wird, wird durchaus kritisiert.

http://www.robots-and-dragons.de/news/12...rek-picard
[Bild: hohardus.jpg]
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#4
Zitat:Es wird deutlich düsterer.
Stewart betont zwar, dass man Roddenberrrys Zukunftsvision treu bleiben möchte, doch widerspricht dies seinen weiteren Ausführungen. The Next Generation zeichnet sich durch eine positive, nahezu utopische Zukunftsentwicklung der Menschheit aus. Probleme wie Rassismus, soziale Ungleichheit und Co. scheinen überwunden und Konflikten wird eher mit Verhandlung und kreativer Problemlösung  als mit Waffen begegnet. Darauf hatte Stewart aber wohl keine Lust mehr:

Zitat:"Ich denke was wir sagen wollen ist wichtig. Die Welt von 'Next Generation' existiert nicht mehr. Es ist anders. Nichts ist wirklich sicher. Nichts ist geschützt."
Auf eine Art sei die Welt von 'Next Generation' viel zu perfekt und beschützt gewesen, so Stewart weiter. Die Enterprise sei dieser sicherer Ort voller Respekt, Kommunikation, Fürsorge und ja, auch Spaß und die Föderation ein Zusammenschluss von Planeten, die über ihre gemeinsamen demokratischen Werte verbunden seien. Star Trek: Picard wirft nun ein Licht auf die Frage, was wäre wenn die Föderation sich ändert, eine eher isolierendere Richtung eingeschlagen hat und vielleicht auch nie so verlässlich und vertrauenswürdig war, wie man immer dachte.

..ja, was soll ich dazu noch sagen. Sehr traurig. Es war ja immer das Herausragende an ST, dass eine Welt gezeigt wurde, in der der Mensch (nicht nur die Waffen) sich weiterentwickelt hatte und in der Föderation wirklich ein forschrittliches, ja utopisches (wir sind in der Science Fiction, da darf man utopisch sein, nicht wahr?) Staatengebilde gezeigt wurde. Deshalb gab es da ja auch Verschwörungen und Konflikte um Kommandoentscheide und familiäre Probs. Und die Sektion 31 für das ganz Üble.
Was wäre, wenn die Föderation eine isolierende Richtung eingeschlagen hätte? Moment.... wie soll ein PLANETENBUND mit hunderten Mitgliedern sich isolieren können? Ein Planet vielleicht noch, aber ein ganzer Staatenbund aus verschiedensen Spezies???
Außerdem, müssen wir das erforschen? Haben wir das nicht im Spiegeluniversum oder in der Kelvin-Timeline schon gesehen?



[Bild: waffenpower.jpg]

(NEIN, die FRAU statt der Männer ist NICHT das Problem Zwinker

Zwei Bilder sagen mehr als tausend Worte. Klar, die Uniformen damals sahen aus wie Schlafanzüge und die Waffen wie Fernbedienungen. Klar sollte damit gespart werden, aber laut Roddenberrys eigenen Äußerungen wollte er so weit wie möglich weg von allem militärischen Gehabe (und er wird gewusst haben, wovon er sprach, als Weltkriegsteilnehmer und später Polizist). Umgeben hat ihn damals auch keine heile Welt: kalter Krieg, Atomdrohung, Rassenunruhen. Aber er wollte zeigen, wie es sein könnte, nicht, wie es war (jedenfalls nicht in der Föderation) Daher illustrieren gerade diese Uniformen und die kleinen Waffen für mich am Besten die Richtung von Star Trek.
Klar gab es in den folgenden Serien auch immer wieder heftige Waffeneinsätze, aber überhand genommen hat es nicht. Zum Teil waren es Zitate, wie die Folge bei Voyager, wo Janeway mit einer Riesenknarre durchs Schiff läuft (ALIEN). Bei Enterprise mit Archer durfte es ruhig auch noch rauer zugehen, da war ja die Föderation mit ihren Direktiven und Werten noch am Entstehen.
[Bild: Sareth-neu.jpg]
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#5
Das war ja auch immer das, was alle Fans einigte, egal, wo sie auf diesem Globus lebten und wie alt sie waren.

ST-Fans rangierten, wohl einmalig in der TV-Geschichte, im Alter von 5 bis 100!

Und der riesige Unterschied zwischen Star Trek und Star Wars war immer der:

SW: Erst schießen, dann denken.
ST: Erst denken, dann schießen.
[Bild: hohardus.jpg]
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#6
https://www.youtube.com/watch?v=Qk7w-c-LieI

Hier wird auf Deutsch versucht, das Problem mit den aufständischen Robotern zu klären.
Nicht schlecht gemacht, denn da gibt es schon ein größeres inneres Plothole, das irgendwie geflickt werden muß.
[Bild: hohardus.jpg]
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#7
(Danke - muss ich in der Pause mal hören!)

Hier nun meine Meinung zu Folge zwei!

=== ACHTUNG SPOILER ====

Kurz und bündig: Picard und seine Ex-TalShiar-Freunde machen forensische Untersuchung in Dahjs Wohnung, entdecken, das ein übelwollender geheimer Geheimdienst dahinter steckt, der auch hinter dem Tal Shiar steht und seit "tausenden von Jahren" die Geschicke lenkt. Picard will die Sache aufdecken, geht zum Sternenflotten-HQ um wieder in den aktiven Dienst versetzt zu werden und ein Schiff zu bekommen, was abgelehnt wird. Er beschließt daraufhin, auf eigene Faust was zu organsieren, um Dahjs Zwillingsschwester zu finden. Im Nebenplott sehen wir die Zwillingsschwester im Bett mit einem netten Romulaner, der aber auch eine Agenda hat, sowie zombimäßige OPs auf dem Borgkubus.


Also... das positive Feeling, das alle anderen ST-Serien verbreitet haben (außer Discovery) ist dahin (im Moment). So wie die Föderation und die Sternenflotte dargestellt wird, erkennt man sie nicht wieder als die fortschrittliche Organisation, die früher vorgestellt wurde. Da ging es um Achtung und Respekt vor allem, was nur irgendwie als "Leben" qualifiziert werden konnte (ich erinnere mich ad hoc an die Sach emit den Exocomps auf der Enterprise D und mit den Spinnenwesen auf der Enterprise NX....), es ging um einen respektvollen Umgang miteinander und das Bestreben, sich zu verbessern, zu entwickeln, im Zusammenspiel mit den Anderen. Es ging um eine fortschrittliche Kultur, die die Nöte des 20. Jhs. überwunden hat, deren Mitglieder sich auf dieser Grundcharta zusammen gefunden haben und diese Ideale leben (darum sind sie der Föderation beigetreten und nicht der Ferengiallianz, dem Romulanischen Reich oder welchem Bund auch immer). Warum sollten Föderationsmitgliedswelten gegen die Rettung der Romulaner votieren, die Föderation geradezu erpressen? Nachdem die Romulaner im Dominionkrieg Seite an Seite mit der Föderation gekämpft hatten???

Der Rückblick mit dem Androidenaufstand: also, erst mal, wo waren die Raumstation und die ganzen Orbitalwerften von Utopia Planitia? Ich sah nur einen Satelliten und ein paar Bodenstationen... Dann fühlte sich das Ganze absolut nicht nach Star Trek an, im Sinne des oben Genannten. Auch Data rastet ja mal aus und greift an (Insurrection), aber das hier war ein ganz anderer Ton. (Die Frage mit den Massen Androiden lasse ich mal außen vor). Außerdem: ist es nur mir aufgefallen, oder waren drei der fünf Leute bei den Arbeitern, die die Androiden anmotzten und mobbten, Dunkelhäutige/afrikanische Menschen?

Was ich in der Flotte vorgesetzt bekomme, sind giftende Frauenspersonen. Welches Bild haben die Macher der Serie von Frauen? Starke Frauen zeigen ist was anderes, haben wir schon in Voyager, z.B. Wir waren beim Gucken gerade beim Aussprechen der Idee, dass es viell. Agenten aus dem Spiegeluniversum oder auch Romulaner sein sollten - und TATSÄCHLICH ist wenigstens die eine Starfleet-Security-Tussi eine romulanische Agentin... Egal, dagegen habe ich ja nichts. Agenten, Verschwörungen - ok. Aber bitte keine alte Dame im Admiralsrang, die "fucking" benutzt (ich möchte noch mal kurz daran erinnern, dass wir im 25. Jhd. sind und wir heute auch nicht mehr fluchen wie vor 500 Jahren. Alte Damen im Admiralsrang sollten sich auch nicht verhalten wie eine Bardame im wilden Westen - die aber auch nicht 'fucking' gesagt hätte). Picard hatte immer mal Meinungsverschiedenheiten mit Admirälen, weibl. u. männl., aber man ist zivilisiert geblieben. Immerhin ist Picard ja eigentlich ein Held, der mehrfach die Erde und die Föderation gerettet hat...

Dann sind mir noch ein paar Sachen aufgefallen in dem Romulanerplot: also Picard hat diese beiden Ex-TalShiaragenten bei sich im Haushalt als Bedienstete (was man nur annäherungsweise versteht, wenn man wenigstens die Comics gelesen hat). Diese beiden sind laut Storyline seit 20 Jahren untergetaucht bzw. raus aus dem TS. TROTZDEM haben sie aber noch das Highend-Equipment, um die forensische Analyse in der Wohnung von Dahj durchzuführen, das absollut nicht altmodisch aussieht.
Hartnäckig stellt sich mir auch die Frage, warum die Romulaner unbedingt auf die Föderation angewiesen waren, sie zu retten. Sie hatten schließlich selbst ein Imperium mit "vielen" Planeten und Kolonien und auch eine größere Flotte. 
Noch einen geheimen Geheimdienst hinter dem Tal Shiar, der irgendwo die Strippen zieht... naja... erinnert mich an die Verschwörungstheorien um 1800, mit denen ich mich gerade beschäftige. Freimaurer, hinter denen die Illuminaten, hinter denen die jüdische Weltverschwörung.... Der geheime Geheimdienst hat ein großes Geheimnis, keiner kennt es... und dann KENNEN die beiden Ex-Agenten es, und es ist einfach "Sie mögen keine künstlichen Lebensformen". Ähm... was??? Im Romulanischen Reich gäbe es keine künstlichen Lebensformen und keine Forschungen darüber -- widerlegt in der TNG-Folge The Defector. (Auch in der Föderation gab es keine, bis auf Data und Lore...*hust*)
Der Top-Agent von TS oder von dem anderen Geheimdienst, dessen Namen ich mir jetzt nicht gemerkt habe, muss auch mit Dahjs Schwester SCHLAFEN, um an ihre Geheimnisse zu kommen. Ja, klar, der TS hat ja keine Methoden des Verhörs oder des Hackings, um in ihr Computerhirn einzudringen. Klar.


Diese Stirnwülste sehen auch irgendwie merkwürdig aus.... als hätten sie versucht, die weg zu operieren und es irgendwie nicht hinbekommen....

So, genug gemeckert für heute.
[Bild: Sareth-neu.jpg]
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#8
Dazu muß ich aber auch noch hinzufügen, daß diese beiden 'Agenten' einen FILM des Überfalls der Romulaner auf Dahj ansehen, obwohl dieser doch NIRGENS aufgezeichnet wurde?
Und diese Aufzeichnung war VON AUSSEN her, nicht etwa von irgendeiner privaten Kamera von Picard oder so.
Wo hatten die bloß diesen Streifen her?

Und der romulanische Agent, der auf Dahj Zwillingsschwester angesetzt ist, sieht irgendwie genauso aus, wie Spock in Discovery.
Ist das in Wirklichkeit vielleicht ein Zwilling Spocks, von dem man nur bisher noch nichts wußte?
[Bild: hohardus.jpg]
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#9
Also mal ernsthaft, haben die den Kostümdesigner gespart oder was?

Wir schreiben das Jahr 2405 und die tragen Klamotten wie 2020 von der Stange, inklusive Schuhe mit Schnürsenkel, Hemden mit Knöpfen....... Für die Schauspieler ist das sicher 100 % bequemer als die alten Kostüme, keine Frage. Science Fiction sieht anders aus.

[Bild: STPicard-Mode.jpg]
[Bild: Sareth-neu.jpg]
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#10
Ich habe gerade die dritte Folge gesehen und es war eine Wucht!

+++Achtung Spoiler!+++

Kurz und Bündig: Wir erfahren mehr über die Romulaner, sehen Hugh wieder und erfahren, dass Romulaner ex-Borg Drohnen Schwierigkeiten haben wieder zu sich zu finden. Narek erzählt Dahj ein Geheimnis, erfahren, warum Jean Luc und Raffi sich zerstritten haben und lernen den neuen Piloten kennen.

Die Folge beginnt mit einer Rückblende, in welcher Jean Luc seinen Rücktritt eingereicht hat. Scheinbar hat seine Untergebene Raffi dabei ihren Posten verloren, was sie ihm 14 Jahre später noch nachträgt. In diesen 14 Jahren ist sie zu einer Einsiedlerin geworden, die sich mit Alkohol und berauschenden Blättern die Zeit vertreibt, was ihrer geistigen Gesundheit nach eigener Angabe nicht so ganz zuträglich war.
Dennoch leitet sie ihn an einen freien Piloten weiter, der trotz seines schroffen Auftretens und seiner Vorliebe zu Zigarren und Whiskey ein guter Typ zu sein scheint, dem das Pilotendasein sehr wichtig ist, wie man am tadellosen Zustand seines Schiffes gut erkennen kann.
Dahj wird währenddessen von Hugh zu einer alten Romulanerin geführt, welche zwar, wie alle Romulaner, welche einst Borgdrohnen waren, nicht mehr bei klarem Verstand ist, aber allem Anschein nach, eine Form von Hellsichtigkeit erlangte, mittels welcher sie Dahj als „Die Zerstörerin“ identifiziert, was den übrigen Romulanern nicht gefällt. Danach trifft Narek sie in ihrem Quartier und gesteht ihr, dass er sich in sie verliebt in einer Szene die so süß ist, dass einem direkt das Herz schmelzen könnte.
Zurück im Château Picard versucht eine Romulanische Greiftruppe Picard anzugreifen, wird jedoch dank seiner Tal Shiar freunde daran gehindert. Die Actionsequenz war auch wieder herrlich in den Rest der Serie verwoben und stach nicht unangenehm heraus, sie war nicht zu lang und auch nicht unrealistisch. Jean Luc ist nun mal kein großartiger Kämpfer, ein Detail, welches ich sehr schön fand.
Zu guter Letzt findet Raffi heraus, wo Maddox sich befindet und mit der kürzlich dazugestoßenen Androidenforscherin macht sich die Truppe auf die Reise.

Es war unglaublich spannend, ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Auch toll ist, dass wir auf einmal mehr über die Romulaner erfahren. Dieses recht interessante Völkchen wurde in den alten Folgen doch recht vernachlässigt, wenn man betrachtet, wieviel kulturelle Details wir besonders über die Klingonen, die Vulkanier aber auch die Cardassianer und Bajoraner erfahren haben. Man gibt sich jetzt wirklich Mühe, die romulanische Kultur auszubauen und das wirklich gut integriert in den Plot. Sehr erfreulich und spannend! Von mir gibt es für diese Folge wieder einmal Warp 10/10
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