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Griff in die Geschichte - Missionsstart - Sokar
#1
*** USS Picard / Büro des Captains ***

Zwei Tage war es jetzt her, dass Rewdak Tr'Kovath verschwunden war. Heimlich, still und leise hatte er sein Shuttle repariert und war eines Morgens Richtung Heimat gestartet. Ganz offenbar hatte er niemandem an Bord so weit getraut, ihn in die Fortschritte seiner Reparaturarbeiten einzuweihen. Sokar fand das in mehrfacher Hinsicht bedauerlich. Zum einen, weil Rewdak ohne Not die Gemeinschaft der Crew und ihre Hilfe abgelehnt hatte, und zum anderen, weil er gehofft hatte, mit den Daten des Shuttles die Rückkehr der Picard zu beschleunigen.

Sokar hatte soeben seinen wöchentlichen Bericht beendet und wollte sich in sein Quartier und zur Ruhe begeben, als der Türsummer ertönte. Er war müde und es kostete ihn etwas Mühe, den aufsteigenden Unmut zu unterdrücken und statt dessen die Stimme zu einem neutralen "Herein!" zu modulieren.
Mahan tr'Kovath trat ein, von dem Sokar wusste, dass er ihn nicht um diese Zeit stören würde, wenn nicht etwas Dringliches vorlag. Im Gesichtsausdruck des Rihanha malten sich jedoch keine beunruhigenden Neuigkeiten, eher etwas wie... persönliches Unbehagen. Sokar hieß ihn Platz nehmen und wenig später kannte er das moralische Problem seines Cheftechnikers: Mahan hatte - aus Sicherheitsgründen, wie er sagte - die Tätigkeit seines Bruders überwacht und damit letztlich Zugriff auf einige zentrale Daten gewonnen.

"Ich werde nicht in der Lage sein, alles zu rekonstruieren," sagte er abschließend, "ich kann keine verschachtelte Singularität auf der Picard einrichten. Aber ich könnte einige entscheidende Modifikationen durchführen, die uns in Reichweite der nächsten Arxstraße katapultieren würden ... laut meinen Berechnungen. Damit könnten wir in wenigen Tagen die Erde erreichen. Mir ist klar, Sir, dass ich diese Informationen nicht auf dem ... nun, auf von Starfleet sanktionierten Wegen erhalten habe. Aber die Auswirkungen sind so bedeutsam, dass ich es für meine Pflicht gehalten habe, Sie trotz allem in Kenntnis zu setzen. Aber falls Sie es wünschen, kann ich alle Daten vernichten."

Sokar betrachtete das Padd, das zwischen ihnen auf dem Tisch lag. Das Padd, das die Möglichkeit barg, sie alle nach Hause zu bringen. In einigen Tagen. IN EINIGEN TAGEN! "Ich werde meine Entscheidung morgen treffen," sagte er nur.
...

Sokar las das Padd und verbrachte eine sehr unruhige Nacht. An Schlaf war nicht zu denken, nicht einmal die Meditation wollte ihn wirklich in den Zustand der benötigten Ruhe erheben. Das zeigte ihm, wie sehr er selbst auch am Ende seiner Kräfte anlangte, trotz aller mentalen Disziplin und dem einem Vulkanier eigenen Durchhaltevermögen. Er brauchte den Kontakt zu seiner Heimat, seinen Landsleuten, seiner Familie. Sechs Jahre waren sie schon unterwegs! Hatte sein ältester Sohn unterdessen von der Universität graduiert? Und welche Ausbildung hatte sein jüngster Sohn gewählt? Und seine Frau, wie mochte es ihr ergehen? Nur einmal in den letzten Jahren war ein kurzer Kontakt möglich gewesen, und auch das war schon wieder fast drei Jahre her. Wenn er die Augen schloss, sah er ihr Gesicht deutlich vor sich, ihre ganze Gestalt im Eingang ihres Hauses...

Und auch an der übrigen Besatzung zehrte die lange Reise, das war zunehmend unübersehbar. Unter den optimistischsten Berechnungen würden sie noch etwa zwei Jahre unterwegs sein. Durfte er der Crew aufgrund von ethischen Bedenken die Möglichkeit vorenthalten, eher nach Hause zu kommen? In dieser Zeit kann vieles geschehen, können womöglich weitere Crewmitglieder ihr Leben verlieren...
Sokar rief sich zur Ordnung. Lasse ich mich von meinen Emotionen leiten anstatt von logischer Überlegung?

Passieren konnte auch genügend bei einem Experiment, wie Tr'Kovaths Berechnungen es nahelegten. Er schritt ein paarmal durch sein Quartier, versuchte dann seine Meditation fortzusetzen. Schließlich aber gab er auf, trat er an das Fenster und ging Schritt für Schritt die Angaben in Tr'Kovaths Padd noch einmal durch, jede einzelne einem fiktiven Kreuzverhör unterwerfend. Vom technischen und wissenschaftlichen Standpunkt waren die Risiken vertretbar. Aber... Handele ich nach dem besten Wissen und Gewissen für meine Crew oder nicht?

Am Morgen neigte sich seine Entscheidung schon gegen einen Einsatz, und er beschloss, die ganze Angelegenheit mit seinem XO zu beraten. Vandenberg erschien, und trotz seiner Versuche, so korrekt wie immer zu wirken, entgingen Sokar die Anzeichen von Erschöpfung und Überreizung keineswegs. Als dem XO die angebotene Tasse Kaffee aus der Hand rutschte und das Getränk, begleitet von einem Fluch den Teppich tränkte, war die Entscheidung des Captains der Picard gefallen. Sie hatten vorher jede Möglichkeit genutzt, ihre Reise abzukürzen, und jetzt würden sie auch diese gebotene Möglichkeit nutzen! Als er wenig später den Entschluss verkündete, kamen keine Einwände.
 

*** Zwei Wochen später / Brücke ***

Anstrengende Tage lagen vor allem hinter der technischen und navigatorischen Abteilung, auch wenn die Aussicht, ihre Reise um so Vieles zu verkürzen, alle beflügelt hatte und Sokar bereits mahnen musste, sich nicht zuviel zuzumuten, weil dies wiederum die Fehlerquellen erhöhte. Es hatte eine verstärkte Eindämmung um die Singularität konstruiert werden müssen, was teilweise selbst die Energie der Lebenserhaltung gekostet hatte - die Replikatoren waren seit zwei Tagen abgeschaltet. Weil zusätzliche Kühlsysteme gelegt werden mussten, sah es nun im Maschinenraum aus wie auf einer Tiefbau-Baustelle für Rohrsysteme. Für den Navigationscomputer mussten neue Sub-Programme geschrieben werden, denn die komplexen Manöver mussten so genau ausgesteuert werden und so rasch aufeinander folgen, dass ein menschliches Eingreifen nicht mehr möglich sein würde.

Nun war der entscheidende Tag gekommen. Ein simulierter Testlauf am Computer war erfolgreich verlaufen und Sokar gab grünes Licht. Die Brückencrew inklusive der jeweiligen Ersatzleute hatte an ihren Konsolen Platz genommen - weniger, weil es etwas gab, was sie tun konnten, als um dabei zu sein. Zu sehen gab es nichts: nach dem Startbefehl Sokars aktivierte der Computer den modifizierten Antrieb und die Energie im Schiff wechselte auf Notmodus, während das gewohnte Bild des Alls auf dem Bildschirm von durchdringender Schwärze abgelöst wurde. Bei dem eingesetzen Double-Fold erreichten keinerlei Signale mehr die Sensoren; es war, als ob sich die Picard jenseits des Ereignishorizonts eines Schwarzen Loches bewegte. Auch zu spüren war nichts.

Sokar, Howy und Tr'Kovath verfolgten gespannt jede Änderung in den automatischen Anzeigen der Parameter vor ihnen. Im Notfall konnte ein Abbruch erfolgen, was allerdings unausweichlich den Verlust ihrer künstlichen Singularität zur Folge hätte.

"Ich hab' so ein surreales Gefühl, als ob ich in einer schwarzen Wattekugel eingepackt bin," murmelte Counselor Janice und die Andorianerin an der Kom nickte. "Ich merke es in den Fühlern. Ein wenig Orientierungsschwierigkeiten."

Vandenberg nickte der Bajoranerin zu, die als Ersatz an der Kom saß, damit diese übernehmen sollte.
Auch Mort, dessen Spezies ja in der Lage war, Warpfeldveränderungen wahrzunehmen, registrierte einen leichten Schwindel und Orientierungsschwierigkeiten. Noch ehe Dr. D'Varo bei ihm zu einer Prüfung der Vitalwerte angelangt war, war das Gefühl jedoch vorüber. "Alles klar," wehrte er ab.

"Wir sind wohl nicht für solche Geschwindigkeiten --ups!" Howys Ausruf galt den kurzzeitig in den roten Bereich wechselnden Stabilitätsanzeigen vor ihm. Alarm kam auch von den Eindämmungsfeldern und Sokar ließ die Energie der Lebenserhaltung zuschalten. Sekunden später normalisierten sich die Werte.
"Schwer zu sagen, was das war," meinte Howy, "schätze, wir haben ein größeres Objekt zu nah passiert, und das gab eine Änderung in der Gravimetrie. Naja - wir sind nicht rausgeflogen. In knapp 5 Minuten erreichen wir die Arxstraße. Da könnte es etwas turbulenter werden."

Die Brückencrew war bereits angeschnallt. Sokar gab noch einmal die entsprechende Order für die Besatzung im Maschinenraum und in den Quartieren.

Der Computer hatte die Geschwindigkeit automatisch herunter geregelt, trotzdem bockte das Schiff wie ein Pferd vor einem Hindernis und drehte sich buchstäblich einmal um sich selbst. Mehrere Alarme schrillten los, für einen Moment fiel die Beleuchtung völlig aus. Dann flammten die ersten Anzeigen im Dunkel wieder auf.

"Sind in der Arxstraße," kam Howys Stimme."Geschwindigkeit Warp 8."

"Keine Hüllenbrüche, keine Schwerverletzten," berichtete Vandenberg, von seinem Display aufsehend. "Dr. D'Varo, übernehmen sie die umgestülpten Mägen und Beulen!" Er lächelte und auch auf den noch blassen Gesichtern seiner Kameraden begann sich langsam Erleichterung zu zeigen.

"Maschinenraum, Status?" wandte sich Sokar an Marlow, der dort seinen Dienst versah.

+Hauptantrieb ist offline, sekundäre Eindämmung futsch - sowas können wir nicht noch mal machen, oder uns fliegt alles um die Ohren. Aber sonst....+ Die Brückencrew glaubte den DCEO grinsen zu sehen, + sonst arbeitet alles. Sind auf maximalem Impuls und alle übrigen Systeme stabil. Äh... ja, und die Replikatoren können auch wieder genutzt werden, falls wer einen Kaffee braucht.+

Irgendjemand klatschte plötzlich, und dann brach allgemeiner Jubel los und die Crew fiel einander in die Arme. Sie hatten es tatsächlich geschafft! Und in ein paar Tagen würden sie zu Hause sein!
 

*** Zwei Tage später / Kantine ***

Es gab keine anderen Gespräche mehr. Was würden alle tun, wenn sie erst einmal auf ihren Heimatplaneten waren? Was würden ihre Angehörigen sagen, was würde man zusammen unternehmen? Es wurden Wetten geschlossen, wer auf welchen Rang befördert werden würde und was alles für Auszeichnungen man verliehen bekam - in Erinnerung an die Crew der USS Voyager, die man monatelang geradezu herum gereicht und mit diversen Ehrendoktorwürden und Orden überschüttet hatte.
In die allgemeine Vorfreude mischte sich bei manchen Crewmitgliedern aber auch Beklommenheit. Sie hatten über die Jahre Freundschaft geschlossen, und jetzt würden sich ihre Wege wohl trennen. Zunächst zumindest. Und dann ... gab es noch jene, die befürchteten, dass sich ihre jeweiligen Partner längst nach neuen Gefährten oder Gefährtinnen umgesehen hatten. Doch bald wurden all diese Sorgen und Fragen von einer anderen abgelöst...

Tevlethi, die Andorianerin von der Kom, rührte nachdenklich in ihrer Kaltschale. Mort, der sich ihr gegenüber gesetzt hatte, fragte: "Keinen Appetit heute?"

"Irgendwas stimmt nicht. Ich bekomme keine Antworten auf alle raus geschickten Meldungen! Erst dachte ich, dass die Transmitter Schaden genommen haben, aber das haben wir überprüft. Es ist absolut Funkstille in Richtung der Erde, Andoria, eigentlich überhaupt der ganzen Föderation. Naja, von Vulcan empfange ich ein Signal, lässt sich aber nicht mit den gängigen Routinen entschlüsseln. Absolut nichts auch von den Romulanern. Das ist doch  nicht möglich, dass die Subraumrelais sämtlich gestört sind!"

"Hm... Howy sagte vorhin auch, dass mit der Navigation irgendwas nicht stimmt, aber das könne auch an Verwerfungen innerhalb der Arxstraße liegen."

"Trotzdem, wir müssten wenigstens die Signale der Bojen IN der Arxstraße auffangen! Nein, da stimmt was nicht." Sie schob die unberührte Kaltschale von sich. "Ich mache Meldung beim Captain."

Eine Stunde darauf war klar, was nicht in Ordnung war - und Sokar berief eine Dringlichkeitssitzung ein.
 

*** USS Picard / Besprechungsraum ***

Sokar stand vor seiner Seniorcrew, die Arme hinter dem Rücken verschränkt, äußerlich ruhig und gesammelt wie stets. "Es kann kein Zweifel bestehen, dass wir eine temporale Verwerfung erlebt haben," sagte er. "Wir haben seit unserem Austritt aus der Arxstraße vor 45 Minuten sämtliche Sensordaten doppelt überprüft und die Position der stellaren Körper mit dem Sollstatus der Datenbank abgeglichen. Wir befinden uns am berechneten Ort, momentan noch 0,6 Lj vom terranischen Sonnensystem entfernt, aber 500 Jahre in der Vergangenheit."

Das war ein Schlag, der erst einmal verdaut werden musste. Für einige Augenblicke herrschte Grabesstille. Dann murmelte Marlow: "Zwanzigstes Jahrhundert? Ganz üble Periode...."

"Zwei Weltkriege, die ersten Atombomben, Völkermorde, globaler Terrorismus, Umweltzerstörung..." fiel Counselor Janice ein.

"Aber auch der Beginn der Weltraumfahrt," versuchte Howy gegenzusteuern.

"Können wir den Zeitrahmen einengen," wollte Vandenberg ganz sachlich wissen.

"Die Berechnungen laufen noch, es scheint alles auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinzudeuten. Wir werden in einigen Minuten Genaueres wissen; der Computer geht gerade die verfügbaren Daten aus dem vulkanischen Zentralarchiv durch. Es gab zwei Überwachungsmissionen Richtung Erde im 20. Jahrhundert, wie Sie wissen, daher ist eine große Anzahl an Korrelativdaten vorhanden. Auf jeden Fall laufen wir keinerlei Gefahr, dass wir entdeckt werden, solange wir jenseits der Plutobahn verbleiben. - Kommen wir zum Status unseres Schiffes und einer möglichen Rückkehr in unsere Zeit! Die Lebenserhaltungs-Systeme der Picard arbeiten stabil und die Reparaturen der Schäden vom Übertritt in die Arxstraße sind fast abgeschlossen. Unser Hauptantrieb ist inaktiv und wir verfügen derzeit nur über Impulsgeschwindigkeit..."

Noch ehe Sokar geendet hatte, war allen Anwesenden klar, was das bedeutete: ohne Basis-Warp war an einen temporalen Sprung nicht zu denken. Die Singularität konnte derzeit nicht angezapft werden und der Ersatzantrieb der Warpspule funktionierte nicht, da die Dilithumkristalle gesplittert waren.
 

*** Besprechungsraum 3 Tage später ***

Unterdessen war klar, dass sie im Jahr 1920 plus/minus 5 Jahre irdischer Zeitrechnung gelandet waren. Die vorherige Hochstimmung an Bord war in einen umso tieferen Keller gesunken, nachdem man Einblick in die Informationen über diese Periode genommen hatte. Tr'Kovath hatte eine Methode ausgegraben, bei der Dilithium mithilfe radioaktiver Felder rekristallisiert werden konnte - riskant, aber im Augenblick die einzige Option, denn alle andere benötigten Materialien waren hier entweder nicht vorhanden oder nicht herstellbar.

"Es gibt mehrere Vorkommen an Uran auf der Erde," begann Vandenberg, nachdem er im holographischen Projektionsfeld einen virtuellen Globus aufgerufen hatte. "Die meisten von ihnen werden erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entdeckt beziehungsweise ausgebeutet werden."
Auf dem Globus erschienen mehrere rote Markierungen. "Wir sollten uns die Lagerstätte aussuchen, die sowohl ein Minimum an invasiven Techniken unsererseits erfordert, als auch das Entdeckungsrisiko gering hält. Hier zum Beispiel." Er wies auf Gebiete in der Mongolei und in Afrika. "Ich schlage vor, eine getarnte Klasse 3-Sonde zu entsenden, die die Situation vor Ort prüft, ehe wir weitere Schritte unternehmen."

Sokar nickte. "Mr. Tr'Kovath, lassen Sie eine entsprechende Sonde --" Ein lauter Alarmton unterbrach ihn.

Mort warf einen Blick auf die Anzeige. "Unautorisierter Systemzugriff im Shuttlehangar."

"Im Shuttlehangar? Ich habe niemanden zu irgendwelchen Reparaturen abgestellt..." wunderte sich Tr'Kovath und runzelte die Stirn.

"Computer! Crewmitglied im Shuttlehangar identifizieren!"

+Jake Gerschoni befindet sich im Shuttlehangar- gab die synthetische Stimme gewohnt nonchalant zur Kenntnis.

"Das ist einer von meinen Technikern. Was bei den Elementen--"
Ein zweiter Warnton ertönte und nach einem hastigen Blick auf die Meldung kontaktierte Mort die Sicherheitszentrale: "Parker? Senden Sie ein Team in den Shuttlehangar! Die Freigabeprozeduren werden manipuliert!"

Tr'Kovath klopfte auf seinen Kommunikator: "Gerschoni, was tun Sie da? ... Gerschoni, antworten Sie!" Nichts.

"Er ist in einem der Shuttle!" Mort sprang auf. "Parker? - Transporterraum?"

+Marlow hier, Sir.+

"Erfassen Sie meine Koordinaten und beamen Sie mich direkt in den Hangar!"

Ein Moment verstrich, aber es geschah nichts - Mort stand immer noch im Besprechungsraum. "Marlow, was ist da los?" knurrte er.

+Eine Transportersperre... ich versuche sie zu umgehen, aber...+

Nun versuchte Sokar den Crewman im Shuttle zu erreichen. Doch es blieb erfolglos, und so steuerte der Captain mit raschen Schritten dem Lift zu. Tr'Kovath und Mort schlossen sich ihm an. Der Romulaner schüttelte den Kopf. Was ging in dem Techniker vor? Geschoni war in all den Jahren nie irgendwie aufgefallen. Er war ein ruhiger, manchmal zu ruhiger Nerd, der sich nur in den Eingeweiden der Computer wohlzufühlen schien. Vom Lift aus informierte Sokar die Counselor, schnellstens zu ihnen im Hangar zu stoßen. Von der Sicherheitszentrale aus versuchte man, die Hangartore zu blockieren, um Gerschoni am Start zu hindern.
[Bild: sokar.jpg]
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Griff in die Geschichte - Missionsstart - Sokar - von Sokar - Sat-Sep-2019, 07:05 PM

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